19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hängt von der Geschäftslage ab und ist schwankend
Organisation seit 15 Jahren erstarrt
nach Kassenlage. Airbus und Thales such man vergebens.....
bei Änderungen halten alle zusammen, was nicht immer gut ist
hängt vom Vorgestzten ab., meist ok
Sehr verbessert
keine Benachteiligungen bekannt
je nach Position und Aufgabe
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, er bemüht sich ein besseres Arbeitsklima zu schaffen, klappt nicht immer aber es wird besser ( persönliches Empfinden) Alles was machbar ist ( finanziell) wird nach Möglichkeit umgesetzt
Es sind nur einzelne Vorgesetzte , die ihre Idee verfolgen und manchmal mit unfairen Mitteln diese umsetzen wollen. Man merkt, dass es persönliche Gründe sind und grundsätzlich hat der Mitarbeiter keine Chance dagegen anzukommen. Hintergründe und Probleme zwischen Vorgesetzem und Mitarbeiter werden nicht wirklich besprochen. UMS als Arbeitgeber finde ich ansonsten gut
Bessere, ehrliche Kommunikation. Den Mitarbeiter wertschätzen und ernst nehmen, wenn er Sorgen und Probleme hat. Das motiviert manchmal mehr als Weihnachtsgeld
Die Atmosphäre war vor kurzem noch sehr angespannt. Das hing auch u.a damit zusammen, dass die Wirtschaftliche Situation nicht die beste war und auch wir als Unternehmen Sparmaßnahmen einführen mussten, was ich absolut in Ordnung fand.
UMS ist in der Region nicht so bekannt , aber durch diese Kommentare kann es kein gutes Image bekommen. Das sollte sich ändern, weil so schlecht wie es hier geschrieben wird, ist es nicht
Nicht immer einfach, aber machbar
Ich sage mal so: wer ehrgeizig ist und sich darum bemüht, kann auch weiterkommen, vorausgesetzt, die angestrebte Stelle ist frei
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien. Das letzte Jahr war sehr schwierig für unser Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage, deshalb gab es kein Weihnachtsgeld.
Umweltbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden, Sozialbewusstsein an manchen Stellen schwierig
Im Großen und Ganzen gut. Durch die schwierigen Zeiten haben wir gelernt einander zu helfen, u.a. , weil wir uns „verkleinert „ haben, es ist manchmal hart, aber wir sitzen alle in einem Boot. Es gibt natürlich einzelne Kollegen, die nur an sich denken und nicht als Teil des Teams, sind nicht ehrlich und mit „Petzen „ versuchen sie gut da zu stehen und sich Vorteile zu verschaffen
Ich denke, es ist ok, in Einzelfällen manchmal ungerecht
Schwieriges Thema.. Ehrliche und nur ehrliche Gespräche wären hier sehr hilfreich. Nicht hinter dem Rücken, und mit gegenseitigem Respekt wäre auch die Atmosphäre viel besser und alles wäre einfacher. Ich finde aber, manche Mitarbeiter sollten sich auch mal an die eigene Nase fassen und nicht immer gleich den Vorgesetzten schlecht reden, ohne mit ihm nicht mal ein Gespräch gesucht zu haben. Sollte das Gespräch trotzdem nicht zufriedenstellend sein, nochmal ein Gespräch führen, ehrlich natürlich. Und ich persönlich würde es auch gut finden, dass sowohl ich als Mitarbeiter und auch mein Chef sich entschuldigen könnte, wenn etwas falsch läuft.
In der Produktion gibt es leider Anlagen, die ihren Geist aufgeben und es ist langsam riskant mit ihnen zu arbeiten . Aber es wird immer wieder in neue Anlagen investiert.
