21 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Ende eines interessanten und freundlichen Bewerbungsgesprächsgesprächs erklärte mir der "Leiter Verkauf", dass er es immer so halte, dass er allen Bewerbern am Folgetag ein Feedback zusendet, eine Zusage, die er weder eingehalten noch auf meine freundliche Erinnerung hin nachgeholt hat.
Erst Tage später wurde mir eine simple Standardabsage erteilt.
Dieses Verhalten wirft für mich grundlegende Fragen über den Umgang von C.H. Beck mit Bewerbern auf. Kandidaten, die teils stundenlange Vorbereitung und persönlichen Einsatz in ein Gespräch investieren, haben einen Anspruch auf eine respektvolle Rückmeldung – unabhängig vom Ergebnis. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass bewusstes Ignorieren als Kommunikationsmittel eingesetzt wird.
Das hinterlässt nach außen das Bild eines Arbeitgebers, dem Wertschätzung gegenüber Bewerbern gleichgültig ist – ein Eindruck, der in Zeiten von Bewertungsplattformen und Mundpropaganda erheblichen Schaden am Employer Branding von C.H. Beck anrichtet.
Sind die derzeitgen Stellengesuche im Sales real oder eher ein Maketing Instrument?
Auf meine Bewerbung erhielt ich zunächst eine automatische Eingangsbestätigung – was grundsätzlich positiv ist. Leider blieb es danach still. Auch auf eine höfliche Nachfrage erhielt ich keine Rückmeldung.
Ich kann verstehen, dass Bewerbungsprozesse zeitintensiv sind und es zu Verzögerungen kommen kann. Dennoch wäre eine kurze Information – selbst eine standardisierte Absage – ein Zeichen von Professionalität und Wertschätzung gegenüber Bewerbenden.
Meine Anregungen:
- Ein transparenter Bewerbungsprozess stärkt nicht nur das Arbeitgeberimage, sondern spart langfristig Zeit und Missverständnisse.
- Selbst bei großem Bewerbungsaufkommen lässt sich mit einfachen Mitteln (z. B. automatisierte Updates oder Absagen) ein respektvoller Umgang sicherstellen.
- Wer kommuniziert, bleibt in positiver Erinnerung – auch bei Bewerbenden, die letztlich nicht zum Zug kommen.
Schade, dass dieser Eindruck entstanden ist – aber vielleicht bietet sich künftig die Gelegenheit, es besser zu machen.
Kann mich der Bewertung etwas vor mir nur anschließen. Ist es überhaupt das Ziel die Position zu besetzen?
Die Stelle wird seit Monaten immer wieder neu veröffentlicht. An Bewerbern mangelt es nach eigener Aussage auch nicht. Die Hälfte der Teilnehmer im Gespräch hatte auch eher nur Semi Lust. Kann ich zum Teil auch nachvollziehen wenn es wahrscheinlich zig Interviews gibt die eh nicht eingestellt werden. Vielleicht mal nicht auf den perfect match made in heaven warten. Es gibt ja schließlich so etwas wie eine Probezeit.
Immerhin war die Kommunikation relativ zügig.
Der Verlag scheint seit längerer Zeit einen Agile Coach oder Scrum Master zu suchen. Eigentlich eine schöne Sache.
Allerdings beobachte ich das Ganze schon länger.
Zeit und Geld für Interviews scheint da zu sein. Allerdings wird scheinbar niemand gefunden.
Eine zeitnahe Kommunikation während des Bewerbungsprozesses ist wichtig, um Bewerber über den Stand ihrer Bewerbung zu informieren.
Es wäre hilfreich, wenn alle notwendigen Informationen bereits bei der Bewerbung oder im Vorfeld des Interviews abgefragt würden, bzw. die Unterlagen begutachtet sind um Verwirrung und zusätzliche Arbeit zu vermeiden.
