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79 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Maybe if you are desperate?

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home office, IT, interesting clients and projects.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Many things are rolled out only half ready…which is fine, if you fix and improve stuff later on. But this does not happen, employees are abandoned with unfinished tools and processes. But those cases are communicated as big success and 100% done. While the next project is launched. There is no review if everything is in place as expected and anticipated.

No lessons learned or quality management in place.

Growth and change is necessary, but it seems that many things are just done with PE exit in mind, rather than actually a long term strategy which is achievable and realistic.

I do hope HR limits the severance agreements for managers, if not this is a significant cost position we all have to compensate as it happens every 4-6 months.

Verbesserungsvorschläge

You should listen to your employees their concerns and needs. Maybe also man up against PE shareholders and their greed. At least try to preserve some spirit and identification for the firm. PE investors want a fast and profitable exit, but the employee needs a stable future. Don‘t gamble with the future of so many people for your own benefit or benefit of shareholders.

Arbeitsatmosphäre

Abysmal. All top performers are frustrated and overworked. While Leadership is using management buzz-words and don‘t know, don’t care or are simple not capaple to understand issues, problems or even how our business works. Instead of supporting the front line with tools and manpower, there is a hiring and firing of leadership positions. There’s an issue, something not working? Hire a new manager and blame him if it is not solved. Many of us stopped remembering the names of senior leadership as they come and go like the four seasons.

Image

External probably fine. Internally…oh boy…scoffing at decisions, communication etc. is omnipresent.

Work-Life-Balance

After lay offs and restructuring, without established processes and tools, expectation to do more and more is rising every year. People silently quit and just don‘t care anymore. Still, many work really hard to make it work.

One should be self aware that without explicit rejection, the firm will take everything from you. There is no protection from the firm or any attemps to ease the situation for many colleagues. Just pressure.

Karriere/Weiterbildung

There is none? Ok, you can join LinkedIn learning sessions for free.

Gehalt/Benefits

Intransparent. Targets set top down are ridicolous, therefore not achievable, hence the firm can reduce the bonuses. Merit increases happen at a miniscule scale, following years of pay freezes. All hail the shareholders!

Pension scheme is good!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Non-topic.

Kollegenzusammenhalt

Deteriorating. This was outstanding a couple years back. Now everybody is helpless and tries to preserve his or her health and sanity. Which leads to passivity, apathy and inactivity.

Umgang mit älteren Kollegen

Saving potential for the firm: either get somebody cheaper or do not replace at all.

Vorgesetztenverhalten

Directs ok. The problem begins with the area heads. Most of the former ones are gone, replaced by pushy managers who desperately try to oblige and please what the C Level comes up with.
The C-suite itself is overstaffed (9…wait, one just left so it is 8!). Personally I believe that only half are actually providing a benefit for the firm (CEO, COO, CRO and CTO). Also having the impression that even less actually know what exactly we are doing and delivering.

Management lost trust, support and loyalty from the average employee long time ago.

Arbeitsbedingungen

New office is ok, IT works, Canteen provides good meals. Commuting to the office is rather lengthy and cumbersome, as it is at least 15 min away from S-Bahn, U-Bahn.

Kommunikation

Detached from reality. Internal communications tries to uphold a good internal image with success stories and glossy presentions. For the average employee this is like mockery, as the reality is very different.

Gleichberechtigung

It is finance, I am unaware of any discrimimation, on the flipside, there is also nothing the firm actually does to actively support women (esp. after maternity leave).

Interessante Aufgaben

There is a lot of complex work and projects. If you expect to make a change, maybe you can, most likely not. Please do not expect any appreciation for your work though, this is reserved for sales and of course the leadership.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kontinuierliche Reduzierung der Wertschätzung der Mitarbeiter

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Universal-Investment-Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuletzt war nichts mehr zu finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

C-Level Downsizing

Arbeitsatmosphäre

Nicht mehr gut

Image

Über die letzten Jahre konsequent verschlechtert

Work-Life-Balance

Geht einigermaßen

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich, das meiste wird extern besetzt.

