44 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sich etwas bewegt. Dass nach und nach Themen und Veränderungen angegangen werden, die bisher gern vernachlässigt wurden
Sind wir mal ehrlich, kein Arbeitgeber ist perfekt
Nehmt die Mitarbeiter mit. Sie sind das größte Gut. Eine stabile Basis ermöglicht Wachstum
Vermutlich an der einen oder anderen Stelle nicht so negativ wie es scheint
Wird gerade in einigen Bereichen angegangen und verbessert. Flexible Arbeitszeiten
Wer sich weiterbilden möchte, bekommt auch die Möglichkeit
In der Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut
Innerhalb der Abteilungen ist es Kommunikation auf Augenhöhe.
die Herzlichkeit der Kolleginnen und Kollegen, das lockere Miteinander
bei manchen (!) Geschäftsführern mahlen sie Mühlen sehr langsam, persönliche Ansichten sollten zurückgestellt werden
Persönliche Befindlichkeiten und eigene Meinungen müssen auch in der Geschäftsführung zurückgestellt werden. Egal wie wenig einem manche Schritte gefallen, sie müssen gemacht werden. --> Urlaubstage sollten auf 30 Tage angepasst werden.
Es herrscht ein sehr herzliches Miteinander, man wird stets mit einem Lächeln und der Frage nach dem Befinden begrüßt. Ich habe noch keinen Mitarbeiter hier getroffen, der nicht sofort bereit gewesen wäre, zu helfen und sein Wissen zu teilen. Teamarbeit ist ein wichtiger Faktor im Arbeitsalltag und wird strukturiert angegangen.
Das Arbeitsgeberimage von VACOM ist nicht sehr gut, was schade ist, weil wir hier echt fancy shit machen. Die Menschen, die hier arbeiten, arbeiten auch wirklich gern und aus Überzeugung hier. Es zählt eben nicht immer nur das Geld.
Wer Urlaub hat, hat Urlaub. Diese Grenze wird klar eingehalten. Auch die meisten Samstag, die Sonntage sowieso, sind Freizeit. Selten fällt eine Veranstaltung oder eine Fortbildung auf einen Samstag, den man aber in Freizeit ausgleichen kann. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, wodurch man für seinen Freizeitausgleich im Falle von Überstunden selbst zuständig ist. Anders im operativen Betrieb, hier werden die Zeiten erfasst.
Weiterbildungen, Schulungen usw. werden angeboten in vielfältiger Form und bei Sinnhaftigkeit auch freigegeben. Viele Mitarbeiter besuchen ein Personalführungs- und Kommunikationsseminar, um die Kommunikation in den Abteilungen zu optimieren. Auch zum Brandschutz- und Ersthelfer kann man sich regelmäßig fortbilden lassen etc. Aufstiegsmöglichkeiten sind je nach Stelle gegeben.
Vollkommen ausreichend, habe mein Wunschgehalt bekommen und nach der Probezeit wurde von ganz allein eine Erhöhung angeboten. Die naheliegenden Konzerne in Jena machen den Vergleich natürlich schwer, VACOM ist ein mittelständisches Unternehmen. Anpassungen werden momentan jedoch auch zunehmend vorgenommen.
Mit Solaranlagen, Pflanzen in Fertigung etc. wird schon einiges getan, aber natürlich könnte es wie immer auch mehr sein für den Umweltschutz. Vor allem Vermeidung von Müll muss ein Thema werden.
Man wird sofort herzlich aufgenommen, durch die Duz-Kultur entstehen gar nicht erst Barrieren. Auch über die eigene Abteilung hinaus kann man mit so vielen eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, wodurch es an der Kaffeemaschine lustig, aber im Meetingraum stets professionell und trotzdem locker bleibt. Selten ein Meeting, in dem nicht zusammen gelacht wird.
