492 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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492 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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492 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat viele Stärken: Es bietet qualitativ hochwertige Produkte, die sowohl im sportlichen als auch im Sicherheitssektor bekannt sind. Die Marke selbst ist gut etabliert und vermittelt ein Bild von Dynamik und Fortschritt. Auch der Internetauftritt ist modern und spricht eine breite Zielgruppe an.
Die Personalabteilung zeigt ebenfalls Schwächen. Obwohl bekannt ist, dass die Führungskultur und die gelebten Werte im Bereich Vertrieb Arbeitsschutz nicht mit den Unternehmensleitlinien übereinstimmen, bleibt die Personalabteilung passiv. Statt sich aktiv für notwendige Veränderungen einzusetzen, zieht sie sich zurück, vermutlich aufgrund eigener interner Herausforderungen.
Die fehlende Unterstützung seitens der Personalabteilung hinterlässt den Eindruck, dass Mitarbeitende und ihre Anliegen in diesem Unternehmen keinen echten Rückhalt finden. Anstatt eine Brücke zwischen den Mitarbeitenden und der Führung zu schlagen oder Initiativen zur Verbesserung der Führungsqualität zu starten, kämpft die Personalabteilung offenbar lediglich mit ihren eigenen Themen – eine verpasste Chance, die Arbeitskultur nachhaltig positiv zu verändern.
In diesem Unternehmen hängt die Flexibilität und Fairness der Arbeitsgestaltung stark von der jeweiligen Führungskraft ab, was zu einer inakzeptablen Ungleichbehandlung führt. Mitarbeitende, die das Glück haben, eine „gute“ Führungskraft zu haben, können Sonderregelungen aushandeln, die ihnen mehr Freiheiten ermöglichen. Dies zeigt, dass durchaus Spielraum für individuelle Lösungen vorhanden ist – allerdings wird dieser nicht konsequent und unternehmensweit genutzt.
Auf der anderen Seite gibt es Führungskräfte, die starr an der 60%-Regelung festhalten – oft aus Prinzip oder mit der Begründung, dass sie selbst auch ins Büro kommen müssen. Diese Haltung wirkt nicht nur unsensibel gegenüber den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden, sondern unterstreicht eine veraltete und autoritäre Führungsmentalität, die auf Kontrolle statt auf Vertrauen basiert.
Die Abhängigkeit von der persönlichen Einstellung der Führungskraft schafft eine unfaire und unberechenbare Arbeitskultur. Statt klare, transparente und einheitliche Regeln zu schaffen, die allen Mitarbeitenden gerecht werden, wird eine inkonsistente Praxis toleriert, die zu Frustration und Demotivation führt. Mitarbeitende fühlen sich nicht nur ungerecht behandelt, sondern auch abhängig von den Launen oder Prinzipien ihrer Vorgesetzten.
Um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen, müsste das Unternehmen klare Richtlinien formulieren, die Flexibilität und Fairness für alle Mitarbeitenden garantieren. Diese sollten unabhängig von der individuellen Haltung einzelner Führungskräfte gelten und sicherstellen, dass Arbeitszeit- und Anwesenheitsregelungen auf Vertrauen, Sinnhaftigkeit und Zusammenarbeit basieren – nicht auf persönlichen Befindlichkeiten.
Die Einführung einer neuen Betriebsvereinbarung, die alle Mitarbeitenden verpflichtet, 60 % ihrer Arbeitszeit im Unternehmen zu verbringen, wirkt völlig unsinnig. Es fehlt an einer klaren Begründung oder einem erkennbaren Mehrwert für Mitarbeitende und Unternehmen. Statt die physische Präsenz sinnvoll zu gestalten, wird lediglich eine starre Regel auferlegt, ohne die bestehenden Probleme in der Führungskultur oder Zusammenarbeit zu adressieren.
Ein Problem bleibt, dass die Führungskräfte trotz dieser Vorgabe weiterhin nicht präsent sind, um auf die Belange ihrer Mitarbeitenden einzugehen, oder eine echte Teamdynamik zu fördern. Die fehlende Unterstützung vonseiten der Führungsebene macht die physische Anwesenheit im Büro für viele Mitarbeitende bedeutungslos. Ohne regelmäßige Interaktion, Feedback oder die Möglichkeit, persönlich gestärkt zu werden, wird der Büroalltag zur reinen Pflicht – ohne Perspektive oder Motivation.
Die Investition in neue Schreibtische oder ergonomische Stühle mag als Modernisierungsmaßnahme gedacht sein, bringt jedoch wenig, wenn die grundlegenden Arbeitsbedingungen und die Kultur im Unternehmen nicht stimmen.
