25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer Umgang in der Filiale, leichte Flexibilität durch freien Tag in der Woche, Mitarbeiterrabatt
Bezahlung, Urlaub, Arbeitsbedingungen!
Klimaanlage! Urlaubs- und Weihnachtsgeld! Umsatzbeteiligung!
Keine 6 Tage Urlaub für eine Woche (Warum sollte ich meinen freien Tag Urlaub nehmen?!)
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens gut in der Filiale. Leider ist das aber wohl nicht in jeder Filiale der Fall.
Nach außen besser als intern.
3 bin 4 Samstagen muss gearbeitet werden (Manchmal auch 4/4) wenn man den Monat davor Urlaub hatte.
Urlaub zählt zu freien Samstagen dazu. Zeit für Hobby, Familie und sonstiges ist quasi nicht vorhanden.
Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden. Mach dem Verkäufer kommt die Filialleitung und mehr ist nicht.
Gehalt ist knapp über Mindestlohn, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wobei man ja meinen müsste, dass ein Reiseausrüster seinen Mitarbeitern Zeit und Geld zum reisen gibt. Fehlanzeige!
Auf Umwelt wird sehr geachtet und auch Sozial wird einiges gemacht. Nur die Mitarbeiter werden vergessen.
Der Zusammenhalt bei uns ist sehr gut. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben aber insgesamt ist alles gut.
Auch alles gut.
Mal abgesehen von der Filialleitung (die leider eh nichts bei Geschäftsleitung zu sagen hat) ist es unter aller S**. Es wird sich für seine guten Mitarbeiter gefeiert aber die bekommen nichts zurück.
Im Sommer heiß, im Winter kalt.
Unsere (defekte) Klimaanlage scheucht auch viele Kunden im Sommer aus dem Laden. Wer hat schon Lust bei 35grad Innentemperatur Jacken oder Schuhe anzuprobieren? Kunden und Mitarbeitern nervt die alte Technik und die fehlende Klimaanlage sehr! Geld ist eigentlich da aber lieber noch eine neue Filiale kaufen!
Die Kommunikation in der Filiale ist gut aber könnte manchmal noch deutlich besser sein. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist so gut wie nicht vorhanden. Deswegen 3/5
Nichts zu meckern
Meist durch abwechslungsreiche Kunden gegeben.
Gehalt kommt immer pünktlich, Personalrabatt, die Nachhaltige Seele des Unternehmens, ALLE sind per Du mit der Chefetage, Wünsche wie Stundenanpassung bzw -Reduzierung werden möglich gemacht und schnell umgesetzt.
Geringes Gehalt, 3 von 4 Samstage arbeiten
Gehalt anpassen. Den Beruf dadurch wieder aufwerten und angemessen bezahlen.
Meistens gut, je nachdem wie das Team gerade so drauf ist. Insgesamt hab ich viel Spaß mit den Kollegen und auch mit den meisten Kunden.
Hier wird kein Greenwashing betrieben. Das Unternehmen ist durch und durch grün. Da wird auch jeder Mitarbeiter einzeln gefragt, womit man zur Arbeit kommt (Fahrrad, Bahn, Auto, etc) und wie weit der Weg ist UND an wie vielen Tagen gearbeitet wurde, um den tatsächlichen CO2 Ausstoß berechnen zu können, der dann kompensiert wird. Unterwegs ist klimaneutral. Alles wird wieder verwertet um Ressourcen zu sparen. Der Social-Media- Auftritt wirkt etwas eingeschlafen.
Ein freier Samstag im Monat ermöglicht nicht allzu viel Freizeit, die man gemeinsam mit Partner und/oder Familie und Freunden verbringen kann. Wenn man den Wunsch hat Stunden zu reduzieren, wird der Wunsch i.d.R. schnell umgesetzt. Es ist auch schon vorgekommen, dass einzelne Mitarbeiter für längere Zeiträume z.B. unbezahlten Urlaub bekommen haben.
