131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie kooperieren mit Urban Sports Club Hashtag*HERZ* und viele weitere Dinge. Findet es selbst heraus...
schlecht ist vielleicht zu hart, jedoch wird es Zeit, dass sich VEDA in der Softwarebranche einen noch größeren Namen macht.
Brand stärken
Wirklich herzliche, kompente, hilfsbereite Menschen die Vedaner :)
Leider noch keine sehr starke Brand aufgebaut, ist aber im Gange
TOP! Home Office ist gegeben, keiner meckert, wenn der Handwerker in der Rush Hour mal da sein sollte.
Der frühe Vogel fängt die Wurm - wie überall. Dann ist auch alles drin
der Mensch ist nie zu 100% zufrieden, oder? ;)
ich glaube gut :P
Volle Punktzahl sagt eigtl. schon alles :)
Da gibt's nix zu meckern
Bis jetzt kann ich aktuell auch nur positiv berichten. Es ist die richtige Kombination aus fordern und fördern...
Vollaustattung - Firmenwagen - Laptop - Handy - Ipdad ....
Ich bin positiv überrascht. Ich denke, dass sich fast jeder abgeholt fühlt, wenn ich sage, dass Kommunikation innerhalb einer Company oft sehr herausfordernd ist. Mit den richtigen technischen Hilfsmitteln und aktiver Zusammenarbeit untereinander, bekommt das VEDA gut hin.
Da gibt's nix zu meckern
Alles wiederholt sich irgendwann ;) Es liegt an einem selbst wie commitet man ist und auch nach interessanten Aufgaben fragt
Die VEDA hätte mehr dafür tun müssen, langjährige Mitarbeiter zu halten und zu binden, gerade in Bereichen in denen Ersatz nur schwer zu kriegen ist und dieser gleichzeitig erst noch mühselig eingearbeitet werden muss. Erste Abgänge in einem Team als "übliche Fluktuation" abzutun führt vermutlich zu noch mehr Abgängen. Ständiges Gutreden der Situation allein reicht nicht, wenn aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt wird.
In den letzten 2 Jahren starker Abfall der Arbeitsatmosphäre. Wenn der Geschäftsführer im Führungskräfte-Meeting Elon Musk zitiert und das kurz nach der Twitter-Übernahme, dann sagt das leider so einiges...
Der Flurfunk in den letzten Jahren spiegelt an allen Ecken und Enden die Unzufriedenheit mit der Entwicklung der Firma wieder. Aus den oberen Führungsetagen wird mit den immer gleichen Märchen versucht, dem entgegen zu wirken.
Immer noch großer Pluspunkt... hybrides System mit 50/50 Zeitaufteilung ist durchaus okay, Urlaub nehmen wird immer ermöglicht, viel Flexibilität. Dementgegen stehen eigentlich nur unterbesetzte Teams an allen Ecken und Enden, fast überall gibt es deutlich mehr Arbeit als Kapazitäten.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren eigentlich immer gegeben, gebremst höchstens durch das schon erwähnte Arbeitsaufkommen. Karriere ist schwierig, wenn in manchen Bereichen nicht einmal angemessene Gehälter gezahlt werden.
Für mich als Softwareentwickler unterirdisch. Am absolut unteren Ende des Gehaltsbands für den Beruf, auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit. Ohne Krise und mit Weggang drohen wäre da auch nichts dran geändert worden.
Würde ich an sich sogar noch mit 5 Sternen bewerten, allerdings sind im letzten Jahr so viele so wichtige Kollegen gegangen, dass das leider auch anfängt zu leiden.
Teils/teils. Ältere Kollegen werden keineswegs benachteiligt behandelt, andererseits wird lange Betriebszugehörigkeit auch nicht bei jedem vernünftig gewertschätzt.
Leider viel zu viele Negativbeispiele in den letzten 2 Jahren. Teilweise muss man den niedrigeren Führungskräften anrechnen, dass sie schlicht und ergreifend überladen werden mit Aufgaben, aber schlussendlich ist das auch keine Entschuldigung dafür, dass die dem Team oder der Business-Unit wichtigen Themen nicht beachtet werden während die Zeit anderswo verbraten wird.
Technik an Arbeitsplätzen und in Konferenzräumen ist in Ordnung. Das Großraumbüro mit 42 Arbeitsplätzen wird immer nur von denen abgefeiert, die niemals da drin arbeiten mussten bei voller Besetzung. Diverse Baustellen im Gebäude sind im letzten Jahr irgendwie gar nicht mehr angegangen worden.
