121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Entscheidung treffen konsequenter und rationaler
Krise hat aus dem Konzept genommen
Keine Entwicklung
Kein Entwicklung seit 3 Jahren
Intern besser als sein Image außen.
Mit den Konzernen in Jena nicht vergleichbar, aber sehr sozial.
Sehr grünes Unternehmen
Grundlegend werden die Führungskräfte bezüglich Kommunikation gut ausgebildet und entwickelt.
Bisher das Beste, was mir dazu unterkam. Leistung zählt.
flexible Arbeitszeit und selbstständige Arbeitsorganisation
abteilungsübergreifende Kommunikation dürfte gerne besser sein.
Gefühlt sind alle Entlassungen / Freistellungen von Mitarbeitern "spontan und absolut", ohne eine Übergabe der Aufgabengebiete, sodass kurzfristig Ansprechpartner fehlen und Wissen der Organisation geht ohne vernünftig langfristig dokumentiert zu sein.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungsträger und entsprechende Kommunikationskanäle sollten besser (oder überhaupt) vermittelt werden
offene Kultur, alle Menschen sind grundsätzlich willkommen
Die Stimmung in unserer Abteilung ist durchweg positiv. Probleme oder Unstimmigkeiten werden offen angesprochen entweder in den regelmäßig stattfindenden Monatsgesprächen oder bei Bedarf auch kurzfristig. Das sorgt für ein angenehmes und konstruktives Arbeitsklima.
Das Image der Firma nach außen ist meiner Meinung nach insgesamt ganz gut. VACOM wird in der Branche positiv wahrgenommen und entspricht meinem Eindruck aus dem Arbeitsalltag.
So eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben habe ich bisher noch nie erlebt. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es herrscht Vertrauen es fühlt sich nie wie „Arbeiten nach Stoppuhr“ an. Besonders hervorzuheben sind die Kinderbetreuungsmöglichkeiten direkt vor Ort sowie die Option, im Homeoffice zu arbeiten. Das schafft echte Entlastung und Flexibilität im Alltag.
Ich habe bisher noch nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch genommen. Meiner Erfahrung nach stehen sie aber zur Verfügung, wenn man sich selbst aktiv darum kümmert. Das Angebot ist da die Eigeninitiative ist gefragt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen meinen Vorstellungen und Bedürfnissen. Ich fühle mich fair entlohnt und schätze die angebotenen Zusatzleistungen.
Das Unternehmen bietet viele soziale Leistungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, wie zum Beispiel eine kostenlose Kindertagesstätte, Business Bikes und Einkaufsgutscheine. In unserer Branche ist es zwar schwierig, komplett umweltschonend zu arbeiten, aber es wird klar gezeigt, dass man sich bemüht und dort, wo möglich, nachhaltige Maßnahmen ergreift.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist spürbar und sehr angenehm. Es gibt regelmäßig gemeinsame Aktivitäten.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich aus eigener Erfahrung keine genaue Aussage treffen. In meinem Umfeld habe ich jedoch keinen Anlass zur Kritik wahrgenommen der Umgang im Team ist insgesamt respektvoll und wertschätzend.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten gut informiert und abgeholt. Es herrscht eine offene Gesprächskultur, in der man jederzeit Probleme ansprechen kann. Wenn Unterstützung gebraucht wird, wird schnell und unkompliziert geholfen. Dieses vertrauensvolle Miteinander trägt stark zur Zufriedenheit im Arbeitsalltag bei.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wenn spezielle Arbeitsmittel oder Ausstattung benötigt werden, wird das in der Regel zeitnah angeschafft. So kann man seine Aufgaben effizient und komfortabel erledigen.
Über Entwicklungen im Unternehmen wird offen und transparent informiert auf verschiedenen Wegen. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand, was gerade im Unternehmen passiert. Das schafft Vertrauen und Orientierung im Arbeitsalltag.