Alle AbteilungsleiterInnen sind bodenständig und sehr offen und kommunizieren auf Augenhöhe. Sie setzen sich stark für ihre Mitarbeitenden ein. Die Geschäftsführung ist mit sieben Männern recht groß. Sie ist sehr visionär, viele Ideen werden hervorgebracht, man sollte keine scheu vor Neuem haben, wenn man bei VACOM arbeitet, hier gilt: nichts ist so beständig wie der Wandel. Wer Angst vor Veränderungen oder Neuem hat, ist hier falsch. Die Kommunikation dieser Ideen ist manchmal holprig, daran wird gefühlt gerade gearbeitet. Besonders was Technik, 4.0, Digitalisierung etc. angeht, findet man hier das Neuste und gerade die Geschäftsführung ist hier sehr offen und für Pilotprojekte und Ideen zu haben.
Die Büros sind schön, der kostenlose Parkplatz viel wert. Die Kantine wurde gerade umstrukturiert und man kann saisonal und regional dort essen. Im Hauptstandort in Großlöbichau ist viel grün auf das man blickt, in Jena liegt man dagegen zentral. Toll sind die zusätzlichen Angebote wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, TeamLauf, Drachenbootrennen usw.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen im Unternehmen und in den einzelnen Abteilungen, außerdem alle zwei Wochen ein Videoupdate aus der Geschäftsführung. Alles Weitere kommt per Mail, Monitor und Intranet.
Es werden gefühlt keine Unterschiede gemacht, die Leistung steht ganz klar im Vordergrund.
Projekte, Fokus-Teams, Arbeitsgruppen, Fortbildungen, Tagesgeschäft... langweilig wird einem eher nicht. Die Angebote zu neuen Aufgaben werden einem oft geboten. Tatsächlich ist das Angebot jedoch häufig wirklich ein Angebot- man kann auch begründet ablehnen.
Die Überheblichkeit und Arroganz unerreichbar zu sein.
-Faire Löhne für die Produktion
-Den Mitarbeitern ehrlich zuhören, annehmen und umsetzen
-Wissen und können bewahren
-! eigene Fehler eingestehen und auch mal zugeben!
-die Kommunikation in allen Bereichen MUSS überdacht werden
-"Familienfreundliches Unternehmen " Flexibilität der Schichten.
Mittlerweile macht es keinen Spaß mehr. Jeder macht sein eigenes ding, kein Zusammenhalt mehr und kaum noch Fachwissen.
Die Gruppenleiter sind wie bei Obi, wenn man sie braucht ,hauen sie ab.
Gruselig.
Der Imageabstiegt der Letzten Jahre ist verstörend. Nur Unzufriedenheit die sich allerdings durch alle Bereiche zieht. Kollegen lachen schon über die Geschäftsführung und auch Fremdschämen ist immer wieder ein Begriff.
2 Schichtsystem. auch wenn keine Arbeit ist muss inkl. Freitag bis zum Schluss geblieben werden. Familienfreundliche Schichten sind nicht umsetzbar...außer die Gruppenleiter. Da fällt der Hammer 15 Uhr.
am besten kein Stern.
Weiterbildungen gibt es nur da, wo es betrieblich zwingend notwendig ist oder das Gesicht passt. Investitionen in seine eigenen Mitarbeiter sind zu vermeiden um höhere Löhne zu vermeiden.
seit alle weggerannt sind gibt es auch kein Kollegialen Zusammenhalt mehr.
Die neuen Kollegen versteht man leider kaum bis gar nicht.
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch, und untereinander wird jeder geschätzt und akzeptiert.
Ein Versteckspiel. Wichtige Infos werden nicht weitergeleitet, alles läuft nur mit halben a... .
ausgenommen der " Belüftung (Klima)und dem Kalten Wasser im Waschraum der Produktion sind die Maschinen auf dem neusten Stand der Technik. Die Beleuchtung ist auch in Ordnung.
Kommunikation gleich Null. Mach deine Arbeit und halt den Mund ist die Philosophie. Ideen und Anregungen werden im Keim erstickt .
Die Löhne sind teilweiße unterirdisch.
Es wird einem ein Jahresgehalt ausgerechnet mit Prämien und Zusatz Zahlungen die nie geleistet werden. Die Leute werden trotz Schicht bis zeitweise 1 Uhr Nachts mit Mindestlohn oder knapp drüber abgespeist.
