45 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Miteinander
Transparenz im Unternehmen
Kurze Hierarchien
Im richtigen Team sehr gut. Das Unternehmen ist motiviert
Vertrieb. Arbeiten...
Nach Absprache kann man Weiterbildungsangebote wahrnehmen. Intern gibt es vereinzelt mal Gelegenheit Kariere zu machen. Beispielsweise zum Senior Sales Repr. .
Faire Premienmodelle, die erreichbar sind.
Urgo ist Nachhaltigkeit wichtig.
Im richtigen Team 1A
Korrekt
Klar und strukturiert
Im Rahmen des Täglichen, kann manches nach Absprache kreativ umgesetzt werden, solange es Hilft die Ziele zu erreichen. Zusätzlich gibt es gelegentlich kleine Projekte.
im grossen und ganzen gut. Bei Tagungen tolle Stimmung, regional auch gut, abhängig vom Regionalleiter
zu wenig attraktive Produkte. Es gibt ein paar hervorragende, damit alleine kann man den Markt nicht bearbeiten
bei 9to5 sind die Ziele nicht zu erreichen
wenig Chance, da das Unternehmen zu klein ist. Führungsnachwuchsprogramme gibt es nicht.
Die variablen Bestandteile werden spät kommuniziert und die Ziele im Nachhinein immer wieder verändert, da man feststellt, das sie zu hoch gewesen sind. Ziele für KAM Kunden sind schwer beeinflussbar und werden in den letzten Jahren nicht erreicht. Im Vertrieb sollten Übererfüllung möglich sein und so zu mehr Ansporn dienen. Zusätzlich sind die Grundgehälter und dem Wettbewerb
ok
gute Unterstützung im Team
sehr unterschiedlich, von Mikromanagement bis kollegialer Unterstützung. Wenig Gestaltungsfreiraum. Die Geschäftsleitung bestimmt und die Regionalleiter setzen um.
zu wenig Hilfsmittel.
zu wenig und teilweise nicht glaubwürdig.
Meiner Meinung nach, kann man über alles reden. Vielleicht nicht immer mit jedem, aber Probleme direkt, gerade aus ansprechen funktioniert.
Wertschätzung und Augenhöhen-Nievau bzw. Auch mal ein Späßchen unter Kollegen oder Vorgesetzten erfrischen das Klima.
Nichts, was von Bedeutung wäre.
Kita-Geld wäre noch eine schöne Idee. Oder allgemeine Bildungszuschläge.
Kommt denke ich sehr Stark auf das Team an. Und ob Innen-/Außendienst oder ob auch im Lager etc.
Sowohl als auch. Entweder man liebt es oder man findet eben einen Grund es nicht zu mögen.
Jeder strukturiert sich selbst. Sicher gibt es auch mal anstrengende Tage/Wochen, im Zuge eines Launches oder neuen Arbeitsaufgaben. Dennoch sollte man sich selbst die Bremse auch einbauen und ehrlich „stopp“ sagen.
Kommt auf stark die Region an.
Meer (mehr) ist immer gut.
Ansichtssache. Empfindet jeder anders.
In unserem Team spitze :)
Top Dienstwagen. Service keine Probleme, IT grundsätzlich immer erreichbar. Für meine Verhältnisse, wer jammert - der sucht einfach.
Manchmal wünscht man sich sofortige Transparenz, um auch gewissen Unmut unter den Kollegen evtl von vornherein zu verhindern. Aber das entscheiden andere.
Hier hätte ich vor Jahren noch einige Punkte mehr gefunden. Denn es gab auch Zeiten, in denen wir wenig "Stress" hatten, genug Zeit sich schulen zu lassen, Kompetenzen zu erlernen und daneben noch Zeit für das Zwischenmenschliche zu haben. Flexible Pausen- und Arbeitszeiten, kostenloses Wasser, Parkplätze, Arbeitskleidung, hier und da mal alle paar Monate ein spendiertes Essen vom Lieferservice und der freundliche Umgangston mit manchen Kollegen sind momentan leider die Einzigen wirklich guten Punkte.
Leider habe ich das Gefühl, es wird gerne viel versprochen und darauf gehofft, dass die MA sich die Details dieser Versprechungen nicht ganz genau merken. Es herrscht eine sehr hohe Erwartungshaltung und eine sehr geringe Wahrnehmung der erforderlichen Arbeitsmitteln und Ressourcen um diese Erwartung zu erfüllen.
