119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die moderne Arbeitskultur mit Open Space und flachen Hierarchien trägt dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter einbringen kann. Besonders positiv ist, dass Leistung anerkannt und gefördert wird. Ich bin extrem zufrieden mit meiner Führungskraft, die uns stets unterstützt und motiviert.
Das Image bei den Ingenieuren ist sehr gut
Flexible Arbeitszeiten sind für mich als Familienmutter besonders wichtig und die Möglichkeiten, die uns hier geboten werden, sind einfach herausragend. Mobiles Arbeiten, Workation, Überstundenregelung - flexibles Arbeiten wird hier gelebt und die technische Ausstattung lässt hier keine Wünsche offen.
Die moderne Arbeitskultur mit Open Space und flachen Hierarchien trägt dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter einbringen kann. Besonders positiv ist, dass Leistung anerkannt und gefördert wird
Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Aber: Mehr geht immer
Die Kollegen halten alle zusammen. Der Umgang ist sehr kollegial.
Es gibt einige ältere Kollegen, die teilweise über 20 Jahre im Unternehmen sind. Der Umgang mit den "alten Hasen" ist sehr wertschätzend und der Austausch sehr wertvoll
Die moderne Arbeitskultur mit Open Space und flachen Hierarchien trägt dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter einbringen kann. Besonders positiv ist, dass Leistung anerkannt und gefördert wird. Ich bin extrem zufrieden mit meiner Führungskraft, die uns stets unterstützt und motiviert.
Sehr moderne Büroräumlichkeiten mit open space, Telefonzellen, Cafeteria, alles was das Herz begehrt
Ich schätze die transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens sehr. Regelmäßig erhalten wir durch die Open Days Informationen über die verschiedenen Bereiche, was das Verständnis für die Unternehmensziele und -strategien fördert.
Gleichberechtigung und Diversität werden im Unternehmen gelebt. Es gibt einen Arbeitskreis "Diversity" der regelmässig informiert und neue Ideen einbringt
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und es gibt stets neue Herausforderungen und spannende Aufgaben.
Wurde seit Tag sehr herzlich empfangen und fühle mich in meinem Team sehr wohl. In unserer Abteilung steht man füreinander ein und hilft sich wo man kann.
Könnte besser sein
Sehr gut
Könnte besser sein aber es wird stetig durch Updates versucht Transparenz zu schaffen
Ich fühle mich wohl und gehe gern zur Arbeit.
Modern und offen für Neues.
Super!
Mitarbeitende können sowohl eigene Veranstaltungen besuchen als auch bei anderen Anbietern teilnehmen.
Gut, aber besser geht immer.
Hier könnte mehr getan werden.
Einwandfrei.
Tolles Büro und sehr viel Flexibilität möglich.
Es gibt regelmäßig Informationsveranstaltungen für Mitarbeitende, wo sowohl die Unternehmenszahlen als auch laufende Projekte etc. vorgestellt werden.
Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzugestalten.
Sehr abwechslungsreich und man kann viel selber gestalten.
Die Lage des Betriebs ist gut durch Verkehrsanbindung oder mit dem Auto zu erreichen, welche sich direkt neben dem Düsseldorfer Flughafen befindet.
Die Möglichkeit, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen durch hohe Flexibilität!
Besser geht’s nicht
Betriebsrat und Transparenz
Immer Ausbaufähig
Bitte hört endlich auf das Feedback eurer Mitarbeitenden - diese sind schließlich die Expert:innen in ihren Bereichen!
Eine 180 Grad Drehung ist dringend notwendig, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Hinterfragt den aktuellen Status Quo und macht euch Gedanken, wie ihr fähige Mitarbeitende halten könnt.
Zudem sollte die Geschäftsführung eine gewisse Souveränität und Gelassenheit an den Tag legen - es darf nicht sein, dass man als Geschäftsführung beleidigt oder schreiend reagiert, wenn Mitarbeitende Abläufe und Entscheidungen kritisieren.
