158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts mehr
Habgier und Kurzsichtigkeit von Management und Private Equity.
da gibt es nichts mehr zu retten. C-Level halten sich inzwischen kaum noch ein Jahr und werden vermutlich immer mit fetten Abfindungen versorgt.
da jetzt die nächste Kündigungswelle ansteht herrscht die blanke Angst.
schlecht
Fremdwort
es gibt immer neue Ausreden.
in den Teams teils noch OK. darüber hinaus regiert das Mißtrauen
weit weg von dem wofür das Unternehmen einmal stand. Man ist sich selbst der nächste.
die interne Kommunikation ist ein undifferenzierter Verkündungsapparat für die CEO. Kritik unerwünscht. Mitarbeiter sind in erster Linie lästig. der Verantwortliche sollte sich schämen.
die Zeiten sind vorbei
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist stark, da alle in derselben unsicheren Situation zusammenhalten.
Menschlichkeit spielt absolut keine Rolle mehr. Beschäftigte werden wie austauschbare Nummern behandelt, während wiederholt Arbeitsplätze gestrichen und ins Ausland verlagert werden. Entscheidungen werden eiskalt im Townhall verkündet, ohne die Belegschaft frühzeitig oder ehrlich einzubinden. Die ständige Zukunftsangst und die ungerechte Gehaltspolitik zerstören das Arbeitsklima komplett.
Mitarbeiter nicht wie austauschbare Nummern behandeln, sondern den Menschen mit seiner Leistung und Existenz wieder in den Mittelpunkt rücken. Entscheidungsträger müssen Empathie beweisen, Arbeitsplätze langfristig sichern und gemeinsam mit dem Team Perspektiven schaffen, statt auf eiskalte Sparmaßnahmen zu setzen.
Von ständiger Unsicherheit und Angst geprägt. Nach wiederholten Entlassungswellen weiß niemand mehr, wer als Nächstes gehen muss. Menschlichkeit sucht man hier vergeblich – man fühlt sich wie eine reine Nummer in einer Tabelle.
Das Ansehen leidet massiv unter den ständigen Hiobsbotschaften. Nach außen versucht man glänzend dazustehen, aber intern dominiert Frustration. Wer die Entwicklungen mitverfolgt, sieht genau, dass Menschlichkeit hier keinen Wert hat.
Die psychische Belastung ist enorm. Wenn man täglich fürchten muss, seinen Job durch Auslagerung zu verlieren, nimmt man diese Ängste mit nach Hause. Abschalten im Feierabend ist aktuell fast unmöglich.
Kaum Perspektiven. Wenn ständig Stellen gestrichen oder ins Ausland verlagert werden, bleibt für die eigene berufliche Entwicklung kein Raum. Man sorgt sich eher darum, seinen Arbeitsplatz zu behalten, als an Karriere zu denken.
Enttäuschend und nicht fair. Die Gehaltserhöhungen liegen im Schnitt bei mageren 2 % – manche Kolleginnen und Kollegen bekommen sogar gar nichts. Als Begründung dienen wie immer dieselben Standardfloskeln von „keinem Budget“ oder „keinem Geld“, was effektiv einen Reallohnverlust bedeutet. Besonders bitter: Während das normale Personal so abgespeist wird, fallen die Boni im Management und bei den Relations Managern gewohnt üppig aus.
Von sozialer Verantwortung ist hier nichts zu spüren. Massenhafte Stellenstreichungen und die eiskalte Auslagerung von Arbeitsplätzen zeigen eindeutig, dass der Mensch hier als reiner Kostenfaktor gesehen wird. Nachhaltiger Umgang mit der eigenen Belegschaft sieht völlig anders aus.
Menschlich hält das Team zusammen, weil alle im selben Boot sitzen. Allerdings leidet das Miteinander extrem unter dem Dauerstress, der Frustration und der ständigen Zukunftsangst.
Enttäuschend und von fehlendem Respekt geprägt. Erfahrene Mitarbeiter, die das Unternehmen jahrelang mit aufgebaut haben, werden bei Stellenstreichungen und Auslagerungen genauso eiskalt abserviert wie alle anderen. Erfahrung zählt hier leider nichts mehr.