Das Unternehmen profitiert von einem hervorragenden Image, insbesondere durch uvex Sport - der Dynamik, Innovation und moderne Werte vermittelt. Auch der Internetauftritt ist ansprechend gestaltet, professionell und weckt Erwartungen an ein zukunftsorientiertes, spannendes Arbeitsumfeld. Allerdings zeigt sich nach Eintritt ins Unternehmen schnell eine ernüchternde Realität, die in starkem Kontrast zu den gezeigten Versprechen steht.
Statt gezielte Schulungen zu nutzen, setzt das Unternehmen auf eine "Learning by Doing"-Mentalität, die auf Kosten der Qualität und der Unternehmenskultur geht. Durch das Fehlen externer Schulungen und moderner Führungstrainings bleibt die patriarchale, hierarchische und kontrollorientierte Arbeitsweise bestehen. Die Anforderungen an moderne, werteorientierte Führung, die auf Wertschätzung, Respekt und Empathie setzt, werden nicht erfüllt, was das Arbeitsumfeld und die Mitarbeiterbindung langfristig schädigt.
Externe Weiterbildungsangebote oder spezifische Schulungen für die Weiterentwicklung von Vertriebsmitarbeitenden oder anderen Mitarbeitenden fehlen nahezu vollständig. Dies hindert die Mitarbeitenden daran, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Es gibt die Praxis, älteren Mitarbeitenden, insbesondere ab xx Jahren, einen zusätzlichen freien Tag alle zwei Wochen zu gewähren. Diese Regelung mag auf den ersten Blick als positive Maßnahme zur Wertschätzung älterer Mitarbeitender erscheinen, allerdings gibt es mehrere problematische Aspekte:
Mangelnde Weiterentwicklung: Ältere Mitarbeitende haben zwar die Möglichkeit zu arbeiten, werden jedoch kaum bis gar nicht mehr gefördert oder weiterentwickelt.
Neidfaktor: Der zusätzliche freie Tag, der ausschließlich für Mitarbeitende ab xx Jahren gewährt wird, führt zu einem erheblichen Neidfaktor unter den jüngeren Kolleg:innen.
Ungleichbehandlung: Es entsteht der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende zwar von einem Privileg profitieren, jedoch nicht die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten erhalten wie ihre jüngeren Kolleg:innen.
Die Unternehmenskultur bei uvex weist deutliche Schwächen auf, insbesondere im Bereich der Führung und Mitarbeiterförderung. Die Führungskräfte sind oft nicht präsent und verbringen einen Großteil ihrer Zeit in Terminen, wodurch sie wenig Zeit haben, sich aktiv mit ihren Teams auseinanderzusetzen. Dies führt zu einer distanzierten und wenig engagierten Führungskultur.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist nahezu nicht existent, was zu ineffizienten Prozessen, redundanten Strukturen und einer Verschwendung von Ressourcen führt. Jede Abteilung arbeitet isoliert und setzt ihre eigenen Systeme, Ablagestrukturen und Vorgehensweisen um, ohne Rücksicht auf das Gesamtbild oder die Möglichkeit, Synergien zu schaffen. Dies führt dazu, dass Prozesse unnötig kompliziert und unübersichtlich gestaltet werden.
Besonders gravierend ist die Haltung der Führungsriege, die sich scheinbar weigert, Kompromisse einzugehen oder aktiv an einer übergreifenden Zusammenarbeit zu arbeiten. Stattdessen werden neue Abteilungen gegründet, wie etwa die mittlerweile „gefühlte zwanzigste“ E-Commerce-Abteilung im Vertrieb oder der Group. Dies verdeutlicht die fehlende Bereitschaft, bestehende Strukturen zu optimieren oder gemeinsam an einer einheitlichen Strategie zu arbeiten. Solche Parallelstrukturen kosten nicht nur Zeit und Geld, sondern verhindern auch, dass die Ressourcen des Unternehmens effizient genutzt werden.
Ein besonders problematisches Phänomen ist die Praxis, alle Frauen in Teilzeit in „eine“ spezielle Abteilung zusammenzufassen. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass Frauen, die in Teilzeit arbeiten, häufig als homogene Gruppe betrachtet und behandelt werden, anstatt als individuelle Fachkräfte mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Karrierezielen. Diese Praxis hat mehrere negative Auswirkungen auf die Karriereentwicklung und das Arbeitsumfeld der betroffenen. In der Praxis gibt es kaum bis gar keine Frauen in Führungspositionen, die in Teilzeit tätig sind – was eine klare Benachteiligung darstellt.
