67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit sehen wir uns durch Corona zwar nur digital, aber Stimmung und Zusammenarbeit in meinem Team sind trotzdem nach wie vor echt gut. Wir treffen uns auch mal zum virtuellen Kaffee. Jeder kann Fragen stellen und erzählt aus seinen Projekten. Auch privates wird geteilt was ich persönlich echt schön finde.
Also in Darmstadt an der TU echt bekannt und beliebt. Machen halt auch Vorlesungen. Ich glaub sonst am Markt könnten wir noch mehr für Bekanntheit machen.
Es gibt Phasen, da würd ich hier auch mal nur 3 Sterne geben, weil wir echt viele Projekte gleichzeitig stemmen derzeit. Aber unterm Strich passt es und wenn ich mal früher raus muss, sagt keiner was. Vertrauensarbeitszeit heißt das hier.
Ich konnt hier schon Weiterbildungen Zertifizierungen machen. Es gibt auch nen Stufenmodell für Kompetenzstufen. In die höchste zu kommen ist allerdings nicht einfach.
Ist ok, aber mehr nehm ich immer ;-)
Hier gibt’s nen Responsibility Circle. Die machen immer so nette Projekte. Für Kinder und Umwelt und so. Letztes Jahr hab ich aber weniger gehört. Könnt mal wieder was organisiert werden.
Hab nie was negatives erlebt hier.
Gibt’s kaum welche.
Nix zu meckern. Manchmal wünsch ich mir mehr Zeit aber die stecken selbst halt auch in Projekten.
Im Homeoffice könnt’s schon bissl besser sein. Vielleicht bessere Lautsprecher oder bessere Headsets? Im Büro aber alles in echt guten Zustand. Pflanzen wären evtl. noch schön. Aber erst nach Corona.
Ist mir besonders in der Coronaphase pos. aufgefallen. Hier wurde und wird immer offen und gut informiert. Manchmal gibt’s aber Themen, da würd ich gern noch schneller was erfahren. Seit wir mit MS Teams arbeiten gehts aber fixer und direkter hab ich den Eindruck.
Sind hier Frauen gemeint? Gibt’s bei uns zwar etwas weniger als Männer, aber dafür auf allen Ebenen.
Aktuell spannende Projekte. Kann aber sicher auch mal was anderes kommen.
Corona-Management war immer transparent und ging über die geltenden Regelungen oft hinaus. Der Umgang mit und unter Mitarbeitern ist super. Wir arbeiten alle für IT-Sicherheit, das verbindet.
Ich fühle mich sehr wohl! Wir duzen uns alle und das Miteinander ist uns wichtig! Wenn ich mal nicht weiter weiß, helfen mir die Kollegen und wir finden gemeinsam eine Lösung.
Unter uns ist die Stimmung super, wie das Bild von außen ist, kann ich gar nicht beurteilen..
Die Arbeitszeiten sind im Homeoffice nicht immer klar abgegrenzt, mir persönlich bietet das Homeoffice aber deutlich mehr Vor- als Nachteile!
Ich fühle mich gefordert und gefördert. Weiterbildungen sind selbstverständlich.
Vereinbart wird ein Fixgehalt, wenns gut läuft, gibt es einen Bonus. Ich kann mich nicht erinnern, dass der mal ausgefallen ist. Weitere Benefits ergänzen das Gehaltsmodell.
Die Kommunikation in Zeiten von Corona stellt uns alle vor große Herausforderungen und der persönliche Kontakt fehlt mir persönlich sehr. Ich habe mich jedoch jederzeit gut informiert gefühlt und durch die Unterstützung von Tools, Technik und durch regelmäßigem Austausch versuchen alle, den persönlichen Kontakt so gut es geht zu "ersetzen". Das wird durch Mails an alle vom Vorstand zur aktuellen Lage ergänzt.
Mir sind keine Ungleichheiten bekannt. Leider gibt es im Bereich Informatik allerdings immer noch deutlich weniger Frauen als Männer, das spiegelt sich natürlich auch bei den Kollegen wieder.
-Gehalt
-Gute Leute halten
Hire-Fire Mentalität, zu viele Absolventen und zu wenige erfahrene Leute.
- Offene Kommunikation
- Kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen. Fragen an HR/Buchhaltung/IT werden freundlich und unkompliziert geklärt.
- Standort leider etwas weit außerhalb
Offene und faire Unternehmenskultur. Manchmal aber auch eine etwas zu stille, konzentrierte Arbeitsatmosphäre mancher Kollegen, sodass es manchmal nicht viel Unterschied macht, ob man alleine oder zu viert im Büro sitzt.
Das Unternehmen präsentiert sich als jung, modern und offen. Meiner Meinung nach trifft das auch zu.
Aus Perspektive von Studierenden: Top. Es wird Rücksicht auf studentische Besonderheiten wie Prüfungstermine genommen und darauf geachtet, dass Urlaub auch wirklich genommen wird. Es ist allen klar, dass das Studium Vorrang hat.
Auch für Studierende gibt es ein definiertes Karrieremodell mit Kompetenzstufen, in die man aufsteigen kann. Daran ist auch das Gehalt gekoppelt.
Gehalt ist für Studierende in Ordnung (Beginnt mit 13 Euro). Das Einstiegsgehalt für die Festanstellung eher unterdurchschnittlich.
- Kostenloses Jobticket für Mitarbeiter.
- Verzicht auf Plastikmüllbeutel in den Büros.
- Verbessert werden kann aber bestimmt noch einiges (Flugreisen etc.).
