41 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele Benefits, wie eine betriebliche Altersvorsorge, gutes Gehalt und das Gleitzeitmodell, viel Abwechslung, liebe Kollegen, öffentlicher Dienst, sehr sicherer Arbeitsplatz
Teilweise ausgeprägte Hierarchien, generell etwas längere Dienstwege
Sehr nette und aufgeschlossene Kollegen.
Man hat zwar nicht so hohe Verdienstmöglichkeiten wie in der Privatwirtschaft, dafür ist hier das Gehalt sicher!
Gleitzeit ermöglicht ein flexibles Arbeitsleben passend zu jeder Lebenssituation.
Sehr gutes Gehalt.
Regelmäßiger Austausch
Im DH-Studium kann für Hospitationen zwischen den verschiedenen Abteilungen frei gewählt werden.
Sicherheit, Korrektheit, Flexibilität.
Teils langwierige Abläufe
Moderner werden.
Willkür
Gleiches Recht für alle und sachliche Bescheidenheit pflegen
Viele ältere Mitarbeiter waren auf Home Office nicht vorbereitet.
Leider schlecht.
Ich hatte von Anfang an ein komisches Gefühl. Viel Mühe hat man sich um die Neuen nicht gegeben. Ein Onboarding-Plan gab es nicht.
Ich empfand die Atmosphäre irgendwie vorsichtig, zurückhaltend und nicht sehr offen. Ich hatte gleich den Verdacht, das es mit meinem Vorgänger nicht so gut lief. Das hat sich dann auch bestätigt.
ÖD halt. WLB in einem fest geschnürten Korsett.
Ein paar jüngere Kollegen waren ok, zu vielen älteren Kollegen konnte ich gar keinen Draht aufbauen. Waren irgendwie komisch.
War leider einer der älteren Kollegen mit denen ich gar nicht konnte.
Es gibt modernere und schönere Arbeitsplätze.
Besser man sagt hier nichts über sich und hält sich mit seiner Meinung zurück. Man bekommt schnell mit, das man nur ein unbedeutendes Rad in der Behördenmühle ist.
Ein Grund die VBL zu verlassen.
In der kurzen Zeit hab ich nicht viel interessantes gemacht. Es wurde viel angekündigt, aber gekommen ist nichts.
seine Schließung
alles und jeden
Aufhören zu existieren einfach unnötig
Selbstverliebt bis unters Dach
nicht existent
die Vorgesetzten haben keine Ahnung und haben in ihrem Leben nie wirklich gearbeitet
Naja sehr oberflächlich im Umgang untereinander
Einer Blume beim vergammeln zusehen ist schöner
Ich kann die schlechten Kommentare hier auf kununu nicht nachvollziehen - aber die kamen ja auch größtenteils von Ex-Mitarbeitern. Ich finde, die VBL kann in vielerlei Hinsicht punkten, und ich bin froh, hier zu arbeiten.
Wenn ich Dinge schlecht finde, spreche ich sie direkt an. Und das hat in meiner Abteilung bisher auch immer funktioniert.
Die VBL könnte noch an ihren Kommunikationskanälen arbeiten.
Die Atmosphäre ist gut - natürlich hängt es immer von der jeweiligen Abteilung und von einem selbst ab.
Die VBL dürfte noch mehr Werbung für sich als guter Arbeitgeber machen!
Ich kenne keinen anderen Arbeitgeber (schon gar nicht Behörden), der so ein großes Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben anbietet. Alle möglichen Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Eltern-Kind-Büro, Betriebssport...für jeden etwas dabei.
Sehr viele Möglichkeiten, wenn man sie ergreift!
Das Gehalt richtet sich nach dem TvöD (Bund), und das ist keine schlechte Bezahlung. Vielleicht bekommt man in einem Beratungsunternehmen mehr Geld, aber dafür macht man dann ja auch in anderen Punkten Abstriche (z.B. Vereinbarkeit Beruf/Privatleben etc.).
Schwieriges Thema, da es rechtliche Restriktionen gibt. Sicher könnte noch mehr Papier eingespart werden, aber da ist die VBL auf einem guten Weg.
Man kann auf seine Kollegen zählen, und das Commitment zur VBL ist hoch.
Ältere und jüngere Kollegen - ich hab noch hier noch keine Schwierigkeiten beobachten können.
