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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv am Arbeitgeber sind weiterhin die vielen gemeinsamen Unternehmungen. Ein monatliches Teamevent zu organisieren, ist eine gute Gelegenheit, den Teamgeist zu stärken. Diesen Zusammenhalt könnte das Unternehmen auch stärker in den Arbeitsalltag übertragen. Ich sehe hier noch in vielen Bereichen erhebliches Potenzial, sofern die Führung bereit ist, sich der Kritik zu stellen und Reformen umzusetzen sowie gleichzeitig negative Verhaltensmuster abzulegen.
Ich glaube aus den anderen Punkten sticht schon gut heraus was in diesem Unternehmen nicht so gut läuft.
Verbesserungsvorschläge sehe ich insbesondere darin, nicht mehr gegen die Mitarbeitenden zu arbeiten, sondern mit ihnen. Über die Zeit hat sich dies immer deutlicher gezeigt: Misstrauen und fehlende Kommunikation stehen häufig anstelle eines konstruktiven Austauschs, um gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden. Wirst du als schlechter Mitarbeiter in den Köpfen der Leitung geführt, kommst du da nicht mehr raus.
Die Mitarbeiter sollten gehört werden und Raum sowie Vertrauen zum Arbeiten erhalten. Tagtäglich Arbeitsberichte bei der Führung abgeben zu müssen und sich wöchentlich rechtfertigen zu müssen, schafft kein Arbeitsklima, in dem man langfristig verbleibt.
Es gibt selbstverständlich Ausnahmen und problematische Mitarbeitende, die gefunden und gegebenenfalls sanktioniert werden müssen. Solche Maßnahmen sollten jedoch niemals auf persönlichen Gefühlen oder Launen basieren. Wenn Rechte der Geschäftsführung angewendet werden, sollte dies stets bedacht erfolgen – und sollten Entscheidungen sich im Nachhinein als Fehler herausstellen, müssen diese auch anerkannt und offen kommuniziert werden.
Gute Arbeit wird von den Mitarbeitenden vorausgesetzt; die Mitarbeitenden erwarten im Gegenzug ebenso gute Arbeit von der Führung. Dazu gehört es auch, falsche Entscheidungen offen als solche anzuerkennen und transparent zu kommunizieren. Ich will nicht sagen, dass das nie passiert. Aber es passiert noch zu wenig.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwiegespalten. Wer es etwas belebter mag, geht in den 3. Stock; im 4. Stock ist es dagegen ruhiger. Zwar gibt es Teams, letztlich arbeitet jedoch jeder für sich allein. Möchte man bei bestimmten Aufgaben mit anderen zusammenarbeiten, obwohl dies sinnvoll wäre, ist es schwierig, dies gegenüber der Leitung durchzusetzen. Jeder erhält seinen eigenen Aufgabenbereich oder übernimmt diesen von einem vorherigen Mitarbeiter. Der Leistungsdruck kann insbesondere zu Beginn sehr hoch sein. Werden die Erwartungen nicht erfüllt, besteht die Gefahr, das Unternehmen schnell wieder verlassen zu müssen. Gerät man in ein ungeeignetes Projekt, in dem unrealistische Anforderungen gestellt werden, liegt die Verantwortung vollständig bei einem selbst, diese durch Mehrarbeit auszugleichen. Gespräche darüber sind zwar möglich, führen jedoch nicht immer zu Unterstützung. In manchen Fällen kann dies sogar dazu führen, dass man selbst als Ursache des Problems wahrgenommen wird.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als kleine Softwaremanufaktur, die Aufgaben schnell und mit hoher Qualität abliefert. Nach innen herrschen jedoch bisweilen unrealistische Deadlines, hoher Leistungsdruck, Misstrauen und Quantität vor Qualität.
Wenn man als Mitarbeiter bestimmte Posts in den sozialen Medien liest, in denen das Gegenteil von dem propagiert wird, was man gerade durchlebt, hofft man wirklich, nur ein Einzelfall zu sein, bei dem grade alles schiefläuft. Steckt ein System dahinter? Sind manche Projekte schlicht zum Scheitern verurteilt, weil sie wie so oft übers Knie gebrochen werden, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter zu nehmen? Ich kenne darauf keine zufriedenstellende Antwort.
Es gab auch Projekte, die besser liefen, doch selbst dort untergräbt das wachsende Misstrauen der Geschäftsführung beständig die Arbeit.
„Software einfach machen“ ist deutlich schwieriger, langwieriger und komplexer als einfach nur „Software machen“. Wer dieses Mantra führt, muss sich dessen auch bewusst sein.
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen gut. Gleitzeit, Homeoffice sowie in Ausnahmefällen auch die Möglichkeit, ein Kind mit zur Arbeit zu bringen, sind grundsätzlich gegeben. Allerdings zeigt sich auch hier, dass einzelne Mitarbeiter stärker in der Gunst der Geschäftsführung stehen und sich dadurch mehr Freiheiten erlauben können als andere. Befindet man sich am anderen Ende dieses Spektrums, sind diese zusätzlichen Vorteile entweder nicht bekannt oder werden einem verwehrt. In ungünstigeren Fällen kann es sogar zu Einschränkungen oder Sanktionen in diesem Bereich kommen, insbesondere wenn man als problematisch wahrgenommen wird.