Von Ungleichbehandlung habe ich bislang nichts mitbekommen alle werden fair und respektvoll behandelt. Unser Unternehmen ist zwar eher männerdominiert, was sicher auch an der Branche liegt. Eine weibliche Führungskraft in der Chefetage wäre aus meiner Sicht jedoch wünschenswert und ein gutes Signal für mehr Vielfalt.
Meine Aufgaben machen mir regelmäßig Spaß vor allem, weil sie abwechslungsreich sind und ich Einblick in spannende Projekte bekomme. Besonders motivierend finde ich, dass neue Ideen und Strategien gemeinsam entwickelt und gefeiert werden. Man spürt, dass die eigene Arbeit geschätzt wird und einen echten Beitrag leistet.
Work-Life-Balance
siehe obere Felder
mehr offene Komunikation
mehr Infestitionen in neue Technologien
jeder hat Angst -
das Wort Betriebsrat ist ein Kündigungsgrund
das einzig Gute
nur mit schleimen !!!
kein WG und kein UG
Umwelt ja ---- Sozialbewußtsein nein
keiner sagt zu viel - Angst
kein kommentar !!!!!!
haben mit Ihrer Schönheit zu kämpfen
waren schon besser
es wird nicht alles weitergegeben
von was ?
teilweise mittelalterische Arbeitswise
Wenn man seine Aufgaben konzentriert erledigt kann man sehr gut arbeiten.
Parkmöglichkeiten, aber das Parkhaus ist ja in Planung.
Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen wären vorteilhaft.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Normalerweise müsste das Image außerhalb besser aussehen.
Arbeitszeit ist top.
Man kann Karriere machen.
Beim Gehalt wird sehr gut bezahlt.
Umweltfreundlich
Sehr guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden respektiert.
Auf Augenhöhe
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Auf Augenhöhe
Ich fühle mich wohl.
Interessante Projekte
Die Kollegen, das "wir sind eine High Tech Firma neben einem kleinen Dorf und umringt von Weidetieren" Ambiente.
Die (in Relation zu den Vorjahren) positive Entwicklung der letzten Jahre (von einigen sehr negativen Einschneidungen mal abgesehen).
Die in Teilen größenwahnsinngen Ambitionen und Ideen der Geschäftsleitung. Hier wird nicht mehr auf den/die Arbeiter:in geschaut. Hier wird nach unten getreten und Geld für Expansion ausgegeben. Wachstumsschmerzen sind hier einkalkuliert und werden bei Bedarf durch Hilfskräfte in Relation zum Raum Jena gering bezahlten und befristeten Arbeitsverträgen solange es geht kompensiert.
Baut eure Firma nicht als Kurzschlussreaktion auf global-wirtschaftliche Ereignisse aus, sondern konzentriert euch auf euren Aufstieg zu einen beliebten und angesehenen Betrieb.
Durch euer Verheizen von Arbeitskräften untergrabt ihr eure Zukunft in der Region.
Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken, also baut euch als Geschäftsführende Struktur sozialer und fürsorglicher aus. Und hört bitte damit auf immer wieder auf eure "Benefits" zu verweisen. All eure Benefits sind Standard in Jena. Hört auf wie Schott, Jenoptik oder gar Zeiss sein zu wollen. Ihr seid es nicht und mit den selbstinduzierten strukturellen Problemen werdet ihr das auch nie werden.
Den Durchbruch schafft ihr nicht nur auf den Rücken eurer Belegschaft, sondern nur Hand in Hand mit ihnen. Bezahlt eure Leute besser und lasst sie einen Betriebsrat gründen. Dann entwickeln sich die Dinge organischer und auch mit intrinsischer Motivation eurer Mitarbeitenden.