Es gibt die Filialleitung, die Stellvertretung und das Verkaufsteam. Innerhalb einer Filiale gibt es wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn neue Filialen eröffnet werden, wird zuerst in eigenen Reihen nach Personal gesucht und dann sind auch Aufstiegsmöglichkeiten gegeben. Es wird Eigeninitiative gefordert, aber auch intern geschult, sofern Kapazität dafür ist.
Gehalt muss angepasst werden. Nicht mehr zeitgemäß, Inflation wird nicht beachtet. Man muss echt viel wissen um vernünftig beraten zu können. Für „Fachberater“ und 3 von 4 Samstagen im Monat ist das Gehalt zu gering. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Kita Zuschuss, JobRad, einen Ausrüstungspool, aus dem man sich gewisse Dinge zum Testen ausleihen kann, Erste Hilfe Kurs und Mitarbeiteraktionen, bei der einmal im Jahr 1-2 Kollegen aus dem Team zu einem Teamevent eingeladen werden. Diese Teamevents sind meist gemeinsam mit einem der Hersteller organisiert und laufen über 2-3 Tage. Irland, Schweiz, Schweden, Alpen,…Es dauert bis jeder Mal dabei war. Aber diese Aktionen sind meistens sehr schön.
Das Sortiment setzt sich zusammen aus Waren, die hauptsächlich nachhaltig produziert sind. Bio Baumwolle, Recyceltes Polyester, made in Europe, oder fair in fernost. Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig. Das merkt man auch am Sortiment. Auch sonst wird alles wieder verwendet, ob Versandkartons, Schmierpapier, oder Folie. Alles bekommt ein längeres Leben. Das Unternehmen ist klimaneutral.
Mal so, mal so. Meistens aber gut.
Da kann ich nichts negatives berichten. Auch ältere Bewerber werden eingestellt und genauso respektiert wie alle anderen auch.
Finde ich angemessen und respektvoll. Die Filialleitung hat immer ein offenes Ohr, auch wenn nicht immer jedem Wunsch oder jeder Idee nachgekommen werden kann. Die Filialleitung versucht schon viel möglich zu machen im Sinne von Freiwünschen, Einplanen von etwaigen Arztterminen, o.ä.
Grundsätzlich in Ordnung. Wenn die Technik versagt ist es natürlich doof. Im Sommer ist es heiß, im Winter kalt, was dem Gebäude geschuldet ist. Im Sommer stehen Ventilatoren bereit. Im Winter sollte man noch eine Fleecejacke extra dabei haben. Das Warenwirtschaftssystem ist zweckmäßig, könnte sicherlich überholt werden.
Da kann sicher jeder an sich arbeiten. Meiner Meinung nach wird in unserer Filiale recht viel kommuniziert. Zur Geschäftsführung ist der Kontakt meist nicht so ausgeprägt.
Jeder wird gleich behandelt.
Beratung und Verkauf ist definitiv die Hauptaufgabe. Daneben gibt es noch Wareneingang, Reklamation, Inventuren, Packlisten für den Warenversand in andere Häuser. Aufgaben wechseln immer mal.
Das Gehalt kommt relativ pünktlich. Hey, immerhin etwas!
Kann man oben lesen.
Passt hier nicht ansatzweise alles rein.
Muss man sicher zwischen Filiale und Firmenleitung unterscheiden.
Filiale:
Bei uns kam ein/e Vorgesetzte/r (anonym genug?) auf die glorreiche Idee, die langjährige heimliche Affäre zu überreden, wegen Personalnot im Laden anzufangen.
Die Stimmung war in den folgenden Monaten unterschiedlich: Lief es gut, war es entspannt, hatten die Stress, war's übel. Es trug nicht gerade zur Erleichterung bei, dass seine Frau im Laden ein- und ausging, wie es ihr passte. Ich meine, wie respektlos kann man eigentlich sein...
