97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles auf oberflächlichem Du
Solidarität als Ware, routiniertes Empörungstheater. Wer’s mag….
Mittlere Führungskräfte vermuten „ Faulheit“ beim Home-Office
Lohnabschluss von 2,1% plus Einmahlzshlung bei 10% Geldentwertung-peinlicher geht es kaum
wertschätzend und solidarisch
Man muss sehr auf sich selbst achten und wenn man aber ehrlich ist in der Arbeitszeiterfassung dann achtet die AG auch sehr auf Ausgleiche
Zusammenarbeit steht im Fokus
Zusammenhalt
Politische Organisation mit klaren Kommunikationswegen die aber nicht immer eingehalten werden
man kann als GS seine eigenen Ideen umsetzen
Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Aufgaben
Altersteilzeit für Ältere anbieten
selbst unter Coronabedingungen guter Ausstausch
Die Beschäftigten verbindet das gemeinsame Wirken für gute und faire Arbeitsbedingungen in Deutschland. Teilweise ist der Ton untereinander trotzdem etwas rau.
Vor der Pandemie war mobiles Arbeiten nur sehr eingeschränkt möglich, da hatte die Pandemie einen positiven Effekt. Je nach Aufgabenbereich fallen entsprechende Dienstreisen an, Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden. Während der Pandemie war größtmögliche Flexibilität insbesondere für Eltern und Pflegende möglich.
Gerade während der Pandemie wurde oft, konkret und nachvollziehbar kommuniziert, auf allen Ebenen.
Ich kann feststellen, dass ich in meiner Tätigkeit mindestens gut, von den Fachvorgesetzten und von den disziplinarischen Vorgesetzen, unterstützt werde. Die Vorgesetzten kümmern sich um die Probleme der Kollegen*innen und vieles kann gelöst werden. Vielleicht haben wir an unseren Standorten auch etwas Glück mit den Vorgesetzten.
Neue Kolleginnen werden im ordentlichen Rahmen begrüßt. Kolleginnen die in Ruhestand gehen werden im ordentlichem Rahmen verabschiedet.
Für die Leistung gegenüber unseren Mitgliedern und der Gesellschaft müsste unser Image deutlich besser sein.
Wir haben aber auf politischer Seite und bei den Arbeitgebern sehr starke Kräfte die uns, diplomatisch gesagt, nicht mögen. Diese Kräfte gehen in einigen Bereichen von Branchen doch "sehr direkt" vor.
Das kann zu echt harte psychischen Belastungen führen. Das muss man zu dem Job wissen.
Die Arbeitszeiten nach den Anstellungsbedingungen ("Tarifvertrag") sind voll im Rahmen.
ver.di-Mitgliedern, zu helfen, ihre Rechte durchzusetzen oder Arbeitsbedingungen und Bezahlungssysteme durch Tarifverhandlungen usw. zu verbessern, dass kann durchaus schnell in eine Überlastung führen. Andererseits haben Kollegen*innen ein sehr hohes Maß an eigenständiger Planung und Gestaltung der AZ.
Es wird sehr viel Qualifikation angeboten und umgesetzt. Jobs für Kariere sind natürlich; wie überall; nur in einem bestimmten Rahmen da.
Siehe Info-Icon: passt
Siehe Info-Icon.
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung richtig gut, auch wenn es mal menschelt.
Schaut man sich unsere Altersstruktur an, so sollte jedem klar sein, dass die Einstellung eines älteren Kollegen die Ausnahme sein sollte.
Ältere und leistungsgeminderte Kollegen*innen werden geschätzt und gefördert. Nicht selten fließen von Kollegen*innen auch tränen, wenn sie uns verlassen (Rente).
Wer Vorgesetzter wird oder werden soll, muss (!) ein Schulungsprogramm durchlaufen. Diese Schulungen führen halt zu unterschiedlich guten Ergebnissen bei den einzelnen Personen.
Es gibt viele Führungskräfte mit hoher sozialer Kompetenz, aber durchaus auch die anderen.
Was im Info-Icon beispielhaft genannt wird ist grundsätzlich gegeben.
Bedeutet nicht, dass nicht auch was zu kritisieren wäre. Gehört hier aber nicht hin.