Frauen sind in der Produktion in der unterzahl aber geschätzt und akzeptiert. Aufstiegschancen=0 .Es Herrscht Vetternwirtschaft und wer am tiefsten drin steck und immer JA sagt hat die besten Aufstiegschancen.
wenn du es nicht machst ,machts keiner. Wenn man keine Lust oder Ahnung hat ist man einfach krank... das ist im groben der Ablauf.
Bezieht sich allerdings nicht auf jeder Abteilung.
- interessantes Tätigkeitsfeld
- modernes Arbeitsumfeld
- Management ist schlecht
- Mitarbeiter respektvoll behandeln
- Gehälter anpassen
- mehr Struktur
- qualifiziertes Management einsetzen
- willkürliches, oft aggressives und respektloses Vorgesetztenverhalten
- ständig wechselnde Prioritäten führen zu Frust, weil man nie etwas zu Ende bringen kann
- ständige kopflose Hektik
- Image verschlechtert sich immer mehr
- Überstunden sind die Regel
- Überstunden werden nicht ausbezahlt, abbummeln ist nur eine theoretische Option
- Weiterbildung werden äußerst selten bewilligt
- kaum Aufstiegschancen, wenn man nicht zum familiären Freundeskreis der Geschäftsführung gehört
- Gehalt deutlich zu niedrig
- versprochene Gehaltsanpassungen werden häufig nicht realisiert
- im Vorstellungsgespräch versprochene Prämien werden nicht gezahlt
- überdimensionierter Fuhrpark
- überwiegend gut, aber viel Tratsch
- wenig ältere und alteingesessene Kollegen; viele vergrault
- insbesondere Geschäftsführung ist für unprofessionelles Verhalten bekannt (rumschreien, über Mitarbeiter lästern, etc.)
- Mitarbeiter und ihr Wissen werden abgewertet
- moderne Arbeitsplätze
- großer Platzmangel
- Ziele / Strategie werden gar nicht an Mitarbeiter kommuniziert
- Arbeitsanweisungen sind oft lückenhaft und werden zwischen Tür und Angel weitergegeben; dennoch wird erwartet, dass die Sachen so erledigt werden, wie es der Vorgesetzte im Kopf hatte
- keine Frauen in oberem Management
- keine Diversität im gesamten Unternehmen
- Elternzeit nehmen wird häufig abgestraft
- Altherrenwitze im oberen Management
- Aufgaben sind oft interessant
- mitdenken, wie Probleme gelöst werden können, leider unerwünscht
die Kita ist auch eine andere Geschichte
Sie haben keine Ahnung von Kindern. Das Kind wird wegen jeder Kleinigkeit nach Hause geschickt, so dass der Angestellte keinen vollen Monatslohn bekommt oder die Arbeit nicht beenden kann, weil es keine Unterstützung von der Kita gibt.
wenn man sich darüber beschwert, kümmert es niemanden
alle anderen Mitarbeiter trauen sich nicht, sich zu beschweren
das Letzte, woran sie denken, denn sonst würden sie nicht immer die gleichen Fehler machen
voller Klatsch und Tratsch über andere Mitarbeiter
sie haben ein Problem mit Ausländer
sie verhalten sich wie ein internationales Unternehmen, aber so viele Bewerber mit anderen Sprachen wurden nicht einmal angeschaut.
sie sind den ganzen Tag mit sich selbst und internen Treffen beschäftigt, so dass am Ende keine Zeit für die eigentliche Arbeit bleibt
für alles verlangen sie Perfektion, aber sie erfüllen sie nicht für den Mitarbeiter
so viele Versprechungen, aber sie halten sich an nichts und von einem Tag auf den anderen bist du rauß
die Meinung der Mitarbeiter ist ihnen egal
vor allem, wenn es ihnen nicht in den Kram passt
vor allem diejenigen, die so tun, als wüssten sie alles, aber in Wirklichkeit wissen sie nichts
nicht so besonders im Vergleich zu den anderen Unternehmen in der Umgebung
- Arbeitsmodelle und Familienfreundlichkeit
- Ökologische Massnahmen, wie der der Einsatz erneuerbarer Energien
- mangelnde Kommunikation in die richtige Richtung
- Gelebte Kommunikation auf Augenhöhe mit der notwendigen Ernsthaftigkeit, wir sind alle volljährig.
