143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der schlechteste Arbeitgeber, den ich bisher hatte. Es werden Stellen ausgeschrieben und besetzt, die wenige Monate später aufgrund einer internen Umstrukturierung wieder gestrichen werden. Eine solche Personalplanung hätte im Vorfeld erfolgen müssen und nicht erst, nachdem neue Mitarbeitende eingestellt wurden. Das wirkt unprofessionell und schlecht organisiert.
Obwohl ich mehrfach nachgefragt habe, ob meine Stelle bestehen bleibt, wurde mir jedes Mal versichert, dass sie sicher ist. Am Ende wurde sie dennoch gestrichen und ich wurde während der Probezeit gekündigt.
Für mich zeigt das, dass die Personalplanung nicht ausreichend durchdacht war. Ich würde diesen Arbeitgeber daher nicht weiterempfehlen. Wenn so viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, hat das meiner Meinung nach seine Gründe.
Seit 6 Monaten Stillstand, Zusammenlegung mit Retail, keine Kommunikation, ständiger Wechsel in der Geschäftsführung / Motto "Wir wachsen zusammen" findet ohne uns statt
Verschlechtert sich von Tag zu Tag
Zu wenig im Vergleich mit der Systemgastronomie
Total veraltete Geräte in den Shops - energieeffizient ist anders!
In unserem Team top, in der Zentrale flop
Untransparent
Nerven liegen blank in allen Abteilungen- man hat es aufgegeben miteinander zu sprechen
Mein Team
HR ist der Schwachpunkt
Definitiv auf die Mitarbeiter eingehen und auch Wertschätzung zeigen
Durch eine geplante Umstrukturierung vorgegeben durch den Mutterkonzern, ist die Stimmung derzeit sehr angespannt. Es herrscht hier viel Unsicherheit unter den Kollegen. Gefühlt kommt von oben nur Kommunikation als Hinhaltetaktik den Mitarbeitern gegenüber. Allgemein macht sich der Eindruck breit, dass niemand mehr Lust hat.
Es herrscht eine klare Tendenz dazu dass Leute die viel leisten überproportional gefordert werden. Lange Antragsphasen und geringe Planungsflexibilität bei Urlauben, sind leider auch gelebt. Urlaubstage können nicht mit ins Folgejahr genommen werden. Dienstag und Mittwoch sind Pflichttage zur Anwesenheit im Büro. Dann hat man noch einen Anwesenheitstag den man sich frei wählen kann pro Woche. Es wird von Kollegen aber nur nach Anwesenheit am Arbeitsplatz geurteilt nicht nach Qualität der Arbeit.
Fortbildungen sind Mangelware, ich habe nicht ein Eindruck, dass man welche freigegeben bekommen würde.
Ja es gibt immer Kollegen, mit welchen man nicht klar kommt. Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt im Zweifel aber noch spürbar. Es gibt auch Kollegen welche private Freundschaften pflegen, aber Kollegenzusammenhalt ist anders.
In meinem Team ist das Vorgesetztenverhalten in Ordnung. Aus anderen Abteilungen ist der allgemeine Umgang mancher Vorgesetzter jedoch fragwürdig. Es herrscht sehr viel Ellenbogenmentalität. Es gibt aber tatsächlich Ausnahmen. Der stellenweise offene Sexismus (überall) ist etwas, was es für Frauen in Führungspositionen nicht leicht macht.
Alles was man an Arbeitsmitteln, insbesondere IT Equipment erhält, ist in der Kategorie Sparversion ansehen. Alte Laptops, auch neue sind nicht besser. Nichts an Equipment was ausgegeben wird, macht den Eindruck dass man den Mitarbeiter schätzt.
Über Neuigkeiten innerhalb des Unternehmens wird in Meetings informiert. Ansonsten tun es die Teamleiter und Abteilungsleiter. Auch die Infomeetings wirken "aufgesetzt".
Das Gender-Pay Gap ist enorm. Überstunden werden erwartet.
Frauen werden Konsequent schlechter behandelt als theoretisch gleichgestellte Männer. Das Gender-Pay Gap ist enorm, Aufstiegschancen und natürlich auch die Behandlung der Kolleginnen lassen zu wünschen übrig. Ansonsten fühlt es sich so an, wie "Du darfst gerne anders sein (nicht weißer Mann), aber so dass es der Firma nützlich ist, ansonsten behalte es für dich."
