42 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr. Bereit Prozesse zu ändern. Viel Autonomie. Viele Partizipationsmöglichkeiten.
Manchmal etwas knauserig bei Reisen u.ä., nicht mutig genug konsequente Schritte bei der Entwicklung der Produkte zu gehen.
Mitarbeitergeräte usw. sind gut. Die IT bemüht sich um gute Infrastruktur, ist aber regelmäßig mit den hohen Anforderungen der Softwareentwicklung überfordert.
Regelmäßige Retrospektiven verbessern die Kommunikation. Ständige Änderungen der Prozesse sorgen gleichzeitig dafür, dass regelmäßig was schief geht.
Viele bereits oben genannte Punkte sprechen sehr für Univention und ich würde jedem, der sich für die IT begeistert, diesen Arbeitgeber ans Herz legen. Wer lernen möchte, der wird hier nicht zu knapp kommen. Auch das arbeiten und kommunizieren auf Augenhöhe ist hier nicht nur "Firmen-blabla", sondern wird hier, zumindest aus meiner Erfahrung heraus, auch so gelebt.
Es wird sehr darauf geachtet, dass man in seiner Tätigkeit zufrieden ist. Regelmäßige Gespräche mit dem Ausbilder sorgen dafür, dass man immer ein offenes Ohr für eventuelle Problematiken hat.
Vor allem ist dieser Arbeitgeber aber auch ein Muss, wenn man sich mit Linux beschäftigen möchte. Aus vielen Gesprächen mit Mitschülern geht hervor, dass wir von Univention die einzigen aus der Klasse sind, die aktiv mit Linux arbeiten.
Für potentielle Auszubildene kann ich Univention nur weiterempfehlen.
Hier ist ein wenig der Knackpunkt, denn dies kann man nur für sich selbst beantworten: Bin ich gerne in einer Firma, in der die meisten Mitarbeiter bis zu 100% remote arbeiten, oder fehlt mir das kollegiale Zusammentreffen vor Ort? Wenn man ersteres mit ja beantwortet, ist man hier genau richtig. Die Arbeitsatmosphäre ist ebenfalls gut, was unter anderem auch meinem Kommentar in der Sparte "Respekt" geschuldet ist. Wenn man nicht nur als "Azubi" angesehen wird, ergo das unterste Glied der Nahrungskette, wie ich es an anderer Stelle erlebt habe, dann bringt dies gute Voraussetzungen mit sich. Man muss aber damit klar kommen, dass man viele Gesichter gar nicht oder nur selten sieht, zum Beispiel auf Firmenveranstaltungen. Für mich persönlich ein zweischneidiges Schwert, da hier die Freiheit des einzelnen in seiner Wahl des Arbeitsortes im Vordergrund steht, dadurch aber Austausch und ein Zugehörigkeitsgefühl unter Kollegen leiden können, da "Flurgespräche" und ein genereller mündlicher Austausch oft wegfallen. Ich sehe meine 3 / 5 hier als eine neutrale Wertung an, bei der sich jeder selbst im klaren sein muss, was er persönlich für die angenehmere Arbeitsumgebung hält.
Dazu kann ich zu dem aktuellen Zeitpunkt persönlich nichts beitragen, aus internen Hörensagen geht aber hervor, dass Ambitionen einen hier durchaus weit tragen können.
Die Arbeitszeit beläuft sich auf rund 40 Stunden pro Woche. Überstunden können ausgeglichen werden, fallen aber eher selten an.
Aus Gesprächen mit Mitschülern und Parallelklassen kann man sagen, dass sich das Gehalt im oberen "Mittelfeld" ansiedelt.
Sehr freundliche Ausbilder, die darauf bedacht sind, einen guten Start in das Firmenleben zu ermöglichen. Bei Fragen kann man jederzeit sich melden und bekommt diese auch beantwortet. Vor allem ist hier viel Wissen über alle Abteilungen vorhanden, von dem man als Azubi sehr viel lernen kann. Fachlich sind sie alle mehr als kompetent in dem was sie tun.