Ihr denkt, es ist unangenehm, mit einem Paar zusammenzuarbeiten? Dann wartet mal, bis die sich trennen. Da ging der Spaß aber erst so richtig los. Allgemein war an der Menge an Staub, der auf der Isoliermatte im Büro ("die muss ausgebucht werden, die ist defekt") zu finden war, schon einschätzbar, wie die Stimmung sein würde.
Sie hat sich getrennt, er kam damit nicht klar, und alle Kollegen standen mittendrin. Ganz ehrlich, das war ne Zumutung für alle. War gut, als das vorbei war.
Firmenleitung:
Wenig bis kein Kontakt. Schludrig mit Terminen, allgemein wurde sehr viel Angst vor der Geschäftsführung gepredigt. Ob berechtigt, weiß ich nicht.
Nach außen: Gut ausgebildete (ha, ha), freundliche Kundenberater und hochwertige Kleidung, Service sehr gut.
Nach innen: Viel Angst. Muckt jemand, wird mit Kündigung oder Filialschließung gedroht. Jeder der Mitarbeiter wusste, dass er nicht nur ersetzbar, sondern auch egal ist.
Keine. Ein arbeitsfreies Wochenende im Monat, wenn jemand krank wird, dann keins. Die Firma legt auch keinerlei Wert darauf, auf so etwas zu achten. Aufgrund des geringen Gehalts gabts bei uns mehrere Multijobber.
Es gibt weder das eine, noch das andere wirklich. Verkauf - Stellvertretung - Store Manager. Selbst dabei ist das Gehalt noch lächerlich. Betriebsratsgründung wurde bei uns absichtlich erschwert, sodass man sich auch nicht mal dafür einsetzen kann, dass sich da was bewegt.
Das Gehalt ist lächerlich - jeder ungelernte Kellner oder Regalsortierer verdient hier mehr, auch dann noch, wenn das Gehalt das erste Mal angehoben wurde.
Gut: Mitarbeiterrabatte. Setzt aber voraus, dass man Campingkram braucht oder haben will.
Der einzige Punkt, wo das Unternehmen punktet. Die allermeisten Sachen sind sehr nachhaltig produziert.
Das Umweltbewusstsein geht aber zulasten des Sozialbewusstseins.
Schwierig. Liegt auch daran, dass kaum Personal dableibt. Allein in meiner Zeit (kein Jahr) haben etliche Leute probegearbeitet oder haben sogar ein, zwei Tage richtig dort gearbeitet, um dann hinzuschmeißen, oder sie sind gar nicht erst aufgetaucht nach dem Probearbeiten.
Liegt auch daran, dass ein Teil der etablierten Mitarbeiter keine Neuen neben sich dulden. Du arbeitest, während sie am Handy sind. Du arbeitest, während sie Querdenkervideos gucken. Anstelle zig weiterer Beispiele einfach: Gewollt ist dort niemand.
Es gibt keine Erleichterungen wie verringerte Stundenanzahl oä - aber auch keine wirklich älteren Mitarbeitern, soweit ich weiß. Bei uns jedenfalls nicht. Jeder muss leisten, immer, durchgehend. Egal, ob du kannst oder nicht.
Filiale:
Ungeschult und konfliktscheu. Guter Verkäufer, aber keinesfalls in leitender Position zu gebrauchen. Weiter: s.o.
Die ehem. Stellvertretung hat bei uns einer Werkstudentin, die dann als Aushilfe weiterbeschäftigt wurde, angeboten, eine entstehende Lohndifferenz im Stundenlohn vom eigenen Gehalt auszugleichen, weil es ihr zu peinlich war, eine langjährige Mitarbeiterin zu dem Hungerlohn zu beschäftigen. Die ist aber nicht mehr da.
Viele haben's vor mir schon angesprochen: Vollkommen überalterte Technik, die das Arbeiten erschwert. Dazu keine Klimatisierung des Ladenlokals, die 36 Grad wurden im Sommer immer geknackt. Ich war irgendwann so weit, für den nächsten Sommer eine eigene Klimaanlage zu kaufen. Bin aber Gott sei Dank vorher weg. Betriebsrat: S.u.
