MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.







Seit über 100 Jahren gestalten wir beim Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) mit Herzblut und Expertise die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Als etablierter und innovativer Akteur geben wir den Interessen unserer Mitgliedskassen und ihrer rund 29 Millionen Versicherten eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft. Gemeinsam entwickeln wir nachhaltige Lösungen und neue Versorgungskonzepte, die wirklich bei den Menschen ankommen – und treiben entschlossen die digitale Transformation des Gesundheitssystems voran. Dabei behalten wir stets das Wesentliche im Blick: eine bessere und gerechtere Gesundheitsversorgung für alle. So leisten wir jeden Tag einen sinnvollen Beitrag zu einem zukunftsfähigen Gesundheitssystem.
Menschlichkeit, Vertrauen und Professionalität prägen unser Miteinander – denn Gesundheit braucht Menschen, die mit Engagement das Wesentliche im Blick behalten. Mit über 700 Mitarbeiter:innen an 15 Standorten in ganz Deutschland verbinden wir Tradition und Innovation. Moderne Strukturen, flexible Arbeitszeiten und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem Teamgeist und sinnstiftende Arbeit im Mittelpunkt stehen. Bei uns hat Engagement gesellschaftliche Relevanz und spürbare Wirkung.
Gestalten, bewegen, Verantwortung übernehmen – mit uns, für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem.
Unsere Mitgliedskassen sind:
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 139 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Marktgerechte Vergütung mit Zusatzleistungen
Equal Pay • Urlaubs- und Weihnachtsgeld • Betriebliche Altersvorsorge • Vermögenswirksame Leistungen
Attraktive Arbeitszeitregelungen
30(+) Urlaubstage • Arbeitsfreie Tage am 24.12. und 31.12. • 38,5 Stunden/Woche • Überstundenabbau in Form von Freizeit
Balance zwischen Berufs- und Privatleben
Arbeitszeitrahmen 6 bis 20 Uhr • Flexible Arbeitszeiten • Möglichkeit zum mobilen Arbeiten • Familienfreundliche Rahmenbedingungen
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Strukturierte Einarbeitungspläne • Interne und externe Weiterbildungen • Fach- und Führungskräfteprogramme • E-Learning-Angebote
Attraktives Arbeitsumfeld
Moderne Büros • Verkehrsgünstige City-Lage • Gute ÖPNV-Anbindung
Gesundheitsförderung
Firmenfitness • Bezuschussung von Präventionskursen • Gesundheitsseminare • Firmen- und Teamläufe
Vorteile und Vergünstigungen
ÖPNV-Zuschuss • Vergünstigte Kfz-Versicherung • Corporate Benefits • Jobrad
Die bereits genannten Aspekte.
Puh...schwierig. Die Bezahlung.
- sehr flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit zur Mitsprache gegeben/ Impulse seitens der Mitarbeiter werden beachten
- hohe Beteiligung an der BaV
flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten, Einzelbüros, solides Gehalt und dass er viele sympathische Kolleginnen und Kollegen beschäftigt.
Es gibt ab und an Events für die Mitarbeiter, man kann über Corporate Benefiz privat Rabatte nutzen
Leider wurde Mobbing so gut wie gar nicht unterbunden. Mich hat es in die Knie gezwungen und ich war dann lange krankgeschrieben. Wenn der Arbeitgeber es hinnimmt, dass ein toxischer Arbeitnehmer andere vergrault, nur weil das Fachwissen dieser Person nie an andere weitergegeben wurde und so eine Abhängigkeit besteht, dann sollte man über Kündigungen nicht überrascht sein.
Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber war insgesamt enttäuschend. Die Arbeitsatmosphäre glich einem Kontrollsystem – jede Bewegung außerhalb des Arbeitsplatzes musste per Zeiterfassung dokumentiert werden, selbst bei kurzen Wegen, die nicht dienstlich initiiert waren. Vertrauen in die Mitarbeitenden war kaum spürbar.
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Vielmehr wurde erwartet, dass man sich durch bloßes „Zuschauen“ Wissen aneignet – eine Art der Wissensvermittlung, die weder effizient noch zielführend ist.
