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Vector 
Informatik 
GmbH
Bewertungen

295 von 681 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 92%
Score-Details

295 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Firma mit tollem Potenzial, das leider durch schwaches Management oft nicht gehoben wird.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vector Informatik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

CANtine

Trotz Wirtschaftskrise wird aktuell noch kein Personal abgebaut.

Man hält gut zusammen unter den Kollegen (das ist der größte Erfolgsgarant von Vector). Die Leute an der Basis machen einen genialen Job und kompensieren so manche Entscheidungen ihres Managements.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vector bräuchte mehr Mut für kontroverse Diskussion und sachlichen Streit.
Schade, finde ich, dass es keinen Betriebsrat gibt, der als Sparring Partner für die Geschäftsleitung dienen könnte.
Leider gibt es einige Manager, die gute Techniker waren aber null Skills in Mitarbeiterführung, Kommunikation und zwischenmenschlicher Kompetenz haben.

Verbesserungsvorschläge

Schafft endlich eine Plattform, wo Zukunftsthemen von Menschen diskutiert werden, die Bock und Erfahrung für Innovation haben.

Aktuell entscheiden nur Manager und Leute ab einem bestimmten Job Level über die nächsten Schritte. Meist sind es genau die Leute, die dafür verantwortlich sind, dass es aktuell strukturelle Schwierigkeiten gibt.

Image

Tolle Firma mit sehr sozialer Einstellung.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es nicht wirklich einen Plan: „ in zwei Jahren sehen wir dich als…“ „Deshalb bieten wir dir jetzt diese Schulungen.“ Sowas gibt es nicht. Jeder schaut selbst auf seine Fortbildung. Viele interne Angebote. Externe Angebote und Dinge, die über den Tellerrand hinaus schauen, sind selten oder eher nicht .

Gehalt/Benefits

Die Jahre, wo der Erfolgsbonus sehr hoch war, sind vorbei. Das Grundgehalt ist eher mager. Kollegen, die schon viel verdienen, erhalten praktisch keine Gehaltssteigerung, obwohl sie einen großen Beitrag für die Weiterentwicklung der Firma leisten. Irgendwann stößt man an eine gläserne Decke und niemand kann sagen, wie man den nächsten Level erreicht.

Zum Thema Benefits: Vector ist wahrscheinlich die einzige Firma auf dieser Welt, die ihr Geld mit Autos verdient, aber wo Vertriebsmitarbeiter keinen Dienstwagen erhalten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mittlerweile mit Managern übersättigter Bauchladen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sterneküche auf hohem Niveau. Fraglich, inwieweit Kosten/Nutzen in diesen Zeiten noch darstellbar sind. Immerhin werden Dauerbelegungen mit Angehörigen jetzt eingeschränkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Statt Neuerungen ans Laufen zu bringen werden Abteilungen zusammengelegt, weitere Führungspositionen geschaffen und mit altem Personal besetzt. Neue Impulse eines Geschäftsführers (mittlerweile a. d.) waren nicht genehm. Zu viele Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Jetzt werden weitere Arbeitskreise gegründet. Konzepte sollen her für Innovationsideen, die seit Jahren auf dem Tisch liegen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass man sich in Formalismen, PowerPoints und Organigrammen verliert. Ein neuer Markenauftritt, coole Sache. Nicht falsch verstehen: All dies ist notwendig. Wenn da nur nicht die vielen internen Baustellen wären. Mangelverwaltung statt echter Änderungsbereitschaft? Wir werden's sehen.

Verbesserungsvorschläge

Managerebenen abbauen. Stillstandsverwalter abfinden.

Work-Life-Balance

An der liegt es nicht. Manche Mitarbeiter dürfen 100% von zuhause arbeiten. Ob das die Zusammenarbeit fördert, ist fraglich.

Karriere/Weiterbildung

Für angehende Manager in der Vergangenheit oft gut möglich. Auf technischer Produktebene erkennbar mager.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Führungskräfte reagieren nur, statt tatkräftig voranzugehen. Mit Zurückhaltung und Ehrerbietung kam man in den fetten Jahren wohl gut weiter. Den Entwickler/Innen wird implizit die Verantwortung übertragen, während die üppigen Gehälter bei den Managern bleiben.

Kommunikation

Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Führungskräfte meeten unter sich. Mittlerweile ist die Informationsmenge und -Häufigkeit nur noch dürftig.

