139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team ist toll und wir sind eine eingeschworene Truppe.
Es zählt nicht, was man kann, sondern entweder wie lang man dabei ist oder hinter wen man sich stellt. Diejenigen, die wirklich was ändern wollen und den Mund aufmachen, werden ruhiggestellt, übergangen oder man schmückt sich mit ihren Federn. Für die Firma fände ich es schade, wenn sie Menschen verliert, die wirklich was können.
Ich kann mich meiner Vorrednerin zu einem großen Teil anschließen. Ich finde die neuerliche Entscheidung war eigentlich schon längst überfällig. Im Nachhinein muss man sagen, dass die Konstellation vorher nicht optimal, aber auch auf keinen Fall schlechter war. Für uns war das alles wohl etwas zu schnell und modern, aber wenn man ehrlich ist, sollten sich manche Personen vor allem in etwas höheren Positionen tatsächlich nochmal neu bewerben. Denn ihre Position bekamen sie offensichtlich nicht durch ihre Qualifizierung. Und wer was kann, der hat auch keinen Bammel davor, dass es überprüft wird. Bin gespannt, ob dies jetzt auch endlich erkannt wird.
Die Stimmung ist sehr getrübt. Die Mischung aus unklaren Verantwortungen und zum Teil unqualifizierter Teamführung führt zur Verärgerungen und zu unbefriedigenden Ergebnissen. Es sagt schon sehr viel aus, dass viele von uns lieber auf bestimmte Kollegen als auf die PVs zurückgreifen. Schlussendlich deswegen, weil sie qualifizierter sind, aber auch das Zwischenmenschliche beherrschen. So etwas kann man nicht lernen und bekommt man auch mit keinem Titel.
Wir sind alles andere als attraktiv in unserem jetzigen Zustand. In jeglicher Hinsicht.
Das wird hier gut gehandhabt und ich kann mich dank Homeoffice um meine Kinder kümmern.
Es wird hier kaum Wert darauf gelegt. In all den Jahren hatte ich nicht wirklich etwas, was mich hätte weiterbringen können. Unser Weiterbildungsangebot/Programm ist eher Schein als Sein. Auch frage ich mich, warum man nicht die Mensch fördert, die talentiert oder schon weitergebildet sind anstatt sie in ein Korsett zu zwingen, damit andere ihre Fassade aufrechterhalten können. Gleichzeitig ist es sehr amüsant, wie manche nur durch ihre längere Zugehörigkeit etwas fordern/bekommen, aber sich nur hinter anderen verstecken.
Ich bin froh über mein Team, aber so gut wie bei uns ist es nicht bei allen. Lieber direkt und ehrlich anstatt Schönredereien.
Es gibt hier viele, die auch schon länger dabei sind und entsprechend älter. Trotzdem kommt man mit den meisten sehr gut aus und das Alter spielt keine Rolle.
Schlimmer als es jetzt war kanns nicht werden. Ich glaube, dass mittlerweile alle verstehen, was hier von wem aufgebaut bzw. nicht aufgebaut wurde. Es ist der Firma zu wünschen, dass dieser Zustand endlich aufhört und man von der Freundeskreis/Verschleierungs-Methode abkommt. Abgesehen von Neubesetzungen haben wir auch unter uns einzelne, die uns deutlich weiterbringen könnten, wenn man sie denn entsprechend einsetzen würde.
Ich hoffe, dass es nun besser wird und nicht mehr einzig so berichtet wird, dass manche gut dastehen oder es den Eindruck erwirkt als liefe alles toll.
Jetzt wird seniorig eingestellt, weil man sonst kaum was bekommt. Davor wurde es genau andersrum gemacht. Jetzt haben wir hier Menschen mit 10-20 Jahren Berufserfahrung und Qualität, die wie Anfänger behandelt werden und man ist froh, dass man sie billig hat. Also wo ist die Gleichberechtigung? Man vergisst hier wohl, dass der Arbeitsmarkt nicht schläft und gerade um gute Menschen gekämpft wird. Es wäre leichter und sinnvoller Menschen zu behalten als neue zu finden. Merken wir gerade auch bei unseren Ausschreibungen.