Gehalt/Benefits

Noch recht hoch, mit der Verlagerung nach Polen soll gespart werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein

Kollegenzusammenhalt

Man leidet zusammen bis man selbst betroffen ist

Umgang mit älteren Kollegen

Über Abgänge freut man sich eher

Vorgesetztenverhalten

Jeder ist sich selbst am nächsten

Arbeitsbedingungen

Das neue Gebäude sieht zwar gut aus, aber …

Kommunikation

Das Unternehmen wird und wurde stark überfordert, bzw. der geplante Wandel nur sehr schlecht unterstützt

Gleichberechtigung

Geht so

Interessante Aufgaben

Der Umsetzungsdruck steigt von Jahr zu Jahr

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Alles super

4,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office Regeln

Verbesserungsvorschläge

Mehr Freizeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Ich fühle mich nicht wahrgenommen.

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich freue mich sehr für alle Kollegen in Frankfurt / Deutschland - sie werden nicht vergessen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kollegen aus Irland und Luxemburg werden leider vergessen - Gruppenprozesse sind ausschließlich auf Deutschland maßgeschneidert. Internationales Wachstum kann so nicht funktionieren

Verbesserungsvorschläge

Die interne IT wird der Größe der Gruppe nicht gerecht. Hier muss etwas passieren. Interne Abläuft "skalierbar" machen damit weiteres Wachstum realistisch wird

Arbeitsatmosphäre

Viele verschiedene Themen gleichzeitig, machbar

Image

Intern äußern sich die Mitarbeiter negativ über das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Karrierestufen werden gerade erarbeitet (sollten Ende 2025 kommen, sodass 2027 realistisch ist.....)

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich. Jeder Standort hat unterschiedliche Benefits, wobei Deutschland/Frankfurt bevorzugt wird. Das Gehalt ist nicht transparent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immerhin Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Top am Standort – Flop zwischen Standorten. Reisen zwischen den Standorten sind unüblich, daher kenne ich die meisten meiner Kollegen nur aus Videokonferenzen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig ältere Kollegen - von den übrigen will man sich trennen

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar

Arbeitsbedingungen

Die internen IT-Prozesse und -Ausstattungen entsprechen nicht der Größe der Gruppe und sind nicht mit gewachsen. Vor-Ort-Support ist nur an größeren Standorten verfügbar; kleinere Standorte werden vernachlässigt.

Kommunikation

Die oberste Führungsebene besucht nur Frankfurt jedoch nie unseren Standort, daher kennen wir sie nur aus dem Fernsehen (Hochglanz Townhalls).

Gleichberechtigung

Wir Frauen müssen zusammenhalten

Interessante Aufgaben

Finanzbranche

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

traurig, wie sich dieses Unternehmen selbst abschafft

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die verbliebenen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- selbstgefälliges Management
- unklare Perspektive

Verbesserungsvorschläge

da gibt es sowieso nichts mehr zu retten

Arbeitsatmosphäre

Die fortschreitende Verlagerung von Jobs nach Polen hinterlässt ihre Spuren. In allen Bereichen spürt man die Angst, dass das eigene Team als nächstes dran ist. Das immer noch stark fluktuierende Management unter der Leitung der als "screamer and shouter" bekannten CEO wirkt hilflos und führt nur die Befehle der Investoren aus. Einzelne Mitarbeiter sind egal, da der Standort Deutschland nur noch als Last angesehen wird.

Image

schlecht.

Work-Life-Balance

zu viel Arbeit und zu wenig Ressourcen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

schon lange Geschichte

Kollegenzusammenhalt

fluktuiert. Führungskräfte verdienen nur noch zum Teil diese Bezeichnung.

Vorgesetztenverhalten

Viele gute Vorgesetzte haben schon das Weite gesucht oder wurden weggeekelt. Die verbliebenen Exemplare bibbern entweder selber oder liefern gern ihre Mitarbeitenden ans Messer.

Arbeitsbedingungen

im neuen Gebäude fühlt man sich wie die Hühner auf der Stange. Anwesenheit-Zwang.

Kommunikation

Propaganda trifft es wohl noch am besten. Man bleibt aber gern vage, da man ja schließlich nie so ganz weiß, welche Ideen als nächstes von Montagu und den Kanadiern kommen.

Gehalt/Benefits

Gehaltsrunden enttäuschen. Essensgutscheine wurden eingestampft.