Im Quartalsmeeting wird großzügig mit Zahlen um sich geschmissen, die aber den meisten wohl eher weniger sagen. Beim Thema hybrides Arbeiten wurde zwei Jahre in Folge die Kommunikation in den Sand gesetzt, sowohl in den offiziellen Ankündigungen als auch in Terminen mit der Personalabteilung.
Aufgaben in meinem Team waren größtenteils durch gesetzliche Vorgaben gesteuert. Da seit Jahren keine Kapazitäten mehr aufgebaut wurden war auch schon ewig keine Zeit mehr um abseits davon viel Neues zu entwickeln, geschweige denn die Fehler abzuarbeiten.
Großes Vertrauen in deine Fähigkeiten sowohl zum Start als auch zu späteren Zeitpunkten, alle sind offen für neue Gedanken, Feedback und Anregungen. Lockere Du-Atmosphäre, wenig Hierarchien.
Hier gibt es Schwankungen, vom Team abhängig. Veda ist ein solider und verlässlicher Arbeitgeber. Die Gestalter:innen machen auf jeden Fall den Daumen hoch.
Es wird auf persönliche Belange sehr viel Rücksicht genommen. Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden, unkompliziert und einfach. Teilzeit willkommen, Teams organisieren sich eigenständig hervorragend und achten auf alle.
Vieles geht, wenn die Mitarbeiter:innen gemeinsam mit Führungskraft und Team die Entwicklung planen.
Teamabhängig, für unser Team kann ich nur den Daumen heben.
Nehme es in anderen Teams ähnlich wahr. Übergreifend kann daran gearbeitet werden, daher NUR 4 Sterne.
Kann man das heute noch in Frage stellen?
Manche vergessen den Rentenbeginn ebenso sind ältere Mitarbeoter:innen wg umfangreicher Erfahrung gefragt.
In der Veda sind die Führungskräfte offen für den Dialog. Man muss nicht einer Meinung sein, kann diskutieren und gute Ideen unterbringen. Unternehmerisches Denken vorausgesetzt, kann mit der Führungskraft viel gemeinsam bewegt werden.
Ist immer verbesserungsfähig, die Veda bietet im Gegensatz zu anderen Unternehmen viele Infomöglichkeiten an. Persönlich und digital.
Daher in einem Softwarehaus kein Problem, über wichtige Punkte informiert zu werden.
Auf allen Ebenen. Ist kein Thema, ebenso, wenn Mitarbeiter:innen aus der Elternzeit zurückkehren. Veda bietet verschiedene Modelle an.
Täglich neue Anforderungen der Kunden und Partner! Aufgaben und Tätigkeiten gestaltet man selbst mit, stimmt sich mit den Teammitglieder ab, wenn es sich um neue bzw. sehr umfangreiche Dinge handelt, um im Team daran zu arbeiten.
Im Homeoffice erträglich
Gleitzeit ist gegeben und Überstunden können auch abgebaut werden
Dies ist immer sehr familiär gewesen und war auch einmal ein Punkt für die Arbeit bei VEDA.
offene Kommuniklation
Flexibilität ist gegeben und stellt keine Problematik da. Ein großes Lob gilt weiterhin den direkten Führungskräften, die mit aller Kraft versuchen das Schiff vorm Versinken zu bewahren und die Mitarbeitenden bei Laune zu halten.
Viel Zeit wird darauf verwendet, neue Ideen und Prozesse zu etablieren in Zeiten, in denen es notwendig wäre das Vorhandene und die Mitarbeiter in den Vordergrund zu setzen. Wenn sich das Unternehmen mehr auf die eigenen Stärken und den Urpsrung konzentrieren würde als übereilt und zu gewollt Neues zu probieren, wäre die Stimmung und das Verständnis deutlich besser.
Wie früher nicht mehr nur auf Zahlen setzen, sondern auf die Mitarbeitenden. Es ist klar, dass das Unternehmen das kann, da es früher so gelebt wurde. Jedoch haben viele Entscheidungen und Entwicklungen bewirkt, dass dieser Fokus verloren ist.
Die zwei Sterne sind für die für die Führungskräfte, welche sich bemühen den Mitarbeitenden eine gute Arbeitsatmosphäre zu bieten und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Unternehmens auszugleichen. Während die Führungskräfte ihr bestmögliches tun und in einer eigenen Kategorie mehr Sterne verdienen würden, sorgen Entscheidungen des Unternehmens meines Eindrucks nach vorwiegend für eine negative Arbeitsatmosphäre. Von Vertrauen in das Unternehmen und Fairness kann meiner Meinung nach lange nicht mehr gesprochen werden, leider. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt.
In den letzten Jahren hat sich die wahrgenommen Stimmung unter den Mitarbeitenden und die Einstellung zum Unternehmen stark verändert. Eine positive Einstellung gegenüber dem Unternehmen ist deutlich rarer gesät. Das Image, das die Firma nach außen versucht zu vermitteln, ist leider wieder in vielen Punkten mehr Schein als Sein.
