22 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Arbeiten mit guten Practises und schnellen Prozessen.
Die meisten Kunden kommen aus interessanten Domains (Automobil, Fashion, Entertainment etc.), dadurch hohe Abwechslung.
KI-Fans die gerade kein Projekt haben können sich durch Eigeninitiative mit Proof-of-Concepts und Innovation ausleben und hervorheben.
Sehr familiengeeignet, durch flexible Vertrauens-Arbeitszeiten.
Die Mitarbeiter sind demotiviert, niemand weiss ob er als nächstes gehen muss. Jede Nachricht vom Team-Lead ist erstmal ein Schock, das macht auf Dauer keinen Spaß. Das ist der ausschlaggebende Punkt dass ich aktuell niemandem raten kann, bei uns einzusteigen.
Steigender Offshore-Anteil in den Teams und Projekten, dadurch schwierigeres Team-Feeling und -Building.
Kaum Juniors in den Projekten unterwegs, daher kaum Mentoring und Entwicklung anderer möglich.
Realistische Ziele und ehrliche Kommunikation, statt "Ihr müsst ab jetzt 500% Leistung erbringen". Das hat sich seit 2024 etwas gebessert, scheint aber gerade wieder zu kippen.
Die ständige Kündigungsgefahr erzeugt Stress und die Kollegen engagieren sich auch nicht mehr außerhalb der Projekte. Kann man das irgendwie klären? "Dieses Jahr keine Entlassungen mehr" z.B.? Ich möchte selbst nicht in den Entscheider-Schuhen stecken, und beneide niemanden der diese Entscheidungen treffen muss, aber vielleicht lässt sich dennoch etwas mehr gefühlte Stabilität hineinbringen.
Seit 2024 leidet die Stimmung durch viele Entlassungen sehr stark.
Die day-to-day Atmosphäre hängt stark vom Projekt ab. Diese ist jedoch oft sehr positiv, zumindest in den mir bekannten Bereichen und Kreisen.
Valtech ist in IT-Service-Kreisen bekannt, jedoch kaum darüber hinaus. Wenig Engagement für Rüstung oder sonstige potenziell negative Industrien.
Der stärkste Punkt bei Valtech:
Homeoffice ist unproblematisch. Seit diesem Jahr werden, je nach Land und Büro mehr oder weniger streng kontrolliert, die Mitarbeiter*innen einen Tag ins Büro gebeten. Flexible Arbeitszeiten. Alles in allem, vor allem für Familien, sehr gut!
Seit 2025 gibt es klarere Pfade von Junior bis Lead (die C-Stufen).
Um Weiterbildung muss man sich meist selber kümmern. Aktuell sind aufgrund von Budgetmangel Konferenzen oder ähnliche nicht-essenzielle Events nicht möglich. Jedoch werden arbeitsrelevante Lehrgänge angeboten und bezahlt, wenn nötig und sinnvoll.
Die Bezahlung ist gut.
Lohnerhöhungen passieren nur noch über Beförderung, laut meiner Team-Lead, Stand 03/26.
Es wird gleichzeitig Nachhaltigkeit und Ökologie gepredigt, jedoch mit der Fokussierung in Richtung KI werden die Ziele nicht mehr wirklich ernst genommen, zumindest kommt es so herüber.
Durch die vielen Kündigungen seit 2024 hat die Firmenkultur stark gelitten. Innerhalb der Projekte wird der Teamgeist durch viele Wechsel und überwiegenden Offshore-Anteil belastet, bzw. ein richtiges Teamgefühl kommt nicht mehr so einfach auf.
Einwandfrei und nie ein Problem gesehen. Es gibt Kolleg*innen in jeder Altersstufe, auch Hands-On Devs 50+ sind normal.
Das Team-Lead-Verhältnis funktioniert meistens gut. Die Team-Leads sind allerdings etwas "zahnlos". Bei signifikanten Änderungen oder Anforderungen wird lediglich von und zu den Higher-Ups ermittelt.
Gute Hardware und Software. Remote-Freundlich. Man kann Hardware nach 3 Jahren günstig abkaufen.
Seit es wirtschaftlich Bergab geht wird auch der Ton rauer. Das globale Management erwartet von jedem 4-5-fache [sic] Steigerung der Produktivität durch KI.