Gehalt/Benefits

Eingedampfte jährliche Bonuszahlung enthüllt im Branchenvergleich eher niedriges Grundgehalt.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger Heit, Referent Personalmarketing
Holger HeitReferent Personalmarketing

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Mühe, die du dir gemacht hast. Danke auch für das Lob an unsere Betriebsgastronomie und die Work-Life-Balance.

Beim Rest warst du deutlich kritischer. Im Mittelpunkt stehen für dich Führung, Managementdichte und die Geschwindigkeit der Umsetzung. Vieles bleibt dabei allerdings recht pauschal. Deshalb greifen wir deine Hauptkritik „zu viel Management, zu wenig Umsetzung“ heraus.

Nach vielen Jahrzehnten stetigen Wachstums befinden wir uns, wie sehr viele andere Unternehmen auch, in einer Transformationsphase. Diese gehen wir mit Weitblick, ruhiger Hand und Entschlossenheit an. Bis Maßnahmen in einem anspruchsvollen Marktumfeld greifen, braucht es manchmal etwas Geduld. Beim Blick auf die großen Player der Automobilindustrie sieht man, dass hektische und harte Eingriffe kein schnelles Erfolgsrezept sind.

Zur Kommunikation können wir deine Wahrnehmung so nicht stehen lassen. Mit Firmenversammlungen, regelmäßigen Townhalls und Podcasts gibt es mehrere Formate, in denen Hintergründe, Einordnung und Ausblick gegeben werden. Dazu kommt etwas, das uns schon immer besonders wichtig ist: offene Türen. Wer zu wenig Kontext hat oder Sorgen mitnimmt, kann direkt bei unseren Geschäftsführern Thomas und Matthias nachfragen. Genau dafür gibt es auch Formate wie „Ask me anything“. Und mit „anything“ ist wirklich auch „anything“ gemeint ;-) Ebenso stehen deine zuständige Personalreferentin bzw. dein Personalreferent jederzeit als Ansprechperson zur Verfügung.

Wie du aus Townhalls und Firmenversammlungen weißt, sind bereits viele Innovations- und Fokusprojekte auf den Weg gebracht worden. Wir sind also bereits in der Umsetzung. Dafür braucht es Projektgruppen, Konzepte und ja, manchmal auch PowerPoints – nicht als Selbstzweck, sondern damit aus Ideen belastbare Entscheidungen und konkrete Ergebnisse werden.

Natürlich hinterfragt man nach dem großen personellen Wachstum der letzten Jahre und der aktuellen Situation die Organisationsstruktur. Ohne Nachjustierungen sind große, business-unit-übergreifende Innovationen und Effizienzgewinne kaum möglich. Neue Führungspositionen wurden dabei nur in geringem Umfang geschaffen. Primär sind Produktlinien und Teams in andere Bereiche umgezogen, um Synergien zu schaffen und um zusammenzubringen, was inhaltlich zusammengehört.

Deinen Eindruck zu Karriere und Weiterbildung teilen wir nicht. Das Angebot ist für alle Mitarbeitenden sehr breit. Das gilt sowohl für interne Schulungen als auch externe Maßnahmen. Was sinnvoll ist, wird im jährlichen Mitarbeitendengespräch mit der Führungskraft individuell festgelegt. Wenn du den Eindruck „erkennbar mager“ an konkreten Beispielen festmachen kannst, melde dich dazu bitte bei deiner Personalreferentin oder deinem Personalreferenten. Es würde uns sehr interessieren, wo du hier Verbesserungspotenzial siehst.

Auch bei deinen anderen Themen gilt wie immer unser Angebot: Gehe in den Dialog. Das hilft uns besser zu verstehen, woran du dich konkret reibst. Und dir hoffentlich, einige Eindrücke aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Herzliche Grüße

Holger

War mal gut, derzeit nur noch negativ.

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zeit in der man "Von Ingenieuren für Ingenieure" umgesetzt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die letzten 5 Jahre.

Verbesserungsvorschläge

War mal richtig gut bei uns, gute Produkte leben von der Kreativität der Mitarbeiter und die braucht gute Stimmung. Stimmungskillerversammlungen sind kontraproduktiv und unterminieren die Arbeit der Führungskräfte in den Abteilungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katharina Engel, Personalreferentin
Katharina EngelPersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es freut uns, dass du die Zeit, in der „Von Ingenieuren für Ingenieure“ für dich besonders spürbar war, positiv in Erinnerung hast. Umso bedauerlicher ist es, dass du die Entwicklung der letzten fünf Jahre so negativ wahrgenommen hast.

