52 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man spürt die hohe Arbeitsbelastung im Team und leider gibt es dafür auch keinen Lösungsvorschlag der Führungskräfte.
Noch mehr Austausch zwischen den Standorten wäre schön
Sowohl am Standort Leipzig als auch in Alsdorf ist das Arbeitsklima durchaus positiv.
Ich kann meinen Arbeitsalltag flexibel und so gestalten, dass auch mein Privatleben nicht zu kurz kommt.
Die Aufstiegschancen sind mir noch nicht so bewusst und auch beim Thema Weiterbildung muss der Mitarbeiter sich eher selbst aktiv auf den Weg machen.
Mehr geht immer aber die Bezahlung ist fair.
Ist in meinem Team sehr hoch :)
Modernes Büro und super techn. Ausstattung
Führungskräfte reden sehr offen und ehrlich, bin ich von anderen Unternehmen nicht so gewohnt.
Es wird nie langweilig!
Die Möglichkeit 50 % im Homeoffice zu arbeiten und der immer gute Zusammenhalt im Team.
s. o.
Mangelndes Bewusstsein über Leistungsträger:
Es scheint ein Defizit im Bewusstsein darüber zu geben, welche Mitarbeiter als Leistungsträger gelten. Diese Schlüsselpersonen werden nicht ausreichend erkannt und geschätzt, was zu einem Verlust talentierter Kräfte führt, wie bereits geschehen.
Ein verbessertes Identifizieren und Wertschätzen dieser Leistungsträger könnte dazu beitragen, deren Bindung ans Unternehmen zu stärken.
Das Image ist schon lange unterirdisch und außer den Kollegen in Leipzig, welche sich noch ausprobieren dürfen (neues Produkt) und unter der Fluktuation nicht zu leiden haben, redet kaum noch jemand gut.
Kaum Möglichkeiten, wird auch nicht aktiv gefördert.
Unter Durchnitt.
Das einzig Lobenswerte.
Durch schwache Führung wird ein zuvor tolles Unternehmen gefühlt gegen die Wand gefahren. Langjährige und immer engagierte Kollegen haben letztes Jahr in hoher Anzahl das Unternehmen verlassen. Die dadurch entstandenen Lücken werden auch in einigen Jahren Jahren noch nicht gefüllt sein, was die Produktqualität gefährdet und zur weiteren Überlastung der Mitarbeiter führt.
In einem Großraumbüro konzentriert zu arbeiten, ist kaum möglich. Die Ausstattung der Arbeitsmittel könnte moderner sein.
Miserabel, denn man wird als Mitarbeiter nicht abgeholt und über gravierende Veränderungen erst darüber informiert, wenn diese bereits entschieden wurden.
Ist gegeben.
Man löscht nur Feuer und Zeit für kreative neue Entwicklungen fehlen.
Sie kooperieren mit Urban Sports Club Hashtag*HERZ* und viele weitere Dinge. Findet es selbst heraus...
schlecht ist vielleicht zu hart, jedoch wird es Zeit, dass sich VEDA in der Softwarebranche einen noch größeren Namen macht.
Brand stärken
Wirklich herzliche, kompente, hilfsbereite Menschen die Vedaner :)
Leider noch keine sehr starke Brand aufgebaut, ist aber im Gange
TOP! Home Office ist gegeben, keiner meckert, wenn der Handwerker in der Rush Hour mal da sein sollte.
Der frühe Vogel fängt die Wurm - wie überall. Dann ist auch alles drin
der Mensch ist nie zu 100% zufrieden, oder? ;)
ich glaube gut :P
Volle Punktzahl sagt eigtl. schon alles :)
Da gibt's nix zu meckern
Bis jetzt kann ich aktuell auch nur positiv berichten. Es ist die richtige Kombination aus fordern und fördern...
Vollaustattung - Firmenwagen - Laptop - Handy - Ipdad ....
Ich bin positiv überrascht. Ich denke, dass sich fast jeder abgeholt fühlt, wenn ich sage, dass Kommunikation innerhalb einer Company oft sehr herausfordernd ist. Mit den richtigen technischen Hilfsmitteln und aktiver Zusammenarbeit untereinander, bekommt das VEDA gut hin.