Der überwiegende Teil der Führungskräfte macht einen guten Job und ist sehr engagiert. Natürlich kommt es auch hier auf die Abteilung(-skultur) an.
Derzeit werden die Gebäude der VBL renoviert - das dauert natürlich seine Zeit. Die neuen Büros sind modern und sehr gut ausgestattet.
Kommuniziert wird viel, manchmal fehlt es an guten Filtern. Die Information ist aber in den letzten Jahren viel besser geworden.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
In jeder Abteilung gibt es interessante Aufgaben - manchmal muss man sie sich halt selbst suchen.
Standort, Gleitzeit, Work-Life-Balance
Es wird nicht nach Leistung bewertet
Ehrliche Kommunikation und Transparenz. Blockierer und Verweigerer sollten geschult werden, wenn es sein muss auch zwangsweise.
Angenehmes Miteinander, Respektvoller Umgang
Intern wird fast nur gejammert, trotzdem wird die halbe Verwandtschaft angeworben
Gleitzeit, Homeoffice, Sportangebote
Sozialbewusstsein gut, Umweltbewusstsein: Hier könnte noch einiges verbessert werden
Jeder kuckt, wo er bleibt und wie er ohne viel zu arbeiten durch den Tag kommt
Grundsätzlich gut, derzeit durch Baustellenlärm etwas nervig. Technik ist leider langsam. Höhenverstellbare Schreibtische. Großraumbüro - wer's mag....
Allgemeines wird übers Intranet gut kommuniziert, fachliches leider nicht. Keine Transparenz, abteilungsübergreifende Informationen erhält man als Mitarbeiter kaum.
Kann man schwer beeinflussen, Rente ist halt nicht so spannend
Sehr soziale Einstellung, Fürsorgepflicht wird sehr ernst genommen, Aktivitäten zur Aufrechterhaltung der Gesundheit der Arbeitnehmer wird forciert, Betriebssport, Rabatte für Fitness-Studios, usw. Essenszulage indirekt über Arbeitgeberbeteiligung am Betrieb der Kantine, Coaching über die Personalentwicklungsabteilung, Diensthandy für leitende Angestellte und Außendienst, Mutter-Kind-Büro, private Internet-Nutzung in der Pausenzeit, Betriebssport- und -ausflug.
Auswahl der Vorgesetzten (direkte) lässt für vergangene Jahre zu Wünschen übrig, generell erfolgt Neubesetzung von Vorgesetzten-Stellen jetzt mit jungen, gut ausgebildeten Personen, bevorzugt Juristen. Leider sind die Stellen in der Sachbearbeitung E5-Bereich rückläufig, da oft keine Stellenneubesetzung erfolgt.
Noch moderner werden, über den Tellerrand schauen, flexible Arbeitsplätze in den Niederlanden sind noch besser für Arbeitgeber und Arbeitnehmer organisiert, aber der Ansatz geht schon mal in die richtige Richtung. Weiter so !!!
Elektrisch höhenverstellbarer Tisch, neuester Stuhl, Betriebsarzt, der den Arbeitsplatz besichtigen kann, TG-Stellplatz kostenlos, Homeoffice-Angebot für 3 Tage maximal in der Woche, bezahlte Frühstückspause, Arbeitgeber, der seiner Fürsorgepflicht exzellent nachkommt....volle Punktzahl
Weiterbildung wird gefördert und sehr oft wird das genehmigt, was vom Arbeitnehmer gewünscht wird.
Hat in erster Linie nichts mit dem Arbeitgeber zu tun, ich bin allerdings der Meinung, dass bei zufriedenen Mitarbeitern der Zusammenhalt mit anderen generell besser ist, als wenn jeder unzufrieden ist und dann mehr "vor sich hinwerkelt".
Die Abstimmung einzelner Abteilungen untereinander könnte besser sein.
Ist generell gegeben, falls eine Entscheidung eines Vorgesetzten eine Ungerechtigkeit darstellt, besteht die Möglichkeit über die Gleichstellungsbeauftragten hier eine Änderung zu erwirken.
Im Kundenkontakt ergeben sich immer Überraschungen.
Die nahezu grenzenlose Flexibilität. Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und die Freiheit, sich Schulungen selbst herauszusuchen. Die VBL bietet einen sicheren, zukunftsfähigen Arbeitsplatz mit vielen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss eben nur Wollen!