Prinzipiell könnte man hier 3/4 von 5 geben, weil "schlechtere Tage und mal mehr mal weniger spaßige Aufgaben" gibt es wohl überall. Es werden aber große Freiheiten gestellt in dem, wie man sich aufstellen möchte. Mit anderen Worten, dich interessiert ein spezifisches Thema? Dann los! Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, nur weil es gerade nicht in das Tätigkeitsfeld passt. Hier muss man aber definitiv sagen, dass man in der Lage sein muss "seinen Mund aufzumachen". Man sollte seine Ziele und Wünsche klar kommunizieren können. Deswegen auch die 4/5 Sternebewertung. Als sehr introvertierter Mensch könnte sich diese Thematik als schwieriger erweisen.
Hier würde ich auf meinen Kommentar zum Spaßfaktor verweisen. Kommunikation ist hier das A und O. Man muss mitteilen, wofür man sich begeistert. Das trifft dann aber auch auf offene Ohren und es wird weiter besprochen, wie man diesen Interessen nachgehen kann.
Auch bekommt man hier zeitnahe relativ anspruchsvolle Aufgaben. Man bleibt nicht für 2 Jahre in der Rolle dessen, der "Ubuntu installiert mal nen Programm installiert". Wer sich mehr zumutet, der bekommt auch mehr.
Auch bekommt man hier eher eine Hybridausbildung, in dem Sinne, dass hier Grenzen zwischen Systemintegrator und Anwendungsentwickler verschwimmen. Programmierung und Automatisierung sind hier die großen Oberbegriffe.
Auch hier könnte ich auf meinen Kommentar aus dem Spaßfaktor verweisen. Man lernt hier gerade in der Anfangszeit sehr viel neues, vor allem im Bezug auf Linux und Python. Es gibt auch über den Ausbildungszeitraum hinweg Praktika innerhalb anderer Abteilungen, die einem neue Einblicke ermöglichen. Natürlich kann sich nach gewisser Zeit eine Art "Alltagsrhytmus" einspielen, aber diesen kann man selbst "durchbrechen", in dem man neue Herausforderungen und Wünsche an- und bespricht.
Ich habe es noch nie erlebt, dass man als Azubi so auf Augenhöhe in das Geschehen eingebunden wird. Kommentare zum aktuellen Firmengeschehen sind nicht nur toleriert, sondern gerne gesehen. Ich habe bisher kein "von oben herab" Verhalten mitbekommen, die Gespräche und der Ideenaustausch waren stehts auf einer Augenhöhe. Wer sich aktiv einbinden möchte, der kann dies hier ausleben. Ich habe während meiner bisherigen Ausbildungszeit schon an Thematiken mitgearbeitet von denen ich dachte, dass diese "Teamleads" und "höheren" Positionen vorenthalten sind.
The field of work and trying to make the benfits of open source usable for customers and society. Focussing on sustainable growth rather than VC driven growth. Coping with disruptive developments. Good intentions and willing to correct if things don't work.
We don't have the head count of Microsoft or similar, so we are sometimes stretched thin at some points and that can feel stressful. But nobody has a magic wand, I understand that.
Be more supportive in longer term inovative projects. The periodic Hackathons are too ineffective IMHO.
Focussed to make the endeavour work and grow the robustness of the teams. I feel that everyone is welcome to contribute, grow expertise and share it with colleagues. I've not experienced much sandbagging, e.g.
The image created by HR and marketing are setting expectations and that is great. Work is challenging and there are issues to be solved. Univention is doing a pretty good job to balance everything, IMHO. We are not working in vaccuum but are bound into communication with customers, partners and competitors. The Univention Summit is showing what the company can do and it's not a fake show.
Remote work is the primary mode of operation, everyone is aware that remote workers need to be treated as first class and that workflows need to work for everyone. IIRC the timezones of the colleagues are chosen to be close Germany, so there is overlap for regular daily meetings for face 2 face communication. Leadership and teams try to accomodate for odd situations that may occur e.g. in life with children.
