49 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Grunde alles bin schon lange da und möchte bleiben
Nichts wirklich was woanders deutlich besser wäre
Mir fehlt manchmal das wir uns auf gemeinsame Ziele konzentrieren. Das würde die Zusammenarbeit einfacher machen.
Ich bin gerne da und alle um mich herum auch. Es gibt immer interessante neue Themen. Natürlich ist es Konzern und kein StartUp das muss einem klar sein.
Gut
Wechselt in Zyklen ist gibt Phasen da ist sehr viel zu tun die dann wieder in ruhigere übergehen.
Wenn man es möchte bekommt man alle Möglichkeiten
Bin zufrieden
Vattenfall tut etwas um einen Unterschied zu machen. Es ist motivieren daran teilzunehmen
Stehts super
Eine gute Mischung aus alt und jung hilft uns sehr
Ich bin zufrieden
Gut
Kommunikation ist nie perfekt. Es gibt viele Möglichkeiten und Kanäle dich informiert zu halten, wenn man es den möchte
Jeder bekommt aus meiner Sicht die gleichen Chancen
Auf jeden Fall. Bei uns kommt keine lange Weile auf
Gute Arbeitsatmosphäre fördert die Arbeitsfähigkeit
Hohe Identifikationswerte
Vorhanden
Interne Weiterbildungs-Angebote sind vorhanden
Gehaltsstruktur wird dem Markt angepasst
Hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein
Großer Kollegenzusammenhalt
Große Altersspanne aller Kollegen vorhanden.
Guter Leitungsstil
Sehr modernde Arbeitsumfeldbedingungen
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt
Viele interessante, aber auch fordernde Aufgaben.
Nichts
Er ist nicht Ehrlich zu sein Personal
Es muss ein neuer Geschäftsführer her
Ist ganz ok
Geht so
Ok
Ok
Jeder denk an sich
Ok
Schlechte führung
Ok
Schlecht
Ok
Ok
Ok
Der Arbeitsplatz ist sicher und relativ gut bezahlt.
Wenig Wertschätzung, Nasenfaktor und Einmischung in Fachbereiche ohne wirkliche Fachkompetenz.
Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt wenn sie sich auf Dinge beziehen die aus dem Management stammen selbst wenn diese unsinnig sind und auf mangelnder Expertise beruhen.
Mit dem Verkauf und neuem Management wird es hoffentlich besser.
Sowas wie Zusammenhalt gibt es gerade mal im eigenen Bereich - und kaum Kollegialität.
Nicht sehr gut und selbst das ist überbewertet.
In einigen Bereichen ziemlich ok, durch schlechte Personalplanung, Fluktuationen Stellenkürzungen und Ausfälle gibt es immer wieder Engpässe. In anderen Bereichen mit Bereitschaftsdienst durch häufige Störungen sehr stressig.
Innerhalb des Unternehmens Ist Karriere aufgrund der geringen Größe kaum möglich.
Auf vollmundig versprochene Weiterbildungen kann man lange warten.
Gehalt ist ok. Zusätzliche Verantwortung wird oft nicht honoriert. Die Arbeit von HR ist völlig unzureichend, als Mitarbeiter ist man dem völlig ausgeliefert und der Konzern übernimmt keinerlei Verantwortung wenn man selber Nachteile erleidet.
Gering
Praktisch kaum vorhanden und wenn dann nach Nasenfaktor und nicht gerade ehrlich.
Geprägt vom Nasenfaktor und oft mangelnder (Sozial)Kompetenz. Das Können der Fachleute wird gern ignoriert. Im Konzern schafft man sich selbst unnötige Bürokratie.
Frust und Fluktuationen sind entsprechend.
Seitens übergeordneter Stellen im Konzern kamen wichtige Informationen nicht oder unvollständig an und das trifft leider auch im eigenen Unternehmen zu.
Herrschaftswissen bedeutet Macht
Ja durchaus denn die Anlage ist sehr störanfällig.
Herausfordernd ist es auch Aufgaben zu bewältigen für die oder die nötigen Hilfsmittel, u.a. die IT man kaum ausgebildet wurde.
Man kann viel Einsatz zeigen und wird dafür anerkannt und honoriert.
Ein tolles Team aus netten, modernen Kollegen und ein grüner Blick in die Zukunft.
Ich kann nichts schlechtes sagen.
Topmodernes Büro mit wunderschöner Lage an der Elbe.
Vattenfall genießt ein starkes und positives Image auf dem Markt.
Eine gelebte Fehlerkultur und stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.
Kostenloser Kaffee & mehr, Diensthandy und hochwertige Laptops.
Übliche Kommunikation über Teams etc.