Eine fachliche Führungskraft und ein kompetenter Ansprechpartner sollten spätestens bei zweiten Gesprächen anwesend sein, um Bewerber eine realistische Vorstellung von der Position und dem Unternehmen zu geben.
Eine transparente und zeitnahe Kommunikation nach dem Interview ist empfehlenswert, um nicht unprofessionell zu erscheinen.
Den Kandidat:innen nach ihrer Bewerbung antworten und nicht erst auf Nachfrage nach über einem Monat Wartezeit mit standardisierter E-Mail absagen.
Hier wurde sich dafür entschieden nicht zu antworten / zu ghosten, in der Hoffnung, dass man sich nicht meldet und nachfragt.
Nach Interview würde ich mir wünschen bei Absage zu erfahren, warum ein anderer Kandidat besser gepasst hat.
Ihre Aufgaben Ihr Profil
˗ Sie übernehmen Verantwortung für strategische ˗ Sie haben ein abgeschlossenes Studium der Be-
und operative Themen in unterschiedlichen Wa- triebswirtschaftslehre, eine abgeschlossene kauf-
rengruppen (z.B. Investitionsgüter, Dienstleis- männische Berufsausbildung gegebenenfalls mit
tungen, IT, Druck- und Herstellungsleistungen) Weiterbildung zum Einkaufsexperten oder eine
in Abstimmung mit Ihrem Team und den Fach- ähnliche Qualifikation
bereichen ˗ Erste fundierte Berufserfahrung als Einkäufer
˗ Die Vorbereitung und Durchführung von Anfra- ˗ System- und Prozesskenntnisse für Einkaufssys-
gen, Ausschreibungen, Verhandlungen inkl. teme (insb. Coupa), oder Lust, sich diese anzu-
Vertragsvereinbarungen gehören ebenso zu Ih- eignen
ren Aufgaben wie die Unterstützung der Lead ˗ Interesse, Beschaffungsprozesse zu optimieren
Buyer und im Einkaufssystem abzubilden
˗ Sie unterstützen bei der Administration unseres ˗ Motivation zur Einarbeitung in neue Bereiche,
Einkaufs-Tools (Coupa) und betreuen unsere aktive Kommunikation, gute Argumentation so-
User wie Durchsetzungsfähigkeit
˗ Operative Tätigkeiten wie Lieferantenmanage- ˗ Konzentrierte, schnelle und präzise Arbeit, hohe
ment, Bestellabwicklung, Katalogpflege, Ver- Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Zielorientie-
tragspflege, usw. sind ebenfalls Teil Ihrer Auf- rung
gabenbereiche
beim Standort München: ich würde mehr Home Office oder mehr Gehalt bieten, um interessanter für Talente von außerhalb Münchens zu werden.
Weniger hierarchischer Geist wäre außerdem mein Vorschlag. wenn man selbst zuvor absagt hat, mutet es seltsam an, wenn einem ein paar Tage später noch von Beck abgesagt wird.
Der Bewerbungsprozess sollte deutlich entschlackt werden und den Bewerbern von Anfang an erzählt werden, dass diese nach München kommen müssen für das finale Gespräch. Diese Tatsache wurde mir erst mitten im Bewerbungsprozess verraten. In der heutigen Zeit und gerade für eine Remote-Stelle, sollte es nicht mehr notwendig sein mehrere Stunden für ein Vorstellungsgespräch reisen zu müssen. Und falls doch, dann sollte bis dahin bereits alles geklärt sein und es nur noch um die Vertragsunterschrift gehen.
Generell war die Stimmung sehr versteift und generell hat das Unternehmen einen sehr altmodischen Eindruck gemacht. Ich denke eine Modernisierung ist mehr als notwendig und die Hierarchieren sollten gelockert werden.
Für mich war sowieso bereits während des letzten Gespräches vor Ort klar, dass ich dort nicht arbeiten möchte, jedoch hat die formelle Absage noch einige Zeit gebraucht. Auch hier könnte die Reaktionszeit verbessert werden.
So verdient kununu Geld.