N Witz.
Intern wird wenig weitergegeben.
Oh, wartet - zählt hier auch das Reden ÜBEReinander, oder nur das MITeinander? Dann sind wir hier ganz vorn dabeigewesen!
Ich hab hier viel Diskriminierung mitbekommen. Sei es, dass behinderten Mitarbeitern Aufgaben übertragen wurden, die sie aufgrund der Behinderung kaum oder gar nicht bewältigen konnten, oder dass der Begriff "behindert" immer wieder als Synonym für "kacke" gebraucht wurde. Es wurde auch gern zur Belustigung sowas rumerzählt, wie dass ein Kunde am Telefon gesagt hatte, er habe die Schuhe bei "der Dicken" gekauft und hätte noch ne Frage dazu - über eine Mitarbeiterin, die vor Jahren schwerst magersüchtig und zu der Zeit normalgewichtig war.
Abseits dessen sind Männer und Frauen recht gleichberechtigt. Die Kategorie "divers" wurde filialintern bezweifelt, aber immerhin mit ausgeschrieben.
Eher nein. Es erfolgt nahezu keine Einarbeitung, auch, weil keiner dafür zuständig sein will. Ich musste mir den meisten Kram auch selbst anlesen, nur eine Kollegin hat mir wirklich Sachen gezeigt und erklärt.
So macht das Arbeiten nicht nur keinen Spaß, sondern man versucht irgendwann auch, bei den wenigen Dingen zu bleiben, die man "kann". Das sind in aller Regel Schuhe, Jacken, Hosen. Abwechslung gibt es nicht.
-
s.o.
Ich spare mir schlaue Sprüche und Ideen. Diese wurde sich fast 7 Jahre lang nicht angehört oder zu Herzen genommen.
Kundenklientel bringt gute Laune und Kaufkraft mit. Das erleichtert den Arbeitsalltag.
Das Image ist nach außen hin völlig überzogen. Durch die Fairness und Nachhaltigkeit wird man als Kunde und Verbraucher völlig geblendet. Die Mitarbeiter leiden darunter. Schlechte Bezahlung, kaum Urlaub, keine WL-B, Familienväter oder -mütter sind hier absolut fehl am Platz.
W-L Balance? Was ist das denn?
Im schlimmsten Fall wird man sogar aus seinem Urlaub, freien Wochenende (welches es vllt einmal im Monat gibt), oder seiner Pause gerissen ...
Keine Frage, nach Außen hin wird einem suggeriert das hier nur die fairsten und nachhaltigsten Produkte verkauft werden. Keine Einwände also.
Nach dem Verkauf kommt hier nur noch die Stellvertretung der Filialleitung oder eben die Filialleitung selbst. Ob das in diesem Unternehmen ein Aufstieg ist, sei mal dahingestellt.
Dieser war am Anfang mal da. Zum ende hin leider eher eine Grüppchen-Bildung als ein "Team".
Sieht man auch an der Kündigungsflut die im letzte Jahr passiert ist.
Hier würde ich gern differenzieren.
Filialleitung bekommt 3/5 Sterne:
Leider Heillos überfordert, aber ein herzensguter Mensch. Zwischenmenschlich kann man sich hier ein paar Scheiben abschneiden! Leider mit dem Druck und der Gesamtsituation und den vielen und ständig wechselnden MA völlig überfordert. Resultat ist ein zunehmendes Chaos und stetige Unzufriedenheit die man zu spüren bekommt.
Geschäftsführung 0/5 Sterne:
Kommunikation zur Geschäftsführung mehr geheuchelt als ernst gemeint! Getreu dem Motto: "Wer nicht spurt oder anders denkt wird schon merken was er/sie davon hat!" ... In wichtigen Personal Gesprächen wird von der "Personaleri" schonmal der Mal Block rausgeholt und so seine Langeweile bekundet ... Ohne Worte so ein Verhalten!