Könnte manchmal besser sein. Grundsätzlich kann man mit den Vorgesetzten ein Gespräch suchen, ob man dann mit dem Ergebnis zufrieden ist, hängt von vielen Faktoren ab und ist nicht immer umsetzbar
Auch ein etwas schwieriges Thema. Manche werden bevorzugt, weil sie in manchen Sachen einfach besser sind als andere in dem was sie tun, finde ich ok. Manche werden aber bevorzugt, weil sie bei den richtigen Leuten in den Allerwertesten kriechen und mit falschen Mitteln sich Vorteile verschaffen, sogar mit Lügen, unfair
Die Arbeit ist an sich interessant, natürlich entwickelt sich nach einigen Jahren Routine, aber zurzeit werden die Mitarbeiter in anderen Bereichen eingesetzt und lernen neue Sachen
Das es trotz allem schlechten, Menschen gibt, die die Mitarbeiter nicht als Hybride und Nummern sehen!
Die Führungsebene wie oben erwähnt, die alles zu ihrem Gunsten auslegt und es Druck, Machtspiele, und teilweise auch Lügen in den höheren Rängen gibt! Ich weiß, es gibt überall Hochs und Tiefs, aber dieses Tief ist schon zu lang und die Mitarbeiter und Kollegen werden auf lange Sicht aufgeben und gehen! Sehr schade, da es mal schön war bei der UMS zu arbeiten, auch wenns damals schon etwas stressig war, aber das war wurscht weil das menschliche und die Wertschätzung da war, dieses fehlt seit einiger Zeit.
Führungsebene ändern! Zwar nicht von ganz oben, aber zb Personalleitung, Produktionsleitung und einige Schichtleiter! Und Menschen mit betrieblicher sozialer Kompetenz einstellen, dann wirds auch wieder mit dem Betriebsklima! Ansonsten werden noch mehr gute Mitarbeiter gehen und das werden einige sein, von denen ich alleine schon weiß!
Viel Druck der weggeredet wird! Es wird auf höherer Ebene ausspioniert und verpetzt! Vertrauensverhältnis nicht sehr gut! Kollegen sind super nur auch sehr negativ eingestellt wegen der Firmenpolitik, da uns kein Gehör geschenkt wird, da ja alles super ist! Es wird gegeneinander ausgespielt von Führungskräften!
Die meisten reden schlecht, aber nicht wegen der Arbeit an sich! Sondern wegen dem unsozialen unfairen Drumherum!
Stundenlohn an sich ist gut, aber nicht für die Leistung die jeder von uns der Firma entgegen bringt!
Es kommt immer darauf an mit wem man zusammenarbeitet! Es gibt welche die zur Führungsebene halten um vielleicht bessere Aufstiegschancen zu bekomme und machen andere bewusst schlecht, aber das ist ein bissl mehr wie ne Hand voll ! Ansonsten sind die andere super!
Kommt auch drauf an! Die Mehrheit der Vorgesetzten legen ein toxisches, Führungsverhalten (fehlende soziale Kompetenz) an den Tag und zeigen ihre Machtspielchen! Der andere Teil versucht neutral und gutes Führungsverhalten zu behalten, aber das klappt nicht immer, da sie auch unter Druck stehen durch die anderen!
Für eine Firma die Microchips herstellt sind die Gerätschaften sehr alt, aber sie erfüllen trotzdem noch größtenteils ihren Zweck!
Ist ok! Schulung/Meetings gibt es!
Das Arbeiten an sich ist gut und macht Spass, aber das wir immer noch mehr übernehmen sollen auch für andere Bereiche für die gleiche Bezahlung ist sehr deprimierend, da sich jeder den aufreißt und es nie genug ist und man immer mehr machen soll als früher, obwohl ein Bereich zu können eigentlich schon genug ist!
Offene Kommunikation-Man kann jederzeit das Gespräch mit Vorgesetzten suchen, Anliegen und Probleme werden ernst genommen.
Überstunden sind möglich, gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit, diese wieder auszugleichen. Das sorgt für eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag.
Die Bereitschaft zu Mehrarbeit ist grundsätzlich da, aber aktuell fehlt es an attraktiven Rahmenbedingungen. Es wäre wünschenswert, dass solche Einsätze künftig wieder besser honoriert oder mit spürbarem Ausgleich versehen werden.
Wiederherstellung gekürzter Leistungen.
Inflationsausgleich oder Gehaltsanpassungen nach wirtschaftlicher Erholung.
