261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlichkeit ist ein Fremdwort
Fällt mir nichts ein
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern
Keine
Relativ geregelte Arbeitszeit.
Keine klare Struktur und Entwicklung. Sehr sporadisches Vorgehen mit vielen krzfristigen Entscheidungen, die sich dann auch als zu kurzsichtig hersustellen.
wie schon oft erwähnt, der Kollegenzusammenhalt
der Willkür einer Person ausgeliefert zu sein, das so viele tolle, nette Kollegen deshalb das Handtuch werfen, keine Anerkennung für Geleistetes, interne Kommunikation gleich Null
das liest keiner und es interessiert auch keinen, daher kein statement
passt
trotz guter Argumentation des TL wird ohne Begründung die Gehaltserhöhung vom großen Meister abgelehnt, Auszahlungen verschieben sich manchmal ohne Begründung
Manche Kollegen waren nett.
Fast alles. Der Umgang untereinander (besonders zwischen Mitarbeitern verschiedener Hierarchiestufen), keine Aufstiegschancen trotz Verprechen, unterdurchschnittliche Bezahlung, kein Gehör für Verbesserungsvorschläge und noch vieles mehr.
Das wäre zu viel, um es hier nieder zu schreiben.
Es wird gemobbt was das Zeug hält. Vorgesetzte machen die Angestellten grundlos nieder und aus Angst etwas zu sagen, schweigen alle Mitarbeiter und sehen tatenlos zu.
Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus. Schlechte Presse und Mundpropaganda zeigen schnell, was sich hinter der Fassade verbirgt.
Weiterbildungsversprechungen sowie jegliche Form des Aufstiegs werden gekonnt abgeschmettert.
Das Gehaltsniveau ist extrem unbefriedigend als einfacher Angestellter. Sonderleistungen gibt es nicht und auch Sommer- /Weihnachtsfest werden oft abgesagt.
Jeder lästert über Jeden; egal in welcher Stufe der Hierarchie man schaut. Man veruscht sich gegenseitig auszuboten.
Flexible Kernarbeitszeiten und ein gutes Kollektiv bis zur mittleren Führungsebene
Entscheidungen werden meist von nicht ausreichend qualifizierten Stellen getroffen und entgegen jeden Ratschlags durchgedrückt, ohne Rücksicht auf Verluste.
Hier wäre die Liste endlos lang. Es gibt auch intern schon ausreichend Listen, die allesamt ignoriert werden. Hier wäre jede Energie verschwendet
Wer bei Unister arbeitet sollte ein dickes Fell haben. Durch regelmäßige Reportagen im Handelsblatt, MDR und diversen Springer-Verlags-Blättern, bleiben unangenehme Fragen und Rechtfertigungen im Bekanntenkreis nicht aus. Auch schön ist es, wenn man einem Verwanden mal wieder erklären darf, warum seine Gutscheine nicht eingelöst werden oder man auf einmal auf einen Flug umgebucht wird, der auf einem Frachtflughafen landet....
Eine Weiterentwicklung ist nahezu nicht möglich. Über Beförderungen wird nur ganz oben, von einer Person, nach gut dünken entschieden. Egal wie sehr sich die direkten Vorgesetzten einsetzen. Bei uns wird seit 3 Jahren jeder Antrag auf Beförderung abgelehnt. (In anderen Unister-Gesellschaften soll es wohl besser sein)
Gehalt wird unpünktlich gezahlt. Es gibt eine "Dringlichkeitsliste" für alle, die ihr Gehalt pünktlich brauchen. Muss man mehr sagen?
Die Technik die zur Verfügung gestellt wird ist frei nach dem Motto "Geiz ist geil" eingekauft. Da kommt es schon mal vor, dass von 40 gelieferten Tastaturen die Hälfte defekt ist. Rückenschonende Stühle, ergonomische Maus oder Tastatur, Fehlanzeige. Trotz betriebsärztlichem Gutachten, habe ich keine ergonomischen Arbeitsgeräte bekommen, Nach einem Jahr bohrendem Nachfragen, habe ich dann aufgegeben und mein eigenes Arbeitsgerät mitgebraucht. Traurig sowas.
Aus der Chefetage gibt es nahezu keine Informationen. Wichtige Neuigkeiten erfährt der Angestellte meist aus der Presse.
