126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach gar nichts mehr.
- Organisationsstruktur
- fehlen Erfahrung in Mitarbeiterführung
- fehlende Erfahrung der Tech Leads
Fast niemand denn ich kenne kann sagen ich kann die Creditreform empfehlen.
Die Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht stark dadurch beeinträchtigt, dass bestehende Regelungen offenbar nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten. Dadurch entsteht der Eindruck eines bewussten Zwei-Klassen-Systems, bei dem manche Mitarbeiter von bestimmten Regelungen profitieren, während anderen diese Möglichkeiten nicht eingeräumt werden.
Einheitliche und nachvollziehbare Regeln sollten für alle Beschäftigten gleichermaßen gelten. Wenn Ausnahmen gemacht werden, sollten diese transparent und sachlich begründet sein. Unterschiedliche Maßstäbe führen hingegen zu Frustration, Unzufriedenheit und dem Gefühl, nicht fair behandelt zu werden.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance hängt nicht nur von Arbeitszeiten und Urlaub ab, sondern auch von Gleichbehandlung, Verlässlichkeit und einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Genau hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Das Gehalt lieg deutlich unter dem marktüblichen Niveau. Die angebotenen Bonuszahlungen wirken auf dem Papier zunächst attraktiv, haben in der Praxis jedoch kaum einen spürbaren finanziellen Effekt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass mit zusätzlichen Benefits und Bonusmodellen eine attraktivere Vergütung suggeriert wird, als tatsächlich vorhanden ist.
Statt einer fairen und wettbewerbsfähigen Grundvergütung wird auf Zusatzleistungen gesetzt, deren tatsächlicher Mehrwert für die Mitarbeiter überschaubar bleibt. Eine transparente und angemessene Bezahlung wäre aus meiner Sicht wesentlich sinnvoller als Bonusmodelle, die bei genauer Betrachtung kaum ins Gewicht fallen.
Man gibt lieber teuer Geld für Consultants aus und Essen der GF statt etwas für die Mitarbeiter zu tun.
Das existiert hier überhaupt nicht. Hauptsache die eigene todo Liste wird abgearbeitet.
Statt eines gemeinsamen Miteinanders entsteht häufig der Eindruck, dass jeder in erster Linie für sich selbst kämpfen muss.
Besonders kritisch empfinde ich, dass durch das Verhalten von oben der Eindruck entsteht, Mitarbeiter würden teilweise gegeneinander ausgespielt, anstatt Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen zu fördern. Eine solche Führungskultur erschwert den Zusammenhalt zusätzlich und schafft ein Klima, in dem Misstrauen statt Teamgeist entsteht.
Anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, fühlt man sich schnell auf sich allein gestellt. Langfristig leidet darunter nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern auch die Motivation und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Meiner Meinung nach sollte ein Arbeitgeber den Zusammenhalt fördern und ein Umfeld schaffen, in dem Kollegen sich gegenseitig unterstützen können, ohne befürchten zu müssen, dass daraus Nachteile für sie entstehen. Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern ist aus meiner Sicht kritisch zu betrachten. Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Kollegen zunehmend nicht mehr erwünscht sind und die Kosten, die mit langjähriger Betriebszugehörigkeit verbunden sind, eine größere Rolle spielen als deren Erfahrung, Fachwissen und Loyalität gegenüber dem Unternehmen.
Besonders auffällig ist die aus meiner Sicht enorme Fluktuation innerhalb der letzten zwölf Monate. Wenn zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, sollte das Anlass sein, die Führungs- und Unternehmenskultur kritisch zu hinterfragen.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit sollten als Stärke und nicht als Kostenfaktor betrachtet werden. Statt Wissen und Erfahrung zu erhalten und wertzuschätzen, entsteht bei mir der Eindruck, dass diese Mitarbeitergruppe nicht ausreichend unterstützt wird.
Ein nachhaltiger Arbeitgeber sollte Mitarbeiter unabhängig von ihrem Alter fair behandeln, ihre Erfahrung anerkennen und Rahmenbedingungen schaffen, unter denen sie gerne bleiben. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als enttäuschend und wenig vertrauenswürdig erlebt. Im Laufe meiner Beschäftigung wurden mir Zusagen gemacht, auf die ich mich verlassen habe. Diese wurden jedoch nicht wie besprochen eingehalten. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Vereinbarungen und das eigene Wort nicht den Stellenwert hatten, den ich von einem Arbeitgeber erwarte.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit mir auf Führungsebene. Statt einer offenen, transparenten und fairen Kommunikation hatte ich den Eindruck, dass gegenüber der Geschäftsführung ein negatives Bild von mir vermittelt werden sollte. Dieses Verhalten hat mein Vertrauen in die Führungskräfte erheblich beeinträchtigt.
