28 von 385 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen, die bei Unilever ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen, die bei Unilever ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Etwas bessere Aufgaben erklären (Lag an Chefin)
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und helfen wo sie können.
Ausgesprochen gut, leider gibt es den Wellpass nicht für PraktikantInnen.
Die Kollegen sind sehr freundlich aber wirklichen Zusammenhalt, der sich auch weiter als der Arbeitsplatz fortführt habe ich nicht erlebt.
Sehr angenehm, die Vorgesetzten wollen so viel wie möglich mit auf den Weg geben.
Die Kommunikation durch das Firmennetzwerk ist gut. Es werden regelmäßig Meetings zu unterschiedlichen Themen abgehalten.
Ich habe direkt einige Aufgaben zugeteilt bekommen, welche ich eigenständig lösen durfte.
Je mehr man reinsteckt (offen sein, Fragen stellen, grundsätzliches Interesse außerhalb der Aufgaben zeigen,…), desto mehr bekommt man heraus (freundliches Miteinander, sehr lockere und lustige Kultur, gute Antworten, Karriere Förderungen, Wünsche gehen in Erfüllung,…)
Nichts, wo ich grundsätzlich sage, dass ich damit unzufrieden bin
Unerfahrene und eher introvertierte Praktis können zu Beginn manchmal ein bisschen Schwierigkeiten haben, da es keine richtigen Prakti-onboarding Protokolle gibt durch die man durchgeführt wird, sondern direkt in die Teams kommt und sich vieles (workshops etc.) selbst erarbeiten muss.
Open workspace für alle. Ruhiges und positives Arbeitsumfeld
In der FMCG Industrie sehr positiv
man muss es selbst managen, aber direkter oder großer indirekter Druck
Wenn man proaktiv in seinem Praktikum ist und aktiv auf die Line Manager zugeht, werden einem viele Türen geöffnet
Mindestlohn ist in einem Praktikum soweit ich weiß normal
Auch wenn im Business Model selbst die Nachhaltigkeit nicht immer mit Leichtigkeit an erster Stelle steht, kommt es im Arbeitsumfeld immer zur Geltung.
Man wird immer Unterstützt, wenn man um Hilfe bittet
Alter spielt keine Rolle, allerdings oft junge Teams
die Hierarchien kommen kaum zur Geltung
Office top eingerichtet. Neues Office mit viele Pflanzen und technisch sehr gut ausgestattet
Super offen (Duz-Kultur)
100%, Praktis haben auch bei großen Events die gleiche Berechtigung dabei zu sein, wie Kolleg:innen, die schon lange dabei sind.
Natürlich ist auch mal weniger spannendes day-to-day work dabei, aber es wird immer nach einem großen Projekt geguckt
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeit, tolles Büro
Keine ausreichende Bezahlung im Praktikum im Gegensatz zu ähnlichen Unternehmen
Besseres Miteinander und Untereinander im Team schaffen
Könnte offener sein
Sehr stolz
Sehr gut
Viele Möglichkeiten
Könnte bei Praktikanten besser sein
Auf dem Weg immer besser zu werden
Kaum vorhanden
Super
Sehr gut
Top Bedingungen
Gute Kommunikation
Ja 100%
Tolle interessante vielfältige Aufgaben
Arbeitsbedingungen und -klima.
Bessere Leitfäden für den Einstieg/ die ersten Tage
Fühle mich in meinem Team super wohl. Wirklich ein sehr netter Umgang und eine super Arbeitsatmosphäre.
Im Vergleich mit allen anderen Betrieben, in denen ich vorher Praktika gemacht habe wirklich hervorragendes Image der Firma bei den Mitarbeitern.
Hervorragend. Von jedem Vorgesetzten kam wann immer bei mir oder den Kollegen etwas war die Aussage "Familie geht vor" und es war nie ein Problem bei wichtigen privaten Vorkommnissen HomeOffice oder frei zu bekommen und es gab keine schlechten Kommentare dazu.
