127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders kritisch ist, dass Bekanntschaften und teilweise auch persönliche Beziehungen offenbar mehr zählen als tatsächliches Verhalten und Leistung. Einzelne Mitarbeiter können immer wieder für Konflikte sorgen und werden trotzdem geschützt oder nicht zur Verantwortung gezogen. Gleichzeitig wurde über Jahre Personal ausgewählt, das immer mehr Unruhe in die Schichten gebracht hat. Nach mehreren Jahren solcher Entscheidungen einfach weiterzuziehen, ändert nichts an den Folgen für den Betrieb. Es wird interessant sein zu sehen, wo diese Entwicklung in einigen Jahren endet !!
Ohne Kommentar
Siehe oben.
⭐ 1 Stern – leider nicht mehr das Unternehmen, das es einmal war
Nach vielen Jahren im Unternehmen fällt mein persönliches Fazit leider sehr enttäuschend aus.
Erfahrene Mitarbeiter werden meiner Wahrnehmung nach immer weniger gehört. Gerade diejenigen, die den Betrieb, die Abläufe und die täglichen Herausforderungen seit vielen Jahren kennen, sollten stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck, dass Entscheidungen getroffen werden, ohne die Erfahrung der Mitarbeiter ausreichend zu berücksichtigen.
Auch die Kommunikation hat aus meiner Sicht deutlich nachgelassen. Der Informationsfluss wird immer schlechter und der Austausch zwischen Führung und Mitarbeitern fehlt zunehmend.
Besonders von der oberen Führungsebene hätte ich mir wesentlich mehr Unterstützung, Wertschätzung und vor allem ein offenes Ohr für die Mitarbeiter gewünscht.
Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit ist es besonders enttäuschend, eine solche Entwicklung mitzuerleben.
Mein Wunsch an die Verantwortlichen: Wieder mehr zuhören, erfahrene Mitarbeiter ernst nehmen, transparent kommunizieren und die Unterstützung aus der Führungsebene deutlich verbessern.
So kann langfristig wieder mehr Vertrauen und Zufriedenheit bei den Mitarbeitern entstehen.
Sehr schmutzige Umgebung.
Reinigungspläne werden ignoriert, ohne Konsequenzen.
Mülltrennung wird ignoriert.
Absaugung zu schwach, wodurch Staub dein täglicher Begleiter ist.
Mitarbeiter reden sehr negativ über die Umstände.
Betriebsrat ist vorhanden, das ist jedoch auch alles.
Chef redet von oben herab zu den Mitarbeitern.
Es wird versucht durch "Zukunftsängste" die Motivation zu erhöhen
Abteilungsabhängig
Nicht vorhanden. Was im Vertrag steht bleibt so.
Vielleicht durch Vitamin B möglich
Gehalt ist für die Arbeit entsprechend, wer jedoch fähiges und gutes Personal halten möchte müsste selbstständig und frühzeitig reagieren.
Mülltrennung nur halbherzig.
Überall liegen/stehen Defekte Paletten, Laub, Staub ist cm hoch zu finden, in den Duschen kommt der Putz von den Wänden und es ist alles sehr veraltet.
Jeder macht seinen Job,mal mehr mal weniger.
Von Abteilung zu Abteilung große Unterschiede.
Ebenfalls arbeitet man nicht an den Fehlern, sondern sucht lieber einen verantwortlichen
Keine Angaben
Wertschätzung ist hier nicht vorhanden.
Man ist eine reine Personalnummer und das merkt man jeden Tag.
Personal redet sehr negativ und auch der "Chef" hat keine Wertschätzung für erbrachte Arbeit.
Da kann man auch jedes Woche "Eisalarm" ausrufen.
Sehr schmutzig und staubig.
In der Fertigung starke Belastung durch hohe Temperaturen.
Der Informationsfluss ist stark ausbaufähig
Kein Angaben
Man ist sehr schnell unterfordert.
