100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
öffentlicher Dienst
Mini-Max-Prinzip
Bezahlt die Mitarbeiter wie in einem Wirtschaftsunternehmen oder arbeitet wieder wie in einem Gesundheitsunternehmen.
Wie in allen Unternehmendes Gesundheitswesens leidet auch die Uniklinik Frankfurt daran dass Sie wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt wird. Es geht nicht um Qualität sondern um Quantität. Möglichst viele Patienten in möglichst kurzer Zeit durschschleusen
Wir verhalten uns wie eine Privatklinik: Außen hui und hinter den Kulissen wird nur nach den Erlösen geschaut und wie die weiter optimiert werden können.
Nach deinen 7 Stunden 42 Minuten darfst du dich in dein Leben begeben. Nicht alle Bereiche können Homeoffice machen, und die wo es geht haben eine 60/40 Regelung. Warum auch immer. Sind ja kaum genug Büros da
Gibt Möglichkeiten aber muss durch den Vorgesetzten gefördert werden
Haustarifvertrag der an den TVÖD angelehnt ist. Passt schon
Wir produzieren nicht mehr Müll als wir müssen
Hast du ein gutes Team ist alles leichter zu "(er-)tragen"
Man versucht Arbeitsplätze für weniger leistungsstarkte Mitarbeiter zu schaffen um Ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen nur fällt zunehmend auf dass auf den Plätzen immer jüngere Mitarbeiter sitzen.
Wenn der Fisch am Kopf stinkt wird das auch so bleiben. Bis ein Vorgesetzter gekündigt wird hat uns die Erderwärmung schon dahingerafft
Der 6 Jahre alte Neubau fällt immer weiter auseinander. Vom Platzmangel sprechen wir lieber nicht
Es gibt Kommunikation zwischen der Führungsebene und der mittleren Hierarchie und dem 08|15 Mitarbeiter aber diese Kommuikation ist nur informierend. Probleme und kritische Stimmen werden angehört aber es wird darauf nicht reagiert
Hier werden Männer und Frauen gleichermaßen schlecht behandelt. Vitamin B zieht auch hier gleichermaßen bei allen Geschlechtern
Kann spannend sein, ist aber am Ende des Tages immer wieder das gleiche
- dass es Jobsticket gibt, was enorm schon richtig hilft
- dass nicht jeder wann er will sich weiterbilden kann
- mehr gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten für jeden
War echt toll
Da sieht jeder anders je nach was man erlebt hat
Konnte nur 70% arbeiten
Gibt schon aber nur 1person pro station darf sich weiterbilden und das ist schon sehr schlecht
Zu wenig für ein so großes Krankenhaus
Es geht
Beste Kollegen ever , nur deswegen länger ausgehalten
Wir hatten 2 älteren und die hatten immer besxhwert
Sehr sehr schlecht, halten nicht an deren Versprechen
War sehr warm in den räumen und keine ferhsehen in den patientebräume
Man kann schon mit vielen gut miteinader kommunizieren
Finde eher schlecht hab das gefühl und erlebte dass nur die schon länger gearbeitet haben oder deutsch sind bevorzugt wurden auch was mit Weiterbildungen angeht
Sehr spannend, prä- & postop aufgaben , haben mit vier betten kleine intensivstation.
Garnichts
Wer bereit ist sich mobben zu lassen und mit einem burnout das Unternehmen verlassen möchte nur zu es ist überhaupt nicht weiterzuempfehlen.
Nichts weil nichts eingehalten wird
Man fühlt sich nicht wohl und hat das Gefühl ständig beobachtet zu werden
Was soll das sein? Kennt man nicht , weil es nicht vorhanden ist!
Null
Man wird nur als Kollege wahrgenommen wenn man in Verbindung zur Führungsposition steht um sich selbst Profit davon zu schaffen . Gutmütigkeit wird schnell ausgenutzt
Werden regelmäßig gemobbt sodass sie freiwillig gehen
Wertschätzung gleich null , man wird regelmäßig gemobbt und bekommt zu spüren das man nur ein Wesen ist was arbeiten muss und bei einem Fehler ist es aus und man wird böse überrascht in dem man sofort versetzt wird und man sich als Vorgesetzter angeblich leisten darf gegen den Vertrag zu handeln.