The hierarchy is not as flat as it used to be. There's C-level, there's departments leads, there's team leads and other functional roles like product owners, software architect, head of documentation etc. Things are not very rigid. There are no hard-and-fast rules who "raises" to a different role, but people try their best to get the right know-how into the right position. And people can step "down" from a position if they find that it's not working out the way they envisioned it. No hard feelings usually. Sure, soup can be hot, but not in a malicious way. -- Professional development is depending on the individual drive to do so. There are personal budgets for taking online courses and IIRC people are expected to report their experience in the internal blog so people can see what might be worthwile. Usually learning new stuff is part of everyday work. The bi-weekly sprint/iteration planing and epic refinements are trying to estimate the required effort in a way that everybody in the team can do any issue. If you are not that experienced, then the team tries to cosider the learning curve. People attend conferences on relevant topics.
There are places where you can earn more money. The leadership is aware of that and transparent in trying to raise the bar. There's the opportunity to pay into a company supported private pension, which can be beneficial with respect to taxation for the employee.
IIRC there was a work bike offering, not sure what the status is, maybe there was few request for it given all the home office. During the refugee surge from Syria a bunch of colleagues went to offer an introductory evening sessions into IT topics for people that where accommodated in a near by camp. Leadership was supportive in that initiative that was broght forward by individuals.
Very supportive atmosphere and exchange of know-how. There's a rule of "disagree and commit", so teams and stakehoders dealing with an issue are invited to challenge proposals as good as they can, to achieve results that work as good as possible, but once a decision has been reached, the team is expected to follow the decided plan to the next milestone. Also, at least in the development department, colleagues are willing to help or take over in case someone gets stuck on a topic. So called "offsite" meetings (which may actually be on-prem as contrast to remote) are organized periodically to get the team(s) talk to each other and learn techniques for better planing, communication etc. - If a team e.g. decides that a party is to be held to grow team spirit, then that can be part of the "offsite".
I've not seen age discrimination, neither positive nor negative.
There's an explicit will to treat everyone fair. I think it works most of the time. AFAICS leadership is open for challenging processes and decisions.
Technical issues are a fact of work life and the company has process and structure to address them efficiently. Notebooks are handed out and replaced as necessary. There's a clean desk policy in the Bremen offices as tables are used freely. There's a concept of silent/mixed/loud rooms and sound isolation has been considered on a reasonable level. Every desk is hight-adjustable, has two monitors and a docking station. There are rooms that can be reserved for meetings and longer calls. There's a locker wall where people can store personal stuff. There are two kitchens, free coffee etc.. People bring usually bring their lunch break food from home, otherwise there's a bakery in short walking distance and the infrastructure on the Bremen University close by.
Open and yet focussed on the goals. People and leadership try to keep it efficient to avoid information overload despite having an open discussion culture.
Univention makes a point of supporting diversity. E.g. there were internal discussions about BLM, choice of wording in public documentation and communication. The discussions showed diverse opinions and a consens has been found that seems to work for most and at least show that there is awareness about the impact of language etc.
As developer and maintainer of an IAM solution and enterprise Linux distribution, stability and security are core topics. There are other areas of IT business that may be more cutting edge "move fast, break things" style. To me it's interesting to work on topics that come with long term maintenance, robustness and incorporating new developments into existing solutions. The spectrum is wide and covering it is offering unique challenges for team work.
Die offene Kommunikation und die vielen Möglichkeiten, sich einzubringen. Es gibt keine "natürlichen Grenzen", sondern viel Raum für gute Ideen.
Tatsächlich nichts.
Ich mag, dass bei Univention viele kluge Köpfe zusammenkommen, um gemeinsam etwas Gutes zu bewegen. Die Atmosphäre ist positiv. Ich empfinde sie als wertschätzend und konstruktiv. Es gibt auf der einen Seite Zeit für den persönlichen Austausch, auf der anderen Seite arbeiten wir sehr zielgerichtet und erreichen oft schneller mehr, als ich zunächst erwartet hätte. Das macht dann wirklich Spaß!
Ich kann jedem nur empfehlen, bei nächster Gelegenheit den Univention Summit zu besuchen. Das Image von Univention ist wirklich gut und am besten erlebe ich das persönlich beim Summit. Es gibt viele Partner und befreundete Unternehmen. Durch unseren Geschäftsführer haben wir zudem eine starke und respektierte Stimme in der politischen Lobbyarbeit für digitale Souveränität.
