21 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeiten grundsätzlich möglich, aber Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten nicht möglich
Der Arbeitgeber kämpft für seine Mitglieder für bessere Arbeitsbedingungen, hält sich aber selbst nicht daran. Die Arbeitnehmer "draußen" werden schlichtweg verheizt. Hohes Burn-Out-Risiko und -Vorkommen.
vereinbarte Arbeitszeiten für Arbeitnehmer auch einhalten, unnötige Rumfahrerei in der Rublik mit Webmeetings vermeiden
Das Geld kommt pünktlich.
Ober-sticht-Unter-Verhalten, viele Führungskräfte wissen gar nicht, was in den unteren Abteilungen eigentlich alles passiert und vorgeht, kommen mit Veränderungen an, die von vorn bis hinten keinen Sinn ergeben.
ver.di darf gern auch als Arbeitgeber mal Rückrat zeigen und Leute, die einfach völlig unqualifiziert in ihrem Job sind, rausschmeißen.
Die Führungsebenen verstecken sich hinter ihren Terminen, aber für Mitarbeiter da zu sein, die immer am Rande ihrer Kraft arbeiten, wird nur zugeschaut und gelächelt. Verbesserungsvorschläge dürfen gern mal angenommen werden.
Home-Office ist geregelt mit 2 Tage die Woche, aber Flexibilität fehlt hier, will vom AG auch wieder abgeschafft werden.
Sehr gute Kommunikation auch von Vorgesetzten
sehr angenehmes Abteilungsklima
Mitarbeiter*innen-Events sind richtig gut und fördern die Vernetzung und den Zusammenhalt
Büros könnten etwas moderner ausgestattet sein. Das ist aber Meckern auf sehr hohem Niveau
Sehr gute Vorgesetzte
Extraausstattungen sollten schneller bearbeitet werden (z.B. Brschaffung größerer Monitor)
Rechnungswesen digitalisieren
Pünktliche Bezahlung.
Die Unfähigkeit der Vorgesetzten. Vetternwirtschaft, du kannst nur was werden, wenn du wen kennst bei verdi. Das ist sehr schade.
Im aktuellen Zeitalter ankommen, in jeder Hinsicht.
Nicht gemeckert ist genug gelobt trifft es auf den Punkt.
Wir sind die Guten:)
35 Stunden Woche macht es möglich plus freitags auch mal früher nach Hause.
Mittlerweile gibt es zwei Homeoffice Tage, aber "Vorsicht", wenn man diese nimmt, wird man schief angeguckt und es wird mehrfach (oft auch durch die Blume) darauf hingewiesen wie schlecht das ja ist und wie unproduktiv man Zuhause ist... Vertrauen geht anders.
Wenn man Vitamin B hat, dann geht alles. Alle anderen werden verttöstet.
Früher einmal super viel Geld, in der heutigen Zeit ein Gehalt, welches man in vielen anderen Unternehmen auch bezahlt bekommen würde.
Digitales Büro?! Fehlanzeige, hier wird noch (gefühlt) jede E-Mail ausgedruckt und abgelegt. So viel zum Thema Nachhaltigkeit...
Gibt es in meiner Abteilung nicht, es wird nur gelästert- auch die Vorgesetzten und die denken die Mitarbeiterinnen bekommen das nicht mit. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Tür schließen;)
Nie was negatives aufgefallen.
Hierarchie denken wie im Mittelalter. Chef/in hat immer recht, alle anderen haben keine Ahnung. Doch leider muss ich sagen ist es oft genau andersrum der Fall.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Laptops, Handys, Einzelbüros (in der Regel), Kantine. Soweit zufrieden.
Wie in einer Behörde, alles dauert sehr lange.
Wenn man aber Connection hat, gehts.
In vielen Abteilungen gibt es wöchentliche Jour Fixes, bei uns nicht.
Aufstiegschancen haben nur die, die wen kennen. Mit ehrlichem Fleiß kommt man nicht weit.
Auf jeden Fall, am Ende macht man ja alles für die Mitglieder und die stehen an 1. Stelle.
Insgesamt ist ver.di der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte (vier). Es gibt Karrieremöglichkeiten, aber nur für die, die jemanden kennen, die jemanden kennen...
Es ist ein politischer Arbeitgeber. Ich will damit sagen, dass Dinge nicht passieren oder passieren, weil es die Ehrenamtlichen so wollen, obwohl es viele Gründe gäbe es anders zu machen.
Zum Beispiel ein Verbesserungswesen einzurichten. Das würde allerdings bedeuten, dass man sich eingesteht, dass es etwas zu verbessern gibt. Die Beurteilung des Vorschlags sollte dann aber nicht denen überlassen werden, die regelmäßig mit diesen Dingen beschäftigt sind. Warum? Sie müssten sich fragen (lassen) warum sie nicht selbst auf die Idee gekommen sind...
Lob ist selten, allzuoft steht auf vorglegten Konzepten plötzlich ein anderer Name, zumeist der des Vorgesetzten. Wie so oft in politischen Organisationen wird auf "unterm Tisch" gekämpft. Viel Streß, oft Zeitrdruck.
Aber andererseits gibt es viele Kolleg*innen, die einen verstehen und auch helfen. Der Betriebsrat war bis zur letzten Wahl echt super und hat unterstützt. Jetzt ist er durch eine zweite Liste in einen "besseren Bundesvorstand" verwandelt worden. Von den Walversprechen (mehr Nähe zu den Beschäftigten) sieht man von der zweiten Liste nix mehr.
Gewerkschaft eben. Man muss es wollen, denn oft ist es die Endstation, weil Gewerkschaft im Lebenslauf i.d.R. ein Einstellungshindernis ist.
