41 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf jeden Fall die flexible Arbeitszeiten.
Wer sucht findet bestimmt immer was Negatives.
Noch mehr auf (verständliche) Kommunikation zwischen Führungsebene und Sachbearbeitern setzen.
Das Image der VBL wird schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Z.B. in der Rentenabteilung: Früher müsste man bis zu 3 Monate oder mehr warten bis der Rentenantrag bearbeitet war. Derzeit sind wir schon bei einer Woche (wenn gleich alle Unterlagen vorliegen). Es ist nicht immer nur das Amt an Verzögerungen schuld!
Gleitende Arbeitszeit, 10-Stundenregel, Überstunden können immer abgebaut werden (Kommunikation mit Kollegen hilft dabei), mittlerweile auch Homeoffice für jeden, verschiedene Teilzeitmodelle usw
Vergleicht man den Lohn mit kleineren Verwaltungen (Kommune, Land), sind die Stellen bei der VBL sehr gut bewertet. Klar, kann man in der freien Marktwirtschaft einiges mehr verdienen. Altersvorsorge wird angeboten.
Weitgehend papierlose Bearbeitung. Mülltrennung.
Der Konkurrenzkampf ist meines Erachtens nicht so groß wie in der freien Marktwirtschaft. Sicher ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber in den großen Hauptabteilungen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen positiv.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung in Ordnung.
Derzeit wird der ganze Campus renoviert, d.h. aktuell viel Lärm und einige Umwege zwischen den Abteilungen. Wenn aber alles erledigt ist, hat man hier einen aktuellen Stand an Elektrik, Sicherheit und Büroausstattung (für einen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst derzeit noch nicht selbstverständlich).
Die Kommunikation von "oben" nach "unten" ist verbesserungswürdig. Aber haben dieses Problem nicht die meisten großen Arbeitgeber?
Da wir hier im öffentlichen Dienst sind wird nach einem Tarifvertrag bezahlt. Kein Unterschied zwischen Frau und Mann. Es gibt genügend Frauen in Führungspositionen. Auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist komfortabel (verschiedene Teilzeitmodelle).
Alles
Nichts
Kommunikation noch weiter ausbauen. Wertschätzung einfordern .
Eine Arbeitsatmosphäre, in der man (und Frau) sich wohlfühlt.
Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen. Die, die sich hier beklagen, jammern auf hohem Niveau.
Es wird hier so vieles möglich gemacht. Homeoffice ohne Prüfung der Voraussetzungen. Super!!! Sehr flexible Arbeitszeiten. Unbegrenzte Gleitzeittage usw. Besser geht es nicht!
Will man sich weiterentwickeln oder Karriere machen, ist das auf jeden Fall machbar, sofern man auch gute Eigeninitiative zeigt. Wir haben eine sehr gute Personalentwicklung, die Wünsche respektiert und selbst auch gute Vorschläge einbringt. Alles ist in dieser Hinsicht möglich in der VBL!
Sind durch den TVöD natürlich gebunden aber unsere Eingruppierung liegt auf einem guten Niveau im Vergleich zu anderen öffentlichen Verwaltungen.
Durch die Digitalisierung wird enorm Papier gespart. Auch auf die Mülltrennung wird wert gelegt.
Es wird Rücksicht genommen.
Es wird alles dafür getan, dass Probleme, die entstehen und das ist zwangsläufig überall so, auch behoben werden!
Der komplette VBL Campus wird gerade renoviert. Sehr schöne Büros!!
Ist noch ausbaufähig
Gleichberechtigung von Mann und Frau wird hier sehr groß geschrieben. Als Frau kann man auch mit Familienpflichten Karriere machen!
Die VBL bittet interessante Tätigkeiten, sofern ein hohes Maß an Eigeninitiative und Bereitschaft vorhanden ist.
Offenkundig die teils negativen Bewerbungen hier. Ich habe mich deshalb zu einer eigenen Bewertung entschieden, weil ich das absolut nicht teile.
Den Stolz der Belegschaft auf ihre VBL weiter steigern.
Ich kommt seit vielen Jahren jeden Morgen sehr gerne ins Büro (was ich hier jetzt auch einmal sagen will).
Die VBL hat noch nicht das Image, was sie verdient.
