122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich
Die Mannschaft einfach mal in Ruhe lassen und arbeiten lassen und nicht 90% verplanen für Reporting und Meetings. Unfassbare Kontrolle und Rechtfertigungskultur
Technikvorstand ist Katastrophe, hält die gesamte Mannschaft für seine Kontrollsucht von der Arbeit ab. Unerträglich
Das Management ist eine Katastrophe.
Es gibt viel Druck und Kontrolle. Vertrauensvolle Zusammenarbeit heißt alles in Excel zu protokollieren und dokumentieren, dieses in PowerPoint darstellen, und dann in Gesprächen verteidigen.
Lebt noch von dem Image von früher, verbunden mit dem alten Namen.
Das Management interessiert sich nicht für die Mitarbeiter, die sind nur Kostenfaktor.
Karriere? Nein, das gibt es nicht. Würde ja auch nur mehr Kosten. Mehr Arbeit gibt es.
Es wird schlecht gezahlt, kann man nicht anders sagen.
Das wird vor sich hergetragen, aber gelebt nur wenn es auch in den Plan passen.
Die sind das Trostpflaster, aber können halt auch nicht alles retten.
Mal so mal, es gibt gute, es gibt die Drücker. Aber selbst die Guten leiden unter der Organisation und müssen dann selbst gedrückt umsetzen ...
Gesprochen wird. Sobald es über die eigenen Kollegen hinaus geht, wird es unzuverlässig und geradezu unehrlich. Man kann sich nicht auf Aussagen verlassen, Bei Zusagen wird wieder zurückgerudert, und alles wird so genutzt wie es gerade notwendig ist.
Ja, die wären da, wenn sie nicht von Budget beschnitten, Dokumentation erdrückt und Diskussionen zermahlen werden.
überhaupt nichts mehr
man ist nur noch eine nummer
zum kosten Sparren muss auch Geld aus gegeben Werden
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
sehr schlecht
schlecht
sehr schlecht
schlecht
Die Kollegen.
Druck.
Fehlende Wertschätzung und kein offener Umgang.
Fehlerkultur: Fehler machen darf jeder, man muss nur stundenlange Präsentationen und Seitenweise Dokumentation ausfüllen. Man hat den Eindruck es soll lieber vertuscht werden, wenn es nicht sogar angesagt wird, weil keiner das mitmachen will.
„Die da oben“ haben die Mannschaft verloren.
Das Unternehmen wieder zu einem Unternehmen machen.
Und das eigentliche Herz wieder wahrnehmen, die Produktion ist offensichtlich nur noch ein Stör- und Kostenfaktor geworden, der die Zentrale und Verwaltung behindert…
Es war mal besser, jetzt ist es vor allem Druck - wenn man noch zu den Kollegen gehört die tatsächlich arbeiten.
Es war einmal, wer noch die Zusammenarbeit auf hohem Niveau technisch und sozial der Oberland-Zeit kennt, kann nur noch weinen.
Arbeit ist alles, und die Arbeit die Familie, wenn es dem Arbeitgeber passt.
Keine. Man könnte meinen es ist eine Behörde. Selbst bei den wichtigen Produktionsmeistern wird nicht mehr genug ausgebildet.
Es wird schlecht bezahlt. Außer man hat einen Schreibtischjob, und präsentiert und redet viel.
Umwelt ja, dass muss man ja auch herzeigen. Sozial? Nur wenn es leicht und billig ist. Jetzt werden auch die schlechte Bezahlung ausgeglichen hatten.
Im Team gut, von oben nichts.
Das sind die ersten die man loswerden will, zu hohe Gehälter und zu viel Erfahrung - da widerspricht man zu viel.
Sobald es von außerhalb der Abteilung kommt, ist es mit Vorsicht zu genießen, wenn nicht sogar unehrlich. Auf jeden Fall enttäuschend.
Druck. Druck auf bessere Kennzahlen. Und hab ich schon Druck erwähnt?
Plötzlich, wenn überhaupt, kommen die schlechten Nachrichten. Aber spätestens wenn sie halt zum Tragen kommen.
Unterschiede werden keine gemacht.
Wenn man neben dem ganzen Reden und Dokumente ausfüllen dazukommt, ja, wären es interessante Aufgaben.
Kantine
Genügend Parkplätze
Geregelte Arbeitszeiten
Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld
Möglichkeiten zum Homeoffice
-Ableitungen arbeiten teilweise gegeneinander anstatt miteinander
-Häufiger Wechsel der Führungskräfte
-Offenere Kommunikation bei Stellenabbau usw.
-Entwicklung einer klaren Strategie und klaren Lösungen für die aktuelle Lage
Unzuverlässig, Kennzahlen über alles, Mitarbeiter sind Verfügungsmaterial.