Sind Kollegen unter sich ist die Atmosphäre fast immer angenehm gewesen. Gefährlich sind vertraute und Geschäftsführungs-kritische Gespräche in Anwesenheit der Vorgesetzten, da hier ein offenes Ohr angeboten wird, was am anderen Ende zur Aussprache und disziplinarischen Maßnahmen wie Abmahnungen und Entlassungen führt. Wer hier seinen Frust für sich behalten kann ist immer auf der sicheren Seite.
Einige Gruppen sind privat freundschaftlicher vernetzt als andere. Dadurch können sich schöne Momente ergeben. Nervig wird es eigentlich nur dann, wenn man auf die geschäftsführende Familie (Geschäftsführung in Familienhand) angesprochen wird, da diese in dubiose Verschwörungs und Querdenkerszenen vernetzt sind, wie die ehemalige Geschäftsführerin:
Mit „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“ reihte sie sich in nicht-wissenschaftliche Gruppierungen ein (man suche nach Beiträgen im Internet, wie z.B. von der Tagesschau) und hat dies in der FDP, später in der rechtsstehenden "Bürger für Thüringen", in welcher sie Vorsitzende wurde weitergetragen. Im gleichen Atemzug machte sie auch gemeinsame Sache mit AfD Funktionären in ihrer neuen Partei.
Alles in Allem also recht peinlich in Jena erzählen zu müssen, dass man bei VACOM arbeitet.
Umweltbewusstsein ist Marketingsache. Insofern es keiner überprüft, ist es gut und vorhanden. Insofern es nicht für außenstehende überprüfbar wird, kann es so bleiben.
Sozialbewusstsein hat die Geschäftsleitung nicht. Es gibt kein Bewusstsein für die Bedürfnisse in der Belegschaft, außer es gibt Drama.
Die Firma stellt ungelernte Drogen-Abhängige synthetischer Substanzen zu weit von Tarifvergütung entfernten Bedingungen (als günstige Grundarbeitskräfte) ein und vernachlässigt ihre Fürsorgepflicht gegenüber anderer Mitarbeitenden.
Diese Firma verdient einen Betriebsrat!
Die Stimmung von Kollegen der gleichen "Klasse" ist untereinander mit sehr wenigen Ausnahmen sehr gut. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn in Feedbackgesprächen wird immer der Druck nach unten weitergegeben und so passiert es, dass sich Kollegen auch gegenseitig anschwärzen, um der Kritik der Vorgesetzten entgehen zu können.
VACOM ist im Durchschnitt eher jung, was darauf zurückgeht, dass es eher eine Durchgangsfirma für fertig Studierte ist oder für Menschen, welche mal für 1 oder 2 Jahre einer Übergangsarbeit nachgehen wollen.
In dieser Firma will man nicht alt werden, es gibt ja nicht mal einen Betriebsrat.
Externalisieren und nach "unten" Druck weitergeben empfand ich immer als häufiges Mittel, insbesondere in Gesprächen mit Abteilungsleitern oder höheren Stellen. Viele Mitarbeitende empfinden das Verhalten der Geschäftsführung während Feierlichkeiten als sehr daneben, während Mitarbeitende schon für ihr angebrachtes Feedback/Kritik getadelt werden. Einige Vorgesetzten kommunizierten ihre Überarbeitung und Burnout Kapazitäten und wurden entlastet, sodass die Last an ihre Mitarbeitenden weitergegeben wurden. Wenn diese dann überarbeitet waren konnten sie die Aufgaben nicht mehr abgeben, weil die Abmachungen und Deadlines bereits ausgehandelt waren. Die "besten" Vorgesetzten sind entweder die, welche man nie zu Gesicht bekommt oder maximal noch die eigenen Gruppenleiter, insofern man ihnen persönlich nahe steht (freundschaftliche oder Liebesbeziehung).
Die Personalchefin ist übrigens auch Vertrauens/Ansprechperson für psychische Belastung. Da kann ja nichts mehr schiefgehen.
Die Arbeitsbedingungen geben der Firma einen Durchgangsverkehr Charakter. Gefühlt 1/3 aller Menschen in Jena haben schon in dieser Firma mal gearbeitet und sie wieder verlassen. Es gibt nur wenige Dankbare Aufgaben.