Es werden unzählige Termine zum Yoga, Fitness und sonstigem Betriebssport angeboten, was neben der Fitness den Zusammenhalt fördert. In den letzten Monaten wurde die Möglichkeit zur Heimarbeit sehr stark ausgeweitet, was mit den äußerst flexiblen Arbeitszeiten die Work-Life-Balance weiter verstärkt.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben in den letzten Jahre Perspektiven bekommen, andere Aufgaben zu übernehmen. Die Möglichkeiten Fortbildungen wahrzunehmen sind der Hammer!
Im Vergleich mit den statistischen Gehaltsreports kann man doch mit dem TVöD in der Regel sehr zufrieden sein! Der Betriebszweck "Betriebsrente" ist auch sehr erfreulich, auf dem eigenen jährlichen Versicherungsnachweis.
Die VBL ist 90 Jahre alt. Das sollte "nachhaltig" genug sein.
Die Entscheidungsfindung ist gelegentlich umständlich, aber nie respektlos. Man kann sich aufeinander und ggf. Hilfe verlassen.
Es gibt laufend "Ausstände" von bereits wehmütigen (Ex)-Kollegen.
Mit meinen Vorgesetzten "in der Linie" bin ich sehr einverstanden.
Der VBL Campus wird derzeit umfassend renoviert. Erste Erfolge sind sichtbar.
Das Intranet als Informationsforum ist sehr gut. Die Informationen zur Unternehmenspolitik könnten transparenter sein.
Die Gleichstellungsbeauftragten machen einen engagierten und sehr guten Job.
Die VBL bietet unzählige interessante Aufgaben, die von außen zunächst nicht erkennbar sind. Wer sich einbringt und keine Verantwortung scheut, findet sein Thema.
Manche Kollegen sind ok, tun mir jedoch nur noch leid.
Die gesamte Zeit dort empfand ich als bedrückend, unehrlich und bürokratisch.
Die Behörde hat es meiner Meinung nach komplett versäumt moderne Arbeitsmethoden umzusetzen. Dies geht natürlich auch schwer in streng hierarchischen Systemen.
Ich sehe das so: klassischen Hierarchien, keine zusammenarbeitende Teams, Arbeit wird von oben nach unten verteilt.
Kann ich nicht beurteilen.
Homeoffice, Telefonkonferenzen etc. werden wahrscheinlich als science fiction angesehen.
Interne Schulung zur VBL. Sonst nichts.
Ich fand nur wenige Kollegen ok.
Lebt meiner Meinung nach im gestern. Ich vermute er sitzt seine Zeit im öffentlichen Dienst ab.
70er Jahre Chick.
Statt auf dem Flur lästern, ist es besser wenn man sich zusammensetzt und Probleme behebt.
Zu wenig, wenn man bedenkt was man woanders bekommt.
Wie fast jede Behörde wird auch hier auf Outsourcing in GmbHs gesetzt. Pech wenn man da reinkommt.
Die Erwartungen sind eher zurückzuschrauben.
Fast alles. Es herrscht ein sehr kollegiales, verständnisvolle Atmosphäre.
Nichts Bedeutendes.
Energiesparmöglichkeiten nutzen, Mülltrennung durchsetzen, telefonische Erreichbarkeit spürbar verbessern.
Ganz gut, denke ich.
Ganz negativ sind die schlechte telefonische Erreichbarkeit und teilweise lange Bearbeitungsdauer.
Wer sich wirklich über einen längeren Zeitraum bemüht, kann auch aufsteigen.
Höhe der Gehälter durch Tarifverträge vorgegeben.
Großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Aber auch jeder persönlich könnte da etwas dazu beitragen.
Bis Umbauarbeiten in einigen Jahren abgeschlossen sind, aufgrund des Altbestandes nur mittelmäßig. Ausstattung aber in Ordnung.
Meine Kollegen, Familienfreundlichkeit
Parkplatzmöglichkeiten
Wenn die Tätigkeiten angemessener und fairer in die E Gruppen eingestuft wären, würde es weniger Ärger untereinander geben
TVÖD halt
Tolle Arbeits und Teilzeit Möglichkeiten
Vorgesetzte werden teilweise auf die Stellen verschoben ohne das sie eine Ahnung von der Arbeit haben
Alte Büros. Soll aber Zum Glück nach dem Umbau geändert werden
Der Arbeitsplatz ist bombensicher. Wenn das Team funktioniert, kommt man wunderbar durch den Tag.
Politik und Drückebergertum nerven täglich. Die wirklich wichtigen Dinge (Arbeitsqualität, Engagement etc.) stehen mir im Stellenwert zu tief.