Es macht wegen der Situation gerade nicht wirklich Spaß.
Es bleibt nun innig zu hoffen, dass das Top Management bei der Nachbesetzung des neuen Marketing Directors sehr strategisch und bedacht vorgeht und die Position ausgeklügelt auswählt. Die Talfahrt, auf die die Marketing Abteilung sich seit Monaten nun schon befindet - es muss wieder oben gehen. Denn ich und bereits einige Kollegen in der Abteilung haben noch die damalige Marketing VP erleben dürfen - der Schrecken steckt uns immer noch in den Gliedern. Wir mussten uns damals für unsere Stellen NEU bewerben und begründen, warum wir für unseren aktuellen Job qualifiziert sind?! Wie konnte das Top Management so eine dreiste Art und Weise des VPs billigen und dulden?
Die Stimmung ist nach wie vor sehr getrübt. Viele bekannte Themen bleiben auf der Strecke, alles zieht sich unendlich lang und ist einfach zäh. Zu beginn des Jahres waren alle Führungskräfte noch bemüht die Themen gemeinsam mit den Teams voranzutreiben, danach allerdings endet alles im Nichts, weil keine Führung, keine klaren Ansagen oder Deadlines festgemacht werden.
Überstunden muss man keine machen. Aber es wird schon geschaut, wer wann in Teams auf grün ist oder offline.
Es sollten mehr Weiterbildungsmaßnahmen für die Führungskräfte und auch für die Mitarbeitende geben. Das Angebot ist viel zu gering. Ich wollte mich für eine interne Schulung anmelden, da wir wegen den Sparmaßnahmen nicht an externe Schulungen teilnehmen sollten - aber es hieß dann zuerst es ist für den Sales oder Consultant Bereich reserviert und dann nach langem hinundher habe ich ein Okay bekommen, aber dann waren die Plätze schon belegt. Wieder ein Jahr ohne Schulung oder Seminar.
Das Weiterbildungsmodell nach Junior, Professional, Senior muss endlich von HR fertig gestellt werden. Die neuen Stellen, die besetzt werden, werden immer mit Senior ausgeschrieben, weil sich sonst niemand wohl beworben würde. Aber was ist mit denjenigen Kollegen, die schon länger dabei sind und immer noch keinen Ausblick auf den Senior Titel haben?
Der Zusammenhalt in meinem Team ist okay. Man ist höflich und nett zu einander, aber die Meetings sind eher sehr verhalten, man redet kaum etwas privates und kommt relativ schnell zu den Arbeitsthemen. Aber für mich ist es okay, ich muss mich nicht mit meinen Kollegen befreundet sein. Sie sind freundlich und in Ordnung
Es gibt viele Kollegen, die schon wirklich sehr lange dabei sind. Der Umgang mit ihnen ist gut
Das Top Management hat nun endlich erkannt, dass es so mit der Doppelspitze in der Marketingleitung nicht weiter gehen. Wenn beide Marketing Directors sich unter einander nicht einig sind, wie soll denn Führung innerhalb der Abteilung klappen? Es wurden auch einige Positionen nach Sympathie und Vitamin B vergeben. Da passt die Eignung nicht zu den Kompetenzen, die mitgebracht werden sollten.
Man sollte meinen, dass Kommunikation im Marketing selbstverständlich sein sollte.. Wo soll ich anfangen: die monatliche Marketing TeaTime oder der krönende Directors Newsletter? Nach den Jahren kann ich darüber nur schmunzeln. Ich suche nach wie vor nach dem Wort namens Kommunikation.