Das Unternehmen bietet zwar viele spannende und interessante Aufgaben, doch diese bleiben leider ungenutzt, da der Fokus ausschließlich auf Standardisierung und Prozessorientierung liegt. Während strukturierte Prozesse und klare Standards sicherlich ihre Berechtigung haben, führen sie in diesem Fall dazu, dass Entwicklungspotenziale weder erkannt noch ausgeschöpft werden.
Engagierte und motivierte Mitarbeitende, die bereit wären, Verantwortung zu übernehmen und kreative Lösungen zu entwickeln, werden durch diese starre Haltung ausgebremst. Statt ihnen interessante Projekte oder herausfordernde Aufgaben zu übertragen, werden sie auf repetitive Tätigkeiten beschränkt, die langfristig keine Perspektive bieten.
Auch wenn meine Bewertung kritisch ist, schätze ich uvex als Unternehmen weiterhin sehr. Doch ohne grundlegende Verbesserungen könnte die Arbeit dort zunehmend zur Belastung werden – sowohl für Mitarbeiter als auch für das Unternehmen selbst. Es bleibt zu hoffen, dass diese Probleme ernstgenommen und nachhaltige Lösungen gefunden werden.
Die Personalabteilung ist schwer erreichbar, und selbst einfache Anfragen bleiben oft wochenlang unbeantwortet. (Zeugnisse / Bestätigungen )
Neue Mitarbeiter erleben häufig organisatorisches Chaos, beispielsweise durch lange Wartezeiten am ersten Arbeitstag, weil niemand verfügbar ist. Dies hinterlässt einen schlechten Eindruck und macht einen professionellen Einstieg ins Unternehmen schwierig.
Uvex ist ein Unternehmen mit einer starken Marke, jedoch gefährden Defizite in der Führung und der strategischen Ausrichtung die positive Entwicklung. Insbesondere die fehlende Schulung und Kontrolle der Führungskräfte hat erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und die Motivation der Mitarbeiter. Mit gezielten Maßnahmen in den genannten Bereichen könnte uvex nicht nur die Arbeitsatmosphäre verbessern, sondern auch die langfristige Bindung und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern.
Führungskräfte weiterbilden: Führungskräfte sollten intensiver geschult und weitergebildet werden, insbesondere in den Bereichen Führungskompetenz, Kommunikation und Unternehmenskultur. Ihr Führungsstil sollte regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie als Vorbilder agieren und die Werte von uvex verkörpern.
Kleinere Teams könnten die Kommunikation und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse erleichtern.
Die Mitarbeiterentwicklung sollte auf individueller Basis erfolgen, statt mit generischen Präsentationen, die nicht auf die jeweiligen Mitarbeiter eingehen.
Die Wertschätzung von Frauen und Teilzeitkräften muss ein zentraler Punkt sein, insbesondere durch faire Gehaltsstrukturen und klare Karriereperspektiven.
Eine stärkere Ausrichtung und Kommunikation der Unternehmensvision sowie klare Strategien könnten die Identifikation der Mitarbeiter mit uvex stärken.
Leitbild stärken: Das Leitbild von uvex sollte stärker in den Arbeitsalltag integriert und von den Führungskräften aktiv vorgelebt werden.
Verbesserte Organisation: Die Personalabteilung muss besser erreichbar sein und eine reibungslose Betreuung neuer und bestehender Mitarbeiter sicherstellen.
Klare Vision und Strategie: Eine neu definierte Vision und Strategie sollten den Mitarbeitern Orientierung und Motivation geben, um das Vertrauen in die Unternehmensführung zurückzugewinnen.
Die klare Ausrichtung und Vision des Unternehmens, die früher als Leitbild diente, scheint abhandengekommen zu sein. Zwar ist es selbstverständlich, dass Umsatz ein Hauptziel ist, aber die strategische Herangehensweise und die Qualität der Vertriebssteuerung wirken aktuell orientierungslos. Dies sorgt bei Mitarbeitern für Unsicherheit und Frustration.
Uvex ist ein traditionsreiches Unternehmen mit einem guten Ruf, das ich grundsätzlich sehr schätze. Dennoch gibt es einige gravierende Probleme, die dringend angegangen werden sollten, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter wiederherzustellen.
Ältere Mitarbeiter werden weitgehend sich selbst überlassen – egal, ob sie das Unternehmen durch ihre Arbeit stärken oder eher belasten.
