62 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen + Vorgesetzer innerhalb der Abteilung, in der ich gearbeitet habe.
Der Mensch zählt nicht - wenn man Dinge anspricht, die falsch Laufen hat man das Gefühl das man sich selbst ins "Abseits" stellt.
Klare Vision und Ziele definieren und diese gemeinsam verfolgen - die Mitarbeiter mehr einbinden / abholen - Gemeinsam auf die Ziel hinarbeiten und vor allem nicht jedes Jahr eine neue Sau durch das "Dorf" treiben.
Es besteht ein sehr starkes Silodenken in der Firma - innerhalb der Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut - sobald es aber Abteilungsübergreifende geht, verschlechtert sich die Stimmung merklich.
Ist durchaus gegeben, wenn man sich nicht zu sehr mit den Misständen beschäftigt
Auch hier - innerhalb der Abteilung / Teams gut - Übergreifend dann eher eingeschränkt - vor allem zwischen Sales / Customer Success und der Software Entwicklung hat man oft den Eindruck das man eher gegeneinander arbeitet
Mein direkter Vorgesetzter verdient aus meiner Sicht eine uneingeschränkte 5-Sterne-Bewertung. Die Zusammenarbeit war durchgehend professionell, unterstützend und konstruktiv. Er ist ausdrücklich nicht Teil der nachfolgenden Kritik.
Das übrige Management bewerte ich insgesamt mit zwei Sternen. Mein Eindruck war, dass Entscheidungen häufig nicht aus einer ganzheitlichen Unternehmensperspektive getroffen wurden, sondern stark von individuellen Interessen geprägt waren.
Veränderungen und neue Impulse wurden überwiegend zurückhaltend aufgenommen, teilweise auch blockiert. Eine offene Feedback- und Kritikkultur habe ich in diesem Kreis nicht erlebt; kritische Anmerkungen waren eher unerwünscht als Anlass zur Verbesserung.
Mit der Kommunikation das gleiche Bild - sobald es abteilungsübergreifend ist, ist die Kommunikation sehr eingeschränkend - man hat das Gefühl das man ein einer gemeinsamen Lösungsfindung bei Problemen nicht interessiert ist
Fehlanzeige, da man in der Firma an Veränderungen nicht interessiert ist
Sehr menschlich
Zu aufgeblähter Verwaltungsapparat
Geschäftsführer sind etwas schwerfällig bei dringend notwendigen betriebswirtschaftlichen Maßnahmen
Die Firma Uniserv hat ihren Ausbildungsauftrag im höchsten Maße erfüllt. Die gesamte Ausbildung wurde strukturiert geplant und nichts dem Zufall überlassen. Der Betrieb hat sich aktiv in meine Persönliche und berufliche Entwicklung eingebracht und mir die Möglichkeit gegeben das Beste aus mir herauszuholen.
Absolut flexibel und Fair.
Angagiert, Fachlich Top und immer zur Stelle.
Vielfältig und spannende Erfahrungen.
Macht sehr viel Spaß im Team.
Tolle Kollegen und Kolleginnen.
Kurze Entscheidungswege.
Positives Meanset.
Kundenorientiertes Denken.
Flexible Arbeitszeiten und den Zusammenhalt im Team.
Es mangelt an Innovation, aber nicht an Ideen. Man trottet dem Markt hinterher, obwohl eine Vorreiterrolle durchaus realistisch wäre.
Viele gute Verbesserungsvorschläge und Initiativen, vor allem aus dem Bereich Produktentwicklung, werden von oben ausgebremst. Da muss man wirklich kämpfen. Es geht leider sehr viel innovative Energie verloren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. In stressigen Phasen wird es aber auch mal etwas anstrengender.
Weitestgehend positiv.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Regelung hat man sehr umfangreich Gestaltungsmöglichkeiten. Perfekt für Familien!
Wer mit anpackt kommt weiter.
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Ich habe wundervolle Kollegen.
Noch nie was blödes erlebt. Selbst in kritischen Situationen.
Team intern läuft das prima. Abteilungsübergreifend ist da viel Verbesserungsbedarf.
Es wird mir nie langweilig.
- Super Arbeits-Atmosphäre
- Sehr guter Onboarding-Prozess
Der Umgang innerhalb der der Firma. Es ist sehr familiär. Auch die Lösungen habe starke Potenziale, die umgesetzt werden können.