Wie bereits beim Gehalt erwähnt, ist die eigene Laufbahn weitgehend festgelegt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, oder zumindest kenne ich keine. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, allerdings vor allem in Bereichen, die das Unternehmen benötigt oder in denen dir direkt für die Arbeit Wissen fehlt. Eigenständige Weiterbildung außerhalb dieser Bereiche gestaltet sich deutlich schwieriger. Wer beständig nachfragt und argumentationsstark ist, kann hier möglicherweise mehr erreichen – ich persönlich habe das jedoch nicht erlebt.
Das Gehalt würde ich insgesamt als durchschnittlich einstufen. Wer gut verhandelt, kann zu Beginn auch ein höheres Gehalt erzielen. Ist man jedoch einmal gehaltlich eingeordnet, sind größere Steigerungen kaum zu erwarten. In der Regel verbleibt man auf dem erreichten Niveau, und selbst eine Anpassung an die Inflation wird nicht immer gewährt. Dies könnte allerdings auch mit der aktuell angespannten Auftragslage zusammenhängen. Boni gibt es grundsätzlich für alle Mitarbeitenden, zumindest in Form eines kleinen, pauschalen Bonus – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Einen höheren, leistungsabhängigen Bonus zu erreichen ist jedoch schwierig, da die dafür angesetzten Hürden sehr hoch sind. Bereits Krankheitszeiten oder die Mitarbeit an internen Projekten können dazu führen, dass dieser für das betreffende Jahr nicht mehr erreicht werden kann.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind grundsätzlich vorhanden. Es gibt die obligatorische Mülltrennung, und in wirtschaftlich besseren Zeiten wurden auch Spenden für wohltätige Zwecke geleistet. Früher wurde sogar gemeinsam entschieden, welche Organisationen unterstützt werden – zu einer Zeit, in der sich das Unternehmen insgesamt in einer stabileren Lage befand.
Auch wenn die Kollegen auf verschiedene Teams und teilweise auch auf unterschiedliche Bereiche der Geschäftsführung verteilt sind, bilden sich dennoch kleinere Gruppen, die gemeinsam etwas unternehmen. Dazu zählen gemeinsames Mittagessen, Gespräche bei einem Kaffee, eine Laufgruppe sowie Aktivitäten wie Volleyball oder Bouldern, ergänzt durch die monatlichen Teamevents. Gleichgesinnte lassen sich in der Regel finden. Der Zusammenhalt ist insgesamt kollegial und respektvoll, echte Freundschaften entstehen jedoch eher selten. Dies liegt auch daran, dass man meist nicht gemeinsam arbeitet, sondern überwiegend für sich allein. Viele Mitarbeiter wissen daher nicht genau, womit sich andere konkret beschäftigen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden aller Altersgruppen ist respektvoll. Ausnahmen mag es geben, davon habe ich jedoch nichts mitbekommen. Insgesamt gibt es im Unternehmen vergleichsweise wenige Kollegen, die ich als alt bezeichnen würde.
Es kann vorkommen, dass man an Projektleiter gerät, die nur über begrenzte fachliche Kenntnisse in dem Themengebiet verfügen, an dem sie aktuell mitwirken. Dies führt einerseits dazu, dass man Teile der Leitungsarbeit faktisch mit übernimmt, und andererseits zu sachfremden Diskussionen sowie dazu, dass man in Meetings mit der Geschäftsführung nicht unterstützt wird, obwohl dies zu erwarten wäre.
Selbst bei einem kompetenten Projektleiter stößt dieser an Grenzen, sobald die Geschäftsführung unzufrieden ist. Anstatt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird teilweise ein anderer Weg gewählt, etwa indem Fehlverhalten anonym und ohne Absprache in einer Vollversammlung thematisiert wird.
Die angespannte wirtschaftliche Lage wirkt sich merklich auf die Stimmung der Geschäftsführung aus und überträgt sich bis in die unteren Ebenen des Unternehmens. Auch wenn dies nicht offen geschieht, entsteht der Eindruck, dass Probleme und Verantwortung zunehmend nach unten weitergereicht werden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind größtenteils ordentlich. Es stehen höhenverstellbare Schreibtische sowie gute Bürostühle zur Verfügung. Die allgemeine Infrastruktur wirkt jedoch stellenweise vernachlässigt, etwa durch staubige und auch chaotische Kabelansammlungen unter den Tischen. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass die IT-Infrastruktur seit einigen Jahren sowohl strukturell als auch personell unterbesetzt ist. Benötigte Arbeitsmittel werden in der Regel bereitgestellt, dies kann jedoch mitunter etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Die Kommunikation unter den Kollegen kann gut funktionieren. Zwischen Projektleitern und Entwicklern hängt dies stark davon ab, ob man einen kompetenten Projektleiter hat – hier kann man sowohl Glück als auch großes Pech haben. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung erfolgt in der Regel ausschließlich über den Projektleiter. Dadurch entsteht mitunter das Gefühl, lediglich ein abgekoppelter Befehlsempfänger zu sein. Auch Kritik wird selten direkt kommuniziert. Stattdessen überbringt der Projektleiter Rückmeldungen der Geschäftsleitung, sofern diese den Eindruck hat, dass Fehler gemacht werden. Dabei ist die Bewertung der Situation häufig subjektiv. Sachlich begründete Kritik des Mitarbeitenden kann unter Umständen als destruktives Verhalten gegenüber dem Team ausgelegt werden. Ebenso kann es vorkommen, dass man auf Probleme hinweist, diese im Meeting jedoch keine Beachtung finden und man später – wenn die Folgen bereits eingetreten sind – dafür kritisiert wird, den Punkt nicht nachdrücklicher hervorgehoben zu haben.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht gegeben. Ich habe keine Situationen erlebt oder wahrgenommen, in denen es diesbezüglich Probleme gab. Zwar arbeiten im Unternehmen deutlich mehr Männer als Frauen, es wird jedoch erkennbar versucht, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken.