Informationen bekommt man und wer möchte, der kann damit auch zugeschüttet werden. Es ist aber auch nicht verboten, sich Informationen eigenständig einzuholen.
Hier ist viel auf den Weg gebracht worden.
Frauen , wie auch Männer die Kariere machen wollen müssen schon sensibel erkennen können, wenn wollen die "Gremien" für den Job (hier meist Führungskräfte) oder Gewerkschaftssekretär*in mit welchen Qualifikationen, Fähigkeiten und Können, insbesondere soziale Kompetenzen...
Hätte nie gedacht mal Gewerkschaftssekretär zu werden. Ich war beruflich eher technisch ausgerichtet. Das ist nun schon 30 Jahre her.
Ich kenne kaum Berufe in denen ein Angestellter derart eigenständig seine Arbeitsaufgabe gestallten und erledigen kann.
Dies gilt insbesondere für die Kollegen*innen in der betrieblichen Betreuung.
Eigene Ideen sind erwünscht und man kann selbstbestimmt arbeiten
Guter Verdienst
Sehr ausgeprägt
Team-Work
Gut
Flache Hierachie, Demokratischer Führungsstil, jederzeit unterstützend
Sehr gut
Offene, freundliche, wertschätzende Kommunikation
100%
Ja!! Vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben
Das man sich mit ihm identifizieren kann. Das man sich und seine Einstellungen wiederfindet.
Leitungsfunktionen Wahlämter sind und manchmal fehlbesetzt werden.
Besseres Personalcontrolling und Umgang mit HR-Rescourcen. Personalentwicklungsmaßnahmen
Mittelmäßig, viel zu tun
Angekratzt
Gut
Top Team
Gut
Abwechslungsreich
Nichts, total versagt
Keine Gleichbehandlung zwischen Sekretäre und Mais bzw. Mais im Land und Bezirk
Schicht, Homeoffice
Das Mitarbeiter in den bestehenden und kommenden ver.di Callcentern einfach verheizt und von Angestellten der anderen Abteilungen und Bezirksbüros als Kollegen zweiter Wahl angesehen und behandelt werden.
Vorschläge und Ratsstuben akzeptieren und wieder dahin zurück zu kehren, was eine Gewerkschaft ausmacht. U.a. sozialer Umgang und Solidarität auch intern und nicht nur vor der Öffentlichkeit ein Miteinander vorgaukeln.
Mitarbeiter/innen auf gleicher Ebene versuchen sich gemeinsam durch den beruflichen Alltag zu kämpfen.
Kommt mittlerweile sogar bei den Mitgliedern an, dass auch ver.di nur ein Konzern und Profit orientiert ist.
Schulungen sind nicht für alle da und zeitlich in der Regel nicht umsetzbar.
Auch hier gilt, mache sind mehr andere um so mehr wert.
Sozialbewusstsein bei ver.di, immer seltener zu finden. Karriere ist geil, lautet immer öfter das Motto.
Man sitzt in einem Boot über die Abteilung hinaus, heißt es fressen oder gegessen werden.
kommt darauf an ob man sich duckt oder voran schreitet.
Direkte Vorgesetzte sind stets bemüht. Der Rest lässt sich so gut wie nie blicken.
Veraltete Technik in Räumen die neue Böden und Wände etc. vertagen könnten. Wenigstens sind die Büromöbel an und für sich relativ neu.
Funktioniert gut, jedoch nur von oben herab. Führung ist desinteressiert an Tatsachen und Vorschlägen. Stetige Aussage, man kann nichts tun, alles Vorhaben aus Berlin.
Manche sind einfach besser als andere. Es gilt nicht „gleiches Recht für alle“.
Wenn man die Zeit hätte diese neben dem Callcenterjob auch in Ruhe gewissenhaft zu meistern, könnte man davon sprechen.
Kümmert sich um Gleichstellung und die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Nichts... Der Fakt dass dies jetzt nicht Ihren Qualitätsansprüchen entspricht, ist seltsam.
Keine. Da man hier bestimmt auch eine bestimmte Anzahl von Zeichen braucht, schreibe ich mal ein bisschen mehr.
So verdient kununu Geld.