Im Kontext der Work-Life-Balance kann nichts ausgesetzt werden. Urlaub kann frei gestaltet werden, die Arbeitszeiten sind flexibel und jeder hat die Möglichkeit für sich die bestmögliche Work-Life-Balance zu gestalten.
Bei Weiterbildungen kann auf Unterstützung gebaut werden, finanziell und zeitlich, wenn es gut begründet ist und auch sinnstiftend. Weiterentwicklung und Aufstieg intern sind nur bedingt möglich aufgrund der Unternehmensstruktur und die Möglichkeiten leider stark begrenzt, jedoch vorhanden.
Grundsätzlich gilt: Wo kein Umsatz, da kein Wert fürs Unternehmen. Operative und administrative Tätigkeiten, die die Arbeit der anderen teils erst ermöglichen, sind deutlich weniger wertgeschätzt durch die obersten Ebenen, abseits der direkten Führungskräfte, welche die Arbeit der eigenen Mitarbeitenden wertschätzen können. Grundsätzlich ist unabhängig von der Position das Gehalt unterdurchschnittlich. Natürlich kann verhandelt werden, aber mit anderen Unternehmen kann in keiner Weise mit gehalten werden.
In den letzten Jahren wurden viel darauf gebaut, dass alle Prozesse größtenteils digital laufen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ob dies aus Überzeugung geschieht ist unklar, aber umweltschonendes Arbeiten ist dadurch gegeben.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen super, auch abteilungsübergreifend. In den letzten Jahren wurde dieser durch stetige Umstrukturierung und Neuzusammensetzung von Teams etwas auf die Probe gestellt, konnte jedoch gut gemeistert werden.
Verschiedene Vorfälle haben den nachhaltigen Eindruck erweckt, dass Mitarbeitende für die VEDA GmbH nicht mehr als eine austauschbare Ressource darstellen, solange sie von Wert sind und der Erfüllung der Unternehmensvorstellungen dienlich sind, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht und meiner Meinung nach erfolgreich in ihrem Führungsverhalten. Klare Kommunikation und Transparenz stehen stetig im Vordergrund.
Zu Zeiten, in denen viele Mitarbeitende im Unternehmen anwesend sind, kann es phasenweise sehr laut werden. Mitarbeitende mit Tätigkeiten, bei denen viel Telefonkommunikation o. Ä. notwendig ist, teilen sich Büros und es gilt darum die anderen in Lautstärke zu übertrumpfen.
Besonderer Kritikpunkt ist das Thema Technik. Die Arbeit mit neuen Arbeitsmaterialen und moderner Hardware ist wünschenswert und kann definitiv häufiger erfolgen. Teilweise sind die zur Verfügung gestellten Geräte, welche nur periodisch bei den Mitarbeitenden stufenweise ausgetauscht werden, eine wahre Zumutung und tragen nicht zur Arbeitszufriedenheit und Produktivität bei. Neue Technik sollte in Software-Unternehmen klar sein.
Größter Knackpunkt ist jedoch der nicht temporär, sondern dauerhaft eingesetzte Büro-Container auf dem Parkplatz hinter dem Hauptgebäude. Zum einen empfinde ich die Zuteilung eines Teams in diesen Container als Ausgrenzung von restlichen Unternehmen und somit aus dem Zusammenhalt aufgrund der räumlichen Trennung. Des Weiteren ist es unmöglich, dass Mitarbeitende im Sturm, Gewitter und Schnee über den Parkplatz ins Hauptgebäude laufen müssen, nur um bspw. eine Toilette aufzusuchen.
Die Häufigkeit, in der Informationen verteilt werden, ist überdurchschnittlich gut. Leider mangelt es jedoch an der Art und Weise wie. Durch häufige Nutzung von internationalen und fachspezifischen Begriffen in geschriebenen Mittelungen geht leider der Eindruck einer Kommunikation auf Augenhöhe verloren. Mit der Nutzung jedweder Begriffe wird intern der Eindruck erzeugt, dass es sich um ein internationales Unternehmen, um einen globalen, hippen Player auf dem Markt handelt. Dies ist schier übertrieben und mehr Schein als Sein. Auch einfache Sachverhalte können unnötig verkompliziert werden.
Gleichberechtigung stellt keine Problematik da.