Zudem sollten einige Führungskräfte dringend weitergebildet oder ausgetauscht werden. Die Probleme sind hier seit langem bekannt.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden ist gut, die Aufgaben sind allerdings nicht sehr vielfältig oder anspruchsvoll. Nachhaltig schädigend für die Arbeitsatmosphäre sind hingegen die unzureichend ausgebildeten Führungskräfte und deren uneingeschränkte Loyalität der Geschäftsführung gegenüber, anstelle ihren eigenen Teams/Abteilungen. Zudem mindert die allgemeine Unzufriedenheit bezüglich Gehältern und Weiterentwicklungsmöglichkeiten die Stimmung im Unternehmen.
Inzwischen nicht mehr gut. Als ich im Unternehmen angefangen habe lief es in vielen Bereichen sowohl wirtschaftlich als auch menschlich bereits schlecht, das hat sich im Laufe der Jahre (so wie auch das Image nach außen) sogar noch weiter verschlechtert - touché! Das VDI Wissensforum kann auf dem Markt mit der Konkurrenz (Haufe) nicht mehr mithalten, die Produkte sind schlichtweg zu teuer, nicht innovativ und an der Qualität wird auch gespart. Viele Potenziale wurden hier durch falsche Entscheidungen vertan.
Grundsätzlich gut, es gibt Gleitzeit und Freizeitausgleich bei Überstunden. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls möglich, wobei die Geschäftsführung (und entsprechend auch die Führungskräfte als verlängerter Arm der GF) Druck macht, dass (trotz geltender Betriebsvereinbarung) die Mitarbeitenden mehrmals wöchentlich ins Büro sollen.
Eine Karriere gibt es hier nicht. Nicht mal Job Titel werden angepasst, da es keine Erfahrungsstufen gibt. Weiterbildungen können (wenn überhaupt) nur aus dem eigenen Portfolio gebucht werden. Das ist aber logischerweise schnell erschöpft.
Unterdurchschnittlich. Als Einsteiger vielleicht in Ordnung, nach einem Jahr lohnt es sich jedoch nicht mehr. Gehaltsanpassungen gibt es nicht. Wer im Jahresgespräch nach mehr Gehalt fragt, bekommt ein schlechtes Gewissen eingeredet, von wegen: „ihr habt doch eine Inflationsausgleichsprämie bekommen (dies wird im übrigen von der VDI Gruppe initiiert und nicht vom Wissensforum), seid gefälligst damit zufrieden.“
Papierloses Büro, weiteres Engagement vermisst man jedoch schmerzlich.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen ist sehr ausgeprägt und sicherlich der Hauptgrund, weswegen viele überhaupt noch im Unternehmen sind. Den Zusammenhalt findet man jedoch nur in den einzelnen Teams.
Inzwischen gibt es nicht mehr viele ältere Kolleg:innen, da viele bereits in Rente gegangen sind und alle anderen Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen. Wirklich „alt“ wird hier niemand. ;-)
Mit Abstand der größte Ausbaupunkt, der seit Jahren von Seiten der Mitarbeitenden kritisiert und seitens der Geschäftsführung gekonnt ignoriert wird. Personen werden zu Abteilungsleitungen gemacht, ohne die fachlichen oder menschlichen Fertigkeiten (und ohne ausreichend großes Team/Abteilung). Man bekommt den Eindruck, dass Loyalität der Geschäftsführung gegenüber an dieser Stelle relevanter ist als die benötigten Fähigkeiten. Eben diese Führungskräfte sitzen dann in Meetings mit Mitarbeitenden lieber am Handy, statt aufmerksam zuzuhören und sich über das Tagesgeschäft zu informieren. Auch seitens der Geschäftsführung ist ein großer Weiterbildungsbedarf hinsichtlich der Fähigkeiten und der menschlichen Aspekte vorhanden. Eine Strategie fehlt völlig, man hat den Eindruck, dass Unternehmen versucht nur noch sich irgendwie über Wasser zu halten (im Zweifel durch Personal-Abbau…). Von den aktuellen Führungskräften scheint jedoch niemand den Mut aufbringen zu können, der Geschäftsführung zu raten, andere Wege einzuschlagen.
Den Gesellschaftern sei zu raten, über einen kompletten Austausch der Geschäftsleitung und der Führungskräfte nachzudenken.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Es wird im Großraumbüro gearbeitet, man erhält eine technische Grundausstattung für das mobile Arbeiten. Das Parken ist jedoch recht teuer.