Entwicklungsmöglichkeiten bei null.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich
Die Mannschaft einfach mal in Ruhe lassen und arbeiten lassen und nicht 90% verplanen für Reporting und Meetings. Unfassbare Kontrolle und Rechtfertigungskultur
Technikvorstand ist Katastrophe, hält die gesamte Mannschaft für seine Kontrollsucht von der Arbeit ab. Unerträglich
Das Management ist eine Katastrophe.
Es gibt viel Druck und Kontrolle. Vertrauensvolle Zusammenarbeit heißt alles in Excel zu protokollieren und dokumentieren, dieses in PowerPoint darstellen, und dann in Gesprächen verteidigen.
Lebt noch von dem Image von früher, verbunden mit dem alten Namen.
Das Management interessiert sich nicht für die Mitarbeiter, die sind nur Kostenfaktor.
Karriere? Nein, das gibt es nicht. Würde ja auch nur mehr Kosten. Mehr Arbeit gibt es.
Es wird schlecht gezahlt, kann man nicht anders sagen.
Das wird vor sich hergetragen, aber gelebt nur wenn es auch in den Plan passen.
Die sind das Trostpflaster, aber können halt auch nicht alles retten.
Mal so mal, es gibt gute, es gibt die Drücker. Aber selbst die Guten leiden unter der Organisation und müssen dann selbst gedrückt umsetzen ...
Gesprochen wird. Sobald es über die eigenen Kollegen hinaus geht, wird es unzuverlässig und geradezu unehrlich. Man kann sich nicht auf Aussagen verlassen, Bei Zusagen wird wieder zurückgerudert, und alles wird so genutzt wie es gerade notwendig ist.
Ja, die wären da, wenn sie nicht von Budget beschnitten, Dokumentation erdrückt und Diskussionen zermahlen werden.
überhaupt nichts mehr
man ist nur noch eine nummer
zum kosten Sparren muss auch Geld aus gegeben Werden
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
schlecht
Die Kollegen.
Druck.
Fehlende Wertschätzung und kein offener Umgang.
Fehlerkultur: Fehler machen darf jeder, man muss nur stundenlange Präsentationen und Seitenweise Dokumentation ausfüllen. Man hat den Eindruck es soll lieber vertuscht werden, wenn es nicht sogar angesagt wird, weil keiner das mitmachen will.
„Die da oben“ haben die Mannschaft verloren.
Das Unternehmen wieder zu einem Unternehmen machen.
Und das eigentliche Herz wieder wahrnehmen, die Produktion ist offensichtlich nur noch ein Stör- und Kostenfaktor geworden, der die Zentrale und Verwaltung behindert…
Es war mal besser, jetzt ist es vor allem Druck - wenn man noch zu den Kollegen gehört die tatsächlich arbeiten.
Es war einmal, wer noch die Zusammenarbeit auf hohem Niveau technisch und sozial der Oberland-Zeit kennt, kann nur noch weinen.
Arbeit ist alles, und die Arbeit die Familie, wenn es dem Arbeitgeber passt.
Keine. Man könnte meinen es ist eine Behörde. Selbst bei den wichtigen Produktionsmeistern wird nicht mehr genug ausgebildet.
Es wird schlecht bezahlt. Außer man hat einen Schreibtischjob, und präsentiert und redet viel.
Umwelt ja, dass muss man ja auch herzeigen. Sozial? Nur wenn es leicht und billig ist. Jetzt werden auch die schlechte Bezahlung ausgeglichen hatten.
Im Team gut, von oben nichts.
Das sind die ersten die man loswerden will, zu hohe Gehälter und zu viel Erfahrung - da widerspricht man zu viel.
Sobald es von außerhalb der Abteilung kommt, ist es mit Vorsicht zu genießen, wenn nicht sogar unehrlich. Auf jeden Fall enttäuschend.
Druck. Druck auf bessere Kennzahlen. Und hab ich schon Druck erwähnt?
Plötzlich, wenn überhaupt, kommen die schlechten Nachrichten. Aber spätestens wenn sie halt zum Tragen kommen.