Die Kollegen sind vielfältig und bunt gemischt.
Einer der Top-Arbeitgeber in Berlin. In Hamburg gibt es mehr Wettbewerb großer Unternehmen. Sicher. Gute Gehälter. Freundliche Unternehmenskultur.
Karriere machen ist nahezu unmöglich, da Weiterentwicklung und Mitarbeiterförderung nicht zur Kultur gehört. Klar darf jeder Seminare belegen, aber Führungskräfteentwicklung gibt es nicht. Da wirkt Vattenfall noch wie eine Behörde.
Frauen fördern! Aber Quoten und absurde Bonusregelung für Bereichsleiter / Geschäftsführung abschaffen. Weg vom großväterlichen "old white men country club" Gehabe der Bereichsleiter / Geschäftsführung, hin zu Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.
Hier geht es freundlich, menschlich, und oft auch freundschaftlich zu.
Immer besser. In Hamburg schlechter als in Berlin.
Die Wochenarbeitszeit ist top, man kann hybrid arbeiten, es wird darauf geachtet, dass nicht massiv Überstunden aufgebaut werden.
Wie schon gesagt, als Mann kommt man aufgrund von Quote und Bonusregelung nicht weiter. Und eigentlich wird jede/r eingestellt, um dauerhaft auf ihrer/seiner Position zu bleiben. Horizontale Wechsel kommen selten vor. WerkstudentInnen bekommen eine gute Ausbildung, wenn sie sich aktiv einbringen.
Für Berlin sehr gut. Auf Mitarbeiterebene sehr gut. Als Führungskraft gut/ok, variabler Anteil minimal. Die hohen Gehälter führen halt auch dazu, dass manch Low Performer viel zu lange auf seinem Job sitzt oder sogar in den Vierzigern schon im gemachten Nest an seine Rente denkt.
Ein Energieunternehmen mit schwedischer Zentral muss einfach Umwelt- und Sozialbewusstsein an den Tag legen.
Die Zusammenarbeit untereinander ist meist ziemlich gut, vor Jahren gab es viel mehr Silos. Es gibt aber immer noch einige ewig gestrige.
Es gibt Junge, Mittlere und Alte, und mit allen wird gut umgegangen. Manche Ältere sind inhaltlich abgehängt, mache (noch gar nicht so alte) warten auf ihre Rente. Das gute Gehalt macht's möglich.
Sehr wechselhaft, eher hierarchisch. Manchmal top-down, manchmal gute, gemeinsame Diskussion. Die Bereichsleiter in Marketing und Sales scheuen bei schwierigen Themen oft die persönliche Auseinandersetzung. Viele Abteilungsleiter sehen sich nur noch als Verwalter ihrer Teams mit wenig fachlichem Input, das ist oft nicht ausreichend.
Top-moderne Büros in Berlin und Hamburg.
Bis auf Ausnahmen fühlen sich die Bereichsleiter / Geschäftsführung als elitärer Zirkel, bestimmen zu viel hinter verschlossenen Türen und lassen zu wenig Transparenz zu. Kürzlich wurde ein Kollege wegen offensichtlichen Fehlverhaltens (richtigerweise) von einem Tag auf den anderen gefeuert, eine offizielle Kommunikation gab es nie, nur Gerüchte...
Etwas Absurdes ist eingetreten: Die Frauenquote in Führungspositionen muss erhöht werden, daran werden alle Bereichsleiter / Geschäftsführung im Rahmen einer Scorecard gemessen. Befördert Bereichsleiter X einen Mann, bekommt er und alle seine Peers weniger Bonus. So führt die Quote nun zu Beförderungen manch schlechter Kollegin und zur (inneren) Kündigung manch guter Männer.
Viele gute Projekte.
People Strategy, Career Growth, good working Relationship between colleagues .
Food-wise should be better.
Easily accessible by public transport, with great IT facilities and a nice building in HafenCity.
Fossil Free via investment in renewables and divestment in fossil-based energy production.
sometimes too chill
There is big focus on job rotation and you can just learn every part of org if you want. That is such a big opportunity. There are courses but they are high levels.
no complaints
no complaints
Superviosor and managers just want you to grow.
Open and Clear
Genuine Emphasis on equality
every week could be new.
