76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Kollegen, sehr wertschätzender Umgang
Für dich, für Euch, für alle hier!
TOP - Es wird mobiles Arbeiten ermöglicht, Urlaub wird frühzeitig geplant, Arbeitszeiten sind flexibel
Mitarbeiter aus eigenen Reihen werden zu Führungskräften entwickelt
Angepasstes Gehalt
Der Umweltgedanke wird immer mitgeführt, CO2 Reduktion ist immer Thema
Wir unterstützen uns gegenseitig
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt
Sehr wertschätzend, fair, klar, ansprechbar, hat die Themen im Blick!
Mitarbeiter werden mit Hardware vorzüglich ausgestattet
Offen und transparent
Frauen sind in allen Bereichen eingesetzt, gute Durchmischung
Großer Gestaltungsspielraum, Das Unternehmen ist offen für NEUES
Meine ursprüngliche Aufgabe, meine Kollegen, mein Abteilungsleiter, Arbeitszeiten. Und den Domenik finde ich toll, der arme Kerl der das hier lesen und beantworten muss ohne das sich je was ändern wird. :-)
Den Geschäftsführer und seine Art mit den Mitarbeitern und Abteilungsleitern umzugehen
Die VBW ist nicht grundsätzlich ein schlechter Arbeitgeber. Was allerdings wirklich fehlt, ist zum einen eine anständige Fehlerkultur und zum anderen unbedingt eine neue Geschäftsführung. Viele der negativen Punkte rühren nur „von oben“ her und nicht von den Aufgaben, den Kollegen oder sonst irgendwelche Punkten.
Trotz toller Kollegen ist die Atmosphäre durch die negativen Veränderungen (Umstrukturierung der Abteilung und Aufgabenbereiche) der letzten Monate geprägt.
Also wenn man Mitarbeiter oder Mieter fragt kommt das Unternehmen sicherlich nicht gut weg
Zwei Homeofficetage haben geholfen den Wahnsinn etwas länger zu ertragen. 37,5 std Woche ist auch vollkommen ok.
Karriere nur dann möglich, wenn man komplett System-angepasst ist.
Insgesamt positiv
Null Respekt vor der jahrelangen guten Arbeit älterer Kollegen. Es tut mir für einige Kollegen wirklich leid das sie ihre Zeit noch „absitzen“ müssen, anstelle produktiv sein zu dürfen.
Ich halte sehr viel von meinem direkten Vorgesetzten. Kam gut mit ihm klar.
Viel zu viel Digitalisierung. Ich bin noch recht jung und von den ständigen neuen Softwarelösungen überfordert. Viele der Prozesse und Programme funktionieren nicht wie es notwendig wäre- Kritik ist auch hier wieder unerwünscht.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Belegschaft ist mangelhaft. Information (wenn man das überhaupt so nennen kann) kommen im Führungskreis an die Abteilungsleiter, dürfen aber nur in abgespeckter Version weiter gegeben werden. So weiß man als Mitarbeiter nicht was warum und wie geändert wird. Das führt zu Unmut Unsicherheiten. Input nach oben ist nur theoretisch gewünscht- wer es macht kann seine Sachen besser schon mal packen.
Das Gehalt war ok. Sozialleistungen auch.
Ja, meine Aufgabe war spannend, interessant und herausfordernd. Bis die Umstrukturierung und das Asset Management hinzu kam.
Führungsverhalten und Transparenz.
Kommunikation, Führungsverhalten mehr überprüfen, MA fragen
Hier würde ich gerne gar keinen Stern vergeben
Familienfreundlichkeit, sozialer Gedanke, flexibler Arbeitszeit, viele Benefits, jeder kennt jeden.
Es sollte mehr Gehalt gezahlt werden.
Es sollte nicht so häufig um Menschen geplant werden. Veränderung sind wichtig und wollen auch viele mitgehen. Manchmal fallen die aber vom Himmel und gehen dann mit neuen Führungskonstellationen einher.
37 Stundenwoche mit flexibler Arbeitszeit und jede Minute mehr kann abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Es gibt ganz viele Weiterbildungen und Personalentwicklungen. Aber der Mittelstand ist begrenzt in den Möglichkeiten von Karrieren
Für die Branche übliche Gehälter. In anderen Branchen verdient man aber deutlich mehr.
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen in allen Bereichen sehr wichtig. Es gibt eine Stiftung. Wohnung werden sozialverträglich vermietet. Auch wenn der wirtschaftliche Gedanke nach vorne gestellt wird, ist das Sozialbewusstsein sehr hoch.
Innerhalb der Abteilung super, zwischen den Abteilungen geht noch mehr
Super IT Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische… nicht super modern aber gut
Es gibt ganz viele Formate, bei denen man informiert wird wie Weekly Talk, Abteilungsbesprechungen, Markt der Möglichkeiten. Außerdem kann man immer alles fragen und bekommt ehrlich und transparente Antworten.
Es gibt kein unterschied, ob Mann oder Frau, alt oder jung, …
Es gibt viele Veränderungen und so auch immer die Möglichkeit, sich mit zu verändern und weitere interessante Aufgaben zu übernehmen, wenn man das möchte.
Innerhalb der Abteilung: absolut top
Außerhalb der Abteilung: sehr bedrückend, negative Stimmung ist beim Betreten des Hauptgebäudes umgehend spürbar
Viele Beschwerden, weil Mitarbeiter nicht mehr persönlich erreichbar sind, es keine festen Zuständigkeiten mehr gibt und der Kunde sein Anliegen nicht dort platzieren kann, wo er es möchte. Der Kunde wird nicht mehr wirklich wertgeschätzt, nur die Wirtschaftlichkeit zählt. Soziales Engagement ist nur Fassade.