Von Vorgesetzten erwarte ich Ehrlichkeit, Verbindlichkeit, einen respektvollen Umgang und die Bereitschaft, Probleme direkt und konstruktiv anzusprechen. Leider habe ich diese Werte in meiner persönlichen Erfahrung nicht ausreichend wiedergefunden.
Insgesamt hat mich diese Erfahrung menschlich und beruflich enttäuscht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist aus meiner Sicht nur möglich, wenn Zusagen eingehalten werden und Mitarbeiter fair behandelt werden – unabhängig davon, ob ge
Es herrscht nur Flurfunk. Informationen werden absichtlicht nicht offen geteilt.
Hier wird bewusst ein 2 Klassen System gehalten. Regeln gelten nicht für alle.
Gute Aufgaben, schlechte fachliche Führung
Grundsätzlich gibt es durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Das Potenzial wäre also vorhanden. Leider wird dieses durch die teilweise mangelnde fachliche Kompetenz einiger Techleads aus meiner Sicht deutlich eingeschränkt.
Interessante Aufgaben könnten wesentlich besser umgesetzt werden, wenn technische Entscheidungen auf fundiertem Fachwissen basieren und Mitarbeiter mit entsprechender Expertise ernst genommen würden. Stattdessen werden Projekte teilweise durch fragwürdige Entscheidungen und fehlendes technisches Verständnis unnötig erschwert.
Wer fachlich interessante Aufgaben übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, findet grundsätzlich Möglichkeiten dazu. Allerdings hängt es stark davon ab, wie viel Eigeninitiative man mitbringt und inwieweit man die Hindernisse durch die Führungsebene ausgleichen kann.
Das absolute Highlight ist das eigene Team: Der Zusammenhalt und die menschliche Atmosphäre unter den Kollegen sind wirklich großartig. Zudem ist das Arbeitsumfeld in dem modernen Gebäude optisch sehr gelungen und die technische Ausstattung ist auf einem guten, modernen Stand. Auch die pünktliche Gehaltszahlung und das solide Grundfundament der bekannten Marke sind positive Punkte.
Die fehlende Worttreue und Rückendeckung durch Vorgesetzte, die Benachteiligung von Bestandskräften beim Gehalt, die intransparente Kommunikation sowie starre, unzeitgemäße Homeoffice-Regelungen und reine Alibi-Aktionen beim Umweltschutz.
Macht Schluss mit starren Präsenzzwängen und bringt Vertrauen entgegen – moderne Arbeitgeber bieten mehr als zwei Tage Homeoffice ohne Zwangstage wie Montag oder Freitag. Passung bei den Gehältern schaffen: Belohnt treue Mitarbeiter statt nur neue Leute teuer einzukaufen. Kommuniziert Entscheidungen offen und ehrlich, damit Gerüchte gar nicht erst entstehen. Und vor allem: Verbindlichkeit in der Führung durchsetzen; ein Wort vom Vorgesetzten muss wieder zählen und Rückendeckung geben.
An sich macht es Spaß, in dem neuen Gebäude zu arbeiten. Aber Großraumbüros sind nun mal nicht jedermanns Sache und die Klimatisierung funktioniert gefühlt selten optimal. Trotzdem ist die Atmosphäre dank der Kollegen insgesamt sehr positiv.
Die Marke ist extrem bekannt und hat im Finanz- und B2B-Sektor Gewicht. Allerdings schwankt die Wahrnehmung stark: Für viele ist es ein verlässlicher Partner, für andere ein eher konservatives Schwergewicht. Die Außendarstellung wirkt teilweise moderner als das, was intern gelebt wird.
Mit maximal zwei Tagen Homeoffice pro Woche hinkt das Unternehmen den heutigen Standards weit hinterher. Besonders starr und unzeitgemäß ist die Regelung, dass man zwingend am Montag oder Freitag im Büro sein muss. Fällt der Montag auf einen Feiertag, wird der Freitag im Büro sogar zur Pflicht. Diese künstliche Kontrolle zeugt von wenig Vertrauen. Moderne Arbeitgeber lösen das deutlich flexibler und überlassen den Teams mehr Eigenverantwortung.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind grundsätzlich gegeben, allerdings hängt viel von der eigenen Initiative und dem jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt kein klar strukturiertes Karriere- oder Entwicklungsprogramm für alle Mitarbeitenden. Wer sich aktiv einsetzt, kann etwas erreichen, ein automatischer oder geförderter Pfad sieht jedoch anders aus.