Es gibt viel zu tun, aber die Arbeitszeiten sind maximal flexibel. Einige Bereiche, wie der Support, müssen natürlich zu gewissen Zeiten für unsere Kunden erreichbar sein. Darüber hinaus gibt es aber keine Kernarbeitszeit und jeder kann sich seine Arbeitszeit weitestgehend frei einteilen.
Es wird viel Wert auf Weiterentwicklung gelegt, eigentlich wird es sogar erwartet. Jede Person wird unterstützt, sich zu entwickeln und das eigene Potenzial voll auszuschöpfen. Das Stichwort ist hier Selbstwirksamkeit. Auch Jobwechsel werden im Unternehmen gefördert und finden recht regelmäßig statt, was tolle Entwicklungsmöglichkeiten sind. Auch der Aufstieg in eine Teamlead-Rolle ist möglich.
Univention zahlt im Verhältnis zu vergleichbaren Firmen absolut fair. Gleichzeitig ist es kein Unternehmen, wo Menschen arbeiten, um reich zu werden, sondern um etwas zu bewegen und Spaß dabei zu haben.
Beim Umweltbewusstsein hat Univention einen guten Standard, wie z.B. Ökostrom, aber meines Erachtens keine Besonderheiten. Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist aus meiner Sicht hingegen überdurchschnittlich stark ausgeprägt, weil die Unternehmensvision "Digitale Souveränität für die Welt" tatsächlich die ganze Arbeit durchdringt.
Die Kolleginnen und Kollegen machen wirklich viel möglich, um sich gegenseitig zu unterstützen. Dadurch, dass die meisten remote arbeiten, ist es eigentlich nicht so einfach, eine enge Bindung aufzubauen. Durch die vielen Austauschformate klappt es aber irgendwie trotzdem.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch. Es werden einfach an alle die gleichen Anforderungen entsprechend der jeweiligen Position gestellt.
Ich habe das Gefühl, dass mir meine Führungskraft vertraut, was richtig schön ist. Sie unterstützt mich, wenn ich Hilfe brauche, und lässt mich ansonsten mein Ding machen. Solange die Ergebnisse stimmen, hat man bei Univention sehr viel Freiraum. Die Führungskräfte legen generell sehr viel Wert auf Eigenverantwortung und wünschen sich selbstständige Mitarbeiter, die eigene Entscheidungen treffen und sich selbst Ziele setzen können. Es wird wenig "vorgekaut".
Jeder kann remote oder in einem der drei Büros in Bremen, Berlin und Leipzig arbeiten. Die Büros sind modern und richtig schön eingerichtet. Man kann sehen, dass sich hier jemand viele Gedanken gemacht hat. Für zu Hause bekommt man auch alles, was man braucht, wenn man keinen Bürostandort in der Nähe hat sogar einen höhenverstellbaren Schreibtisch und einen Bürostuhl.
Ich war schon in einige Unternehmen und in keinem war ein so offener und ehrlicher Austausch über alle Hierarchieebenen hinweg möglich. Das ist aus meiner Sicht ziemlich einzigartig. Es dürfen Sorgen, Ängste und Kritik geäußert werden, sowohl in Einzelgesprächen als auch in großen Runden. Es besteht auch ein echtes Interesse daran! Es gibt keine Befindlichkeiten, auf die Rücksicht genommen werden muss, oder starre Kommunikationswege, die unbedingt eingehalten werden müssen. Es erstaunt mich immer wieder, wie konsequent in Gesprächen nach der besten Lösung gesucht wird. Bei aller Direktheit in der Kommunikation ist sie trotzdem wertschätzend, d.h. wenn auch mal hart in der Sache, immer fair gegenüber dem Menschen.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern oder mit Blick auf das Alter gemacht. Es wurden auch schon neue Kolleginnen und Kollegen jenseits der 50 und sogar 60 eingestellt. Gleichzeitig werden auch die Azubis respektiert und ermutigt, sich mit ihrer Meinung einzubringen. Es geht immer um den Beitrag des einzelnen und Leute werden als Experten in ihrer jeweiligen Rolle anerkannt.
Ich arbeite viel in Projekten und mit Menschen, da bleibt es immer spannend. :)
Die offene Kultur, in der jeder für jeden da ist.