Interessante Aufgaben kann es durchaus geben, sie sind jedoch eher selten. Deutlich wahrscheinlicher ist es, dass man im Umfeld einer komplexen, eigens entwickelten Programmiersprache arbeitet, für die es intern wie extern keine Community gibt.
- die Benefits wie Jobrad, Deutschlandticket und Urban Sports Club
- wenig Bürokratie
- hohe Fluktuation
- einige Teilbereiche sind seit Jahren nicht besetzt oder wechseln ständig (HR, Sales, Admin)
- kritischere Auseinandersetzung der Probleme + an der Umsetzung dieser arbeiten
- mehr aufrichtige Wertschätzung
- der Projektleitung mehr zutrauen
Innerhalb meines Team bin ich zufrieden. Das Betriebsklima allgemein bewerte ich als durchwachsen. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Geschäftsführung ihrer Belegschaft wirklich vertraut. Bei Fairness kommt es darauf an, wen man fragt, manche genießen mehr Privilegien als andere.
Das ist im Großen und Ganzen in Ordnung würde ich sagen. Der Arbeitgeber selbst trägt etwas dick auf.
Die finde ich gut. Aber: Man muss für diese einstehen und sich durchsetzen, auch wenn das nicht gut ankommt. Ich habe den Eindruck, dass man sich fast schon rechtfertigen muss wenn man pünktlich Feierabend macht, nicht bereit ist, unbezahlte Überstunden zu machen und nicht sofort erreichbar ist im Urlaub und abends. Home Office ist 2-3x pro Woche möglich, hier herrscht aber noch mehr Misstrauen, ob man denn auch wirklich arbeitet. Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr, mal private Termine währenddessen sind aber kein Problem. Es gibt 1x im Monat ein Teamevent nach Feierabend. Die Teilnahme wird offiziell nicht gefordert, aber verlangt. Nimmt man nicht teil, wird einem das negativ ausgelegt.
Für Karrieremenschen ist das Unternehmen nichts. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Maßgeschneiderte Weiterbildungen werden theoretisch angepriesen, aber praktisch nicht umgesetzt.
Durchschnittlich.
Dank Jobrad wird zum Radfahren animiert. Darüber hinaus kann ich kein besonderes Umweltengagement feststellen. Mülltrennung wird zwar angepriesen, aber leider nicht konsequent gelebt. Das sollte wirklich das Mindeste sein. Ein besonderes Sozialbewusstsein stelle ich nicht fest.
Den finde ich gut bis sehr gut. Hängt aber sicher auch vom Team ab und der eigenen Persönlichkeit. Ist man eher zurückhaltend und schüchtern, hat man es vor allem zum Jobeinstieg eher schwer.
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. Mitte/Ende 30, es gibt eine Kollegen in den 20ern, 30ern und 40ern, 50 oder drüber sind die Wenigsten.
Es gibt die Geschäftsführung bestehend aus 2 Personen und die Projektleitung, mehrere Projektleiter und eine Projektleiterin. Die PLs betreuen jeweils ein kleineres Team an Entwicklern. Die Zusammenarbeit mit meinem Projektleiter bewerte ich als gut. Das Management-Team als Ganzes betrachtet tritt für mich oftmals nicht stimmig auf. Die Entscheidungen der Geschäftsführung sind oft nicht nachvollziehbar und nicht transparent. Die Projektleitung hat meiner Meinung nach zu wenig Gestaltungsfreiräume.
Mit der technischen Ausstattung bin ich sehr zufrieden. Das Office besteht aus zwei Etagen und bringt die typischen Nachteile eines Großraumbüros mit sich. Im Sommer ist es sehr heiß.
Eine große Schwachstelle des Unternehmens, vielleicht sogar die größte. Manche Infos erhält man zu spät, manche gar nicht. Manchmal heißt es heute so und morgen so. Gerade für Neueinsteiger ist es oftmals schwierig, weil viele Dokumentationen veraltet oder gar nicht vorhanden sind.
Schwer zu beurteilen, denn Vielfalt ist nicht gegeben. Es gibt kaum Frauen im Unternehmen und der Migrationsanteil ist gering. Ich würde mich über mehr Diversität sehr freuen, ich glaube die täte unserem Betriebsklima sehr gut.