Diese Firma sollte nicht 300-500Mio Euro in ihren Ausbau investieren, wenn die strukturellen Probleme noch nicht mal gelöst sind. Die Geschäftsführung, voran der aktuelle Geschäftsführer, fährt die Firma vor die Wand und profitiert von einem Ruf in der Wissenschafts und Technologiebranche, welchen er zum einen nur geerbt hat und zum anderen die Leute für ihn aufgebaut haben, welche er gefeuert hat oder nicht durch faire oder zumindest (für den Raum Jena) gleiche Bezahlung und Bedingungen halten konnte.
Kommunikationsqualität schwankte hin und wieder zwischen gut und katastrophal. Teils werden Absprachen bis ins kleinste Detail dokumentiert, sodass es stellenweise notwendig wird mehrere Seiten an Dokumentationen zu lesen, um sich vorbereiten zu können. Teilweise werden Gesprächsprotokolle zu Terminen ausgelassen und das Wort des Vorgesetzten zählt dann. Wer hier die Gunst verliert, verliert sein Sicherheitsgefühl.
VACOM bezahlt konsequent 300-600€ niedriger im Vergleich zu Tarifverträgen. Die Firma hat in der Vergangenheit bereits gegen Mitarbeitende gearbeitet, welche strukturelle Änderungen und Betriebsrataktivitäten aufnehmen wollten.
Hier muss aber auch erwähnt werden, dass der Trend in den letzten Jahren tatsächlich nach oben geht. Einstiegsgehalt für ausgebildete Fachkräfte liegt zwischen 2500 und 2800€, je nach Fachrichtung.
Besser wäre natürlich wenn VACOM sich zu einen attraktiven und renommierten Arbeitgeber entwickeln würde, aber dafür müssten die Mitarbeitenden fairer entlohnt werden.
Bei ~450 Mitarbeitenden, welche jeweils 500€/mntl. mehr bekommen sollten währen das aber Ausgaben, welche man nicht mehr so einfach vom eigenen Rückrat, der Arbeitsbelegschaft ausbeuten kann.
VACOM ist nicht Barrierefrei, also werden Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen automatisch ausgeschlossen.
Die Aufgaben waren sehr häufig sehr interessant und fordernd. Hier konnte man vom Facharbeitermangel provitieren. VACOM schafft es nicht gut ausgebildete Fachkräfte oder studierte/promovierte Fachkräfte zu halten. Sie gehen und hinterlassen Teile ihrer interessanten Arbeit, in welche man dementsprechend eintauchen kann und sich so weiterbilden kann. So kann man viel über tiefergehende Bereiche lernen.
- Tolle Kolleg*innen
- Angemessene Urlaubstage
- Elektroautos
- Kantine
- Betriebseigene KiTa
- Mangelhafte Kommunikation
- Problematisches Vorgesetztenverhalten
- Mitarbeiter*innen werden nicht wertgeschätzt, man ist eine austauschbare Arbeitskraft
- Exkludierendes Verhalten
- Gute Kununu Bewertungen tauchen praktischerweise nach einer schlechten auf ;)
- Einen Betriebsrat einrichten
- Mitarbeiter*innenwünsche ernst nehmen und bestehende Mitarbeiter*innen wertschätzen, anstatt sie zuersetzen
- Statt sich auf dem aktuellen Stand auszuruhen, sollten innovative Ideen entwickelt werden
- Feste attraktiver gestalten, um auch junge Mitarbeiter*innen anzusprechen (statt reine Kinderveranstaltung z.B. Sommerfest)
Ich habe meine Ausbildung bei VACOM absolviert und in dieser Zeit
mindestens drei Abteilungsleiter*innen erlebt, welche die Arbeitsathmosphäre besimmt haben. In Phasen, in denen keine Führungskraft im Haus war was teilweise normal war, da sich diese nicht einmal in Europa befand war die Stimmung innerhalb meiner Gruppe sehr angenehm. Leider führte die fehlende Führung dazu, dass sich einige Kolleg*innen in eine leitende Rolle versetzten, was die Arbeitsatmosphäre erheblich verschlechterte. Erst nach mehreren Kündigungen aufgrund von
Unzufriedenheit beruhigte sich die Situation wieder. Dass VACOM nicht eingegriffen hat, war dabei nicht hilfreich. Ein Betriebsrat wäre hier
sicherlich von Vorteil gewesen. Die Neubesetzung Abteilungsleiter verschlechterte sich die Atmosphäre, sodass einige mit Bauchschmerzen zur Arbeit kamen.
