107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und Führungskräfte
Flexibilität jederzeit gegeben
Alle für einen
Schnelle Entscheidungen
Man kann sofort viel Verantwortung übernehmen und etwas gestalten
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und teilweise interessante Aufgaben.
Fehlende Kommunikation durch alle Stufen, nicht marktgerechte Bezahlung.
Mehr Kommunikation zu den Mitarbeitern und weniger diktatorisches Verhalten der obersten Spitze.
Einführung eines Betriebsrats, damit einige gute Mitarbeitervorschläge umgesetzt werden können. Leider besteht hier noch die Angst in Ungnade zu fallen.
Lob von Vorgesetzten oder auch Arbeitsatmosphäre ist leider abhängig von der jeweiligen Abteilung. Definitiv ausbaufähig!
Nach außen hin wird hierauf sehr viel Wert gelegt.
Allerdings sollte man sich vor Bewertung oder Bewerbung genauer in den jeweiligen Bereichen umhören.
Die beworbenen Benefits sind ausbaufähig und oftmals Branchenstandard.
Erwartungen an Überstunden oder auch die Erreichbarkeit nach Arbeitsende sind nicht selten, je nach Wichtigkeit einer Aufgabe ist das in Ordnung.
Leider wird die Erwartungshaltung noch verstärkt, da einige Kollegen dies als Standard sehen und es deshalb von deren Kollegen ebenfalls erwartet wird.
Es wird teilweise unterstützt. Je nach Tätigkeitsbereich in dem man Tätig ist mehr oder weniger.
Neuerdings wurde ein Programm für mögliche zukünftige Führungskräfte ins Leben gerufen.
Allerdings sind hier einige Teilnehmer nicht nachvollziehbar und andere, welche definitiv gefördert werden sollten, fehlen dafür.
Evtl. folgen hier noch weitere Teilnehmer in gewissen zeitlichen Abständen, kann ich allerdings nicht mehr beurteilen.
Lobend zu anzumerken ist, dass zum Mai eine neue Gehaltsstruktur eingeführt wurde. Allerdings zum Unmut von vielen Mitarbeitenden, da Gehaltserhöhungen vorausgesagt wurden, die nicht den Vorstellungen von vielen Kollegen entsprochen haben.
Oftmals ist die Bezahlung leider unter dem marktüblichen Vergleich.
Finanzielle Wertschätzung für wichtige Verwaltungsaufgaben fehlt.
Hierauf wird großer Wert gelegt.
In meiner Abteilung war das Team super!
Allerdings arbeiten die Kollegen viel zu oft gegeneinander als miteinander.
Das spürt man auch in Meetings. Eigene Fehler oder fehlende Infos werden unter den Tisch gekehrt und die Kollegen wegen falschen Tatsachen bemängelt.
Kann ich nicht bewerten, allerdings habe ich nichts schlechtes gehört.
Lautere Umgangstöne kommen durchaus vor, vor allem von der obersten Spitze. Dies sollte dringend verbessert werden.
Viele Vorgesetzte sind allerdings fair und setzen sich auch für ihre Mitarbeiter ein.
Oftmals zu vollbesetzte und dadurch zu laute Büros, in denen man sich leider nicht immer auf seine Aufgabe fokussieren kann.
Es werden zwar Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt. Allerdings erst nach und nach und zu langsam.
Oftmals zu wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen und von der Spitze herab.
Aufstiegschancen für Frauen werden besser. Es sind allerdings noch zu wenige in Führungspositionen!
Ich hatte einen interessanten Aufgabenbereich.
Es werden mit Benefits gelockt, damit man wenigstens etwas positives hat.
Redet mit euren Mitarbeitern. Arbeitet daran wer Vorgesetzt ist und denkt hier auch mal an einen Austausch.
Schichtsystem was leider absolut nicht nachvollziehbar ist. Teilweise von 06:00 bis 20:00Uhr ohne jeden Grund.
Auf Nachfrage konnte hier auch keine Antwort gegeben werden
Man sollte erst an einem Programm teilnehmen, die Teilnahme wurde dann aber doch verwehrt.