Die mittlere Leitungsebene versucht zwar Ihr Bestes, dies zu kompensieren, resigniert jedoch langsam immer mehr auf Grund regelmäßigen Scheiterns. Dies hat eine starke Ausdünnung in dieser Ebene zur Folge.
Sehr guter Umgang mit Kollegen aller Abteilungen
Großer technischer Rückstand, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehaltslevel deutlich unter Durchschnitt
Die kollegiale Zusammenarbeit abgesehen von der "Fuhrungsebene" ist top
Eine klare Linie gibt es nicht was einzig und allein daran liegt das eine einzige Person das Unternehmen "fuhrt", was nicht schlimm ware wenn es eine klare Linie gibt. Die sogenannten "Geschaftsfuhrer" oder "CEOs" sind nur als Strohmanner installiert. Der Umgang mit Kollegen von oben nach unten ist katastrophal und man ist standig unter Druck. Es besteht dauernd ein Klima der Angst weil jeder Angst um seinen Job hat. Somit werden Entscheidungen getroffen die nicht immer im unternehmischen Sinne sind. Leider gibt es auch keine Vorgesetzten die sich vor ihre Mitarbeiter stellen wenn es mal von oben Stress gibt. Wer es jedoch schafft in diesem Unternehmen 2 Jahre auszuhalten, trotz schlechter Bezahlung und dem Klima, der wird jeden Job der danach kommt mit Leichtigkeit meistern.
super Team, sehr gute Kommunikation
Mangelnde Wertschätzung der Unternehmensführung
Man lernt, stressresistent zu werden, pragmatische Lösungen zu finden und man bekommt sehr schnell verantwortungsvolle Aufgaben.
Führungsetage im BFG 12.
Keine Kommunikation.
Keine Weiterbildungen.
Professionelle Führung.
Haltet gefundene Prozesse ein!
Weiterbildungen!
Aufgrund der nicht so ausgeprägten Führungsskills, war die Arbeitsatmosphäre nicht so toll.
Auch nicht zu erfüllende Vorgaben und fehlende Anerkennung taten ihr übriges.
Wir reden hier von Unister...
Der war gut...
Aufgrund der vielen Aufgaben und der semiprofessionellen Führung einhergehend mit massiver Fluktuation der MA, war Mehrarbeit eigentlich an der Tagesordnung.
Es gab kaum Leute ohne Überstunden.
Karriereaufstiege waren Glücksspiel.
Es gab keine festen Vorgaben dafür und wenn, wurden sie nicht eingehalten.
Nachdem die gesamte Personalentwicklung, welche eine hervorragende Arbeit bei den beschränkten Mitteln machte, aufgelöst und abgeschafft wurde, war das Thema Weiterbildungen bei Unister auch ad acta gelegt.
Notwendige Schulungen wurden nicht durchgeführt, die neue Technik würde trotzdem gekauft.
Bring es Dir selbst bei war das Motto!
Wenn man es bisschen Glück gehabt hat, war das Gehalt relativ ok, im Vergleich zum Markt aber immer noch niedriger.
Sozialleistungen? Bitte was?
Mülltrennung.
Aber papierloses Büro noch nicht mal annähernd...
Der Zusammenhalt innerhalb des Kollegenkreises ist wirklich toll.
Man hilft sich untereinander.
Vorsicht ist auf gleicher Führungsebene geboten, denn hier herrscht Ellenbogenpolitik. Man will ja weiter kommen und seinen Posten sichern.
Gerade ältere haben hier das Gefühl, sich profilieren zu müssen -- Angst vorm Jobverlust?
Keine klaren Vorgaben bei Abarbeitung von Tickets.
Es wurden Statistiken verwendet, welche dann in der Auswertung nicht erklärt werden konnten.
Führungsverhalten unterirdisch.
Die gesamte TL Ebene hat nach dem Wechsel des BL gekündigt.
Keine Ehrlichkeit.
Nachdem Arbeitsräume in eigenständiger Arbeit umgebaut wurden, konnte man relativ angenehm arbeiten.
Ohne Klimaanlage war der Sommer echt hart.
Unterirdisch.
Und das eigentlich in allen oberen Führungsebenen.
Über zu wenig interessante Aufgaben konnte man sich nicht beschweren.
Nur die Umsetzung lief dann meist nicht wie geplant ab.
So verdient kununu Geld.