61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung / Fachrichtung unterschiedlich, mein Team ist aber super, etwas sehr Besonderes.
Super Uni, auch mit Außenwirkung
Sehr entgegenkommend
Je nach Lebensabschnitt / Beruflichen Abschlüssen sind Aufstiege möglich, Frage ist dann eher, ob man das tatsächlich möchte
TV-L BW, geht besser aber dafür ein (vermekntlich) sicherer Job
Mülltrennung ausbaufähig, ist aber auch schwierig bei einer so dezentralen Organisation
Bei uns super, bei anderen gerne auch mal weniger vorhanden.
Sehr gut, Kollegen werden aufgrund ihres Know-Hows und schwerem AN Markt ungern gehen gelassen;)
Nicht allgemeingültig, meine Vorgesetzten sind aber gut.
In der freien Wirtschaft besser, Gelder für Forschungseinrichtungen sind eher knapp die latzen Jahre / Jahrzehnte
Vor allem Orga.übergreifend wird zu wenig (effektiv) meiteinander kommuniziert. Die Politik / Entscjeidungen von weiter oben macjen handeln oft schwer.
Von dem was ich mitbekomme größtenteils top, ist von einer Elite-Universität aber auch zu erwarten
Es wird nie langweilig, jeden Tag kommen neue Aufgaben / Themen auf
Nett aber könnte mehr Teamarbeit sein unter den studis
Alte Einrichtung
Es wird - trotz teilweise widriger Umstände - viel dafür getan, dass man sich an der Uni Heidelberg wohlfühlen kann und gerne dort arbeitet. Zum einen sind die Kolleg:innen selbst allesamt hilfsbereit und kollegial. Zum anderen gibt es zahlreiche Angebote, die durchaus nicht selbstverständlich sind: Eine hervorragende Mensa macht jede Mittagspause zu einem Vergnügen. Es herrscht allgemein eine sehr konstruktive Atmosphäre im Haus. Interne Bildungs- und Gesundheitsprogramme sowie Anlaufstellen jeder Art (z.B. Pflegelots:innen) runden das Ganze ab.
Ein wenig mehr Dynamik und weniger umständliche Abläufe/Prozesse täten der Universität im Allgemeinen gut. Vieles ist jedoch auch in den Strukturen der Universität als solcher begründet, die nun einmal einen komplexen und recht hierarschischen Aufbau hat, wodurch sich Entscheidungsprozesse oftmals lagwierig und arbeitsintensiv gestalten. Dennoch: Ich denke, da geht durchaus noch mehr. Außerdem sollten die verschiedenen Abteilungen sich m.E. noch enger austauschen.
Die Atmosphäre ist in meinen Augen sehr gut. Es wird Wert auf gute Zusammenarbeit gelegt, und man hat das Gefühl, alle sitzen im selben Boot. Jede und jeder trägt an seiner Stelle dazu bei, dass es läuft.
Ich habe den Eindruck, dass die Balance hier gut funktioniert - sofern die Führungskraft hierzu entsprechend Rückhalt gibt (was in meinem Bereich definitiv der Fall ist). Es ist sehr angenehm, sich nicht rechtfertigen zu müssen, wenn man z.B. auch einmal früher weg muss. Hier darf man auch ein Privatleben haben. Die Kolleg:innen wirken dementsprechend sehr ausgeglichen, was die Zusammenarbeit umso angenehmer macht. Da es ein Zeiterfassungssystem gibt, werden Überstunden erfasst und zu einem späteren Zeitpunkt wieder wettgemacht.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen: Glücklicherweise wurden Weiterbildungsbestrebungen verschiedener Art immer begrüßt und gefördert. Es gibt ein internes Bildungsprogramm, und auch darüber hinaus hat man (je nach Vorgesetzem/r) die Möglichkeit, an Programmen teilzunehmen. Definitiv eine der Stärken der Uni Heidelberg als Arbeitgeberin.