Absolut 0!
Kollegen werden darauf angesetzt andere Kollegen für den Vorgesetzten auszuspähen und zu beobachten.
Es gab auch Ausnahmen aber diese waren eher selten.
Die Vorgesetzte ist dauergestresst und bringt dies deutlich zum Ausdruck. Verlässt selber das Büro um 15:00 Uhr und erwartet dass ihr Team viele Stunden mehr bleibt.
Es werden immer nur Fehler gesucht, Lob existier nicht.
Kommunikation findet leider nur hinter dem Rücken eines jeden Mitarbeiters statt.
Gehälter wurden anscheinend gewürfelt. Auch hier für mich und meine Kollegen nicht nachvollziehbar.
Lieblinge sind bekannt und bekommen natürlich extra Zugeständnisse.
Besondere Talente (Kollegen mit Höhenflügen) werden in Talent- Programmen gefördert und die anderen Kollegen bleiben auf der Strecke.
Die Aufgaben wiederholen sich Tag für Tag. Aber das ist eben der Job.
Das Gehalt ist wirklich gut und die neue Struktur scheint dies verbessert zu haben.
Auch die umfassenden Benefits sind wirklich erwähnenswert.
Es gibt viele Dinge die man verbessern kann. Das fängt schon mit der Wertschätzung durch den Vorgesetzten an. Einfach mal loben und die Arbeit würdigen statt immer mehr und mehr zu erwarten.
Fangt an mit euren Mitarbeitern zu reden un sie gleich zu behandeln. Events wie ein Talant Circle eröffnen eine Kluft zwischen den Mitarbeitern einige Kollegen erleiden Höhenflüge und andere lässt man im Regen stehen.
oft sehr angespannt, sehr laut, wenig Rücksicht
Wie schon gesagt schöner Schein nach außen.
Die angepriesenen Home-Office Tage bekommt man teilweise nicht, Gründe werden nicht genannt. Mehr Transparenz wäre wünschenswert.
Chancen werden zwar angepriesen aber zu mehr kam es noch nicht.
Ich kann mich nicht beschweren andere Kollegen werden einfach nur unterbezahlt.
Hier wird auf jeden Fall viel fürs Image getan.
Es gibt solche und solche.. Teilweise werden Kollegen aufeinander angesetzt sich auszuspähen und Konkurrenz wird stark gefördert.
Teams sind eher jünger ab das was man mitbekommt scheint gut zu funktionieren.
Geht gar nicht. Es wird sich zwar bemüht auf einen einzugehen aber der Versuch scheitert leider oft. Es gibt Lieblingskollegen diese werden stets bevorzugt und man selbst wird wird zurück gelassen. Mehr Support könnte nicht schaden. Gerne auch in Form von Kritik damit man zumindest weiß wo man steht.
Hier und da könnte man die Arbeitsplätze verbessern, vor allem das Großraumbüro sollte verkleinert werden. Hierzu gibt es von dort arbeitenden Kollegen oft Kritik.
Eher so lala.. viel kriegt macht auch erst hintenrum mit oder wenn man gezielt fragt
Absolut 0! Ständige Bevorzugung findet statt.
Dazu kann ich nicht viel sagen, außer dass die Aufgaben untereinander teilweise sehr unfair verteilt sind.
Es wird sich bemüht, sich in alles Bereichen zu verbessern. Wahrscheinlich hat sich auch hoffentlich schon einiges getan.
Dass es akzeptiert wird, dass Mitarbeiter bis zur Kündigung getrieben werden. (Und es wird sich noch drüber lustig gemacht. )
Betriebsrat bilden, Mobbing oder Schlichtungsstelle einrichten mit neutralen Personen. Oder zu mindestens neutrale Personen an die man sich wenden kann, wenn es Probleme gibt.
Leicht angespannt
Firma ist bekannt in Würzburg und Umgebung. Hab bisher nur Positives gehört.
Ja auf jeden Fall sehr gut. So eine Flexibilität bei Arbeitszeiten hatte ich in keiner anderen Firma.