Wie es wohl in jedem Job ist, sind die Aufgaben phasenweise mal interessanter, mal weniger interessant und erfüllend. Häufig ist es jedoch so, dass keine klaren Strukturen und Aufgabenverteilungen bestehen, sodass schnell Chaos entstehen kann und man sich in Aufgaben wiederfindet, die nicht zwingend der eigenen Vorstellung oder der eigentlichen Position entsprechen. Grundsätzlich ist die persönliche Note in der Erfüllung der eigenen Aufgaben im möglichen Rahmen gegeben.
war mal besser, hat sich in den letzten Jahren leider negativ entwickelt. in vielen Teams ist eine schlechte Stimmung, dadurch unter anderem die hohe Fluktuation
es gibt Teams mit dauerhaftem Personalmangel, in denen es keine Work-Life-Balance mehr gibt, ansonsten ist die Work-Life-Balance ok
maximal auf Nachfrage, wichtiger sind niedrige Kosten
unterdurchschnittlich und ungleich verteilt
innerhalb des Teams gut, außerhalb des eigenen Teams ausbaufähig
es gibt viele Mitarbeiter mit einer langen Unternehmenszugehörigkeit. Hier fehlt es eher an frischem Wind
Entscheidungen werden oft von oben herab dirigiert, kritische Entscheidungen werden nicht hinterfragt
es sollen möglichst nur positive Dinge berichtet werden, negative Themen werden daher gerne verschwiegen
Ein Arbeitgeber, der sich öffentlich als fortschrittlich und zukunftsorientiert bezeichnet, forciert gleichzeitig eine Rückkehr in alte Zeiten und erklärt Widerspruch und Einspruch als Ineffizient.
Die Mitarbeiter und deren Sorgen ernst nehmen und Entscheidungen hinterfragen. Den Mitarbeitern eine Perspektive bieten.
Die Atmosphäre ist angespannt. Die Stimmung ist eine Mischung aus Ärger, Angst und Unverständnis. Trotzdem wird von den FK verbreitet, dass alles in Ordnung ist.
Durch flexible Arbeitszeiten innerhalb des Teams gewährleistet.
Nur auf Nachfrage.
Unterdurchschnittlich
Jeder kocht seine eigene Suppe.
Einspruch, Widerspruch, Rückfragen sind nicht gern gesehen. Die hohe Fluktuation und die hohe Kündigungsrate wird unkommentiert verdrängt. Stattdessen gibt es Floskeln aus dem Motivationstraining.
Wir haben während der letzten Monate sehr erfolgreich im Home Office arbeiten können. Nun ist wieder Anwesenheit im Büro erforderlich. Eine nachvollziehbare Begründung. wieso ein erfolgreiches Konzept zurück genommen wird ist ausgeblieben. Widerspruch und Nachfragen werden als Ineffizient eingestuft.
Entscheidungen werden nicht begründet und nicht kommuniziert. Widerspruch oder Einspruch ist nicht gewünscht.
Tagesgeschäft in einem IT-Unternehmen. Hauptaufgabe ist erstmal, die Veränderungen stemmen zu können.
Freundlich. Leider musste ich mich aus privaten Gründen von der VEDA trennen, was ich sehr schade fand. Aber ich hoffe, dass die Tür dort immer für mich offen sein wird. Vielen Dank für alles!
Viele Abläufe sind noch nicht richtig organisiert und strukturiert. Wie bereits erwähnt, wieso wird etwas verändert, was doch gut gelaufen ist (Punkto: Mobiles Arbeiten)
Bessere Regelung fürs Mobile Arbeiten
Sehr nette Kollegen, jeder ist Hilfsbereit
Ich finde hier könnte man noch etwas verbessern. Es wurde eine Regelung fürs Mobile Arbeiten geschaffen, die aus 3 Tagen Büro und 2 Tagen Homeoffice besteht. Ich finde diese Regelung ist nicht nötig, man kann von überall aus Arbeiten und das auch produktiv und es ist sehr lukrativ gerade in dem Berufbild wo ich tätig war. Da sollte ihr nochmal umdenken, den so gut wie jeder Arbeitgeber in der Branche bietet flexibles Homeoffice an.
Naja, etwas besser könnte es schon sein, wenn man mal die Konkurrenz vergleicht.
Freundlich, Hilfsbereit
Freundlich und man wird Behandelt als wäre man auf einer Wellenlänge
Könnte man noch was ausbauen, Punkte Mobiles Arbeiten, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz
Autausch unter den Kollegen funktionierte gut, der Austausch zwischen MA und Vorgesetzten sollte noch was verbessert werden.
Defintiv.
Teamgedanke, Ausstattung der Geräte, Umgang und Freiheit im mobilen Arbeiten vorallem über 1,5 Jahre Corona
Gehalt könnte besser sein, aber OK.
einzelne gezieltere Vorgaben, teilweise zu offene Mitarbeiterhaltung und Individualisierung
So verdient kununu Geld.