Hier wird tatsächlich viel angeboten. Sollte man dann aber tatsächlich Größeres vorhaben (Sabbatical), dann darf man sich nicht wundern, wenn man hinterher gebranntmarkt ist. Wir haben einen Kollegen in einer Führungsposition gehabt, der sich für ein wenig Freizeit für sich entschieden hat. Nach seiner Rückkehr war er seinen Job los, konnte nichts entsprechendes mehr finden und engagiert sich mittlerweile im Betriebsrat - macht da aber gute Arbeit.
Aber insgesamt ist es ein gutes Angebot und in 90% der Fälle wird auch eine Lösung gefunden.
Fort- und Weiterbildung wird angeboten. Die Verteilung ist noch etwas undurchsichtig, d.h. es ist nicht immer klar wer eine Forbildung bekommt und in welchem Zusammenhang das mit dem Job steht. Bei uns wurde vor ein paar Jahren eine Kollegin für einige Monate für einen Sprachkurs ins Ausland geschickt. Keine Ahnung was das gekostet hat, aber geschenkt war das sicher nicht.
Das Gehalt liegt gerade in der Position einfaches Management und darunter (Mitarbeiter*innen) über dem Durchschnitt. Es gibt Behilfen bei Zahnersatz, eine Betreibsrente und auf Wunsch eine Aufstockung der Betriebsrente durch eigene Beiträge, Zuschuss zum Krankengeld auf Normalnetto
Einfach nur TOP
Hier gibt es nur die üblichen Ausreißer. Aber einer Anzahl X ist halt immer jemand dabei, der stört. Aber ansonsten geht es nur Kollegial zu.
Bislang keinen negativen Umgang beobachtet. Einen Punkt Abzug, weil der Arbeitgeber die Altersteilzeit gekündigt hat und nicht bereit ist eine neue Vereinbarung zu verhandeln, gescheige denn abzuschließen.
Hier kann man wie überall gute und schlechte finden. Meine eigene Führungskraft ist überwiegend okay, aber es gibt im Nachbarressort ganze andere Ansagen. Dort hat es eine Führungskraft geschafft innerhalb von vier Jahren den gesamten Unterbau auszuwechseln - von einer Ansnahme abgesehen.
Aber es ist eben ein politischer Betrieb.
Überwiegend Einzelbüros, (IT-)Technik ist aktuell, Laptop und Mobiltelefon sind Standard, das Haus ist knapp 20 Jahre alt und wurde direkt für uns gebaut. Konferenzzentrum im Gebäude.
Hier gibt es tatsächlich keine Kompromisse. (Fast) alles wird allen zur Verfügung gestellt. Man ist immer informiert wo es hingehen soll.
keine Unterschiede, wenngleich festgestellt werden muss, dass es in Teilen noch immer so ist, dass die Verwaltungsangestellten noch überwiegend weiblich sind. Bei den Gewerkschaftssekretär*innen ist es fast ausgeglichen.
Von A wie Allgemeinaufgaben bis Z wie Zusatzaufgaben ist alles drin. Oft gibt es Projekte, die beschlossen und umgesetzt werden. Da gibt es dann viel Interessantes. Es gibt aber auch Stellen, die durch Langeweile glänzen.
Die Zielsetzung
Eitelkeiten und Selbstüberschätzungen der Führung
Führungskräfte müssen fachlich deutlich besser werden und Führungskompetenzen erwerben. Fisch und Kopf…
Wenn die Mitglieder wüssten, mit wieviel Verdienst und wenig Leistung man auskommen kann.
Nach außen hui, nach innen schon gern mal pfui
Unterschiedlich ausgeprägt. Wenn es darum geht, Arbeit zu vermeiden, gibt‘s schnell Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung ist nach Sympathiegruppen spürbar.
Werden gern rausgedrängt
Sie finden sich selbst ganz toll, kriegen aber selten etwas hin.
Herrschaftswissen wird gepflegt
Zum großen Teil
Fair im Umgang mit Mitarbeitern
Eingefahrene altmodische Arbeitsweise
Nicht Zeitgemäß, Matrixorganisation die mehr fluch als Segen ist
Firmenfahrzeuge für Außendienst, es ist unfair und nicht zeitgemäß, 50 TKM p.a. mit dem privaten KFZ fahren zu müssen.
Leistung müsste wenn schon nicht honoriert, zumindest anerkannt und wertgeschätzt werden.
Die Sozialromantik ist vorbei und wir müssen im sinne unserer Mitglieder arbeiten und mehr Engagement zeigen.
Entweder total entspannt oder total überlastete
Wenn die Leistung, stimmt sehr flexibel
Sehr gut, aber leider spielt Leistungen bei der Vergütung überhaupt keine rolle
Jeder lästert über jeden
Nicht Gewerkschafts like
Teilweise zu viel, so das wichtige Sachen untergehen
Es gibt Kollegen, die bekommen das gleich Geld und sitzen nur ihre Zeit ab und verweigern offensichtlich jede Arbeit
Lebensaufgabe es gibt für mich keine sinnvollere
Den Anspruch an sich und die Organisation.
Zunehmende Verbürokratisierung der internen Abläufe.
Mehr Professionalität statt Emotionalität im Umgang miteinander und ein stärkerer Fokus auf Bildung bei Neueinstellungen.
Das man sich mit ihm identifizieren kann. Das man sich und seine Einstellungen wiederfindet.
Leitungsfunktionen Wahlämter sind und manchmal fehlbesetzt werden.
Besseres Personalcontrolling und Umgang mit HR-Rescourcen. Personalentwicklungsmaßnahmen
Mittelmäßig, viel zu tun
Angekratzt
Gut
Top Team
Gut
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.