Interessant ist sicherlich auch Ansichtssache, für mich ist es in Ordnung. Die Arbeitsaufteilung gelingt nicht immer. Manche sind ständig zu wenig ausgelastet, andere dauerhaft zu viel. Es hängt sehr davon ab, in welches Projekt bzw. welches Team man kommt.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Arbeitszeitgestaltung teilweise flexibel ist. Allerdings wird dieser Vorteil durch die schlechte Kommunikation im Team und die mangelhafte Führung überschattet. Es gibt kaum Raum für Weiterbildung und die Vorgesetzten sind oft schwer erreichbar. Zudem wird die Anerkennung für gute Leistungen selten ausgesprochen, was die Motivation eher senkt. Insgesamt herrscht eine hohe Fluktuation, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Die wenigen positiven Aspekte können die negativen leider nicht aufwiegen.
Positiv hervorzuheben sind noch die regelmäßigen Teamevents, die außerhalb des Büros stattfinden, die Nutzung von Jobrad, Urban Sportsclub und BVG Tickets sind möglich.
Das Onboarding ist völlig unstrukturiert, was den Einstieg extrem schwierig macht. Veränderungsbereitschaft ist nahezu nicht vorhanden und es gibt keinerlei Raum für konstruktive Fehlerkultur oder regelmäßiges, wertschätzendes Feedback. Das Verhalten von Führungskräften und der Geschäftsführung ist häufig toxisch und untergräbt das Vertrauen im Team. Mitarbeiter, die offen ihre Meinung äußern, Probleme ansprechen oder sich aktiv einbringen, sehen sich eher benachteiligt und haben kaum Chancen auf berufliche Weiterentwicklung. Dadurch ist die Fluktuation im Unternehmen besorgniserregend hoch. Unzählige Kollegen verlassen das Unternehmen, sei es durch Kündigung oder weil sie zum Gehen gedrängt werden. Eine echte Teamkultur fehlt völlig. Die Kollegen sind größtenteils mit sich selbst beschäftigt und es fehlt an echter Zusammenarbeit. Die Arbeitsbelastung ist oft viel zu hoch, und trotz Überstunden oder zusätzlicher Aufgaben wird dies kaum anerkannt. Es fehlt eine klare Vision oder strategische Ausrichtung, was das Unternehmen eher chaotisch wirken lässt und die Motivation der Mitarbeiter weiter untergräbt.
Führungskräfte gezielt weiterentwickeln. Die Kommunikation auf allen Ebenen optimieren. Regelmäßiges und konstruktives Feedback etablieren. Den Kollegenzusammenhalt aktiv stärken. Die Probleme am Arbeitsplatz ernst nehmen und aktiv angehen (den Mitarbeitern wird das Gefühl vermittelt, die Tür stehe immer offen, leider stimmt das nicht). Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz seitens der Geschäftsführung!
Die Arbeitsatmosphäre ist an vielen Stellen von Angst und Unbehagen geprägt. Es herrscht ein völliges Fehlen von Vertrauen, was sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirkt. Raum für eigenständiges Arbeiten und kreative Ideen ist kaum vorhanden, Innovationen werden schlichtweg nicht gefördert. Statt Fortschritt zu wagen, werde starr an veralteten Prozessen festgehalten, ohne den Blick für neue Lösungen oder Perspektiven zu öffnen.
Die Geschäftsführung vertritt stets die Ansicht, dass das Unternehmen in der Branche ein hervorragendes Image genießt und weit bekannt ist. Gespräche mit anderen Branchenvertretern jedoch spiegeln eine ganz andere Wahrnehmung wider. Auch die oft hervorgehobene hohe Qualität des Unternehmens wird von Kollegen und externen Partnern in der Realität nicht immer so bestätigt. Nach außen hin gibt sich das Unternehmen stets als erfolgreich und attraktiv – doch je länger man dort arbeitet, desto mehr kommen unangenehme Wahrheiten ans Licht. Besonders auffällig ist, dass im Bewerbungsgespräch die Unternehmensgröße, die Kultur und die Arbeitsweise stark idealisiert und nahezu utopisch dargestellt wird. Kaum war man jedoch im Arbeitsalltag angekommen, zeigte sich, dass die Realität in vielen Bereichen deutlich anders aussah, als erwartet. Viele Prozesse sind unklar oder ineffizient und die offene Kommunikation, die in der Vorstellung noch betont wird, fehlt häufig. Zudem gibt es kaum Unterstützung für neue Mitarbeiter. Die Unternehmenskultur, die als sehr kollegial und innovativ verkauft wurde, entpuppte sich als stark hierarchisch und wenig flexibel.
Durchwachsene Erfahrung - Home Office ist keine faire und allgemeingültige Regelung für alle Mitarbeiter gleichermaßen. Es gibt Kollegen, die sind zu 100% im Home Office oder arbeiten sogar aus dem Ausland heraus. Dann gibt es Kollegen mit einer 50% Home Office Regelung und dann gibt es noch diejenigen Kollegen, denen es völlig untersagt ist und sie jeden Tag ins Büro kommen müssen. Außerdem gibt es noch die Kollegen, die aufgrund einer viel zu hohen Arbeitsbelastung so viele Stunden ansammeln, dass sie für eine lange Zeit von der Arbeit freigestellt werden. Ob das heutzutage noch fair und vor allem Work-Life-Balance ist, steht hier außer Frage! Hieraus wird zudem deutlich, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Es gibt kaum bis gar keine Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Einmal auf der Position, bleibt man auch auf der Position. Hier spielt das Geld im Hintergrund auch eine Rolle.