Auf das Stundenkonto wird geachtet und Arbeitszeit ist (solange nicht im Schichtsystem) komplett flexibel wählbar
Vorstellungen/ Wünsche für die Zukunft werden von Mitarbeitern aktiv von Vorgesetzten erfragt und gemeinsam nach Wegen gesucht, um diese zu erreichen.
Sehr gute Möglichkeiten, sich über das Lernprogramm im Selbststudium fortzubilden.
Im Vergleich mit meinen Kommilitonen für meinen Fachbereich eher unterdurchschnittlich.
Zusammenhalt ist gut, immer ehrlich und offen, aber freundlich.
Immer vorbildlich, direkt, ehrlich und höflich. Eher freundschaftlich als "bossy", solange man zeigt, dass man selbstständig arbeiten kann.
Für einen Konzern dieser Größe tatsächlich ziemlich gut. Die Kommunikation ist wenn man den richtigen Ansorechpartner gefunden hat immer sehr zielführend und freundschaftlich. In den meisten Fällen geht es schnell, den richtigen Ansprechpartner zu finden. In einem so großen Konzern/ einem Werk dieser Größe aber logischerweise nicht immer. Es ist aber empfehlenswert, Infos immer direkt bei der richtigen Abteilung anzufragen, bei anderen bekommt man auch gerne mal falsche Angaben.
Sehr interessante Themen. Allerdings nur, wenn man sich selbst kümmert. Wenn mir was auffällt, das ich spannend finde bekomme ich sofort die Erlaubnis, das anzugehen.
Freies Duschen für Mitarbeiter
zu viel politisch korrekte, maßlose Rumheuchelei
Die Internationalität und die Aufstiegschancen.
Das sich wenig um das Arbeitsumfeld gekümmert wird und viel über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden wird.
Struktur für einen Tag erarbeiten und Ordnung in einen Tagesablauf rein bringen. Wirklich noch Lösungen für Probleme suchen, anstatt diese Aufgabe anderen zu überlassen.
Aufgabengebiet sind mega interessant und man bekommt super viel Verantwortung. Schulungsangebot sind auch sehr viele vorhanden.
Work-Life-Balance Man geht mit etlichen Überstunden aus dem Praktikum, diese werden nicht ausbezahlt. Keine Ahnung was hiermit passiert. (siehe oben); Leider kein richtiger Ansprechpartner in HR für Praktikanten. Oft ist der Ansprechpartner selbst Praktikant und kann oft nicht weiterhelfen. Hier werden die Mitarbeiter regelrecht verbraucht. Während meines Praktikums haben circa 3 Praktis von 40 Lust darauf gehabt, weiter bei dieser Firma zu arbeiten. Vorgesetzte sollten sich Zeit nehmen für die Praktikanten.
HR und die Vorgesetzten sollten unbedingt mehr auf Überstunden der Praktikanten achten und auch darauf, dass nicht nur gesagt wird man soll keine machen.
Des weiteren müssen Vorgesetzte einfach mehr Zeit haben. Es wir null eingelernt. Man wird hier tatsächlich einfach vor eine PDF Datei gesetzt und muss dadurch alles selbst erlernen.
Die Aufgaben fast aller Praktikanten sind eigentlich die gleichen von Festangestellten. Hier werden einfach billige Arbeitskräfte gesucht. Die Regel des Betriebsrat, dass man 1 Monat Pause machen muss zwischen den Praktikanten wird oft umgangen indem einfach eine andere Marke in der gleichen Abteilung einen Praktikanten sucht. Allein daran erkennt man, dass die Praktikantenstellen ein vollwertige Arbeitsstelle sind. Hier würde ich mir wünschen, dass Vorgesetzte geschult oder sensibilisiert werden, dass Praktikanten nicht nur billige Arbeitskräfte sind, und wie Vorgesetzte ihrem Lehrauftrag nachkommen können.