Wenn abseits von deinem Chef plötzlich jeder sogar eine MFA oder eine Sekretärin über dich entscheidet dann kann man sich den Rest schon denken
Wenn man die Gerüchte die schnell verbreitet werden als Kommunikativ bezeichnet dann läuft alles perfekt, zumal die obersten aus der Führungsposition Mitarbeiterinformationen die unter strengem Datenschutz stehen nicht eingehalten .
Bekommt man vor Vertragsabschluss um den Mund geschmiert aber Realität ist abseits von dem ganzen und erfüllt nicht die vereinbarten Richtlinien
Nichts.
Diskriminierung
Lügen
Einschüchterungsversuche
Respektlosigkeit dem Mitarbeiter gegenüber
Schmutzige Räumlichkeiten
Fähige Vorgesetzte einstellen.
Sich an Gesetze halten.
Mitarbeiter nicht belügen und diskriminieren.
Auf vorgebrachte Probleme angemessen reagieren und Lösungen finden.
Vorgesetzte nötigen Mitarbeiter zu rechtswidrigen Tätigkeiten.
Grund: Kostenersparnis
Die Lüge hat einen Namen. In meiner Abteilung sind die meisten unzufrieden.
Urlaub wird grundlos verweigert.
Fehlanzeige.
Angemessen.
Selten so gelacht
Die meisten meiner Kollegen/ innen trauen sich nicht dem Vorgesetzten zu widersprechen.
Völlig respektlos und von oben herab. Am liebsten würde man die Älteren kündigen, denn sie sind ja teuer.
Absolut unterirdisch. Viele haben keine Führungsqualitäten. Sind nicht kritikfähig.
Trostlose Umgebung, alte Möbel, schmutzige Räume. Hauptsache die Arbeit wird gemacht.
Es wird versucht mit Drohungen Mitarbeiter einzuschüchtern.
Dazu sage ich nichts.
Wer glaubt hier interessante Tätigkeiten zu finden, der irrt. Alles wird gemacht wie es schon immer war.
Er hat einen Tarifvertrag und ein Landesticket.
Führungskräfteverhalten und der Umgang mit Kritik.
Oh je Schulung der Führungskräfte im Thema Kommunikation sollte ganz oben auf der Liste stehen und zwar durch externe Kommunikationsprofis. Dann Schulung Arbeitsorganisation und was das mit Führung zu tun hat. Achja und Möglichkeit zur Weiterentwicklung ALLER Mitarbeiter.
Das gehört zu den wenigen positiven Dingen. Auch wenn es stressig ist manchmal, so ist es doch noch machbar.
Hmm eigentlich von außen gut, von innen reden wir nicht drüber.
Hmm in meinem Bereich eher schwierig umzusetzen. Generell sollen zu wenig Menschen zu viele Aufgaben gleichzeitig erledigen.
Gibt es sowas dort? Hmm, Weiterbildung kann man machen, bringt in meinem Bereich aber 0,0.
Okay da Tarifvertrag, aber dann hört es auf.
Drucker läuft teilweise auf Hochtouren.
Gibt es zum Glück auch, aber leider nicht überall.
Müssen mindestens genauso so viel, besser noch leisten als die jüngeren.
Oh je oh je. Wo fängt man da an? Neben der Kommunikation ist Wertschätzung auch ein Fremdwort hier. Auch Arbeitsorganisation wird komplett überwertet. Dafür sind Führungskräfte hier nicht zuständig, zum Teil. Alternativ hat man einen Chef, der glaubt Aufgaben dauern maximal 5 Minuten, egal was. Ein hoch auf diesen Optimismus. Genau deswegen gehen gerade so viele auch. Achja und nicht zu vergessen das böse Wort Prozessanalyse. Führungskräfteseminare scheinen eher Kaffeekränzchen zu sein.
Hmm Ausstattung okay, aber kenne ich anders.