Katastrophal. Wie bereits häufiger hier angemerkt, lebt der Flurfunk. Teilweise werden auch falsche Dinge kommuniziert. Beispiel aus meinem Jahresgespräch mit meiner Führungskraft: Niemand erhält (trotz steigender Inflation und Zielerreichung) eine Gehaltsanpassungen. Tatsächlich erfährt man dann aber im Nachhinein von Kolleg:innen, dass vereinzelte Personen Anpassungen erhalten. Man fühlt sich belogen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass die Geschäftsführung scheinbar noch immer nicht versteht, dass Mitarbeitende untereinander sprechen.
Grundsätzlich vorhanden, wobei Frauen geraten sei, besser keine Elternzeit zu nehmen (insbesondere dann nicht, wenn man Gruppenleitungen o.ä. ist). Hier wird einem sonst Druck gemacht, so schnell wie möglich zurückzukehren, da sonst die Stelle dauerhaft anderweitig besetzt wird. Viele Mitarbeiterinnen kehren daher auch tatsächlich nach ihrer Elternzeit nicht mehr zurück.
Gibt es nicht. Es wird strikt Prozess-orientiert gearbeitet. Neue Ideen oder Vorschläge seitens der Mitarbeitenden werden abgelehnt. Projekte werden üblicherweise nach dem Strategie Workshop für ein halbes Jahr aufgenommen und verlaufen dann im Sand. Auf Rückfragen zu diesen Projekten erhält man dann auch leider keine Antworten.
Trotz der genannten persönlichen Herausforderungen betrachte ich die Ausbildung bei diesem Arbeitgeber als eine positive Möglichkeit. Die Reputation des VDI ist sehr hoch und genießt eine positive Wahrnehmung. Die Work-Life-Balance ist ausgeglichen, und die Teams sind in der Regel angenehm, mit Ausnahme einiger weniger Ausnahmen, die in jedem Arbeitsumfeld auftreten können. Die Tätigkeiten sind nicht besonders anspruchsvoll oder eine Königsdisziplin. Für diejenigen, die eine chillige Arbeitsstelle wollen und bereit sind, für wenig Geld zu arbeiten, ist dieses Unternehmen definitiv eine gute Wahl. Es ist positiv anzumerken, dass die Kritik und die Kommunikation von Fehlern in einem respektvollen Rahmen erfolgen. Auch die Mitarbeitergespräche sind offensichtlich klar und auf die persönliche Entwicklung ausgerichtet, was eine konstruktive Arbeitsumgebung fördert. Die Gerichte der Kantine sind deliziöööös. 30 Urlaubstage.
Das angebotene Gehalt für übernommene Auszubildende und externe Mitarbeiter ist unangemessen - Hungerlohn zu den Zeiten, in denen wir uns befinden. Diese Unzufriedenheit scheint unabhängig von der beruflichen Herkunft zu sein. In professionellen Angelegenheiten findet keine klare Trennung von persönlichen Meinungen und Gefühlen statt. Die Kommunikation bezüglich dieser Angelegenheiten sind undurchsichtig. Arbeitstechnisch entsteht häufig der Eindruck, dass kleinere Fehler eine längere Periode positiver und erfolgreicher Arbeitsergebnisse in den Hintergrund rücken lassen. Die Parkplätze sind überteuert. Es wird kein Rabatt für Fahrtickets angeboten, auch Azubis zahlen selbst. Es gibt keine Kaffeemaschine im Büro und auch keine Mikrowellen (Ach ne, die gibt es jetzt. 2 für das ganze Gebäude, wo mehr als 300 Mitarbeiter arbeiten). Frisches Obst an der Theke, was es meistens erst zu Feierabend gibt, werden als Benefit ausgelegt. Das Wasser vom Wasserhahn auch.