Da gibt's nix zu meckern
Alles wiederholt sich irgendwann ;) Es liegt an einem selbst wie commitet man ist und auch nach interessanten Aufgaben fragt
Flexibilität ist gegeben und stellt keine Problematik da. Ein großes Lob gilt weiterhin den direkten Führungskräften, die mit aller Kraft versuchen das Schiff vorm Versinken zu bewahren und die Mitarbeitenden bei Laune zu halten.
Viel Zeit wird darauf verwendet, neue Ideen und Prozesse zu etablieren in Zeiten, in denen es notwendig wäre das Vorhandene und die Mitarbeiter in den Vordergrund zu setzen. Wenn sich das Unternehmen mehr auf die eigenen Stärken und den Urpsrung konzentrieren würde als übereilt und zu gewollt Neues zu probieren, wäre die Stimmung und das Verständnis deutlich besser.
Wie früher nicht mehr nur auf Zahlen setzen, sondern auf die Mitarbeitenden. Es ist klar, dass das Unternehmen das kann, da es früher so gelebt wurde. Jedoch haben viele Entscheidungen und Entwicklungen bewirkt, dass dieser Fokus verloren ist.
Die zwei Sterne sind für die für die Führungskräfte, welche sich bemühen den Mitarbeitenden eine gute Arbeitsatmosphäre zu bieten und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Unternehmens auszugleichen. Während die Führungskräfte ihr bestmögliches tun und in einer eigenen Kategorie mehr Sterne verdienen würden, sorgen Entscheidungen des Unternehmens meines Eindrucks nach vorwiegend für eine negative Arbeitsatmosphäre. Von Vertrauen in das Unternehmen und Fairness kann meiner Meinung nach lange nicht mehr gesprochen werden, leider. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt.
In den letzten Jahren hat sich die wahrgenommen Stimmung unter den Mitarbeitenden und die Einstellung zum Unternehmen stark verändert. Eine positive Einstellung gegenüber dem Unternehmen ist deutlich rarer gesät. Das Image, das die Firma nach außen versucht zu vermitteln, ist leider wieder in vielen Punkten mehr Schein als Sein.
Im Kontext der Work-Life-Balance kann nichts ausgesetzt werden. Urlaub kann frei gestaltet werden, die Arbeitszeiten sind flexibel und jeder hat die Möglichkeit für sich die bestmögliche Work-Life-Balance zu gestalten.
Bei Weiterbildungen kann auf Unterstützung gebaut werden, finanziell und zeitlich, wenn es gut begründet ist und auch sinnstiftend. Weiterentwicklung und Aufstieg intern sind nur bedingt möglich aufgrund der Unternehmensstruktur und die Möglichkeiten leider stark begrenzt, jedoch vorhanden.
Grundsätzlich gilt: Wo kein Umsatz, da kein Wert fürs Unternehmen. Operative und administrative Tätigkeiten, die die Arbeit der anderen teils erst ermöglichen, sind deutlich weniger wertgeschätzt durch die obersten Ebenen, abseits der direkten Führungskräfte, welche die Arbeit der eigenen Mitarbeitenden wertschätzen können. Grundsätzlich ist unabhängig von der Position das Gehalt unterdurchschnittlich. Natürlich kann verhandelt werden, aber mit anderen Unternehmen kann in keiner Weise mit gehalten werden.
In den letzten Jahren wurden viel darauf gebaut, dass alle Prozesse größtenteils digital laufen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ob dies aus Überzeugung geschieht ist unklar, aber umweltschonendes Arbeiten ist dadurch gegeben.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen super, auch abteilungsübergreifend. In den letzten Jahren wurde dieser durch stetige Umstrukturierung und Neuzusammensetzung von Teams etwas auf die Probe gestellt, konnte jedoch gut gemeistert werden.
