150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr in einzelne Projekte / Abnahmen einbinden
S.o.
S.o.
Seine Organisation umkrempeln, bessere und schnellere Entscheidungs- und Kommunikationsstrukturen schaffen.
Finanzieller Druck wird direkt in erhöhte Arbeitsbelastung umgewandelt.
Gleitzeit, Teilzeit-Option.
Öffentlicher Dienst halt. Nucht überragend und nicht leistungsorientiert, aber sicher.
Kommt auf den Bereich an. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste.
Kommt auf den Bereich an.
Uni-Leitung (Kanzler) abgehoben und ohne jede Bereitschaft zu konstruktivem Miteinander.
Zugig, schlecht isoliert, Großbaustelle
Viel zu lange Kommunikationswege
Kommt auf den Bereich an. Aber man kann durch interne Bewerbung interessantere Aufgaben bekommen.
Attraktiver Arbeitsplatz, großes Büro, Tiefgarage, Fahrstuhl, Mensa/ Cafeteria, Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Sprachkurse, viele Kontaktmöglichkeiten, nette Kolleg*innen
Wirklich schlecht ..hm...finde ich nichts
Kommunikation innerhalb und zwischen den Fakultäten verbessern. Kurze Dienstweg etablieren, um schneller Entscheidungen treffen zu können oder Antworten zu erhalten.
Ist bei uns in der Abteilung gut
Aus meiner Sicht ist das Image der Uni gut
Passt!
Mit knapp 60 macht man keine Karriere mehr... ;-) Weiterbildungsangebote habe ich wahrgenommen
Karrierebedingungen empfinde ich in meinem Bereich als nicht gegeben, Gehalt könnte höher sein
Das wird an der Uni groß geschrieben und entsprechend gelebt
Mit einigen Kolleg*innen top, mit anderen dafür weniger...
Der Umgang ist gut!
Manchmal fehlt hier Durchsetzungsvermögen und Rückhalt für die Untergebenen
Die Arbeitsbedingungen in unserem Bereich sind sehr gut
Lässt manchmal zu wünschen übrig
Gleichberechtigung wird gelebt
Meine Aufgaben als Sachbearbeiterin werden nie langweilig. Klar, es gibt Routineaufgaben, aber auch immer wieder Aufgaben oder Problemstellungen, die sich neu ergeben.
Flexwork
keine / kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Wertschätzung und mehr Möglichkeiten Ziele anzustreben, Aufstieg
gut
gut
wenig
schlecht
ok
gut
ok
mittel
ok
gut
ok
kaum
Keine gemeinsamen Werte, unklare bzw. Sich widersprechende Ziele. Rückwärts gewandter Stolz auf Status als Reformuni ist befremdlich. Ausufernde Abstimmungsprozesse, so dass auch noch die kleinste Anpassung viel Zeit und Kraft erfordert.
Wenig Vertrauen zwischen den vers. Bereichen. Keine gemeinsamen Ziele. Verwaltung und Fakultäten arbeiten jeweils in eigener Bubble, manchmal gegeneinander. Es wird häufig schlecht übereinander gesprochen. Fehlerkultur ist nicht ausgeprägt.
Untereinander wird sehr schlecht über die Uni geredet. Fehlende Fehlerkultur, viele Projekte werden gestartet, aber dann nicht konsequent zu Ende geführt oder ungewöhnlich lang verzögert. Man bekommt auf die identische Frage zu einem Arbeitsablauf sehr unterschiedliche, zum Teil widersprüchliche Antworten. Prozesse sind durch intensive Abstimmungen unangemessen langsam. Hinter vorgehaltener Hand wird schwache Führungskultur bemängelt.
Großzügige Möglichkeiten für flexibles Arbeiten
Auch das hat sich die Uni auf die Fahnen geschrieben.
Großes und vielfältiges Angebot
Im kleinen Kreis gut, aber viel Einzelkämpfertum
Termine mit Vorgesetztem sind nur schwer zu bekommen. Jährlicher Mitarbeitendendialog ist zwar gefordert, findet aber bei mir nicht statt. Und niemand interessiert es. Mitarbeiter*innen die Führungsaufgaben neu übernehmen, werden nicht systematisch geschult bzw. müssen sich Informationen mühselig zusammensuchen.
Mittelmäßig, in den alten Gebäudeteilen sind die Räume teilweise schmuddelig. Da möchte man keinen Gast durchführen. In sanierten Gebäudeteilen ist die Ausstattung der Räume guter Standard.
