68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein von Wissenschaftsfeindlichkeit geprägtes, vollumfänglich inkompetentes Präsidium reißt permanent die Arbeit vieler sehr motivierter Leute ein und macht den Arbeitsalltag oftmals sehr schwierig. Es existiert flächendeckend keine nachhaltige Vision für die Zukunft der Universität, stattdessen lässt man sich von Finanzen treiben und ignoriert die Interessen von Mitarbeitenden, Wissenschaftler*innen und Studierenden.
Keine Chance zur Übernahme. Ausbildungen hier ergeben keinen Sinn.
Regelmäßige, gut geförderte Teamevents die den Zusammenhalt extrem stärken.
Ergonomie am Arbeitsplatz könnte durch besseres Büroequipment noch besser werden und MA Zufriedenheit steigern.
Keine Einigung und Gespräche
Mehr mal für die Freiberufler tun und die Honorare anpassen
Seit Jahren keine Angleichung
keine Aufstiegschancen.... man ist an seinem höchsten Abschluss gebunden... öffentlicher Dienst halt....
Leichte und faire Arbeit, flexible Arbeitszeiten, viel Selbstbestimmung, gute und sehr schnelle Kommunikation zu meinem direkten Ansprechpartner, schöne Atmosphäre im Team
Wirklich schlecht finde ich nichts
Ich bin als Studentische Hilfskraft eingestellt, wodurch ich zwar durch meinen direkten Ansprechpartner viel mitbekommen (das ist wirklich super), ansonsten bekommen wir SHKs aber nicht viel mit von den News zum Forschungsprojekt. Mehr Transparenz fänd ich toll. Dadurch dass das Projekt nur online stattfindet haben wir keinen Arbeitsplatz wo wir uns hinsetzen und arbeiten können, zu Hause vermischt sich dann meine Arbeit oft mit der Uni, das finde ich schwierig, da hätte ich lieber einen Arbeitsplatz
Man sollte Wasser oder Getränke stellen
Die Kollegen sind sehr locker drauf
Keine Übernahme
Gleitzeit
900 Netto im 3. Jahr also in Ordnung
Wenig zu tun
Ich finde, dass ich zu wenig verdiene.
Gute Gehalt- und Sozialleistungen; freundliches und respektvolles Verhalten von Vorgesetzten; Dinge wie die Mensa oder die Angebote des Hochschulsports können auch von Mitarbeiter*innen genutzt werden. So kommen schon einige Punkte zusammen, von denen man profitieren kann.
Arbeiten müsste man meiner Meinung nach ganz dringend an der internen Kommunikation, den doch wirklich schockierenden Verhaltensweisen und Umgangsformen einzelner Mitarbeiter*innen und an teils sehr alten Strukturen, die den "Sprung in die Moderne" oft noch sehr schwierig machen.
Alte Strukturen aufzubrechen und neu zu gestalten, ist in einer großen Organisation eine sehr herausfordernde Aufgabe, die Zeit braucht. Ich wünsche allen, die dort noch arbeiten, trotzdem, dass man an diesem Punkt dran bleibt, damit der Anschluss an die Zukunft nicht verpasst wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Bei erwachsenen, berufstätigen Menschen gibt es am Arbeitsplatz Verhaltensweisen und Umgangsformen, die sozial tolerierbar sind - und solche, die wirklich unangemessen und schädlich für die Organisation und für alle anderen Mitarbeiter*innen sind. Ich würde mir wirklich wünschen, dass einzelnen Personen hier Grenzen gesetzt werden. Sonst leidet alles andere darunter und das ist sehr schade.
Es kommt drauf an, teils sehr gut und gemeinschaftlich. In anderen Fällen leider aber auch sehr chaotisch, da sehr viele unterschiedliche Perspektiven aufeinander prallen, und das leider manchmal auf nicht sehr konstruktive Weise. Meiner Meinung nach fehlt dann am Ende einfach oft das Treffen einer Entscheidung und so bleiben zu viele Dinge und Diskussionen leider ohne Ergebnis.