Mit „Stimmungskillerversammlungen“ meinst du vermutlich eine Townhall, in der es um notwendige Veränderungen in unserer Aufstellung und um die Erwartung ging, sich offen und flexibel auf neue Themen einzulassen. Dass solche Botschaften nicht bei allen für Begeisterung sorgen, ist nachvollziehbar. Trotzdem halten wir es für richtig, sie transparent zu kommunizieren. Offenheit ist langfristig besser als Schweigen – auch dann, wenn die Inhalte nicht bequem sind.

Dass solche Formate die Arbeit der Führungskräfte in den Abteilungen unterminieren, sehen wir anders. Im Gegenteil: Firmenversammlungen und Townhalls sollen einen gemeinsamen Kontext schaffen, damit Führungskräfte und Teams auf derselben Informationsbasis sprechen können. Natürlich ersetzt das nicht den Dialog in den Bereichen. Dort müssen Fragen, Sorgen und konkrete Auswirkungen besprochen und eingeordnet werden.

Die Aussage, die letzten fünf Jahre seien insgesamt schlecht gewesen, ist aus unserer Sicht zu allgemein. Schade, dass du deine Kritik nicht konkreter gemacht hast. Was genau hat sich aus deiner Sicht verändert? Was war früher besser? Solche Beispiele helfen uns, Feedback einzuordnen und daraus etwas mitzunehmen.

Dennoch danken wir dir für deine Rückmeldung. Unterschiedliche Wahrnehmungen gehören dazu und geben uns Anlass, unsere Kommunikation und Zusammenarbeit immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Grüße
Katharina

Mehrfachbewertung

Vector Informatik

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen Arbeitsmoral Ausstattung Gerechtigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsstruktur lange Kommunikationsweg

Verbesserungsvorschläge

Besser wirtschaften


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir beschäftigen uns mit uns selbst – der Kunde gerät aus dem Blick

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich ist Vector ein guter Arbeitgeber mit einer guten Kultur. Wir sollten uns am Riemen reißen und dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Weniger Befindlichkeiten und Streit, mehr Fokus auf die Kundenanforderungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unehrliche Kommunikation und das endlose Sitzen in Meetings, in denen jeder seine Befindlichkeiten durchsetzen muss.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation von ganz oben nach unten. Weniger Untergangsstimmung, mehr „Wir schaffen das". Und bitte fangt euer mittleres Management wieder ein – hier fehlt es an klaren Zuständigkeiten und einer sauberen Aufgabenverteilung. Außerdem sollten wir wieder mehr mit den Kunden sprechen, statt mit uns selbst.

Arbeitsatmosphäre

Normalerweise ist die Arbeitsatmosphäre gut. In letzter Zeit allerdings etwas schlechter, einfach weil alle stark unter Druck stehen und diesen auch weitergeben.

Image

Das Image wird aus meiner Sicht schlechter, schlicht weil die Softwarequalität nicht immer stimmt. Zu viele Bugs in Kernfunktionalitäten. Gleichzeitig sind die Produkte teilweise sehr komplex. Beides Punkte, die wir verbessern könnten – wenn wir denn wollten.

Work-Life-Balance

40-Stunden-Woche mit der Möglichkeit zum Homeoffice. Aus meiner Sicht Standard.

Karriere/Weiterbildung

Als Manager gut, als Entwickler schwierig.

Gehalt/Benefits

Der Bonus wurde mir ursprünglich als fester Bestandteil meines Gehalts dargestellt. Mir ist natürlich bewusst, dass ein Bonus gestrichen werden kann und mein Gehalt ist auch so noch in Ordnung. Ein ehrlicher Umgang sieht allerdings anders aus.

Kollegenzusammenhalt

In letzter Zeit finde ich ist der Zusammenhalt deutlich schlechter geworden. Kollegen, die schon länger dabei sind, finden, sie hätten ein Recht darauf, da zu sein, und sehen die vielen Neueinstellungen der letzten Jahre als Ursache für die Probleme. Gerade im mittleren Management streiten sich die Kollegen um jeden Millimeter. Hier versucht jeder, dem anderen etwas wegzunehmen und sich ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Die Kollegen, die länger dabei sind, wollen nicht, dass sich etwas ändert. Die Kollegen, die noch nicht so lange dabei sind, wollen etwas verändern und beißen auf Granit. So beschäftigen wir uns vor allem mit uns selbst, statt mit dem, was eigentlich zählt: dem Kunden.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist gut. Allerdings kabbeln sich die Vorgesetzten untereinander – siehe Punkt Kollegenzusammenhalt.