Man bekommt Firmen-News mit, jedoch ist das meistens ein Top-Down-Broadcast, statt echter Kommunikation.
Im Tagesgeschäft hängt es sehr vom Projekt, Kunden, PO, PM ab, aber meistens ist alles in Ordning.
Guter M/W-Mix, Kolleg*innen aus vielen Ländern und Backgrounds. Elternzeit war nie etwas Negatives. Temporäre Teilzeit, Sabbaticals sind Gang und Gäbe.
Die meiste Zeit waren die Projekte ein guter Mix aus lokalen Teams, supportet von offshore Leuten. Aus kostengründen wandelt sich das jedoch gerade zu as-much-offshore-as-possible, und nur noch einzelne auf unserer Seite.
Es gibt keine Politik, es werden Probleme direkt angesprochen, teilweise vielleicht zu direkt.
Ich finde nicht wirklich etwas schlecht, es ist eben eine international tätige Gruppe, keine eigenständige Firma in einem Markt.
Kommunikation sollte verbessert werden, inbesondere die Kommunikationskette.
Auch in der derzeitigen Marktsituation herrscht eine konstruktive Arbeitsatmosphäre
Die Firma ist noch nicht so groß, ein Image spielt hier keine Rolle
Ich schätze die Flexibilität sehr
Möglich, aber angepasst
Sehr gut
Die Firma stellt Sustainability in den Vordergrund, seit mehreren Jahren
Absolut vorhanden
Absolut keine negativen Erlebnisse mitbekommen
Bis auf kommunikative Verzögerungen gut
Keine Probleme / Nachteile vorhanden
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, vieles liegt aber nicht in den Händen des jeweiligen Landes oder der Region
Die Firma strebt konstant Gleichberechtigung an, die bereits auf einem sehr hohen Level ist
Abwechslungsreiche Projekte, je nachdem welche Neukunden gewonnen werden
Valtech strebt danach möglichst schnell profitabel/Gewinn abzuwerfen was nach den aktuellen geopolitischen Faktoren nicht einfacher geworden ist. Da Investoren hinter den vielen Zukäufen und dem rasanten Wachstum stecken, geht es darum die Agentur bald zu verkaufen/ einen Exot vorzubereiten. Das geht nur über das drehen an der Personalschraube. Und das machen die Valtechies rigoros wie in den USA. Heute noch da, morgen schon weg. Hire and Fire eben.
Stop Hire and Fire.
Nett aber nicht ehrlich. Eine Atmosphäre die durch stetige Zukäufe Angst hat. Viele Kollegen/innen werden gegangen oder gehen lieber wenn sie es sich nicht bequem gemacht haben. Keine Kultur die sich gegenseitig herausfordert sondern eher Dienst nach Vorschrift.
Unbekannte Digitalagentur die sich als Experience Innovation Leader versteht aber im Grunde ein IT Dienstleister ist.
Man wird gut bezahlt für das was man leistet.
Gibt es nicht. Bzw. da gibt es einen Say-Do Gap.
Nicht vertrauenswürdig. Man ist eine Nummer.
Die meisten arbeiten Remote.
Geschäftsführung findet für viele nur Remote statt. Das kann nicht funktionieren.
Dort setzt sich Valtech sehr ein. Auch wenn die Realität weit vom Zielzustand entfernt ist.
Ideenlos und Strategielos. Leider ist der Fall, dass zu wenig kreiert wird sondern von der Stange und mit Plattformen das Geschäft gemacht wird.
Gute Transparenz und Unternehmenskommunikation
Siehe oben. Sämtliche Stunden die nicht zum Projekt gehören sind unter Kurzarbeit zu buchen
Mitarbeiter von Kundenprojekten die von der Krise betroffen sind machen Kurzarbeit. Andere machen Überstunden. Finde ich nicht gut. So verprellt man wertvolle Mitarbeiter an krisensicherere Branchen. Aufstockung des KUG reicht da nicht, da z.T. Mir erheblichen Einkommenseinbußen verbunden
Wöchentliche Updates mit allen Standorten in Deutschland, HR und Care Team unterstützen
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Die Firma bietet eine spannende Mischung aus Strategie, Experience Design, Technologie und Digital Transformation Beratung. Das Skill-Level in der Crew ist hoch und die fachliche Leistungsfähigkeit der Teams ist gut. Das Unternehmen verändert sich stetig. Auch in struben Zeiten macht die Arbeit Spass.