Kritikfähigkeit? Nicht vorhanden!!!
Klima bei 35 grad im Laden? Fehlanzeige! Technik völlig veraltet und hindert so zumeist den Arbeitsalltag.
Nahezu keine. Fehlende Kommunikation wird als "selbstständiges arbeiten" verkauft. Keine Arbeitsanweisungen, kaum Schulungen, es wird vorausgesetzt das man im privaten auch noch ein Selbststudium aller Produkte betreibt ...
Gehalt lächerlich. Der Einstieg ist lächerlich und die "Aufwandsentschädigungen" beinhalten nicht mal die Inflationsrate.
Wie ein weiser MA mal sagte: "Bei Unterwegs zu arbeiten, dass muss man sich leisten können!"
Alle werden gleich behandelt. Ob Jung oder Alt, Männlich, Weiblich oder divers ...
Nach einer minimalen und dann selbst durchgeführten Schulung stets die gleiche Aufgabe.
Mitarbeiterrabatt.
In unserer Filiale geht jemand dazwischen, wenn Kunden krass unhöflich oder übergiffig werden. Ist glaube ich nicht überall so.
(fehlende) Organisation
Gehalt
Fehlende Wertschätzung
Fehlende Arbeitnehmervertretung
Total guter Vorschlag: Bezahlt eure Mitarbeiter vernünftig und bietet Ihnen ein halbwegs aushaltbares Arbeitsumfeld. Vielleicht bleibt dann auch mal jemand länger.
Was das angeht, haben wir wahrscheinlich echt noch Glück - die meisten Leute bei uns sind kollegial und teamfähig. Bleibt Arbeit übrig, die erst nach Feierabend abgearbeitet werden kann, kann man oft allerdings gar nicht schnell genug hinterhergucken, so flott sind die Kollegen verschwunden.
Angesehen. Es kommt vorrangig finanzstarke Kundschaft.
Als Single ohne Kind oder Privatleben gut möglich.
Kann man echt nichts gegen sagen.
Warum kann man hier keine Null Punkte vergeben? Verdient hätte dieser Punkt das.
Wie oben beschrieben.
Kein Anlernen, keine Struktur, keine Organisation. Umgangston launisch, nicht konfliktfähig. Ein heilloses Durcheinander, in dem Anweisungen und Zuständigkeiten fehlen, aber jeder immer alles falsch macht. (Pro Tipp: Vielleicht mal Anweisungen geben, einarbeiten, schulen? Dann muss man sich auch nicht ständig beschweren, dass die Mitarbeiteres eben nur so gut machen, wie sie es eben können.) Ein offenes Ohr für Angestellte und die Probleme im Arbeitsalltag fehlt.
Klimaanlage, wenn draußen ü40 Grad sind? Vergiss es...
Kann vorkommen, dass die Pause unterbrochen werden muss, weil man zurück in den Verkaufsraum kommen soll.
Grundsätzlich chronische Unterbesetzung und entsprechende Überlastung der vorhandenen Arbeitnehmer, die langsam aber sicher krank macht.
Läuft viel nach dem Motto "Kann jemand anders machen, Hauptsache nicht ich".
....... es gibt keine.
Bahahahahahahahahahahaha!
Wer sich für Outdoor interessiert, der findet da ein paar spannende Sachen. Ansonsten ist es grundsätzlich sehr gleichbleibend: Hosen, Regenjacken und Schuhe erklären und anreichern, das restliche Sortiment ist eher ein prozentual geringerer Anteil an der Verkaufsmasse bei uns.
