7 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei VDI-Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei VDI-Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Rückblickend hätte ich mir mehr Wertschätzung, offene Kommunikation und einen respektvollen Offboarding-Prozess gewünscht.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als wenig wertschätzend empfunden. Mir hat regelmäßiges Feedback und Anerkennung für meine Arbeit gefehlt, was mich auf Dauer sehr demotiviert hat.
Mir haben Entwicklungsgespräche, Perspektiven und konstruktives Feedback gefehlt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, mich fachlich oder persönlich weiterentwickeln zu können.
Mit Kolleg:innen habe ich überwiegend neutral bis angenehm zusammengearbeitet. Besonders negativ oder positiv ist mir hier nichts aufgefallen.
Ich habe mich durch meine Führungskraft weder gesehen noch wertgeschätzt gefühlt. Es gab kein Gespräch zu meiner Kündigung und nicht einmal eine persönliche Verabschiedung, was ich als sehr verletzend empfunden habe.
Für mich war die Kommunikation unzureichend. Nach meiner Kündigung gab es kein Gespräch, keine Rückmeldung und keinen Austausch zu meiner Zeit im Unternehmen.
Mitarbeiter pflegen ein sehr respektvolles, hilfsbereites und freundliches Miteinander
Gutes Image aufgrund der gesellschaftlichen und gemeinnützigen Funktion
Es wird darauf geachtet, dass wichtige Termine wahrgenommen werden können. Das Ziel ist, dass die jeweiligen Aufgaben zu Deadlines fertiggestellt sind. Ansonsten ist man in seiner Arbeit relativ frei und selbständig.
Wer mit dem VDI wachsen möchte, bekommt die Möglichkeit
Als Werkstudent völlig ausreichend
So gut wie hier habe ich es selten gesehen; keine Ellbogengesellschaft, jeder nimmt sich für jeden aktiv Zeit, hört aktiv zu, pflegt ein freundschaftliches Miteinander und unterstützt sich auch in stressigen Momenten (was im Controlling monatsabhängig mal der Fall sein kann)
Offene Kommunikation auf Augenhöhe; das "Du" und gegenseitige Scherze stehen an der Tagesordnung. Erwartungen, Anforderungen und Aufgaben werden klar und deutlich abgesprochen und kommuniziert. Zudem gibt es im Rahmen mehrerer Feedback-Runden auch die Möglichkeit auch selbst kritische Themen offen anzusprechen.
Top Ausstattung, das Büro zentral gelegen und mit gemütlichen Räumlichkeiten
Alle Anforderungen und Erwartungen werden von A bis Z klar kommuniziert; das gilt aber auch für mich als Werkstudent
Wenn Werkstudent, Business Partner und Geschäftsführer an einem Tisch sitzen, sprechen und gemeinsam zu Mittag essen ist alles gesagt
Wer interessante Aufgaben und Projekte möchte, bekommt das auch. Wer lieber Vorschrift nach Dienst macht, ebenfalls.
Das Unternehmen bietet sehr gute Rahmenbedingungen. Privatleben, Studium und Beruf lassen sich bestens vereinbaren. Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und freundlich. Zudem sind die Aufgaben anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Es scheint so, dass die einzelnen Gesellschaften stellenweise die Vision der VDI-Gruppe nicht folgen. Die Gesellschaften driften mit ihren jeweiligen Zielen vom Gesamtziel ab. Das Bewusstsein, dass die einzelnen Gesellschaften letztendlich eine Unternehmensgruppe sind, fehlt.
Man muss für die Parkplätze eine Tagesgebühr zahlen.
- Gemeinsame Vision und Mission definieren und alle Gesellschaften darauf ausrichten -> Synergieeffekte schaffen und nutzen
- Die Digitalisierung stärker vorantreiben z.B. mittels KI Nutzung
- Bestehende Prozesse hinterfragen, vereinfachen und standardisieren
- Die Tagesgebühr für die Parkplätze abschaffen
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Es fühlt sich familiär an. Führungskräfte geben immer wieder sachliches und faires Feedback.
Die Work-Life-Balance kann kaum besser sein. Durch die flexiblen Arbeitszeiten (06:00-22:00 Uhr) und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens lassen sich Studium und Job sehr gut vereinbaren. Urlaub kann in Rücksprache mit dem Team und der Führungskraft jederzeit genommen werden.
Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind begrenzt. Persönliche Weiterbildung- und entwicklung wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt war für einen Werkstudierenden Job sehr gut.
Der Kollegenzusammenhalt im Einkauf ist super. Es wird offen und ehrlich miteinander gesprochen. In stressigen Situationen oder wenn die Arbeitsbelastung hoch ist wird sich gegenseitig geholfen ohne dabei den Spaß an der Arbeit zu verlieren.
Das Alter der Mitarbeitenden ist unrelevant. Alle werden gleich behandelt.
Die Führungskraft der Abteilung hat jederzeit offen und ehrlich mit dem Team kommuniziert. Bei Problemen, Ärger und Wünschen hatte die Führungskraft immer ein offenes Ohr. Dabei wurde immer lösungsorientiert gedacht und die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten gesucht. Auf mein Studium wurde sehr viel Rücksicht genommen.
Die persönliche technische Ausstattung ist modern. Die Büroräume sind hochwertig und ergonomisch eingerichtet.
Ich durfte mich in viele verschiedene Themengebiete einarbeiten und konnte einiges dazu lernen. Die Arbeit war dadurch abwechslungsreich und herausfordernd.
Man kann so einiges lernen. Auch das was man letztendlich auf keinen Fall will.
Man wird bisweilen hintergangen. Man sagte mir irgendwann: "Der Chef weiß garnichts mit Dir anzufangen". Also ging ich.
