127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht endlich mit gutem Beispiel voran! EINE Unternehmenskultur für ALLE!
Unsicherheit in der Belegschaft. Aufgrund fehlender Updates seitens Geschäftsführung wissen viele nicht, wie sich ihr Arbeitsplatz künftig gestalten wird.
Charakteristikum der Führungsebene:
"Verwandt, Verschwägert, Versandkastet"
Außen hui, innen ....
Der Versuch, sich intern mit den externen "Erfolgen" zu brüsten schlägt regelmäßig fehl, da der einzelne Mitarbeiter weder angesprochen noch wertgeschätzt wird.
Abhängig von der jeweiligen Position. Im Operativen wenig Flexibilität gegeben, die administrativen Bereiche sind vergleichsweise frei in ihrer Gestaltung.
Kaum möglich.
Größter Hohn: die Führungskräftetrainings, welche jeder Führungskraft zur Verfügung gestellt werden fruchten nur bei den Gruppenleitern. Abteilungsleiter und Geschäftsführung demonstrieren regelmäßig bereitwillig wie es NICHT gemacht werden sollte.
Gehaltsverhandlungen werden aufgeschoben und dann abgewiegelt. Jede Abteilung strickt sich ihr eigenes Gehalts- und Lohnmodell. Selbst innerhalb der einzelnen Teams gibt es Ungleichheiten und nicht gerechtfertigte Gefälle, die aber niemanden aus der Führungsebene wirklich interessieren.
Die operativen Kollegen werden nur als Zahl und nicht als Mensch wahr genommen. In der Administrative ist sich jeder selbst der Nächste.
Brüstet sich mit Nachhaltigkeit, ist aber systemseitig zu unflexibel für echte Ressourcenschonung.
Das Einzige, was viele Mitarbeiter (noch) von einer Kündigung abhält. Darauf sollte sich die Firma aber keinesfalls ausruhen, denn auch die wohlmeinendsten Kollegen stoßen mittlerweile an ihre Grenzen. Der Zusammenhalt der noch besteht ist mitnichten Verdienst des Managements sondern vielmehr die einzige Schutzmaßnahme gegenüber eben jenem.
"Geh mit Gott, aber geh!"
Entscheidungen und Veränderungen werden den Mitarbeitern ohne Sinnvermittlung und Vorankündigung hin geworfen. Es gibt keine Möglichkeit, sich in irgendeiner Form selbst einzubringen oder im Nachgang Änderungen anzustreben.
Ausstattung in Ordnung, wenn auch teilweise etwas veraltet. Die IT kann aus Kapazitätsgründen meist auch nur Brandbekämpfung betreiben.
Bis zur Ebene Gruppenleiter funktioniert die Kommunikation halbwegs. Abteilungsleiter stehen oft schon zu weit oberhalb ihrer Truppe, als daß zielführende Gespräche geführt werden könnten. Konstruktive Kritik wird in den seltensten Fällen als solche wahrgenommen, geschweige denn damit gearbeitet.
Belegschaft inklusive Gruppenleiter ohne Vorbehalte, im höheren Management kaum noch Frauen vertreten. Der viel zu große Wasserkopf ist ausschließlich Testosteron-geprägt.
Abhängig vom Tätigkeitsfeld.
Kollegenzusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Interessante Aufgaben.
Vorgesetztenverhalten
Führung
Kommunikation
Bezahlung
Benefits
Lasst einen Betriebsrat zu! Mitbestimmung hilft der Firma mit ziemlicher Sicherheit voranzukommen. Sozial und Wirtschaftlich.
Bitte den Wasserkopf verkleinern....
6 Geschäftsführer für 300 Mann. Dazu noch Abteilungsleiter und Gruppenleiter.
Vielleicht Führungsaufgaben mal so verteilen wie den Workload auf die Mitarbeiter. Funktioniert dort ja auch.
Und vor allem bezahlt eure Mitarbeiter anständig.
Gerade nach dem letzten Jahr haben die, die noch da sind, wirklich einen Bonus verdient.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße!
Unter den Kollegen lässt es sich super arbeiten.
Sobald man mit Führungskräften (nicht alle) oder Geschäftsführern arbeiten muss fühlt man sich meist wie ein Fußabtreter.
Durch herablassendes Verhalten kennt man dann schnell seinen Platz.
Das Wort Betriebsrat sollte lieber nicht innerhalb der Firma in den Mund genommen werden.
Das Image wirkt nach außen besser als nach innen wirklich ist.