Ist abhängig vom jeweiligen Umfeld. Informationen von der Leitung werden nicht systematisch weitergegeben. Im internen Bereich des Internetauftritts ist die gezielte Suche nach Informationen schwierig
Ist über den TV-L geregelt.
Das hat sich die Uni auf die Fahnen geschrieben und lebt sie auch.
Kommt darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Flexible Arbeitszeit und HomeOffice-Möglichkeit.
Niemand kümmert sich um Verbesserungsvorschläge:
Ja, es gibt eine Möglichkeit sie einzureichen.
Und nein, es passiert dann aber nix weiter.
Es fehlt eine bezahlbare Kantine!
Das hatten wir lange und es war einer der großen Vorteile der Uni, für den sich die mäßige Bezahlung gelohnt hat. Aber die Kantine wurde für Bedienstete faktisch abgeschafft durch überhöhte Preise :o(
Das hat viele Nachteile: Kein Treffen mehr mit Kollegen. Kein kleiner Spaziergang zum Essen. Und vor Allem: Kein gesundes Essen mehr.
Gefühlt jeder hat jetzt einen Airfryer und macht sich selbst was warm, ißt es am Arbeitspatz. So sind Krankheiten vorprogrammiert, weil man zu fettreich und zu wenig Gemüse isst.
Ich persönlich kenne einige Kollegen, die von der Uni zu anderen Arbeitgebern gewechselt sind. Auf meine Frage, ob es am Essen liegt, kam immer ein "Ja, auch."...
Tolles, Team! So macht arbeiten Spaß!
Die Uni ist hier hervorzuheben als besonders familienfreundlicher Arbeitgeber. Sie es die Elternzeit, die Kinderbetreuuung, der Bildungsurlaub. Hier passt alles!
Super!
Top! Sehr gute Teamleitung!
Immer wieder abwechslungsreich!
Ein sicherer Arbeitsplatz bei unbefristetem Vertrag. Viele Angebote. International. Viele interessante Themen und Ereignisse.
Es gibt so einige Leute, die es ernst meinen.
Baustelle insbesondere die Halle, hohe Abwesenheiten, starke aber verdeckte Hierarchien. Stark gestiegene Preise beim Studierendenwerk für Beschäftigte. Entwicklungen stark von Fürsprechs abhängig. Es kommen notwendige Einsparungen, die einiges ändern können. Das ist ein Risiko. (ev. auch eine Chance)
Die Führung weiß es. Die Vorgesetztenschulung bringt sicherlich einiges. Problematisch ist die Führung durch Profs. Ein Amt-Prof ist eigentlich ein Wissenschaftsmanager und nicht primär ein Forscher. So werden die Leute aber nicht ausgebildet. Dafür kann die Uni nichts - das ist ein Problem der deutschen Wissenschaft. Problematisch ist der hohe Freiheitsgrad. Der Übergang zur Willkür ist schnell erreicht. Die Abhängigkeiten sind sehr groß. Die Gestaltungsmöglichkeit der Uni ist bescheiden. Anwesenheiten in der vorlesungsfreien Zeit sind dürftig und sehr gesunken. Das ist nicht in Ordnung und nagt an der Moral der Anderen. Hier sollte mehr sozialer Druck entstehen.
Lehre ist immer noch Beiwerk. Den Profs ist ihr Privileg häufig nicht mehr bewußt. Es gibt viele sympathische Personen darunter, die ich angenehm empfinde, aber es gibt wenig Widerspruch, woher soll man denn wissen, wo die Grenzen sind? Also mehr Anwesenheiten! Und mal sagen was nicht so toll ist.
Hängt sehr von dem unmittelbaren Umfeld ab, phasenweise ist der Bau recht leer, das beeinflusst die Atmosphäre negativ. Viel Einzelkämpferdasein dadurch. Die Baustelle ist unvermeidbar und stört. Die zentrale Halle hat ihre verbindende Funktion insbesondere im Winter eingebüßt.
Ist hoch.
Wer für sich gut sorgen kann, hat hier viele Möglichkeiten, sozusagen die Positivseite der geringeren Anwesenheit. Super für Familien und Pflegende.
Wer Rückenwind hat, kommt gut voran, aber ich habe auch sehr gute Leute scheitern sehen. Es hängt je nach Ort von vielen Faktoren ab. Der wichtigste ist Rückenwind vom Vorgesetzten.
TVL - alles sehr sicher.
Vielschichtig. Umwelt - stets bemüht. Sozialbewusstsein ist schon stark ausgeprägt, vielleicht nicht bei jedem, aber in der Organisation fest verankert.