Eine angemessene Gehaltssteigerung gibt es kaum, sodass man nach Jahren der Arbeit ohne nennenswerte Erhöhung dasteht. Besonders frustrierend ist das Bonusmodell. Die gesetzten Ziele sind nahezu so unrealistisch, dass diese nur schwer zu erreichen sind. Sie basieren kaum auf klaren, messbaren Fakten, was es schwierig macht, den Bonus tatsächlich zu erreichen.
Solides Engagement, aber noch sehr viel Potenzial. Es gibt nachhaltigen Kaffee und kalte Getränke in Glasflaschen, eine Mülltrennung wird konsequent vorgenommen. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut, wodurch das Auto auch mal stehen bleiben kann.
Fehlende Teamatmosphäre durch zu hohe Arbeitsbelastung, Druck und schlechter Kommunikation. Das Büro besteht aus zwei Etagen. Die räumliche Trennung spiegelt hier auch eine Team Trennung wider. Dadurch basiert das Team eher auf einer Grüppchenbildung. Hier wird auch aktiv nichts dagegen oder dafür unternommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlichtweg inakzeptabel. Es fehlt an jeder Form von Kommunikation und Unterstützung. Konstruktives Feedback gibt es fast nie, stattdessen wird man bei Problemen alleingelassen. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen und man fühlt sich oft wie ein Rädchen im Getriebe, das einfach nur funktionieren soll. Kritik wird nicht sachlich geäußert, sondern kommt oft in sehr unangemessener Weise, ohne Lösungsvorschläge oder Rücksicht, auf die persönliche Situation.
Die Vorgesetzten sind oftmals nicht erreichbar, und wenn doch, wird man mit unkonkreten Antworten abgespeist. Es gibt keinerlei Wertschätzung oder Anerkennung für die geleistete Arbeit. Insgesamt herrscht ein respektloser Umgang, der die Motivation und das Arbeitsklima enorm negativ beeinflusst. Manchmal bleiben wichtige Themen liegen, weil hier niemand die Verantwortung übernimmt/übernehmen möchte.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Arbeitsplätze gut ausgestattet sind und das Büro modern ist. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand und man kann sich sein TechStack selbst auswählen, ob Mac oder Windows.
Negativ hervorzuheben ist der Geräuschpegel in den beiden Großraumbüros, was die Konzentration erschwert. Leider gibt es keine Klimaanlage, was im Sommer zu erheblicher Hitze führt und somit sehr unangenehm ist. Zudem fehlt es an klaren Regelungen für die Arbeitslast, in Stoßzeiten kann es schnell zu einer Überlastung kommen.
Die Kommunikation ist katastrophal und eine der größten Schwächen im Unternehmen. Informationen werden oft nicht weitergegeben oder erst viel zu spät. Es gibt kaum Transparenz bei Entscheidungen und man erfährt oft erst durch Zufall, was in der Führungsetage passiert.
Verluste oder Kündigungen innerhalb der Firma werden viel zu spät oder erst gar nicht kommuniziert. Man bemerkt es dann irgendwann von selbst, dass der Mitarbeiter einfach nicht mehr zur Arbeit kommt.
Teammeetings sind häufig wenig produktiv und es herrscht ein rauer Umgangston.
Feedback gibt es fast nie, und wenn doch, unklar oder viel zu spät.
Es wird oft der Eindruck vermittelt, dass bestimmte Personengruppen bevorzugt werden, während andere kaum die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln oder in höhere Positionen aufzusteigen. Die Unternehmenskultur fördert keine echte Vielfalt oder Chancengleichheit. Leider bleibt Gleichberechtigung hier ein leeres Versprechen. Das Unternehmen unterhält insgesamt 45 Mitarbeiter, wovon 3 weiblich sind und der Rest männlich.
Man wird oft mit Standardaufgaben betraut, die keinen wirklichen Mehrwert bieten und wenig Raum für Kreativität oder persönliche Weiterentwicklung lassen. Innovatives Denken oder das Einbringen eigener Ideen sind nicht wirklich gefragt. Wer hier auf spannende und abwechslungsreiche Projekte hofft, wird schnell enttäuscht. Stattdessen arbeitet man ständig an denselben, wenig inspirierenden Aufgaben und verliert schnell das Interesse. Wer sich weiterentwickeln oder neue Fähigkeiten erlernen möchte, wird hier kaum eine Chance dazu bekommen.
Das Meiste.
Eigentlich wenig. Bei inhabergeführten Unternehmen muss man halt immer schauen, dass nicht zu viel Arbeit bei den Chefs landet bzw. die sich nicht im Mikromanagement verlieren. Aber da wird hier immer gut gegengesteuert und daher hält sich das in einer sehr guten Balance.
Mehr Effizienz täte gut. Manche Dinge gehen nur langsam voran, obwohl es - gerade in einem so schlanken Unternehmen - schneller laufen könnte.
Entspannt und locker.
Das Image der Firma ist sehr gut, insbesondere im Bereich Escenic/CUE
Mehr als genug.