Die negativen Bewertungen hier entsprechen der Wahrheit.
Durch flexible Arbeitszeiten wirklich gut! Oft zählt, dass die Arbeit geschafft wird und nicht wann.
Weiterbildungen werden definitiv angeboten (wenn auch viele nur für Führungskräfte).
Allerdings ist der Aufstieg schwer. Es wird nicht befördert wer glänzt.
Eher die Ja-Sager oder es wird gleich jemand unpassendes von außen geholt.
Ich glaube viele treten auf der Stelle.
Das Grundgehalt ist für den Jenaer Durchschnitt in Ordnung.
Da es weder Sonderzahlungen ("Jahresleistungsprämie" gibt es nie) noch andere Boni gibt (zumindest für den einfachen Mitarbeiter) ist es dann doch einfach zu wenig. Vor allem vor dem Hintergrund, dass nach den Entlassungen im letzten Jahr viele inzwischen 2-3 Vollzeitstellen abdecken und nur minimal mehr vergütet werden.
Die Benefits sind in der heutigen Zeit unterer Standard.
Für Kollegen die ihre Kinder nicht im Betriebskindergarten haben, sollte es einen Betreuungszuschuss geben. Sonst ist es einfach nicht fair.
Es gibt definitiv Bestrebungen daran zu arbeiten.
Das was viele noch in der Firma hält!
Ältere Kollegen wurden im Zuge der Entlassungen im Vorjahr offenbar besonders gern entlassen.
Teilweise wirklich erschreckend.
Feedback gibt es sehr selten. Ob positiv oder negativ.
Jedes große Projekt, dass nebenher gestemmt wird ist selbstverständlich.
Viele Abteilungsleiter und Geschäftsführer ruhen sich auf der Arbeit ihrer Mitarbeiter aus.
Das wird natürlich nicht gesehen.
Ausstattung top!
Der IT Support könnte besser sein.
Auch Systemumstellungen vielleicht in Zukunft besser planen und kommunizieren. Das sorgt JEDES MAL für Verwirrung und Ärger.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist top.
Wichtige Informationen die für die Belegschaft wichtig wären, kommen nie oder zu spät.
Vieles wird auch immer anders dargestellt als man es mit eigenen Augen sieht, besonders von der Geschäftsführung.
Fast keine Frauen in Führungspositionen... Sagt glaube ich alles aus.
Obwohl wir sehr viele fähige Frauen im Unternehmen haben!
Ihr seit super!
Interessante Aufgaben gibt es viele! Man sollte nur aufpassen, dass einem nicht zu viel aufgeladen wird. Denn besser vergütet wird es nicht....
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Mitarbeiter, die wirklich etwas verändern wollen, werden nicht gehört. Es ist vorgekommen, dass Mitarbeiter, die einen Betriebsrat gründen wollten, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, umgehend gekündigt und freigestellt wurden.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter zeigen
Den Wasserkopf verkleinern
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, hängt aber stark von der Abteilung ab. In der Forschung und Entwicklung konnte man sich glücklich schätzen.
Das Image ist besser als die Realität.
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und dürfte in der Region Jena zu den niedrigsten gehören. Gehaltserhöhungen werden einem ausgeredet, und die jährliche Prämie wird Jahr für Jahr wieder gestrichen.
Das einzig wirklich Gute an der Firma. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot und halten entsprechend zusammen.
Neutral, weder besonders positiv noch negativ.
Im Vordergrund stehen Zahlen und Quoten, die nach oben weitergereicht werden. Fachliche Unterstützung bekommt man eher von hilfsbereiten Kollegen als von der Führung. Führungspositionen werden nach meinem Eindruck willkürlich vergeben.
Unser Vorgesetzter wurde kurzfristig ausgetauscht: Auf eine kompetente und besonnene Führungskraft folgte jemand, der offenbar einfach eine neue Position gebraucht hat. Danach ging es nur noch um Zahlen und Aufträge und darum, genau zu kontrollieren, was wir machen. Außerdem sollte uns ein neues Arbeitsmodell aufgezwungen werden. Von mir wurde sogar verlangt, meinen Urlaub zu stornieren, weil der Firma im Oktober eingefallen ist, dass wir über Weihnachten nun doch schließen.
Gleichberechtigung gibt es durchaus – in dem Sinne, dass alle gleich schlecht behandelt werden.
In der Forschung und Entwicklung ganz in Ordnung, im Rest der Firma eher mau.
Das Gehalt kommt pünktlich, und die Kollegen sind überwiegend nett.