Kommunikation

Die Kommunikation finde ich aktuell nicht gut. Es herrscht Ratlosigkeit und Untergangsstimmung. Statt zu sagen „Wir schaffen das gemeinsam", heißt es nur „jetzt ist das Polster aufgebraucht" – und das ohne weiteren Kommentar. Eine Einordnung, was das bedeutet und wie es weitergeht, fehlt komplett. Da werden sicherlich einige Kollegen Angst bekommen. Ist das so gewollt? Ich glaube nicht. Eigentlich sollten wir uns jetzt gemeinsam in die Arbeit stürzen. So aber schaut am Ende jeder nur nach sich selbst, und der Zusammenhalt geht kaputt.

Interessante Aufgaben

Passt bei mir


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger Heit, Referent Personalmarketing
Holger HeitReferent Personalmarketing

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

danke für deine ausführliche Bewertung und auch dafür, dass du Vector trotz deiner Kritik weiterempfiehlst. Es freut uns, dass du unsere technologische Ausrichtung, die anspruchsvollen Aufgaben und die Stabilität durch das Stiftungsmodell positiv hervorhebst.

Den Kern deiner Kritik nehmen wir ernst. Auslöser war offenbar eine Aussage in der Firmenversammlung, die Interpretationsspielraum gelassen hat. Diese Wahrnehmung können wir nachvollziehen. Sie beschreibt aber nicht das Gesamtbild unserer internen Kommunikation. Mit den Firmenversammlungen, regelmäßigen Townhalls und Podcasts gibt es mehrere Formate, in denen Hintergründe, Einordnung und Ausblick gegeben werden. Dazu kommt etwas, das uns besonders wichtig ist: offene Türen. Wer an einer Stelle zu wenig Kontext hat oder Sorgen mitnimmt, kann direkt bei den Geschäftsführern nachfragen. Genau dafür gibt es auch Formate wie „Ask me anything“. Und mit „anything“ ist wirklich auch „anything“ gemeint;-) Ebenso stehen die zuständigen Personalreferentinnen und Personalreferenten jederzeit als Ansprechpersonen zur Verfügung.

Schwieriger ist dein pauschales Urteil über das mittlere Management. Solche Aussagen lassen sich von außen kaum einordnen und in dieser Verallgemeinerung können wir sie nicht bestätigen. Wenn du dazu konkrete Situationen oder Muster erlebt hast, dann melde dich bitte direkt bei mir, bei deiner Personalreferentin oder deinem Personalreferenten oder nutze ein Skip-Level-Gespräch mit der Führungskraft deiner Führungskraft. Nur wenn wir konkrete Eindrücke kennen, lassen sich diese einordnen und wir können an den richtigen Stellen ansetzen.

Deinen Punkt zum Kundenfokus sehen wir anders. Genau deshalb läuft seit einiger Zeit unser Transformationsprogramm, mit dem viele Fokus- und Innovationsprojekte angestoßen wurden, damit Vector in einem dynamischen Marktumfeld technologisch führend und wirtschaftlich stabil bleibt. Die Ausrichtung ist dabei klar: die Bedürfnisse unserer Kunden im Blick zu behalten und daraus die richtigen Prioritäten abzuleiten. Über den Fortschritt berichten unsere Geschäftsführer regelmäßig in den Townhalls.

Beim Thema Karriere und Weiterbildung gilt aus unserer Sicht: Die Möglichkeiten hängen nicht an der Rolle. Ob Mitarbeiter:in oder Manager – die Entwicklungsangebote stehen rollenunabhängig zur Verfügung.

Wenn du deine Punkte vertiefen möchtest, komm gerne direkt auf mich oder eine Vertrauensperson deiner Wahl zu. Ein kununu-Kommentar kann ein Signal sein. Der eigentliche Dialog sollte allerdings dort stattfinden, wo man nachfragen, einordnen und konkrete Antworten geben kann.

