100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Anerkennung und Planung
Die Hilfsbereitschaft Probleme im leben und Alltag zu bewältigen!
Verteilung der Klauseren im ersten Semester.
Noch strukturiertere Ausbildungsgliederung in der Einführungsphase. #Lernstoff
Das Gehalt
Eigentlich nichts
Mehr Aufmerksamkeit den Azubis gegenüber
Großes Unternehmen; klar strukturiert, man findet immer einen Ansprechpartner für bestimmte Bereiche;
Selten ein spontan geplanter freier Tag; oft Einspringen auf fehlende/nicht besetzte Dienste
Inflationsausgleich für die Pflege auszahlen;
Mehr Gehalt; Mehr Personal
Straffe Urlaubsplanung und Freie Tage teilweise nur sehr begrenzt verfügbar
Ich finde geplante Mitarbeitergespräche sind selten
Sicherer Arbeitsplatz,in der Gesellschaft angesehen, Verdienst
Veraltertes Denken, keine gute MA Führung, keine Konsequenzen, "Faulheit wird belohnt"
MA mehr fördern, motivieren, Änderungen zulassen
Das man die Chance hat innerhalb der Klinik sich versetzen zu lassen
Die Arbeitsbedingungen
Bessere Bezahlung
Weiterentwicklung ist nur mit Hilfe des "B-Vitamin" möglich .
Karriere? Was ist das?
Ein Stern ist auch zuviel
Hessenticket,
Starre lange Strukturen
Ausreichend Büros , mehr Übernahme von Weiterbildungskosten
In unserer Abteilung
Könnte besser sein aber wir sind keine Ärzte
Hohes arbeitsaufkommen
Wird ermöglicht nach Eigeninitiative
Gehalt nach Tabelle
Hessenticket
In der Abteilung super
Unproblematisch
Fair aber beschränkte Möglichkeiten
Wir bräuchten mehr Büros, kein homeoffice
In der Klinik allg. eher noch schwieriger
Ja
Sehr Abwechslungsreich
Man ist sich auf der breiten Basis zumindest einig, wenn man die herrschenden Fraktionen einmal kennenlernen konnte. Intern herrscht die Möglichkeit, sich gegenseitig zu übervorteilen, damit man sich etwas zurücklehnen kann auf Kosten anderer. Wer das mag, ist hier genau richtig.
Man bekommt für seine Leistung, wenn man nicht aufpasst, nur ein Bruchteil des Gehalts und muss die gleiche Arbeit verrichten. Auch wird man nicht unterstützt, seine berufliche Situation zu verbessern, dass sie auch zum eigenen Leben passt.
Bei hochgelobter Gleichberechtigung und Verhinderten-Vertretung würde ich eine Tierschutzbeauftragte noch einstellen. Damit die hohen Tiere auch weiterhin nach unten treten können.
Gute Mime zu bösem Spiel
Man wird eingeschleust, dann wird kurz geschaut, ob man alle QM Stationen auf dem Laufzettel durchexerziert hat. Wenn dann etwas nicht funktioniert, weil man neu oder unsicher ist, wird man zur Rechenschaft gezogen bis über das Arbeitsverhältnis hinaus. Und juristisch verfolgt.
Es werden keine Freizeitaktivitäten unterstützt
Wenn man sich gut unterordnen kann ist dies der perfekte Arbeitgeber
Trotz nachgewiesener Kompetenz aber fehlender Arbeitszeugnisse von vorangegangenen Arbeitgebern wird einem nicht einmal die Hälfte des zustehenden Gehalts ausbezahlt.
Man produziert Müll auf Staatskosten. Dieses Flagschiff könnte ein ganzes Müllkraftwerk betreiben. Es gibt kein Anzeichen von Sozialbewusstsein, der mir aufgefallen wäre. Man fühlt sich klein und wertlos in der Firma.
Solange man einer Meinung ist
Als älterer Kollege ist alles erlaubt. Man darf das Patientenwasser trinken, sich den Urlaub zuerst aussuchen und auch das Tätigkeitsfeld.
Die Schlange in Person
Für Wäscheentsorgung und Kantine ist gesorgt. Man muss nur arbeiten, seine Hände anlegen und ein bisschen schreiben. Doch die Einweisung wird etwas lieblos innerhalb von 2 Wochen abgefertigt.
Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert
Männer werden diskriminiert, weil von vorne herein davon ausgegangen wird, dass sie chauvinistisch sind
Routinearbeiten ohne Förderung
Wasser im Sommer
Reicht der Platz nicht aus
Reicht der Platz nicht aus
Vorgesetzte gibt Arbeit vor. Und jeder „wirtschaftet“ für sich.
Steht nur auf dem Papier. Ist nicht erwünscht.
Öffentlicher Dienst
Keins vorhanden
Ist nicht erwünscht. Jeder schaut nur, dass er sich selbst rettet.
Möchte man los haben. Sind zu teuer, da alte Verträge.
Rettet nur selbst seine Haut. Die meisten Vorgesetzten haben keine Führungsqualität. Das ist schon seit 27 Jahren so.
Öffentlicher Dienst
Ist nicht erwünscht
Alte und kranke Mitarbeiter bekommen keine interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.