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C.H.BECK
Bewertungen

85 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

85 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

39 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 38 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Verlag C.H.BECK über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Das Gesamtpaket stimmt

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Verlag C.H. Beck oHG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gesamtpaket stimmt einfach.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts essentielles, sonst wäre ich nicht bereits so lange gerne dabei.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Das ist natürlich subjektiv, aber auch auf den gemeinsamen Veranstaltungen vor Corona empfand ich die Gesamtstimmung als familiär und vertraut.

Image

Der Verlag C.H.BECK ist ein renommierter Fach- und Literaturverlag mit langer Tradition. Ich freue mich, seit vielen Jahren Mitarbeiter dieses Unternehmens sein zu dürfen.

Work-Life-Balance

37,5 Stunden pro Woche als Regelarbeitszeit sind eine gute Grundlage. Der attraktive Standort, zahlreiche Angebote (zB Sport und Gesundheitsförderung), Gleitzeit, betriebsnaher Kindergarten sowie Home-Office ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Sofern sinnvoll, wird Weiterbildung ermöglicht und gefördert.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Verlag ist tarifgebunden; übertarifliche Zulagen werden gezahlt. Zudem gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld, Einmalzahlungen, einen ÖPNV-Zuschuss, betriebliche Altersversorgung und Einkaufsgutscheine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Prozesse werden immer papierloser, ÖPNV-Nutzung wird unterstützt. Es gibt überdachte Fahrradparkplätze und der Verlag geht auch die Themen CO2-Kompensation und Nachhaltigkeit aktiv an.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde den Zusammenhalt innerhalb der Kollegschaft hierarchieübergreifend hervorragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kenne einige Kollegen, die gerne auch nach dem Renteneintritt noch den Verlag unterstützen. Erfahrung und Seniorität erfährt hier Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meiner Abteilungsleitung sehr gut zurecht.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros, hochwertige Ausstattung, ein attraktiver Standort und ein respektvoller Umgang bieten ein in meinen Augen sehr attraktive Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Kommunikation könnte grds. immer und überall noch besser sein; ich finde aber, dass man mit relevanten Informationen versorgt wird - sowohl hinsichtlich der jeweiligen Aufgabe als auch allgemein unternehmensbezogen.

Gleichberechtigung

Der Verlag ist auf dem richtigen Weg, sich an dieser Stelle zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Mein Arbeitsfeld bietet per se sehr viel Abwechslung. Der Verlag wächst und entwickelt sich weiter. Wer bereit ist, interessante Aufgaben auf sich zu nehmen, erhält oft auch die Chance dazu.

Nah an einer Behörde. Im positiven wie im negativen.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Verlag C.H.Beck in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundliche Kollegen überwiegen deutlich.

Arbeitsbedingungen

Tolle Lage, toller Garten, gute Büroausstattung, Technik noch nicht immer auf aktuellem Stand, aber seit Corona deutlich verbessert.

Kommunikation

Viele Infos erreichen einen eher zufällig. Oder eben nicht …

Gleichberechtigung

Bei „normalen“ Angestellten noch ok, die Aufstiegschancen für Frauen in den Managementlevel sind allerdings nicht allzu rosig.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Meine ehrliche Bewertung zur Arbeit im KSC — das Grauen nimmt kein Ende!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Verlag C.H. Beck oHG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird wenig Papier verwendet, ebenso ist die Lage Klasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Systeme, einige Vorgesetzte, der Umgang mit uns Mitarbeitern, das Gehalt, Fake Bewertungen zu erstellen, der Betriebsrat der sich nicht um uns kümmert — Sorgen/Beschwerden/Anregungen werden gelesen und aufgenommen aber nicht bearbeitet oder umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Systeme verbessern, Gleichberechtigung, mehr auf uns Mitarbeiter eingehen, weniger Überstunden, keine FakeBewertungen mehr, Verbesserung der Motivation. Fortbildungen fördern, die Motivation der Mitarbeiter erhöhen durch Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen, mehr Kommunikation von Vorgesetzten an uns Mitarbeiter über Änderungen und CO.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist sehr gedrückt, da mit uns „einfachen KSCler“ einfach nicht fair umgegangen wird. Man findet viele nette Kollegen — doch vor einigen Vorgesetzten sollte man aufpassen. Bei gewissen „GOODIES“ werden wir regelmäßig ausgeschlossen. Unsere interne Kritik wird nicht ernst genommen, stattdessen finden sich hier FakeBewertungen.