Um die gute Auftragslage auch intern spürbar zu machen, könnten Gespräche über Beförderungen oder konkrete Karrierepfade angeboten werden.
Angenehm.
Café & Wasser kostenlos, schöne große Küche und Aufenthaltsraum.
Großes Gelände mit Möglichkeiten, seine Pause auch mit einem Spaziergang oder in Ruhe auf einer Bank zu verbringen.
Große schöne Kantine.
Angenehmes Klima im Reinraum.
Sauberer Arbeitsplatz.
Keine Akkordarbeit, jeder darf in seinem persönlich effektivem Rhythmus arbeiten.
Viele verschiedene Schichtmodelle & Mama Schichten werden angeboten.
Mir ist aufgefallen, dass einige im Team sich stark negativ äußern. Vielleicht wäre ein offenes Gespräch oder eine Teamrunde hilfreich, um Missverständnisse oder Frust konstruktiv zu lösen. Dazu sollte unbedingt eigenes reflektieren dazugehören.
Ich finde es schade, dass einige Kollegen sich aktuell sehr negativ über die Firma äußern, obwohl sich die Situation inzwischen deutlich gebessert hat. Natürlich war die letzte Zeit herausfordernd..Angesichts der schwierigen Marktlage in der Halbleiterbranche in den vergangenen Jahren ist es nachvollziehbar, dass Bonuszahlungen ausgesetzt wurden. Die wirtschaftliche Realität ließ in dieser Zeit oft keinen Spielraum für zusätzliche Leistungen oder Weiterentwicklungen, was viele Mitarbeitende auch nachvollziehen können – vor allem, wenn offen und transparent darüber kommuniziert wurde..entscheidend ist, dass jetzt gemeinsam nach vorne geschaut wird.
Es wird schon länger daran gearbeitet, die Bindung zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsleitung zu stärken – ein wichtiger Schritt, um das Vertrauen und den Zusammenhalt im Unternehmen weiter auszubauen. Bsp. „Café beim Chef“
Regelmäßige Betriebsversammlungen, Meetings.
Deutliche Verbesserung, nach einigen Rückmeldungen.
In Ordnung aber Verbesserungsfähig.
Sowohl Männer als auch Frauen können sich weiterbilden o.ä. Hier gibt es keine Unterschiede.
Ich schätze die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, in meinem Bereich vielseitige Erfahrungen zu sammeln. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich fachlich und persönlich stark weiterentwickeln. Umso wichtiger wäre es, diese Bereitschaft zukünftig wieder mehr zu würdigen – sei es durch Anerkennung im Team, gezielte Förderung oder auch durch eine entsprechende finanzielle Wertschätzung.
Der Lohn wird noch pünktlich bezahlt.
Das nicht auf die Mitarbeiter eingegangen wird. Viele älteren Mitarbeiter haben sehr viel Erfahrung und man könnte mal in ein Gespräch gehen. Aber wenn auch die Ingenieure kein Bock mehr auf was Neues haben (läuft doch so) …..
Es werden kaum Verbesserungen umgesetzt. Es fühlt sich an, als rede man gegen eine Wand. Gegen narzisstische Vorgesetzte ist kaum etwas auszurichten.
Das Klima im Team ist sehr angespannt und belastend. Es herrscht wenig Wertschätzung und eine unangenehme Stimmung, die die Zusammenarbeit erschwert.
Man wird förmlich von einem Labor ins nächste geschoben und zurück.
Was für ein Image. Jedenfalls nicht in Ulm
Die Situation hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschlechtert. Was auch deutlich an den Rezessionen (10jahre zurück) zu sehen ist. Es gibt kaum noch Jahre, in denen nicht neue, unattraktive Regelungen eingeführt werden (Stunden nicht mehr zur freien Verfügung sondern fürs Geschäft), neue arbeitszeitmodele die „freiwillig“ durchgesetzt werden (entweder es wird freiwillig gemacht oder es wird einfach angeordnet). Die Arbeitszeiten sind oft unflexibel, Urlaub kann kaum spontan oder jederzeit genommen werden (war früher kein Problem) und auf die familiären Bedürfnisse wird kaum Rücksicht genommen (da werden Todesfälle in der Familie einfach ignoriert und der Mitarbeiter bekommt nicht frei). Insgesamt ist die Work-Life-Balance mittlerweile unerträglich geworden.