Auch wenn es professionell und in der Teamführung eher schlecht läuft, so muss man doch sagen, dass unter den Mitarbeitenden zu einem recht großen Teil gute Stimmung herrscht und die meisten Teams zusammenhalten.
Es ist leider etwas beschämend wenn man auf negative Bewertungen hier sofort mit schnellen positiven Einzeilern oder Ähnlichem antwortet, um die Balance zu halten. Aber die konstruktive Kritik kann ich absolut nachvollziehen, da wir zu einem großen Teil nicht wirklich auf dem Fähigkeitsstand sind auf dem wir sein sollten. Hinzu kommt, dass wir wirklich gute Leute verheizen oder klein halten bis wir sie verlieren.
Ich habe mit mir lange gerungen etwas zu schreiben, aber leider bekomme ich mit, dass hier vieles totgeschwiegen wird und "untere" Mitarbeitende, die konstruktive Kritik äußern, kritische Fragen stellen oder vorangehen verunglimpft werden. Man sollte erkennen, was und wer dem Unternehmen wirklich gut tut und vielleicht eher auf die neueren setzen anstatt auf die, die nur eigene Fassaden bauen.
Läuft leider Richtung Nullpunkt. Man ist nicht ohne Grund unzufrieden. Viele Entscheidungen widersprechen sich und einen klaren Plan gibt es nicht. Und um dem vorzubeugen werden noch falschere Entscheidungen getroffen, was aber mittelfristig zu noch größeren Problemen führt.
Besser als an vielen anderen Stellen.
Scheinbar nur, wenn man den richtigen dabei hilft noch weiter nach oben zu kommen.
Was man mitbekommt, ist das nicht wirklich bei allen fair geregelt. Es wurde allerdings ja auch niemand gezwungen. Falsche Versprechungen kommen trotzdem nicht so an und die sind hier wohl keine Ausnahmen gewesen.
Es ist eben gerade ein Thema und man versucht zumindest den Eindruck zu entdecken. Aber auch hier geht man es eher mit der "Hauptsache getan" Attitüde an.
Kommt auf das Team an, aber es gibt hier einge Mitarbeitende auf die man zählen kann und die auch sehr direkt und ehrlich sind. Gegteilige Ausnahmen gibt es auch, aber das ist normal.
Was sich hier manche erlauben in ihrer Position, ob nun persönlich oder fachlich, ist leider ein Armutszeugnis. Man windet sich aber immer sehr gut raus und spielt das eigene Team zum Teil gegeneinander aus für den eigenen Vorteil. Die Quittung ist ein enormer Vertrauensverlust der Mitarbeitenden in die Führungskräfte.
Man hat alles, was man braucht.
Es scheint leider von manchen Führungspersonen Taktik zu sein nur in ihrem Sinne zu informieren bzw. die Dinge in ihrem Sinne darzulegen. Da werden eigene und fremde Aussagen oft auch einfach nur hingebogen, was nicht sehr gut ankommt.
Schaut man sich die Führungspositionen an, so kann man davon nicht wirklich sprechen. Leider wird es auch immer deutlicher, dass hier Leistung oder Fähigkeiten nicht zuallererst zählen.
Kommt natürlich auf den Bereich und auf einen selbst an. Hier sind allerdings viele mir ihrer Routine zufrieden und Mitarbeitenden mit Elan verlieren den hier ziemlich gut.
Es wird viel gelacht und sich auch auf privater Ebene ausgetauscht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich muss mich hier nicht verstellen.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann frei eingeteilt und genommen werden. Arzttermine während der Arbeitszeit sind kein Problem.
Viele Führungskräfte sind intern aufgestiegen. Das zeigt, dass die USU ein Interesse an der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter hat. Darüber hinaus gibt es Weiterbildungsprogramme wie U Step Up. Ich wünsche mir eine transparentere Kommunikation über alle Fortbildungs-Möglichkeiten.