Wenn man sich durchsetzen kann und zu den Lieblingskollegen gehört ja. Nicht immer waren Schulungen informativ und hilfreich.
War knapp über Mindestlohn.
War von Anfang an kein akzeptierter Kollege, von daher kann ich nur für mich sagen, Zusammenhalt für mich gab es nicht.
Kommt drauf an. Hab leider nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Ungerechte Arbeitsverteilung. Lieblingskollegen waren natürlich im Vorteil.
Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter sind verbesserungswürdig, aber es wird wohl dran gearbeitet. Wenn man Kollegen loswerden will, wird man sie auch los.
Kommunikation hat stattgefunden, nicht immer miteinander, öfters übereinander. Lieblingskollegen der Teamleitung wurden in alles einbezogen. Andere dürfen sehen wo sie bleiben.
Ich denke, dass es in jeder Abteilung anders ist. In der Position ich war, sind junge Männer klar im Vorteil.
Eigentlich sehr abwechslungsreich und interessant. Aber an wirklich arbeitsrelevante interessante Informationen ist man teilweise schwer rangekommen. Manchmal gar nicht.
Positive Unternehmenskultur/Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung gegenüber Studierenden
- Sehr netter Umgang miteinander
- modernes Arbeitsumfeld
- gutes Betriebsklima
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice
Kollegialer Zusammenhalt in der Abteilung.
Niemand ist sich zu Schade anderen auszuhelfen
Klartext mit den Mitarbeitern reden.
Sich nach außen nicht besser stellen als man eigentlich ist, wie z.B. dass bei jedem Job-Bewertungsportal auf eine schlechte Bewertung komischerweise immer 1-2 Gute folgen
Schlechter Umgangston vor allem gegenüber anderen Abteilungen
Sieht von außen betrachtet besser aus als es ist
Extrem schlecht, dauerhafte Überstunden wegen zu schlecht besetzten Abteilungen.
Keinerlei Aufstiegschancen durch Leistung etc.
- Angenehmes Gehalt für eine Rechnung vor 5 Jahren
- 30 Tage Urlaub sollten Standard sein
- Sozialleistungen wie Rentenversicherung sollten nicht als Benefits angegeben werden
- Getränke sind Wasser aus einem nicht sehr einladend aussehendem Wasserspender
Mehr Schein als Sein
Existiert nur innerhalb der Abteilung
"Vorgesetzte" oder die die es denken das sie das wären, halten lieber den Kopf der eigenen Angestellten hin um sich aus der "Schussbahn" zu nehmen.
Lieber Schein als Sein,
"Vorgesetzte" bzw. höhere Stellen die zwischen Abteilungen kommunizieren sollten, haben extrem wenig Ahnung und Verständnis für die eigentliche Arbeit.
Sehr schmutzige Arbeit
Keine Schnittpunkte
Interessantes Produkt, Interessante Arbeit
Es wird viel Wert auf Benefits und Mitarbeiterzufriedenheit gelegt.
30 Urlaubstage wäre schon schön, vor allem ohne an Vorgabe geknüpft zu sein.
Kleinere Büros, statt einem großen würden denke ich die Konzentration mehr fördern.
Das Produkt von dem ich nach wie vor überzeugt bin, schnelle Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen, die "Mitarbeiterkantine"
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Benefits sind zu großen Teilen keine wirklichen Benefits. Eine betriebliche Altersvorsorge ist nett, aber sollte in der heutigen Zeit Standard sein. Die Berufsunfähigkeitsversicherung macht meiner Meinung nach nur Sinn für Person aus "Gefahrengruppen" (Lageristen etc.), da sie eine Mischkalkulation über alle Stellen ist, das einzige Kostenlose Getränk ist Wasser, ...
Bewährtes Personal schätzen und gerecht entlohnen.
Negative kununu-Bewertungen ggf. nicht durch positive Bewertungen seitens der Personalabteilung ausgleichen (man munkelt so etwas in Mitarbeiterkreisen) - das ist nicht Sinn der Sache. ;)
Generell wird in der Personalabteilung seit Sommer 2022 bereits einiges richtig gemacht bzw. es sind gute Umsetzungen geplant. An diesen sollte man festhalten, jedoch einen Schritt nach dem anderen machen.
