53 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit. Dazu tragen die Kollegen, die täglichen Einblicke in eine Vielzahl von spannenden Unternehmen unterschiedlichster Branchen und die legendären Veranstaltungen des Unternehmens bei.
Ich habe USU als Kunde kennen gelernt. Daher kann ich bestätigen, dass USU sowohl ein zuverlässiger Lieferant von innovativen Softwarelösungen (die sich nicht vor den "Big Playern" verstecken muss!), aber vor allem auch ein langfristiger, ehrlicher und fairer Partner ist. Dies wird von der gesamten Mannschaft vom Vertrieb, über Presales, Beratung, Entwicklung bis hin zum Produktmanagement gelebt - gegenüber dem Kunden, aber auch intern!
Die Urlaubsplanung erfolgt in Eigenverantwortung durch den Mitarbeiter. Private Termine oder familienbedingte Ausfälle sind nie Probleme - es besteht in Rücksprache mit den (immer fairen und umsorgenden) Vorgesetzten immer die Möglichkeit die Arbeitszeit entsprechend zu gestalten.
Es gibt verschiedenste Programme, die Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln in jegliche Richtung.
Das Gehalt ist absolut fair und im Vergleich zu anderen mittelständlerischen Unternehmen oder Großkonzernen absolut vergleichbar! Private Altersvorsorgen sowie Unfallversicherungen etc. werden bezuschusst.
Hybrid- und E-Fahrzeuge für den Fuhrpark werden gefördert und stehen zur Verfügung. Darüber hinaus entspricht der Campus allen modernen Anforderungen. Erst kürzlich wurde eine riesige Solarfläche nachgerüstet
Kollegen (und Vorgesetzte) werden und bleiben hier schnell Freunde und gehören teilweise fast schon zur Familie.
Es gibt einige Kollegen, die bereits 20, 30 oder noch mehr Jahre im Unternehmen sind. Diese Tatsache sagt viel aus - der Erfahrungsschatz und die Verbundenheit ist immens und wird entsprechend genutzt, aber auch honoriert durch Events, Zuwendungen und viel Lob. Aber auch hier werden im Arbeitsalltag keine Unterschiede gemacht, wer alt oder jung ist, das gemeinsame Arbeiten am großen Ganzen ist Entscheidend!
Entscheidungen werden immer gemeinsam getroffen, Ziele nach Rücksprache definiert und immer fair bewertet. Es ist schwer von Vorgesetzten zu sprechen - man hat stets das Gefühl auf "derselben Ebene zu sein!"
Räumlichkeiten, IT-Equipment, Fuhrpark und Kantine tragen dazu bei, dass der Job optimal durchgeführt werden kann. Es wird nicht gespart, sollte irgendeine Ausrüstung fehlen.
Ein ganz großes Lob auch an das Team der Kantine - die Qualität der Verpflegung ist phänomenal (auch der Preis kann sich sehen lassen!)
Hier sind flache Hierarchien nicht nur eine Floskel, sondern werden auch tatsächlich gelebt. Man stößt immer auf ein offenes Ohr, egal mit welchem Managementlevel gesprochen wird. Andersherum wird großen Wert darauf gelegt, dass die gesamte Belegschaft jederzeit über das große Ganze im Bilde ist
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich Herkunft, Geschlecht oder Ähnlichem gemacht.
Die Stärken und Schwächen eines jeden Mitarbeiters werden berücksichtigt und entsprechend (zum Wohle des Teams) eingesetzt. Eigene Entwicklungswünsche in Themenfelder werden gefördert und gefordert!
Den Kollegenzusammenhalt
- Anstatt für ein Umfeld zu sorgen, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen und wachsen können, ist das Arbeitsklima unterirdisch, toxisch und manipulativ
- Keine Vision oder klare Strategie
- Keine Entwicklungschancen
- Potenziale können nicht entfaltet werden
- Verbesserungsvorschläge und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden komplett ignoriert
- Dem Unternehmen scheint die sehr hohe Mitarbeiterfluktiation egal. Wacht endlich auf.