Springen ist angesagt wenn die Firma es braucht, entgegenkommen dann aber vom Chef/dessen Chef abhängig
Die noch nicht verbrannten Kollegen sind gut. Die anderen achten vor allem darauf nichts zu machen was nicht ihr Job ist.
Werksschließung wird über die Nachrichten kommuniziert.
Ein paar nette Kollegen.
Siehe Verbesserungspotential
Eine Personalleitung die Angst und Schrecken verbreitet und ein neuer junger Werkleiter der den ganzen Tag sich selbst lobt und sich zu fein ist Arbeitsschuhe anzuziehen und mal ins Werk zu laufen. Vorstände die täglich versuchen sich irgendwie vor dem Beschuss aus Frankreich zu ducken.
All das sind die größten Stellschrauben um langfristig als guter Arbeitgeber angesehen zu werden.
Das restliche gute Betriebsklima endete 2019.
Wie gesagt, seit 2019 tendenz stark fallend.
Aktuell prozentual einstellig.
Naja die Kollegen in 4-Schicht sind natürlich ärmer dran als die in Tagschicht. Aber das muss man eben wissen wenn man in so einen Betrieb wechselt. Das Unternehmen selbst tut natürlich herzlich wenig um die Situation etwas zu entzerren.
Karrierechancen gleich null.
Gehalt abhängig von der Stelle.
Gut bezahlt wird leider nicht die Ausbildung die man hat sondern die Stelle in der man landet.
Viele Auflagen die erfüllt werden müssen drängen den Betrieb zwangsläufig zu Umweltbewusstsein.
Viele tolle Kollegen und Führungskräfte haben das Unternehmen 2025 verlassen.
Das war allerdings sehr gut.
Die älteren Kollegen wurden recht gut akzeptiert und auch so behandelt.
Reine Katastrophe.
Schichtführer (APU Schichtleiter) sind aus der Not geboren, weil die Firma meinte statt 2 Führungskräfte je Schicht wäre es eine tolle Idee daraus 4 zu machen. Frankreich befiehlt (Mutterkonzern) und der deutsche Michel setzt es ohne hinterfragen um. Fazit: ein Meer aus unfähigen Führungskräften in den Schichten. Der Witz ist ja, dass auch auf Tagschicht Stellen generiert wurden und jetzt auch da völlig unnütze fachliche Führung installiert wurde.
Einige tolle Tagschicht Kollegen am Heißende und vor allem die beiden Kollegen am Kaltende haben wohl wissend was uns droht das Schiff verlassen.
Seit dem laufen dort nur noch absolut unfähige und von sich selbst überzeugte Leute rum.
O Vater stehe uns bei.
Durch dauernde Einsparungen blieb natürlich viel auf der Strecke. Aktiengesellschaft eben. Ausquetschen bis der Insolvenzverwalter kommt.
Naja man bekommt auf jeden Fall etwas mit.
Meist aber nicht durch die offiziellen Kanäle.
Das dürfte aber so gut wie bei jeder anderen Firma so sein.
Diskriminierungen gab es nicht. Aber jeder wusste wo sich "braune" Kameraden zusammenfanden.
Naja kommt darauf an wo man landet.
Macht man etwas anders als die Kollegen wird man direkt angeschnauzt, weil wir es ja schon immer so gemacht haben
Urlaub durch den Produktionsplan nur 1 Monat im Voraus planbar, selbst dann kann sich noch einiges ändern.
Schulungen gibt es maximal einmal im Jahr eine. Weiterbildungen werden so gut wie nicht gefördert.
Für die Arbeitsmenge ein Hungerlohn
Umweltschutz ist nach Außen sehr wichtig, im inneren aber fast schon irrelevant
Grüppchenbildung die vom Chef auch noch gefördert wird, erst wenn's wirklich hart auf hart kommt, bequemt sich ein Kollege Mal zu dir. Kollegen haben teilweise keine Lust etwas neues zu lernen
Ältere Kollegen dürfen alles, später kommen, früher gehen ohne Ankündigung etc.
Greift nicht durch wenn wirklich einiges schief läuft, Vertretung schaut nur weg und schiebt Probleme von sich weg.
Hitze, Lautstärke, kein klimatisierter Pausenraum o.Ä.
Gibt es für den Produktionsablauf wichtige Änderungen muss man schon viel Glück haben, diese zu Erfahren ohne selbst nachzufragen.
Frauen wie Männer werden gleich schlecht behandelt
Tag für Tag die gleiche Arbeit
Tarifgebunden, Sozialleistungen, Gleitzeit, gutes Gehalt,
Fehlende Kommunikation durch alle Abteilungen hindurch
Es muss dringend an der Kommunikation gearbeitet werden.
Es gibt immer Luft nach oben, aber ich bin zufrieden.
Funktioniert mangelhaft
Es ist immer noch einer der besten Arbeitgeber in der Region. So sozial und lässig wie hier gearbeitet wird kenne ich es von keiner weiteren Firma in der Nähe.