In der Wissenschaft gibt es sehr viele befristete Verträge, das ist nicht hilfreich. Im Verwaltungsbereich sind die Bedingungen besser, allerdings ist das "jeder für sich" im Laufe der Jahre stärker geworden. Konflikte werden häufig nicht offen ausgetragen, viele Leute neigen deshalb zu stärkerer Vorsicht als früher. Das macht sich z.B. in sinkender Gremienbeteiligung bemerkbar. Ist vielleicht auch Zeitgeist. Bei sinkendem Haushalt könnte es mehr Ärger geben.
Ich finde nicht so doll. Ab einem gewissen Alter stockt die Entwicklung. Das mag viele Gründe haben. Eingruppierung, Standing und abnehmende Leistungsfähigkeit mögen Gründe sein. Junge Leute sind auch häufig geschmeidiger für Chefs und preiswerter. Erfahrungswissen hat ev. einen nicht so hohen Stellenwert?
Es gibt sehr viele Häuptlinge und Herausforderungen. Insbesondere die Sandwich-Vorgesetzten haben es nicht einfach. Da kann von oben und unten was kommen.
Kann man pauschal fast gar nicht beantworten. Baulich sehr unterschiedlich. Chefs sehr unterschiedlich etc..
Es gibt viele Infos, allerdings hakt der abteilungsübergreifende Ausstausch, da die Anwesenheit nur innerhalb von Abteilungen abgestimmt ist in der Regel. Es gibt Eckzeiten, da braucht man es nicht versuchen. Es gibt häufig stattdessen Austausch über zoom.
Außer in wenigen Bereichen schon weit gediehen. An einigen Stellen ist die Uni sogar recht weiblich.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Wer die Möglichkeit hat, an diese zu kommen, kann auch gestalten und sich entwickeln. Das gilt aber nicht für jeden Job.
Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit.
Mehr bezahlte Möglichkeiten des Austauschs der Hilfskräfte einer Fakultät untereinander.
Familienfreundlicher Umgang in einigen Bereichen (z.B. plötzliche Abwesenheit/HomeOffice wegen Kindererkrankung), flexible Arbeitszeiten, dynamisches Umfeld, Möglichkeit von Sabbatjahren, auch Einstellung von älteren und/oder behinderten MitarbeiterInnen.
Langwierige Verwaltungsprozesse mit gefühltem Bürokratieoverhead. Verschlechterung des "Allgemeinbefindens". Reduzierung von MitarbeiterInnen auf "Eh da"-Resourcen. Überlast kann durch "Priorisierung" gelöst werden ...
Mensa/Kantine ist für Mitarbeitende exorbitant teuer geworden.
Einbeziehung der betroffenen MitarbeiterInnen in Entscheidungen (Nutzung von vorhandenem KnowHow). Bessere Kommunikation von Entscheidungen.
Massive Verdichtung in den letzten Jahren. Wachsende Intransparenz bei Strategientscheidungen an oberster Stelle.
Früher waren wir Mitarbeiter die Uni. Jetzt sehen wir uns als Angestellte der Uni...
HomeOffice, Gleitzeit, gute Vereinbarkeit mit der Familie
Weiterbildung ja. Karriere und ÖD?
ÖD! Spätestens mit Einführung des TV-L deutliche Verschlechterung.
Hat etwas nachgelassen aber in meinem Bereich immer noch sehr gut. Für mich einer der wichtigsten Gründe zu bleiben.
In meinem Bereich wirklich gut, an anderen Stellen verbesserungswürdig.
Stellenweise deutliche Defizite zwischen den Bereichen. Wer lange genug dabei ist bekommt über den Flurfunk Infos.
In meinem Bereich 5* sonst evtl. weniger.
Viel Freiheit, Spielraum, kreative Tätigkeiten, gute Arbeitsbedingungen (von den ganzen Baustellen die nächsten 10-30 Jahre Mal abgesehen), tolle Teams, Offenheit, nette Menschen.
die Befristung.
Die Uni kann da nichts für, aber das Befristungssystem zwingt gute Mitarbeiter, und insbesondere Frauen mit höherem Sicherheitsbedürfnis aufgrund von Kinderplanung, dazu aus dem System früher auszusteigen, als das ohne die Befristung der Fall wäre. Die Uni verliert dadurch kompetente Mitarbeiter*innen, insbesondere Frauen, aber schimpft sich dabei familienfreundlich. Ja, das ist so, sofern man nicht befristet ist.
So verdient kununu Geld.