Gut.
Der Altersschnitt ist insgesamt relativ jung. Die Erfahrung einiger älterer Kollegen wird aber geschätzt und von ihnen auch sinnvoll eingebracht.
Mitarbeitende werden oft einbezogen. Teilweise aber auch etwas sehr Laissez-faire-Stil.
Moderne Büros und gute IT-Ausstattung ist vorhanden, ebenso eine Klimaanlage. Die Büros sind in einem guten Zustand, aber teilweise doch sehr weiß/trist. Hier ist noch Potential nach oben.
Nicht alle Informationen kommen bei Studierenden an, sonst aber prinzipiell gut. Sehr offene Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Benachteiligung ist mir nicht aufgefallen. Es gibt aber leider auch nur wenige Frauen in manchen Geschäftsbereichen,
Aufgaben werden oft nicht einfach zugeteilt. Hier kann und muss man selbst aktiv werden um sich Arbeit "zu suchen". So kann man aber auch klare Wünsche äußern und so Tätigkeiten übernehmen, die einen selbst interessieren.
Dass es ab und zu mal nervige Aufgaben gibt, die dann ein Student / eine Studentin machen soll finde ich nachvollziehbar und akzeptabel. Ausgenutzt wird man keineswegs.
Du wirst hier wirklich gefordert aber eben auch gefördert. Krasse Kunden und Projekte und echt fitte Kollegen. Außerdem sind die Hierarchien flach und Du kannst Dich überall einbringen.
Einige Prozesse passen noch nicht, da gibt’s sicher Optimierungsbedarf.
Wir sind stark gewachsen, da merkt man das Kommunikation schwieriger wird, zumindest so, dass alle mitgenommen werden.
Standort war toll :)
Die Kommunikation im Team zu versterken
Gutes Gehalt bezahlen
Studenten in Projekten einzubeziehen
Studenten sind nicht immer in Projekte integriert
Festangestellter haben immer Streß
Master-Student bekommt 13 pro Std
War schlecht, niemand weißt, was der andere grade macht
Sie haben keine klare Plan
Fällt die Kommunikation im Team
Großes Problem bei Studenten, weil sie von Festangestellter ignoriert werden
Gutes Bürogebäude und Kaffeemaschine...
Siehe oben
Man sollte sich nicht wundern, dass es eine solch hohe Mitarbeiterfluktuation gibt, es werden unbezahlte tägliche Überstunden ohne Freizeitausgleich erwartet und dies sogar im Arbeitsvertrag festgehalten, obwohl die gesetzlich verboten ist. Permanenter Druck, nie ist etwas gut genug, egal wie viel man gibt. Einfach nur frustrierend.
Arbeitsatmosphäre war gut, wird jedoch immer schlechter. Viele Festangestellte sind überfordert, fühlen sich unwohl/ungerecht behandelt und planen zu wechseln.
Als Student ok, was man von den Festangestellten mitbekommt/sieht, katastrophal.
Für das was man macht, und der Verantwortung die man bekommt, unterdurchschnittlich
Da die meisten nach 3-5 Jahren wechseln, gibt es kaum ältere
Kommt auf Vorgesetzten an, von gut bis schwach
Sehr viel über Flurfunk, auch wenn Bemühungen da sind, dies zu verbessern
- sehr organisierte Firma
- Die Menschlichkeit
- Ja, wir arbeiten für die Firma, aber nicht alles ist immer auf Geld ausgelegt
Ich habe dies noch in keiner anderen Firma gesehen, dass man sich unter Kollegen sich nicht wirklich unterhält. Teilweise sind Leute im Büro, die man nicht kennt und diese stellen sich nicht mal vor. Also menschlich ist anders.
Für Studenten ist das echt super. Wenn man grad viel in der Universität zu tun hat, dann gibt es dafür Akzeptanz und jeder versteht es. In anderen Arbeitsbereichen war dies immer ein Problem, aber hier ist das gar nicht der Fall. (Aber ich spreche nur für die Studenten)
Naja, dann kann man definitiv noch mehr einbringen. Es wird immer ein Obstkorb bestellt, aber dieser ist nicht mal regional.
Es ist nett, aber ich habe bessere Firmenteams gesehen. Wie kann es sein, dass sich die Kollegen, wenn sie nach Hause gehen nicht mal verabschieden? Teilweise sitzt man dann alleine im Büro, weil keiner sich verabschiedet und man nichts davon weiß, ob wer geht oder ob wer kommt.
Wie bereits schon beschrieben stellen sich oft Mitarbeiter nicht mal vor.
Auch als Student muss man sich selbst alle Informationen raussuchen, Probleme sind nur für Vollzeit-Mitarbeiter geschildert und man muss mehrmals nachfragen, damit man auch auf den selben Stand ist. Man merkt, dass die Zuständigen für die Stundeten einfach zu viel Arbeit haben und aus diesem Grund keine Zeit haben.
Werkstudent werden als vollwertige Arbeitskräfte, im positiven Sinne, behandelt. Projekte werden nach Einarbeitungszeit auch an Werkstudenten vergeben, die Aufgabenfelder sind vielfältig und die Arbeitsatmosphäre ist super. Die flache Hierarchien und der Austausch mit Kollegen allen “Ranges” motiviert noch mehr.
Klassische IT Schwierigkeiten wie zB eine unterbesetzte Infrastruktur verhindert ab und an effektivste Arbeit. Selbst daran wird aber momentan gearbeitet.
So verdient kununu Geld.