Herzliche Grüße

Holger

Mehrfachbewertung

Mehr als nur ein Arbeitgeber, ein Ort zum Lernen, Wachsen und Wohlfühlen

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vector war für mich ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr viel lernen und mich kontinuierlich weiterentwickeln konnte. Die anspruchsvollen Aufgaben, die hohe fachliche Kompetenz im Unternehmen und der offene Wissensaustausch haben mich beruflich stark geprägt. Ich bin dankbar für die vielen Erfahrungen und die Entwicklungsmöglichkeiten, die ich dort hatte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

---

Verbesserungsvorschläge

Vector ist bereits sehr gut aufgestellt und bietet ein sehr positives Arbeitsumfeld. Aus meiner Sicht wäre es wertvoll, die bestehenden Stärken weiter auszubauen, insbesondere bei der individuellen Entwicklung, der Sichtbarkeit von Leistung und der transparenten Kommunikation von Karriereperspektiven.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, professionell und geprägt von gegenseitigem Respekt. Man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen und kann sich gut einbringen.

Image

Vector hat aus meiner Sicht ein sehr gutes Image, sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen steht für Qualität, technische Kompetenz und Verlässlichkeit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war sehr gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein grundsätzlich vernünftiger Umgang mit Arbeitsbelastung haben geholfen, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Es gab gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Besonders positiv war, dass Wissen im Unternehmen aktiv geteilt wird und man sich in technische Themen tief einarbeiten kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen waren grundsätzlich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen macht einen verantwortungsvollen Eindruck und achtet auf nachhaltiges und soziales Handeln. Auch intern war ein respektvoller und bewusster Umgang miteinander spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der größten Pluspunkte. Die Zusammenarbeit war hilfsbereit, offen und fachlich sehr stark.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen war sehr wertschätzend. Erfahrung und Fachwissen wurden anerkannt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als fair, respektvoll und unterstützend erlebt. Entscheidungen wurden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert, und bei Fragen oder Problemen war Unterstützung vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Ausstattung, Arbeitsumgebung und technische Infrastruktur waren auf einem hohen Niveau und haben produktives Arbeiten sehr gut unterstützt.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt sehr gut. Informationen wurden transparent geteilt, und es gab viele Möglichkeiten zum Austausch innerhalb des Teams und mit anderen Bereichen.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass Gleichberechtigung im Unternehmen ernst genommen wird. Mitarbeitende werden unabhängig von Hintergrund oder Position respektvoll behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren technisch anspruchsvoll, abwechslungsreich und sehr interessant. Besonders positiv war, dass man an praxisnahen Themen mit direktem Bezug zu Kundenanforderungen und innovativen Technologien arbeiten konnte.

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Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber auch in schwierigen Zeiten

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung menschlich, sozial, auf Augenhöhe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ein paar wenige Manager und Direktoren stehen etwas über ihren Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Firmenwagen finde ich jetzt nicht mehr so zeitgemäß, aber da gibt es vermutlich noch andere Ansichten im Management

Arbeitsatmosphäre

auch in schwierigen Zeiten gute Stimmung

Image

ich höre nichts schlechtes

Work-Life-Balance

passt

Karriere/Weiterbildung

da wäre noch Luft nach oben, aber mit Eigeninitiative gibts immer wieder was neues, zu lernen

Gehalt/Benefits

kann mich nicht beklagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

passt auch

Kollegenzusammenhalt

top, passt perfekt bei mir im Team

Umgang mit älteren Kollegen

kann mich nicht bescheren :-)

Vorgesetztenverhalten

motivierter Manager mit einem offenen Ohr für die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

top

Kommunikation

deutlich verbessert

Gleichberechtigung

im Team passt es

Interessante Aufgaben

sehr spannende Aufgaben mit viel Eigeninitiative und Abwechslung

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Außen „Du“, innen „Top-Down“

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technologische Exzellenz: Vector ist Marktführer in vielen Bereichen. Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll und am Puls der Zeit.

Sicherheit durch Stiftungsmodell: Das Unternehmen ist vor feindlichen Übernahmen geschützt, was für eine langfristige Stabilität sorgt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskrepanz zwischen Marketing-Anspruch und Führungsalltag:
Vector investiert viel in das Image einer modernen, agilen „Du-Kultur“. In der täglichen Praxis zeigt sich jedoch oft ein sehr traditionelles, strikt hierarchisches Top-Down-Verständnis. Das „Du“ bis in die Geschäftsführung täuscht über starre Entscheidungswege hinweg.