Image

Beck als Familienunternehmen steht bei der Allgemeinheit gut da. Hinter den Kulissen sieht das jedoch ganz anders aus.

Work-Life-Balance

Durch die vielen Überstunden ist diese Balance vergleichbar mit einer Überquerung einer Schlucht auf Zahnseide.

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Könnte schlimmer sein. Jedoch wird gerne eingespart.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird wenig Papier verwendet. Dies sehe ich als positiv an.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt gibt es viele nette Kollegen — aber durch das täglichen Grauen haben wir wenig zu lachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir werden als selbstverständlich angesehen aber nicht gefördert oder unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Rassismus, Diskrimierung, Kinderhass, Coronaleugner, Inkompetenz — alles dabei. Das Verhalten ist des Öfteren weit unter der Gürtellinie.

Arbeitsbedingungen

Oft funktioniert die Technik nicht, die Systeme sind umständlich und führen zur doppelter Arbeit.

Kommunikation

Telefon, Mail, Teams Flurfunk — die Möglichkeiten sind da. Leider werden viele wichtigen Informationen nicht an uns herangetragen. Leider erfahren gewisse Änderungen von unseren Kunden.

Gleichberechtigung

Diese wird leider nicht ausgeführt.

Interessante Aufgaben

Alle Aufgaben sind leider sehr monoton und durch die Probleme Mit unserem Systemen muss diese ohnehin schon langweilige Arbeit doppelt und dreifach erledigt werden.

Die Zustände im Kundenservicecenter sind unerträglich.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Verlag C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die gekauften Kununu-Bewertungen. Keine Einsicht. DEN BETRIEBSRAT!!!!!!!!!

Verbesserungsvorschläge

Fortbildungen in folgenden Bereichen: Gleichberechtigung, Rassismus, Diskriminierung am Arbeitsplatz.

Image

Nach außen wirkt der Verlag wie ein Familienunternehmen. Lasst euch nicht täuschen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden! Jeder von uns musste Überstunden bis zum Umfallen machen. UNABHÄNGIG VON CORONA!!! Die Überstunden gab es bereits deutlich vor Corona. Familien mit Kindern werden nicht unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe um verschiedene Fortbildungen gebeten. Darauf wurde mir gesagt: "Gibt es nicht. Sie hätten sich halt nach der Ausbildung weiterbilden können. Selbst schuld"

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifgehalt

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlimm. Regelmäßige Beleidigungen am Arbeitsplatz sind vorprogrammiert.

Kommunikation

Hohe Kommunikationsprobleme

Gleichberechtigung

Männer werden besser als Frauen behandelt.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Tätigkeit im Kundenservicecenter

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei C.H. Beck in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

BETRIEBSRAT!!!!!!!! Dieser steht nicht für die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Die gekauften Bewertungen sollten ebenfalls gut überlegt sein.

Verbesserungsvorschläge

Auseinandersetzung mit folgenden Themen: Rassismus, Gleichberechtigung, Diskriminierung am Arbeitsplatz

Arbeitsatmosphäre

Ich musste tagtäglich mit Tränen kämpfen, da die Zustände beim Beck Verlag untragbar sind.

Image

Nach außen stellt sich der Beck Verlag als Familienunternehmen da. Bitte nicht darauf reinfallen

Work-Life-Balance

Bitte was? Überstunden sind normal (unabhängig von Corona).

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungswünsche werden nicht berücksichtigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifgehalt

Kollegenzusammenhalt

Es findet sich immer ein guter Freund, sogar im Verlag

Umgang mit älteren Kollegen

Auch die älteren Kollegen müssen Überstunden machen. Obwohl sie laut Vertrag davon befreit sind.

Vorgesetztenverhalten

Unpassende Kommentare. Ein großer davon z.B. "Krieg bloß keine Kinder, sonst gibt es Probleme"

Kommunikation

Große Kommunikationsprobleme zwischen den verschiedenen Abteilungen

Gleichberechtigung

Männer werden besser behandelt als Frauen.

Interessante Aufgaben

Keine Abwechslung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Lassen Sie sich nicht täuschen.... Die Zustände im KSC sind unhaltbar....

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Verlag C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage in Schwabing .... sonst nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... die unteren (guten) Bewertungen bzgl. KSC wirken erfunden ??

Verbesserungsvorschläge

.... damit würde der Rahmen dieses Textfeldes gesprängt werden !

Arbeitsatmosphäre

Kein Vertrauensvorschuss, man muss sich Respekt hart erarbeiten.... teilweise über Jahre hinweg. Getreu dem Motto "Nicht geschimpft ist gelobt genug"....