Manchmal verhalten sich Kollegen, auch solche im Management, nicht gemäß der angestrebten Unternehmenskultur, indem sie beispielsweise über jemanden sprechen, der nicht anwesend ist. In solchen Momenten kann das Gefühl aufkommen, dass es unklug wäre, dies anzusprechen.
Planung ist wichtig, doch die Umsetzung ist entscheidend. Wir sollten darauf achten, die Umsetzung nicht aus den Augen zu verlieren. Auch wenn manche Prozesse auf den ersten Blick komplizierter erscheinen mögen, führen sie doch zu mehr Sicherheit und weniger Stress.
Keine hierarchische Abgrenzung. Alle helfen einander. Meistens Lösungsorientiert.
Dies ist wirklich eine coole Firma. Natürlich gibt es hin und wieder Unzufriedenheiten – das ist ganz normal. Besonders toll finde ich die Plattformen, auf denen man seine Unzufriedenheit äußern kann, wie START-STOP-CONTINUE, Digital Townhall, All-Hands oder 1:1 Gespräche. Kritik wird hier stets positiv und lösungsorientiert aufgenommen.
Home-Office möglich. Überstunden können kompensiert werden.
Für Anfänger bieten sich unzählige Möglichkeiten. Erfahrenere Personen finden zwar weniger Gelegenheiten, aber hin und wieder ergeben sich Chancen, in Lücken zu springen, die manchmal aufgehen.
Ein klares Ziel wäre es, besser zu sein als zwei Drittel der Unternehmen in unserer Branche.
Viele Papierprozesse wurden digitalisiert.
Dein Problem ist unser Problem.
Einige der älteren Kollegen sind schon länger im Unternehmen. Das stellt kein Problem dar.
Die Hierarchiestufen sind sehr flach. Manager sind auch Kollegen, nur mit anderen Aufgabenbereichen.
Dies ist eine mittelgroße Firma, die teilweise noch Strukturen aus ihrer Startup-Phase hat. Die Prozesse könnten noch weiter entwickelt werden, um reifer zu sein – das würde auch zu weniger Stress und Überraschungen führen. Sonst arbeitet man einfach gerne mit diesen Kollegen.
Hier wird großen Wert auf Offenheit gelegt. Es gibt hier keine geheimen Management-Praktiken.
Das Geschlecht ist unwichtig; was zählt, ist, was du tust.
Kann man sich längerfristig auswählen. Interessante Kunden.
Be open-Mentalität, Zusammenhalt im Team, Sommerfest und Weihnachtsfeier, Univention Summit, remote-Arbeit
Onboarding- und Offboarding-Prozess sowie interne Kommunikation weiter professionalisieren
Die ist wirklich klasse und das, obwohl ich ausschließlich remote gearbeitet habe! Ich habe mich immer wohl im Team gefühlt und auch darüber hinaus war es einfach, mit anderen Mitarbeiter*innen in Kontakt zu treten.
Durch Home-Office-Möglichkeiten und Überstunden-Ausgleich sehr gut
Ist noch ausbaufähig, aber gute Ansätze gibt es (Förderung von Reisen mit der Bahn z. B.)
Hier gibt es nichts zu verbessern, zumindest in meinem Team habe ich durchweg positive Erfahrungen mit meinen Kolleg*innen gemacht.
Vorgesetzte nehmen sich auch Zeit für Werkstudent*innen, beziehen sie ein und besprechen gemeinsam, wie Probleme gelöst werden können.
Ich hätte es gut gefunden, wenn zu Beginn eimmal gefragt würde, welches Equipment für das Homeoffice benötigt wird (z. B. Computermaus) und man nicht aktiv selbst nachfragen muss, aber ansonsten auch hier alles top.
Besser geht immer, aber Univention macht hier schon viel richtig. Dennoch würde eine Professionalisierung der internen Kommunikation sicherlich nicht schaden.
Einstiegsgehalt für Werkstudent*innen ist durchschnittlich, Sozialleistungen sind gut
Sehr gut, auch wenn es natürlich schön wäre, wenn noch mehr Maßnahmen umgesetzt werden würden, um Frauen in IT-Positionen zu "bekommen" (und nicht in HR/Marketing). Hier gibt es aber mit dem Girls Day schon gute Ansätze.
