238 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlechte kommunikationwege, Kolleginnen die einen falsch briefen und als inkompetent darstellen.
zwischen den Kollegen, die schon lange da sind echt gut, allerdings ist es sehr schwer rein zu kommen
nicht Nahbarer GF ansonsten C-Level recht nahbar
schweres Verständnis für Werkstudenten in der Prüfungsphase.
Schlechte Kommunikationswege, nicht einhalten von absprachen
renommierte Namen für die man arbeitet
Ich habe, trotz der vielen Mitarbeitenden, ein total familiäres Gefühl und fühle mich immer gut unterstützt. Es wird auf die Individuen eingegangen und somit eine gute Arbeitsatmosphäre geschaffen. Ich finde gut, dass es (obwohl das Gehalt tarifgebunden ist) einige Mitarbeiterbenefits gibt und auch Hunde im Office erlaubt sind.
Im Team Operations ist eine super Arbeitsatmosphäre.
Unsere Arbeitszeiten sind flexibel. Es gibt eigentlich nichts, was wir nicht hinbekommen zu organisieren, seien es private Termine, kurzfristige freie Tage oder angepasste Arbeitszeiten.
Es gibt viele interne Weiterbildungen und wenn man etwas darüber hinaus machen möchte, wird das i.d.R auch möglich gemacht.
Tarifgebunden
Die Kommunikation untereinander funktioniert einwandfrei.
Durch neue Veranstaltungen und neue Teamzusammenstellungen, wird es nicht langweilig.
1. Tolles Arbeitsklima: Angenehme Zusammenarbeit und ein wertschätzender Umgang im Team.
2. Spannende Aufgaben: Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Raum für Eigenverantwortung.
3. Flexible Arbeitszeiten: Gute Work-Life-Balance durch Gleitzeit oder Homeoffice-Möglichkeiten.
4. Kollegialer Zusammenhalt: Hilfsbereite und motivierte Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
5. Moderne Unternehmenskultur: Flache Hierarchien und offene Kommunikation.
1. Gehalt unter Branchendurchschnitt: Die Vergütung könnte wettbewerbsfähiger sein, um Mitarbeitermotivation und -bindung zu erhöhen.
2. Wenig Transparenz bei Gehaltsentwicklung: Klare Strukturen und regelmäßige Anpassungen wären wünschenswert.
3. Begrenzte Aufstiegschancen: Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten könnten besser gefördert werden.
4. Manchmal hohe Arbeitsbelastung: In Stoßzeiten kann es stressig werden, ohne dass dies durch zusätzliche Benefits oder Ausgleichszeiten kompensiert wird.
1.Marktgerechte Vergütung: Das Gehalt sollte an die branchenüblichen Standards angepasst werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und langfristig talentierte Mitarbeiter zu halten.
2. Transparente Gehaltsstrukturen: Klare Gehaltsbänder und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen mehr Fairness und Motivation.
3. Weiterentwicklungsmöglichkeiten: Mehr Investitionen in Schulungen, Trainings und Karriereperspektiven würden die Mitarbeiterbindung stärken.
4. Bessere Benefits: Neben dem Gehalt könnten attraktive Zusatzleistungen (z. B. mehr Urlaubstage, betriebliche Altersvorsorge) die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
Gehalt könnte wettbewerbsfähiger sein
Gute Lage, sehr zentral, und alles ist schnell zu erreichen. Es war auch möglich, Arzttermine während der Arbeitszeit wahrzunehmen, was sehr praktisch war.
Alle Punkte sind in meinen Texten aufgeführt, aber am Ende wird sowieso nichts unternommen. Es bleibt immer nur bei leeren Versprechungen und keiner wirklichen Veränderung
Kundenservice – Die Arbeitszeiten könnten deutlich verbessert werden. Es ist nicht notwendig, den Kundenservice bis 18 Uhr offen zu halten. Die Schicht sollte um 17 Uhr enden, und dafür könnte die Arbeit ohne Telefonie morgens beginnen, sodass die Telefonhotline erst um 8 Uhr öffnet. So könnte man sich gezielt auf die Bearbeitung von Mails konzentrieren und schon etwas in Richtung Work-Life-Balance tun.
Auch hier sollte man auf die Mitarbeiter hören, wenn sie mitteilen, dass jemand für einen bestimmten Bereich nicht geeignet ist oder nicht ins Team passt. Mitarbeiter aus Not zu behalten, ist keine Lösung – man stopft nur ein Loch, und am Ende entstehen wieder Risse.
Wertschätzung – Jeder ist ersetzbar, aber es ist wichtig, die Mitarbeiter zu schätzen, die tagtäglich ihr Bestes geben. Man ist nicht nur eine Zahl, sondern ein Mensch, und so sollte man auch behandelt werden. Es wäre auch sinnvoll, sich mal zu fragen, warum so viele Mitarbeiter das Unternehmen im letzten Jahr verlassen haben. Die Gründe werden immer wieder genannt, doch es wird nichts unternommen – es ist, als würde man gegen eine Wand reden. Und auch Kommentare werden gerne gelöscht oder 5-Sterne-Bewertungen geschrieben, die völlig unrealistisch sind.