Image

war mal besser !!! aber keine neuen Entwicklungen

Work-Life-Balance

Man ist mehr als nur sehr eingeschränkt... WOrk-Life-Balance quais nicht vorhanden !!!
Homeoffice ist nur nach Plan und nur alle 2 Wochen gestattet ... keineerlei Rücksicht auf Risikogruppen und Eltern !!
Strenge Arbeitszeiten nach Plan mit Früh-, Mittel- und Spätschicht. Teilweise sitzt man Freitag bis 18 Uhr im Büro während ALLE anderen Abteilungen bereits im WE sind !!
Jahresurlaub muss bereits am Amfang des Jahres stehen, spontan freinehmen ist fast unmöglich. Wie soll das gehen mit Kindern ??

Karriere/Weiterbildung

nach Systemumstellungen gab es keine Schulungen ... alle wurden ins kalte WASSER geschmissen !!

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifgehalt aber nicht mehr ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

okay

Kollegenzusammenhalt

Not macht erfinderisch... jeder findet Leidensgenossen. Der Umgang untereinander ist höflich und herzlich. Ein Kaffee-Kollege findet sich!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Miteinander zwischen den Generationen funktioniert recht gut

Vorgesetztenverhalten

... eigentlich null Sterne... unprofessionell, gehen Kritik aus dem Weg, kein sachlicher Umgangston, keine Wertschätzung, unpassende Kommentare zu privaten Themen (Kinderwunsch, Familienplanung)
Die Teamkoordinatorinnen geben ihr Bestes, wirken aber immer uninformiert und bequemen sich selten dazu zu helfen ... Wenn man ein Anliegen hat wird man direkt an den die obere Etage verwiesen...

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit 3-er-Sitzinseln, aber hell und modern ... erst vor ein paar Jahren wurde das Gebäude extra neu gebaut

Kommunikation

Es gibt keinen Abteilungsbesprechungen o.Ä. ... Wenn es Infos gibt, dann werden sie mündlich von den Teamkoordinatorinen mitgeteilt, z.B. angesagte Überstunden.

Gleichberechtigung

männliche Kollegen verdienen mehr als weibliche

Interessante Aufgaben

mittlerweile keine Abwechslung mehr und keine Eigenverantwortung, da strikt nach einem Tagesplan gearbeitet werden muss... d.h. z.B. 8 Stunden lang nur Abbestellungen

Arbeitgeber-Kommentar

Jeanette Zang, Personalreferentin
Jeanette ZangPersonalreferentin

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Und schade, dass Ihnen die Tätigkeit bei uns nicht zugesagt hat.

Kritik ist uns wichtig. Nur so können wir besser werden. Und wir sind ganz Ihrer Meinung: Wertschätzung und ein sachlicher Umgangston sind für eine gute Arbeitsatmosphäre wesentlich.

Wir möchten gerne auf einige inhaltliche Punkte eingehen. Zunächst einmal: Sie haben Recht. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Arbeit in unserem KundenServiceCenter keine leichte Aufgabe. Unser Ziel ist es, von morgens bis abends persönlich für unsere Kunden erreichbar zu sein. Das bedeutet, dass wir dann da sein müssen, wenn unsere Kunden mit uns sprechen wollen. Das gehört zu einer Tätigkeit in einem KundenServiceCenter und ist Teil unseres Selbstverständnisses gegenüber unseren Kunden. Wir erreichen dies übrigens bei einer tariflichen Wochenarbeitszeit mit 37,5 Stunden nur mit einem klar strukturierten Einsatzplan, der auch mal eine Präsenz bis Freitagabend 18 Uhr erfordert.

Corona hat uns alle vor zusätzliche Herausforderungen gestellt: umfassende Hygienekonzepte (die dazu geführt haben, dass wir im KSC keine einzige Covid 19-Erkrankung hatten), die kurzfristige Umstellung auf Mobile Office-Lösungen und gleichzeitig die Corona-bedingte Veränderung des Kundenverhaltens, an die wir uns Dank dem Engagement unseres KSC sehr schnell angepasst haben. Das war anstrengend. Und unsere Kunden danken es uns. In schwierigen Zeiten wie diesen ist das wichtiger denn je.

