51 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Mittagessen in Leipzig und das moderne Büro
Mieses Gehalt und Verbrennen der guten Mitarbeiter und Führungskräfte
Führungskräfte hinterfragen und Kritik ernst nehmen. Zu viele gute Leute gehen und sind gegangen. Es kommt nichts gescheites nach. Nachhaltige Unternehmskultur würde der Value gut stehen.
Jeder muss imme damit rechnen seine Kündigung zu bekommen. Das ist kein sicherer Arbeitgeber wie ich finde. Die Atmosphäre ist angespannt, die meisten Leute werden verheizt und brauchen dann erst einmal eine längere Auszeit, wenn sie das Unternehmen verlassen haben.
Vom schlechten Image bei den Gutachtern und Besichtigern hat sich die Value bisher nur schlecht erholt.
Du wirst als guter Arbeiter verheizt.
Weiterbildungen kosten zu viel und werden nicht genehmigt
Im Vergleich zu wenig. Ihr verdient unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung minimal oder gar nicht. Die Führungsebene ist wichtiger
Man gibt sich Mühe. Da wurde schon viel gemacht.
Die Kollegen versuchen zusammenzuhalten. Das passt nicht jedem. Gern werden Abmahnungen und Kündigungen verteilt, wenn man Kritik übt.
Schlecht, wer sich nicht anpasst, kann gehen. Mitarbeiter haben mehrfach schon im Büro geweint.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Es wird viel von Wertschätzung gesprochen. Es wird nicht gelebt. Kritik ist unerwünscht und wird verhindert. Die Führungskräfte die kritisch waren, müssen gehen oder sind schon weg.
Modern und gut ausgestattet
Man muss lernen zwischen den Zeilen zu lesen. Umso weiter oben desto blumiger die Formulierungen. Unter Wertschätzung wird so einiges verstanden. Letztlich wird die ganze Arbeit auf wenigen Schultern getragen. Die Leute bekommen es nicht gedankt. Es gibt aber genug Führungskräfte in obersten Ebenen, die sich mit den Lorbeeren der anderen schmücken.
Interessant ja, aber einfach zu viele Aufgaben und fehlende Prozesse, Zuständigkeiten und Rollenprofile
Dass ich eine Chnace bekommen habe.
Nichts.
Bis jetzt keine.
Angenehm, schon fast wie in einer Familie.
Ordentlich und Stabil.
Meine Bedürfnisse wurden berücksichtigt.
Ich hoffe auf eine Festeinstellung.
Es ist nie zu viel :)
Sehr gut
Es saß ein gut eingespieltes Team mir gegenüber.
Sehr gut.
Professionell
Remote, ideal.
Klar und Deutlich.
Ich kam zu Wort
Die mich begeistern.
Tolle Einarbeitung, bisher alle offen und erreichbar. Alle sehr hilfsbereit und netter freundschaftlicher Umgang. Ich fühle mich Wertgeschätz vom Arbeitgeber
Bin zu kurz dabei um hier eine ehrliche Antwort aktuell geben zu können.
Naja ebenfalls wie oben beschrieben ich finde Urlaub und Weihnachsgeld eigentlich ein Muss für Arbeitgeber.
Sehr nette Kolleg/innen
Gut.
Kann hier noch keine Aussage treffen.
Wie oben schon beschrieben.
Karriere sicherlich gut, viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Gehalt okay, aber über Urlaub - und Weihnachtensgeld sollte man mal nachdenken.
Das Umweltbewusstsein kann man sicherlich noch verbessern zb. E- Fahrzeuge usw. Sozialbewusstsein aktuelle gut.
Habe erst Angefangen, unter uns Neuen besteht ein sehr guter Zusammenhalt. Auch soll die Firma immer hinter Ihren Mitarbetenden stehen. Bin aber zu kurz dabei um dass aktuell beurteilen zukommen.
Da ich schon im fortgeschritten Alter bin, kann ich aktuell nur bestätigen das hier keine Unterschiede zwischen Jung und Alt gemacht werden.