Fehlendes Einfühlungsvermögen und rein zahlengetriebenes Handeln. Führungskräfte vermitteln das Gefühl, dass Beschäftigte bloße Nummern sind. Strategische Entscheidungen wie Auslagerungen werden ohne Empathie durchgesetzt, während das Management hinter verschlossenen Türen agiert.
Die physische Ausstattung ist zwar vorhanden, aber der psychische Druck macht ein normales Arbeiten unmöglich. Gestrichene Stellen führen zu Mehrbelastung bei den Verbleibenden, während eine konstante Grundspannung und Zukunftsangst das gesamte Arbeitsumfeld belasten.
Eiskalt und völlig intransparent. Gravierende Entscheidungen wie massiver Stellenabbau werden ohne Vorwarnung im Townhall verkündet. Statt ehrlicher Gespräche wird man eiskalt vor vollendete Tatsachen gestellt.
Schwindet zusehends. Wer von den Restrukturierungen und Auslagerungen betroffen ist, hat schlicht Pech gehabt. Wertschätzung für langjährige Leistung oder individuelle Lebensumstände sucht man bei diesen harten Einschnitten vergebens.
Die eigentliche Facharbeit rückt völlig in den Hintergrund. Anstelle motivierender Aufgaben dominiert die Einarbeitung von Standorten im Ausland, während das Wissen und die eigenen Stellen in Deutschland systematisch abgebaut werden. Das nimmt jegliche Motivation.
nichts
Praktisch alles.
Führungskräfte verkraften keinerlei Kritik, wird direkt als Unprofessionell abgestempelt.
Benefits wie Essengutscheine werden gestrichen, stattdessen gibt es eine Kantine, die zwar gut aussieht, aber das Essen nicht wirklich der Hit ist, meistens zumindest.
mal vor der eigenen Haustüre zu kehren!
Wie sagte unserer Geschäftsführung mal im Townhall zum Thema Bewertungen auf Kununu... Schlechte Bewertungen über das Unternehmen währen unprofessionell und man solle dies doch bitte Unterlassen.
Tja wären die Führungskräfte und unsere Investoren nicht so Profit geil und würde immer wieder aufs neue das Personal schikanieren, müsste man auch keine schlechten Bewertungen abgeben.
Aktuell schlecht. Nach der letzten Entlassungswelle, bei der knapp 100 Mitarbeitende am Standort Frankfurt das Unternehmen verlassen mussten, wurde nun angekündigt, dass weitere rund 170 Stellen wegfallen sollen – davon etwa 100 in Luxemburg und 70 in Frankfurt. Der Witz dabei, gleichzeitig sollen nach der internen Kommunikation in Krakau rund 160–165 neue Stellen geschaffen werden.
Laut unserer Geschäftsführung sehr gut, unterhält man sich jedoch mit den Kunden etc. sind diese nicht wirklich gut auf uns zu sprechen und oftmals verärgert.
Kernarbeitszeit bis 15:30 Uhr, macht man um 16 Uhr Feierabend ist das gemecker groß...
nicht vorhanden.
Gibt es Praktisch nicht, seit ich im Unternehmen bin, heißt es jedes Jahr, es gibt kein Budget für Lohnerhöhungen außerhalb der Tariferhöhungen.
Im eigenen Team soweit gut, wenn man in andere Teams vernetzt ist, wird einem geholfen sonst einfach nur schlecht. Ganz nach dem Motto, bloß keine Mehrarbeit für mich, auch wenn es bedeutet das 2 Teams dadurch deutlich mehr Aufwand haben in einem Prozess.
Gruppen und Abteilungsleitung gut, darüber hinaus nicht nennenswert.
Homeoffice ist gut, der Rest leider eher schlecht. Allein die Tatsache, dass von den ohnehin wenigen Parkplätzen ein großer Teil für Führungskräfte geblockt ist, empfinde ich als ziemlich daneben.
Auch technisch wird teilweise noch sehr veraltet gearbeitet. Obwohl alle moderne Laptops haben und auf diesen auch die notwendigen Berechtigungen, Outlook, Ordnerstrukturen etc. vorhanden sind, muss trotzdem über eine VM gearbeitet werden. Diese ist langsam, stürzt regelmäßig ab und macht das tägliche Arbeiten unnötig umständlich und nervenaufreibend.
Nicht der Rede wert.