- Die Kommunikationsstrategie grundsätzlich ändern
- Mittlere Führungsebene Mitarbeiter mit Fachkompetenz einstellen
- "Zwischen Hierarchie" abbauen, da zum Teil nicht gebraucht, wenn Fachkompetenz auf mittlerer Ebene geschaffen
- Mitarbeiter als vollwertig behandeln
- Geschäfts- und Personalabteilung sollten sich eingehend mit dem Problem des Arbeitnehmerweggangs auseinandersetzen - Auswertung der vielen Feedback Gespräche die geführt werden. Man hat das Gefühl das vieles von dem Geschriebenen dort nicht einmal gelesen wird.
Gutes Arbeitsklima zwischen den Kollegen der selben Abteilung, auch teilweise Abteilungsübergreifend auf der selben Ebene. Mittlere und obere Führungsetage sind meist nur wenig bis garnicht zu erreichen und wenn ja, dann hat man einen so geringen "Timeslot", dass man sich nach so einem Zusammentreffen fragen muss ob da tatsächlich ein Dialog oder doch eher ein Monolog stattgefunden hat.
Naja das Image hat sicher in den letzten Jahren aus Arbeitnehmersicht gelitten. Positiv ist jedoch das Image bei den Grosskunden zu bewerten.
Vieles lässt sich aufgrund der fehlenden Unterstützung im täglichen Geschäft nur nach einem 8 h Stunden Regelarbeitstag erledigen.
Ist ok.
Sodexho Karte. Betriebseigener Kindergarten. Gehalt ist branchenüblich für Thüringen.
Solaranlagen zur ökofreundlichen Stromerzeugung, Grünflächen vor dem Gebäude und Grünpflanzen in den Produktionshallen sind positiv zu bewerten.
Im Kollegenkreis der Abteilung gut.
Ist gut.
Direktem Vorgesetztem mangelt es oft an Zeit, da diese die meiste Arbeitszeit damit verbringen sich in Meetings auszutauschen. Man wird freundlich kurzgehalten. Teile des mittleren und oberen Managements legen geringe Wertschätzung bis Teilnahmslosigkeit an den Tag. Gespräche auf dieser Ebene enden damit, dass man sich am Ende dieser vorkommt, als ob man ein kleines Kind ist, dem man erklären muss wie das Leben läuft. Am Ende zweifelt man an sich selbst. Das kann schon sehr demotivierend sein. Vielleicht liegt das aber auch am Coaching der Führungskräfte.?
Homeoffice und flexibles Arbeitszeitmodell, sowie 27 Tage Urlaub sind positiv zu werten.
Es gibt, wie hier schon mehrfach erwähnt Videobotschaften der Geschäftsführung in regelmässigen Abständen zur aktuellen Geschäftslage und anderen Dingen, welche für den einzelnen Arbeitnehmer durchaus interessant sind. Der Kommunikationspfad im täglichen Arbeitsalltag lässt teilweise zu wünschen übrig. Themen und Projekte werden aufgesetzt und der einzelne Mitarbeiter (Fachkraft) steht größtenteils allein da und muss sich darum kümmern, dass die Projekte weiter vorangetrieben werden. Die mittlere Ebene kommuniziert zu wenig, bis fast gar nichts an die einzelnen Mitarbeiter seiner Abteilungen weiter oder besser, es geht auf einer Ebene unter ihm unter. Hier muss man betonen, dass jedoch ein reges Mitteilungsbedürfnis von diesen Ebenen nach unten herrscht sobald es um Zahlen und Ergebnisse geht, die am Ende eines Monats erreicht werden sollen. Das ist generell nicht falsch, aber man sollte hier durch Geschäftsleitung genauer hinterfragen, wie man diese Ergebnisse erfüllen kann, wenn es an grundlegenden einfachen und durchaus in anderen Unternehmen bereits praktizierten Vereinfachungen fehlt. Hier meine ich nicht die teilweise Automatisierung der Produktion, sondern andere Bereiche.
Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau endet hier in einigen wenigen Fällen auf der mittleren Führungsebene. Ganz oben herrscht eine "Männerdynastie" mit freundschaftlichem Hintergrund aus deren Vergangenheit.
