63 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz und Offenheit, die es inzwischen gibt. Der BR informiert und man kann auch hier immer Rückfragen stellen, sie helfen weiter.
Aktuell für mich nichts
Manche VKL sollten, das sage ich aufgrund Aussagen mancher Kolleg*innen, mal Workshops in Sachen Führung belegen. Mitarbeiter ständig unter Druck setzen, das gibt es auch, jedoch nicht für mich, bringt die Gefahr dass man Mitarbeiter eher verliert, denn motiviert. So kann ich manche Aussagen bzgl. Zeiteinteilung verstehen.
Da ich zu 85% für mich selbst arbeite, kann ich mich nicht beschweren. Der Rest ist Austausch mit anderen ADs, Vorgesetzten und Tagungen oder mal ein Kongress. Das alleine arbeiten nervt manchmal, meist ist es mir aber lieber
Durch unqualifizierte Aussagen mancher Mitarbeiter leidet es etwas, finde aber immer nich dass Urgo der geilste AG im Wundmarkt ist. Mitbewerber, bei denen ich vorher war, sind da schon anders.
Die ist viel besser geworden, nahezu perfekt. Und mit neuer Prämienstruktur, fehlt es auch nicht mehr an Gehalt.
Ist möglich, sofern man geeignet ist. Jede Stellenauschreibung, auch höhere zum Verkaufsleiter zB. wird erstmal intern ausgeschrieben. Ergo kann sich auch jeder für die Stellen bewerben. In folgenden Gesprächen muss er/sie dann auch überzeugen.
Man muss was tun, das stimmt. Etwas höheres Grundgehalt für die ADs wäre sicher nicht so schlecht. Andererseits, Homeoffice, Firmenwagen, sämtliche Ausstattung die man benötigt (Laptop, Handy, iPad, Beamer...). Das alles zu einem ordentlichen Brutto, plus Prämie. Wer da ehrlich ist und gut organisiert, schafft am Tag locker 6-8 Besuche der Kunden und ist mM gegen 15h fertig. Klar muss man dann noch Berichte schreiben etc. Wer Wundbehandlung selbst macht, ist selbst schuld. Wurde nie verlangt, ja sogar verboten. Wenn ich manche Bewertungen lese erinnert much das an typisch deutsche Motzkultur.
Im Bereich Verpackung kann man was tun, auch was die Fahrzeuge betrifft... Plug-In Hybriden wären da schon cool, schon allein wg. der steuerlichen Ersparnis. Das Sozialbewusstsein ist imho gut
Finde der ist super. In meinem Team läuft es, würde ich sagen. Klar gibt es hie und da mal Auseinandersetzungen, doch das wird immer gut und fair von unserem VKL gelöst
Sehr gut
Einwandfrei.
Für mich perfekt.
Wurde im vergangenen Jahr viel besser. Man schafft mehr Transparenz. Das war früher gar nicht der Fall. Seit die GL wechselte geht es wirklich wieder bergauf. Vor allem seitens des Innendienstes, habe ich das Gefühl, ist die Stimmung sehr viel besser.
Sehr gut
Ja. Sehe viele sogar. Man muss einfach mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten sprechen, dann findet man auch wirklich genug
Inzwischen leider nichts mehr
DAS GEHALT !!!!!!!!
Vordergründig in Ordnung, auf den zweiten Blick liegt einiges im argen.
Unzufriedenheit überall.
Die Führungsebene fühlt sich sichtlich wohl.
Da nützt das IKEA mäßige duzen auch nichts.
Produkte haben ein gutes Image im Markt.
Macht man seinen Job ordnungsgemäß, ist die work life balance dahin...
Sehr hohes Arbeitspensum
Wenn einen dann noch gesagt wird,
dass es nur an der Selbst-Organisation liegt..kommt man sich schlicht vera....ht vor.
im Genuss einer Weiterbildung bin ich nicht gekommen.
