281 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovativer, mehr Benefits, mehr Gehalt
Sehr nette Kollegen, alle offen und tolerant
Uni ansich nicht die beste Deutschlands
Auch sehr gut (Minijob)
Wird intern sehr gefördert
Keine Benefits, festgelegtes geringes Gehalt
Im Team sehr gut, allgemeiner Arbeitgeber eher nicht so
Sehr gut, viele Kollegen im Jungen selben alter
Hatte ich keine Erfahrung mit
Mein direkter Vorgesetzter sehr gut, Arbeitgeber Stadt Duisburg eher geht so
Eher älteres Equipment, Gebäude Schimmel aber Mitarbeitende versuchen das Beste aus allem zu machen
meist gut
Zu 100% sehr offen
Teils teils
Home-Office, spannende Aufgaben, gutes Fortbildungsangebot, teilweise flexible Arbeitszeiten, interessantes und innovatives Umfeld
Wertschätzung und Umgang mit Bestandspersonal, Kommunikation durch Leitung (Kanzler und Rektorat), fehlende Transparenz,
Die Leitung der Uni sollte die Verwaltung mehr schätzen. Lanfrristig sollte genügend Personal eingestellt werden, vor allem bevor neue Projekte gestartet werden. Ansonsten geht das Bestandspersonal verloren. Das Justitiarat sollte andere Bereiche mehr unterstützen; den Kanzler wechseln;
Das kann für die Uni nicht pauschal beantwortet werden, sondern ist sehr stark von der Abteilung abhängig. Im Bereich Beschaffungen ist sie sehr angenehm: locker, persönlich
Der Bereich Beschaffung hat intern keinen guten Ruf - und auch die Leitung der Uni schätzt diesen Bereich wenig.
sehr positiv; Home-Office aber eben auch Kernarbeitszeiten, bei Bedarf kann man aber auch flexibler sein;
Fortbildungen: ja - Karriere: eher nicht - ist für Berufsanfänger geeignet die einen Einstieg wollen, aber nicht für eine lange Karriere (zumindest nicht für den gD) - für den mD sind die Mölgichkeiten breiter
Die Eingruppierung ist Transparent, bei dem was man hatAber es ist nicht auf mehr zu hoffen. Einzelne haben Chance auf Führungspositionen, aber darüber hinaus sind angemessene BEzahlungen nihct gern gesehen. Im Vergleich mit anderen Universitäten oder öffentlichen Auftraggebersn ist die Eingruppierung unterdurchschnittlich
Naja, es wird gern gesagt, aber nicht unbedingt gelebt. Eher auch für Studierende aber nicht für Mitarbeitende. Die Angebote der Kinderbetreuung sollten nicht zu ernst genommen werden, die sind zu begrenzt. Schwerbehindertenvertretung muss es geben, aber das wars auch sschon. Alles unter einen GdB von 50 kann wird und auch kein e rechte bekommen. Es wird so viel gemacht wie halt vorgeschrieben ist.
sehr gut, man arbeitet eng zusammen und kann sich aufeinander verlassen
Konservative Verwaltung im staatlichen Dienst lieben alte Menschen. Hier kann bis zur rente in Ruhe gelassen werden.
Teils teils, sympathisch, locker, nett; aber es fehlt teilweise Struktur und konsistentes Verhalten
Sehr unterschiedlich und zeitlich befristet, technische Ausstattung ist sehr gut, häufig moderne Büros, zentrale Lage; Aber aktuell gibt es viele Verändungen und man sollte sich die Bedingungen genau anschauen
Es fehlt etwas an Transparenz
Das bezieht sich auf die UDE im allgemeinen. Hier bestehen Teils erhebliche Defizite. Wenn man im wissenschaftlichen Bereich mit begehrten Personen arbeitet, bekommt man quasi alles durch. Die Verwaltung ist hingegen dies Stiefkind: kaum bis keine Beförderungsmöglichkeiten, keine angemessene Bezahlung die (eigentlichen) Eingruppierung entspricht. Um weiter zu kommen muss man dann letztlich gehen.