Es wird immer verkündet wie gut doch alles ist etc. Aber wir müssen Verständnis haben das mal wieder Leute entlassen werden.
keine
Aktuell nichts
Das würde den Rahmen sprengen
Getrieben von der Profitgier der Heuschrecken ist der weitere Weg vorhersehbar. Hier ist nichts mehr zu retten
Wie heute (13.08.2026) offiziell gemacht folgt nun die zweite Entlassungswelle. Diesmal nicht nur in Frankfurt sondern auch in Luxemburg. Rette sich wer kann
Man bekommt mittlerweile von externen Partnern zu hören das das Niveau deutlich gesunken ist. Bleibt abzuwarten wann die Kunden hieraus Konsequenzen ziehen
Absteigend
Man muss schon jemanden kennen der jemanden kennt
Gehaltsanpassungen in den letzten Jahren so gut wie nicht vorhanden. Benefits wurden und werden eingestampft
Innerhalb des eigenen Teams (noch) gut, im Standort okay. Standortübergreifend nicht vorhanden
Wenn älter Erfahrung und Fachwissen bedeutet, dann verzichtet man darauf und setzt lieber auf vermeintliche günstige Kollegen an anderen Standorten (Krakau). Ansonsten ist man froh für jeden der ausscheidet
Bis einschließlich Abteilungsleitung gut. Darüber hinaus kann man niemanden glauben und trauen
noch in Ordnung
Einem Unternehmen das von sich sagt das es Weltmarktführer werden möchte absolut nicht angemessen
wie zu erwarten
Home office, IT, interesting clients and projects.
Many things are rolled out only half ready…which is fine, if you fix and improve stuff later on. But this does not happen, employees are abandoned with unfinished tools and processes. But those cases are communicated as big success and 100% done. While the next project is launched. There is no review if everything is in place as expected and anticipated.
No lessons learned or quality management in place.
Growth and change is necessary, but it seems that many things are just done with PE exit in mind, rather than actually a long term strategy which is achievable and realistic.
I do hope HR limits the severance agreements for managers, if not this is a significant cost position we all have to compensate as it happens every 4-6 months.
You should listen to your employees their concerns and needs. Maybe also man up against PE shareholders and their greed. At least try to preserve some spirit and identification for the firm. PE investors want a fast and profitable exit, but the employee needs a stable future. Don‘t gamble with the future of so many people for your own benefit or benefit of shareholders.
Abysmal. All top performers are frustrated and overworked. While Leadership is using management buzz-words and don‘t know, don’t care or are simple not capaple to understand issues, problems or even how our business works. Instead of supporting the front line with tools and manpower, there is a hiring and firing of leadership positions. There’s an issue, something not working? Hire a new manager and blame him if it is not solved. Many of us stopped remembering the names of senior leadership as they come and go like the four seasons.
External probably fine. Internally…oh boy…scoffing at decisions, communication etc. is omnipresent.
After lay offs and restructuring, without established processes and tools, expectation to do more and more is rising every year. People silently quit and just don‘t care anymore. Still, many work really hard to make it work.
One should be self aware that without explicit rejection, the firm will take everything from you. There is no protection from the firm or any attemps to ease the situation for many colleagues. Just pressure.
There is none? Ok, you can join LinkedIn learning sessions for free.
Intransparent. Targets set top down are ridicolous, therefore not achievable, hence the firm can reduce the bonuses. Merit increases happen at a miniscule scale, following years of pay freezes. All hail the shareholders!
Pension scheme is good!
Non-topic.
Deteriorating. This was outstanding a couple years back. Now everybody is helpless and tries to preserve his or her health and sanity. Which leads to passivity, apathy and inactivity.
Saving potential for the firm: either get somebody cheaper or do not replace at all.
Directs ok. The problem begins with the area heads. Most of the former ones are gone, replaced by pushy managers who desperately try to oblige and please what the C Level comes up with.
The C-suite itself is overstaffed (9…wait, one just left so it is 8!). Personally I believe that only half are actually providing a benefit for the firm (CEO, COO, CRO and CTO). Also having the impression that even less actually know what exactly we are doing and delivering.
Management lost trust, support and loyalty from the average employee long time ago.
New office is ok, IT works, Canteen provides good meals. Commuting to the office is rather lengthy and cumbersome, as it is at least 15 min away from S-Bahn, U-Bahn.