Karriere: Reiner Nasenfaktor ... befördert wird wer jahrelang schleimt und schuftet
Gehalt kurz und knapp mit einen Wort beschrieben:
GROTTENSCHLECHT
Das ist nicht jammern auf hohen Niveau sondern traurige Wahrheit.
Da gibt es auch nichts zu beschönigen.
Hohes Arbeitspensum, anspruchsvolle Aufgaben, Stress, Ärger, spezielle Vorgesetzte, lange Autofahrten sollten entsprechend honoriert werden.
Sicherlich von Team zu Team unterschiedlich...
Wie bei jeder Gruppe...viel Druck von außen schweißt zusammen.
Besonders in letzter Zeit auch hier nur noch Unzufriedenheit viele möchten kurz bis mittelfristig das Unternehmen verlassen.
Ok
Reiner Kontrolleur, keine wirkliche Hilfe...Zusätzlicher Druck ist nur Kontraproduktiv.
Im Endeffekt ist dieser auch nur ein kleiner Befehlsempfänger der den Druck nach unten weiter-verteilt... Die ständigen anstrengende Doppelbesuche braucht auch niemand.
Alles etwas in die Jahre gekommen
Alltagsgeschäft im normalen Rahmen,
allerdings wichtige Dinge werden nicht kommuniziert...
Das Volk soll nicht soviel wissen / mitbekommen..
ok
An Aufgaben mangelt es bei Urgo nicht...
Im Endeffekt läuft alles nur aufs verkaufen raus...verkaufen,verkaufen,
verkaufen.
Viele Aufgaben,
alles schlecht honoriert
Fast alles und die Mission hinter den Produkten. Natürlich gehr es in erster Linie um Umsatz, aber auch um das Heilen von Menschen. Insbesondere chronische Leiden zu lindern. Und da haben wir einfach auch die besten Produkte im Bereich Wundheilung.
Das aktuelle Prämiensystem. Nicht durchschaubar.
Alles was verbessert werden soll, ist in Arbeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Veränderungen brauchen Zeit.
Für die Atmosphäre ist der AD meist selbst zuständig. Im Innendienst finde ich die Kollegialität super
Hat etwas gelitten, ist aber wieder steigend.
Finde ich super, alles eine Frage der Organisation
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten, man muss sie auch nutzen. Einfach mal fragen was geht. Einige haben wohl vergessen dass Urgo auch die ICW Weiterbildung zahlte? Welcher Mitbewerber macht das? Und die internen Schulungen? Sorry, wer behauptet keine Möglichkeiten zu haben sagt einfach nicht die ganze Wahrheit.
Beim Gehalt gibts noch einiges an Luft nach oben. Die Prämienstruktur war schonmal besser, sprich Arbeitnehmerfreundlicher. Ich würde wenn es ginge nur 3,5 Sterne vergeben. Doch es gibt 13 Gehalt, was nicht gang und gäbe ist, sowie Urlaubsgeld.
Naja. Statt Plastik könnte man anderes Verpackungsmaterial nutzen. Ausserdem weniger Verpackung für kleinere Sendungen. Auch unnötig - Einladungskarten zur Tagung. Wir bekommen doch eh alles per Email, warum nochmal eine Postkarte?
Fast durchgehend gut, schwarze Schafe gibts überall.
Mein Eindruck ist gut
Einwandfrei. Gibt es Probleme mit einer/einem Vorgesetzten (VKL) kannman sich immer an die entsprechende Vertrauensperson im Betriebsrat wenden, auch an die GL direkt, wenn man mit VKL keinen Konsens findet. Ihr seid doch erwachsene Menschen und nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ich arbeite von zu Hause aus, habe alle Arbeitsmittel die ich benötige und im Prinzip bin ich mein eigener Manager. Für mich einfach genial.
Wer sich über mangelnde Kommunikation beschwert, lügt. Wenn euch die VKL nicht rechtzeitig antworten können, hat das Gründe. Andernfalls kann man sich immer an die GL direkt wenden und FRJ antwortet schnell.