Es tut und leid, dass Sie bei Ihrer Tätigkeit im KSC nicht die Erfahrungen gemacht haben, die Sie sich gewünscht haben. Einige Punkte sprechen Sie vage an, über die wir gerne mehr erfahren würden, etwa Ihre Eindrücke im Umgang mit Vorgesetzten und Ihre Verbesserungsvorschläge. Kommen Sie gerne auf uns zu. Wir würden uns über einen persönlichen Austausch mit Ihnen freuen.

Ihre Personalabteilung

Ich bin im KundenServiceCenter und absolut zufrieden

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Verlag C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie schnell in der Pandemie Homeoffice und anderes umgesetzt wurde. Der Arbeitsplatz ist sehr sicher und man ist, positiv wie negativ, in einen Familienbetrieb und keinem Konzern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man würde sich wünschen, dass manches an Veränderungen schneller vorankäme

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt die Software weiterentwickeln und verbessern, mehr Automatisierung und weniger reine Erfasungsaufgaben. Nicht dass dadurch wohl weniger Leute gebraucht werden, aber die Arbeit würde dadurch abwechslungsreicher und wohl interessante Aufgaben bieten

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsvolumen ist insbesondere seit einem Jahr durch Corona sehr hoch. Ich bin jedoch glücklich, auch wenn sehr viel zu tun ist, dass Kurzarbeit daher kein Thema ist.

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Der Verlag ist Marktführer und hat einen guten Ruf

Work-Life-Balance

Im letzten Jahr und auch zu Beginn dieses Jahres hatten wir eine Menge Überstunden, was vor allem Corona zu verdanken ist, jetzt fängt es an, sich zu normalisieren. Zudem ist seit einem Jahr auch Homeoffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wer eine Weiterbildung benötigt, was bei uns aber selten der Fall ist, kann sich jederzeit melden und in aller Regel wird sie auch genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt liegt über Tarif, könnte natürlich wie immer auch höher sein. Es gibt von Fahrkosten, über Essenmarken eine Menge Zusatzleistungen (netto), die sehr attraktiv sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Verlag ist sehr umweltbewusst. Alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Man kann auf der Homepage dazu einiges im Detail nachlesen

Kollegenzusammenhalt

Ich kann nur Gutes zu berichten. Wir sind sehr viele in der Abteilung und da kann man nicht mit jedem eng befreundet sein, aber man geht kollegial und fair miteinander um.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben eine bunte Mischung aus Jung und Alt. Es werden keine Unterschiede gemacht, auch ältere werden neu eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin entsetzt, was ich hier von manchen vorherigen Beurteilungen lesen muss. Das habe ich in meiner Abteilung nicht erlebt! Ich kann jederzeit mit meiner Gruppenleiterin und meinem Abteilungsleiter sprechen, man hat stets ein offenes Ohr und sie überzeugen auch menschlich. Wer von Beleidigungen spricht, hat wohl woanders gearbeitet oder aus welchen Gründen auch immer Rachegelüste.

Arbeitsbedingungen

Im Laufe des letzten Jahres wurden in kürzester Zeit alle Möglichkeiten für Homeoffice geschaffen, von Laptops über Kameras, Headsets etc., da hat sich enorm viel getan. Wer im Homeoffice arbeiten möchte, kann es tun

Kommunikation

Meine Gruppenleiterin informiert mich über alles Notwendige. In einem so großen Haus gibt es aber natürlich auch immer einmal Themen aus anderen Bereichen, von denen man noch nichts weiß und gerne mehr erfahren würde. Auch dazu wurde eine neue Informationsreihe Beck-together geschaffen, in der Abteilungen etc. über ihre Themen von allgemeiner Bedeutung informieren. Das hat sich gut entwickelt.

Gleichberechtigung

In unserer Abteilung sind wir weit überwiegend Frauen, wie im restlichen eher Verlag auch. Im gehobenen Management könnte es durchaus die eine oder andere weibliche Führungskraft mehr geben, da sind Frauen bisher Mangelware

Interessante Aufgaben

Wie bei jedem Job, ist vieles wiederkehrendes dabei. Dennoch macht mir die Arbeit und der Kontakt zu unseren Kunden Spaß

Tätigkeit im Kundenservicecenter des Verlag C.H. BECK oHG

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modern aufgestelltes Familien-Unternehmen mit kollegialem und tolerantem Miteinander. Gerade in Corona-Zeiten wurde alles dafür getan, dass die MitarbeiterInnen aus dem Homeoffice arbeiten können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit im Ticketing-System könnte interessanter gestaltet und die Arbeitszeiten flexibler werden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre unter den KollegInnen der Abteilung.