- Ich bin nachhaltig erschrocken über das respektlose Verhalten einiger Führungskräfte.
- Die Fake 5 Sterne Bewertungen hätte man etwas unauffälliger platzieren können. Gleichzeitig wurden Mitarbeiter aktiv aufgefordert gute Bewertungen zu verfassen, um den Negativen entgegenzuwirken,
Dringende Empfehlung: die Besetzung der Führungspositionen überdenken. Denn der Fisch stinkt vom Kopf. Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen. Unternehmen verlassen Mitarbeiter. Das ist notwendiger Selbstschutz.
Schlüsselpersonen austauschen! Einige Führungskräfte sind ihrer Position nicht gewachsen und richten mehr Schaden an als alles andere.
Miserabel und demotivierend.
Es wird zwar viel versprochen, aber Karriere kann man hier nicht machen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Das ist eine der wenigen positiven Dinge, die die Arbeit erträglich machte.
Vorgesetzte sind stets darauf bedacht bei ihren Vorgesetzten gut dazustehen. Anregungen und neue Ideen werden ignoriert. Dabei wird zum Teil manipulativ agiert und auf moralisch verwerfliche Handlungen zurückgegriffen.
Fragwürdig. Informationen wurden entweder verschwiegen, viel zu spät kommuniziert oder man erfuhr wichtige Dinge durch Zufall. Transparenz ist ein Fremdwort.
Kommunikation gibt es lediglich, wenn etwas schlecht läuft und man zur Rechenschaft gezogen wird. Erfolge werden stumm hingenommen. Man will ja nicht, dass die Mitarbeiter übermütig werden.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Es geht nicht um Können, sondern um Sympathie. Wer sich einschleimt und gut mit den richtigen Personen versteht, kommt weiter.
Das familiäre Miteinander.
Siehe oben.
Mehr Feedback der Mitarbeiter einholen.
Jedes Unternehmen sollte mal umstrukturieren. Dies jedoch auf Basis mangelnder Ressourcen und mit vielen machtstrebenden Personen zu tun, ist sehr fragwürdig. Der Arbeitsaufwand der dadurch entsteht ist enorm und führt zu immer mehr Krankheitsfällen im Unternehmen. Es scheint schon fast größenwahnsinnig zu sein, welche Vorhaben umgesetzt werden sollen. Strukturen und Prozesse werden ohne Überlegen aufgesetzt.
Das Image der USU kippt enorm. Die Kunden bekommen den Ressourcenmangel und undurchdachte Pläne mit. Es hat alles keine Basis.
Die Umstrukturierung führt zu Mehraufwand. Dies ist grundsätzlich kein Kritikpunkt. Jedoch erledigt man eben nicht mehr seinen wirklichen Job für den man eigentlich bezahlt wird. Sondern erledigt seinen und den von anderen. Sowie neue Aufgaben, von denen man eben nichts wusste.
Eine Karriere ist dann möglich, wenn man sich diesen Machtkampf anschließt. Wer am lautesten schreit, kommt weiter. Mit oder ohne herausragenden Leistungen.
Scheinbar hat die USU in dem Punkt Gehalt begriffen, dass es nicht schwer ist einen anderen Job zu bekommen. Daher muss man ehrlicherweise zugeben, dass sich dies gebessert hat. Fragwürdig ist eben nur, dass dies eher das Gefühl des Schmerzensgelds signalisiert und nicht die des Gehalts für wertschöpfende Leistungen.
Die Kollegen sitzen alle im gleichen Boot.
Die Vorgesetzten scheinen einen Machtkampf zu führen. Völlig verloren geht dabei der Blick auf die Mitarbeiter. Es werden Pläne aufgesetzt, die wieder verworfen werden. Danach wird es totgeschwiegen.
Man könnte meinen es gibt keine Kommunikation. Die Kommunikation läuft in so fern ab, als dass tausend Meetings aufgesetzt werden, in denen präsentiert wird, dass ein sich wieder profilierender Mitarbeiter eine "geniale" Idee hatte, die alle aber aufgrund des Arbeitsaufkommens nicht leisten können.
