189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Was soll man noch gut finden wenn man nur noch unsicher ist, was wohl als nächstes geschehen wird und die Vorgesetzen lügen.
Der freie Fall ist am laufen. Da ist nichts mehr zu retten. Ich vermute diese Firma wird in 2-3 Jahren aufgekauft also rette sich wer kann.
Stimmung mittlerweile auf dem Nullpunkt. Zwischen genervt und nervös was denn nun als nächstes geschieht.
Wenn man sich eigene Bewertungen schreibt sobald was kritisches kommt sagt das alles. Und die Antworten der HR hier sind nur heiße Luft. Die helfen nicht und man kann der HR auch nicht trauen.
Sie lassen immer mehr Leute zusätzliche Jobs übernehmen von welchen die gekündigt haben/wurden. Andere sitzen dafür einfach nur rum.
Karriere nur wenn man wartet bis man zufällig dran ist oder sich mit Vorgesetzten gut stellt.
Gehalterhöhung wird seit Jahren versprochen. VERSPROCHEN!
Die besten sind fast alle weg oder am gehen. Der Anteil der hinterlistigen nun deutlich größer.
Mittlerweile wird man zur Rente gezwungen. Und man kann hier auch über 15 Jahre arbeiten das dankt dir keiner.
Lächerlich. Sie grinsen und verkaufen alles als knorke während sie andere ausnutzen um ihre Inkompetenz zu verschleiern. Versuchen hintenrum auf Kosten ihres Teams Karriere zu machen. Empathie nur vorgespielt.
Wenn zu viele im Büro sind ist es oft unmöglich sich zu konzentrieren.
Infos werden bewusst zurückgehalten. Teilweise wissen wirklich alle bescheid und es wir trotzdem als frisch und neu verkauft.
Wenn Frauen in Führungspositionen so gewählt werden, dass sie führenden Männern nach dem Mund tanzen ist das keine Gleichberechtigung.
Wenn selbst deine Vorgesetzten nicht wissen, was man tun soll sind die Aufgaben überschaubar interessant.
Auf Social Media wird immer angepriesen wie aktiv man bezüglich der Mitarbeiter ist, jedoch ist das meistens nur ein kleiner Teil der Firma.
Sehr schlechte Kommunikation. Es wird leider hinter einem hergezogen. Angeblich flache Hierarchien werden nicht beachtet, Vorgesetzte meinen herablassende Sprüche abzulassen
Man kann sich wirklich gut einbringen und sich in unterschiedliche Richtungen perspektivisch entwickeln - USU hat ein breitgefächertes und attraktives Personalentwicklungsangebot, das sich nicht verstecken muss.
Schade, dass die Mitarbeiterbeteiligung wieder vom Tisch ist.
Die kann sich jeder weitestgehend selbst bestimmen - die angebotenen Modelle und Flexibilität sind gut.
Gehälter kommen immer verlässlich und pünktlich - USU bewegt sich gehaltlich im Mittelfeld.
Unsere Büros sind mittlerweile sehr gut und modern ausgestattet.
Jeder hat die Möglichkeit gestaltend mitzuwirken - es gibt genügend Richtungen, in die sich jede(r) entwickeln kann.
Wenn man bereit ist seinen Platz zu bauen, lässt der Arbeitgeber es nicht nur zu sondern unterstützt auch. Selbst wenn man dabei anstrengend ist. Leistung zählt mehr als Exzentrisches Verhalten.
Die sehr unterschiedlichen Kulturen in den verschiedenen Teilen der sehr heterogenen Firma werden bei der Kommunikation gerne übersehen, was in einem Teil funktioniert, klappt beim anderen Teil nicht so gut.
Mit offenen Karten spielen, um den Wandel für ängstliche Charaktere verständlich zu machen. Viele Leute haben nicht die Übersicht, und werden leicht verunsichert.
Eindeutig Abteilungssache, unsere Abteilung und die, die direkt mit uns arbiten, haben ein tolles Klima
Das hängt sehr davon ab, wen man fragt ;-)
Im Rahmen meines Interesses gegeben
Die ehemalige Chefs, die entweder gekündigt worden oder in Rente gegangen sind.
Schlechte Kommunikation. Die Führung scheint ahnungslos darüber wohin die Reise geht. Die richtig kompetente Mitarbeiter werden weder anerkannt noch befördert. Plötzliche betriebsbedingte Mitarbeiterkündigungen.
In der Führung stellt bitte die richtige Personen an den richtigen Positionen ein. Es sind viele aktuell im Management, die bis auf die totale Loyalität zum Vorstand (als Personen) keinerlei Kompetenz haben. Die Umsatzzahlen und Fluktuationsraten von den letzten 3-4 Jahren bestätigen, was ich sage.
Vor vielen Jahren gab es mal eine familiäre Arbeitsatmosphäre. In letzter Zeit ist daraus eine "hire and fire" Mentalität entstanden. Viele langjährige und kompetente Kollegen sind ohne richtige Begründung (Betriebsbedingt) order Vorwarnung gekündigt wurden. Man befürchtet um seine Stelle und weiß nicht, ob und wann man gekündigt wird.