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"DER BECK-VERLAG" hört man immer wieder bewundernd von Kunden oder Kolleginnen. Freue mich dort zu arbeiten !

Work-Life-Balance

Über längere Zeit höheres Arbeitsaufkommen mit entsprechenden Überstunden. Dies sichert die Umsätze und das erfolgreiche Fortbestehen des Unternehmens und nicht zuletzt auch jeden einzelnen Arbeitsplatz.
Durch Personal-Einstellungen wurde hier merkbar Abhilfe geschaffen.
Ich gehe davon aus, dass sich für mich die Work-Life-Balance auch weiterhin positiv entwickelt.

Karriere/Weiterbildung

Würde sagen normale Weiterbildungsmaßnahmen / auf weitergehende Förderung kann man selbst aufmerksam machen, diese werden dann in der Regel auch umgesetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Weihnachts- und Urlaubsgeld / Einmalzahlungen/Prämien / sehr gute Sozialleistungen / Gehaltserhöhungen (in der Branche nicht unbedingt üblich). Mehr kann es immer sein, man könnte auch sagen Jammern auf hohem Niveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit einigen Jahren wird auf das Umweltbewusstsein sehr großen Wert gelegt. Ob Plastikvermeidung, Stromverbrauch oder sogar die Buchproduktion, usw.

Kollegenzusammenhalt

Könnte mir keine bessere Zusammenarbeit mit KollegInnen vorstellen. Ausgeprägte arbeitstechnische und auch persönliche Kommunikation in Abteilung und Unternehmen bis hin zu gemeinsamen Mittagspausen im Schwabinger Umfeld (Coronabedingt zur Zeit natürlich eingeschränkt).

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren KollegInnen bewerte ich positiv . Es bleiben dem Unternehmen viele ältere KollegInnen bis zum Ruhestand und auch darüber hinaus verbunden. Es gibt auch Neueinstellungen älterer KollegInnen.

Vorgesetztenverhalten

Offene Gesprächsatmosphäre. Man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Es sind sehr gute Arbeitsbedingungen vorhanden. Modern ausgestattete helle Büros mit bis zu 10 bis 12 Mitarbeitern. Am Equipment wird nicht gespart, ob Hardware, Schreibtische, etc.

Kommunikation

Gutes Kommunikationsverhalten über Intranet, Teams, eMail und im persönlichen Austausch.

Gleichberechtigung

Keine Angabe


Interessante Aufgaben

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Ich arbeite im Kundenservicecenter - Größter Fehler meines Lebens!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verlag C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

da fällt mir tatsächlich nichts dazu ein. Höchstens der Getränkeautomat im Keller.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Konzept, die Corona-Maßnahmen die nicht bzw. wenig umgesetzt wurden, die schlechten Home Office Regelungen, die ständigen Beleidigungen der Vorgesetzten.

Verbesserungsvorschläge

Die laufende Diktatur beim C.H. Beck Verlag überdenken. Weiterbildung der Mitarbeiter und vor allem der Vorgesetzten. Auflösung/Neugründung des Betriebsrates.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt

Work-Life-Balance

Ist nicht vorhanden, Überstunden bis zum Umfallen - unabbhängig von Corona.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen bzw. Weiterbildungen werden nicht beachtet bzw. nicht bewilligt.

Gehalt/Sozialleistungen

Niedriges Gehalt im Vergleich zu der Leistung die die Mitarbeiter bringen.

Kollegenzusammenhalt

Wir lachen viel miteinander, sind dennoch Einzelkämpfer

Umgang mit älteren Kollegen

Auch diese werden nicht gut behandelt. Die Kolleginnen müssen Überstunden machen, trotz einer Klausel im Vertrag, die sie von den Überstunden befreit.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe sowas noch nicht erlebt bzw. habe nie gedacht, dass ich mich jemals in so einer Position wiederfinde. Beleidigende Aussagen, kein Verständnis, Druck ohne Ende.

Arbeitsbedingungen

Die Technik bzw. die Programme fallen sehr oft aus.

Kommunikation

Wichtige Infos werden an die Mitarbeiter nicht weitergegeben. Aufgrund dessen passieren Fehler. Die Bitte wichtige Infos an die Mitarbeiter weiterzugeben wird immer ignoriert.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Es werden große Gender-Unterschiede gemacht.