Wer besonders gut profiliert, kommt besonders gut weiter. Viel Schein als Sein.
Die Arbeit ist sehr abwechlungsreich. Man würde sich eben nur gerne mehr mit den relevanten Themen beschäftigen.
Kommunikation ist das A und O. Entscheidungen sollten nicht nur gefällt, sondern gut begründet und mit einem Mindestmaß an Feingefühl kommuniziert werden. Leider wird zu oft die Methode Brechstange gewählt.
Durchweg nette und hilfsbereite Kollegen. Man schätzt sich und hilft sich gegenseitig weiter.
Intern ist man überzeugt, ein gutes Produkt anzubieten. Die Kunden haben teilweise eine geteilte Meinung.
Urlaub kann und soll gerne genommen werden. Die Arbeitszeiten schwanken teils stark.
Externe Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht angeboten. Die internen Schulungen beziehen sich meist nur auf die eigene Produktpalette und werden am Markt nur eingeschränkt akzeptiert.
Gehalt immer pünktlich zum 15. auf dem Konto. Es könnte aber deutlich besser sein. Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern liegt die USU im unteren Mittelfeld.
Mülltrennung und E-Autos sind vorhanden, oft wird trotzdem der dicke BMW mit >300 PS als Firmenwagen genehmigt.
Auf die allermeisten Kollegen kann man sich voll verlassen.
Ältere Kollegen werden als wertvolle Impulsgeber verstanden.
Teils willkürliche Entscheidungen, die unbegründet und ohne viel Feingefühl kommuniziert werden.
IT-Ausstattung ok, Qualität und Ausstattung der Räumlichkeiten schwankt stark je nach Standort. Hier ist noch Luft nach oben.
Ausbaufähig. Oft kommen Infos zu spät.
Frauen sind in der IT rar gesägt, bei der USU sind sie gefühlt stärker vertreten als im Branchendurchschnitt. Das gilt auch für Führungspositionen.
Sofern man Spaß am jeweiligen Fachgebiet hat, macht die Arbeit Spaß.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für die einzelnen Sales Direktoren und Geschäftsführern im Mittelpunkt. Es werden keine Kosten und Mühen gescheut (u.a. in Form von diversen Veranstaltungen, Weiterbildungen und Team-Events), das Teamgefüge und den dazugehörigen Spirit zu verbessern und den Spaß an der Arbeit auf ein Maximum zu bringen.
Mitarbeitenden ermöglichen, sich je nach persönlicher Präferenz für Arbeitsmittel entscheiden zu können - z.B. die Wahl des präferierten Betriebssystems (macOS oder Windows).
Gelassene Stimmung in den einzelnen Teams mit einer ordentlichen Portion Humor und Spaß bei der Arbeit!
Top Image mit einem souveränen Auftreten - sowohl im europäischen als auch im internationalen Umfeld.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen ein eigenverantwortliches Zeitmanagement. Faire Anzahl an Urlaubstagen. Treue in Form einer langen Betriebszugehörigkeit wird mit einer Erhöhung der Anzahl von Urlaubstagen belohnt.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter/innen bildet bei USU einen zentralen Pfeiler der Unternehmensstrategie. Es werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten bereitgestellt. Das Angebot reicht von einfachen Schulungen bis hin zum berufsbegleitenden Studium, das zu einem Teil durch die USU subventioniert wird. Im Umfeld eines großen mittelständischen Unternehmens lässt sich viel von den erfahrenen Kollegen lernen.
Durchschnittliches Gehalt im Marktvergleich. Besonderes junge Talente werden durch z.T. attraktivere Gehälter abgeworben und sehen die indirekten Chancen und Vorteile (Möglichkeiten zur Weiterbildung, mittel- bis langfristige Karriereplanung, etc.) der USU nicht. Eine Erhöhung der monetären Komponente könnte dem entgegenwirken und der USU helfen noch weiter skalieren und wachsen zu können.