Es sind einige Aufgaben spannend und auch vielfältig. Dafür bleibt aber aufgrund des intensiven Tagesgeschäfts wenig Zeit. Strategische Aufgaben und Entscheidungen werden auch mal vor sich hergeschoben. Informationen welche man für die Erledigung von Aufgaben braucht, sind erst einmal langwierig zu beschaffen.
Das Arbeitsklima ist angespannt, geprägt von Angst, was die bevorstehende Umstrukturierung an Veränderungen für einen Einzelnen bedeuten wird, und Frust. Individuelle Gehaltserhöhungen werden kaum noch genehmigt und wenn, kann keiner nachvollziehen warum ausgerechnet für diesen Mitarbeitenden.
Viele Mitarbeitende sehen das Image von Valora bei Neueintritt als positiv, merken aber schnell, dass dies nicht der Fall ist und sind danach oft enttäuscht und frustriert.
Hier gibt es klare Unterschiede. Leistungsträger haben eher eine Work-Balance, als ein Life. Oftmals wird man schief angeschaut, wenn man pünktlich geht auf der anderen Seite wird Mehreinsatz auch nicht belohnt oder vergütet.
Die Unternehmung hat kein Talentmanagement, was man bei der Firmengröße erwarten würde. Ohne Selbstinitiative und entsprechendem Kampf hat man keine Chance auf Weiterbildungsmöglichkeiten. Generell macht es den Eindruck, dass dafür auch zu wenig finanzielle Mittel eingeplant werden.
Beim Thema Gehalt und Vergütung gibt es große Unterschiede. Frauen verdienen in gleicher Position und mit gleicher Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen und werden nicht gehört, wenn sie dies Thematisieren. Ansonsten erfüllt Valora die gesetzlichen Mindeststandards mit der Betrieblichen Altersvorsorge über die Allianz und der entsprechenden minimalen Bezuschussung. Darüber hinausgehend sei nur ein monatlicher Tankgutschein im Wert von 25€ genannt, der nur Mitarbeitenden ohne festen Parkplatz gewährt wird. Individuelle Gehaltsanpassungen werden oftmals ohne Begründung abgelehnt obwohl Boni ausgeschüttet werden. Allgemeine Gehaltsanpassungen wurden bisher vorgenommen, bleiben jedoch stark hinter der Inflationsrate zurück.
Die Valora hat erkannt, das Umweltschonender Umgang mit Ressourcen wichtig ist, scheitert aber in der Umsetzung und der Auswahl der entscheidenden Initiativen. Bisherige Initiativen sind eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Bisher bieten Valora trotz nähe zum Essener Hauptbahnhof und einer U-Bahn Station kein Job-Ticket an, sodass es für Mitarbeitende keinen Anreiz gibt, das Auto stehen zu lassen und öffentliche Verkehrsmittel für das tägliche Pendeln von und zur Arbeit zu nutzen.
Grundsätzlich sind viele Kolleg*innen immer ansprechbar und viele unterstützen, wenn möglich. Oftmals kann man das von den Führungskräften und der Geschäftsleitung nicht behaupten.
Der Umgang der Mitarbeitenden untereinander ist, im Bezug auf das Alter gesehen, fair. Seitens der Unternehmung werden ältere Mitarbeitende nicht benachteiligt. Lediglich bei Bewerbungen hat man das Gefühl, das verstärkt junge Bewerber*innen bevorzugt werden.
Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten in Ordnung abgesehen von fehlender Entscheidungswilligkeit oder entsprechendem einheitlichen Führungsverständnis.
Die Büroräume wurden vor ca 2 Jahren bezogen, waren komplett neu gestaltet und sind als offene Büroflächen gestaltet. Das sorgt leider dafür, dass die Umgebung oftmals zu laut ist, man sich nicht auf seine Arbeit konzentrieren kann und oftmals von Kolleg*innen angesprochen wird, auch wenn man in einem Teams-Call steckt. Generell gibt es zu wenig Meeting-Räume, Rückzugsorte für Mitarbeitende fehlen gänzlich und auch die Arbeitsplätze zeigen Verbesserungspotential, beispielsweise Fensterarbeitsplätze sind bei Sonneneinstrahlung nicht nutzbar. Die aufgebrachten Sonnenschutzfolien haben keine Wirkung,. Trotz mehrfachen Hinweisen wird nichts unternommen und es wird abgetan mit dem Hinweis, man solle sich einen andern Arbeitsplatz im Büro aussuchen.