Bei einem großen Konzern kann man mehr verdienen. Dafür weniger bewegen. Dort ist man ein „kleines Rädchen“ und hat nicht die Möglichkeit Dinge zu verändern. Ich kenne beide Welten und jeder muss diese Entscheidung für sich treffen.
Ich wurde sooo herzlich und offen bei der USU empfangen und direkt ins Team integriert – trotz Homeoffice. Jeder nimmt sich Zeit für meine Fragen oder um mir etwas zu zeigen. Wenn viel zu tun ist oder bei Krankheitsausfällen, unterstützen wir uns gegenseitig.
Ich komme sehr gut mit meiner Führungskraft aus. Die Kommunikation ist offen und klar. Sie hört aktiv zu und gibt konstruktives Feedback. Ich werde in meiner Arbeit nicht kontrolliert und bekomme bei Rückfragen immer gute Tipps und Unterstützung. Sie nimmt sich viel Zeit, auch wenn sie selbst viel zu tun hat.
Es gibt viele Kommunikationsplattformen: Teams-Channel, wöchentliche Meetings im Team, direkte Meetings mit der Führungskraft, monatliche Tea-Time-Meetings im Gesamtmarketing. Der Informationsfluss ist sehr gut und wenn ich etwas nicht mitbekommen habe, dann frage ich offen danach. Denn Kommunikation ist KEINE Einbahnstraße.
Für ein IT-Unternehmen arbeiten hier viele Frauen. Auch in Führungspositionen, wobei der Anteil noch sehr ausbaufähig ist.
Die Aufgaben sind spannend und ich habe viel Freiraum und Möglichkeiten meine Ideen einzubringen. Eigenverantwortung, flache Hierarchien und Hands-On werden bei der USU gelebt.
Sie schätzen ihre Mitarbeiter wirklich und die Unternehmenskultur ist einfach großartig. Die Teamevents machen immer viel Spaß und sind eine gute Gelegenheit, sich mit Kollegen auszutauschen.
Wenn es nicht um die Arbeit geht, ist das insgesamt ein wirklich sympathisches Unternehmen. Kritik klingt eben immer laut, aber es gibt hier in jedem Bereich und auf jeder Ebene tolle und fähige Menschen.
• Falsche Verteilung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben
• Führungspositionen sind zum Teil unterqualifiziert besetzt
• Innere Ressourcen werden miserabel genutzt
• Mut- und ideenlos, Angst vor Neuem
• Es fehlt an einem grundlegenden Verständnis für ein Gesamtbild der Firma und an Weitblick
• Mehr Drumherum-Geschwafel und Schönrederei als Fortschritt
Wo Rauch ist, das ist meist auch Feuer. Die geschönten Bewertungen ändern nichts dran, sondern befeuern es eher. Anstatt Schnellschüssen und Beruhigungsaktivitäten sollte man wirklich mal Veränderungen vorantreiben. Es wird sich nichts ändern, wenn die Führungspositionen, die ein beträchtlicher Teil der Probleme sind, darüber entscheiden, wie die Probleme gelöst werden sollen. In jedem Fall ist es schädlich die Menschen für doof zu verkaufen.
Hier zählt keine Leistung, sondern die Zeit, die man linientreu bleibt und/oder wie gut man sich bezüglich der Vorgesetzten stellt. Direkte Menschen kommen hier nicht so gut an. An die schwäbische Art „muss“ man sich auch versuchen zu gewöhnen.
So richtig kennt man uns als Arbeitgeber nicht wirklich und wenn man unsere Website zeigt oder im Internet nach uns sucht, macht das auch keinen großen Eindruck bei Menschen, die in unserer Zeit und Branche sehr gefragt sind.
Wenn ich mal zur Ärztin musste oder Ähnliches, war das nie ein Problem. Natürlich muss man auch mal länger bleiben, aber das hält sich in Grenzen. Homeoffice-Möglichkeit ist hier auch gut geregelt, es kommt aber auf das Team an. Während die einen frei entscheiden können, müssen sich andere strickt an Vorgaben halten. Man sollte selbst entscheiden lassen.