Ein generelles Problem im öffentlichen Dienst ist die Eingruppierung der Mitarbeiter. Durch Zeitablauf wird regelmäßig eine höhere Entgeltstufe erreicht. Ob man sich engagiert und fleißig ist oder ob man nur seine Zeit absitzt, spielt hierbei keine Rolle. Sicherlich gut, für die die lediglich ihren Arbeitstag absitzen. Schade für die, die sich mit Freude und Engagement ihren Aufgaben widmen und gute Ergebnisse liefern. Bedauerlich, dass es hier keine Hebel gibt, um gute Mitarbeiter auch finanziell wertzuschätzen.
Die Kommunikation im Unternehmen sollte verbessert werden. Viele Informationen sickern lediglich über den Flurfunk zu den Mitarbeitern durch. In manchen Abteilungen gibt es überhaupt keinen Informationsfluss. Welche Informationen man bekommt ist sehr stark abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie gut man im Unternehmen vernetzt ist.
Absolut positiv, jedoch auch stark abteilungs- und führungskraftabhängig.
Leider sind die schlechten Bewertungen die man über dieses Unternehmen findet, nicht immer nachvollziehbar. Einige Mitarbeiter schätzen nicht, was sie an ihrem Arbeitgeber haben. Schätzungsweise liegt dies oft daran, dass viele Mitarbeiter nie in anderen Unternehmen gearbeitet und seit Jahrzehnten bei der VBL sind. Vieles nimmt man nach längerer Zeit als Selbstverständlich hin. Schade, weil hier wirklich viel getan wird!
Flexible Arbeitszeiten ohne Mindestanwesenheitszeit. Gleitzeitausgleich problemlos und ohne Begrenzung auf eine maximale Anzahl an Tagen möglich.
Sinnvolle Weiterbildungen werden vom Unternehmen befürwortet und unterstützt. Man hat die Freiheit, sich selbst Schulungen herauszusuchen.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Wer viel Geld verdienen will, sollte nicht in den öffentlichen Dienst gehen. Für den öffentlichen Dienst an sich, ist man hier aber gut aufgehoben. Die Betriebsrente ist ebenfalls ein großes Plus.
Es wird viel für eine Digitalisierung des Unternehmens getan. In einigen Bereichen wurde bereits erfolgreich auf papierloses Arbeiten umgestellt, in anderen Bereichen soll dies in naher Zukunft umgesetzt werden.
Tolles Team, das wesentlich dazu beiträgt, dass man gerne zur Arbeit kommt. Einen Zusammenhalt wie den hier gelebten, sucht man in anderen Unternehmen oft vergeblich.
Im Unternehmen sehr unterschiedlich. Im derzeitigen Bereich aber absolut vorbildlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Der Informationsfluss könnte größtenteils verbessert werden.
Es wird einem ein gewisser Gestaltungsspielraum im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien und Vorgaben gelassen. Verbesserungsvorschläge werden gehört und dann ggf. auch umgesetzt.
es gibt wenige Bereiche, die ok sind. Es gibt Ideen und Ansätze für Neuerungen, wie z.B. die papierlose Verwaltung
wenn ihr euch bewerben wollt: fragt, ob ihr mit ZO zu tun habt. Wenn ja, sucht euch einen anderen Job
professionelle Führung, Strategie, die den Namen verdient und nicht nur Kennzahlensammlung und Druckmittel ist
Es gibt Bereiche (Personal, manche Verwaltungsbereiche) da ist es gut. Unfähige Vorgesetzte sind normal. Blockade oder Peitsche weit verbreitet.
Kommt drauf an wo man ist und wie gut in Arbeitsvermeidung. Wenn man nix schafft, kommt man auch gut durch
Viele Führungskräfte im Vergleich zu normalen Angestellten. Rentenwelle naht. Wer sich den Stress einer Führungsposition für relativ wenig Geld antun will und ein dickes Fell und ausreichend Sitzfleisch hat...
ÖD halt
bis zur Rente schlafen kein Problem
Unfähig. Schlafen oder planloser Stress. Alles drin. Es gibt wenige Gute.
Computer ok. Rest hätte vor 20 Jahren renoviert werden müssen
auf dem Papier gut
Eigentlich ist viel zu verbessern. Dummerweise sind die unfähige IT-Security, Datenschutz, rückständige Strategieentwicklung und Absicherung wichtiger als Ergebnisse.
So verdient kununu Geld.