129 von 394 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Vertragskoditionen, grundsätzlich nettes Kollegium.
Desinteresse an einzelnem Mitarbeiter seitens der Personalabteilung
Die Personalverantwortlichen besser schulen ggf auswechseln!
Kommt auf den Kollegen an
Rechnungsprüfung, ziemlich einseitig
Sehr hohe Selbstansprüche am Schaffen guter Arbeitsbedingungen und -atmosphäre
Intern zum Teil recht viele ineffiziente Prozesse und manche Silos, aber das kommt noch - "neue Welt" setzt sich langsam durch gegen "alte Welt" :)
Sehr gute Atmosphäre, man vertraut sich im (Kern-)Team und kann über alles offes sprechen
Bei vielen Außenstehenden wohl etwas "neutraler" aufgrund des Geschäftsfelds von Uniper und zuweilen wenig Verständnis für dasselbe auf Seiten mancher Pauschal-Kritiker
Zuweilen recht viele Projekte auf einem Schlag, aber mit proaktiver Kommunikation und Eigenverantwortung kriegt man das gut hin; mit Unterstützung von Chef und Team
Absolut top
Tolles Team und viele nette Kollegen in anderen Bereichen mit wenigen Ausnahmen
Top, war einer der ausschlaggebenden Gründe für meinen Wechsel in die aktuelle Position
Sehr flexibles Umfeld und viel Vertrauen von n der Führungsebene; kein Mikromanagement
Sehr proaktive, offene Kommunikation durch die engeren Vorgesetzten und über die Kernthemen im Konzern
homeoffice
gute bezahlung
sonderzahlungen
p
Homeoffice
Home Office Regelung, viele Möglichkeiten für Mitarbeiter sich einzubringen und weiterzuentwickeln
Zu viele Hierarchien
Einmalige work-life Balance und Sozialleistungen, recht flache Strukturen
Blick in die Zukunft richten aber dennoch nicht vergessen, was die Leute schon alles durchmachen mussten. Das darf nicht herabgesetzt oder klein geredet werden!
Alte Privilegien müssen aufgebrochen und an die heutige Situation angepasst werden. Neue und junge Leute dürfen nicht mit schwierigen Aufgaben erdrückt werden.
Freundliche und angenehme Zusammenarbeit, Dinge werden ernst genommen
Wie jedes Energieunternehmen hat auch Uniper viele Kritiker.
100% Home Office möglich, Gleitzeit, kurzzeitiges Fehlen ohne Krankenschein, Gesundheitsangebote, kurzfristig freie Tage nehmen - alles kein Problem
Weiterbildung ja, Karriere nicht unbedingt. Leute werden für bestimmte Jobs eingestellt und ungern an andere Bereiche abgegeben.
Herausragende Sozialleistungen und Benefits - von Altersvorsorge bis Fitness wird vieles angeboten.
Ja da ist noch Luft nach oben, aber man bemüht sich.
Starker Zusammenhalt, aber auch starker Umbruch durch Frühpensionen und ATZ
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle ; mit Respekt und Aufgeschlossenheit.
Die Chefs sind allgemein ihren Mitarbeitern freundlich zugewandt und um eine transparente und moderne Haltung bemüht. Einige wenige Könige sitzen auf ihren alten Gewohnheiten und Privilegien.
In Gelsenkirchen ist das Gebäude zwar architektonisch besonders und schön grün gelegen, dafür haben die Büros an sich 90er Jahre Atmosphäre und es ist ein bisschen wie in einer Behörde. Dafür ist die Kantine schön und das Essen sehr gut.
Wie in jeder großen Firma ist es schwierig, wichtige Informationen an alle weiterzugeben
Es ist schon recht gleichberechtigt, aber einige Kollegen leben immer noch in 1980 und klopfen entsprechende Sprüche, was jungen Kolleginnen übel aufstößt.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind vorhanden. Die Gefahr besteht, das einem immer mehr auferlegt wird und man dadurch schnell an Grenzen des Machnaren kommt.
Die Möglichkeit im Büro aber auch im Homeoffice zu arbeiten und das ganz flexibel wie es einem passt.
Werkstudenten angemessen bezahlen.
Home Office Regelung (bis zu 100%), Gehalt und Sozialleistungen, spannende Projekte, starke Unternehmenskultur
Auf Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung basiertes Betriebsklima
Extern deutlich schlechter als das intern gelebte Selbstverständnis, dass man ein wichtiger Faktor bei der Energiewende darstellt.
Ausgezeichnet! In den meisten Tochterunternehmen gibt es Tarifbindung. Somit können etwaige Überstunden festgehalten und in gleicher Höhe durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Außerdem Rücksichtnahme auf „besondere Lebensumstände“ wie Familienzuwachs, Krankheit etc.