Bisher sehr gut, fast unheimlich.
Bis jetzt sehr angenehm.
Jeder hat ein offenes Ohr und ist behilflich.
Auch hier kann ich noch keine Aussage treffen.
Bin im Aussendienst tätig somit jeder Tag anders.
-maximale Flexibilität
-toller Kollegenzusammenhalt
Eine einwöchige Schulung und Einarbeitung vor Ort und danach die Möglichkeit komplett im Homeoffice zu arbeiten.
Leider war eine Woche Schulung zu kurz, ansonsten war ich nicht lang genug beschäftigt um Entschlüsse zu fällen.
Vielleicht die Schulungen und Einarbeitung ein paar Tage länger
War im Homeoffice
War auch in Ordnung
Leider konnte ich in der kurzen Zeit keine richtigen Erfahrungen machen
Was ich bei der Schulung und dem Kennenlernen vor Ort erfahren durfte ist, dass ältere Kollegen liebevoll und gut behandelt wurden, wie alle anderen auch.
War super
War immer und jederzeit vorhanden
Ja vorhanden
Modernes Arbeiten, Transparente Kommunikation
Gehalt
Mehr Gehalt, motiviert zu mehr Arbeit.
Gering, perspektivisch auch nicht besser
Kostenloses Mittagsangebot / Home-Office Optionen bzw 100% Remote Stellen / regelmäßige Meetings zum aktuellen Geschehen in der Abteilung und im Unternehmen selbst
Großraumbüro mit Trennwänden und Teppichen / Industriegebäude / gemeinsame Kantine mit anderen Firmen
Die Firma baut sich Schritt für Schritt wieder ein besseres Image auf
Durchschnittlich
im Büro selbst ist die Stimmung und Kommunikation unter Kolleginnen gut
Im Moment befindet sich viel im „Umbau“, sodass die Bedingungen sich teilweise verändern
Vieles verläuft über MS Teams, Online-Meetings oder Mails (da kann schon mal ein bisschen Chaos herrschen)
Geld verdienen tust du dort nicht allerdings sammelst du viel Erfahrung und mit der lässt sich dann später bzw. woanders Geld verdienen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und zu viel Überstunden, keine Abwechslung, keine Motivation von Oben.
Mehr qualifizierte Leute in Schlüsselfunktionen, direkte Kommunikation und keine ständigen Überrasschungen
Hier arbeitet jeder für sich, d.h du bestimmst die Atmosphäre.
Viel Überstunden, allerdings Freizeitausgleich spontan möglich.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Am Ende vom Jahr zahlst du drauf.
Keine direkte Kommunikation von denjenigen, die direkt mit dem Vorstand zu tun haben, alles wird gesplittet und verteilt. Gefühlt ändern sich alle 6 Wochen die Arbeitsanweisungen, am Schluss blickt da keiner mehr durch.
Es gibt keine Abwechslung in dem Job, jeder erfüllt nur seine Funktion.
Von oben herab, manche Abteilungen schicken dir Mails wie schlecht doch deine Arbeit ist oder reden dich bei deinen Vorgestzten schlecht, um unnötig Druck auf dich auszuüben. Völlig daneben.
Wenn einen die Branche interessiert dann ist die Arbeit interessant.
Maximal der rote Kühlschrank
Eigentlich alles, wenn viele nicht soviel Hoffnung hätten, wäre keiner mehr da.
Der ganze alte Stamm muss weg, die haben keine Ahnung wie es in einer erfolgreichen Firma laufen muss, sonst wird es nie besser. Die Neuen haben gute Ideen, aber umgesetzt wird auch nichts.
20 % Verlust für die meisten da kein Infationsausgleich
Die Benefits (in Anlehnung an Hypoport) sind an sich gut und auch modern.
Keine Strukturen
- Onboarding verbessern - ich hatte dadurch leider schon nach den ersten Tagen kein gutes Gefühl mehr.
- Strukturen und Prozesse etablieren.