Team-Spirit und Zusammenarbeit wird innerhalb der USU gelebt und bildet eine Grundvoraussetzung für den Erfolg des Einzelnen. Einzelkämpfer haben es im Umfeld der USU schwer und passen oft nicht in die einzelnen Teams hinein.
Flache Hierarchien mit einem Austausch auf absoluter Augenhöhe. Vorgesetzte schauen nicht auf ihre Mitarbeitende herab, sondern sehen sich selbst als Teammitglied und ziehen am gleichen Strang. Die gemeinsame Arbeit beruht auf einem hohen Grad von Vertrauen, das für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team existenziell ist.
Die Grundvoraussetzung für ein effizientes Arbeiten sind vollumfänglich gegeben. Facilities sind gut ausgestattet (u.a. Klimaanlage, höhenverstellbare Tische, Bereitstellung diverser Getränke, etc.) und technische Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Das Diensthandy kann selbst gewählt werden. Andere Arbeitsmittel stehen fest (z.B. Laptop) und können nicht nach persönlicher Präferenz ausgewählt werden.
Stets offene und ehrliche Kommunikation mit den einzelnen Mitarbeitenden. Die Kommunikation erfolgt bidirektional und Feedback kann direkt zurückgegeben werden.
Fleiß und Ausdauer werden mit einem breiten Aufgabenspektrum belohnt. Der Wissensaufbau in bestimmten Bereichen ermöglicht es auch interdisziplinär als Experte für bestimmte Teilbereiche zu gelten und Kollegen kommen auf dieses Wissen zurück.
Gutes Betriebsklima, adäquate Arbeitsmittel, interessante Lösungen.
Börsennotierte AG, aber durch hohe Aktienanteile der Gründerfamilie inhabergeführt und deshalb nicht börsengetrieben. Fokus auf kontinuierlichem, langfristigem Wachstum statt Quartalszahlen.
Firmengröße mit 750 Mitarbeitern geradezu ideal. Leistungsfähig und ausreichend Ressourcen auch für größere Projekte, aber immer noch kurze Entscheidungs- und Berichtswege. Nicht so anonym wie im Großkonzern.
Kollegiales, fast schon familiäres Umfeld. Hier kann man sich wohlfühlen und arbeitet man gern. Momentan aber doch spürbare Unruhe durch den laufenden Transformationsprozess. Das wird sich meiner Ansicht in der neuen Struktur irgendwann einspielen und sollte niemanden davon abhalten, sich bei USU zu bewerben.
USU hat sich in den letzten 45 Jahren ein sehr gutes Image aufgebaut. Kunden schätzen unsere professionellen Lösungen sowie Dienstleistungen und Support eines deutschen Mittelständlers.
Grundsätzlich in Ordnung, aber bereichsabhängig unterschiedlich. Insbesondere dort, wo ausgeschriebene Stellen nicht besetzt werden können, kann es schon mal eng werden. Auf die familiäre Situation wird weitestgehend Rücksicht genommen.
Mehrere ein- bis mehrtägige Schulungen pro Jahr sind üblich. Darüber hinaus können in Absprache mit dem Vorgesetzten externe Seminare besucht werden. Umfangreiches Talent-Programm.
Auf oder auch mal leicht über Branchenniveau, insgesamt in Ordnung.
Einsatz für Nachhaltigkeit und Umwelt aus ehrlichem Antrieb, nicht als Marketing-Show.
Man kann sich auf die Kollegen/innen verlassen. Neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen, gut eingearbeitet und schnell integriert.
Aus eigener Erfahrung gut.
Ohne es pauschalisieren zu wollen sind meine Erfahrungen mit Vorgesetzten bislang in zwei verschiedenen Business Units der USU sehr gut: Offen, vertrauensvoll, konstruktiv und sehr fair.
Moderne und gut ausgestattete Räumlichkeiten, teilweise nagelneu (Campus-Neubau) und mit modernster Konferenztechnik. An persönlichen Arbeitsmitteln wird auch nicht gespart, was für ein schwäbisches Unternehmen eher untypisch ist.