Bereitschaft seitens der Geschäftsführung ist immer da. Das Auftragsgeschäft macht es aber nicht immer einfach, dass zeitlich auch umzusetzen.
Das Gehalt ist leicht überdurchschnittlich. Zusätzlich gibt es eine jährliche Unternehmensprämie, einen jährlichen Inflationsausgleich und für jeden Mitarbeiter noch eine individuelle Jahresprämie.
Mülltrennung wird gemacht.
Ausgezeichnet. Teamevents jeden Monat beweisen das.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Quasi keine Hierarchien. Entwickler und Projektleiter spielen in einem Team.
Wunderbar. Zwei Tage Homeoffice pro Woche garantiert, oft sogar mehr. Kann individuell verhandelt werden.
Da hakt es manchmal.
Alle sind gleichberechtigt.
Naja, wie das Auftragsgeschäft so ist.
Very interesting business model, thus tasks are complex.
Super welcoming environment
Allowing dogs in the office would be nice
Ich mag die Kultur von unitb sehr. Es ist ein sehr freundliches Miteinander und man wird nicht als eine Maschine sondern als Mensch gesehen und geschätzt. Es wird individuell auf die Bedürfnisse eingegangen. Es gibt flache Hierarchien. Die Kommunikation ist sehr locker und macht Spaß. Es wird der Teamzusammenhalt gestärkt. Man versucht gute Qualität und Leistungen beim Kunden abzuliefern und eine hohe Expertise mitzubringen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es und bis jetzt steht diesen nichts im Weg und es wird versucht, die individuellen Wünsche möglich zu machen. Es gibt interessante Projekte. Die Arbeitsauslastung ist wirklich super. Nicht zu viel Stress, aber langweilig wird einem auch nicht. Man bekommt viel positives Feedback (schlechtes natürlich auch, aber bei mir war es weitestgehend positiv ;)). Ich fühle mich von Anfang an sehr wohl und arbeite sehr gerne für und mit unitb.
Bis jetzt sehr wenig bis nichts
Manchmal wird es noch kritisiert, wenn man lieber im Home Office als im Büro arbeitet. Ich denke, hier sind wir in einer Situation, wo die Qualität der Arbeit auch im Home Office sehr gut bleibt und der Trend doch eher weg vom Büro geht.
Die Atmosphäre ist locker. Man wird wenn dann sehr selten mal unter Druck gesetzt. Die Kollegen sind alle sehr nett und die Kommunikation läuft gut. Es gibt eine Kernarbeitszeit zwischen 10 und 16 Uhr. Manche Kollegen fangen früh an, manche eher später. Es funktioniert trotzdem alles sehr gut. Home Office ist möglich. Man sollte sich aber schon öfter mal im Büro blicken lassen. Die Arbeitsauslastung empfinde ich als sehr ausgeglichen und sehr positiv.
unitb bemüht sich beim Kunden mit viel Qualität aufzutreten. Die Mitarbeiter sollen auch über den Tellerrand hinaus denken. Insgesamt kann ich das Image aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz so gut beurteilen, da mir die Erfahrungen fehlen. Bei vielen ehemaligen Kollegen kann ich mir schon gut vorstellen, dass auch viele schlechte Seiten an unitb aufgezählt werden. Aber ich denke, das ist Betrachtungssache. Ich finde, unitb bemüht sich sehr um ein gutes Image beim Kunden und den Kollegen.
Für einen Job als Berater ist die Work-Life-Balance hier wirklich sehr sehr gut. Es gibt eine Kernarbeitszeit zwischen 10 und 16 Uhr und außerhalb dieser Zeit muss man auch nur selten zur Verfügung stehen. Man kann seinen Tag individuell gestalten. Ich würde hier gerne sogar 10 Sterne geben! Zusätzlich dazu kann man öfter nochmal eine Runde Tischtennis im Office spielen, um nach der Arbeit einen guten Ausgleich zu bekommen. Dienstreisen gibt es nicht.
Ich bin noch relativ frisch dabei und kann die Karrierechancen langfristig noch nicht beurteilen. Aktuell sehe ich gute Möglichkeiten für mich. Es werden persönliche Ziele definiert und man kann sich mit Zertifikaten etc. weiterbilden. Interessant wird es, wenn bald vielleicht neue Projekte für mich hereinkommen und man sich dann auch in noch nicht bekannten Technologien und Strukturen weiterbilden müsste. Ich sehe hier für mich persönlich erst einmal genug Potential.
Eigentlich 5 Sterne, da ich zufrieden bin, aber es geht natürlich immer besser ;)
Mein Gehalt ist angemessen. Es gibt auch jährlich einen Bonus. Aufstiegschancen beim Gehalt kann ich noch nicht beurteilen. Zusätzlich gibt es Benefits wie Jobrad, Telekommunikation und BVG-Ticket.
Diesen Winter wird vor allem auf die Heizkosten geschaut und gespart. Jedoch genau in dem Maße, bei dem man sich trotzdem noch im Büro wohlfühlen kann und nicht frieren muss. Es gibt keinen Dienstwagen, dafür aber ein Jobrad und ein BVG-Ticket.