Diskrepanz zwischen verbaler und finanzieller Wertschätzung:
Es herrscht eine frustrierende Entkoppelung von verbaler Wertschätzung und finanzieller Anerkennung. In Feedbackgesprächen wird man als „wichtige Stütze“ oder „wichtiger Wissensträger“ gelobt, doch dieses Lob dient primär der Motivation ohne finanzielle Konsequenz. Gehaltsanpassungen wirken wie eine „Blackbox“: Es fehlen transparente Kriterien und klare Bänder. Wer die fachliche Last trägt, wird oft mit vagen Aussagen über „unternehmensweite Runden“ vertröstet, während Eigeninitiative bei Gehaltsverhandlungen meist im Sande verläuft.

Führung als Lotterie:
Es mangelt an einem durchgängigen, professionellen Mindeststandard für Führungskräfte. Ob man in einem wertschätzenden, modernen Umfeld arbeitet, ist reines Glücksspiel und hängt massiv von der individuellen Persönlichkeit des Vorgesetzten ab. Es scheint, als würden Fachkarrieren oft ungeprüft in Führungskarrieren übergehen, ohne dass strategisch geschult wird.

Fehlende Sicherheit in Feedback-Prozessen:
Das Instrument des Führungskräftefeedbacks ist gut gemeint, aber prozessual mangelhaft umgesetzt. Wenn kritische Ergebnisse in Workshops direkt zwischen dem betroffenen Vorgesetzten und dem Team besprochen werden – ohne externe, neutrale Moderation durch HR –, fehlt jeglicher Schutzraum. Anstatt zur Besserung führt dies oft zu einer Wagenburg-Mentalität der Führungskraft oder gar zu subtilen Repressalien. Wer ehrlich ist, trägt das volle Risiko.

Schein-Partizipation und „Survey-Bias“:
Die Einbeziehung der Mitarbeiter wirkt oft wie eine Alibi-Veranstaltung. Man wird zwar zur Teilnahme an Umfragen (z. B. Great Place to Work) ermuntert, doch die Auswertung auf kleiner Teamebene hebelt die Anonymität faktisch aus. Das führt zu einem Bias: Mitarbeiter bewerten absichtlich positiver oder nehmen gar nicht mehr teil, um keinen Rechtfertigungsdruck gegenüber dem Vorgesetzten zu erzeugen. Die daraus resultierenden Top-Rankings spiegeln somit eher den Grad der Anpassung als die tatsächliche interne Zufriedenheit wider.

Verbesserungsvorschläge

1. Führungsstandards professionalisieren: Einheitliche Konzepte entwicklen und verbindliche Leadership-Trainings.

2. Echte Partizipation: Feedback-Schleifen institutionalisieren, bei denen die Umsetzung (oder begründete Ablehnung) von Mitarbeiter-Input transparent getrackt wird.

3. Transparente Vergütung: Einführung klarer Gehaltsbänder und Kriterien für Aufstiege, die sich an Verantwortung und Leistung orientieren, statt an Verhandlungsgeschick.

4. Schutzräume schaffen: Feedback-Prozesse und Umfragen müssen so anonymisiert und moderiert werden, dass keine Angst vor Repressalien besteht.

Arbeitsatmosphäre

Die "Du-Kultur" täuscht über strikte Top-Down-Strukturen hinweg.

Work-Life-Balance

40h-Woche als Standard ist im regionalen Vergleich (IGM) eher starr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch die Stiftungsstruktur und lokales Engagement sehr positiv besetzt.

Karriere/Weiterbildung

Viele Kurse verfügbar, aber echte Karriereschritte wirken oft willkürlich/undurchsichtig.

Kollegenzusammenhalt

Meist gut.

Vorgesetztenverhalten

Führung ist reines Glücksspiel; Feedback kann oft zu Verschlechterungen statt Besserung führen.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung, sehr gute Kantine, moderne Büros.

Kommunikation

Viel Marketing-Sprech und Umfragen, aber wenig ehrlicher, ergebnisoffener Austausch.

Gehalt/Benefits

Top-Benefits (Kantine/Fitness), aber intransparente Gehaltsentwicklung für Leistungsträger.

Gleichberechtigung

Oberflächlich gegeben, aber Aufstieg oft von Nähe zu Führungskräften abhängig.

Interessante Aufgaben

Individuell


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger Heit, Referent Personalmarketing
Holger HeitReferent Personalmarketing

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche und differenzierte Feedback genommen hast. Besonders freut es uns, dass du unsere technologische Ausrichtung, die anspruchsvollen Aufgaben und die Stabilität durch das Stiftungsmodell positiv hervorhebst.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Hinweise, auch zur Wahrnehmung von Hierarchien trotz gelebter Du-Kultur, sehr ernst. Wo hohe fachliche Expertise und Führungsverantwortung in einer Rolle zusammenkommen, entstehen mitunter besondere Spannungsfelder. Gerade deshalb sind klare Führungsstandards und gute Rückmeldeschleifen wichtig.