Es wird auf jeden Fall gut sortiert und geschaut das alles recycelt werden kann.
Früher war das Verhältnis besser, doch heute herrscht ein Klima des Misstrauens. Manche Kollegen versuchen, sich durch Angst und Manipulation Vorteile zu verschaffen, was das Vertrauen im Team erheblich beeinträchtigt. Es gibt viele, die erst schimpfen und anschließend Mehrarbeit machen, man könnte sie als Opportunisten bezeichnen. Insgesamt ist der Zusammenhalt stark gestört.
Ältere Kollegen werden genauso verheizt wie die jüngeren. Es wird keine Unterscheidung gemacht. Die Türe zum gehen steht ja jedem offen ist die Devise.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktfällen ist äußerst unbefriedigend. Es werden kaum realistische Ziele gesetzt, Entscheidungen sind häufig unklar und schwer nachvollziehbar, und die Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse findet kaum statt. Statt auf echte Transparenz zu setzen, wird behauptet, dass Dokumente unterschrieben wurden – tatsächlich ist das aber oft nicht der Fall. Das wirkt wie eine Täuschung, um die Belegschaft ruhigzustellen und weiterarbeiten zu lassen.
Die PCs sind eine Katastrophe – so einen alten Schrott habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Neue Arbeitsplätze bekommen zwar moderne Monitore, die alten Geräte bleiben jedoch bestehen (gehen ja noch). Die älteren Anlagen könnte man mit Frankenstein vergleichen, Hauptsache am Leben gehalten.
Obwohl regelmäßig Meetings stattfinden, bleibt die Kommunikation oberflächlich und inhaltlich unzureichend. Es wird viel geredet, doch die geteilten Informationen sind oftmals widersprüchlich oder man will die Belegschaft einfach im Dunklen lassen. Man hat den Eindruck, dass die Zahlen und Aussagen der Geschäftsleitung nicht der Wahrheit entsprechen, was das Vertrauen erheblich zerstört. Insgesamt fühlt man sich dadurch komplett …..
Das Gehalt wird – insbesondere bei den Arbeitszeiten – immer schlechter. Nur durch die schichterei hat man noch einen einigermaßen guten Lohn
In der Firma kann jeder alles machen oder sein, auch Frauen kommen auf höhere Stellen. Man muss halt die richtigen Leute kennen. Mittlerweile gehen Frauen auch auf die Männer-Toilette – daran muss man sich gewöhnen. Ich bin froh, dass sie keine Katzentoilette aufstellen, um das noch zu toppen.
Die Arbeitsbelastung ist mittlerweile kaum noch fair aufgeteilt. Der Chef hat angekündigt, dass jeder noch einen zusätzlichen Bereich abdecken muss, unabhängig davon, ob man dafür motiviert ist oder die entsprechenden Kenntnisse hat. Nicht jeder ist für den Umgang mit Chemikalien, die Arbeit am Mikro. oder schwere körperliche Tätigkeiten geeignet. Es wird kaum gefragt, sondern vielmehr zwanghaft aufgegeben. Wer sein Pensum nicht erfüllt, merkt das bei der nächsten Bonusvergabe – die Punkte bleiben aus oder werden sogar reduziert.
Vergaben von Prozentsätze wie 0,2 % ist dagegen wie ein Schlag ins Gesicht.
Ansich ist die Arbeit super und interessant, nicht umsonst arbeiten die meisten über 10 Jahre dort, aber wie man den Vorrednern entnehmen kann liegt es an den Vorgesetzten die das Arbeitsumfeld mit Gewalt kaputt machen.
Apropos: Die „Benefits“, mit denen man gerne wirbt, bestehen aus einem Aufenthaltsraum, gratis Wasser und Kaffee. Ein echter Traum. Wer braucht schon faire Bezahlung, Entwicklungschancen oder Wertschätzung, wenn der Kaffee heiß ist?