Ein zentrales Problem bei uvex liegt in der Führungskultur. Führungskräfte werden kaum geschult oder weitergebildet, sodass oft nicht geprüft wird, ob ihr Führungsstil mit der Unternehmenskultur vereinbar ist. Die Rolle der Führungskraft als Vorbild oder Markenbotschafter wird nicht konsequent gelebt und ebenso wenig aktiv korrigiert, wenn Defizite sichtbar werden. Statt Inspiration und Motivation zu fördern, agieren viele Führungskräfte eher kontrollierend und wenig unterstützend.
Die Führungskräfte scheinen leider wenig Interesse daran zu haben, ihre Mitarbeiter aktiv zu fördern und weiterzuentwickeln. Es wird zwar Präsenz eingefordert, doch eher zur Kontrolle als zur Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre. Hinweise auf die hohe Arbeitsbelastung werden mit wenig Empathie begegnet und stattdessen mit Aussagen wie „Führungskräfte leisten noch mehr“ abgetan, was die Mitarbeiter demotiviert.
Das Unternehmen wirkt strategisch orientierungslos. Die früher kommunizierte Vision und Mission, die den Mitarbeitern eine klare Richtung gab, scheint verloren gegangen zu sein. Auch die Qualität der Vertriebssteuerung hat stark nachgelassen, was bei den Mitarbeitern Unsicherheit auslöst.
Frauen, insbesondere nach einer Rückkehr aus dem Mutterschutz, erfahren weiterhin eine systematische Benachteiligung. Ihre zuvor erbrachten Leistungen scheinen oft nicht mehr anerkannt zu werden. Gehaltsverhandlungen werden neu angesetzt, was rechtlich fragwürdig ist, und höhere Positionen sind häufig bereits anderweitig besetzt. Frauen in Teilzeit sehen sich fast ohne Chancen auf eine weitere Karriereentwicklung, was äußerst enttäuschend ist.
Man hat das gefühlt das die Arbeitnehmer im Mittelpunkt stehen.
Bisher habe ich noch keine Mängel entdeckt
Die Bewertungen bei Kununu waren so schlecht, dass Alpina Sports in den Mutterkonzern eingegliedert wurde, offenbar um den Score künstlich über 3,0 zu heben. Ein trauriges Zeugnis für ein Unternehmen, das es nicht schafft, echte Verbesserungen vorzunehmen.
Angespannt und demotivierend, geprägt von Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung.
Das Unternehmen versucht, sein Image zu verbessern, doch intern bleibt vieles unstrukturiert und chaotisch.
Keine echten Perspektiven. Engagierte Mitarbeiter werden ausgebremst, Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Unprofessionell und ohne klare Kompetenz. Entscheidungen werden intransparent getroffen, und Mitarbeiter werden klein gehalten.
Chaotisch und kaum vorhanden. Informationen erreichen die Mitarbeiter entweder verspätet oder gar nicht.
Solange keine Führungskräfte vorhanden gut. Ansonsten merkt man dass Teamleiter und Führungskräfte definitiv als besser betrachtet werden als die Mitarbeiter selbst
Nicht Führungskräfte halten bestens zusammen
Sie meinen ohne Ihnen geht nichts. Halten eigene Mitarbeiter klein.
Man denkt man hat Angst dass eigener Mitarbeiter sich in Vordergrund stellen könnte.
Auch wird man ausgeschlossen wenn TL und FK essen gehen.
Kommunikation was ist das?
Nope
Dienst nach Vorschrift, keine möglichen sich weiterzuentwickeln
Eher schiebt man alles bereits bestehenden TL zu
Investitionen in den Standort, den Mitarbeitershop, Prozesse neu zu gestalten
Arbeitslast einiger Kollegen im Blick behalten
Passt für mich
Weiterbildungen sind jederzeit möglich, Karrieremöglichkeiten halten sich aufgrund flacher Hierarchien in Grenzen, auf Wünsche wird eingegangen
Toller Chef, respektvolles Miteinander
Es wird ständig an Neuerungen gearbeitet...Pausenräume, Küchen, Sanitäranlagen, Labore
Hier gibt es, wie vermutlich überall, Luft nach oben
ein solides Gesamtpaket
Ich darf stets was Neues lernen
Produktion in Deutschland
Viel zu viel unproduktive Mitarbeiter
Endlich mal die Spreu vom Weizen trennen. Einige werden seit Jahren mitgeschleift ohne dass man sich von Ihnen trennt.
Durch ständige Diskussionen über Auslagerung der Produktion wird diese immer schlechter
Viel Life wenig work
Es wird viel als Nachhaltig dargestellt, was in Wirklichkeit nicht Nachhaltig ist.
Vetternwirtschaft
Jeder kann getrost seine Zeit bis zum Ruhestand absitzen.