Karriere ist sehr gut möglich mit viel Sitzfleisch und wenig Ansprüchen. Auf Weiterbildung wird hier kein Wert gelegt. Hier geht es sowieso mehr darum zu erhalten anstatt sich weiterzuentwickeln. Kompetenz und Talent werden nicht erkannt. Man ist bei der USU eher gewillt Menschen verkümmern zu lassen anstatt sie zu fördern. Hat zum Teil auch damit zu tun, dass hierfür der Wille fehlt, das erkennen zu wollen. Dadurch verliert man mit der Zeit leider die Motivation.
Ich wäre eigentlich zufrieden, aber laut Gehaltsstatistik bin ich für den Mittelstand und wenn man alles andere bedenkt ziemlich drunter.
Es gibt z. B. eine Solaranlage und weitere Kleinigkeiten, die zur Umwelt beitragen sollen. Aber insgesamt wird die gesamte Thematik sehr stiefmütterlich und mit wenig Expertise behandelt. In unseren Zeiten „muss“ man eben.
Es gibt hier Kolleginnen, mit denen man einfach gerne zusammenarbeitet. Andere wiederum lachen dir ins Gesicht und machen dich hintenrum schlecht oder verdrehen Tatsachen so, dass man schlecht dasteht.
Hier gibt es mehr ältere Kolleginnen als man es für gewöhnlich kennt, was damit zu tun hat, dass die meisten davon hier schon sehr lange dabei sind. Eingestellt werden eher jüngere.
Von Fairness und Vertrauen entfernt man sich immer mehr. Sowohl fachlich als auch im Führungsverhalten. Manchen Lead-Positionen sollte man nichts Vertrauliches im 1zu1 sagen, da sich dies eine Ebene weiter negativ auswirkt. Oft sind die Personalverantwortlichen auch genervt, wenn man zu direkt etwas anspricht und/oder sie sich ertappt fühlen, dass sie etwas falsch machen. Sie wollen überall dabei sein und ständig kontrollieren, obwohl in ihrem Team die Kolleginnen teilweise größere Expertinnen sind. Einzelne Vorgesetzte setzen sich für ihre Teammitglieder ein, andere wiederum nutzen ihre aus, um sich besser zu positionieren. In manchen Bereichen herrscht leider ein klaffender Mangel an Kompetenz.
Man bekommt alles, was man braucht. Es ist aber sehr ärgerlich und wenig förderlich, dass wir nun in ein Großraumbüro ziehen müssen, ohne dass man sich vorher unsere Meinung eingeholt hat.
Es gibt hier genug Formate, in denen regelmäßig informiert wird, allerdings sind die Infos meist sehr vage und nutzlos. Nicht selten werden Aussagen ohne Begründung wieder zurückgenommen. Wer wirklich etwas wissen will, muss gut mit den Personalverantwortlichen sein. Ansonsten wird man von Dingen überrascht oder einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Am schlimmsten ist es aber, dass man mitbekommt, wie manche Vorgesetzten um einen herum kommunizieren zum Teil sogar lästern und man so das Gefühl einer Außenseiterin bekommt.
Wenn Leistung nicht zählt und Vorgesetzte irgendwas erfinden, warum man z. B. nicht Seniorin wird, es aber nicht mit anderen Aussagen oder Positionsbesetzungen übereinstimmt, dann kann man leider nicht von Gleichberechtigung sprechen.
Wie interessant etwas ist, kann man nur für sich selbst entscheiden. An sich mag ich meine Arbeit, aber das Chaos und die unklaren Verantwortlichkeiten schlagen aufs Gemüt. Oft wird man mit Aufgaben überhäuft und muss ständig Mehrarbeit leisten oder weitere Lösungsbereiche betreuen, was vorher nicht vereinbart war.