Generell finden sogenannte Town Hall Meetings statt, in denen Brands und Geschäftsführung berichten. Die Inhalte sind meistens gut gewählt, nur der Turnus der Town Hall ist mittlerweile so unregelmäßig, dass man das Gefühl hat es fehlt an Transparenz.
Viele Entscheidungen, sofern sie getroffen wurden, werden nicht aktiv kommuniziert sondern dies wird auf die Führungskräfte abgegeben, deren Kommunikation jedoch nicht einheitlich ist und dies oftmals zu Diskussionen und Missverständnissen unter Mitarbeitenden führt.
Von einer Gleichberechtigung kann hier leider gar keine Rede sein. Frauen verdienen oftmals wesentlich weniger als gleich qualifizierte Männer, haben weniger Aufstiegschancen und werden nicht wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind meist vielfältig, manchmal interessant, aber auch stupide Arbeiten sind an der Tagesordnung.
Es wird nur hinterrücks „kommuniziert“
Eine gewisse Flexibilität in der dienstplanerstellung.
Ich mag es gerne geordneter.
Wer Arbeit einteilt, sollte sich in diesen Bereichen gut auskennen.
Auch Hygieneanforderungen kann man besser einhalten, wenn man sich die Zeit nimmt.
Kein Lob, ständig andere Zielvorstellungen, nicht zu schaffen
Überstunden wegen Personalmangel.
Ja, es gibt fair gehandelte Produkte. Das wars aber auch. Lebensmittel werden nach Ladenschluss nicht gespendet und auch nicht günstiger abgegeben.
Es gab solche und solche.
Man muss funktionieren
Hohe Fluktuation....
Klare, fundierte Kommunikation fehlte. Vorgesetze(r) wirkte oft überfordert, kannte sich selbst nicht aus.
Pünktlicher Mindestlohn für sehr hohen Einsatz.
Routine, viel in sehr kurzer Zeit. Fühlt sich wie Akkord an.
Wenn er denn mal zufrieden ist auch mal lobt
Was jedoch 1 Tag später wieder zerfetzt wird und quasi unfähig stehen gelassen wird
Einen Kurs belegen wie man eine Firma leitet und Mitarbeiter motiviert
Mit dem neuen Chef ,Schlimm ,weil man stets Gefühl hat man macht etwas falsch
Frei nur wenn es dem Leiter passt und er so wenig wie möglich machen muss
Ja wenn das Geld denn mal pünktlich käme und stets ist das Steuerbüro schuld..
Spätschicht vs Frühschicht die immer stets der Verlierer ist
Kein Kommentar
Heute so,morgen so und 3 Tage später alles komplett falsch
Keine
Die Vielseitigkeit
Das durch halte Vermögen
Mehr Mitarbeiter/in einstellungspuver erhöhen
Sehr positive Bereitschaft
Kunde ist König
Power positiv Bereitschaft
Möglichkeiten stehen offen
War schon interessant aber es ist immer noch Luft nach oben
Sehr gut
Zu 1000000000%
Respektvoll und authentisch
Sehr positives auftreten und sehr konsequentes Verhalten
Klar und definierbar
Sehr konform und sehr informativ
Hilfsbereit und zufrieden
Ansprechbar und lösbar
Das Miteinander ist absolute Klasse! Jeder respektiert jeden und man nimmt Rücksicht. Es herrscht eine sehr offene, aber absolut arbeitsfördernde Atmosphäre.
Auch die Räumlichkeiten sind super modern, so dass man gerne zur Arbeit geht. Die Flexibilität ist klasse und erleichtert das Arbeit ungemein.
Das Drumherum ist wirklich super und macht absolut Spaß! Miteinander, Füreinander ist nicht nur ein Spruch, sondern wird auch gelebt!
Der Arbeitsinhalt ist allerdings teilweise echt chaotisch. Es gibt zig Systeme, aber kaum Schnittstellen. Es werden an zig Stellen zig Excel-Listen geführt, anstatt Wissen in einem System zu bündeln. Abteilung A pflegt etwas in System B, Abteilung C muss das gleiche in System D pflegen. Und um zu gucken, ob es passt wird es mit Excel-Listen geprüft - total umständlich und zeitraubend!
Auch schöpft man das aktuelle System nicht annähernd aus, sondern arbeitet noch viel manuell. Das könnte wesentlich effizienter gehen.
Diese Dinge scheinen aber erkannt zu sein. Bin sehr gespannt, wie und wann es umgesetzt wird, denn bisher habe ich schon das Gefühl, dass man absolut gewillt ist Verbesserungen anzugehen!
So verdient kununu Geld.