Angeblich flexible Arbeitszeiten werden in einigen Abteilungen stark eingeschränkt und sind somit fast gänzlich nicht mehr vorhanden.
Sozialbewusstsein ist nur dahingehend vorhanden, wie man Stellen einspart.
Die Unmittelbaren: einfach Top! Die Frage ist nur, wie lange sie bleiben, bis sie merken, dass sie nicht wirklich was bewirken können und nur Marionetten der Personalabteilung sind. Befremdlich ist es zudem, dass man schon von außen angesprochen wird, ob die Personalabteilung nun die neue Geschäftsführung sei.
Das variierte von Abteilung zu Abteilung. Im Altbau schwitzt man im Sommer unermesslich und friert sich im Winter die Füße ab; in den Kundencentern sitzt man teilweise in Großraumbüros, wie die Hühner auf der Stange und nicht jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz. Millionen werden für den Umbau einer Etage ausgegeben, nur damit sie nach dem Umbau fast wieder genauso aussieht wie vorher und lediglich ein paar Wände verschoben wurden.
innerhalb der Abteilung: okay, aber ausbaufähig
zwischen den Abteilungen: so gut wie nicht vorhanden
Wie bereits unter „Gleichberechtigung“ erwähnt, sieht es hier eher mau aus.
Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein ist weitestgehend schon vorhanden, was z.B. Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen betrifft. Gleichberechtigung hinsichtlich der Gestaltung der Gehälter ist absolut nicht vorhanden. Hier ist ganz klar der Nasenfaktor entscheidend. So kann es gut und gerne mehrere Gehaltsgruppen Unterschied für die identische Arbeit innerhalb einer Abteilung geben.
Die Aufgabenvielfalt und die Zuständigkeiten wurden leider stark eingeschränkt, gleichzeitig die zu betreuende Bestandszahl erheblich erhöht. Zusätzliche Stelleneinsparungen erhöhen die Arbeitsbelastung zu Lasten der Gesundheit der Mitarbeiter. Im Vordergrund steht ganz klar die Einsparung von Personalkosten und nicht das Wohlergehen der Mitarbeiter!
Flexible Arbeitszeiten, Familiäres Arbeitsumfeld
Die Ziele der VBW sind in der Theorie super. Hier wird an den Gesellschaftlichen Aspekten festgehalten, an die Nachhaltigkeit gedacht, die Digitalisierung gefördert und Zukunftsorientierung gefordert.
Die VBW spaltet sich in 2 Teile. 1. Die Theorie und 2. die Praxis.
Digitalisierung hin oder her. Den Kunden sind wir dann doch ein bisschen zu digital.
Die Gleitzeit trägt viel zur Work Life Balance bei, Vorgesetzte die aber die Privaten Gepflogenheiten kommentieren wieso man denn so früh/ spät komme wiederum nicht.
Solange es keine Probleme gibt ist der Zusammenhalt gut. Bei Fehlern heißt es jedoch jeder gegen jeden. Fehler werden nie eingesehen, Entschuldigungen und Unterstützung sucht man vergebens. Bloß keine Schwäche zeigen oder zur Zielscheibe werden ist hier das Motto.
Die Vorgesetzen tun nur ihren Job, ja, dennoch haben diese meistens kaum eine Ahnung vom Alltagsgeschäft. Die Ziele der VBW und das Wunschdenken der Vorgesetzten sind in der Theorie super, keine Frage, die Praxis sieht aber leider anders aus. Wir entfernen uns immer weiter vom Kunden und dem persönlichen Kontakt. Zu spüren bekommen das die Angestellten in den KCs. Ebenso ist es den Mitarbeitern gegenüber unzumutbar, dass sobald Kunden sich bei den Vorgesetzten oder der Geschäftsführung beschweren und oder mit der Presse drohen, den Wünschen sofort nachzugeben um bloß keinen schlechten Ruf zu riskieren. Was hierbei aber außer Acht gelassen wird sind unsere eigenen Prinzipien, Richtlinien und das Vertrauen auf die Mitarbeiter und Ihre Entscheidungen! Wir geben Wünschen nach die gegen unsere eigenen Richtlinien verstoßen, an die sich die Angestellten aber strickt zu halten haben, während Vorgesetzte Wünsche durchwinken die gegen diese Regeln verstoßen und die Angestellten unprofessionell dastehen lassen.
Die Kommunikation ist eine reinste Katastrophe, da viele Entscheidungen immer wieder mit Vorgesetzten besprochen werden müssen und das selbstständige Arbeiten und sofortige Erledigen von Aufgaben immer komplizierter wird, gestaltet sich die Kommunikation auch sehr schwierig.
An der Stelle hapert es an Kommunikation und Klarheit. Die Geschäftsführung muss sich mehr kümmern und bei den Mitarbeitern selbst nachhaken wie es läuft. Nicht auf die Rückmeldungen der Führungskräfte verlassen.
Gleitzeit, viele Abteilungen
Ich bin kein neuer Mitarbeiter des Unternehmens, wie in Ihrer Mail vom 22.09.21 behauptet, sondern bereits im 27. Dienstjahr in unserem Unternehmen tätig. Ich hatte im Sommer dieses Jahres lediglich das Fachgebiet innerhalb derselben Abteilung gewechselt.
So verdient kununu Geld.