Manche Entscheidungen (strukturell, organisatorisch) dauerten lange oder warteten zu lange (vergeblich) auf einen Konsens. "Lean" Denkansätze waren dort hinderlich, wo es nicht nur darum ging "mal den ersten Schritt zu machen" sondern etwas grundlegend zu verändern. Mir bleibt der Eindruck, dass das Unternehmen sein kreatives, cooles Potenzial (noch) nicht ausschöpft.
Fehlerkultur wird hochgehalten, Eigeninitiative gefördert, grundsätzlich ein von Fairness & Vertrauen geprägtes Arbeitsumfeld, welches nicht zuletzt auch von der GF vorgelebt wird.
Im Zuge der Übernahmen der letzten Jahre hat sich der eigene Anspruch von der "Softwareschmiede" zur Digitalagentur gewandelt. Am "get things done" Image hat sich dabei nur wenig geändert. In der Realität ist da manchmal noch Luft nach oben, was natürlich auch den Mitarbeitern nicht entgeht. Dennoch wird stets auf die kontinuierliche Verbesserung fokussiert und man verliert sich selten im Wehklagen.
Die Arbeits- und Einsatzzeiten sind vollkommen unkritisch. Natürlich stehen im Zusammenhang mit Pitches und Abgaben ab und an mal etwas strengere Zeiten ins Haus. In der Summe und im Jahresmittel fallen diese aber selten ins Gewicht. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Da viele Vorgesetzte selbst Familie haben und mit den Rahmenbedingungen bestens vertraut sind, ist für familiäre Belange immer irgendwie Platz. Urlaubszeiten werden in der Regel in Abstimmung mit dem Team und den Anforderungen aus den Projekten frühzeitig genehmigt.
Die meisten Vorgesetzten handeln mit ihren Mitarbeiter persönliche Ziele aus. Die Mitarbeiter werden in der Zielerreichung in vielerlei Hinsicht unterstützt. Für viele Mitarbeiter besteht eine Karriere-Matrix. Valtech hat eine eigene Online-Academy, welche weltweit von allen Ländergesellschaften bestückt und genutzt wird. Schulungen wie ScrumMaster oder Product Owner werden ziemlich flächendeckend angeboten. Es ist allerdings Eigeninitiative gefragt!
Im direkten Vergleich scheint Valtech in Bezug auf das Festgehalt im guten Mittelfeld zu liegen. Zusätzlich zahlt Valtech in direkter Relation zum Geschäftsgang monatlich einen variablen Anteil. Die Benefits sind zahlreich: BaV, Firmenhandy, Fitness-Zuschuss, JobRad, Fahrgeld etc.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Umwelt- und Klimaschutz werden mit unterschiedlichen Maßnahmen umgesetzt. Darunter fallen Dinge wie die Einschränkung von Geschäftsflügen oder die konsequente Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des ecovadis Nachhaltigkeitsratings.
Die Zusammenarbeit ist in der Regel von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen geprägt. Hier arbeiten eine Menge kluge Köpfe und coole Socken, die sich manchmal aber etwas unter Ihrem Wert verkaufen. Das sorgt im Arbeitsalltag immer mal wieder für positive Überraschungseffekte.
Ich war fast 9 Jahre an Bord und trotzdem nicht unter den Dienstältesten. Sofern es eine angedachte Funktion und Rolle zulässt, schlägt fachliche und menschliche Kompetenz ein allenfalls etwas höheres Alter in der Regel.
Grundsätzlich besteht ein Konses dazu, was "gute Mitarbeiterführung" ist. Die (gewählten) Teamleads vermögen dies aber sehr unterschiedlich in den Arbeitsalltag auszurollen. Gleiches gilt für die Craft Leads. Manchmal sind Entscheide nicht sehr transparent oder dauern gefühlt zu lange oder werden nicht konsequent umgesetzt bzw. gelebt. Aber kontinuierliche Verbesserung wird hochgehalten und das ist mitunter das Wichtigste.