Nach außen wird intensiv daran gearbeitet, ein positives Image zu pflegen. Intern entspricht dies jedoch nicht der Realität. Unprofessionelles Verhalten wird häufig ignoriert oder ins Lächerliche gezogen. Gerade in Jena trifft man vielerorts auf ehemalige Kolleg*innen, da die Fluktuation extrem hoch ist.
Ich möchte der vorredenden Person in Bezug auf den politischen Aspekt zustimmen: Aufgrund der offensichtlichen politischen Positionierung der ehemaligen Geschäftsführung (FDP) in Richtung AfD habe ich ernsthaft darüber nachgedacht zu kündigen. Es war für mich befremdlich, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich eine Geschäftsführung hat, welche sich öffentlich gegen die Corona-Impfung ausspricht und eine Nähe zur AfD erkennen ließ. Glücklicherweise wurde inzwischen eine klare Trennung zwischen Unternehmensführung und Politik vorgenommen.
Die Work-Life-Balance war für mich optimal. Ich konnte sowohl im Büro als auch im Homeoffice arbeiten. Dank der Gleitzeitregelung ließen sich Arzttermine oder andere private Verpflichtungen problemlos organisieren, ohne gleich Urlaub nehmen zu müssen.
Aufstiegschancen nur sehr schwer möglich.
Obwohl Weiterbildungen offiziell als Benefit beworben werden, sind sie in der Praxis kaum umsetzbar. Selbst bei mündlichen Zusagen durch verschiedene Abteilungsleiter*innen kam es nie zu einer Umsetzung.
Das Gehalt liegt, wie bereits von vorredende Mitarbeiter*innen berichtet, unter Tarifniveau und nur minimal über dem Mindestlohn. In meiner Abteilung wurden Gehaltserhöhungen nur nach langwierigen Gesprächen
gewährt und dann nur in geringem Umfang umgesetzt.
Positiv hervorzuheben sind jedoch die Elektroautos und Solarpaneele. Ansonsten sind kaum nachhaltige oder umweltbewusste Maßnahmen erkennbar.
Viele Kolleg*innen wurden zu echten Freunden. Innerhalb meiner Gruppe konnten wir uns auf Augenhöhe austauschen und arbeiteten dennoch professionell zusammen. Allerdings gab es auch Personen, die sich auf
Kosten anderer hocharbeiten wollten. Hier musste jeder für sich selbst entscheiden, ob man sich diesen anschließen oder ihnen aus dem Weg gehen wollte.
Solange keine Konflikte entstehen, werden langjährige Mitarbeiter*innen geschätzt und wie jüngere Kolleg*innen behandelt. Ehemalige Mitarbeiter*innen, die in Rente gegangen sind, werden weiterhin zu Firmenfeiern eingeladen, was ich als eine wertschätzende Geste empfinde.
Hier gibt es erhebliche Defizite. Auf Firmenfeiern kam es zudem wiederholt zu unangenehmen Situationen aufgrund unprofessionellen Verhaltens. Mitarbeiter*innen, die sich gut mit den Führungskräften stellten, wurden klar bevorzugt.