Es ist kein Geheimnis, dass das Gehalt nicht unbedingt zu den Stärken des öffentlichen Dienstes gehört. Das Gehalt ist nicht überragend, aber man kann davon leben. Allerdings sollte man sich mit Blick auf die Eingruppierung in eine höhere Entgeltgruppe keine Illusionen machen: Dies gestaltet sich oft als schwierig und ist nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen möglich (z.B. mit einer passenden formellen Weiterqualifizierung). Erfahrung und das Leisten guter Arbeit alleine reichen nicht. Daher gibt es meinem Eindruck nach auch immer wieder Kolleg:innen, die nach einer gewissen Zeit zu anderen Arbeitgebern wechseln.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Alles in allem habe ich den Eindruck, dass wir hier etwa in der Mitte stehen: Umweltfreundliches Verhalten wird nicht explizit gefördert, aber durchaus gut geheißen.
Das ist mit das Beste an diesem Job: Mann hat das Gefühl, dass die anderen hinter einem stehen. Es ist kein Jeder-gegen-Jeden-Modell, sondern ein Miteinander. Projekte werden gemeinsam angegangen, und man erfährt in aller Regel viel Wertschätzung und Unterstützung.
In den meisten Fällen ziemlich vorbildlich, würde ich sagen. Einziges kleines Manko ist, dass Vorgesetzte sich manches einfacher vorstellen, als es am Ende tatsächlich ist (Komplexität von Verwaltungsvorgängen wird unterschätzt). Aber davon abgesehen sind in meinem Bereich alle 'Überzeugungstäter': glaubwürdig, fair und engagiert.
Die Räumlichkeiten sind im wahrsten Sinne des Wortes historisch und nicht immer top renoviert. Dennoch ist es ein lebenswerter Arbeitsplatz mit allem, was man braucht. Die IT-Ausstattung ist ziemlich gut. Lediglich die Anfahrt mit dem PKW und das Parken sind schwierig, was jedoch bei einem Arbeitplatz in der Innenstadt nicht überraschend ist. Dafür ist die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Allgemeinen gut.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, dort ist die Kommunikatinon ziemlich gut. Alle werden angemessen mit einbezogen, es wird klar kommuniziert. Man ist professionell, aber es geht keineswegs steif, sondern freundlich und umgänglich zu. Prozesse sind transparent, man stimmt sich ab.
Meine Tätigkeit ist alles andere als langweilig. Ich habe durchweg anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Eine gewisse Vorliebe für Regeln und Regularien ist im administrativen Bereich natürlich von Vorteil. Im Vergleich zu meiner vorausgehenden Tätigkeit in der Wissenschaft kann ich hier sogar eher meine Stärken einsetzen.
Sicherer Arbeitsplatz.
Schwierig eine unbefristete Stelle zu bekommen.
Mehr kleine verbesserungen, wie zum Beispiel einen Snackautomaten für lange Arbeitstage.
Als Doktorand werden unbezahlte Übersunden erwartet.
Je nachdem in welchem Labor verstehen sich alle gut.
Offene Kommunikation und das gute Miteinander, flexible Arbeitszeiten, Absprachen möglich, gutes Team
Vertragslaufzeiten zu kurz, schwer eine unbefristete Stelle zu bekommen, Verträge immer an Bedingungen gekoppelt, die dem Arbeitnehmer die Arbeit erschweren
Den Arbeitsumfang dem Gehalt anpassen, flexiblere Verträge, längere Vertragslaufzeiten, mehr im Sinne der Wünsche des Arbeitnehmers handeln, Getränke in allen Abteilungen zur Verfügung stellen (ggf. Gegen kleines Entgelt)
Sehr flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
Versuchsphasen der Doktorarbeit sehr zeitintensiv
Weiterbildungen sind gerne gesehen und unterstützt
Für meinen Abschluss und den Umfang meiner Arbeit könnte es mehr sein
Wir bemühen uns sehr nachhaltig zu arbeiten
Durch die Doktoranden oft viel Dynamik
Sehr entspannte und offene Kollegen/innen
Die Gebäude sind sehr alt…
Zu 90% offen, einfach und ehrlich
Forschung und Lehre ist sehr vielfältig, viele Fortbildungsmöglichkeiten
Insgesamt habe ich mich wohl gefühlt und es gab ein gutes Arbeitsklima.