Kompetente Leute gehen, der Rest bleibt, und Verantwortung und Aufgaben werden delegiert, nur nicht die Bezahlung.
Fünf Geschäftsführer, von denen sich nicht alle auf diese Firma konzentrieren, sind nicht nur vier zu viele, sondern auch ein Grund mehr für eine Verkleinerung. Wer Geschäftsführer ist, sollte hier arbeiten und nicht nebenbei. Führung in Teilzeit merkt man leider an jedem Ende.
Unternehmen verkaufen an den Kunden.
Nicht geschimpft ist genug gelobt.
Wer freigestellt werden will, fordert einen Betriebsrat.
Das Unternehmen sieht sich als wichtigen Player der Halbleiterbranche, hat aber kaum noch Alleinstellungsmerkmale und wäre bereichsweise durch beliebige Fertiger ersetzbar, die Produkte vielleicht auch beim ersten Mal i.O. fertigen. Es präsentiert sich als KI-Unternehmen, während fast jeder Prozess manuell läuft.
Überstunden gab es offiziell lange nicht. Seit diesem Jahr wird widerwillig gestempelt, und seitdem darf sich jeder seine Zeit zurechtlegen. Fahrtweg, stundenlange Raucherpausen und das Fitnessstudio zählen gerne mal als Arbeitszeit. Kreative Zeiterfassung
Karriere kann man hier richtig machen: Geht jemand oder entstehen neue Anforderungen, darf man sich auf die neuen Aufgaben stürzen, selbstverständlich zum gleichen Gehalt. Schafft man in der Zeit etwas nicht, gibt es von oben Druck statt Unterstützung.
Positiv ist die pünktliche Auszahlung. Ansonsten werden alle außer der Geschäftsführung unterdurchschnittlich bezahlt, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region in derselben Branche. Erhöhungen gibt es faktisch nicht, die Inflation übernimmt das Kürzen.
Beim Umweltschutz ist man hier vorbildlich: Der Müll wird sorgfältig getrennt und anschließend gemeinsam in einen Container gekippt.
Die Kollegen sind größtenteils nett, bei der fachlichen Kompetenz hängt es vom Glück ab. Die hohe Fluktuation sortiert zuverlässig: Wer kompetent ist und sich weiterentwickeln will, geht. Wer bleibt, bildet den stabilen Kern.
Erfahrung wird eher verwaltet als wertgeschätzt.
Führung ist hier eher Theorie. Strukturen werden nicht vorgegeben, viele Vorgesetzte sind operative Mitarbeiter mit mehr Verantwortung. In der Geschäftsführung ist man offenbar durch Kontakte oder glückliche Zufälle gelandet. Fachlich fehlt oft die Tiefe, und Themen sollen vor allem eins: vom Tisch. das Peter-Prinzip lässt grüßen.
Die Rahmenbedingungen sind in Ordnung und das Beste, was man über den Arbeitsplatz sagen kann.
In Abteilungsleiterrunden duckt sich jeder weg, bereichsübergreifende Themen löst niemand.
Keine groben Auffälligkeiten. Benachteiligt wird hier ziemlich gleichmäßig jeder.
Mit jeder Kündigung wachsen die interessanten Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten
Entscheidung treffen konsequenter und rationaler
Krise hat aus dem Konzept genommen
Keine Entwicklung
Kein Entwicklung seit 3 Jahren
Intern besser als sein Image außen.
Mit den Konzernen in Jena nicht vergleichbar, aber sehr sozial.
Sehr grünes Unternehmen
Grundlegend werden die Führungskräfte bezüglich Kommunikation gut ausgebildet und entwickelt.
Bisher das Beste, was mir dazu unterkam. Leistung zählt.
flexible Arbeitszeit und selbstständige Arbeitsorganisation
abteilungsübergreifende Kommunikation dürfte gerne besser sein.
Gefühlt sind alle Entlassungen / Freistellungen von Mitarbeitern "spontan und absolut", ohne eine Übergabe der Aufgabengebiete, sodass kurzfristig Ansprechpartner fehlen und Wissen der Organisation geht ohne vernünftig langfristig dokumentiert zu sein.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungsträger und entsprechende Kommunikationskanäle sollten besser (oder überhaupt) vermittelt werden
offene Kultur, alle Menschen sind grundsätzlich willkommen
Die Stimmung in unserer Abteilung ist durchweg positiv. Probleme oder Unstimmigkeiten werden offen angesprochen entweder in den regelmäßig stattfindenden Monatsgesprächen oder bei Bedarf auch kurzfristig. Das sorgt für ein angenehmes und konstruktives Arbeitsklima.