Probleme lösen sich nicht durch Phrasen klopfen. Ich kann nicht mehr zählen an wie vielen Problemen "man arbeitet", bei denen über Jahre nachweislich keinerlei Fortschritt zu sehen ist. Sicher keine Ausnahme, dass in der Logistik vieles als "nicht so wichtig" betrachtet wird, aber wenn man sich schon nicht für eine faire Entlohnung (inkl. transparenter Prämie) einsetzen möchte, sollte man zeitgleich nicht den Druck auf die MA erhöhen, in dem höhere Zielvorgaben und mehr angestrebter Umsatz mit weniger Personal bewältigt werden soll. Zudem fehlt es massiv an Zeit, um die Mitarbeiter intensiv und nicht nur oberflächlich zu schulen. Und auf der anderen Seite auch massiv an Motivation der Mitarbeiter "mehr zu können" als jemand "der das gleiche oder gar mehr bekommt". Verständlicherweise ohne die Aussicht dadurch seine Position verbessern zu können.
Je nach Besetzung noch ok, man hält sich aus. Wirklich glücklich wirkt aber keiner.
Ich empfinde das Image der Firma größtenteils wieder als gut. Die GF hat in den letzten Jahren neuen Antrieb gegeben und dafür gesorgt, dass die Produkte (die qualitativ auch vollkommen empfehlenswert sind) deutlich attraktiver nach Außen präsentiert sind.
Normale Arbeitszeiten mit Gleitzeitoption zwischen 7 und 17 Uhr.
Es gibt via E-Mail stetig interne Ausschreibungen und je nach Kompetenz und Abteilung hat man innerhalb der Firma sehr gute Chancen aufzusteigen. In der Logistik besteht Stand jetzt leider kein Potential dafür. Hier besteht mittlerweile der Eindruck, dass Kompetenzen zwar gerne gesehen und genutzt werden, eine bessere Perspektive entsteht dadurch jedoch nicht. Koordinatorenstellen für die einzelnen Bereiche in der Logistik, die eine gewisse Kompetenz und Stressresistenz erfordern, wurden u.A. mit dem Austausch des Lagerleiters teilweise abgeschafft oder völlig unpassend besetzt. Gründe oder logische Argumente dafür bleiben aus, obwohl eine Umverteilung vieler Aufgaben für eine deutlich entspanntere Atmosphäre sorgen würden.
Stets pünktliche Auszahlung. Grundgehalt leider ganz unten an der Grenze - Es wird mit einem Prämiensystem geworben, dessen Konditionen veraltet sind und einem im Krankheitsfall im falschen Zeitraum massiv benachteiligen. Auch hier Ansonsten gängige Sozi's wie VWL und Vergünstigungen in Fitnessstudios und Ähnlichem. Das einzige wirklich herausstechende Benefit, eine monatliche kostenlose 20-minütige Massage, wurde vor Jahren leider eingestellt.
Restmüll, Folien und Pappe werden getrennt.
Abteilungsabhängig gut, aber oft nach dem Motto: Ein Teil macht die Arbeit, der andere Teil schaut amüsiert zu. Es ist teilweise vollkommen demotivierend welche Arbeitsweisen geduldet werden. Zwar wird propagiert, dass man versucht Arbeitsverweigerer auszusortieren, aktuell performen aber trotzdem immer die selben Leute für die Abteilung.
An manch ältere Kollegen wird noch ein sehr hoher Anspruch gestellt. Andere können sich hier ein paar schöne letzte Jahre vor der Rente machen.
Leider liegt ihnen in manchen Fällen das eigene Image bei der Geschäftsleitung um ein Vielfaches mehr am Herzen als das Ansehen durch ihre eigene Abteilung. Ansonsten sind sie bemüht sich um die schnell lösbaren Probleme zu kümmern und haben ein offenes Ohr für Anliegen.
Ansätze sind oft gut - Umsetzungen fatal: Wir arbeiten mit SAP, ein unfassbar flexibles und dazu teures System - viele nützliche Funktionen davon nutzen wir aber garnicht, weil unser technischer Support keine wirkliche Lösungen darin anbieten kann. An Arbeitsmitteln hätten wir gern maximale Performance mit minimalem Investment. Es entsteht ein teilweise absurder Mehraufwand an manchen Enden weil das Interesse oder das Vertrauen in die Sicht der MA fehlt, solche Probleme weiter nach oben zu kommunizieren und an Lösungen zu arbeiten.