Grundsätzlich ist das Gehaltsgefüge im Mittelfeld, aber die Transparenz fehlt. Es ist enttäuschend zu sehen, dass Neueinsteiger meist mit höheren Gehältern einsteigen als erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die schon seit Jahren im Unternehmen sind. Die Zusatzleistungen sind in Ordnung, wiegen die Gehaltsunterschiede aber nicht auf.
Das Thema Nachhaltigkeit wird leider nur sehr oberflächlich behandelt. Es gibt zwar kleine Leuchtturmprojekte wie die Bienen auf dem Campus, aber die eigentlichen Stellschrauben werden ignoriert. Die extrem hohe Anzahl an Firmenwagen zeigt, dass ein echtes Umdenken in Richtung Mobilitätswende oder Nachhaltigkeitsstrategie noch nicht stattgefunden hat.
Während es an anderer Stelle hakt, stimmt die Menschlichkeit im Team absolut. In der eigenen Unit herrscht eine hervorragende Atmosphäre, Hilfe ist jederzeit da und der Rückhalt unter den Kollegen kompensiert so manche organisatorische Schwäche des Unternehmens.
Die Führungskultur ist extrem belastend. Aussagen von Vorgesetzten erweisen sich im Nachhinein oft als Unwahrheiten, weshalb Vereinbarungen immer dokumentiert werden müssen. Bei Konflikten oder Problemen kann man nicht auf die Unterstützung des Vorgesetzten zählen. Hier fehlt es an Integrität und echter Führungskompetenz.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt wirklich gut. Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, die IT-Infrastruktur funktioniert zuverlässig und es wird für ein angenehmes Umfeld gesorgt. Ein Stern Abzug, weil an manchen Stellen bei der Ergonomie oder den Räumlichkeiten noch etwas nachgebessert werden könnte, aber man kann hier sehr gut arbeiten.
Informationsfluss sieht leider anders aus. Man erfährt Relevantes meist erst auf Umwegen über Mundpropaganda, bevor (oder ob überhaupt) eine offizielle Info kommt. Wenn Entscheidungen getroffen werden, bleiben die Hintergründe für die Belegschaft oft im Dunkeln. Das sorgt für Unruhe und Unverständnis, wo eigentlich Transparenz nötig wäre.
Flexibel
Gehalt und Umgang damit
Gehälter anpassen und im augebehalten. Hier lohnt es nicht zu bleiben wenn man mehr Gehalt bekommt wenn man einfach geht und wieder kommt, weil neue immer mehr bekommt als bestand.
Unterm durschnit troz Berufs Erfahrung und Gehalts Erhöhung und zusatz Qualifikationen
- unbegründete Kündigungen gegen die erfolgreich geklagt wird
- Gehaltspolitik und die nicht vorhandene Transparenz (aber reden soll man auch nicht drüber)
- Compliance wird kaum gelebt (manche dürfen sich wie die Axt im Walde verhalten)
- bezahlt die Leute in allen Bereichen besser - dann sind sie glücklicher, motivierter und kommen sichtlich fröhlicher zur Arbeit. Alles andere ist Denke von vorvorvorgestern. "Arm wirste sich nicht, Creditreform ..."
Trotz Open Space relativ ruhig. Liegt aber auch daran, dass nur selten viel im Büro los ist. Ein Manko ist jedoch, dass Ignorieren sämtlicher Compliance-Beschwörungen. Dieser Tage ist Compliance wichtig und unverzichtbar (wenn es nicht bei leeren Worten bleibt). Allerdings werden unzufriedene Mitarbeiter toleriert, die über die Fläche hinweg gegen die Leads, PL, Kollegen oder das Unternehmen im Allgemeinen hetzen, weil ihnen irgendwann mal vermeintlich etwas versprochen, dies aber nicht eingehalten wurde. Gerade gegenüber neuen Mitarbeiter ist das nicht sonderlich zielführend (gelinde gesagt). Hier müsste härter durchgegriffen und im Gegenzug nicht jener MA vor die Tür gesetzt werden, der zu viel kostet (sich aber nichts zu schulden hat kommen lassen), sondern der, der Unfrieden sät.