Zerrissene Teamdynamik, intransparente Führung und fehlende Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Die Atmosphäre im Team ist gespalten, da es verschiedene Gruppen gibt, die untereinander sehr freundlich sind. Dennoch führt die neue, künstliche Unterteilung der Mitarbeiter in Teams zu intensiver Konkurrenz. Die Führung ist extrem intransparent. Zwar werden offiziell Ziele gesetzt, doch selbst wenn diese doppelt oder dreifach übertroffen werden, werden sie als unwichtig abgetan – was natürlich sehr demotivierend ist. Stattdessen zählt mehr, wie gut man sich mit seinem Vorgesetzten versteht, als wirklich firmenspezifische Ziele zu verfolgen. Vorschläge zur Verbesserung werden zwar angenommen und gelobt, doch ihre Umsetzung bleibt aus, egal wie sinnvoll sie auch sein mögen.
Wie bereits beim Thema Umwelt erwähnt: Das Image mag nachhaltig wirken, doch in Wirklichkeit sind es leere Worte. Es gibt weder eine klare Strategie, um wirklich fossilfrei zu werden, noch ernsthaftes Engagement, die Mitarbeiter in diesen Wandel einzubeziehen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein Vorteil, doch die fehlende Trennung von Arbeitsplatz und Privatumfeld erschwert es, wirklich abzuschalten. Was die Bewertung jedoch stark negativ beeinflusst, ist die Situation während des Urlaubs. Die extrem veraltete IT und eine unzureichende Datenbank – die eher wie eine unorganisierte Excel-Liste wirkt – erschweren die Standardisierung und Übergabe von Aufgaben. Dadurch bleibt einem bei der Rückkehr aus dem Urlaub die komplette Nacharbeit. Dies liegt daran, dass der Kundenservice oft entweder schlecht oder gar nicht arbeitet und Kunden keine Möglichkeit haben, ihre Anfragen über ein Portal zu hinterlassen. Bei der Rückkehr erwartet einen eine Flut von verpassten Anrufen und E-Mails, die der Kollege, der einen vertreten sollte, aufgrund seiner eigenen Aufgaben nicht bearbeiten konnte. Oft muss dieser auch noch mehrere Kollegen vertreten, was die Arbeitsbelastung weiter erhöht.
Keine
Das Gehalt ist gut, jedoch herrscht eine klare Zweiklassengesellschaft. Mitarbeiter, die vor vier Jahren bei Vattenfall angefangen haben, sind im Tarifvertrag, während diejenigen, die vor drei Jahren oder später eingestiegen sind, nur ihr Gehalt erhalten – ohne die zusätzlichen Vorteile des Tarifvertrags wie Büro-Unterstützung oder andere Zuschüsse. Zudem gibt es keinen Betriebsrat.
Die schwedische Konzernführung von Vattenfall verfolgt ehrgeizig das Ziel, innerhalb einer Generation fossilfrei zu werden, und setzt entsprechende Regeln um – auch wenn sie den Vertrieb beeinträchtigen. Doch die deutsche Führung gleicht diese Einschränkungen weder finanziell noch durch neue Produkte aus, was verständlicherweise frustriert. Zudem distanzieren sich deutsche Führungskräfte offen von diesem Kurs – nicht nur auf Team-Lead-Ebene. Das erschwert es den Mitarbeitern, an die Unternehmensvision zu glauben.
Ich selbst war Teil einer internen Arbeitsgruppe zur Förderung dieser Ziele, erhielt jedoch weder Unterstützung noch Perspektiven von meiner direkten Führung. Meetings wurden oft nur zwei Wochen im Voraus angesetzt, was eine rechtzeitige Planung für Reisen nach Berlin unmöglich machte – insbesondere, da ich meinen normalen Aufgaben ohne jegliche Entlastung nachkommen musste.
Der Zusammenhalt im Team ist eigentlich ganz gut, allerdings arbeiten alle Kollegen aus dem Homeoffice, da das Team deutschlandweit verteilt ist. Das ist leider schwer zu ändern, weshalb ich hier der Firma keinen Vorwurf mache. Für die Führung stellt dies jedoch ein willkommenes Geschenk dar, denn selbst wenn Bonuszahlungen angekündigt werden und diese später doch nicht eintreten, werden sie nicht weiter thematisiert vom Team. Jeder weiß, wie schnell man dadurch in den Fokus der Vorgesetzten geraten kann.