Gleichberechtigung

klarer Fokus auf Polen. Standort Frankfurt ist inzwischen egal.

Interessante Aufgaben

man versinkt im Chaos und Regulatorik.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Investoreninteressen statt Mitarbeiterentwicklung, Boni oben, Budget unten,

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fachlich interessante Aufgaben, gute Teamzusammenarbeit und flexible Arbeitsmodelle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt stagniert, Benefits gestrichen, hohe Arbeitslast und viele leere Versprechen, während Boni ungleich verteilt werden

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Personalbedarfe priorisieren und abgehende Stellen zeitnah nachbesetzen, Transparenz über Bonus- und Budgetverteilung herstellen

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich müsste man hier minus 1 gegeben, Ständige Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen haben die Atmosphäre spürbar belastet.

Image

Außen glänzend, intern bröckelt die Realität.

Work-Life-Balance

Home-Office möglich, aber hohe Arbeitslast durch nicht nachbesetzte Stellen belastet die Balance.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Programme und Angebote, jedoch bleiben sie oft folgenlos. Weiterbildungen wirken selten karrierewirksam, da sie sich weder auf Beförderungen noch auf Gehaltsentwicklungen spürbar auswirken. Karrierepfade sind unklar und wenig verbindlich definiert.

Gehalt/Benefits

Gehälter stagnieren seit Jahren, Versprechungen zu Anpassungen wurden mehrfach nicht eingelöst. Benefits wie Essensgutscheine wurden gestrichen — ein klares Signal mangelnder Priorisierung der Mitarbeitenden. Boni konzentrieren sich spürbar auf Relation Manager und Führungsebenen, während reguläre Mitarbeitende nur marginal beteiligt werden. Das Budget wird als knapp dargestellt, steht aber in deutlichem Widerspruch zur Bonuspraxis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außenkommunikation vorhanden, intern fehlen verbindliche Ziele und Nachweise.

Kollegenzusammenhalt

Gutes Miteinander im Team, organisationsweit durch Fluktuation und Druck geschwächt.

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt vorhanden, Einbindung in Schlüsselprojekte aber eingeschränkt.

Vorgesetztenverhalten

Führung agiert oft reaktiv; Entscheidungen sind kaum transparent.

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Gebäude, Grundausstattung ok, aber Sparmaßnahmen und Personalengpässe verschlechtern die Bedingungen.

Kommunikation

Wichtige Informationen kommen verspätet oder unvollständig; Ankündigungen bleiben oft vage

Gleichberechtigung

Formell vorhanden, faktisch fehlt es an sichtbaren Aufstiegschancen und Transparenz.

Interessante Aufgaben

Fachlich reizvoll, jedoch durch fehlende Ressourcen und Perspektiven limitiert.

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Massiver Umbau der Firma - nicht immer zum Guten

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkte Kollegen im Bereich. Meinen Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Eigentümer greift voll durch: Gewinne hoch, Kosten runter. Abteilung HR / Personalabteilung ist eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

Keine, man kann nur resignieren.

Arbeitsatmosphäre

Geht so. Schönes neues Gebäude. Eigentümer macht Kostendruck und verlagert Jobs von Deutschland nach Krakau.

Image

Hat nachgelassen

Work-Life-Balance

Geht so. Eigentlich immer zu viel auf dem Tisch. Pensum nur durch Überstunden zu schaffen. Man muss sich auch mal Auszeiten nehmen, um nicht auszubrennen.

Karriere/Weiterbildung

In Deutschland nur noch sehr bedingt möglich.

Gehalt/Benefits

War schon mal besser. Gehaltserhöhung in den letzten Jahren kaum vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte mehr sein. Passt aber.

Kollegenzusammenhalt

Sehr starker Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zur Zeit eher aus dem Unternehmen gedrängt.

Vorgesetztenverhalten

In unserem Bereich gut. Im Upper Management furchtbar. Ständig wechselnde C-Level-Mitglieder, deren Namen man sich kaum noch merken kann, so schnell sind sie wieder weg.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsumgebung, viel Druck und Stress.