Die meiste Zeit über hatte ich sehr interessante Aufgaben und die eine oder andere weniger interessante Aufgabe ist immer dabei - das hielt sich aber auf jeden Fall im Rahmen.
Am besten haben mir die Hackathons gefallen, hier hatte man den Freiraum Ideen und Prototypen zu entwickeln und vorzustellen.
Die Offsites waren eine Willkommene Abwechslung zum Alltag.
Ich habe nirgends einen solchen Zusammenhalt erlebt wie hier. Egal wie wie schlecht der Tag war, lachen konnten wir immer. Allen die hier Arbeiten geht es mehr als nur um die Arbeit, sie arbeiten für das wofür die Firma steht!
beOpen and together strong
Die Community fördern.
Es wird eine sehr flache Hierarchische Gefahren und du bist mit jedem von Anfang per du, selbst mit dem CEO.
Univention, will die Digitale Identität von Morgen gestalten. Frei von MS, Google und Co. In deiner Hand.
Mitarbeiter Projekttage die frei zu deiner Verfügung stehen, Weiterbildungsprogramme,…
Es wurden einige Programme gestartet um das Gehalt und Sonstige Annehmlichkeiten zu verbessern.
z.B.: der Höhenverstellbarer Schreibtisch wird dir ins Homeoffice geliefert
Bahnfahren wird gefördert. Es gibt fast immer Obst im Büro (wenn man mal wieder in Bremen ist). Viele fahren mit dem Rad zum Büro.
Super nette Kollegen, die einem immer weiterhelfen wo sie können.
Die Vorgesetzten sind sehr offen und freundlich. Nehmen dich war und schätzen deinen Input. Kritik ist willkommen und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Es gibt ein paar Wachstumsschmerzen bzgl der Schnittstellen zwischen den einzelnen Abteilungen. Hier wird aber kontinuierlich daran gearbeitet die Prozesse und Kommunikation zu verbessern.
Bei Univention gibt es viel zu tun, aber nichts langweiliges. Spannende Aufgaben die die OpenSource Welt von morgen gestalten.
Offenheit, Transparenz, Flexibilität, die Vision & die Kollegen
Da kann ich nichts zu beitragen.
Es gibt immer die Möglickeit Kritik offen zu äußern und Verbeserungsprozesse anzustoßen.
Die Projekte und das Produkt sind sehr komplex. Ich sehe Optimierungspotential in einem längeren Onboardning-Prozess.
Es gibt einen offenen und respektvollen Austausch zwischen allen Ebenen.
Die Arbeits- & Urlaubszeiten lassen sich sehr flexibel und individuell einteilen.
Im 100% Home Office ist es an jedem selbst, sich eine Grenze zu ziehen - Arbeit ist genug vorhanden.
Die Offenheit im Team trägt super zu einem guten Zusammenhalt bei.
Ich habe nichts Negatives mit bekommen.
Es gibt einen guten Austausch mit dem Vorgesetzten. Es wird offen kommuniziert und Feedback (inbeide Richtungen) gegeben.
Ich arbeite im HomeOffice. Man kann zwischen Linux/Mac/Windows wählen und bekommt gute Hardware.
Es gibt viele Formate wie Daily Check-ins, Team Meetings, All Hand Meetings, Town Hall Meetings, 1:1's, Chats, Mailverteilers, etc..
Ich habe nichts Negatives mit bekommen.
Es gibt viele spannende/abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben. Außerdem gibt es die Möglichkeit eigene Themen anzubringen/voranzutreiben.
Flexible Arbeitszeiten- und ort
Univention bewirbt offene Kommunikation und Transparenz, wird dem aber nicht gerecht. Es wird nur berichtet, was das C-Level bereits ist zu berichten. Alles andere bleibt in der Führungsetage.
mindert das toxische Arbeitsumfeld, redimensioniert die Erwartungen an die Mitarbeitenden (Überstundenbereitschaft, Extra-Meile etc.)
Die Arbeitsatmosphäre ist okay. Innert der Teams ist es ein angenehmes Arbeiten
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein
Das funktioniert wirklich gut bei Univention. Flexibilität und Remote-work sind kein Problem
Viel Druck von Oben. Immer schneller, weiter, höher. Kaum sind kleine Ressourcen freigeschaufelt werden neue Projekte initiiert und man schwimmt erneut.
wird gepredigt, aber nicht gelebt.