Seit dem Führungswechsel geht es im Unternehmen steil bergab – natürlich nur für die Mitarbeitenden. Innovation findet vor allem im Bereich Kosteneinsparung statt, allen voran bei den Personalkosten. Weihnachtsgeld? Prämien? Klingt nach einem Mythos aus einer fernen Vergangenheit.
Work-Life-Balance – leider rein theoretisch
Teilzeit wird nur dann genehmigt, wenn es dem Unternehmen perfekt ins Raster passt. Ansonsten lieber gar nicht. Familienfreundlichkeit war mal ein Thema – inzwischen klingt es eher wie ein leeres Buzzword auf der Karriereseite. Flexibilität? Gilt hier vor allem für die Mitarbeitenden – zum Anpassen, Aushalten oder Gehen.
Wer sich gut mit der Führung stellt, darf aufsteigen. Alle anderen bleiben auf der Stelle – Weiterbildungsmöglichkeiten gibt’s ohnehin nicht. Warum auch investieren, wenn Kaffee und Wasser kostenlos sind?
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist nach wie vor ein Lichtblick. Trotz wachsender Unzufriedenheit halten viele zusammen – vermutlich auch, weil man sich gegenseitig durch den Arbeitsalltag tragen muss.
Ältere Kolleg*innen werden zwar (noch) gebraucht, aber nicht unbedingt gefördert. Man hat nicht den Eindruck, dass ihre Erfahrung wertgeschätzt wird
Vertrauen in die Führungskräfte? Kaum vorhanden. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, Versprechen werden gebrochen. Druck und Einschüchterung sind gängige Mittel, um "Ruhe" zu bewahren. Und wer unbequem wird, muss im nächsten Jahr mit einem Leistungsabzug rechnen – oder mit mehr.
Transparente Kommunikation gibt es nur auf dem Papier. In der Realität erfährt man wichtige Dinge über den Flurfunk – oder gar nicht. .Offene Kommunikation und ehrlicher Austausch sind hier nicht erwünscht – zu riskant. Druck wird lieber fein dosiert, aber dauerhaft ausgeübt. Vertrauen in Führungskräfte? Nur für Mutige. Man bekommt das Gefühl, dass Entscheidungen eher nach Bauchgefühl und Loyalität als nach Kompetenz getroffen werden.
Tarif? Ja, aber nur wenn’s gerade passt
Zwar sind wir offiziell an den IG Metall-Tarif angelehnt – seit diesem Jahr aber scheinbar nur noch so halb. Die tarifliche Erhöhung wurde kurzerhand ignoriert oder kreativ interpretiert. Vielleicht war das auch Teil eines neuen „Flexibilität“-Konzepts?
Karrierechancen hängen stark davon ab, wie gut man mit der Führungsetage vernetzt ist. Objektive Leistung tritt da schnell in den Hintergrund. Wer sich anpasst und mitläuft, kommt weiter – alle anderen bleiben stehen.
Wertschätzung der Mitarbeiter ist die beste Investition
Es gibt gewaltige Unterschiede in der Führungsart, in einigen Bereichen ist Druck und Angst das Mittel der Wahl.
Gibts hier nicht, die Geschäftsleitung legt die Arbeitszeiten wie sie es braucht, die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind zweitrangig
Es wird mit Anlehnung an den IGMetall Tarif geworben. Doch die neue Geschäftsleitung streicht tarifliche Leistungen wo sie nur kann. Kein Weihnachtsgeld, gekürzte Tariferhöhung u.s.w.
Auf dem Papier die größten... in der Realität eher mau
Seit der neuen Geschäftsleitung hat man den Eindruck die Kollegen haben untereinander einen gemeinsamen "Feind" und halten dadurch zusammen. Gefördert wird der Zusamenhalt aber nicht.
Erfahrung und Treue zählen nichts...
Je nach Bereich unter aller S.. - Druck und Angst sind Alltag. Kollegen werden vom Vorgesetzten untereinander ausgespielt
Männerdominiert... vor allem in der Führungsebene
Aktuell nichts mehr
Wurde alles bereits genannt.