Der Zusammenhalt ist gut. Ich habe jedoch leider nur zu wenigen Kollegen wirklich engen Kontakt. Es gibt jeden Monat ein Team Event, was ich wirklich super finde und wodurch ich auch andere Kollegen besser kennenlernen kann. Im Büro wird öfter mal Tischtennis oder Billard gespielt. Bei Problemen erreicht man eigentlich immer sofort jemanden, der einem helfen kann.
Die meisten Kollegen sind eher im jüngeren Alter. Ich denke aber, dass auch ältere Kollegen gut aufgenommen werden würden.
Der Umgang mit den beiden Chefs ist bis jetzt sehr positiv. Da habe ich wirklich schon viel Schlimmeres erlebt. Ich habe auch das Gefühl, dass hier ehrlich kommuniziert wird. Das schätze ich sehr. Auch wenn es bis jetzt keine großen Probleme bei mir gab, kann man sich denke ich auch mit schwierigeren Themen oder Problemen immer an jemanden wenden.
Das Büro ist wirklich sehr groß und sehr schön. Es ist ein Großraumbüro aber man kann trotzdem problemlos seine Telefonate führen, da die Räume sehr groß und meistens nicht vollbesetzt sind. Am Arbeitsplatz hat man alles, was man braucht. Jeder bekommt einen Arbeitslaptop und Zubehör zur Verfügung gestellt. Ein Diensthandy gibt es nicht, was ich eher positiv finde, aber manche bestimmt auch Wert drauf legen.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Sowohl im Büro als auch im Home Office erreicht man so gut wie immer jemanden. Auch auf die beiden Chefs kann man jederzeit zugehen und Sachen direkt kommunizieren. Es gibt kurze Wege. Sehr positiv empfinde ich den ehrlichen Umgang.
Als Frau kann ich sagen, dass man sich wohlfühlen kann. Alle werden gleichberechtigt behandelt. Es gibt schon einen deutlichen Männerüberfluss, wie das in der IT halt so ist. Ich kenne das aber und habe damit kein Problem. Trotzdem freuen wir uns immer über neue weibliche Kollegen.
Ich habe aktuell ein großes Projekt an dem ich arbeite. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Gerade in der Komplexität sehe ich viele Herausforderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für mich. Ich bin auch auf neue Projekte sehr gespannt und glaube, dass ich hier sehr gute und abwechslungsreiche Aufgaben für mich gefunden habe.
Keine Hunde....aber man kann nicht alles haben
wurde super aufgenommen
wie es sich gehört! ein faires geben und nehmen
mehr als bei anderen!
hilfsbereit und ein team
respektvoll und ehrlich
absolut keine klagen
kommunikation kann immer besser sein, aber bis jetzt keine klagen
Arbeit halt :-)
Sehr gut finde Ich wirklich wie die Geschäftsführung bemüht ist das die Mitarbeiter zufrieden sind und jeder individuell seine Ziele verfolgen kann die man umsetzen möchte.
Ich bediene hiermit zwar ein typisches Klischee wenn Ich sage es gibt nicht wirklich schlechte Punkte, aber dies entspricht der Realität. Das einzige was mir einfallen würde wäre das die Anfahrt für Autofahrer sich schwierig darstellt weil sich die Betriebsräumlichkeiten in eine Parkzone befinden und es keinen eigenen Parkplatz gibt.
UnitB ist was die Firmenstruktur angeht vielen IT Firmen in Deutschland weit voraus. Durch die Vertrauensbasis gibt es vieles was bei anderen Firmen nicht umgesetzt wird. Luft nach oben gibt es immer und aus persönlicher Sicht gäbe es nur den Verbesserungsvorschlag sich Strukturtechnisch an den großen Silicon Valley Firmen anzugleichen. Zum Beispiel wie ein Büro aufgebaut werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es gibt so gut wie gar keine Störfaktoren auf der Arbeit. Die Vorgesetzten oder die Projektleiter loben einen direkt wenn ein Job gut erledigt wurde.
Die Mitarbeiter reden sofern mir bekannt immer positiv über UnitB und jedes angesprochene positive Erlebnis stimmt mit der Realität überein.
Die Work-Life-Balance ist gut ausgeglichen. Urlaub muss natürlich im Team abgesprochen werden, was aber vollkommen in Ordnung ist. Dies kann auch wenn es sich um einzelne Tage handelt spontan erledigt werden. Durch die Corona Pandemie hat sich aus persönlicher Sicht die Work-Life-Balance noch mehr verbessert weil vieles ausschließlich aus dem Homeoffice passiert, die Firma geht damit auch sehr gut um.
Weiterbildungen werden gefördert und können jederzeit in der Firma bezahlt umgesetzt werden.
Das Gehalt ist fair und wird immer pünktlich bezahlt.
Die Mitarbeiter halten sehr gut zusammen. Sollte es bei einem Projekt zu mehr Arbeit kommen bleibt niemand alleine zurück sondern es wird gemeinschaftlich im Team zum Ziel gearbeitet.
Jeder Mitarbeiter ob jung oder alt wird gleich sehr gut behandelt.