Detached from reality. Internal communications tries to uphold a good internal image with success stories and glossy presentions. For the average employee this is like mockery, as the reality is very different.
It is finance, I am unaware of any discrimimation, on the flipside, there is also nothing the firm actually does to actively support women (esp. after maternity leave).
There is a lot of complex work and projects. If you expect to make a change, maybe you can, most likely not. Please do not expect any appreciation for your work though, this is reserved for sales and of course the leadership.
Zuletzt war nichts mehr zu finden
Fehlende Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter
C-Level Downsizing
Nicht mehr gut
Über die letzten Jahre konsequent verschlechtert
Geht einigermaßen
Nicht wirklich, das meiste wird extern besetzt.
Noch recht hoch, mit der Verlagerung nach Polen soll gespart werden.
Mehr Schein als sein
Man leidet zusammen bis man selbst betroffen ist
Über Abgänge freut man sich eher
Jeder ist sich selbst am nächsten
Das neue Gebäude sieht zwar gut aus, aber …
Das Unternehmen wird und wurde stark überfordert, bzw. der geplante Wandel nur sehr schlecht unterstützt
Geht so
Der Umsetzungsdruck steigt von Jahr zu Jahr
Jeder ist sich dort selbst der nächste, ohne Rücksicht auf andere.
Bloß nicht den Mund aufmachen und sich für die eigenen Mitarbeiter stark machen.
Kantine
Home Office Regeln
Mehr Freizeit
Am Standort ok - standortübergreifend wird nicht zusammen- sondern eher gegeneinander gearbeitet.
Karriereplanung findet nicht statt.
Gehalt liegt nicht mehr im branchenüblichen Durchschnitt, Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen und wenn, dann kaum spürbar und nicht leistungsbezogen.
Müll wird getrennt, ansonsten fliegt das C-Level um die Welt.
Am Standort ok - standortübergreifend wird nicht zusammen- sondern eher gegeneinander gearbeitet.
Am Standort ok, leider ist vieles von der "Matrix" abhängig und wird in Frankfurt entschieden. Dort ist der Führungsstil eher authorität
IT ist veraltet, Büroausstattung ebenfalls; Aufenthaltsräume vergammeln.
Es wird nur das Offensichtliche kommuniziert.
Die CEO schickt nach eigener Aussage im Interview Headhunter wieder weg, wenn kein weiblicher Lebenslauf dabei ist. Gleichberechtigung muss in beide Richtungen funktionieren.
Ich freue mich sehr für alle Kollegen in Frankfurt / Deutschland - sie werden nicht vergessen werden.
Kollegen aus Irland und Luxemburg werden leider vergessen - Gruppenprozesse sind ausschließlich auf Deutschland maßgeschneidert. Internationales Wachstum kann so nicht funktionieren
Die interne IT wird der Größe der Gruppe nicht gerecht. Hier muss etwas passieren. Interne Abläuft "skalierbar" machen damit weiteres Wachstum realistisch wird
Viele verschiedene Themen gleichzeitig, machbar
Intern äußern sich die Mitarbeiter negativ über das Unternehmen.
Ok
Karrierestufen werden gerade erarbeitet (sollten Ende 2025 kommen, sodass 2027 realistisch ist.....)
Durchschnittlich. Jeder Standort hat unterschiedliche Benefits, wobei Deutschland/Frankfurt bevorzugt wird. Das Gehalt ist nicht transparent.
Immerhin Mülltrennung
Top am Standort – Flop zwischen Standorten. Reisen zwischen den Standorten sind unüblich, daher kenne ich die meisten meiner Kollegen nur aus Videokonferenzen
Es gibt wenig ältere Kollegen - von den übrigen will man sich trennen
Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar
Die internen IT-Prozesse und -Ausstattungen entsprechen nicht der Größe der Gruppe und sind nicht mit gewachsen. Vor-Ort-Support ist nur an größeren Standorten verfügbar; kleinere Standorte werden vernachlässigt.
Die oberste Führungsebene besucht nur Frankfurt jedoch nie unseren Standort, daher kennen wir sie nur aus dem Fernsehen (Hochglanz Townhalls).
Wir Frauen müssen zusammenhalten
Finanzbranche
So verdient kununu Geld.