Feedback vom Vorgesetzten gab es in meinem Fall, auch wenn ich dieses nicht immer 100%ig verständlich gemacht werden konnte. Dennoch empfand ich es größtenteils als sehr angenehm und war auch für die Kritik / Verbesserungsvorschläge jederzeit dankbar.
Man stellt sich öffentlich gerne besser da, als man sich intern verhält. Marketing- bzw. PR-Aktionen (bspw. Vermietung einer Lagerhalle an das Würzburger Theater) werden gerne auch mal gemacht, obwohl diese unternehmerisch ggf. nicht sinnig sind.
Nicht vorhanden. Die "alte Überstundenregelung" wurde zwar mittlerweile ausgesetzt bzw. aufgehoben, dennoch sind Überstunden die Regel. Wer seine Arbeit fristgerecht beenden will wird teilweise auch Arbeitstage mit mehr als 10 Stunden aufweisen.
Projekte werden meist von denselben Mitarbeitern durchgeführt, sodass diese meist deutlich zu viele Aufgaben erhalten.
Ich persönlich lernte, was es bedeutet "verheizt" zu werden.
Persönliche Weiterbildungschancen sind gegeben, wenn diese denn gewünscht sind.
Insbesondere für Berufseinsteiger erachte ich die Möglichkeit auf interessante Aufgaben für sehr gut. Es ist möglich sehr schnell auch Verantwortung zu übernehmen / übertragen zu bekommen.
Die Gehälter sind im regionalen Vergleich als niedrig anzusehen. Gehaltssteigerungen sind i.d.R. im Bereich von 3-maximal 5%, sodass entweder ein hohes Einstiegsgehalt erhandelt werden sollte oder nach einiger Zeit ein Arbeitgeberwechsel notwendig ist um einen Gehaltssprung zu erwirken.
Neue Mitarbeiter bekommen mittlerweile höhere Gehälter bezahlt, was für Unmut bei langjährigen Mitarbeitern sorgte. Ab 2023 sollte eine Gehaltsmatrix eingeführt werden. Gegebenenfalls wird damit das Lohngefälle zwischen bewährten, langjährigen Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern behoben.
Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie wandelte sich die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen von einem Miteinander zu einem Gegeneinander.
Es gibt langjährige Mitarbeiter, mit denen man noch super vertrauensvoll und nach dem Motto "eine Hand wäscht die andere" zusammenarbeiten kann. Diese werden jedoch leider immer weniger.
Weder positive, noch negative Erfahrungen gemacht.
Persönlich kam ich mit all meinen Vorgesetzten super klar, was leider fehlte war teilweise die Unterstützung gegenüber Vorgesetzen anderer Fachbereiche. Auch die Ressourcenplanung kann als suboptimal angesehen werden.
Mit Umzug in das ehemalige Stürtz-Gebäude sind die Arbeitsbedingungen als gut bis sehr gut zu beschreiben. Auch über technische Ausstattung konnte ich mich nie beschweren. Es konnte nahezu jeder Mitarbeiter aus der Verwaltung ein Firmenhandy "beantragen" und erhielt dabei immer das neuste S-Modell von Samsung (private Android-Nutzung) oder iPhone.
Es herrscht eine rege Meeting-Kultur, jedoch ist diese zu oft nicht zielführend. Protokolle werden i.d.R. nicht geschrieben und daher oft Themen mehrfach "diskutiert".
Die Geschäftsführung kommuniziert 2x p.a. an beiden Standorten in Deutschland die Geschäftszahlen an alle Mitarbeiter.
Meiner Meinung nach gegeben. Ob es ein Gender-Pay-Gap gibt kann ich nicht ausmachen.
Persönlich konnte ich auf die Gestaltung meiner Aufgaben Einfluss nehmen und mir wurde viel Freiraum in der Umsetzung dieser gegeben. In anderen Fachbereichen ist dies ggf. nicht immer der Fall.
So verdient kununu Geld.