Die Arbeitsatmosphäre nehme ich als sehr positiv und vertrauensvoll wahr. In meinen fast vier Jahren bei USU gab es nicht einen Tag, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen wäre. Egal ob Homeoffice oder Büro.
Ich bin direkt vor einem großen Change zur USU gekommen und habe jetzt das Gefühl, dass diese (einstige) Vision Schritt für Schritt zur Realität wird. Und davon ein Teil zu sein, fühlt sich ehrlich gesagt richtig gut an und macht Lust auf mehr.
Ich möchte hier keinen Roman schreiben, deshalb liste ich meine Gründe, warum ich die Arbeitsatmosphäre so gut finde, einfach auf:
- Die Kolleginnen und Kollegen sind mir gegenüber respektvoll
- Wir tauschen uns über neue Ideen aus und sind offen für Neues
- Meiner Expertise im Bereich wird voll vertraut und meine Meinungen/Ideen werden respektiert
- Tolle Kolleginnen und Kollegen mit viel Humor :)
- Fehler dienen zur Verbesserung und nicht zur Bestrafung
- Vorgesetzte sind einfach menschlich und sehen nicht auf einen herab
- Die Events ;)
Das Image ist gut, könnte aber bestimmt noch etwas verbessert werden.
Die Work-Life-Balance würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Für private Termine kann ich mich jederzeit abmelden, später zur Arbeit kommen oder mal ein paar Stunden früher gehen. U. A. auch ein Vorteil der Vertrauensarbeitszeit. Man kann kommen und gehen, wann man möchte, solange es die aktuellen Projekte und Verpflichtungen zulassen.
Es gibt Phasen, in denen man sehr viel arbeitet, aber dann kommen wieder entspanntere Phasen. Das ist aber bestimmt nicht nur im Marketing so. ;)
Ich denke, dass ein Gleitzeit-Modell irgendwann sinnvoll wäre, da man so einen besseren Überblick über seine geleisteten Stunden hat.
Homeoffice ist jederzeit möglich und wird auch sehr spontan akzeptiert. Wenn Vor-Ort-Termine anstehen, geht es eben nicht, aber ansonsten wird damit sehr entspannt und rücksichtsvoll umgegangen.
Ich habe die Möglichkeit, an diversen Seminaren und Weiterbildungsmöglichkeiten teilzunehmen. Auch meine Kolleginnen und Kollegen sind regelmäßig in Fortbildungen.
Faires Gehalt. Ich bin sehr zufrieden damit.
Es gibt mehrere Events im Jahr für den guten Zweck.
Vorteil eines familiären Unternehmens: Wir halten zusammen und sehen uns als ein Team.
Aber es ist schwierig, die Kolleginnen und Kollegen mit ins Boot zu holen, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Daran können wir in Zukunft arbeiten. Vielleicht helfen dabei regelmäßige Vor-Ort-Termine.
Die älteren Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und wir können viel von den Erfahrungen lernen. Auf der anderen Seite sind die meisten auch offen für Neues und Vorschläge der "jüngeren" Generation.
Menschlich, ehrlich, transparent. Und das auch über die Ebene der/des direkten Vorgesetzten hinaus, bis zum Vorstand. Mehr muss man nicht sagen.
Gut ausgestattete Büros, Besprechungsräume und Rückzugsorte
Die Kommunikation ist gut. Bei Aufgaben wird direkt kommuniziert, über Teams, per Mail, Anruf oder Ticket-System.
Informationen, die beispielsweise das gesamte Marketing oder die gesamte USU betreffen, kommen manchmal zuerst über andere Quellen, bevor sie von den offiziellen kommen. Da könnten manche Kommunikationswege noch direkter sein.
Alle werden gleichermaßen respektiert, egal welches Geschlecht, welche Nationalität oder Hautfarbe.