Leider ist es nun schon diverse Male vorgekommen, dass Mitarbeiter grundlos gekündigt wurden (sozial verträglich mit Abfindung, versteht sich), diese kurz darauf aber wieder erschienen, weil sie erfolgreich geklagt haben. Und dann geht diese Maschinerie wieder von vorn los und der Mitarbeiter verschwindet erneut, nur um dann wieder aufzutauchen.
Dies sorgt bei anderen für ein mulmiges Gefühl.
Bei Kunden hoffentlich gut.
Ist gegeben. Da kann ich mich nicht beschweren.
Hier gibt es prinzipiell nichts zu meckern. Jung, alt und dazwischen arbeiten sehr gut zusammen.
Leider ist es nun schon diverse Male vorgekommen, dass Mitarbeiter grundlos gekündigt wurden (sozial verträglich mit Abfindung, versteht sich), diese kurz darauf aber wieder erschienen, weil sie erfolgreich geklagt haben. Und dann geht diese Maschinerie wieder von vorn los.
Absolut vorbildlich.
Soweit in Ordnung, sind aber kaum spürbar anwesend
Zum Teil sehr veraltete Technik
Von Leads hört man so gut wie gar nichts. Und wenn, dann sind es nutzlose Buzzwords, die mit der Arbeitsrealität nichts zu tun haben. Auf regelmäßige Einzelgespräche scheinen Leads nicht sonderlich vorbereitet zu sein. Und wie so oft: Es wird auf ein sich nahendes Problem immer wieder hingewiesen und es wird erst gehandelt, wenn das Kind so tief in den Brunnen gefallen ist, dass eine Rettung nicht mehr möglich ist.
Ich höre immer "Reich wirste hier nicht ..." Davon würde ich auch erst einmal ausgehen. Scheint aber ein generelles Thema zu sein, wenn man sich die anderen Bewertungen durchliest. Erschreckend ist, dass auf diese Punkte immer auf dieselbe Art reagiert wird und man stets diese Prozesse im Auge hat. Vielmehr passiert da aber anscheinend nicht, wenn ich mir nun die Zeitpunkte der abgegebenen Wertungen samt Reaktionen aus dem Recruiting/HR anschaue.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Diese gibt es durchaus. Allerdings wird kein großer Wert auf eine Einarbeitung gelegt. Andererseits kann nur sprechenden Menschen geholfen werden.
Die agile Transformation frisst ihre Kinder. Die Einflussnahme der Mitarbeitenden, die durch die Einführung von Scrum und agiler Arbeitsweise steigen sollte, wird durch Steuerung von oben zum Teil torpediert.
Etwas altbacken und überbürokratisch. Durch Inkasso Tätigkeit zum Teil in der Außenwirkung negativ, dies ist aber generell am Thema festzumachen.
Noch ist die Work - Life Balance gegeben. Mobiles arbeiten ist zurzeit an zwei von fünf Tagen gegeben, dies wird aber gefühlt nicht von Dauer sein.
Das übliche. Interessant ist, das Stellenausschreibungen ausgeschrieben mit Gehaltsangaben werden, anhand deren man feststellen kann, dass man trotz jahrelanger Zugehörigkeit und Leistung noch nicht mal im Median des Verhandlungsraums vergleichbarer Aufgaben landet. Das zeugt nicht gerade von Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter.
Die Kommunikation zwischen den Teams lässt zu wünschen übrig. Häufig wird das Gesamtergebnis aus den Augen verloren, nur um die eigenen Ziele umzusetzen. Hier könnte es mehr Gemeinschaftsgefühl geben
Dies schwankt sehr. Je nach Ansprechpartner kann man einen konstruktiven oder menschlichen Vorgesetzten haben, aber viele verschanzen sich hinter ihren Aufgaben.
Man kann interessante Aufgaben finden. Manchmal finden einen jedoch die Aufgaben selbst, wenn mal wieder eine Position nicht nach besetzt wird.
Spannende Arbeit, sehr flexible Arbeitszeiten, Obst, Gemüse sowie Kaffe, Tee und Wasser stand immer bereit
Hauptsächlich das Gehalt sollte angepasst werden.
Top, teilweise etwas laut durch Open-Space
Wird mit Inkasso in Verbindung gebracht also nicht so super.
2 Tage die Woche HO war ganz gut. Mehr war unter Bedingungen möglich aber die Entscheidung lag beim PL, und je nachdem wie dieser zu HO steht, fiel auch die entsprechende Entscheidung.
Arbeitszeiten super flexibel und Urlaub war immer kurzfristig möglich.
Das Gehalt ist der einzige Grund für meine Kündigung gewesen.
Es haben sich zum Teil richtige Freundschaften entwickelt.
