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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 16 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Vantage Data Centers die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 18 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Vantage Data Centers
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Vantage Data Centers
Branchendurchschnitt: Internet

Die meist gewählten Kulturfaktoren

16 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Seit dem Wechsel des Directors hat sich die Arbeitsatmosphäre an einem Standort aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Vieles, was zur gewachsenen Standortkultur gehörte, wurde eingeschränkt oder abgeschafft. Besonders kritisch empfinde ich den Führungsstil und die anfängliche Einteilung von Mitarbeitern in eine „Greenlist“ und „Blacklist“. Mehrere langjährige und erfahrene Kollegen haben den Standort inzwischen verlassen. Statt des angekündigten Fortschritts sind aus meiner Sicht vor allem Unzufriedenheit und Fluktuation gestiegen.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Die Kommunikation zur eigentlichen Arbeit funktioniert grundsätzlich. Auf Führungsebene ist sie jedoch teilweise sehr schwach. Standortübergreifend wird von Managern hinter dem Rücken über Techniker gesprochen, teilweise auf Basis von Halbwahrheiten. Dazu kommen Aussagen wie: „Ihr seid über 18, organisiert euch selbst“ oder „Für Fremdfirmen anrufen und E-Mails schreiben kann ich auch meine Frau einstellen.“ Solche Aussagen empfinde ich gegenüber Mitarbeitern als respektlos und für Führungskräfte kommunikativ äußerst unprofessionell.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Der Zusammenhalt unter den Technikern ist sehr gut. Auch standortübergreifend unterstützt man sich gegenseitig bei Engpässen und Problemen. Besonders positiv fällt auf, dass Manager, die zuvor selbst als Techniker im Unternehmen gearbeitet haben und intern aufgestiegen sind, weiterhin einen engen Bezug zu den Teams haben. Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen deshalb verstärkt Technikern interne Aufstiegsmöglichkeiten bieten, anstatt Führungspositionen überwiegend extern zu besetzen.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay, allerdings ist das Schichtsystem je nach Standort verbesserungswürdig. Positiv ist, dass es an einzelnen Standorten keine 12-Stunden-Schichten gibt und Schichten bei Bedarf relativ flexibel mit Kollegen getauscht werden können. An anderen Standorten führen 12-Stunden-Schichten und die Planung teilweise dazu, dass man bis zu sieben Tage am Stück arbeitet. Hinzu kommen personelle Engpässe, wodurch Kollegen häufiger einspringen müssen. Eine verlässlichere und ausgewogenere Schichtplanung würde die Work-Life-Balance deutlich verbessern.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Es gibt einzelne Manager, die fachlich, technisch und sozial wirklich kompetent sind und ausdrücklich positiv hervorgehoben werden sollten. Leider trifft das bei weitem nicht auf alle Führungskräfte zu.

Teilweise wird standortübergreifend hinter dem Rücken über einzelne Techniker, deren Arbeitsweise oder deren technischen Background gesprochen – teilweise von Führungskräften, die mit den betreffenden Mitarbeitern kaum direkt zusammenarbeiten. Besonders fragwürdig finde ich, wenn die fachliche Kompetenz anderer kritisiert wird, während bei denselben Führungskräften selbst teilweise erhebliche fachliche Wissenslücken erkennbar sind.

Hinzu kommt bei manchen Führungskräften ein aus meiner Sicht herablassender Führungsstil. Aussagen wie „Ihr seid über 18, organisiert euch selbst“ oder „Für Fremdfirmen anrufen und E-Mails schreiben kann ich auch meine Frau einstellen“ vermitteln weder Wertschätzung noch professionelle Führung. Teilweise entsteht eher der Eindruck einer ausgeprägten Hierarchie nach dem Motto „Management oben, Techniker unten“ als einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

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4,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Rhein-Main-Gebiet: Die Aufgaben sind definitiv interessant und abwechslungsreich. Man arbeitet nicht nur in einem Fachbereich, sondern bekommt neben der Elektrotechnik beispielsweise auch Einblicke in Kälte- und Klimatechnik sowie weitere Bereiche. Auch interne Schulungen und der Wissensaustausch untereinander sind sehr positiv. Einige Führungskräfte geben Mitarbeitern zudem die Möglichkeit, sich eigenständig in neue Themen einzuarbeiten. Als Verbesserung würde ich mir wünschen, dass noch stärker individuell geschaut wird, wo die Stärken und Entwicklungspotenziale eines Mitarbeiters liegen. Aufgaben und Weiterentwicklung könnten gezielter danach ausgerichtet werden, Stärken zu fördern und vorhandene Schwächen durch passende Schulungen und Erfahrungen weiterzuentwickeln. Ansonsten sind die Aufgaben fachlich wirklich interessant und bieten viele Möglichkeiten, dazuzulernen.

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