- Nicht kompetente Mitarbeiter:innen gehen lassen (durch die nicht vorhandenen Strukturen sehen leider einige Vorgesetze nicht, wenn einige Teammitglieder nicht abliefern)
- das Buddyprogramm verbessern - mein Buddy war leider alles andere als ein Mentor/Ansprechpartner, im Gegenteil - er hat mir die Zeit bei Value echt schlecht gemacht, dadurch kam leider kein Teamgefühl auf (und das war einer der Gründe, weshalb ich gekündigt habe)
Das Unternehmen ist damals zu schnell gewachsen. Es herrschte ziemliches Chaos, d.h. zu vielen Themen gab es keine Prozesse, jeder konnte irgendwie machen, was er wollte. Das mögen einige gut finden - für mich war es nichts. Schade, denn die Grundsätze des Mutterkonzerns Hypoport sind gut und auch beim Schwesterunternehmen Fio lief es besser...
Es ist natürlich nicht alles schlecht, nur wird einfach nach außen ein Bild des Unternehmens gezeichnet, was nicht der Realität entspricht. Wachstumsschmerzen werden nach außen nicht kommuniziert, das merkt man leider erst vor Ort. Man setzt hier auf das Image und die Ausstrahlungseffekte von Hypoport als Mutterkonzern.
Da es Vertrauensarbeitszeiten & Remoteoptionen gab, konnte ich mir meine Arbeit gut einteilen. Ich habe aber mitbekommen, wie einige (viele) Kolleg:innen über Grenzen hinaus gehen und das von einigen Führungskräften und Vorständen auch gefordert bzw. vorgelebt wurde. Ab einem bestimmten Punkt sollte man da aber eigenverantwortlich entscheiden, wann es genug ist bzw. wo man die Grenzen zieht.
Weiterbildung ist hier nicht wirklich möglich. Das war einer der Gründe, warum ich nach kurzer Zeit gekündigt habe.
Fand ich ok. Man könnte sicherlich noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mobilitätszuschuss etc. ergänzen. Gut fand ich aber die Zusatzurlaubstage, die man sich hätte kaufen können. Workation ist wohl nach einer bestimmten Zeit möglich.
Hier wird schon Wert darauf gelegt, allerdings scheitert es manchmal an der Umsetzung.
Geht so. Einige Teams/Kolleg:innen, die sich schon länger kannten sind sehr eingeschworen. Als Newbie hatte man es da nicht so leicht, reinzukommen.
Auf Augenhöhe, wobei das Unternehmen an sich sehr jung ist. Daher gibt es auch nicht viele Dienstälteste.
Ich fand es grundsätzlich gut und auf Augenhöhe. Leider konnte ich von meinem Vorgesetzten nicht viel (bis gar nichts) lernen (weder fachlich noch in Bezug auf Fähigkeiten) und hätte ihn ehrlicherweise auch nicht gebraucht.
Für mich leider nicht so, wie ich mir es vorgestellt hatte. Die Räume in Leipzig platzen aus allen Nähten. Es gab nicht immer genügend Arbeitsplätze. Der Großteil in Großraumbüros, was ich auf Dauer belastend fand. Die Technik war gut (einige haben das ausgenutzt und sich ständig neues Zeug bestellt), nur leider konnte man nicht, wie versprochen, zwischen Mac und Windows wählen.
Es gab regelmäßige Townhalls mit den Vorständen und Meetings innerhalb der Abteilungen. Eine strategische interne Kommunikation gab es aber nicht - das war/ist vielleicht auch der Grund, weshalb es viel Flurfunk gab.
Jein. Auf Vorstands- und Managementebene gab es hauptsächlich männliche Kollegen.
Für mich persönlich nicht, weil mir die Sinnhaftigkeit in meiner Tätigkeit gefehlt hat. Es gab aber Kolleg:innen, die hinter dem Thema Immobilienbewertungen stehen und ihre Arbeit spannend fanden.
So verdient kununu Geld.