Kommunikation

Man ist stets bemüht

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja, aber auch zuviele Aufgaben auf dem Tisch, deren Erledigung kaum zu schaffen ist.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

gestrichene Benefits, Ungleichbehandlung, leere Versprechungen & stagnierende Gehälter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fachlich anspruchsvolle Themen in einigen Bereichen.

Gute Unterstützung innerhalb des unmittelbaren Tea

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kurzfristige Kostensenkungen zugunsten des Investors Montagu prägen die Entscheidungen; viele zugesagte Maßnahmen zu Gehalt und Strukturverbesserungen bleiben ohne konkrete Umsetzung. Gehälter entwickeln sich kaum, Benefits wurden gekürzt, Beförderungen und Vergütungen sind intransparent, und die interne Kommunikation schafft kaum Vertrauen — all das führt zu Unsicherheit und geringer Wertschätzung der Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte den Fokus wieder auf langfristige Personalbindung legen: transparente Gehaltsstrukturen veröffentlichen, angekündigte Maßnahmen mit klaren Zeitplänen versehen und gestrichene Benefits entweder wiedereinführen oder fair kompensieren. Nur mit nachprüfbaren Zusagen und ehrlicher Kommunikation lässt sich Vertrauen zurückgewinnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist durch Unsicherheit und wiederholte Einsparmaßnahmen belastet.

Image

Außendarstellung und interne Realität klaffen stark auseinander; das interne Vertrauen ist gering.

Work-Life-Balance

Flexible Modelle sind möglich, aber hohe Arbeitsbelastung und Umstrukturierungen beeinträchtigen die Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote existieren, führen aber selten zu messbarem Karrierefortschritt.

Gehalt/Benefits

Gehälter stagnieren; Benefits wurden gekürzt, was die Motivation senkt.
Empfehlung: Veröffentlicht transparente Gehaltsbänder, führt jährliche Review-Zyklen ein und kommuniziert kompensatorische Maßnahmen, wenn Benefits reduziert werden.
Vergleichbare Rollen erhalten ungleiche Gehaltsentscheidungen; eine Kolleg:in wurde befördert und deutlich besser bezahlt, andere mit ähnlicher Leistung nicht — ohne nachvollziehbare Erklärung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeits- und Sozialbotschaften existieren, sind intern aber oft nicht mit messbaren Maßnahmen oder Beschaffungsentscheidungen verknüpft.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team herrscht meist guter Zusammenhalt, organisationsweit fehlt aber Vertrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird respektiert, jedoch selten strategisch genutzt; ältere Kolleg:innen werden teilweise nicht in Schlüsselprojekte eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Führung wirkt oft reaktiv; Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind praktikabel, aber durch Outsourcing, Kürzungen Unsicherheit belastet; konkrete Gesundheits- und Ergonomie-Maßnahmen sowie klare Home-Office-Regeln wären nötig.

Kommunikation

Informationen gelangen spät oder unvollständig an die Belegschaft; Ankündigungen bleiben oft unverbindlich.

Gleichberechtigung

Formal gibt es Gleichstellung, faktisch sind Aufstiegs- und Wiedereinstiegschancen nicht durchgängig gesichert

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind fachlich reizvoll, jedoch fehlen oft Perspektiven zur Weiterentwicklung.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Favoritismus, wenig Transparenz, hohe Unsicherheit

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Fachlich interessante und herausfordernde Aufgaben in einzelnen Bereichen.
• Kolleg:innen im direkten Team sind in der Regel hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
• Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Leistungsgerechte Vergütung fehlt, Gehälter stagnieren seit Jahren; Benefits wie Essensgutscheine wurden gestrichen.
• Beförderungen und Gehaltsentscheidungen sind intransparent, es herrscht teilweise Favoritismus.
• Viele angekündigte Maßnahmen (Gehaltserhöhungen, Strukturwandel, Reorganisationen) bleiben über Jahre nur Versprechen, ohne konkrete Umsetzung.
• Kommunikation von Führungskräften ist unzureichend, Informationen kommen verspätet oder unvollständig.
• Karriere- und Weiterbildungsangebote existieren zwar, haben aber keinen spürbaren Einfluss auf Gehalt oder Aufstiegsmöglichkeiten.
• Hohe Unsicherheit durch Outsourcing, Personalabbau und häufige Fluktuation in oberen Positionen.
• Entscheidungen werden stark profitorientiert getroffen, Investitionen in Mitarbeitende haben wenig Priorität.