Womit wir uns schwertun, ist die Pauschalität deiner Bewertungen. Eine Zuspitzung mit Totalurteilen wie „Top-Down“, „Lotterie“, „Blackbox“, „Alibi-Veranstaltung“ und „Survey-Bias“ wird der Gesamtsituation im Unternehmen nicht gerecht. Gerade durch die Anonymität bei kununu kann hier jede und jeder die eigene Bewertung zu Vector als Arbeitgeber abgeben. Mit aktuell 779 Bewertungen ergibt sich ein breites Bild von Vector als Arbeitgeber. Dieses Bild ist differenziert, insgesamt aber klar positiv – aktuell mit 4,4 Sternen im Durchschnitt. Das deckt sich auch mit unseren internen Mitarbeitendenumfragen.

Zu deiner umfangreichen Kritik und deinen Verbesserungsvorschlägen möchten wir dir gerne persönlich Rückmeldung geben. Deinen Verbesserungsvorschlag zur transparenten Vergütung würden wir beispielsweise folgendermaßen kommentieren: „Verhandlungsgeschick ist bei uns nicht die Grundlage für die jährliche Gehaltsentwicklung. Diese orientiert sich an konkreten Rahmenbedingungen, Verantwortungsumfang und individueller Leistung innerhalb definierter Spielräume. Gleichzeitig sehen wir, dass wir bei der Transparenz und Verständlichkeit einzelner Prozesse und Kriterien noch klarer werden können und wollen.“
Das ist nur ein Beispiel für einen deiner vielen Punkte. Würden wir jeden Aspekt einzeln beantworten, würde das den Rahmen eines kununu-Kommentars sprengen.

Nutze deshalb gerne den direkten Kontakt zu deiner Personalreferentin oder deinem Personalreferenten. Auch die Türen unserer Geschäftsführer stehen dir offen. Das ist keine Floskel, sondern eine ausdrückliche Einladung, dich mit belastenden Themen zu melden. Unser Ziel ist es, dir Antworten zu geben.

Herzliche Grüße

Holger

Kommt auf die Abteilung an

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, das ist doch das aller wichtigste, nicht wahr?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich hab ich mit dem Kapitel Vektor größtenteils abgeschlossen, aber seitdem das Vector-Banner in Eclipse erscheint, werd ich regelmäßig an den Laden erinnert :-) Das hat mein Interesse geweckt und ich wurde hier nicht enttäuscht.

In einer Bewertung hab ich gelesen: "PES ist der schlimmste Laden". Nun, ich kann mit dem Kollegen bzw. der Kollegin mitfühlen und sie/ihn beruhigen, dass früher auch nicht alles besser war. PES ist schon was Besonderes.

Und liebe Personalabteilung. Ihr müsst verstehen dass nicht jeder hier offen die Probleme im Detail ansprechen möchte. Aber "PES ist der schlimmste Laden" ist doch eine valide Bewertung. Ich finde sie jedenfalls hilfreich und es freut mich, nicht alleine mit meiner Meinung zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Die jüngsten kritischen Bewertungen machen mich nachdenklich. Ich bin jedenfalls super froh, dass mir vor Jahren die Entscheidung zu kündigen so einfach gemacht wurde. Vectors "Teamgeist" war ausschlaggebend.

Mir tut es jedenfalls für diejenigen MItarbeiter leid, die hier mutig Stellung beziehen. Ich wünschte der Arbeitsmarkt für Softwareentwickler wäre heute besser, so dass ein Wechsel ähnlich einfach fiele wie damals.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger Heit, Referent Personalmarketing
Holger HeitReferent Personalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin oder lieber ehemaliger Kollege,

danke für deine Rückmeldung. Emotional scheint für dich das Kapitel noch nicht abgeschlossen zu sein, nachdem du dir Jahre nach deinem Weggang noch die Mühe machst uns Feedback zu geben.