Die Teams sitzen in der Regel zusammen, das Equipment entspricht dem aktuellen Stand der Technik und das Admin-Team macht einen guten Job. Im Kölner Office ist es bei voller Präsenz in manchen Bereichen etwas lauter, eng und es fehlt an Meetingräumen oder Telko-Zellen (es steht aber ein Umbau an).
Monatliche (nationale) Townhalls, wöchentliche Standort-Meetings (zumindest in Köln) und wöchentliche Regelmeetings von Crafts oder anderen "special forces" gepaart mit einer offenen und transparenten Kommunikationskultur befriedigen viele Informationsbedürfnisse.
Mitarbeiter werden aufgrund ihrer fachlichen Eignung und charakterlichen Eigenschaften geschätzt und befördert. In meiner Funktion als Führungskraft und (männlichen) Wahrnehmung spielte das Geschlecht nie eine Rolle. Die Crafts sind durchs Band heterogen zusammengesetzt und der Anteil an weiblichen Führungskräften steigt.
Alle Beteiligten sind aktiv darum besorgt, die Mitarbeiter gemäß ihrem Können, ihren Vorlieben und Zielen einzusetzen. Selbstständige, innovative Mitarbeiter, welche die "Arbeit selbst sehen" sind klar im Vorteil und werden sich nie langweilen.
Fast alles, ansonsten wäre ich nicht da.
Schlechte gibt es nicht, Verbesserungsraum schon!
Mehr Kommunikation von Führungskraft.
Nahezu alles. Kollegen sind wie eine Familie. Mir wurde beim Vorstellungsgespräch gesagt, "wir sind eine Art WG". Kann ich absolut bestätigen! Trotzdem wird die Professionalität niemals aus den Augen verloren.
Nach über einem Jahr Zugehörigkeit fällt mir nichts Gravierendes auf.
Schulungen versuchen öfters anzubieten, Studenten ggf. intensiver fördern (potenzielle Arbeitskräfte von morgen halten).
Angenehmes Klima, Respektvoller und angenehmer Umgang unter- bzw. miteinander.
Homeoffice möglich,
Überstunden wenn man es freiwillig möchte bzw. selten notwendig.
Vielzahl an Schulung, teilweise leider recht schnell überlaufen, sodass man nicht mehr teilnehmen kann.
Offen, ehrlich und humorvoll.
Flache Hierarchie, dementsprechend sehr offen und sozial eingestellt.
Offen und ehrlich.
Teilweise mangelt es jedoch an Reaktions- bzw. Antwortzeiten. Informationen werden nicht immer richtig kommuniziert (zu spät oder über den falschen Weg).
Für Studenten (aufgrund von Fertigkeiten, ezc.) teilweise etwas "langweilig", aber ok.
Für Festangestellte: spannend, abwechslungsreich und fordernd.
Die Sternchen sagen wohl alles. Besonders hervorzuheben ist der Bewerbungsprozess. Die Personalabteilung ist immer gut zu erreichen, keine langen Wartezeiten bei Antworten, man fühl sich als Bewerber wert geschätzt. :)
nix. Schlimm sowas perfektes.
Statt Papiertücher, Handtücher auf den Klos.... das ist auch schon alles was mir einfällt.
Entspannt, konzentriert, fun, geteiltes Leid
Gute Vereinbarung von Familie und Beruf, Mitarbeiter stehen im Mittelpunk, für leibliches Wohl ist immer gesorgt und Überstunden sind selten/ nicht die Regel! Es wird immer versucht Uhrlaubsanträge möglich zu machen, was meistens gelingt. Kooperation mit diversen Sport/Fitness Anbietern.
Auf den CO2 Fußabdruck wird sehr geachtet...aber da geht noch was. ;)
Kollegen sind wie gute Freunde, lustig, sympathisch
Flache Hierarchien ermöglichen gute Kommunikation unter- und miteinander. Das offene und ehrliche Gespräch wird immer gesucht und geschätzt.
Flache Hierarchien ermöglichen gute Kommunikation unter- und miteinander, direkt, unkompliziert.
Wie überall: Mal so, Mals so. :) Aber Größtenteils spannend.
Eigeninitiative ist gewünscht und wird gefördert
Führungsprinzipien setzen stark auf Förderung
Viele Kulturen, die zusammen arbeiten, wie oft in der IT
Wie so oft: Kommunikation könnte besser sein
So verdient kununu Geld.