Ganz furchtbare Entwicklung innerhalb der Logistik: Vorgesetzte sind oft nicht einer Meinung. Abteilungsinterne Meetings finden nur unregelmäßig statt und dienen mehr dem Zusammenkommen als tatsächlichem Austausch relevanter Informationen. Alle News außerhalb der Abteilung bekommt man jedoch via monatlichem Townhall von der GF mitgeteilt.
Geschlechter spielen hier zurzeit keine Rolle und das ist sehr positiv hervorzuheben. Kollegen, die in der Vergangenheit sexuell übergriffig wurden, sind mittlerweile auf Nachdruck auch glücklicherweise nicht mehr Teil der Firma.
Wer viel kann, kann und darf gefühlt auch alles machen. Wird sich nach weniger Zeit aber fragen warum er all das für die gleiche Entlohnung tut, wie jemand dessen Kompetenzen beim einfachen Kommissionieren ans Limit kommen.
Offenheit, junge Teams.
Teils unorganisiert. Fehlen Mitarbeiter, wie überall.
Potentiale fördern. Versprechen einhalten.
Angespannt
Wenig Infos dazu.
Neue Mitarbeiter haben teils mehr als bestehende ?!
Viele Kündigungen
Super Firmenwagen
Leere Versprechen
Gehaltsanpassungen?
Derzeit wenig Entwicklungschancen
Freies Arbeiten, keine Totalkontrolle , entspannter Umgang, immer pünktliche Bezahlung
Homeoffice Tag einführen, gehört zum Ausdendienst dazu.
In unserer Region ist die Arbeitsatmosphäre super
An Work-Life- Balance muss noch gearbeitet werden, da wir keinen Homeoffice Tag haben
Wenn mann im normalen Aussendienst bleiben will gibt es nicht viel, dass sollte geändert werden.
Gibt keine direkten Gehalsverhandlungen, dass ist sehr schade
Zusammenhalt in unserer Region ist einfach super
Es fehlen oft Arbeitsmaterialien, vorallem Muster
Kommunikation könnte durchaus verbessert werden
Firmenfahrzeug, mehr Urlaubstage,
Schlechte Bezahlung, kein Teamgedanke mehr,
Mitarbeiterförderung
Abwechslung finde ich gut, aber die dauernden Wechsel in allen Hierarchien sind sehr belastend.
Produkte sind gut. Der ständige Wechsel der Mitarbeiter hat das Ansehen beeinflusst. Kunden waren oft unzufrieden. Produkte sind dem Kunden zu teuer.
Das Arbeitsaufkommen ist überschaubar und gut zu erledigen.
Urlaub kann beliebig genommen werden.
Gesprächstraining ja. Individuelle Weiterentwicklung durch Förderung Nein.
Sehr geringes Grundgehalt, Prämie meistens erreichbar, Gewinnbeteiligung ist ein netter Bonus mit dem vieles gerechtfertigt wird, anstatt Marktüblich zu bezahlen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist ok. Vor einigen Jahren hat das Team noch zusammen gehalten. Jetzt macht jeder sein Ding.
Unzureichendes Verständnis, hat im Team kein gutes Ansehen, Mitarbeiterführung bzw. Unterstützung kaum spürbar, Coaching Fehlanzeige,
Ausstattung ist ok. Fimenfahrzeug top.
Unzureichende Kommunikation zu den Mitarbeiter
Im Team findet nur noch kaum ein Austausch statt.
Nach dem Ausscheiden ist die Kommunikation sehr mühselig.
Immer das selbe Thema. Kunden zeigen immer weniger Interesse, gut und billig regiert den Markt.
Die Produkte sind absolut top und genießen höchstes Ansehen bei den Ärzten und Pflegekräften.
Perspektive, Bezahlung, Kommunikation, Fluktuation, französische Führung
Bessere Kommunikation, Wort halten, klar nachvollziehbare Vertriebsstrategie, Beständigkeit auf Führungsebene, wettbewerbsfähige Bezahlung, weniger unangenehme Meetings mit Beteiligung des französischen Headquarters.
In der Länderorganisation gut, wenn das französische Headquarter einfliegt schlecht.
Die Produkte haben im Markt ein super Image, Urgo als Arbeitgeber leider ein sehr schlechtes. Es wurde zwischenzeitlich deutlich besser bis in diesem Jahr wieder fast die komplette Geschäftsführung ausgewechselt wurde.
Viele Meetings, viele Business Reviews, eine ständig wechselnde strategische Ausrichtung, Zusatzarbeit durch hohe Fluktuation kann kaum aufgefangen werden.