Oh je diese Eigenschaft wird komplett überbewertet bei Führungskräften.
Ich sag nur Lieblinge.
Ähm gibt es aber nur für die Lieblinge.
Das es eigentlich ein großer Arbeitgeber ist, bei dem man viel erreichen könnte wenn man nicht rausgemobbt worden wäre.
Das eben die Mobber behalten werden ohne Konsequenzen zu befürchten, Neue die erst hin gewechselt haben wird damit jegliche Chance entzogen sich einzufinden und Fuß zu fassen. Am Anfang ist jeder erstmal unsicher.
Mehr Blicke dafür entwickeln wer Mobbt und neue Mitarbeiter rausekelt und schlecht macht.
Es wird gemobbt, wer charakterlich nicht passt muss gehen, aber für ein halbes Jahr darf man tatkräftig mit anpacken.
Der Ruf ist im Außen besser als Intern.
Aus Erfahrung.
Das klappt.
Ganz okay.
War durchschnittlich.
Ja.
Grüppchen Bildung.
Naja..
Sie wollen Ergebnisse, sie fragen nicht wie es Dir geht. Du funktionierst nur.
Moderne Geräte und Technik
Es wird erst so kommuniziert, um es dann anders zu machen. Wer dann der schwarze Peter ist, ist offensichtlich.
Als Neue*r bist Du erstmal das Alien das nichts anfassen darf und unter Beobachtung steht.
Sie lassen die OTAs nicht immer mithelfen, meistens operieren Ärzte alleine.
Eine Renovierung der Kreißsäle wäre dringend wünschenswert – sowohl für das Team als auch für die werdenden Eltern. Zudem sollte die Eingruppierung und Bezahlung der Hebammen angepasst werden. Mit dem neuen Tarifvertrag bleiben die Hebammen der Uniklinik weiterhin ohne P11-Gruppierung, was dem tatsächlichen Verantwortungsbereich nicht gerecht wird.
Die Hebammen an der Uniklinik erhalten leider keine P11-Gruppierung, obwohl die Aufgaben und Verantwortung dem entsprechen würden. Das sorgt für Unzufriedenheit, da an vielen anderen Kliniken die Eingruppierung nach P11 bereits umgesetzt wurde.
Dass es die Forschungsarbeit bis jetzt noch gibt.
Es ist ein Universität Klinikum, d. h. Forschung und Lehre sind wichtiger Bestandteil, nicht nur Krankenhaus. Weil aber Forschung und Lehre nur Geld kosten und nichts einbringen, wird hier drastisch gespart.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter mehr wertschätzen. Ältere langjährige Mitarbeiter übernehmen Verantwortung, auch in nicht Führungspositionen, für Ihre Arbeit und ihren Arbeitsplatz, dies sollten Vorstand und Geschäftsführer mehr berücksichtigen. Das Gefühl wertvoll in einem Unternehmen zu sein, steigert die Arbeitsmoral tausendmal mehr, als alles zu kontrollieren und zu meinen damit hat man alles im Griff.
flexibel, gute Selbsteinteilung
sehr flexible Arbeitszeit
öffentlicher Dienst
auf dem Papier groß geschrieben, aber bei der Umsetzung hapert es, da es oft teuer oder schwer zu händeln ist.
war schon mal besser, neuer Abteilungsleiter polarisiert!
Die Arbeitsweisen und -Erfahrungen der Älteren zählen nicht mehr viel. Unbequeme ältere Kollegen werden auf andere Posten abgeschoben.
Ihre Einwände werden oft belächelt.
Interessiert nur die eigene AG, die anderen AGs werden ausgebremst.
flexible Arbeitszeiten, geregelte Pausen.
hierarchisch, auf dem Weg von oben nach unten verkompliziert sich manches, oft wäre eine direkte Kommunikation oder ein gesamtes Teammeeting besser.
Viele interessante Einblicke in die verschiedensten medizinischen Forschungsgebiete.
Mann muss Stern geben und wenn nicht verdient ist
Konstsnz
Perdonalmangel
Keine
So verdient kununu Geld.