Intranet mit täglich aktuellen News und regelmäßige Town Hall Meetings. Zugang zu Wissensdatenbanken. Ansonsten wie üblich über die Führungskräfte in unterschiedlichen Ausprägungen; könnte manchmal etwas besser sein.
Wird hier aktiv gelebt.
Interessant und vielseitig, ich lerne jeden Tag noch etwas dazu. Nicht zu vergessen, dass USU mit neuen Technologien wie bspw. der „Künstliche Intelligenz“ arbeitet und diese in die bestehenden Lösungen integriert.
siehe oben
siehe oben
So einiges, bin aber ja keine Unternehmensberatung.
Man darf sein Job machen, Lob und Anerkennung gibt es keinen. Die Vorstände geloben sich eine 40% Gehaltserhöhung aus (siehe Geschäftsbericht) die Mitarbeiter werden mit kleiner 1% abgespeisst.
Das Image am Markt ist sicher ganz gut, wobei der Stern langsam sinkt.
Ist ganz ok, geht schlimmer
externe Fortbildung, wurden gestrichen seit dem der Sparvogel eingezogen ist. Mitarbeiter werden im eigenen Dunst fortgebildet.
Gehalt ist im Marktdurchschnitt eher im unteren Bereich angesiedelt. Angebote wie Jobrad und Benefits sind im marktüblichen Bereich.
Auf dem Stromverbrauch wird sehr stark geachtet, sonst eher weniger vorhanden. Kein Konzept um auf mobile umweltfreundlichen Technologien umzusteigen. Soziale Verantwortung gibt es seit 2 Jahren zu Weichnachten, da wird gespendet, sonst leider nicht vorhanden.
Die Kollegen machen alle Ihre Job, der Zusammenhalt ist ok, mehr aber auch nicht. Leider wird Teambuilding von Geschäftsführung auch nicht gefördert, was den zusammenhalt sicher verbessern würde.
Ältere Kollegen werden sicherlich geschätzt und es ist auch ein guter Umgang mit Ihnen. Nur das man Sie weiterbildet und auf dem Stand der Technik hält, ist nicht gegeben.
Ich muss hier leider einen Stern geben, null konnte man nicht geben. Das mit der nicht vorhanden Kommunikation hatten wir weiter oben schon. Teilweise ändert man Meinungen wie das Fähnchen im Wind. Kein Rückrad um hinter Entscheidungen zu stehen. Auch keine Tranzparenz in den Entscheidungen. Friss oder stirb, ist hier noch groß geschrieben. Lob und Anerkennung bekommt man nicht. Die Führungskräft sind meist langjährig beim Unternehmen. Qualifikation häufig: langjährige Betriebszugehörigkeit und Betriebsblindheit. Externe und Leute mit eigener Meinung sind schnell wieder verschwunden.
Na was soll man sagen, die Büroräume sind wie das Produkt in den 90er Jahren stehen geblieben. Keine Solzialräume, keine modernen Büros, keine Klimaanlagen. Das gute ist die Fenster können geöffnet werden. Sonst eher unterdurchschnittlich.
Lustig, das sich das Wort "Kommunikation" hier wieder findet, das gibt es nämlich bei der USU gar nicht, nur das nötigste wird kommuniziert. Wenn etwas kommuniziert wird, dann im Politik still. Ohne was konkretes und nichts greifbares. Der Flurfunk funktioniert dagegen vervorrangend. Die Kommunkation der HR-Abteilung beschränkt sich auf Kommentare, hier bei Kununu bei schlechten Bewertungen (siehe unten) sonst hört man nix von denen.
Die Führungspositionen sind zum größten Teil von Männern besetzt, Frauen haben es da sicherlich schwer, wobei man sicherlich auch offen für Frauen wäre, wenn Sie den schon 20 Jahre bei der USU wären
Leider ist das Produkt mittlerweile in die Jahre gekommen, das Aussehen und die Funktionen sind nicht mehr zeitgemäß. Das macht das ganze eher nicht interessant. Eine Offenheit das Produkt zukunftsfähig zu machen und auf moderne Technologien zu setzen ist nicht vorhanden. Das haben wir schon immer so gemacht, ist sicher der Satz der in dem Zusammenhang am häufigsten fällt.