Die technische Ausstattung ist modern und wird regelmäßig gewartet. Bei Problemen ist die IT-Abteilung stets erreichbar und unterstützend. Seit einigen Jahren gibt es zudem Stehtische, die jedoch primär an Personen vergeben werden, die dauerhaft im Büro arbeiten. Wer längere Zeit nicht vor Ort ist, riskiert, dass sein Stehtisch anderweitig vergeben wird.
Am Standort Jena gibt es lediglich einen großen Meetingraum, der durch Trennwände in mehrere kleine Räume unterteilt wird mit dem Problem, dass Meetings teilweise in der angrenzenden Küche stattfinden. Zudem werden Benefits wie z.B. Süßigkeitenautomat ausschließlich am Standort Großlöbichau angeboten, während Jena oft außen vor gelassen wird. Standorte wie Belgien oder Amerika werden in dieser Hinsicht sogar vollständig ignoriert.
Die Kommunikation innerhalb im Unternehmen war mangelhaft. Wichtige Informationen wurden oft nur an bestimmte Personen in höheren Positionen weitergegeben oder verbreiteten sich zufällig durch Dritte. Obwohl es Bildschirme mit Unternehmensinformationen gibt, sind dort bei weitem nicht alle relevanten Inhalte vertreten. Um mich abzusichern, habe ich jegliche Kommunikation über E-Mails festgehalten, um Nachweise über erledigte Aufgaben oder angefragte Informationen zu haben. Dies war leider notwendig, da man sich andernfalls für Fehler rechtfertigen musste, die nicht im eigenen Verantwortungsbereich lagen. Zudem kam es vor, dass Abteilungsleiter*innen falsche Informationen an die Gruppenleitung
weitergaben.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter*innen gleich behandelt, jedoch gibt es klar erkennbare Favoriten innerhalb der Führungsebene.
Leider lehnt das Unternehmen eine moderne, inklusive Sprache ab und positioniert sich ausdrücklich gegen das Gendern.
Die Aufgaben waren teilweise sehr interessant, allerdings auch oft repetitiv. Durch die große Teamstruktur konnte man sich Aufgaben aussuchen und vermehrt in Bereichen arbeiten, die einem Spaß machten.
3 Kollegen, die einem Bagger zuschauen - das muss nicht sein und frustriert Mitarbeiter, die wirklich arbeiten.
Weitestgehend sehr gut. Je nach persönlichen Beziehung gibt es überall 1-2 Menschen, mit denen man nicht gut harmoniert. Wie im echten Leben.
In Absprache mit den Vorgesetzten konnte ich jede private Situation abfangen. Überstunden kommen bei Arbeitsspitzen mal vor und konnten kompensiert werden.
Hat sich stark verbessert.
Meistens prima. Manchmal gerät man allerdings an Kollegen, die nicht immer serviceorientiert denken.
Homeoffice, gute Arbeitsausstattung, Parkplatz, Kantine, Kindergarten. Alles da
Normales Kommunikationsverhalten. Wenn ich mehr Informationen wollte, habe ich nachgefragt und diese auch bekommen.
Tätigkeitsfeld sehr interessant. Wer Fähigkeiten und Interessengebiete mitbringt kann sich ausleben und auch dazu lernen.
Ich habe einen tollen Umgang mit meinen Kollegen und meinen Vorgesetzten
Ist besser geworden und sollte noch besser werden.
Es gibt immer Möglichkeiten Familie und Arbeit zu vereinbaren
Passt zur Region.
Ist sehr gut
Keine Probleme mit meinen Vorgesetzten. GF ist unterschiedlich in der Kommunikation, jedoch kann ich nichts negatives festellen.
Sehr modern. Büros sind zu voll. Jedoch was neues geplant.
Es gibt regelmäßige Update. Per Intranet, Videos und Versammlungen. Die regelmäßigkeit kann aber noch zunehmen
Nichts gegenteiliges bemerkt.
So verdient kununu Geld.