Fair
Sicher
Träge Vorgänge
Bürokratie reduzieren
Verschlankt die Prozesse! Gebt Frauen und Minderheiten mehr Macht! Verfolgt unangemessenes Verhalten konsequent!
Sehr abhängig vom Institut
Die angepriesenen Weiterbildungen sind zumeist nutzlos. Karriere macht man hier im nichtwissenschaftlichen Bereich nicht.
Nicht üppig aber sicher
Antiquierte Papierfluten produzieren massenhaft Müll
Auch hier abhängig vom direkten Vorgesetzten
Lässt oft zu wünschen übrig, kommt zu spät
Noch viel zu viele weiße Männer in Führungspositionen
Die Hilfsbereitschaft der Kolleg*innen!!!
Öffentlicher Dienst halt, läuft alles schleppend
Wir waren ein kleines Team, und als solches war die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut. Allerdings gibt es an der Universität HD gerade in den Naturwissenschaften ein stark ausgeprägtes Hierarchie-Denken: An oberster Stelle kommen die (meist) Herren Professoren, dann die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen - und irgendwie kommt dann noch "der Rest". Eine wirkliche Wertschätzung der Arbeit dieses ominösen Rests seitens Professoren und Mittelbau ist nicht wirklich zu merken.
Für manche Kolleg*innen war es schwierig, ihren Urlaub - auch für sie zu idealen Zeiten - nehmen zu können, da so viel zu tun war, dass es keine "guten" Urlaubszeiten gab. Mal 3 Wochen Urlaub am Stück? Ging nicht, weil es mit Events und anderen Deadlines kollidierte, das Team zu klein war und eine richtige Vertretungsregelung nicht existierte.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist eine Katastrophe und auf einem Stand von 1999 stehen geblieben. Wirklich relevante Themen findet man da nicht. Einiges zur Benutzung von Microsoft Office - aber auf einem wirklich niedrigen Level, dass ich mich frage, ob die dort vermittelten Kenntnisse wirklich helfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es (immer) noch Kolleg*innen geben soll, die im Sekretariat ohne Kenntnisse von Outlook etc. arbeiten. Mal ein Workshop zu SAP, InDesign etc.? Fehlanzeige...
Zu Umwelt- und Sozialbewusstsein ist mir nichts bekannt. Es gibt zwar ein Gleichstellungsbüro, aber so aktiv habe ich die nicht wahrgenommen.
Meist eigentlich sehr gut - allerdings eher zwischen Kolleg*innen aus ähnlichen Positionen.
Die Büroräume lagen in einem neuen Gebäude mit zentralgesteuerter Klimaanlage. Dadurch war es im Sommer in den Büros extrem kalt: Draußen waren 35 Grad, drinnen 22. Wir hatten unsere Strickjacken dabei.
Hinsichtlich der Kommunikation gibt es großes Verbesserungspotential. Die Kommunikation innerhalb unseres Teams wurde zunehmend immer schlechter, Mitarbeiter*innen immer mehr nicht zu Meetings eingeladen. Resignation war dann natürlich vorprogrammiert, weil dann das Gefühl, zum Team dazuzugehören, kongruent abnahm.
Frauen müssen für ihren Aufstieg mehr kämpfen als ihre männlichen Kollegen, in der Regel sind es männliche Kollegen, die dann die Position als Professor erhalten. Qualifizierte Frauen stehen meist in der zweiten Reihe: Die gläserner Decke ist in Heidelberg sehr stark ausgeprägt. Vielleicht ändert sich mit der neuen Präsidentin und der Neubesetzung der Kanzlerposition etwas. Aber unter der alten Besetzung wurden die Leitungspositionen in der Verwaltung bei insgesamt 12 Dezernaten männlich neubesetzt (von ehemals 50 Prozent weiblicher Besetzung wird nun noch ein Dezernat von einer weiblichen Führungskraft geleitet).
So verdient kununu Geld.