Sozialleistungen, Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit, Finanzielle Stabiltät
Investitionsverhalten für Marktwachstum
Strategische Ausrichtung definieren ob Dienstleistunganbieter oder Softwarehaus
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv und es herscht ein vertrauensvoller Umgang. Allerdings werden nicht alle Mitarbeiter fair behandelt, vor allem hinsichtlich Mitarbeiterentwicklung.
Top.
USU bietet eine Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen an. Allerdings muss der Mitarbeiter oft proaktiv nachfragen, oft werden Jahresgespräch nicht geführt und Karrieregestaltung ist häufig niedrig priorisiert.
Sozialleistungen sind gut und Gehälter kommen immer pünktlich. Gehalt bekommt der, der am meisten nachfragt - wenn er Glück hat. Nicht alle Mitarbeitergehälter sind transparent und der MA muss häufig proaktiv nach Gehaltserhöhungen nachfragen. Zudem herschen teilweise große Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitern im selben Bereich oder der selben Tätigkeit.
Super!
Bei einigenThemen herscht große Disprenz zwischen Top-Management "Executive Board" und den restlichen Mitarbeitern. Wenngleich Mitarbeiter Feedback gefördert und gefordert wird, werden viele Entscheidungen ohne die Rücksicht auf Marktsituationen getroffen. Nicht alle Entscheidungen sind nachvollziehbar und vor allem in Puncto Internationalisierung werden unrealistische Ziele gesetzt.
Generell wird viel kommuniziert und ausgetauscht. Erfolgsgeschichten werden häufig und innovativ geteilt (z.B. mit kleinen Videos). Dies sorgt für eine positive Betriebsatmosphäre. Es werden alle notwendigen Information für die täglich Arbeit bereitgestellt, allerdings ist der Mitarbeiter bei der USU meistens in der Hol-Schuld bei der USU.
Ungemütliche Neuigkeiten (Zahlen werden nicht erreicht, strukturelle Veränderungen) werden gerne nicht kommuniziert und "unter den Tisch gekehrt". Ein höherer Transparenzgrad wäre hier wünschenswert.
Entwicklerinnen und scrummasterin stecken die Köpfe zusammen um gegen ein Teammitglied zu wirken, statt offen über dinge zu sprechen.
Gegen einen wahrgenommenen feind hoch, so hoch sogar dass man HR umgeht um personalien zu klären.
90% meiner zeit gab es keinen, der der nachher übernommen hat war abet zumindest so nett mich freizustellen nachdem
Mir wurde gesagt "Wir werden dich das schon wissen lassen" als ich wegen einer gedrückten arbeitsatmosphere mal gefragt hab ob es probleme gibt.
Zuhören wie bewebungskandidaten offen besprochen werden, bis zu dem punkt dass die kolleginnen sich informationen über bewerber holen, welche sich in einem anderen lokalen unternehmen beworben haben, bei dem die ehemänner besagter kolleginnen ähnliche positionen bekleiden
zielführende und professionelle Atmosphäre
wir arbeiten alle zusammen daran
Überstunden in vertretbarem Umfang
gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter
laufende Weiterbildung
aktive Förderung potentieller Führungskräfte
z.B. viele E-Ladesäulen im Neubau
konkrete Umsetzung von Mitarbeiter-Ideen zum Umweltschutz
kollegialer Umgang über die Bereichsgrenzen hinaus
guter Mix zwischen jungen und älteren, erfahrenen Kollegen/innen
direkte Kommunikation auf Augenhöhe
Moderne Büros
Homeoffice ist Standard
souveräner Umgang mit den Corona-Einschränkunen
stets wertschätzende Kommunikation
man beschäftigt sich mit einem zukunftsgerichteten Portfolio
So verdient kununu Geld.