Aufgaben sind interessant. Leider kann es auch passieren, dass man die Arbeit für zwei oder drei Mitarbeiter leisten muss, sodass wie vorher bereits erwähnt nicht viel Zeit für eine ernsthafte Erledigung von fachspezifischen Themen bleibt, welche durchaus einen Benefit für das Unternehmen erbringen könnten. Aber hier muss man Prioritäten setzen und das ist das Tagesgeschäft.
Wie in allen Unternehmen gibt es auch hier dicke Luf, die jedoch häufig nur von kurzer Dauer ist und somit zu 90% eine Atmosphäre herrscht, die besser nicht sein könnte.
Durch eine Vertrauensarbeitszeit und Vorteile bei der Kundenbetreuung sowie bedarfsgerechte Arbeitszeitmodelle, kann jeder die eigene W/L Balance für sich definieren.
Regenerative Energien, Blockheizkraftwerk, Obst vom benachbarten Obstgut, Lebensmittel aus der Region für die Kantine, eine Busverbindung sowie einige Fahrgemeinschaften sorgen für einen ertraglicheren Fußabdruck.
Abhängig von der Abteilung kann man von einer VACOM Familie sprechen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden schnell integriert und fühlen sich in der Regel schnell wie langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Könnte nicht besser sein.
Modernes, digitales Arbeitsumfeld. Beinahe Papierlos. Neueste Technik bereits ab dem ersten Tag vorhanden. Sehr gute IT Infrastruktur. Sucht seines Gleichen.
Was B versteht ist entscheidend und nicht was A gesagt hat. Die Kommunikation im Unternehmen ist gut bis sehr gut. Sensible Themen werden sensibel gehandhabt und zu strategische Themen kann nicht jeder Zugang haben. Die Geschäftsleitung kommuniziert via Videobotschaften mit allen Mitarbeitern in regelmäßig Abständen, sodass alle Mitarbeiter Die möchten Gut informiert werden. Allgemein herrscht eine Kultur der offenen Ohren und Türen.
Es besteht eine gewisse Freiheit bei der Auswahl der Arbeitsaufgaben. Durch das große Wachstum kommt jeder auf seine Kosten und kann die eigenen Grenzen gern einmal ausloten.
Die Branche verspricht, auf Grund vieler zukunftsweisender Technologien, die ohne Vakuum undenkbar wären, selbstverständlich interessante Aufgaben.
Familienunternehmen mit direkt spürbaren positiven Kontakt zur obersten Leitung.
Schnell wachsenden Bedarf kann momentan nicht nachgekommen werden, es fehlen Mitarbeiter.
Werdet dem monetären Anspruch gerecht. Ansonsten weiter so!
Modernes Umfeld, spannende und breitbandige Anwendungsbereiche, zukunftsorientiert
Leider nicht gut... als Arbeitgeber. Ich hoffe man bekommt das wieder hin. Als Dienstleister, Hersteller und Lieferant sehr angesehen.
Okay
Beste Möglichkeiten, die ich bisher gesehen hatte.
... aber lässt sich durch eigenes Engagement persönlich auch verbessern! Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!
Nachhaltig, wenn es um Investitionen geht
Durchschnitt und entwicklungsfähig
Tip top
Sucht seines Gleichen, perfekt!
Modern und alles da was man braucht
Transparent, viel Kommunikation, hohe Professionalität
100%
Abwechslungsreich und spannend
Die Geschäftsführung sollte komplett ausgetauscht werden da sie keinen Bezug zu Ihren Mitarbeitern hat.
Hört auf eure Mitarbeiter sie wollen euch nichts böses. Sondern meistens sich und die Firma nach vorne bringen und Entwickeln.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Abteilungsübergreifend kommt es auf die Personen an.
Wollen was darstellen, in der Region haben sie aber Weierweiler kein sonderlich gut Ruf mehr. Ist aber selbstverschuldet.
Es Zählt nur das du Arbeitest. Am besten 24/7.
Wenn du als Assistentin der Geschäftsführung anfängst kannst du ganz schnell Abteilungsleiter werden anders habe ich es in meinen 10 Jahren nicht erlebt.
Ein bisschen wird Intern geschult, sonnst nur sehr selten und bestimmte Personen.