Man konnte immer mit den PL reden und diese hatten ein offenes Ohr, teilweise gabs unangebrachte Kommentare und Anmerkungen. Nach Ansprache wurde die Kritik jedoch angenommen und das Verhalten hat sich gebessert.
Wie oben schon beschrieben, teilweise laut aber sonst super. Ab und zu war es etwas frisch im Büro :)
Alle Aufgaben waren super spannend und diese hab ich sehr gerne gemacht.
Parkhaus
Großraumbüro, Führungsverhalten (Machtdünkel und Egotrips)
Führende B2B Auskunftei, deren Image durch Inkasso allerdings negativ beeinträchtigt wird
In meinem jetzigen Job verdiene ich besser für weniger Stress
Bienen auf dem Grundstück. Das wars dann aber auch.
Ältere haben kaum mehr Karrierechancen
Tolles neues Gebäude, Lärmpegel in Großraumbüros macht Konzentration allerdings schwer
Schönes neues Gebäude (Aussen hui!)
Das Unternehmen bietet viel Potenzial, aber die versprochenen Veränderungen bleiben aus. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter schlechter Führung und mangelnder Kommunikation. Trotz einiger positiver Aspekte wie flexiblen Arbeitszeiten und netten Kollegen ist das Gesamtbild enttäuschend.
Die Führungsebene sollte mehr Verantwortung übernehmen, klare Kommunikation fördern und Missstände aktiv angehen. Führungskräfte sollten stärker in Mitarbeiterführung und Kommunikation geschult werden, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Der Lärmpegel in den Großraumbüros soltle reduziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich trotz der versprochenen agilen Transformation nicht wirklich verbessert. In vielen Bereichen herrscht ein hohes Maß an Stress und Druck. Zu viele Aufgaben wurden schlecht verteilt, was zu Unzufriedenheit führt.
Bekannt durch die vielen Inkassoschreiben ... leider selten positiv.
Homeoffice wird zwar angeboten, aber nicht fair umgesetzt. Besonders die Vorgesetzten nutzen die Regelungen flexibel, was zu Ungerechtigkeit führt.
Karrierechancen sind begrenzt. Weiterbildungen werden nur zögerlich gefördert und müssen oft selbst organisiert werden.
Suche aus dem Grund aktuell was Neues, denke das spricht für sich.
Bienen auf dem Grundstück, sonst nicht wirklich
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hängt stark vom Bereich ab. In einigen Teams ist er gut, in anderen eher angespannt.
Die Führungskräfte sind oft schlecht erreichbar und greifen nur dann ein, wenn es zu spät ist. Feedbackgespräche sind rar und wenig hilfreich.
Das neue Gebäude ist schön, aber die Open-Space-Büros sind laut und wenig produktivitätsfördernd. Es fehlt an Rückzugsorten.
Die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter ausreichend einzubeziehen.
Es gibt wenig bis gar keine weiblichen Führungskräfte. Die Gehaltspolitik ist ungleich und fördert keine echte Chancengleichheit.
Die Aufgaben sind größtenteils eintönig und wenig herausfordernd. Selbständige Projekte oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur selten verfügbar.
Der Weg der agilen Transformation wird auch bei Problemen weiter gegangen, daher auf jeden Fall spürbare Verbesserungen und der Aufbau eines echten WIR-Gefühls
Zuletzt gefühlte Stagnation oder gar Rückgang der agilen Transformation. Hierdurch sowie die Gehaltsstrukturen eine Contra-Bewegung zum "Wir-Gefühl".
Außendarstellung gut, das Unternehmen wird jedoch von Privatpersonen eher negativ gesehen (in der Regel: Creditreform gleich Inkasso)
40-Stunden-Woche ist m. E. schon länger nicht mehr zeitgemäß - bei Problemen im privaten Umfeld, Krankheit usw. ist man jedoch sehr verständnisvoll und entgegenkommend
Zielorientierte Weiterbildung wird geboten
Für gute und motivierte Mitarbeitende in effizienten Teams ist eine spürbar (!) bessere Bezahlung dringendst notwendig
Das Feelgoodmanagement macht eine Spitzen-Arbeit und bringt immer wieder tolle Möglichkeiten auf den Tisch
Open-Space-Büros bieten viel Platz für Unruhe, Krach, Störungen
In meinem Bereich sind aus meiner Sicht keine Differenzen erkennbar
Kostenfreie Getränke, Obst- und Gemüsekörbe, Feelgood Management, Parkhaus, Home Office
So verdient kununu Geld.