Verschiedene Vorfälle haben den nachhaltigen Eindruck erweckt, dass Mitarbeitende für die VEDA GmbH nicht mehr als eine austauschbare Ressource darstellen, solange sie von Wert sind und der Erfüllung der Unternehmensvorstellungen dienlich sind, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht und meiner Meinung nach erfolgreich in ihrem Führungsverhalten. Klare Kommunikation und Transparenz stehen stetig im Vordergrund.
Zu Zeiten, in denen viele Mitarbeitende im Unternehmen anwesend sind, kann es phasenweise sehr laut werden. Mitarbeitende mit Tätigkeiten, bei denen viel Telefonkommunikation o. Ä. notwendig ist, teilen sich Büros und es gilt darum die anderen in Lautstärke zu übertrumpfen.
Besonderer Kritikpunkt ist das Thema Technik. Die Arbeit mit neuen Arbeitsmaterialen und moderner Hardware ist wünschenswert und kann definitiv häufiger erfolgen. Teilweise sind die zur Verfügung gestellten Geräte, welche nur periodisch bei den Mitarbeitenden stufenweise ausgetauscht werden, eine wahre Zumutung und tragen nicht zur Arbeitszufriedenheit und Produktivität bei. Neue Technik sollte in Software-Unternehmen klar sein.
Größter Knackpunkt ist jedoch der nicht temporär, sondern dauerhaft eingesetzte Büro-Container auf dem Parkplatz hinter dem Hauptgebäude. Zum einen empfinde ich die Zuteilung eines Teams in diesen Container als Ausgrenzung von restlichen Unternehmen und somit aus dem Zusammenhalt aufgrund der räumlichen Trennung. Des Weiteren ist es unmöglich, dass Mitarbeitende im Sturm, Gewitter und Schnee über den Parkplatz ins Hauptgebäude laufen müssen, nur um bspw. eine Toilette aufzusuchen.
Die Häufigkeit, in der Informationen verteilt werden, ist überdurchschnittlich gut. Leider mangelt es jedoch an der Art und Weise wie. Durch häufige Nutzung von internationalen und fachspezifischen Begriffen in geschriebenen Mittelungen geht leider der Eindruck einer Kommunikation auf Augenhöhe verloren. Mit der Nutzung jedweder Begriffe wird intern der Eindruck erzeugt, dass es sich um ein internationales Unternehmen, um einen globalen, hippen Player auf dem Markt handelt. Dies ist schier übertrieben und mehr Schein als Sein. Auch einfache Sachverhalte können unnötig verkompliziert werden.
Gleichberechtigung stellt keine Problematik da.
Wie es wohl in jedem Job ist, sind die Aufgaben phasenweise mal interessanter, mal weniger interessant und erfüllend. Häufig ist es jedoch so, dass keine klaren Strukturen und Aufgabenverteilungen bestehen, sodass schnell Chaos entstehen kann und man sich in Aufgaben wiederfindet, die nicht zwingend der eigenen Vorstellung oder der eigentlichen Position entsprechen. Grundsätzlich ist die persönliche Note in der Erfüllung der eigenen Aufgaben im möglichen Rahmen gegeben.
Ein Arbeitgeber, der sich öffentlich als fortschrittlich und zukunftsorientiert bezeichnet, forciert gleichzeitig eine Rückkehr in alte Zeiten und erklärt Widerspruch und Einspruch als Ineffizient.
Die Mitarbeiter und deren Sorgen ernst nehmen und Entscheidungen hinterfragen. Den Mitarbeitern eine Perspektive bieten.
Die Atmosphäre ist angespannt. Die Stimmung ist eine Mischung aus Ärger, Angst und Unverständnis. Trotzdem wird von den FK verbreitet, dass alles in Ordnung ist.
Durch flexible Arbeitszeiten innerhalb des Teams gewährleistet.
Nur auf Nachfrage.
Unterdurchschnittlich
Jeder kocht seine eigene Suppe.
Einspruch, Widerspruch, Rückfragen sind nicht gern gesehen. Die hohe Fluktuation und die hohe Kündigungsrate wird unkommentiert verdrängt. Stattdessen gibt es Floskeln aus dem Motivationstraining.