Die meisten Mitarbeiter dürfen machen was sie wollen
Wenige wissen alles
Kollegen sind sehr freundlich, guter Zusammenhalt, Ausstattung ist top. Gute Produkte. Sehr guter Vorgesetzter. Die Kantine ist hervorragend.
Der Infos über Neuheiten, Änderungen sollte schneller an die Mitarbeiter gelangen und nicht über den "Flurfunk" folgen.
Es gibt immer Verbesserungsvorschläge. Kein Unternehmen ist 100% gut. Allgemein ist uvex ein sehr guter Arbeitgeber. Das man jetzt "stechen" muss, ist gesetzlich festgeschrieben. Das liegt nicht an uvex, dies wird oftmals vergessen. Das die Transparenz so hoch ist, ist ebenso in den meisten Betrieben und wird immer mehr.
Anstatt intern Unruhe zu stiften und die Mitarbeiter weiter zu demotivieren, sollte man nicht an einem Strang ziehen, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen? Wir werden gute Leute in Schlüsselpositionen verlieren, weil sich viele Mitarbeiter durch die neuen Regelungen stark gegängelt, überwacht und unter Generalverdacht fühlen. Es gibt auf dem Flur kein anderes Thema. Das ist m.E. absolut unnötig und in der aktuellen Situation zudem äußerst unklug.
Die Stimmung im Betrieb ist durch teilweise Betriebsschließung eh schon angespannt, jetzt wird sie durch Regelungswut weiter angeheizt. Erst kam das Stempeln für ATler und jetzt die Einschränkung des Home-office auf 2 Tage pro Woche bzw. 1 Tag pro Woche für Führungskräfte. Ich frage mich, wie man neue Arbeitskräfte anwerben will, wenn man gänzlich veraltete Arbeitsmodelle anbietet. Ich habe in der letzten Zeit mit keinem Kollegen gesprochen, der auch nur annähernd motiviert gewesen wäre, insofern werden sich sicher viele neu orientieren. Ob die Ausgaben für die "Arbeitgebermarke" reichen, um die auf dem Papier offensichtlich recht mauen Konditionen wettzumachen und die entstehenden Lücken zu füllen, wird sich zeigen. Von "new normal" und modernen Konzepten ist in jedem Fall recht wenig zu sehen, auch wenn das Home-office zu Zeiten von Corona äußerst beliebt beim Arbeitgeber war.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Büros sind in Ordnung.
Grundsätzlich okay, aber die Verlautbarungen der Personalabteilung empfinde ich persönlich als stark befremdlich, Ausdruck totalen Misstrauens und offensichtlicher Kontrollwut. Ich fühle mich jedenfalls nach vielen Jahren hier nicht mehr wohl und erst recht nicht geschätzt.
Arbeitsumfeld ist angenehm, jedoch könnten manche Büros schöner eingerichtet werden, sie sind teilweise etwas steril. Ein einheitliches uvex Konzept wäre hier schön.
Ansonsten eine lockere Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl fühlt.
Kernarbeitszeit von 8:30-15:30 Uhr ist okay, hier könnte man jedoch überdenken, ob dieses Modell noch zeitgemäß ist.
Home Office ist möglich, jedoch wird man hier immer mehr in der Freiheit bei der Festlegung und Anzahl der Tage eingeschränkt.
Ansonsten gut, 38 Stunden Woche und Erfassung der Arbeitsstunden mit Gleitzeitkonto.
Prinzipiell möglich, jedoch sollten manche Bereiche hier mehr Wert darauf legen und Wünsche von Mitarbeitern ernst nehmen.
Gehalt ist Tarifgebunden, hier ist aber noch Luft nach oben.
Sozialleistungen sind gut, vor allem das vergünstigte Mittagessen in der Kantine.
Bisher nichts auszusetzen gehabt.
Es wird sich gegenseitig geholfen.
Abteilungsabhängig.
Hier sollte HR bei Beschwerden genauer hinsehen und Maßnahmen ergreifen.
Bewertung Arbeitsatmosphäre + Work Life Balance
Teilweise erhält man relevante Informationen, die wichtig für die Arbeit sind, nicht rechtzeitig oder wird vor vollendete Tatsachen gestellt. In diesen Fällen gibt es dann auch keine klare Anweisung, wie man weiter verfahren soll und man ist in der weiteren Kommunikation oder Verfahrensweise auf sich alleine gestellt.
Hier hat man den Eindruck, dass Führungskräfte sich davor scheuen, Entscheidungen zu treffen.
Ansonsten wird man über das Intranet gut über Aktionen usw informiert.
Kommt auf die Einstellung der Führungskraft an.
Prinzipiell ist uvex hier aber offen eingestellt.
So verdient kununu Geld.