Angeblich verdienen Männer mehr als Frauen? Das kann ich für den AD als weibliche Angestellte nicht behaupten.
Überaus abwechslungsreich.
NICHTS.. tut mir leid, ich finde einfach nichts
Kommunikation
Verhalten von Vorgesetzten
Work-Life-Balance
- keine Ausbeutung
- keine 12-16 Stundentage (ab Zuhause dann aber natürlich kostenlos weiterarbeiten, im Feld ist man nur 10 Stunden)
- Marketingaktionen mal endlich durchdenken!! Keiner möchte einen Stein auf den Tisch gestellt bekommen oder sich Blumen auf dem Schreibtisch in einer wirklich hässlichen Alubox züchten und die Außendienstmitarbeiter sitzen dann da und dürfen den Mist schön darstellen.
- faire Bezahlung für die viele Arbeit, wenn man sich den Stundenlohn ausrechnet, kommt man weit unter den Mindestlohn
- qualifizierte Führungskräfte, die sich auch für Ihre Mitarbeiter einsetzen
vieles vieles mehr
Team ist quasi nicht vorhanden, trifft sich drei mal im Jahr genötigter Weise auf Tagungen
Gar nichts
Arbeitnehmer haben 12std Tage. Arbeitnehmer rechnen nur Zeit bis zur HAUSTÜR AN. Zu Hause wird weiterhin unentgeltlich weitergearbeitet abends bis in die Nacht und am Wochenende wird noch Bürokram erledigt. Während Urlaub werden weiterhin Aufgaben von derWundversorgung per Handy geklärt. Familie ist da nicht. Und sollte eigentlich gemeldet werden weil zu diesem Job viel Auto gefahren muss und die nötigen Ruhezeiten nicht eingehalten werden.
Weniger ausnutzen mehr hinschauen
Produkte, Familienfreundlich
???
Weniger Mitfahrten (Begleitbesuche)
Sehr gutes prämiensystem
Fast alles, vor allem den Zusammenhalt
-
Grundgehalt abheben.
Die Werte werden größtenteils gelebt. Tagungen sind immer pompös und spannend.
Sehr guter Ruf in der Branche
Für viel Arbeit wird man belohnt, dafür ist ein 8-Stunden Tag sehr selten, eher 9-10 h
Aufstieg bedingt möglich. In Fortbildung wird viel investiert.
Gehalt ist leistungsadaptiert, viel Leistung, viel Geld. Sozialleistungen, VWL etc sehr gut
Tolle Sozialleistungen
Super Teams, super Zusammenhalt
Nicht immer leicht, je nach Person entstehen hier auch tolle Freundschaften
Je nach Team. Ich habe einen phänomenalen Vorgesetzten.
Sämtliches benötigtes Material wird zur Verfügung gestellt
Kommunikation im Team funktioniert super. Das man nicht mit jedem zu 100% klar kommt ist normal.
Abwechslungsreich, viel auf eigene Verantwortung
- Der Zusammenhalt unter den Kollegen war/ist sehr gut.
- Für mein Empfinden ein total ungeeignetes Management, das es nicht schafft eigene Fehler einzugestehen und andere dafür verantwortlich macht.
- Total miese Kommunikation
- Eine reine Ja-Sager Kultur. Anerkannt wird der, der am öftesten Ja sagt und sich am besten einschleimen kann. (siehe hier die 5* Bewertungen, falls diese nicht von Management selbst geschrieben wurden, denn genauso tickt der Laden)
Nichts. Dort ist doch alles perfekt (wenn man auf das Management hört)
Ja, "außen hui innen pfui" beschreibt es wohl ganz gut.
Nach Außen hat man ein recht gutes Image.
Intern sieht es leider so aus, dass selbst viele eigene Angestellte nicht traurig wären, wenn das Unternehmen eine Bruchlandung hinlegt. Ist auch kein Wunder, so wie man hier mit seinen Angestellten umgeht.