APU, bei diesen 3 Buchstaben läuft es mir kalt den Buckel runter.
Man könnte dieses "System" auch als Schuss in die linke Kniescheibe bezeichnen.
Mit APU 2.0 haben wir dann auch das rechte Knie abgeschlossen. Ja richtig gelesen, aus dem ersten Schuss haben die meisten nichts gelernt.
Nun gilt es sich kriechend durch die Glasindustrie zu bewegen, zumindest bis für die Knie Prothesen gefunden werden.
Das wichtigste vorweg: jeder sollte das tun was er am besten kann.
Ein Beispiel: die Personalentwicklung oder Personalleitung darf der Fertigung nicht auferlegen wie und in welchem Umfang sie ihr Personal einzusetzen haben. Noch vor Einführung des neuen "Produktion-Systems" APU, konnten wir mit weniger Personal am Kaltende mehr Anforderungen abarbeiten. Trotz Warnungen, dass das neue System zuviel Personal generieren wird, wurde eben durch genannte Bereiche dies durchgesetzt. Bis man dann irgendwann bemerkt hat, dass wir viel zu viel Personal in viel zu vielen neuen Stellen haben.
Folge: die Luft muss nun wieder aus dem Ballon raus.
Nun ratet mal wer am meisten darunter zu leiden hat?
Viele tolle Menschen sind entweder altersbedingt oder durch einen anderen Job gegangen. Daher sind fast ausschließlich Blender übrig, welche sich sehr gerne auf dem Rücken anderer durchs Berufsleben schleichen. Entsprechend demotiviert sind die verbliebenen guten und ehrlichen Kollegen.
Das hat nun wirklich sehr stark gelitten.
Verursacht durch:
60% schlechtes Management.
40% inkompetente Führungskräfte und Tagschichtmeister in der Fertigung.
Ansonsten hatte rein gar nichts einen Einfluss auf das Image.
Verallia bzw. früher Oberland Glas war und ist ein guter Arbeitgeber, wenn eben die genannten Störfaktoren reduziert werden würden.
Auch wenn viele sich über Überstunden oder das 4-Schicht-System beschweren. Am Ende hat man deutlich mehr Freizeit als in den meisten vergleichbaren Firmen in der Region.
Früher war eine Förderung durch den Arbeitgeber gang und gebe. Teilweise wurde sogar zu viel investiert, was nun zur Folge hat, dass einige Industriemeister keine entsprechenden Stellen bekommen. İn den letzten 4 Jahren wurde hier deutlich bewusster gefördert.
Wer sich wie ich schon seit längerem auf Jobsuche begeben hat, merkt schnell, dass das Verhältnis zwischen Bezahlung und erbrachter Leistung bei Verallia extrem gut ist.
Hier sind insbesondere die Bereiche ab Schichtleiter bis APU-Leiter "deutlichst" gut bezahlt. Bei einigen könnte man sich auch die Frage stellen wozu?
Es wird viel Wert auf Umweltschutz gelegt.
Alles in allem kann man sich auf nur wenige Kollegen wirklich verlassen, dass aber umso bedingungsloser. Das macht die Arbeit deutlich angenehmer. Aber es werden eben deutlich weniger.
Werden von fast allen Führungskräften und Mitarbeitern respektiert.
Sagen wir so: es ist breit gestreut, von absolut kompetent bis "wie um Himmelswillen ist der zur Führungskraft geworden?".
Werkleitung neu, engagiert, aber mit wenig Lebenserfahrung.
Personalleitung, direkt kompromisslos aber sehr sozial.
Vorstand, naja, eben Vorstand.
APU Leiter, zeitweise überfordert aber sehr bemüht alles zu koordinieren.
Schichtführungen, owei owei, ich sag mal 20% überhaupt fähig Personal zu führen. Der Rest sind Schichtleiter aufgrund fehlender Alternativen.
Ja es ist eben eine Glasherstellung mit entsprechenden Temperaturen und Lärm. Aber eine PSA hilft und es gibt mehr als genug klimatisierte Kabinen vor Ort.
İm Vergleich zu manch anderen Firmen, klappt das hier recht gut. Das sieht in vielen anderen Betrieben ganz anders aus. Leider wissen das die meisten Beschäftigten nicht, da sie noch nie woanders gearbeitet haben.
İch habe in 25 Jahren keine Benachteiligung durch Herkunft, Geschlecht oder Glauben erlebt.
İm Bereich Tagschicht finden sich täglich neue Herausforderung soweit man motiviert und erfahren genug ist.
İm Schichtbetrieb sieht es schon eher monoton aus, wobei jeder einiges an privater Zeit in 8h hat. Es gibt schlimmeres, wie z.B. Akkordarbeit.
So verdient kununu Geld.