Karrieremenschen aus Kanada sollte man besser nicht rein lassen.
Es gibt durchaus nette Kolleginnen und Kollegen. Auch manche Vorgesetzte sind echt locker drauf. Doch wenn man merkt dass die glänzende Fassade eben nur eine Fassade ist, kann sich das auf die allgemeine Stimmung auswirken.
Leider wird über Ingenieure nicht gerade gut gesprochen.
Gleitzeit aber es kann passieren, dass einen die Arbeit auffrisst. Wenig Wertschätzung mancher Vorgesetzter führt zu Burnout.
Wer macht Karriere? Vielleicht wer das Unternehmen unterwandert?
Ist halt für Leute die für die Arbeit leben.
Naja, man tut was man kann.
Mal so mal so. Eines Tages saß die nette aber undurchsichtige Franko-Kanadische Kollegin nahe meines Arbeitsplatzes. Sie versuchte mich in politische Gespräche zu verstricken, wohl um mich dann als Extremisten hinstellen zu können. Dabei hatte sie da garnichts von, wir sind keine Konkurrenten. Verschiedene Arbeitsbereiche.
Einige Vorgesetzte sind schon fortgeschritten in den Jahren. Aber sonst eher junge Leute. Manche werden rausgeschoben.
Beispiel: Der Vorgesetzte der die Unterschrift der "Klappe Halten" Vereinbarung mit einem Vortrag begleitet, genoss anscheinend seine Position. Jedenfalls sagte er wörtlich: "Wenn Sie Unternehmensgeheimnisse verraten, wird man Sie in Beugehaft nehmen und ohne dass Sie sich waschen dürfen, werden Sie von Gefängnis zu Gefängnis gefahren". Also mit anderen Worten: Es wurde Misshandlung durch Polizei und Justiz angedroht. Wer hat diesen Mann auf diesen Posten gesetzt?
Alles soll schick aussehen aber wirklicher High Tech sieht anders aus.
Es wird leider auch hintenrum einiges gemacht. Beispiel: Ein Mitarbeiter ist Spezialist in einem bestimmten Bereich. Hinter seinem Rücken wird eine neue Arbeitsgruppe gegründet. Er erfährt erst viel später davon und wird garnicht mit einbezogen. Dabei würde er in die Gruppe perfekt passen. Stattdessen bekommt er einen anderen Arbeitsbereich, anstatt dass man seine Fähigkeiten nutzt.
Es arbeiten dort viele Frauen, allerdings setzen sich vor allem die mit Ellenbogen durch. Siehe die Kanadische Kollegin, der jedes Mittel recht ist.
Am Anfang schon noch interessant und es gibt interessante Einblicke in immer mal wieder neue Bereiche. Je nachdem wo man arbeitet.
Super angenehm
Wir befassen uns täglich mit Ressourcen, daher achten wir sehr auf die Umwelt auch im Büro
Sehr enger Zusammenhalt und Umgang
Langjährige Mitarbeiter sind sehr geschätzt
Alle sind respektvoll egal welche Ebene
Top Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt. Teambuildingmaßnahmen, die auch abteilungsübergreifend ein Kennenlernen ermöglichen. Die Vertrauensbasis, auf der gearbeitet wird und der respektvolle und rücksichtvolle Umgang, der aber nicht direkt dem Arbeitgeber sondern eher den Mitarbeitern zu Verdanken ist.
Die Preise für die Anmietung eines Parkplatzes sind unverschämt teuer
Wünschenswert wäre, wenn die oberste Ebene nicht nur vorgibt, auf Augenhöhe zu sein, sondern sich auch wirklich Mal auf selbige begeben und einsehen würde, dass nicht alle Entscheidungsbefugnis von ihr ausgehen muss, sondern durchaus guten Gewissens auch Mal Entscheidungen an die kompetente darunter liegende Ebene abgegeben werden könnten.
Ich habe immer sehr gerne dort gearbeitet. Meine Kollegen waren wunderbar. Kein ätzender Konkurrenzkampf oder Unwohlsein am Arbeitsplatz
Gleitzeitmodelle und spontane Urlaubstage ermöglichen eine sehr gute Work-Life.Balance
an sich schon sehr gut, es wird aber nach wie vor noch sehr viel ausgedruckt
Meine Kollegen waren einzigartig. Durch die Bank weg hilfsbereit, freundlich und verständnisvoll.
Hier ist es wie so oft: die Medaille hat zwei Seiten. Meine Abteilungsleitung war immer korrekt und respektvoll im Umgang und hatte stets ein offenes Ohr, wenn es um Probleme oder Verbesserungsvorschläge ging. Mein Ausscheiden hing dennoch von Faktoren ab, die bei anderem Verhalten wahrscheinlich selbiges hätten verhindern können. Zwischen den Führungsebenen gibt es häufig Unstimmigkeiten und unnötige Hierarchie-Gemenge, die gelegentlich auf dem Rücken der Mitarbeiter, die gar nichts dafür können ausgetragen werden.
Es wird Wert auf die Gesundheit und die richtige Sitzposition gelegt. Regelmäßige Schulungen zu Arbeitssicherheit und die Möglichkeit auf Impfungen und Massagen runden dies ab
Ausbaufähig. Viele Entscheidungen beispielsweise bei Umstrukturierungen werden den Mitarbeiter teilweise sehr spät kommuniziert, was Unbehagen und Unsicherheiten schürt.
gutes Arbeitsklima, professionell, zielstrebig, Mitarbeiter können sich frei entfalten und Vorschläge machen, Mitarbeiter werden interaktiv eingebunden in Prozessvorschläge, angenehme Büroatmosphäre
keine Pausenräume(nur eine kleine Mensa), Bürostrukturen könnten offener sein(Beispiel Wissensforum)