Ökologisches Bewusstsein, Mitarbeiter-Rabatt, direkte Kommunikation
Öffnungszeiten ungünstig, auf eine Work-Life-Balance wird nicht geachtet, keine Gesundheitsangebote zur körperlichen Erholung bei anstrengender Arbeit
Finanzielle Wertschätzung, Technik erneuern, Erholungsangebote schaffen
Unter den Kollegen meist sehr gut, aus der Führungsebene wird unnötiger Druck erzeugt
Das Image ist bei den Mitarbeitern durchwachsen, bei den Verkäufern aber eher schwach.
Eine WLB gibt es so nicht, drei berufliche Samstage und eine Arbeitszeit bis 19.00 machen dies natürlich nicht möglich.
Es gibt keine Möglichkeit der Weiterbildung, der einzige "Karriereschritt" bleibt die Filialleitung. Ob hier von einem "Aufstieg" zu sprechen ist, mag jeder selbst beurteilen.
Gehalt wie im Einzelhandel üblich sehr niedrig, Gehaltserhöhungen werden jedoch in sehr kleinen Schritten vorgenommen.
Nahezu alles wird recycelt.
Anstatt Kollegen gibt's ein Team, was oft zusammenhält.
Für ältere Kollegen gelten die gleichen Arbeitszeiten, es wird keine verbesserte Work-Life-Balance im Alter angestrebt.
Immer höflich und korrekt, weder positiv noch negativ.
Die Technik ist veraltet und nicht mehr zeitgemäß, behindert so oft die Arbeit.
Streikt die Technik nicht, funktioniert die EDV aber meist problemlos.
Direkte Kommunikation, egal ob CEO oder Aushilfe, jeder kann mit jedem direkt kommunizieren.
Jeder wird absolut gleich berechtigt.
Im Vergleich zu großen Teilen des Einzelhandels gibt es interessante Bereiche.
Viel Ärgernis über die Führung. Unter den Kollegen meist sehr gut!
Viele geben äußerst negatives Feedback, aber es gibt durchaus auch lichte Momente
In Vollzeit kaum Chance irgendetwas außerhalb der Arbeitszeit zu machen. Öffnungszeiten sind zu spät, Ladenschluss nach ermessen bis dahin werden alle festgehalten, geht meist bis 19:15h. Arbeitszeiten Samstag(normal im Verkauf aber trotzdem). Urlaub leider nur vier Wochen, da offiziell eine sechs Tage Woche gilt(6,4 Stunden pro Tag, obwohl nur fünf (8 Stunden pro Tag) pro Woche gearbeitet werden. Das gilt dann natürlich nicht für Urlaubstage ;). Überstundenaufbau inklusive! Leider auch gegneinander ausspielen der Mitarbeiter wer es schafft mehr aufzubauen!---> sehr ugly
Gar nicht, es gibt alle paar Jahre mal einen neuen Standortchef aka Filialleiter. Eingesetzt wird allerdings eher aus Loyalitätsgründen, wohl nicht wegen Führungskompetenz.
Definitv viel zu wenig für die Abreit..... Mindestlohn oder knapp drüber
Häufig überfordert, kaum stressresistent.
Keine Klimanalage, brutal heiß/kalt
Sehr viele Anweisungen die den Verkauf teilweise erschweren und behindern, aber dafür regelmäßig und detailiert!
Das Rotationssystem auf der Fläche schafft Abwechslung aber es gibt durchaus harte, stumpfe Tage.
Flexible Arbeitszeiten, persönlicher und freundlicher Umgang auf allen Ebenen
Versorgung der Arbeitnehmer mit "notwendigen" Materialen
Geringes Gehalt
Bessere,klare Kommunikation
Gehaltsanpassung
Gute Einkaufsangebote für Mitarbeiter
Alles schon beschrieben.
Menschen zählen nicht wirklich.
Der Führungsstil passt nicht zum Verkaufsinhalt und dem Outdoorimage.
Erfahrung ist nicht gefragt.
Den ganzen Führungsstil erneuern. Aber dazu braucht es erst einmal Einsicht und die fehlt.