Da du die Personalabteilung direkt adressierst: Kununu ist für uns ein wichtiges Feedback-Instrument und wir haben für jede Meinungsäußerung Verständnis. Für manche Themen ist dieser Kanal aber nur bedingt geeignet, weil daraus kein echter Dialog entsteht und Rückfragen naturgemäß nicht möglich sind. Genau deshalb gibt es intern viele wirksamere Wege, um Probleme im Detail offen anzusprechen und direkt Rückmeldung zu erhalten. Wenn dich bestimmte Punkte schon damals so beschäftigt haben, hoffen wir, dass du sie spätestens im Austrittsgespräch offen angesprochen hast.

Wenn 4.500 Menschen in den unterschiedlichsten Bereichen an verschiedenen Aufgaben arbeiten, wird es immer vielfältige Sichtweisen geben. 5,0 Sterne und eine Weiterempfehlungsrate von 100 % bei kununu sind für ein Unternehmen dieser Größe utopisch. Dennoch ist es unser Anspruch allen Kolleginnen und Kollegen einen hervorragenden Arbeitsplatz und eine Kultur zu bieten, in der sie sich entfalten können.
Dass dem so ist, kann man hier gut nachlesen: 4,4 Sterne bei aktuell 774 Bewertungen sind ein starkes Ergebnis. Auch die 4,6 Sterne für die Arbeitsatmosphäre und den Kollegenzusammenhalt sind hervorragend, was deutlich für einen sehr guten Teamgeist spricht. Unsere interne Mitarbeitendenumfrage mit deutlich mehr Rückmeldungen zeichnet ein noch klareres Bild.

Eine Organisationseinheit mit mehr als 1.500 Menschen pauschal als „schlimmsten Laden“ zu bezeichnen, kann man tun. Treffend wird es dadurch jedoch nicht. Wäre die Lage dort tatsächlich flächendeckend so, hätte das statistisch und inhaltlich deutliche Spuren in sämtlichen Feedback-Kanälen hinterlassen – extern wie intern.

Wir freuen uns, dass du bei einem anderen Arbeitgeber dein Glück gefunden hast, und wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg bzw. Erfüllung.

Herzliche Grüße

Holger

Mehrfachbewertung

Nach wie vor besser als andere, zwischenzeitlich lässt es nach

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Vector Informatik GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extra Leistungen, Fitnessstudio, Kantine, benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit Wirtschaftskrise nicht mehr transparent, man fällt oft aud allen Wolken mit was sie wieder ankommen während sie ja eigentlich sparen müssen

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur schauen dass die wichtigen studierten zufrieden sind und bleiben. Auch die kleinen lichter berücksichtigen

Arbeitsatmosphäre

Aktuell schwierig aber zusamamenhalt ist da

Image

Nach außen immer besser

Work-Life-Balance

Super

Karriere/Weiterbildung

Möglich

Gehalt/Benefits

Grundgehalt zu niedrig, offenes Geheimnis

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an aber insgesamt gut

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Häufig zu lasch, keine Empathie vorhanden

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Manchmal etwas fehlerhaft

Gleichberechtigung

Super

Interessante Aufgaben

Soweit gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Holger Heit, Referent Personalmarketing
Holger HeitReferent Personalmarketing

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

danke dir für dein offenes Feedback und dein insgesamt positives Fazit.

Deinen Hinweis zu einzelnen Ausgaben in Zeiten von Sparmaßnahmen möchten wir gern einordnen. Unser Ziel ist nicht, an möglichst vielen Stellen maximal zu sparen oder sichtbare Zeichen zu setzen. Entscheidend ist für uns, den Hebel dort anzusetzen, wo die Maßnahmen tatsächlich wirksam sind. Genau das wurde auch in diversen Firmenversammlungen erläutert. Wenn dir Entscheidungen zu Ausgaben im Alltag dennoch widersprüchlich erscheinen, ist das für uns ein wichtiger Hinweis.

Ebenso wichtig ist uns dein zweiter Punkt. Den Eindruck, dass manche Mitarbeitende wichtiger seien als andere, teilen wir ausdrücklich nicht. Nicht der Abschluss oder die Rolle entscheiden darüber, wessen Beitrag am meisten zählt. Unterschiedliche Aufgaben sind unterschiedlich sichtbar, aber nicht unterschiedlich wichtig. Für unseren gemeinsamen Erfolg ist genau dieses Zusammenspiel entscheidend, denn jeder Beitrag zählt.

Melde dich gern direkt bei mir, wenn du deine Wahrnehmung konkreter schildern möchtest. So können wir besser nachvollziehen, wodurch Eindrücke entstehen, die wir noch deutlicher klären und erklären sollten.

Herzliche Grüße

Holger

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.