In Anbetracht der Tatsache, dass sie Benefits gut sind kann ich hier 3 STerne vergeben.
Die Gehälter sind aber weit unter Marktniveau (in bestimmten Abteilungen)
Monetär betrachtet: nein. Und da helfen auch keine "transparenten Gehaltsbänder"
Arbeitstechnisch: ja. Hier wird nicht unterschieden ob male/female/x
ja, wenn man bereit ist deutlich mehr als die vereinbarte Arbeitszeit zu investieren.
Eine grundsätzlich tolle Mission für eine gute Sache. Guter Zusammenhalt, besonders in den technischen Abteilungen. Weitestgehende Toolfreiheit im technischen Arbeitsalltag.
Die Mission scheitert leider in der Umsetzung. De facto ist das Unternehmen ein ganz normales Wirtschaftsunternehmen, das sein Geld eben mit Open Source-Produkten anstelle proprietärer Software verdient. Mir ist kein Kunde bekannt, der wirklich selbst Anpassungen vornimmt, geschweige denn diese Änderungen auch zurück in das Kernprodukt spielt. Dazu dauerhaft zu hohe Arbeitsbelastung, unklare Verantwortlichkeiten, geringes Gehalt, und Weiterbildungen nicht realistisch machbar. Es wirkt, als werden die meisten der letzten positiven Bewertungen hier aus HR/Marketing verfasst, da konkrete Bezugspunkte fehlen.
Trotz des zuletzt starken Wachstums eine Umstellung auf nachhaltiges und gesundes Entwickeln anstelle des Verplanens „menschlicher Ressourcen und Kapazitäten“ weit über den tatsächlichen Möglichkeiten des Unternehmens.
Drei Sterne, aber auch nur, weil der direkte Zusammenhalt – gerade in Stressphasen – hervorragend ist. Unabhängig von der Abteilung muss ständig mit unklaren und viel zu umfangreichen Anforderungen und Änderungen – gerne auch mitten im Projektverlauf – gerechnet werden. Es wird damit kalkuliert oder mindestens darauf spekuliert, dass Mitarbeitende weitaus mehr arbeiten als gesund wäre – und das wird auch noch in einem ähnlich toxischen Ausmaß gelobt. Grade bei Führungskräften, die sich als „modern“ verstehen, sollte man davon ausgehen können, dass sie die Erwartung verstehen, die durch ihre Kommunikation (oder das Ausbleiben) erzeugt wird.
Das Image nach außen hin ist gut, nicht zuletzt durch verschiedene Veranstaltungsformate wie den Summit. „Open Source“ klingt auch immer gut und unterstützenswert. Man kann allerdings darüber diskutieren, ob das Verständnis „Digitaler Souveränität“, das das Unternehmen propagiert, nicht eher ein „Nehmt den Konzernen die Macht und gebt sie uns“ ist als eine Überführung der Souveränität an die Bürger, aber das sprengt hier den Rahmen.
Ein schwieriges Thema. Sehr kleinteilige Zeiterfassung und Buchung. Abteilungsübergreifend ein Arbeitspensum, das realistischerweise nicht ohne Einsatz von Überstunden erreicht werden kann. Da nicht im gleichen Tempo neue Leute eingestellt werden können, wie Projekte dazu kommen, springt man am Tag zwischen 3 und 7 Projektkontexten hin und her. Das ist nicht für jeden etwas. Die großzügige Homeoffice-Regelung ist allerdings wirklich gut. Und immerhin ist mir keine Abteilung bekannt, die sich zurücklehnen könnte, die Belastung ist überall gleichermaßen hoch.
Absolut unangemessene Behandlung des Themenkomplexes Karriere und Weiterbildung. Hier wird an jeder Ecke gespart und mit einer pseudo-nützlichen Udemy-Mitgliedschaft Augenwischerei betrieben. „Weiterbildung ist uns sehr wichtig“, aber bitte nur außerhalb der Arbeitszeit. Sich von erfahrenen Kollegen in Eskalationen helfen lassen ist KEINE Weiterbildung, auch wenn es toll ist, dass einem geholfen wird.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt, liegen aber im überschaubaren und teilweise unverschämt niedrigen Bereich, besonders bei Quereinsteigenden und im Professional Service. Ein relativ amüsanter Faktor, da hier mit den Kunden eigentlich neben dem Subskriptionsgeschäft der Hauptumsatz in der Firma gemacht wird.