Daran sollte man arbeiten und meiner Ansicht nach wird dafür auch schon viel getan. Schade ist, dass Einzelne (die eigentlich dasselbe Interesse haben sollten, weil sie ebenfalls dort arbeiten) zu oft Dinge aufhalten.
Na ja.. Ich würde sagen mal so, mal so und es kommt sehr drauf an, wer gerade wo und an welchem Thema arbeitet.
Es gibt ein Fortbildungsprogramm und die Tatsache ist ja schon mal sehr positiv. Vielleicht aber mal genauer schauen, wie hochwertig einzelne Weiterbildungen wirklich sind.
Da kann sich aufgrund der Bezahlung nach Tarif glaube ich niemand beschweren.
Es gibt viele sehr nette, hilfsbereite und motivierte Kolleg*innen. In anderen Fällen ist "Umsicht" geboten und hier gab es leider wirklich "Entgleisungen", die ich in meinem gesamten Berufsleben so noch nirgendwo gesehen habe. Das Verhalten betreffende Regeln und Werte müssten vielleicht einfach mal für ALLE Mitarbeiter*innen verbindlich sein.
Meines Wissens nach war hier alles in Ordnung.
Das habe ich immer als positiv und wertschätzend wahrgenommen. Vielleicht ab und zu versuchen ein bisschen mehr "Ruhe rein zu bringen".
Die technische Ausstattung war - zumindest in meinem Bereich - leider wirklich nicht ausreichend.
Hier müsste meiner Meinung nach wirklich mal Grundlagen-Arbeit gemacht werden, um die interne Kommunikation zu verbessern.
Mensa
Führungsverhalten Dezernenten, Sachgebietsleiter.
Familienfreundlichkeit, Vereinbarkeit Familie und Beruf steht nur auf dem Papier bzw. wird den Vorgesetzten zur willkürlichen Entscheidung überlassen.
Führungskräfte sollten auch Erfahrungen aus gut organisierten Betrieben /Verwaltungen mitbringen. Respekt den Mitarbeitern gegenüber zahlt sich auch in Motivation aus.
Arbeitsbedingungen, Kollegen, Lage, Ausstattung
Gebunden an den Tarifvertrag und daher oft unflexibel (z.B. Gehalt).
Vor allem am Anfang mehr Rücksicht auf die Vorerfahrung der neuen Mitarbeiter nehmen. Wer aus der Privatwirtschaft kommt, hat es am Anfang nicht so leicht.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super. Durch die Einzelbüros kann man sich aber auch mal abschirmen, wenn man sich konzentrieren muss oder so.
Mit Stundenkonto und 30 Tagen Urlaub geht das ganz gut. Die Zeiten, in denen viel zu tun ist und viele Überstunden gemacht werden, kann man in ruhigeren Phasen wieder ausgleichen. Teilzeit ist in der Regel auch möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es - vor allem am Anfang (wenn nicht alles wegen Corona ausfällt...). Man kann aber auch jederzeit selber Vorschläge machen.
Karriere leider nicht so. Wer die Leiter hochklettern möchte, braucht viel Geduld.
Ich finde, als Berufsanfänger steiget man gut ein, aber die Sprünge nach oben könnten größer sein. Durch den Tarifvertrag sind die Erhöhungen vorgegeben, daher macht es theoretisch keinen Unterschied, ob man viel leistet oder nicht.
Man könnte mehr digitalisieren. Aber das ist ja auch bereits geplant.
Es werden hohe Maßstäbe gesetzt. Teilweise zu hoch, da nicht berücksichtig wird, ob man bereits Erfahrung im öffentlichen Dienst, etc. hat. Aber es gibt immer ein offenes Ohr und Rat, wenn nötig.
Stundenkonto / Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, gute Verkehrsanbindung, recht ruhige Lage, Cafeteria, Mensa, etc., eigenes Büro.
Manchmal vielleicht sogar zu viel Kommunikation. Aber lieber zu viel als zu wenig.
So verdient kununu Geld.