Das Image der Firma nach außen ist meiner Meinung nach insgesamt ganz gut. VACOM wird in der Branche positiv wahrgenommen und entspricht meinem Eindruck aus dem Arbeitsalltag.
So eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben habe ich bisher noch nie erlebt. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es herrscht Vertrauen es fühlt sich nie wie „Arbeiten nach Stoppuhr“ an. Besonders hervorzuheben sind die Kinderbetreuungsmöglichkeiten direkt vor Ort sowie die Option, im Homeoffice zu arbeiten. Das schafft echte Entlastung und Flexibilität im Alltag.
Ich habe bisher noch nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch genommen. Meiner Erfahrung nach stehen sie aber zur Verfügung, wenn man sich selbst aktiv darum kümmert. Das Angebot ist da die Eigeninitiative ist gefragt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen meinen Vorstellungen und Bedürfnissen. Ich fühle mich fair entlohnt und schätze die angebotenen Zusatzleistungen.
Das Unternehmen bietet viele soziale Leistungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, wie zum Beispiel eine kostenlose Kindertagesstätte, Business Bikes und Einkaufsgutscheine. In unserer Branche ist es zwar schwierig, komplett umweltschonend zu arbeiten, aber es wird klar gezeigt, dass man sich bemüht und dort, wo möglich, nachhaltige Maßnahmen ergreift.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist spürbar und sehr angenehm. Es gibt regelmäßig gemeinsame Aktivitäten.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich aus eigener Erfahrung keine genaue Aussage treffen. In meinem Umfeld habe ich jedoch keinen Anlass zur Kritik wahrgenommen der Umgang im Team ist insgesamt respektvoll und wertschätzend.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten gut informiert und abgeholt. Es herrscht eine offene Gesprächskultur, in der man jederzeit Probleme ansprechen kann. Wenn Unterstützung gebraucht wird, wird schnell und unkompliziert geholfen. Dieses vertrauensvolle Miteinander trägt stark zur Zufriedenheit im Arbeitsalltag bei.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wenn spezielle Arbeitsmittel oder Ausstattung benötigt werden, wird das in der Regel zeitnah angeschafft. So kann man seine Aufgaben effizient und komfortabel erledigen.
Über Entwicklungen im Unternehmen wird offen und transparent informiert auf verschiedenen Wegen. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand, was gerade im Unternehmen passiert. Das schafft Vertrauen und Orientierung im Arbeitsalltag.
Von Ungleichbehandlung habe ich bislang nichts mitbekommen alle werden fair und respektvoll behandelt. Unser Unternehmen ist zwar eher männerdominiert, was sicher auch an der Branche liegt. Eine weibliche Führungskraft in der Chefetage wäre aus meiner Sicht jedoch wünschenswert und ein gutes Signal für mehr Vielfalt.
Meine Aufgaben machen mir regelmäßig Spaß vor allem, weil sie abwechslungsreich sind und ich Einblick in spannende Projekte bekomme. Besonders motivierend finde ich, dass neue Ideen und Strategien gemeinsam entwickelt und gefeiert werden. Man spürt, dass die eigene Arbeit geschätzt wird und einen echten Beitrag leistet.
Work-Life-Balance
siehe obere Felder
mehr offene Komunikation
mehr Infestitionen in neue Technologien
jeder hat Angst -
das Wort Betriebsrat ist ein Kündigungsgrund
das einzig Gute
nur mit schleimen !!!
kein WG und kein UG
Umwelt ja ---- Sozialbewußtsein nein
keiner sagt zu viel - Angst
kein kommentar !!!!!!
haben mit Ihrer Schönheit zu kämpfen
waren schon besser
es wird nicht alles weitergegeben
von was ?
teilweise mittelalterische Arbeitswise
Wenn man seine Aufgaben konzentriert erledigt kann man sehr gut arbeiten.
Parkmöglichkeiten, aber das Parkhaus ist ja in Planung.
Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen wären vorteilhaft.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Normalerweise müsste das Image außerhalb besser aussehen.
Arbeitszeit ist top.
Man kann Karriere machen.
Beim Gehalt wird sehr gut bezahlt.
Umweltfreundlich
Sehr guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden respektiert.
Auf Augenhöhe
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Auf Augenhöhe
Ich fühle mich wohl.
Interessante Projekte
So verdient kununu Geld.