Die Personaldecke war für einen Verband, der über zwei Bundesländer hinweg agiert, ...
An sich ein guter Arbeitgeber, allerdings sehr variabel in den Abteilungen und stark abhängig von Führungskräften. Leider viele Führungskräfte mit veralteten Ansichten und Führungsstilen. Sehr bürokratisch, alles muss durch viele Ebenen (ineffizient). Work-Life-Balance teilweise ungern gesehen und gehört. Intransparenz in Entscheidungen und Prozessen. Teilweise unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte.
- keine Parkmöglichkeiten (dafür gute Bahnanbindung)
- wenig bis keine Teamevents
- kein Zusammenhalt in dem ganzen Unternehmen (maximal in den einzelnen
Referaten)
- Jeder junge Mensch verlässt das Unternehmen, das sollte ein Zeichen sein
- keine Möglichkeit einen Hund mitzubringen
Zuhören und immense Probleme ernst nehmen.
Arbeitsplatzgestaltung auch im Zusammenspiel mit Themen wie Home Office weiterentwickeln.
Mehr Personal und führungskräftetraining etablieren oder bestehende Kräfte umpositionieren
Der Verband steht sich mit seiner althergebrachten Denkweise selbst im Weg.
Es wäre wesentlich sinnvoller mit der Zeit zu gehen, als sich immer hinter seinen Mitgliedskassen zu verstecken. Warum kann der Verband nicht mal etwas besser machen als seine Mitgliedskassen oder sogar Vorreiter sein?
Der Großteil der Führungskräfte muss dringend in Sachen Führung geschult oder ausgetauscht werden. Frischer Wind hilft, wenn man ihn denn helfen lässt.
Kritik ist nicht immer nur ein Instrument um sich Luft zu machen, stattdessen sollte ...
Eine weibliche Vorstandsvorsitzende mag zwar nach Außen den Sexismus kaschieren, jedoch rate ich dem Arbeitgeber, den Sexismus wirklich an der Wurzel zu packen und anzugehen. Auch sollte man jungen Mitarbeitern mehr zutrauen. Die Betriebszugehörigkeit in Jahren ist m.E. ein veraltetes Prinzip dahingehend. Darüber hinaus sollte das Unternehmen schlichtweg an der Digitalisierung von Arbeitsprozessen arbeiten und von den konservativen Hierarchien wegkommen, um zeitgemäß zu werden bzw. die nächste Arbeitergeneration anzusprechen. So vergrault man einfach nur junge Arbeitskräfte. Mobiles Arbeiten heißt nicht, ...
Der am besten bewertete Faktor von Verband der Ersatzkassen (vdek) ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Kollegen haben mich bei der Einarbeitung unterstützt, aber es gibt auch da -wie wohl überall Ausnahmen.
Zusammenhalt existiert zufällig, wird nicht systematisch gefördert.
Super nettes Team. Fast alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Man kann auch andere Abteilungen anfragen.
Abhängig vom Referat
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Verband der Ersatzkassen (vdek) ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,4 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Digital ablegen? Na klar! Aber zur Sicherheit drucken wir es noch einmal aus und stecken in einen Ordner.
Nachhaltigkeit ist als wichtiges Thema erkannt, an der Umsetzung wird gearbeitet
Auf der einen Seite schreibt man sich das Umwelt- und Sozialbewusstsein groß auf die eigene Fahne, auf der anderen Seite trüben undurchdachte Aktionen und der Fakt dass man immer lieber aufs Geld schaut die Aussichten. Das Potenzial und der Wille an sich sind aber da.
Hier gibt es ein großes Defizit, aber in einer Arbeitsgruppe wird daran gearbeitet, die Situation deutlich zu verbessern.
Digitalisierung stand am Anfang. Stark Verbesserungsfähig was den "Posteingang" angeht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 47 Bewertungen).
Fortbildungsprogramm zu allgemeinen Skills
Leider auf der Position kaum Möglichkeiten.
Es gibt viele interne Weiterbildungsangebote.
Viele Schulungen, sehr gut.
... es gibt innerbetriebliche Fortbildung, auch Richtung Führungskraft ...