Seit der Fusion und später den Verkauf, erkenne ich die USU nicht wieder. Sowohl intern als extern sieht das Image einfach schlecht aus. Es wird oft gesagt, dass konstruktive Kritik erlaubt und sogar erwünscht ist. Aber in der Wirklichkeit wird sie überhaupt nicht toleriert. Wer seine Meinung frei spricht und diese der Führung nicht gefällt, mag vielleicht nicht sofort bestraft werden, wird aber sicherlich nicht ohne Konsequenzen davon kommen.
Wenn man aktiv danach verlangt, bekommt man eine Weiterbildung. Sonst keine Chance. Karriere in USU kann man gut machen, wenn man keine Kritik äußert, seine Chefs immer lobt (auch wenn sie falsch liegen) und vor allem die Entscheidungen vom Vorstand laut applaudiert.
Ich glaube nicht, dass es noch Mitarbeiter gibt, die gut verdienen. Die neue Politik (nach dem Verkauf) sieht danach aus, dass teures Personal durch billigeres ersetzt werden soll.
Mehr übereinander lästern als zusammenzuhalten.
Ich finde, dass mit der Zeit ältere Kollegen immer schlechter behandelt werden.
Ich sehe nur inkompetente Führung. Es werden vor Allem befördert, die Personen die Loyal zum übergeordneten Vorgesetzten sind. Auch wenn diese, meiner Meinung nach, akademisch und fachlich nicht kompetent sind. Somit sind diese neue Chefs/PVs 100% loyal zur Person, die sie befördert hat und nicht zu USU als Firma. Sie wissen, dass sie sonst nirgendwo anderes eine ähnlich gute Stelle bekommen.
Einmal war ich in Möglingen vor Ort und wir hatten ein Team-event und eine Reihe von Workshops. Anschließend hatte ich eine Besprechung mit meinem PV, der gleich vorher neben mir saß und ganz normal Workshop -inhalte diskutiert hat. 5 Minuten später, in der Besprechung kündigt er mich. Einfach nach dem Motto "you are fired". Ohne Vorwarnung, ohne Kündigungsschreiben und ohne HR vorher zu informieren. Das Kündigungsschreiben kam erst nach über 1 Woche per Post an.
Seitdem es nur noch mobile Arbeitsplätze gibt, haben sich meiner Meinung nach die Arbeitsbedingungen deutlich verschlechtert.
Es finden zwar regelmäßig Townhalls und Info-Meetings statt, aber es wird ständig Lügen an die Mitarbeiter erzählt. Vor der Fusion der Tochterfirmen (one USU) wurde erzählt, dass keine Mitarbeiter-Entlassungen stattfinden werden. Gleich danach sind doch einige Stelle gestrichen wurden. Dasselbe vor dem Verkauf der Mehrheitsanteile von der Firma. Nun werden wieder viele langjährige Mitarbeiter (mich inklusive) ohne Vorwarnung gekündigt.
Ich habe den Eindruck, dass das Thema Gleichberechtigung in USU nicht richtig verstanden wird. Es sind zwar aktuell keine Frauen in den obersten Führungsebenen, aber ich sehe im Moment auch keine, die dort einen Platz verdient haben. Eventuell ändert sich dies langfristig.
In meinem Bereich wissen die Vorgesetzten nicht, wie man das Potential von deren Mitarbeiter richtig ausnutzt. Man hat viele gute Kollegen/innen verloren, weil sie einfach unterfordert waren oder im falschen Bereich eingesetzt worden sind. Kreative technisch affine Menschen finden, meiner Meinung nach, keine Anerkennung. Es werden eher bevorzugt, diejenigen, die Routine Aufgaben gerne durchführen und am besten nebenbei ab und zu den Chef loben.
Auszug aus einer aktuellen Pressemeldung: "USU gestaltet die Zukunft neu. Mit dem Abschluss der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung durch Thoma Bravo eröffnet die USU GmbH („USU“ oder „USU Product“) ein neues Kapitel auf ihrem Weg, europäischer Champion in den Bereichen IT & Customer Service Management zu werden. Die Partnerschaft mit der führenden Software-Investmentfirma bietet enorme Chancen, die Innovationskraft und Marktposition von USU weiter auszubauen."
Klingt doch gut, während im Hintergrund die Entlassungswelle rollt. Keine (!) Vorankündigung gegenüber den Mitarbeitenden, auch nicht von ihren langjährigen Vorgesetzten. Die sind derweil abgetaucht. Ganz nach dem Motto: "We are family".
Die Entscheidungen, die in den letzten Tagen getroffen wurden, Mitarbeiter zu entlassen, teils nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit verunsichert ALLE! Kaum war der Vertrag mit dem neuen Investor unterschrieben, wurden Mitarbeiter gekündigt. Soviel zu wir behalten unseren schwäbisches Familienflair bei
Hat massiv gelitten! Die Kunden wandern ab, da Prozesse überstrapaziert sind
Entweder du schaffst es dich abzugrenzen, oder du versinkst im Sumpf der 24/7 Erreichbarkeit, die zwar nicht ausgesprochen wird, allerdings erwartet wird
Siehe oben. Ziele und Pläne zur beruflichen Entwicklung werden nicht eingehalten.