Natürlicher Umgang ging gar nicht. Man war immer unter Beobachtung, wenn nicht vom Filialleitung selbst, dann von deren Handlangern. Manche können sich da alles erlauben und benehmen sich auch so. Die anderen müssen immer damit rechnen fälschlich angeschwärzt und schlecht behandelt zu werden.
Kollegialität, Du-kultur und Lockerheit sind nur Fassade, dahinter herrschen Druck, Angst, Falschheit und Schleimerei.
Wie ich in der Überschrift schon erwähnte, - es hätte so gut sein können. Habe aber schon am ersten Tag von altgedienten Kollegen jene Klagen gehört, deren Inhalt sich dann leider als berechtigt erwiesen.
Top Mitarbeiter sind und wurden gegangen und manche die auf Probe mal reingeschnuppert haben, sind bald wieder gegangen.
So toll das lockere und nette Unterwegsimage auch nach außen gepflegt wird, wer hinter die Kulissen schaut wird schnell von der enttäuschenden Wirklichkeit eingeholt.
Ich habe mal wochenlang ohne zwei zusammenhängende freie Tage gearbeitet, währen der "dafür verantwortliche junge Mann" sich gerne lange Wochenenden eingetragen hat. Überstunden werden oft stundenweise abgekleckert. Man muß immer damit rechnen, das der freie Tag plötzlich doch nicht frei ist und der Laden sowieso erst schließt, wenn der "dafür verantwortliche junge Mann" es will, egal ob längst Feierabend ist oder nicht.
Keine Chancen, die Karten sind verteilt und auf anständigem Weg kommt dort niemand weiter.
Waren bei mir ok. Ich habe aber auch anderes gehört.
Umwelt, - es wird von denen, die Umweltbewusst tun darauf geachtet, das jene, die den Abfall ensorgen müssen, das auch ordentlich machen. Ach ja, und es steht natürlich Ökoseife auf den Klos.
Sozialbewusstsein gehört zum Image, Firmenintern ist dies ein anderes Thema.
Es gab ein paar Gute, aber die meisten sind oder wurden gegangen. Ein Team gibt es nicht nur ein paar Günstlinge und sonst jene, die versuchen nicht gekündigt zu werden.
Wie schon beschrieben, oft respecktlos.
Herablassend, ohne Lebenserfahrung aber dafür ordentlich auf dicke Hose machend.
Erwartet von anderen was selbst nicht vorgelebt wird und gibt alles andere als ein gutes Vorbild ab. Umgang mit Mitarbeitern, (auch älteren und weitaus erfahreneren Personen) ist oft zynisch und demütigend. Ein viel zu junger Mann, dem sein schneller Aufstieg im Betrieb ordentlich in den Kopf gestiegen ist.
Kein Stern wäre die passendere Bewertung.
Im Sommer heiß, keine Klimaanlage.
Im Winter kalt, keine Heizung. Dazu kommt, dass die Ladentür offen bleibt und man trotz Kälte keine Kopfbedeckung tragen darf.
Es gibt einen engen Gruppenraum, in dem man aber auch in der Pause keine Ruhe findet. Ladenschluss und damit Arbeitsende wird willkürlich vorgegeben.
Von oben nach unten herablassend und arrogant. Immer wieder beklemmendes Gesprächsklima, man weiß nie, ob es gleich unangenehm wird. Echtes Interesse am anderen ist nicht vorhanden, dafür muß man sich oft genug schlechte Launen und respektlose Ansagen gefallen lassen.
Weder gute Ideen noch ehrliche und konstruktive Anmerkungen sind erwünscht. Wer nicht zu den Lieblingen gehört ist sowieso nicht gefragt und hält am besten den Mund.
Unter den Geschlechtern schon irgendwie. Unter den Mitarbeitern keinesfalls.
Das Thema Outdoor an sich. Dann hat es sich aber auch schon erledigt.
Hier wird auch Geld investiert, Hauptsache kein Weihnachtsgeld für Angestellte
Hauptsache du bist weiblich
So verdient kununu Geld.