Unterschiede werden keine gemacht.
Wenn man neben dem ganzen Reden und Dokumente ausfüllen dazukommt, ja, wären es interessante Aufgaben.
Kantine
Genügend Parkplätze
Geregelte Arbeitszeiten
Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld
Möglichkeiten zum Homeoffice
-Ableitungen arbeiten teilweise gegeneinander anstatt miteinander
-Häufiger Wechsel der Führungskräfte
-Offenere Kommunikation bei Stellenabbau usw.
-Entwicklung einer klaren Strategie und klaren Lösungen für die aktuelle Lage
Unzuverlässig, Kennzahlen über alles, Mitarbeiter sind Verfügungsmaterial.
Springen ist angesagt wenn die Firma es braucht, entgegenkommen dann aber vom Chef/dessen Chef abhängig
Die noch nicht verbrannten Kollegen sind gut. Die anderen achten vor allem darauf nichts zu machen was nicht ihr Job ist.
Werksschließung wird über die Nachrichten kommuniziert.
Ein paar nette Kollegen.
Siehe Verbesserungspotential
Eine Personalleitung die Angst und Schrecken verbreitet und ein neuer junger Werkleiter der den ganzen Tag sich selbst lobt und sich zu fein ist Arbeitsschuhe anzuziehen und mal ins Werk zu laufen. Vorstände die täglich versuchen sich irgendwie vor dem Beschuss aus Frankreich zu ducken.
All das sind die größten Stellschrauben um langfristig als guter Arbeitgeber angesehen zu werden.
Das restliche gute Betriebsklima endete 2019.
Wie gesagt, seit 2019 tendenz stark fallend.
Aktuell prozentual einstellig.
Naja die Kollegen in 4-Schicht sind natürlich ärmer dran als die in Tagschicht. Aber das muss man eben wissen wenn man in so einen Betrieb wechselt. Das Unternehmen selbst tut natürlich herzlich wenig um die Situation etwas zu entzerren.
Karrierechancen gleich null.
Gehalt abhängig von der Stelle.
Gut bezahlt wird leider nicht die Ausbildung die man hat sondern die Stelle in der man landet.
Viele Auflagen die erfüllt werden müssen drängen den Betrieb zwangsläufig zu Umweltbewusstsein.
Viele tolle Kollegen und Führungskräfte haben das Unternehmen 2025 verlassen.
Das war allerdings sehr gut.
Die älteren Kollegen wurden recht gut akzeptiert und auch so behandelt.
Reine Katastrophe.
Schichtführer (APU Schichtleiter) sind aus der Not geboren, weil die Firma meinte statt 2 Führungskräfte je Schicht wäre es eine tolle Idee daraus 4 zu machen. Frankreich befiehlt (Mutterkonzern) und der deutsche Michel setzt es ohne hinterfragen um. Fazit: ein Meer aus unfähigen Führungskräften in den Schichten. Der Witz ist ja, dass auch auf Tagschicht Stellen generiert wurden und jetzt auch da völlig unnütze fachliche Führung installiert wurde.
Einige tolle Tagschicht Kollegen am Heißende und vor allem die beiden Kollegen am Kaltende haben wohl wissend was uns droht das Schiff verlassen.
Seit dem laufen dort nur noch absolut unfähige und von sich selbst überzeugte Leute rum.
O Vater stehe uns bei.
Durch dauernde Einsparungen blieb natürlich viel auf der Strecke. Aktiengesellschaft eben. Ausquetschen bis der Insolvenzverwalter kommt.
Naja man bekommt auf jeden Fall etwas mit.
Meist aber nicht durch die offiziellen Kanäle.
Das dürfte aber so gut wie bei jeder anderen Firma so sein.
Diskriminierungen gab es nicht. Aber jeder wusste wo sich "braune" Kameraden zusammenfanden.
Naja kommt darauf an wo man landet.
So verdient kununu Geld.