Sehr gute und umfangreiche interne Lernplattform sowie Kostenübernahme externer Weiterbildungsangebote (in Absprache mit der Führungskraft)
Energiebranche und somit auch Uniper zahlen überdurchschnittlich gut, nicht nur Gehalt, sondern auch betriebliche Altersvorsorge, Kantinenzuschuss, Deutschlandticket, VWL etc
In meinem Team unterstützen sich alle Kolleg/innen bei Fragen und Problemen gegenseitig
Vorgesetzte vertrauen in die jeweiligen Kenntnisse und Fertigkeiten der Mitarbeiter und lassen diese in ihrem Aufgabenbereich komplett unabhängig agieren. Das heißt, dass jeweilige Aufgaben erledigt werden müssen, unabhängig von Raum (Büro oder Home Office) Zeit (flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit)
Ausgezeichnet am Standort Düsseldorf sowie im entsprechenden Home Office.
Bürostandort Düsseldorf: u.a. subventionierte und sehr gute Kantine sowie Café, klimatisiertes Gebäude und top ausgestattete Arbeitsplätze
Home Office Ausstattung: Alle benötigten Bürogegenstände (z.B elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, Bürostuhl, Laptop, Dockingstation, Bildschirme etc.) werden 100% kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Diversity ist bei Uniper in Düsseldorf nicht nur ein Werbeslogan. Am Hauptsitz spürt man tagtäglich wie divers die Mitarbeiterschaft ist. Davon profitiert Uniper insbesondere bei internationalen, grenzüberschreitenden Projekten, die verschiedenartige Blickwinkel erfordern.
Kommt natürlich ganz auf die Abteilung und den Aufgabenbereich an. Aber insgesamt arbeitet Uniper an vielen interessanten, innovativen und nachhaltigen Projekten, z.B. E-Fuels für Schwertransport und Luftfahrt (SAF), Photovoltaik, Batteriespeicher, Wasserstoff, Windkraft, Wasserkraft und vielen mehr.
If you come from a bad employer, this company maybe an upgrade as you get good food and home-office and IT equipment. Also diversity is really taken seriously.
When I joined, my team asked me to protect them from the director. My predecessor and colleagues independent first statement was that my number one job is to protect my team from the boss. Should have left the company right away. Found out later this is happening in other teams too and despite everyone knows, nothing happens. What does that tell you about the real company culture (not the one on the marketing pages)?
Consequences for toxic senior managers.
If you get in touch with management, it is a shark tank. Avoid at all costs. Also many people do not go to office anymore since Covid so it is the same athmosphere as working remotely for a company on Bermuda minus the good weather.
Fundamentally compromised... either bore-out or burn-out.
Trainings are plenty. Carreer non-existent... small company, most managers in the same position since 20+ years presents a glass-ceiling.
For energy industry maybe modern, if you have seen other companies especially management is aggressively competitive instead of collaborative.
Top-down know it all micromanagers who burn out employees being surprised about the feedback and instead of things changing HR just increases the health offers for which nobody has time.
Good IT and home-office equipment, modern office... but that's about it.
Depends. Internal official communication is good. Communication by some managers is below acceptible, i.e. discriminating other functions openly in larger meetings while the employees are sitting there.
Average salaries, benefits okay but lag behind other companies, e.g. poor pension plan with 0% interest rate
Despite many modern trainings and IT, most managers have been in the same position since EON times want to keep everything the same outdated way.
Vergütung ist angemessen, Arbeitszeit ist flexibel, macht Spaß im team zu arbeiten. EIn Zusammenkommen vieler verschiedener Charaktere
Alte, festgefahrene Denkweisen, die Rolle die man bekleidet (Azubi) wird einem vereinzelt öfter bewusst gemacht.
Das was nach außen gepredigt wird sollte vor allem in Richtung Ausbildung mehr gelebt werden intern. Sich mit den einzelnen Auszubildenden zu beschäftigen und individuelle Stärken und Schwächen gemeinsam herauszuarbeiten. Besseres Zusammenkommen für Auszubildende aller Standorte und die selben Möglichkeiten.
Im Headquarter deutlich besser als im Ruhrgebiet, wer kaufmännisch Ausbildet sollte dementsprechende Stellen bieten können.
Größtenteils frei wählbar und relativ flexibel
Ein offenes Ohr ist vorhanden, es wird sich stets bemüht im Austausch zu bleiben.
Je nach Abteilung hat man mal sehr wenig bis gar nichts zutun, ggf. liegt das auch an mangelnder Vorbereitung der Ausbildungsbeauftragten. Tätigkeiten können sich je nach Tätigkeitsgebiet auch ganz schön häufen, sodass man seinen workload irgendwie in der vorhandenen zeit bewältigen muss.
Egal an welchem Standort des Konzerns man tätig ist, sollte Respekt immer in beide Richtungen vorausgesetzt werden. Gerade für alteingesessene Mitarbeiter sind alle Auzubildenden stets die "besonders auffällige" / "die faule" Generation und diese Meinung bekommt man zu spüren.
Das man mit Problemen immer auf die zukommen kann ohne sich schlecht zu fühlen.
Es wird viel gelästert.
Es ist keine Garantie das man übernommen wird man muss sich wieder bewerben.
So verdient kununu Geld.