So sollte es meiner Meinung nach sein. Der Mensch zählt und ohne Vorurteile lebt es sich einfach positiver und entspannter.
Kein Tag ist wie der andere. Täglich gibt es neue Herausforderungen, Projekte und Aufgaben.
Über die Jahre konnte ich dadurch meine Fähigkeiten immer weiter entwickeln und zu einem Experten im Bereich werden, dem man vertraut.
Ich möchte endlich der leisen Mehrheit im Marketing eine Stimme geben. Was wir hier lesen, ist nur die Meinung einer sehr, sehr kleinen Minderheit und für die allermeisten im Team überhaupt nicht nachvollziehbar. Klar, es ist nicht alles perfekt – bei welchem Arbeitgeber ist das schon? Wieso sind wir denn hier, wenn das Gras auf der anderen Seite immer so viel grüner ist?
Es wird innerhalb der USU auf die vielen negativen Bewertungen reagiert. Mit neuen Feedbackformaten, anonymisierten Interviews mit externer Consulting-Agentur und einer transparenten Kommunikation der Ergebnisse. Alle, die Interesse haben, werden bei der Entwicklung der Verbesserungen mit einbezogen. Man merkt, wie ernst das Management das Thema nimmt. Ich verstehe nicht, warum manche im Team diese Chance nicht nutzen und dennoch weiterhin schlechte Stimmung verbreiten.
Der Change ist nach über 2 Jahren immer noch nicht richtig abgeschlossen. Prozesse laufen noch nicht reibungslos. Man hat das Gefühl nicht jeder weiß genau, was seine Aufgaben sind und was von ihm erwartet wird.
Weiter nach vorne gehen und die letzten Prozesse glattziehen. Jetzt aber auch den Nörglern, die nichts ändern wollen, die Stirn bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut und wird manchmal von einzelnen Launen oder diesen Kununu-Bewertungen ins Negative gezogen. In vielen Projektteams, in denen ich bin, ist die Stimmung toll. Wir haben Lust darauf die Kampagnen erfolgreich umzusetzen. Sicher sind noch nicht alle Prozesse perfekt austariert und manche Zahnräder greifen noch nicht reibungslos ineinander. Daran wird gearbeitet.
Wer jemals in einem Start-Up, einer Agentur o.ä. gearbeitet hat weiß, was hier 1 Stern bedeuten würde. Es gibt Phasen, in denen man mehr arbeitet, aber man hat auch immer die Möglichkeit seinen Tag flexibel zu gestalten, wenn es privat nötig ist. Für mich zählt diese Flexibilität viel.
Ein bereits ausgearbeitetes Weiterbildungsprogramm für das Marketing gibt es nicht, im Gegensatz zu anderen Bereichen (z.B. Consulting). Hier könnte der Personalbereich noch nachlegen. Weiterbildungen müssen individuell angestoßen werden, werden aber meist genehmigt.
Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamlead sind eher begrenzt. Und die Karrierelevel werden jetzt erst von HR transparent ausgearbeitet. Man merkt auch hier den Wandel. Manche Vorlagen, die sehr große Unternehmen haben, gibt es leider noch nicht fertig in der Schublade, aber es wird daran gearbeitet.
In den einzelnen Teams sehr gut und auch über die Teams mit den allermeisten Kollegen klasse! Wir helfen uns gegenseitig. In Meetings wird oft gelacht. Beim Kickoff / Spring up hat man gemerkt wie gut wir uns verstehen und wie viel Spaß wir miteinander haben.
Es gibt aber einzelne, die schlechte Stimmung verbreiten wollen, weil ihnen ihr Job nicht gefällt. Ich bin der Meinung, sie sollten einfach gehen, weil sie auch nicht Teil der Veränderungen sein wollen.
Was ich erlebt habe, sehr gut
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar. Feedback wird gehört und angenommen. Wir haben eine offene Kommunikation, die ich schätze.