Die Vorgesetzten sind sehr parteiisch und befördern regelmäßig dieselben Personen, obwohl deren Leistungen oft gleich oder schlechter sind als die anderer Kollegen. Die Abteilung wuchs von 20 auf über 50 Mitarbeiter, doch es läuft kaum etwas. Die Führung versagt bei der Problemlösung, hält Versprechungen nicht und gibt keine klaren Anweisungen. Aufgaben wie das Beheben von Kundenproblemen oder das manuelle Einpflegen von Vertragsdaten, die das System nicht übernehmen kann, werden uns zugewiesen, obwohl es dafür einen Kundenservice gibt. Auch Kündigungen und viele andere Aufgaben müssen wir übernehmen, da es keine passende IT-Unterstützung gibt. Wir müssen Daten in 5 bis 8 verschiedene Systeme eingeben, weil die Software dies nicht kann. Trotzdem wird nichts geändert, da Kritik schnell dazu führt, dass man ins Visier der Führung gerät. Das Arbeitsumfeld ist sehr toxisch. Es wird zwar an einer neuen Software gearbeitet, doch diese wurde seit zwei Jahren angekündigt und als Grund für die Nichtverbesserung der bestehenden Software herangezogen, selbst wenn einfache und günstige Lösungen möglich wären.
Man erhält einen Bildschirm und einen Laptop mit einer Akkulaufzeit von ca. 2 Stunden – das ist natürlich für jemanden, der im Außendienst arbeiten soll, eher ungünstig. Ich kenne keinen Kollegen, der sich nicht zumindest eine Tastatur oder einen zweiten Bildschirm dazu gekauft hat – und zwar alles vom eigenen Geld.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr höflich und positiv, jedoch wird die wahre Meinung oft hinter "Seitenhieben" versteckt. Direkte Konfrontationen sind eher selten, stattdessen wird man entweder nicht gefördert, in Projekte nicht mit einbezogen oder bei der Vergabe von Kundenanfragen schlichtweg "vergessen" – ein eher subtiler, aber spürbarer Ausschluss.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird bei Vattenfall zwar angestrebt, aber nicht in Bezug auf Bildung. Ein Beispiel: Es gibt Regelungen, die es Personen ohne Studium verbieten, eine Führungsposition zu übernehmen – egal, wie gut sie in ihrem Job sind. Und wie bereits erwähnt, ist es bei Vattenfall weniger wichtig, wie gut man arbeitet, sondern eher, wer der Freund in der Führung ist
Die Aufgaben bei Vattenfall könnten interessant sein, doch wer nicht der Norm entspricht, gerät schnell ins Visier der Chefs. Beispiel: Ich versuchte, mehr Kunden vor Ort zu besuchen, um die Beratung zu verbessern – was auch als Ziel kommuniziert wird. Stattdessen erhielt ich die Anweisung, Gesprächsprotokolle zu erstellen, weil ich zu oft bei Kunden war – und das, obwohl ich meine Umsatzziele erreiche! Der Großteil der Arbeit besteht darin, Daten manuell in verschiedenen Systemen zu pflegen. Vattenfalls Motto scheint zu sein: "Alles, was ich dem Kollegen erschweren kann, mache ich auch." Ein weiteres Beispiel: Als ich eine E-Mail an HR schreiben wollte, die im Dokument nicht existierte, fragte ich einen Kollegen aus der HR – seine Antwort war, dass ich anrufen soll, statt mir schnell die korrekte E-Mail zu geben. Vattenfall arbeitet nicht lösungsorientiert, sondern versucht, sich vor Verantwortung zu drücken.
Sicherheit eines Konzerns, wenn man das mag. Für einen Konzern erstaunlich flexibel und technologisch weit vorne. Man merkt schon, dass VF in dem Bereich bei sich selbst Impulse setzt. Das macht es auch für Techies interessant.
Gehaltsniveau und dass die eigenen (unteren) Führungskräfte nicht infrage gestellt werden.
Schaut Euch die Teamleitungen an und holt Feedback zu den Personen ein. Nasenfaktor und persönliche Sympathie darf nicht vor Wertschätzung und erbrachter Leistung stehen.
Das Team war klasse. Hohes Niveau an Kompetenz!
nicht gut, nicht schlecht
Akurate Zeiterfassung. Mehrarbeit kann abgebummelt werden. Nichts auszusetzen.
Karriere: schwierig würde ich sagen. Kommt auf die Einstiegsposition an. Leider schaut das Unternehmen ganz in der Tradition deutscher Behörden stark auf formale Kriterien wie Abschlüsse und Diploma und weniger auf tatsächliche Skills und Ergebnisse. Das ist schade.
Weiterbildung: für IT ganz gut. Es gibt ein Budget dafür, was auch ausgeschöpft werden sollte.
Gehalt leider eher unterer Durchschnitt. Vielleicht habe ich aber auch schlecht verhandelt. Nachverhandlung gestaltet sich schwierig, je nach Vorgesetztem entscheidet auch der Nasenfaktor unabhängig von tatsächlicher Leistung. Das ist kein genereller Minuspunkt, aber mit der direkten Leitungsebene kann man Pech haben.
Im Team super unterm Strich. Auch übergreifend zu anderen Teams klappte das gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt.