Es wird viel für den guten Anschein nach außen hin getan. Bei den meisten Dingen bleibt auch tatsächlich ein positiver Impact hängen. Innerhalb der Firma wird konsequent gegendert, die Haltung dahinter und der Grund dafür ist aber nicht jedem in der Firma klar. Aber das zu erwarten, wäre vermutlich auch zu viel verlangt. Bremen ist nicht Berlin.
Zumindest im technischen Bereich der mit Abstand beste Punkt am Unternehmen. Vermutlich auch, weil alle wissen, wie es sich anfühlt, bis weit über die Grenzen eigener Belastungsfähigkeit zu arbeiten. Die Planung, die stattfindet, ist über den Kapazitäten der Fachabteilungen, man gibt sich als „Getriebener des eigenen Erfolgs“, anstatt einfach mal „Nein, geht nicht“ zu sagen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen in Ordnung. Die Vermutung liegt nahe, dass dies nicht zuletzt aufgrund des ausbaufähigen Wissensmanagements (viel Wissen steckt in Köpfen statt in Prozessen oder Dokumenten), geschieht. Jeder dienstalte Kollege, der geht, nimmt nicht nur seine jetzigen Skills mit, sondern auch zahlreiche, anderen Kollegen unbekannte Abkürzungen zu Problemlösungen.
Es gibt regelmäßige 1:1-Gespräche, in denen zumindest versucht wird, neben dem Workload auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten zu achten. In welches Team man aber gerät – und damit auch, welcher Vorgesetzte damit einhergeht – beeinflusst diesen Faktor massiv und ist ein ziemliches Glücksspiel.
Ich kann mich an keine Woche erinnern, in der nicht irgendein mehr oder weniger wichtiges internes System ausgefallen ist. Die interne IT ist da sehr kompetent, freundlich, schnell und löst die Probleme meist auch ad-hoc, aber hier wird eher reagiert als strukturiert geplant – auch aus Zeitgründen. Immerhin lebt man intern den Open Source Gedanken, mit allen Vor- und Nachteilen, den solch ein Tool-Wildwuchs mit sich bringt. Das Beantragen produktivitätssteigernder Entwicklungs-Tools zieht Kommunikation mit sich, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Lizenzkosten der Tools steht, das ist sehr ermüdend.
Es gibt regelmäßige Town Hall und „All Hands“-Meetings, in denen kritische Themen in der Regel aber maximal angeschnitten werden. Vermeintlich gute Punkte – seien sie auch noch so marginal – werden stark überspitzt kommuniziert. Man redet zwar gelegentlich über Probleme, als Mitarbeiter außerhalb der Führungsriege hatte ich jedoch selten den Eindruck, zu wissen, welche konkreten Maßnahmen mit welcher Intention in welchem zeitlichen Rahmen ergriffen werden. Abgesehen von „mehr Leute einstellen“, was ja auch eher selten sofort funktioniert.
Besonders in technischen Umfeldern ist der interne Umgang mit Frauen, besonders Quereinsteigerinnen, teilweise haarsträubend. Das schlägt sich nicht zuletzt im Gehalt nieder, aber auch beim Naserümpfen über gehäuftes Vorkommen von Arztterminen oder Krankheitstage von Kindern und unangemessene Nachfragen dazu.
Die Arbeitslast ist extrem hoch, es gibt aufgrund der Projektsituation kaum Raum, Problemen nachhaltig und mit sauberen, wartbaren Lösungen zu begegnen. Provisorien und Speziallösungen werden teils seit Jahren vor sich hergeschoben in der Hoffnung, dass das Konstrukt nicht zusammenkracht. Grundsätzlich gibt es viele spannende Themen, leider werden aber häufig Dinge „mit der heißen Nadel gestrickt“ und sich nicht die Zeit für solide Grundlagenarbeit genommen, die robuste, zukunftsfähige und nachhaltige Software nötig wäre.
So verdient kununu Geld.