Wir haben während der letzten Monate sehr erfolgreich im Home Office arbeiten können. Nun ist wieder Anwesenheit im Büro erforderlich. Eine nachvollziehbare Begründung. wieso ein erfolgreiches Konzept zurück genommen wird ist ausgeblieben. Widerspruch und Nachfragen werden als Ineffizient eingestuft.
Entscheidungen werden nicht begründet und nicht kommuniziert. Widerspruch oder Einspruch ist nicht gewünscht.
Tagesgeschäft in einem IT-Unternehmen. Hauptaufgabe ist erstmal, die Veränderungen stemmen zu können.
Freundlich. Leider musste ich mich aus privaten Gründen von der VEDA trennen, was ich sehr schade fand. Aber ich hoffe, dass die Tür dort immer für mich offen sein wird. Vielen Dank für alles!
Viele Abläufe sind noch nicht richtig organisiert und strukturiert. Wie bereits erwähnt, wieso wird etwas verändert, was doch gut gelaufen ist (Punkto: Mobiles Arbeiten)
Bessere Regelung fürs Mobile Arbeiten
Sehr nette Kollegen, jeder ist Hilfsbereit
Ich finde hier könnte man noch etwas verbessern. Es wurde eine Regelung fürs Mobile Arbeiten geschaffen, die aus 3 Tagen Büro und 2 Tagen Homeoffice besteht. Ich finde diese Regelung ist nicht nötig, man kann von überall aus Arbeiten und das auch produktiv und es ist sehr lukrativ gerade in dem Berufbild wo ich tätig war. Da sollte ihr nochmal umdenken, den so gut wie jeder Arbeitgeber in der Branche bietet flexibles Homeoffice an.
Naja, etwas besser könnte es schon sein, wenn man mal die Konkurrenz vergleicht.
Freundlich, Hilfsbereit
Freundlich und man wird Behandelt als wäre man auf einer Wellenlänge
Könnte man noch was ausbauen, Punkte Mobiles Arbeiten, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz
Autausch unter den Kollegen funktionierte gut, der Austausch zwischen MA und Vorgesetzten sollte noch was verbessert werden.
Defintiv.
Teamgedanke, Ausstattung der Geräte, Umgang und Freiheit im mobilen Arbeiten vorallem über 1,5 Jahre Corona
Gehalt könnte besser sein, aber OK.
einzelne gezieltere Vorgaben, teilweise zu offene Mitarbeiterhaltung und Individualisierung
Moderne Büros, Top Hardware, nette Kollegen, Kaffee/ Tee/ Wasser gratis
"eigentlich" nichts
Gesundheitstage wieder aktiver gestalten, aktive Angebote von Krankenkassen mehr wahrnehmen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter in Betracht ziehen - Fördert zusätzlich die Motivation, gibt genügend Anbieter und Möglichkeiten! (Jobrad/ Jobticket (Zuschuss), Mitarbeiter PC Programm, Tankgutscheine etc.
In unserem Team gut!
Perfekte Work-Life-Balance - tolles Gleitzeit Model, 2 Tage Homeoffice, man kann sehr frei und spontan nach Absprache im Team gehandelt werden.
Ich bin zufrieden! Jährlich gibt es ein MA Gespräch, wer gute Arbeit leistet und sich einbringt wird dementsprechend auch belohnt. Genau richtig so! :)
+Trinkwasser gibt es aus einem Automaten mit/ohne Kohlensäure, kalt/warm
-Mülltrennung gibt es am Standort anscheinend nicht
In unserem Team gut!
Ob alt oder jung, ein respektvoller Umgang ist stets gegeben.
Super und immer auf Augenhöhe!
Top Hardware immer auf dem aktuellsten Stand!
Alle sind mittlerweile mit Laptops ausgestattet, die ein flexibles Arbeiten egal wo und wann (Unter Einhaltung der Rahmenbedingungen) ermöglichen.