Im Personalbogen werden Ziele und Pläne festgehalten, an welche sich nicht mehr gehalten wird.
Aufgrund der Regelungen doch sehr gut.
Auf operativer Ebene sehr stark.
Wurden ja ein paar kurzerhand gekündigt.
Keine Worte. Es fallen sehr persönliche Aussagen.
Kommt wieder ins Büro sagen sie, dass der Lärmpegel enorm ist, wird nicht gesagt.
Die hat sich ein wenig gebessert. Allerdings hat das Vertrauen durch die letzten Entscheidungen ordentlich gelitten.
Viel Schein als sein. Frauenförderung als Image.
Die Entscheidungen diverse Software Produkte zu entwickeln und andere nicht (?) macht es schwierig zu beurteilen, was interessant ist. Gewissermaßen werden Mitarbeiter in eine Schiene gezwungen, und machen nun Aufgaben, für die sie sich nie beworben haben.
Führungsloses Durcheinander. Jeder macht was er will und kaum einer hat Spaß an der Arbeit. Alle sitzen ihre Zeit ab
Geht den Bach runter
Ist bei vielen selbstverschuldet. Man kann 9to5 arbeiten oder (wenn man etwas aufsteigen will) quasi run um die Uhr
kein Geld für Weiterbildung etc. vorhanden
Unterirdisch. Je höher des Level desto weniger technische Kompetenz. Es wird top-down entschieden ohne auf die Mitarbeiter (mit deutlich mehr technischer Kompetenz) zu hören
Veraltete Technik, uralte quietschende Stühle / Büromöbel, keine Klimanlage, Office-Zwang und und und
Außer alle paar Monate die eigene Firma hochzuloben wird jegliche Kritik komplett unter den Teppich gekehrt.
Es wird mit tollen Benefits geworben die alle nach und nach im letzten Jahr gestrichen wurden
ziemliche Vetternwirtschaft bei den Beförderungen
Uralter Tech-Stack, repetitive Aufgaben und hauptsächlich "Fire-Fighting" und versuchen den Laden irgendwie am Laufen zu halten.
Die kürzlichen Entscheidungen aus dem Management werden dem Unternehmen einen Aderlass an gutem Personal abverlangen, den man so noch nicht kannte.
Egal mit wem man spricht: alle sondieren den Markt. Ab jetzt achtet jeder auf sich.
Der Druck nimmt zu und das merkt man in allen Bereichen. Die Atmosphäre war letztes Jahr immer eine Spur besser.
Zuletzt sind die Risse bei Kunden mehr geworden.
Achte auf dich, zieh Grenzen. Dann ist es in Ordnung.
Die Menschen in der USU sind für viele der Grund noch an Board zu sein.
Keine Alterdiskriminierung bei der USU beobachtet.
Die eigenen Vorgesetzten sind immer gut bis sehr gut. Je weiter man nach oben schaut, wird das Zwischenmenschliche aber dünner. Ab der Spitze bist du nur noch eine Zahl.
Es wird kommuniziert was die Mitarbeitenden wissen müssen. Aber die Art und Weise bzw. das fehlende Verständnis für Wirkung des Gesagten machen viel kaputt.
Als Familienunternehmen immer etwas unter dem Markt. Das haben viele lange verstanden.
Produkte teilweise in die Jahre gekommen, aber es gibt so viel Potential an kreativen Köpfen.
Ständig neue Regeln, Massnahmen und Vorschriften. Manchmal hatte man dad Gefühl, das Unternehmen weiss selbst nicht, wohin die Reise geht oder auch wo man herkommt. Vieles in der Schwebe, in vielen Fällen immer schwammige Aussagen und Zusagen.
Branchenkenner kennen die Firma und deren Produkte
Aussitzen…
Keine einheitliche Regelung. Wenns schlecht läuft gibt es Menschen in gleichen Positionen unter sehr ähnlichen Bedingungen und Vorerfahrungen mit 30% Unterschied beim Gehalt. Insbesondere Berufseinsteiger oder Quereinsteiger.
Gut, aber oberflächlich. Das Wort „Familie“ im „Familienunternehmen“ galt nicht für alle, zumindest hat man das ausgenommen der Tonspur so vermittelt bekommen.
Siehe „Arbeitsatmosphäre“. Wenn der/die Vorgesetzte vom Vorgestzten nicht weiss wohin die Reise geht, wie soll der/die Vorgesetzte es dann wissen?
Man wirbt medienwirksam mit Diversität. Kaum Frauen oder „fremdländische Namen“ in wirklichen Führungspositionen. Eventuell eine Handvoll Teamleiter, die es ausgesessen haben oder per Restrukturierung in ihre Rolle kamen.
So verdient kununu Geld.