Davon gibts viele, die meisten werden wegen ihrer Erfahrung durchaus wertgeschätzt
Sehr individuell. Gibt gute und schlechte Teamleitungen. Bei einigen merkt man leider, dass sie gemäß Peter-Prinzip an ihrer Leistungsgrenze angelangt sind. So werden zB. Feedbackgespräche nicht durchgeführt oder nicht protokolliert und dieses Versäumnis soll dann dem Mitarbeiter in die Schuhe geschoben werden.
Ja, es gibt Mitarbeiterumfragen, aber die blieben wirkungslos. Andere Teamleitungen funktionieren aber gut. Mittelmanagement / Bereichsleitung ist für die Mannschaft auch erreichbar, sofern nicht gerade im Gespräch.
Räume und Ausstattung gut
Konzernkommunikation von oben nach unten ist oft schwierig. Hier auch. Ich hätte mir mehr Input über Änderungen und Strategien gewünscht.
Nichts Negatives aufgefallen
Für IT ein tolles Umfeld. Technologisch weit vorne in einem gesellschaftlich wichtigen Kontext.
Recht junges Team mit sehr viel Motivation und sehr spannende Aufgaben. Die Kollegen kommen aus alle Ecken der Welt und wollen alle eine umweltfreundliche Zukunft bauen. Es macht echt Spaß mit allen in der Kantine über unterschiedliche Themen aus der Welt zu diskutieren.
Das Management. Ich habe kein Geduld mehr es abzuwarten, bis hier Sachen vielleicht sich ändern werden, ich hoffe aber richtig, dass das Potential was in dem Geschäft und was in den Kollegen steckt, doch nicht komplett verschwendet wird.
Diversität nicht nur als Schlagwort auf die Website zu tragen. Wenn Manager-Stellen ausgeschrieben werden, vielleicht nicht schon ankündigen, dass die schon alle an Männer praktisch vergeben sind.
Anstatt unendliche externe Beratern, die nur halbwegs Ahnung über das Geschäft haben, tatsächlich Experten für den Aufgaben und ordentlich einstellen.
Die Kollegen sind echt super. Junges Team, am Anfang alle voll mit Motivation, jedoch wegen der Chaos ziemlich schnell ausgebrannt und frustriert.
Unter uns reden wir nicht unbedingt positiv über die Firma, ich weiß aber nicht wie die Image von außen aussieht.
Könnte besser sein, Überstunden abzuarbeiten ist praktisch unmöglich, ausgezahlt wird es aber auch nicht.
Schulungen werden angeboten, jedoch innerhalb der Firma befördert zu werden, wenn man nicht aus der alte Gruppe der Vorfirma kommt, scheint soweit unmöglich zu sein.
Vattenfall hat einen Tarifvertrag, jedoch bezahlt die Vattenfall Next Energy alle ihre Mitarbeitern außertariflich und weniger, als die Kollegen aus den anderen Firmen in der Tarifgemeinschaft der Vattenfall erhalten.
Bahncard, Firmenrad usw. sind angeboten und man erhält die eigentlich ziemlich einfach.
Untereinander sprechen wir ehrlich miteinander, die Austauschrunden sind immer konstruktiv und vielversprechend. Schade, dass das Management so gut wie gar nicht zuhört.
Ich gehöre im Altersmittel, bis jetzt keine schlechte Erfahrung. Man muss aber sagen, dass der fachliche Input von den älteren Kollegen, die tatsächlich wissen worüber die reden, nicht unbedingt betrachtet wird.
Es gibt die Kollegen. Und es gibt Management. Und Management tut so, als die Kollegen und deren Interesse betrachten wären, aber die tatsächliche Entwicklungen zeigen es anders rum.
Edit: die Umstrukturierung hat es, seit meine ursprüngliche Bewertung, gezeigt, dass das Management sich um die Kollegen absolut nicht kümmert. Alles wird zwingend durchgesetzt, trotz eindeutige, katastrophale Umfrageergebnisse.
Modernste und umweltfreundlichste Bürogebäude in Berlin, es gibt nichts zu bemängeln.
Die linke Seite weißt nicht, was die rechte Seite macht.
Es gibt eien einzige weibliche Kollegin im Management Team, der Rest sind alle weiße Männer. Je höher man in der Firma schaut, desto weniger kann man Spuren von Diversität finden.
Edit: seit meiner ursprüngliche Bewertung hat die Firma die letzte weibliche Führungskraft auch zu Kündigung gebracht.
Die Aufgaben sind sehr spannend und es gibt immer wieder neue Bereiche wo die Firma tätig wird.
So verdient kununu Geld.