Bessere Onboarding Dokumente von HR: Hier fehlen Übersichten über ALLE Schulungen (nicht nur Nielsen und GfK) und eine Übersicht über die vorhandenen Tools und wo oder bei wem man welche Zugangsdaten anfragen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem Team abhängig. Oft ist die Stimmung in den kleinen Teams (1 bis 5 Mitarbeiter) freundlich und hilfsbereit. Leider ist das nicht der Fall bei den übergeordneten Abteilungen. Gefühlt sind alle Vorgesetzten kurz vor einem Burnout und haben kaum noch Nerven oder Zeit. Zudem merkt man auch, dass viele Mitarbeiter um ihren Job bangen. Durch die hohe Fluktuation von Praktikanten nimmt sich kaum noch jemand Zeit für die "Neuen"
Generell merkt man das hier fast alle komplett überarbeitet sind
Nicht vorhanden. Vor allem als Praktikant sollte HR und die Vorgesetzten darauf achten, dass meine keine bis kaum Überstunden macht. Leider wird nur der Satz immer wieder erwähnt die Überstunden abzubauen. Wenn man sich dann mal beispielsweise den Freitag frei nehmen möchte, muss man meistens so viel vorarbeiten, dass man die abgebauten Überstunden schon wieder drauf hat. Aufgaben werden hier nicht neu priorisiert oder gekürzt. Selbst Freitag Abends hört man oft den Satz: "Was machst du noch online, bitte geh in deinen Feierabend ABER meine Sache machst du bitte heute noch zu ende." Es gibt hier viele Praktikanten die ihre Überstunden "heimlich" nicht aufschreiben, damit sie keinen Ärger bekommen und gehen trotzdem am Ende des Praktikums mit vielen Überstunden aus dem Unternehmen. Meiner Meinung nach unmöglich Praktikanten so zu behandeln.
Es werden viele Schulungen angeboten. Oft erfährt man hiervon aber nicht und muss sich proaktiv durchfragen oder erfährt durch Glück von anderen Praktikanten von einer Schulung und kann mit daran teilnehmen. Es gibt auch einen Praktikanten-Roundtable, hier lernt man auch super viel über verschiedene Bereiche. Den ersten Monat hat man super Zeit hier viel zu lernen, leider die restlichen 5 Monate durch Aufgaben unmöglich wahrzunehmen.
Es gibt keine Chance auf Übernahme nach dem Praktikum. Man kann sich für das Traineeprogramm bewerben. Das ist der einzige Weg rein. Hier kann durch das Praktikum einen Schritt in dem Bewerbungsverfahren für das Traineeprogramm überspringen. Hierfür muss man den Praktikanten empfehlen. Diese Empfehlung ist sehr subjektiv. Manche Abteilung sagen vorab, dass sie diese Bescheinigung grundsätzlich niemals ausgeben. Andere Abteilungen wie beispielsweise Eis geben die Bescheinigungen fast immer.
Auch hier sehr Team abhängig. Wie oben erwähnt, oft in den kleinen Teams super doch übergeordnet nicht vorhanden.
Auch Festangestellte wechseln gefühlt alle 5 Monate ihre Positionen. Sobald man einen guten Zusammenhalt hat, ändert sich das Team.
Das Unternehmen möchte vor allem "Visibility" von allen Mitarbeitern sehen, dadurch entsteht extremer Konkurrenzkampf und bei jeder Möglichkeit wird gezeigt an was man gerade gearbeitet hat (egal wie unbedeutend das Thema für die anderen ist)
Situationsabhängig. Generell bemühen sich die Vorgesetzten schon um die Praktikanten. Leider haben Teamleads oft selbst so viel Druck von ihren Vorgesetzten, dass sie der Lehrbeauftragen Rolle nicht gerecht werden. Man bringt sich generell alles selbst bei.
Leider sind die Laptops extrem veraltet. Hat man zwei etwas größere Excel Tabellen offen, hängt sich das ganze System auf. Man darf sich aber Equipment mit ins Home Office nehmen (Bildschirm, Maus, Tastatur, Docking Station, teilweise Stühle)
Generell in Ordnung
Sehr viel Verantwortung und super interessante und vielfältige Aufgaben. Leider wirkt sich das negativ auf die Work-Life-Balance aus.
Viel Verantwortung
Unklare Prozesse
Mehr driven, motivieren
Werte des Unternehmens
Sehr hoher Leistungsdruck
Aufgaben von mehr Wichtigkeit vergeben
So verdient kununu Geld.