Das an vergangene Ereignisse zu intensiv festgehalten wird und für die Zukunft direkt ausgeschlossen werden, anstelle, daraus zu lernen, um es besser zu machen.
Es sollte an langfristigen Strategien festgehalten werden, auch wenn es nicht direkt läuft. Vergangene Ereignisse die schlecht gelaufen sind, sollten nicht zum absoluten Ausschluss solcher Ereignisse führen. Wichtig ist daraus zu lernen und beim nächsten Mal besser machen und nicht, solche Themen nicht mehr anzufassen.
Ich habe mich bei Uniserv besonders aufgrund des sehr angenehmen Umgangs miteinander sehr wohl gefühlt. Ich hatte nie das Gefühl als "nur" die Praktikantin gesehen zu werden, sondern wurde von Beginn an, auch von Kollegen aus anderen Abteilungen, wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Ich habe mich jederzeit wertgeschätzt und willkommen gefühlt eigene Vorschläge einzubringen.
Bei aufkommenden Fragen hatte ich jederzeit die Möglichkeit nachzufragen. Die Kommunikation war sehr offen und immer freundlich.
Das Arbeitsklima & Teamgeist
Interesse an Innovationen in der Führungsebene
Nichts
Seit dem ersten Tag an fühlte ich mich willkommen, als würde ich schon lange zur Uniserv Familie gehören.
Ich konnte mich auch immer ohne Probleme mit den Führungspersonen meiner Abteilung unterhalten.
Mir fehlte manchmal die Transparenz. Dies hat sich jedoch im Laufe der 2 Jahre deutlich gebessert.
Ich habe zusammen mit einem anderen Azubi begonnen. Zusammen haben wir ein Jahr übersprungen und waren dann mit zwei weiteren Azubis aus dem Unternehmen in einer Klasse. Viele Kollegen haben sich Vorschläge von mir angehört und in passenden Fällen diese auch verwendet. In manchen Besprechungen gingen Vorschläge von Azubis jedoch unter.
Ich hab einen unbefristeten Vertrag unterschrieben und werden somit weiterhin bei Uniserv arbeiten. Beim Aufstieg von Junior zu Senior sehe ich keine Probleme. Wenn man jedoch eine führende Position einnehmen möchte, sehe ich hierfür schlechte Chancen.
Ich hatte flexible Vertrauensarbeitszeiten. Urlaub konnte ich immer sehr spontan nehmen, solange keine Schule war.
Meine Vergütung fand ich angemessen. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld habe ich keines erhalten. Löhne wurden immer pünktlich ausgezahlt
Der Ausbilder hat seine Ausbilderprüfung zu Beginn der Ausbildung absolviert, was bedeutete, dass er wenig Erfahrung hatte. Dies war jedoch nie ein Problem. Er ist sehr engagiert, hilfsbereit und kümmert sich um alles, was erfüllt werden muss im Rahmen der Ausbildung. Neben dem Ausbilder als Autoritätsperson war er auch immer ein Freund, was das ganze Ausbildungsverhältnis sehr angenehm gemacht hat.
Trotz großen Altersunterschieden konnte man sich mit allen gut unterhalten. Im Allgemeinen war es ein sehr familiäres Verhältnis, weswegen ich immer gern zur Arbeit gegangen bin.
Azubis wurden mit gleicher Hardware ausgestattet wie alle anderen Mitarbeiter auch. Anfangs wurden mir kleine Aufgaben zugeteilt, um sich mit den unterschiedlichen Teilen der Entwicklung bekannt zu machen. Nach ca. einem Jahr durfte ich an einem richtigen Produkt mitarbeiten.
Mir wurde dazu auch erlaubt Arbeitszeit zu verwenden, um für die Abschlussprüfungen zu lernen. Wenn Schulmaterialien nötig waren, wurden mir diese bereitgestellt.
Bei der Arbeit an dem Produkt konnte ich viele, sehr unterschiedliche Dinge lernen. Neben der alltäglichen Arbeit besuchte ich auch alle Abteilungen. Damit hatte ich einen Einblick in alle Themenfelder des Unternehmens.
Die meisten Mitarbeiter haben mich immer als gleichgestellten Mitarbeiter betrachtet. Jedoch gab es ein paar Ausnahmen, bei welchen ich diese Art von Gleichstellung und Respekt nicht erfahren habe.
Dazu konnte ich jeden um Hilfe bitten, wenn ich etwas nicht verstanden habe oder nicht wusste.
So verdient kununu Geld.