Wer gut verhandelt bei der Einstellung hat Glück. Sonst ist es sehr schwer. Ich habe nachgefragt nach 7 Monaten ist nicht passiert außer eine Entlassung und kein Aussage warum.
spielt keine Rolle nur auf dem Papier.
Zwischen den Kollegen gut
ältere Kollegen werden eingestellt. Langjährige Kollegen zu entwickel und zu halt daran hat die Firma kein Interesse.
Wenn den Vorgesetzter was von dir will gut,ansonsten wirst du meistens nur angelogen oder ignoriert. Es gibt aber ausnahmen auf Gruppenleitungsebene darüber hinaus nicht.
recht Modern
Kommunikation findet nur auf der Mitarbeiter ebene statt. Abteilungsleiter und Geschäftsführung reden nicht offen mit den Angestellten.
Wenn du zu den auserwählten gehörst gibt es die, aber für den Rest nicht.
Gibt wie gesagt, tatsächlich spannende Themen. Man muss eben nur die Möglichkeit bekommen, sich auch drum zu kümmern.
Vorgesetztenverhalten, Gehaltsniveau, keine klaren Aufgaben und Zielvorgaben
Mitarbeiter besser behandeln und ihre Ideen ernst nehmen. Einstellungen (insbesondere im Management) nach Kompetenz und nicht Freundschaft- und Verwandtschaftsgrad.
Sehr schlecht - viele Mitarbeiter sind frustriert und haben schon längst innerlich gekündigt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern gibt es durch die Vorgesetzten insbesondere die Geschäftsführung nicht. Hinweise von Mitarbeitern zu Problemen, Überlastung, Verbesserungsvorschläge etc. werden abgebügelt. Mitarbeiter sind zum Abarbeiten nach Abweisung da, aber haben nichts zu denken oder zu wollen.
War sicherlich mal gut - aber inzwischen spricht sich rum, wie das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht. Die politischen Eskapaden von Geschäftsführungsmitgliedern sorgen für den Rest.
Man macht keine Überstunden, man investiert begeistert und dankbar seine Freizeit in Arbeitsaufgaben. *ironie off* Überstunden sind gerne gesehen und werden vorausgesetzt. Aber wehe man will sie abbummeln!!!
Unterstützung für Weiterbildungen zu bekommen, ist nahezu unmöglich.
Gehälter sind zu niedrig. Wer nicht gleich bei der Einstellung gut verhandelt, hat verloren. Denn nachher - zum Beispiel wegen guter Leistungen - mehr zu wollen, kann man vergessen. Außerdem sollte man sich alle Zusagen schriftlichen geben lassen, gerade bei diesen Themen scheint eine gewisse Vergesslichkeit bei den Vorgesetzten zu herrschen.
Nur auf dem Papier! Bäume in der Fertigung helfen halt wenig, wenn Geschäftsführungsmitglieder mit dem Auto Runden im Kreisel fahren, mit fettem Sportwagen über die Autobahn brettern und nutzlosen Hightech-Schnickschnack kaufen.
Eigentlich ganz gut.
Viele langjährige Mitarbeiter sind gegangen, weil vergrault wurden.
Die Mitarbeiter werden mit Aufgaben zugeschüttet, die Prioritäten ändern sich fast täglich. Man rennt nur hin- und her, um trotzdem alles am Laufen und den jeweiligen Vorgesetzten bei Laune zu halten. Insbesondere in der obersten Ebene abgekommen, wird man gerne auch mal angebrüllt - und zwar wegen Kleinigkeiten aber vor versammelter Mannschaft.
Technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Gibt es eigentlich nicht. Während Corona dachte man, es würde endlich besser. Ist aber auch schnell wieder vorbei gewesen. Wo das Unternehmen hin will, welche Ziele es gibt, etc. wird den Mitarbeitern nicht gesagt. Wobei...wahrscheinlich weiß die Chefetage das selber nicht.
Wurde schon schön kommentiert - als Assitentin der Geschäftsführung kann man was werden, ansonsten eher nicht.
Gibt es - leider kann man sich denen selten wirklich widmen, wegen sich täglich ändernder Prioritäten (s. oben).
So verdient kununu Geld.