2 x die Woche Teammeeting (online), Quartalsmeeting durch G F und Teams
Aufgaben immer abwechslungsreich, Mitwirken an Verbesserungen und Tools zur stetigen Vereinfachung/ Verbesserung der täglich Aufgaben und der Software.
Man kein seine Aufgaben relativ frei und flexibel gestalten. Vertrauensarbeitszeit
Homeoffice Regelung. Sollte mal wieder die Normalität eintreten ist die 2/3 Regelung. 3 Tage Büro 2 Tage Homeoffice keine gute Lösung. Ich meine wir leben im 21 Jahrhundert und sind technisch so ausgestattet das wir es auch anders können. Wir machen Werbung mit mobilen Arbeiten und bei uns ist es nicht wirklich gelebt, nur weil man muss. Für mich ist ganz klar, das der AG Sorge hat die Kontrolle zu verlieren, dabei hat das HO die Produktivität nicht geändert.
Es muss bzw. es sollte dringend an der Kommunikation gearbeitet werden. Die Wünsche und Ideen der Mitarbeiter sollte mal mehr Beachtung geschenkt werden. Und wenn man etwas verspricht sollte man es auch halten.
Sicherlich hat auch Corona seine Schuld, jedoch ist die Stimmung im Moment nicht wirklich toll und es scheint keinen zu interessieren
Ja legen Sie viel wert drauf, bekommen auch Feedback von Außen, scheint aber nicht interessant zu sein.
War bei der VEDA eigentlich immer gut, es geht aber langsam in die Richtung schlechter
Karriere nur wenig möglich außer du bist schon Ewig dabei
Im Vergleich zur Konkurrenz ein Witz
Naja ist jetzt nicht wirklich viel zu erkennen
Ist in Ordnung
Scheint in Ordnung, habe nichts negatives bemerkt
Es wird einfach beschlossen, wer nicht einverstanden ist Pech gehabt. Die Meinung der Mitarbeiter wird zwar angehört aber auch nicht wirklich beachtet.
Chaotisch, keine Struktur, angespannte Stimmung
Nicht wirklich offen, es wird nicht geredet, sondern nur beschlossen
Ist ok
Geht so, es ist sehr unorganisiert.
Kaffee, Wasser und Tee stehen jederzeit zur Verfügung. Ebenfalls die Wahl zum Homeoffice.
Umstrukturierung wurde hinter verschlossenen Türen beschlossen. Dadurch sind viele wertvolle Mitarbeiter und Führungskräfte gegangen.
Kommunikation und Vertrauen in die Mitarbeiter würde die VEDA wieder zu der machen, die sie mal war.
Fairness und Vertrauen herrscht nicht wirklich. Seit längerer Zeit ist das Betriebsklima mehr als schlecht.
Wer wir sind
Wir halten zusammen, damit jeder Spielraum hat. Wir bauen auf Erfahrung, um Neues zu entwickeln. Wir gestalten moderne Arbeitswelten mit HR Software, die verbindet.
Dieser „Leitsatz“ wird innerhalb des Unternehmens überhaupt nicht gelebt. Zur Not wird die eigene Software gegen die Mitarbeiter verwendet.
Zu jeder Zeit wurde der Urlaub zum gewünschten Zeitraum gewährt. Ebenfalls kann man „Überstunden“ eigenverantwortlich abbauen.
Mit viel Eigeninitiative und Diskussion erhält man die ein oder andere kostengünstige Weiterbildung.
Im eigenen Team sehr sehr gut! Darüber hinaus schiebt man gerne die „Schuld“ einem anderen zu.
Die Führungsebene ist unterirdisch. Wenn das Unternehmen noch eine Weile bestehen soll, sollte man diese überdenken.
Die Technik und die Hardware waren zu keiner Zeit zu beanstanden.
Kommuniziert wird in diesem Unternehmen nur die Hälfte, sodass viel Spielraum für Spekulationen bleibt.
Von Gleichberechtigung kann man nicht sprechen, da in der oberen Führungsetage lediglich eine Frau mitwirkt! Ebenfalls werden Männer bei Neueinstellungen bevorzugt oder Frauen im reifen Alter.
So verdient kununu Geld.