Es ist anzumerken, dass die Ausbilder in ihrer Vorgehensweise eine professionellere Herangehensweise an den Tag legen sollten. Die Übernahmegespräche wurden über einen Zeitraum von mehreren Monaten wiederholt verschoben, wobei kommunizierte Deadlines nicht eingehalten wurden. Es fehlte an einer transparenten Mitteilung darüber, dass sich der Prozess verzögern würde. Informationen hierzu wurden eher zufällig im Flur mitgeteilt, ohne klare Angaben über den zeitlichen Rahmen. Die Gespräche selbst fanden unter informellen Bedingungen, teilweise während einer Großveranstaltung, statt. Obwohl dies für einige Auszubildende akzeptabel war, betrug die Dauer meines eigenen Gesprächs lediglich fünf Minuten. Es wurden keine klaren und konstruktiven Kritikpunkte geäußert, und es wurden keine nachvollziehbaren Gründe für die Entscheidung zur Nichtübernahme genannt. Die durchweg positiven Bewertungen meiner Leistungen in den Abteilungen wurden nicht angemessen berücksichtigt. Die Kommunikation in diesem Prozess war leider unzureichend, was Raum für Spekulationen darüber lässt, dass persönliche Gründe eine Rolle gespielt haben könnten. Es war zusätzlich als unprofessionell zu bewerten, dass mein Vorgesetzter mir persönlich eine Übernahme in Aussicht stellte und die Schaffung einer neuen Position vorschlug, jedoch mit Vorbehalt. Fünf Monate später erhielt ich die Mitteilung, dass ich überhaupt nicht übernommen werde. Diese Vorgehensweise lässt erkennen, dass Versprechen gemacht wurden, die letztendlich nicht eingehalten wurden. Solche Unklarheiten sollten vermieden werden, um eine professionelle Kommunikation aufrechtzuerhalten. Es wäre wünschenswert, dass Ausbilder in ihrer Funktion als Vermittler und Unterstützer stärker auf eine streitschlichtende und lösungsorientierte Rolle setzen, anstatt persönliche Meinungen und Gefühle in ihrem Handeln zu manifestieren. Es ist entscheidend, dass sie ihre Rolle professionell wahrnehmen und nicht in die Rolle eines beleidigten Akteurs schlüpfen. So individuell die Azubis sind, genau so individuell sollten die Vorgehensweisen bei Problemen und Herausforderungen sein - Prozessorientiert klappt hier nicht. Des Weiteren sollte bewusst werden, dass Bewertungen dazu dienen, dass die Verantwortlichen nachdenken und sich mit den Anliegen auseinandersetzen, anstatt lediglich danach zu suchen, wer sie verfasst haben könnte ;)
Durch die respektvolle Zusammenarbeit mit meinen jungen Kollegen habe ich die Arbeitsatmosphäre immer sehr positiv empfunden. Leider ist jedoch der sogenannte Flurfunk präsent, was bedeutet, dass Informationen (positiv, wie auch negativ) schnell die Runde machen. In meinem Fall erfuhr ich erst Monate später, dass über mich gesprochen wurde, aufgrund einer Spekulation über eine hinterlassene Bewertung und der Annahme, dass ich für diese möglicherweise verantwortlich sei – nun ist wahrscheinlich klar, dass dieses unsachliche, lyrische Desaster nicht von mir formuliert wurde ;) Nach der Entscheidung, mich nicht zu übernehmen, bemerkte ich eine Veränderung in der Stimmung seitens der Kollegen und Ausbilder. Persönlich nahm ich diese Situation gelassener auf als meine Mitkollegen. "Es gibt genug Fische im Meer" war die Grundeinstellung :)
Innerhalb des Unternehmens gibt keine klaren Perspektiven für beruflichen Aufstieg. Höchstens zum Team-Lead oder Ausbilder. Es ist ratsam für ambitionierte Personen, die eine berufliche Karriere anstreben, nach Abschluss der Ausbildung alternative berufliche Perspektiven außerhalb des Unternehmens in Betracht zu ziehen.
Es besteht die Möglichkeit zur Gleitzeit, was eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht. Es gibt es offiziell keine Kernarbeitszeiten.