Mitarbeiter die sich ausbeuten lassen und denen 150 Stunden im Jahr verfallen gibt es wohl immer...
Karriere/Weiterbildung? Gibt es hier nur für den Außendienst.
Im Innendienst hat man keine Chance auf etwas wie "Karriere" oder Weiterbildung, die einem was nützt. Es wird zwar intern ein Englischkurs angeboten, aber das war es auch schon.
Bei dem Punkt musste ich erstmal lachen.
Ja, das Vorgesetztenverhalten ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ein "Choleriker", der einen wegen jedem Mist zusammenstaucht wenn er einen schlechten Tag hat, ein kleines Kind, dem man seine Brote machen muss... Top Management...
- Die Kommunikation ist unter aller sau.
Man erfährt die Dinge, die für seine tägliche Arbeit wichtig sind erst viel zu spät. Nicht selten erst am gleichen Tag. Sollte es dann Probleme bei der Umsetzung oder Fehler geben gibt es natürlich Stress.
- Wie in einem anderen Bericht bereits zu lesen ist, wurde ein zweiter Standort eröffnet und es wurden einige Kollegen "zwangsversetzt". Entweder sie gehen in die neue Stelle oder sie können das Unternehmen verlassen. Die Information gab es 6 Wochen vorher...
- An das was kommuniziert wurde wird sich im Nachhinein sowieso nicht gehalten. Also kann man es auch ganz lassen
Das Gehalt liegt leider doch deutlich unter dem Markt. Die Sozialleistungen sind zwar gut, schaffen es aber trotzdem nicht, einen auch nur ins untere Mittelfeld zu befördern.
Die Gleichberechtigung aus Sicht des Menschen (Geschlecht, Religion,...) sind meiner Meinung nach sehr gut.
Allerdings klafft eine riesen Lücke zwischen Innen- und Außendienst. Der Außendienst zum Beispiel bekommt etwas übertrieben dargestellt schon eine Zulage, wenn er es morgens schafft aus dem Bett aufzustehen, während im Innendienst an jedem Euro gespart wird.
Die Aufgaben die man hatte, waren oft sehr interessant und auch anspruchsvoll. Leider wurden diese oft durch die Vorgesetzten so spät mitgeteilt, dass man die Termine schon fast nicht mehr einhalten konnte ohne größere Abstriche zu machen.
- die Kollegen waren echt super
- Parkplatzsituation
- Flexible Arbeitszeiten und Brückentage
- Umgangston der Geschäftsführung ist sehr gewöhnungsbedürftig
- Innendienst wird sehr stiefmütterlich behandelt
- dass einzelne Mitarbeiter sich sehr viel herausnehmen dürfen ohne dass Einhalt
geboten wird
- Gehalt, was auch durch die vielen Sozialleistungen nicht viel aufgebessert
wird
- den Innendienst genauso schätzen wie den Außendienst, was sich ja auch hier
in den anderen Kommentaren widerspiegelt
- Führungskräfte sollten ihre Ja-Sager-Mentalität ablegen
- Mitarbeiter mehr Kompetenzen übertragen und diesen auch mal vertrauen,
- auch dem Innendienst Schulungen zugestehen
- Mitarbeiter frühzeitig über wichtige Dinge informieren, z.B. Versetzungen an
einen weit weg gelegenen Standort wurden 6 Wochen vorher den betroffenen
Mitarbeitern mitgeteilt
Gehalt scheint verlockend. Allerdings werden Frauen um einiges schlechter gestellt als Mönner.
Wenn man das Gehalt im Verhältnis zu den erwarteten Stunden setzt, ist es nicht mehr attraktiv.
Unternehmenswerte auch leben.
Mitarbeiter nicht als Produkte sehen
Mitarbeiter nicht permanent ausquetschen und quasi psychodrucktechnischnagieren.
Unehrlich
So verdient kununu Geld.