100% in dem Fachgebiet bekommt man hier die größte Vielfalt und Abwechslung, jurstische und kreativ
Sehr interessantes Arbeitsumfeld mit einem breiten und spannenden Aufgabenfeld und verschiedenen Zielgruppen. Sicherer Arbeitsplatz, familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten mit flexiblem Home Office-Anteil.
Zum Teil veraltete Infrastruktur und Gebäude.
Das Arbeitsumfeld könnte etwas innovativer und dynamischer sein, Entscheidungsprozesse könnten teilweise etwas effizienter gestaltet werden.
Das Betriebsklima war von Konkurrenzdenken geprägt. Nicht alle Mitarbeitenden wurden gleich einbezogen.
Home-Office war grundsätzlich möglich. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwammen zeitweise.
Die Kommunikation war wenig individuell und selten auf Augenhöhe.
Wohl enorm abhängig vom Einsatzort
familienfreundlich, Job mit Sinn, SIcherheit
langsame Prozesse
Mülltrennung einführen
Nicht an den falsche Ecken Sparen!
Ich glaube im öffentlichen Dienst kann sich keiner beschweren.
Aufgrund des Gebäudezustands nur ein Stern möglich. Überall defekte Toiletten, heftiger Schimmelbefall in bestimmten Bereichen, Wasserprobleme, Druckluft Probleme, einfach absoluter katastrophaler Zustand der Gebäude!
Engagement im Bereich Kultur und internationaler zusammenarbeit
Ausbeutung von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften für Arbeiten die von Fachleuten erledigt werden müssten. Verantwortungslosigkeit der Arbeitssicherheit, des Personalärztlichen Dienstes, des Personalrats und der Führungskräfte im Umgang mit maroder Infrastruktur.
Führungskräfte Auditieren, Controlling und Qualitätssicherung einführen, Richtlinien reformieren, Budgets den Realitäten anpassen, neue Angestellte vernünftig einarbeiten, Gebäude sanieren Zahl der Profs um min. 1/3 senken
hier arbeitet jede/r für sich selbst und die jeweilige Clique
6-24 Monate fadenschein, dann merkt man woran man hier ist
Verwahrloste und marode Gebäude und Infrastrukturen lassen gar keine vernünftige "Work" zu
nur wenn es nichts kostet und man beim vertuschen der Zustände mitgeht
das Einzige was die meisten Leute vom Kündigen abhält
nur wenn es nichts kostet, die Beschaffung des billigsten Angebots verursacht systematische Umweltzerstörung und Ausbeutung von prekär Arbeitenden
gibt es nur unter gleichgesinnten
werden aufgrund von Unterfinanzierung/Besetzung systematisch raus geekelt um mit unerfahrenen, nicht vernünftig eingearbeiteten und somit ausbeutbaren Angestellten ersetzt zu werden
Konflikte werden systematisch nach unten/außen durchgereicht, es gibt nichtmal unrealistische Ziele nur spontane Reaktionen die weder nachvollziehbar noch klar noch unter Einbezug der betroffenen Personen definiert werden
Marode Gebäude, kaputte Infrastruktur und jede Menge Giftmüll und Altlasten die erst entsorgt werden wenn man seine Karriere dem Allgemeinwohl opfert
Sicherheitsprobleme werden unter den Teppich gekehrt anstatt angegangen
nur wenn es nichts kostet und man gute PR bekommt
gäbe es genug von, will nur niemand wahrnehmen
Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre, super Kolleg:innen
Rising Star
Gute Work-Life-Balance
Viele Möglichkeiten, gute Unterstützunh
OK
Könnte noch etwas besser sein
Großartige Kolleg:innen
Tolle Unterstützung, sehr hilfsbereit
Beste Unterstützunh
Perfekt
Manchmal könnte die Kommunikation besser sein
Super fair
Spannende Aufgaben
sehr spannendes Arbeitsumfeld, interessante Menschen, viel Gestaltungspotenzial
das Thema Digitalisierung kommt sehr schleppend voran
Karriereperspektiven aufzeigen, Weiterentwicklung gezielt, KFGs nutzen, Perspektiven aufzeigen
es mangelt an interner Kommunikation
So verdient kununu Geld.