Die Einarbeitung war gut und es finden auch regelmäßige Vertriebstrainings statt, sich im Sales Bereich weiterzuentwickeln und aufzusteigen kommt aber kaum vor.
Im Fixum vergleichsweise gering (deshalb verlassen auch viele den Sales Bereich), in Summe mit variablen Anteilen (wenn die Ziele erreicht werden) und Firmenwagen ok.
Die Car Policy von der wir vor allem im Vertrieb profitiert haben ist gut, mit dem Umstieg auf Elektro tut sich Urgo schwer.
Durch die hohe Fluktuation herrscht ständig Unruhe und Verunsicherung, sodass ein Teamzusammenhalt kaum zustande kommt.
Es gibt einige Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, es werden aber kaum ältere eingestellt.
Es werden unrealistische Ziele gesetzt, die Entscheidung der Geschäftsführung und des französischen Headquarters sind nicht nachzuvollziehen.
Am Standort in Sulzbach schlecht, am Standort in Monheim gut (hier sitzen aber weniger als 10% der Mitarbeiter).
Es wird nicht gehandelt wie kommuniziert.
Es gibt viele Frauen in Führungsposition.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man kaum.
Transparenz
Unterstützung durch Vorgesetzte, andere Abteilungen und natürlich Teamkollegen
Ich denke, der Marktsituation entsprechend.
Wer erfolgreich sein will, geht gerne den Extrameter mehr.
Steht weit oben bei der Geschäftsleitung
Es werden Schulungen angeboten und es gibt interne Stellenangebote
In unserer Region sehr gut
Er unterstützt, fordert und fördert.
Alles was benötigt wird, bekommt man zur Verfügung gestellt und dazu nen tollen Firmenwagen
Es finden regelmäßig Teammeetings in den Regionen statt, sowie monatlich Communitycalls durch die Geschäftsleitung und auch Tagungen.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Sehr vielfältig und durch die Netzwerkarbeit wird es nie langweilig
Produkte!
s. oben
Ich bin zu Ende Juni 2021 ausgeschieden. Zu dem Zeitpunkt war sie sehr schlecht. Derzeit gehen auch die Koleg*innen, die es aussitzen wollten.
Es bleiben nur die, die durch lange Betriebszugehörigkeit oder Position ein halbwegs akzeptables Grundgehalt haben.
Dauernde (nahezu jährliche) Gebietsstrukturreformen führten schon zu meiner Zeit zu hoher Kundenunzufriedenheit. Nach einer Abschaffung eines kompletten Vertriebszweigs, welches ca 35% oder mehr des Jahreseinkommens bei guten Vertriebler*innen ausmachte, wurde das Grundgehalt bis heute nicht angeglichen. Auch die Mitglieder der Geschäftsführungsebene verließen das Unternehmen im Laufe der letzten 2 Jahre.
Wenn man alles an Büro und Doku erfüllte, konnte man es vergessen mit der Work-Life-Balance.
Unglaublich viel Verpackungsmüllbei Sendungen
eine Fortbildung zu ICW Wundexpert*innen wurde früher angeboten. Es ist aber auch das einzige.
Zu meiner Zeit im Unternehmen war er gut!
Ich hatte eine sehr gute Erfahrung mit meinen Regionalverkaufsleitern, es gab aber natürlich auch ganz andere Gecshichten.
Zu meiner Zeit kein einheitliches und funktionierendes IT-Equipment
War schon immer ein Problem. An Transparenz mangelte es immer.
Vor meinem Ausscheiden im Juni 2021 war mein Fixgehalt nach allen Abzügen mit Steuerklasse 2 - bin allein erziehend - in etwa 150,- € von der ofiziellen Armutsgrenze für NRW in 2021 entfernt. Ich zählte 4 Jahre in Folge zu den Topperformern des Unternehmens. Nach einer Abschaffung eines kompletten Vertriebszweigs, welches ca 35% oder mehr des Jahreseinkommens bei guten Vertriebler*innen ausmachte, wurde das Grundgehalt bis heute nicht angeglichen. Die Prämien sollten dann nur 3 Mal im Jahr ausgezahlt werden, ihre Erreichbarkeit war aüßest fragwürdig, und das Grundgehalt deckte nicht einmal meine Monatsaufwände ab. Bei Mitwettbewerbern wurden und werden um ca. 40% höhere Grundgehälter für ein geringeres Arbeitsaufkommen gezahlt.
Früher Mal
So verdient kununu Geld.