Zurück zu alten Werten.
Die Mitarbeiter waren einmal zufrieden und haben gerne und gut gearbeitet.
Warum sich auf Zwang ändern, wenn dies zu einer erheblichen Verschlechtuerung in der Arbeitsmoral führt?
Furchtbare Armeitsmoral aufgrund betriebsbedingter Änderungen
Das Image war vor 10 Jahren sehr gut. Heute schimpfen viele Mitarbeiter über die Firma
Im Bereich Produktion nicht möglich aufrechtzuerhalten.
Es gab einmal gute möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Heute sind diese kaum mehr gegeben und wenn dann ohne Ansehen und ohne zusätzliches Geld.
War mal besser.... Jetzt kein Weihnachtsgeld, wahrscheinlich keine Prämie.
Geld kommt pünktlich, aber die Abrechnung stimmer öfter nicht. Man muss stets prüfen, ob alles richtig erfasst wurde.
Man tut denke ich, was man kann... Schwierig in solch einem Unternehmen.
Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder nur auf das Eigenwohl bedacht.
Langdienende Kollegen werden meiner Meinung nach nicht geschätzt.
Das Machtverhältnis wird hier klar ausgenutzt. Es gab Zeiten im Unternehmen, da war das mal anders.
Sehr veraltete Rechner. Da fehlt wohl das Geld.
Unklare Strukturen, keine nachvollziehbaren Einarbeitungspläne, ständige Änderung von Aussagen und Plänen
Muss meinen Vorredner zustimmen, dass hier nach "Nase" entschieden wird. Können wird nicht wertgeschätzt.
Bis sich so einiges geändert hat, empfand ich die Arbeit als spannend.
Betriebsarzt wechselt dauern
Alle Produktions-Führungskräfte austauschen
Wer dem Produktionsleiter nicht gefällt, wird hier nie eine Chance haben, egal wie gut man fachlich ist, Vorsicht Nasenfaktor
Es gibt kein Image, da diese Firma keiner kennt
In anderen Abteilungungen wie Operations können die Führenden so viel Homeoffice machen, wie sie wollen. Bei uns gibt es Ärger vom Chef und keine klaren Vorgaben
Mehr Homeoffice wäre eine Lösung hier. Die Emissionen werden beschönigt
Weiterbildung ist zu teuer für die Abteilung
Jeder möchte nur gut dastehen vor dem Produktionsleiter, es herrscht ängstliche Stimmung, da dieser öfters mal in Meetings ausrastet
Es wird viel beim Chef gepätzt, vorsichtig sein!
Einer der Abteilungsleiter ist diskriminierend, unfair (Nasenfaktor) und verbringt lieber Zeit damit, Hausmeistertätigkeiten auszuführen, als sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Unser Abteilungsleiter ist allerdings fair.
Sicherheitsvorkehrungen sind nicht ausreichend finde ich. Es wird mit giftigen Mitteln gearbeitet, die Mitarbeiter in der Produktion müssen oft per Hand damit ungehen.
Im Büro sind die Plätze eng ind es gibt keine Privatsphäre, sehr belastend.
Es gibt keine Präsenzveranstaltungen mehr
Kein Weihnachtsgeld
Weibliche Kolleginnen verdienen deutlich weniger als die Männer. Damen werden nicht selten belästigt und „angemacht“
Standort Ulm benötigt Investitutionen in erheblichem Umfang.
? am Ende ist sich jeder selbst der Nächste. Da es nix zu verteilen gibt, funktionieren nicht einmal mehr die bisher erfolgreichen Seilschaften. Auch eine Form der Gerechtigkeit!
wegen fehlendem Konzept zur Gestaltung der Zukunft am Standort Ulm ist die Glaubwürdigkeit verloren gegangen.
Airbus+Thales steht überall drauf nur ist kein Airbus oder Thales drin.... Keine Taribindung, keine Betriebsrente. Für eine HighTech Firma ein bescheidenes Gehaltsniveau.
So verdient kununu Geld.