Etwas happig zu beginn, später gab es eine kleine Erhöhung (am Ende der Ausbildung :D)
In der überwiegenden Zeit meiner Ausbildung herrschte grundsätzlich ein gutes Arbeitsklima zwischen mir und den Ausbildern. Bedauerlicherweise kam es einmal zu einer Situation, mit einer anderen Kollegin, in der es zu einem kleinen Problem/Auseinandersetzung kam. Leider konnte ich feststellen, dass mein Ausbilder nicht bereit war, meine Perspektive in Betracht zu ziehen, obwohl ich aktiv auf ihn zugegangen bin. Eine mögliche Lösung des Konflikts durch eine schlichtende Intervention wurde versäumt. Ein konkreter Vorfall ereignete sich im Kontext meiner mündlichen Prüfung, als ich die Report-Variante wählen wollte und bereits ausreichend Input dazu erhalten hatte. Meine Anfrage wurde jedoch ohne angemessene Abwägung von Argumenten oder die Suche nach einer Lösung mit einem schlichten "Nein" abgelehnt. Trotz meiner bisherigen positiven Integration und harmonischen Zusammenarbeit im Team wurde ich dadurch von meinem Ausbilder in Situationen alleingelassen, was für mich die bisherige positive Employer-Experience beeinträchtigte und ins negative zog. Zudem kamen meine Ausbilder an meinem letzten Arbeitstag nicht ins Büro um mich zu verabschieden-nicht sehr wertschätzend.
Die Ausbildung hat mir persönlich viel Freude bereitet. Natürlich war das Erlebnis in verschiedenen Abteilungen unterschiedlich, einige waren unterhaltsamer als andere. Insbesondere haben die Geschäftsreisen zu verschiedenen Veranstaltungen viel zum Spaßfaktor beigetragen. Gegen Ende war es nicht mehr so spaßig.
Die Aufgabenbereiche sind stark prozessorientiert, was gelegentlich zu einer gewissen Monotonie führen kann. Bereits zu Beginn wurde mir jedoch ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht, wodurch ich im Verlauf der gesamten Ausbildung die Verantwortung für die Betreuung der Social-Media-Kanäle übernehmen konnte. Diese Möglichkeit zur eigenständigen Gestaltung hat mir besonders gut gefallen.
Die Durchläufe durch mehrere Abteilungen haben meiner Ausbildung zweifellos eine hohe Abwechslung verliehen. Dennoch war auffällig, dass die Tätigkeiten insgesamt stark prozess- und vorlagenorientiert waren.
Es herrschte generell ein respektvoller Umgang miteinander. Natürlich war mir bewusst, dass als Azubi die Hierarchieebene eine gewisse Rolle spielt und somit weniger Mitbestimmung vorhanden ist. Punktabzug, wegen fehlender Wertschätzung.
Keine Wochenendarbeit. Gleitzeit und Stundenkonto.
s.o.
Nicht nur eine Duz-Kultur einführen, sondern flache Hierarchien auch wirklich LEBEN. Gute Leistung mehr anerkennen und nicht immer noch mehr fordern und nach Fehlern suchen.
Lästereien finden täglich statt. Viele Kolleginnen und Kollegen sind aber auch super lieb.
Gibt es nicht. Man bleibt in seiner Position.
Flexibel und keine Wochenendarbeit.
Schon sehr niedrig im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben. Und zudem wird nicht mal das Jobticket übernommen, das das Unternehmen eigentlich quasi komplett von der Steuer absetzen könnte. Das zeigt, wie viel Wertschätzung es da gibt….
Man bekommt zwar Lob aber es ist „immer Luft nach oben“. Man soll sich immer noch extra engagieren bei Dingen, die eigentlich nicht Teil der Ausbildung sind. Auch wenn man für gute Leistungen bei der Arbeit an sich gelobt wird, fühlt es sich so an, als würde stets nach Fehlern gesucht werden.
Gerade in der Veranstaltungsorganisation war die Arbeit sehr eintönig. Marketing etc. waren immerhin spannender.
Auszubildende sind ganz unten. Das merkt man schon daran, dass ihnen kein Homeoffice zugetraut wird oder dass die „Führungskräfte / Geschäftsführung“ keinen einzigen Namen der Azubis kennt, geschweige denn die Azubis auf dem Gang grüßt.
So verdient kununu Geld.