Fragen Sie einfach offen und ehrlich Ihre Belegschaft. Das Wissen für die wichtigsten Belange ist vorhanden. Sie können es gerne nutzen. Nur der Glaube an den Willen, der fehlt mir. Anfangen könnte man mal bei klaren Zuständigkeiten und aufhören vielleicht bei gelebtem VBL-Knigge.
Ist absolut vom Team abhängig.
Die Branche ist eher bieder. Eigenwerbung wird kaum betrieben. Wen man inoffiziell hört, findet selten gute Worte. Es könnte ein positiver Ort sein, ist es aber meistens nicht.
Durch die Arbeitszeitregelung und die vielen betriebssportlichen Angebote, ist ein Ausgleich sehr gut herzustellen, wenn man will.
Wer wirklich will, kann was reißen. Wer jedoch wirklich was drauf hat, wird kaum lange bei der VBL bleiben.
Das Meiste richtet sich nach dem TVöD. Über Einmalzahlungen kann man aber durchaus verhandeln.
Photovoltaik-Anlage auf dem Casino ist vorhanden. Das soll wohl einen guten Eindruck machen. Wirklich konsequent ist das nicht.
Sozialbewusstsein ist sicherlich vorhanden. Ob es gelebt wird, muss ich stark bezweifeln.
Absolut vom Team abhängig.
Ist in Ordnung - die meisten Mitarbeiter (gefühlt 60 % über 50) sind alt. Über den Umgang mit jüngeren Kollegen, die man dringend braucht, könnte man reden. Mitarbeiter im rentenfähigen Alter sind in der Regel gut integriert. Über die soziale Komponente (Werte, Zusammenhalt, Respekt) müsste mehr gesprochen werden.
Ich habe die absurdesten Vorgänge erlebt. In meinen Augen mangelt es an Führungskompetenz. Ganz besonders in Sachen Menschenführung. Sowohl in Sachen Schulung als auch in Auswahl der Führungskräfte gibt es einiges zu überdenken.
Alles, was man braucht ist da. Über die Qualität lässt sich mindestens Folgendes sagen:
Die Ausstattung ist bestenfalls aus den Neunzigern. Die Sachen sind schmutzig. Die Fenster schließen nicht richtig. Die Vorhänge funktionieren nicht. Die Heizung ist zentral (also je nach Haus viel zu warm oder zu kalt). Es wird überall renoviert, was aber wieder viel zu lange dauert. Dazu hätte das Projekt gerne schon vor 20 Jahren beginnen können.
An allen Enden mangelt es an effizienter Kommunkation. Der Flurfunk überragt komplett. Lästern ist an der Tagesordnung. Wer zuerst spricht, hat Recht. Die Wahrheit und die Arbeitseffizienz spielen meistens keine Rolle. Zig Besprechungen ohne Fortschritt --> Absolut ärgerlich.
Offiziell und wo das Gesetz drückt, ist es meistens in Ordnung. An allen anderen Stellen kann von Gleichberechtigung keine Rede sein.
Je nach Aufgabenbereich
Gut aufgestellt für kommende Herausforderungen. Gute Arbeitsmittel. Tut viel für Arbeitssicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter
Es ist schwer etwas Schlechtes zu finden. Mir ist es nicht gelungen.
Noch mehr Transparenz
Soziale Einstellung, Flexibilität und Sicherheit
Trotz sozialer Einstellung wird sich oft hinter Gesetzen, Tarifverträgen und anderen Regelungen versteckt. Das hemmt die Offenheit für Neues.
Digitalisierung, Telearbeit, Wissensmanagement und andere zukunftsorientierte Bemühungen sollten weiter vorangetrieben werden
Helle Räume, viel Licht, Großraumbüro
Die VBL wird als wichtiger und angesehener Partner empfunden.
Jeder kann sich auf den anderen verlassen, auch abteilungsübergreifend
Ältere Kollegen geben gern ihre Erfahrung weiter, hiervon können die jüngeren nur provitieren
Arbeitsplatz ausgestattet mit zwei Bildschirmen und Laptop...
Gleichstellungsbeauftrage und Schwerbehindertenvertretung sind vorhanden
Viel Kundenkontakt, daher sehr abwechslungsreich
Die tolle flexible Arbeitszeitregelung und damit gute Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Angelegenheiten sucht seines Gleichen!
Nichts!
Kommunikation
So verdient kununu Geld.