Falls das in anderen Teams nicht so ist, hoffe ich sehr, dass jeder die Chance der anonymisierten Interviews genutzt hat oder direkt Feedback gibt. Nur wer selbst offen kommuniziert, darf meiner Meinung nach ein anderes Verhalten kritisieren. Denn wie man in den Wald hineinruft, …
Es wird sehr viel für die Kommunikation getan. Sicher bekommen wir nicht immer sofort alle Informationen. Und manchmal muss auch nochmal nachfragt werden. Aber das ist menschlich, bei den vielen Themen, die alle auf dem Tisch haben. Ich finde insgesamt wird transparent kommuniziert.
Ich mag die meisten meiner Aufgaben. Natürlich gibt es auch Standardthemen, die abgearbeitet werden müssen, aber das nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Ich bin der Meinung, dass bei uns jeder selbst dafür verantwortlich ist, wie interessant er seine Aufgaben gestaltet. Manche arbeiten einfach nach Schema F. Das macht natürlich wenig Freude. Aber es hat auch jeder die Möglichkeit seine eigenen Ideen und Vorstellungen mit ins Marketing einzubringen und dann werden die Aufgaben und Kampagnen richtig cool und wir sind gemeinsam stolz auf das Ergebnis.
Die Atmosphäre war vordergründig nett. Im Laufe der Zeit traten immer mehr Probleme mit überforderten Vorgesetzten zutage.
War mal gut.
Immer höhere Ziele mit der gleichen Mannschaft. Strategie nicht erkennbar, blinder Aktionismus an der Tagesordnung.
Germany zero points.
Innerhalb des Teams gut.
Unterirdisch. Mitarbeiter mit persönlichen Problemen sollten keine Führungskräfte werden.
Viel Gerede ohne professionellen Background, Halbwissen freundlich verkauft.
Wenn man sich als Management blenden lässt von Führungs-Personen, die nichts weiter im Petto haben als Marketing-Leitsätze zu zitieren, ständig jemand anderem die Schuld geben und seit Jahren Fortschritt vorgaukeln, dann muss man sich über die Stimmung und das Ergebnis nicht wundern.
Mal genauer hinschauen, wer wirklich was kann und wer nur Schönrederei beherrscht. Ist kein Zufall, das man gute Kolleg/innen verliert.
Auf dem Nullpunkt. Lest doch einfach hier. Nur gut, dass man Kununu-Bewertungen positiv manipulieren kann.
Homeoffice möglich aber man nimmt viel Stress mit nach Hause.
Spiel Kompetenz vor oder ordne dich seit Jahren unter bis ein Platz frei wird. Mehr muss man nicht können und kann sowieso kaum jemand nachvollziehen, ob jemand was kann wenn man selbst nicht viel draufhat.
Bei mir im engen Kreis gut, aber es gibt sehr viele Schlangen drumherum.
Viele Alteingessäßene, die nett sind.
Man bekommt offen mit, dass Teile von hohen Führungspositionen über fast alle Mitarbeiter/innen (inklusive des eignen Teams) hinter dem Rücken reden und ein falsches Gesicht haben. Das kommt überhaupt nicht gut an, da es mittlerweile durch das ganze Marketing geht. Vor allem nicht, weil langsam jeder merkt, dass die Arbeitskompetenz kaum vorhanden ist.
Führungskompetenz heißt hier die Guten kleinhalten oder loswerden und dem Rest falschen Honig um den Mund schmieren, da er es sowieso blind glaubt.
Es wird von manchen Führungsmenschen so kommuniziert, dass man selbst am besten dasteht. Dass es nicht der Wahrheit entspricht ist egal.
Bei mir ok, aber man bekommt mit, dass viel Unfairness besteht.
Es macht keinen Spaß, da alles Gute kaputt gemacht wird von Menschen in Führungspositionen, weil sie leider mit am wenigsten Kompetenz haben.
So verdient kununu Geld.