Interessante Aufgaben

Wir arbeiten nach einem Ticketing-System. Keine große Abwechslung.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Jeanette Zang, Personalreferentin
Jeanette ZangPersonalreferentin

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

Kritik ist wichtig und manchmal muss man auch mit schlechter Kritik leben. Ihr Statement zeigt, dass Sie sich bei uns nicht wohl fühlen. Das ist schade, denn ein Großteil unserer Mitarbeitenden ist seit vielen Jahren Teil des BECK-Teams – und darauf sind wir durchaus stolz. Einige Punkte, die Sie ansprechen, bilden die BECK-Welt ganz anders ab, als wir sie wahrnehmen. Formulierungen wie “Beleidigende Aussagen, kein Verständnis, Druck ohne Ende” oder “die ständigen Beleidigungen der Vorgesetzten” können wir nicht nachvollziehen. Auch die genannten “Gender-Unterschiede” und eine “Diktatur” sind nicht das Arbeitsumfeld, das wir hier jeden Tag erleben. Für uns ganz wichtig: Wenn Sie den Umgang miteinander so empfinden, tut uns das sehr leid. Denn das passt gar nicht zu unserem Wertesystem. In diesem Fall bitte ich Sie: Melden Sie sich doch persönlich bei uns. Wir gehen diesen Themen nach.

Nachvollziehen können wir, dass unser KundenServiceCenter sehr stark gefordert war. Der Grund: Wir erleben, dass sich – v.a. durch Corona – das Markt- und Kundenverhalten stark verändert haben. Unser KSC hat darauf reagiert und sich dem Verhalten unserer Kunden sehr kurzfristig angepasst. Das war ein Kraftakt und die KollegInnen haben hier viel Engagement gezeigt. Mit Erfolg, denn das Corona-bedingte Engagement hat sich gelohnt. Unsere Kunden halten uns die Treue und sind mit uns zufrieden. Klar ist: In solchen Zeiten müssen wir zusammenstehen. Wie das geht, hat unser KSC eindrucksvoll gezeigt. Klar ist auch: Unsere Strukturen müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Das ist aber gar nicht so einfach. Denn bis heute wissen wir nicht, was das ‘new normal’ denn genau ist und wie sich Märkte und Kundenverhalten weiter verändern. Wir beobachten das und wir reagieren darauf. So schnell und so sorgfältig wie irgend möglich.

Das gilt übrigens auch für das Thema Technik, das Sie ansprechen. Corona und die neu eingeführten Mobile Office-Lösungen haben unsere IT vor große Herausforderungen gestellt. Und die häuslichen Internet-Anschlüsse entsprechen leider nicht immer den Standards im Büro. Die Kommunikation hat bei uns wie bei vielen anderen Unternehmen nicht immer perfekt funktioniert. Auch hier gilt: Unsere Kolleginnen und Kollegen haben hier viel geleistet. Und uns besser gemacht. Sicherheit, Ausstattung und Skills mussten wir in sehr kurzer Zeit weiterentwickeln. Auch das haben wir geschafft.

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter: Wir arbeiten daran, besser zu werden. Ernstgemeinte Kritik hilft uns dabei. Kommen Sie also gerne auf uns zu, wenn Sie einzelne Punkte diskutieren möchten.

Ihre Personalabteilung

Licht aus, Tür zu.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei C.H. Beck in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sauberen Toiletten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter fördern, IT Programme verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Immerhin einige nette Kollegen, von den Vorgesetzten kommt leider viel Ärger & Verdruss. Individuelle Bedürfnisse werden mit einem Reiskörnchen in China gleich gestellt.

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Siehe Bewertungen im Internet.

Work-Life-Balance

Man Stelle sich hier ein winzigen Balken über einer schlucht vor. In dieser 100 Meter tiefen Schlucht würden auch noch Krokodile und Haie leben.

Karriere/Weiterbildung

90 Prozent meiner wünsche für Fortbildung würde abgelehnt.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Gehalt reicht ...aber nur wenn ich auf Diät bin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist tatsächlich in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsames Lachen half oft in verzweifelten Lagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufzug ist vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer nett. (Manches erinnerte mich ein wenig an Fräulein Knüppelkuh Ja dem Film Matilda)

Arbeitsbedingungen

Eine sehr schöne Gegend.

Kommunikation

Mal abgesehen davon das Kommunikationsträger (Outlook, Teams, Telefon) gerne Mal den Geist aufgeben , werden Mitarbeiter mit nur wenig wichtigen Informationen "gefüttert"

Gleichberechtigung

Immerhin dürfen hier auch Personen mit niedrigen IQ Höhe Positionen besetzen.

Interessante Aufgaben

Das Highlight ist die Auswahl des Mittagessens.

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