Verbesserungsvorschläge

1. Einführung transparenter Kriterien für Gehaltsentwicklung, Beförderungen und Leistungsbeurteilung (z. B. regelmäßige Reviews mit klaren KPIs).
2. Einheitliches, nachvollziehbares Feedback- und Entwicklungsprogramm für Mitarbeitende.
3. Besser kommunizierte Strategie.
4. Maßnahmen zur Kulturentwicklung, damit Mitarbeitende sich wertgeschätzt und nicht austauschbar fühlen (z. B. Mitarbeiterbeteiligung, anonymes Stimmungsbarometer).

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht oft eine angespannte Stimmung, da Unsicherheit durch Outsourcing und Umstrukturierungen spürbar ist. Wertschätzung wird selten offen gezeigt.

Image

Nach außen wird ein positives und modernes Bild vermittelt, das mit der internen Realität jedoch wenig zu tun hat. Innerhalb der Belegschaft überwiegt die Unzufriedenheit, viele sprechen offen kritisch über das Unternehmen. Versprochene Veränderungen oder Verbesserungen werden kaum umgesetzt, wodurch das Vertrauen sinkt und das interne Bild deutlich negativer ausfällt als das offizielle Außenimage.

Work-Life-Balance

Home-Office ist möglich, doch Arbeitslast und Umstrukturierungen wirken sich negativ auf die Balance aus.

Karriere/Weiterbildung

Zwar gibt es Weiterbildungsangebote, doch deren Nutzen ist begrenzt. Mitarbeitende können Kurse oder Programme besuchen, allerdings spiegelt sich der Einsatz weder in einer Gehaltserhöhung noch in klaren Aufstiegschancen wider. Dadurch wirkt Weiterbildung eher als Pflichtprogramm statt als echter Entwicklungspfad.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung; transparente Gehaltsbänder fehlen und Gehaltsunterschiede wirken willkürlich. Zusätzlich wurden kurzfristig Benefits gekürzt — konkret wurden Essensgutscheine storniert. Solche Maßnahmen ohne nachvollziehbare Kompensation oder transparente Erklärung verstärken bei vielen Mitarbeitenden den Eindruck, dass Personalinvestitionen keine Priorität haben und Mitarbeitende eher als Kostenfaktor denn als Wertschöpfungsquelle behandelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team meist guter Zusammenhalt, doch abteilungsübergreifend leidet die Zusammenarbeit unter fehlender Transparenz und hoher Fluktuation.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte kommunizieren inkonsistent, Entscheidungen wirken kurzfristig und nicht nachvollziehbar. Vllt auch deswegen, weil sie selber vor vollendeten Tatsachen gestellt werden.

Kommunikation

Informationen zu wichtigen Themen kommen spät oder unvollständig; viele Ankündigungen bleiben ohne konkrete Umsetzung oder greifbare Details.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich anspruchsvoll, aber häufig von Routinearbeiten und fehlenden Entwicklungsperspektiven überlagert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Enttäuschend

3,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Universal-Investment-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiver Außenauftritt. Nachhaltiger Shareholder Value Gedanke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erratische Personalpolitik, auf Führungs- wie auch Fachebene.

Verbesserungsvorschläge

Stellenverlagerung ins Ausland stärker unter fachlichen Aspekten steuern.

Arbeitsatmosphäre

Top-Down Führung ist stark wechselhaft und kann nicht vertraut werden. Dies führt zu permanentem Argwohn und Missgunst im Kollegen/Innen-Kreis.

Work-Life-Balance

Weiterhin gut.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt hat stark gelitten, da man sich im Zuge aktueller Umstrukturierungen nur noch selbst am nächsten ist.

Vorgesetztenverhalten

Hat im Zuge aktueller Umstrukturierungen stark gelitten, weil auch die Vorgesetzten selbst im Schussfeld stehen.

Kommunikation

Die Top-Down-Kommunikation ist losgelöst vom Tagesgeschäft und nur noch sehr eingeschränkt vorhanden.

Interessante Aufgaben

Ja


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.