Ich habe bis Ich bei UnitB angefangen habe keine so engagierten Vorgesetzten erlebt wie hier. Es wird sich sehr gut um die Mitarbeiter gekümmert und es herrscht ein vollkommen offenes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung und man kann über alles sprechen was einen bewegt. Hier machen die Vorgesetzten einen wirklich tollen Job.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro. Im großen und ganzen gibt es eine ruhige Atmosphäre. Wenn es doch einmal dazu kommen sollte das es etwas lauter wird und man ein Meeting hat kann man immer einen der vorhandenen Meetingräume nutzen.
Aufgrund dessen das jeden Monat eine Meeting der kompletten Firma stattfindet bleibt man immer auf dem aktuellen Stand was sich wo entwickelt. Es herrscht auch eine vollkommene Transparenz der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern was Ich sehr schätze.
Eine Gleichberechtigung unter jedem Mitarbeiter ist vollkommen gegeben. Sogar zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht Gleichberechtigung. Niemand wird bevorzugt oder benachteilig.
Egal in welchem Projekt man arbeitet man lernt immer wieder neue Sachen dazu.
lockere Atmosphäre, nette Kollegen, gute Büroausstattung
z.T. zu chaotischer Führungsstil
mehr aus Fehlern lernen
etwas (!) mehr Struktur
Kollegen sind offen, kollegial und ergeben eine lockere Atmosphäre.
Tolles Klima mit Chefs die direkt ansprechbar sind und auf einer Ebene mit den Mitarbeitern agieren. Interessante Projekte in einer interessanten Branche. Großes Engagement bei der Organisation von Mitarbeiter-Events und bei der Aufrechterhaltung eines guten Betriebsklimas. Es gibt jede Woche kostenloses Obst, der Gefrierschrank ist immer mit Eis gefüllt und die Jura Kaffeemaschine ist top.
Großraumbüros muss man mögen, gehören aber zu einem Unternehmen dieser Größe einfach dazu.
Fällt mir spontan nichts ein. Ansonsten hätten es die Chefs auch schon zu hören bekommen.
Die Geschäftsführer tun alles dafür, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Regelmäßige Firmen Events wie Kartfahren oder Hochseilklettern, ein Billiardtisch im Foyer und gern genutztes Freibier jeden Tag ab 18 Uhr und Freitags ab 17 :)
Achso und jeden zweiten Monat kommen zwei Masseusen vorbei die die Belegschaft ordentlich durchkneten.
Das Unternehmen ist bei den Kunden als flexibler und angenehmer Projektpartner angesehen und gern weiterempfohlen und betreut große Kunden aus der Medienbranche.
Auch hier hat die Firma eine schwierige Vergangenheit hinter sich, in der sich Mitarbeiter überlastet gefühlt haben weil der Anspruch an die Arbeitsleistung und Mehrarbeit bei Einigen gefühlt zu hoch war.
Auf die Feedbacks der Mitarbeiter (auch wenn diese meist erst bei der Kündigung rauskamen) wurde aber offensichtlich gelernt, sodass Überstunden heute nur noch in besonderen Situationen wie Go-Lives anstehen und vom Mitarbeiter gewollt sein müssen.
Es gibt keinen strukturierten Fortbildungsplan wie in größeren Firmen. Man bildet sich hauptsächlich über neue Projekte und Aufgabenstellungen weiter, was aber auch bei großen Firmen der Normalfall ist.
Eigeninitiative wird aber belohnt, da angefragte Schulungen oder Konferenzen gern genehmigt werden.
Für einen Mittelständler Top. Klaro können die Big Player sich mehr leisten, aber dafür ist das Klima, der Kontakt zum Geschäftsführer und die Wertschätzung hier auf einem ganz anderen Niveau. Wenn man seinen Fokus also nicht komplett auf das Gehalt legt, kann man hier mit einem guten Gehalt Spaß an der Arbeit haben.
Nach einer schwierigen Vergangenheit mit technisch sehr begabten, aber wenig teamfähigen Koryphäen ist die Stimmung und die Hilfsbereitschaft wieder auf einem Top-Niveau, sodass es Spaß macht auch teamübergreifend zusammen zu arbeiten.
Das Durchschnittsalter ist ziemlich jung, was Spaß macht und die Dynamik der Firma erhöht. Aber auch ältere Kollegen fühlen sich glaube ich wohl und sind vorhanden.
Beide Geschäftsführer sind immer direkt ansprechbar und jederzeit zu Gesprächen bereit um persönliche oder firmenweite Probleme zu lösen. Sie stehen im Alltag auf einer Stufe mit den Mitarbeitern.
2 Schöne Großraumbüros im Herzen Berlins. Man muss natürlich mit Großraumbüros umgehen können und die anderen Kollegen in gewissen Situationen abschalten können, dafür sind aber Rückfragen und auch das Verbreiten witziger Anekdoten ohne lange Wege direkt möglich.
In großen Projekten manchmal schwierig, aber oftmals den Kunden geschuldet, innerhalb der Firma selbst top.
Es könnten mehr Frauen sein, aber in der IT Branche wohl ein generelles Problem.
Abwechslungsreiche Projekte mit vielfältigen Aufgaben in der Medienbranche in Auftrag von Big Playern der Branche, aber auch innovativen Startups.
Die Durchführung von Projekten könnte etwas strukturierter sein, aber in der Realität ist das wohl in jedem Unternehmen so.
So verdient kununu Geld.