Gehalt – Es ist dringend notwendig, das Gehalt anzupassen und das Aufgabenfeld klar zu definieren. Zudem sollte das Gehalt in der Stellenbeschreibung angegeben werden, da am Ende alle für Geld arbeiten. So könnte man sich den ganzen Prozess sparen. Heutzutage ist es in den meisten Unternehmen üblich, die Gehälter in den Jobanzeigen zu nennen, aber beim Handelsblatt wird das nicht gemacht. Auch sollte in den Stellenbezeichnungen klar erkennbar sein, dass es einen 1st und 2nd Level Support im Unternehmen gibt. Den auch wen man hier jeden in den 2nd Level packen will ist nicht jeder dafür gemacht.
HR - Es ist nicht normal, dass Mitarbeiter monatelang auf ihr Arbeitszeugnis warten müssen. In anderen Unternehmen gibt es das am Tag des Ausscheidens. Das wäre ein großer Verbesserungsvorschlag, denn in anderen Bereichen ist man ja sehr schnell, wie bei der Abmeldung oder den gefühlt 20 Mails, die man bekommt, wenn man das Unternehmen verlässt – inklusive LOGA und allen anderen Formalitäten. Wenn jemand also 3 Monate vorher kündigt und den entsprechenden Fragebogen ausfüllt, sollte ausreichend Zeit vorhanden sein, um das Zeugnis zu erstellen. Man könnte es sogar mithilfe einer KI schnell erstellen. Das mit Sicherheit bereits schon benutzt wird dafür.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine absolute Katastrophe – erdrückend, leblos und trostlos. Selbst ein Friedhof hat mehr Energie und Menschlichkeit. Die Stille ist so beklemmend, dass man jedes einzelne Staubkorn hören kann. Einfach nur unerträglich! Es sollten null Sterne sein einer ist schon zu viel. Hier erfährt man alles als letztes und Lästerein bis zu falschen Anschuldigungen mit Lügen sind dort Tagesordnung und alles wird schön im ganzen Hause rum erzählt. Hier auch es wird immer dem Täter/in geglaubt während sich die andere Person 1000 mal rechtfertigen muss. Das bringt sehr viel Unruhe und kommt sich vor wie im Kindergarten.
Für so ein Unternehmen mit diesem großen Name haben ich mehr erwartet. Mehr schein als sein. Sehr traurig.
Work – Work – Work – das ist hier das Motto, nicht Work-Life-Balance. Die Arbeitslast ist so erdrückend, dass man nach Feierabend mental völlig ausgelaugt ist und kaum noch die Energie hat, irgendetwas zu unternehmen. Es gab keinen einzigen Tag, an dem man gerne zur Arbeit gegangen wäre. Man geht nur, weil man muss. Zwar könnte man im Kundenservice Schichten und Zeiten flexibel anpassen, wie in jedem anderen Unternehmen, doch Vorschläge dazu werden einfach ignoriert. Eine gesunde Work-Life-Balance? Fehlanzeige! Es gibt Kollegen, die unter einem Burnout leiden, weil die Belastung so hoch ist, dass es kaum auszuhalten ist. Die ständige Überforderung und der Druck machen es nahezu unmöglich, gesund und motiviert zu bleiben
Im Kundenservice gibt es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Man lernt nur alles, um das Wissen anschließend in ein anderes Unternehmen mitzunehmen. Die Schulungen erfolgen unter Zeitdruck, weil es an Personal mangelt. Dadurch starten neue Mitarbeiter mit halbwissen in die Telefonie oder im 2nd Level, was das gesamte System noch ineffizienter macht. Es bringt nur noch mehr Arbeit für die erfahrenen Mitarbeiter, die dann ständig korrigieren müssen, anstatt ihre Arbeit richtig zu erledigen.
Ein Haufen selbstverliebter Einzelkämpfer, die sich für unfehlbar halten! Einige Kollegen tun, was sie wollen, als wären sie unantastbar, während sie die wenigen erfahrenen Mitarbeiter ignorieren. Statt zu lernen, klugscheißen sie nur herum, als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Arroganz, Ignoranz und pure Selbstüberschätzung – das perfekte Rezept für den Untergang eines jeden Teams! Die erfahrenen Kollegen halten zusammen, aber das macht es nicht besser. Arbeitszeiten? Für manche ein Fremdwort. Respekt? Fehlanzeige! Rassistische Äußerungen werden vom Stapel gelassen, und jeder ist überfordert – egal auf welcher Seite Aussagen gegenüber Kunden werden toleriert, und wer hart arbeitet, bekommt einfach mehr Arbeit.Die faulen Kollegen werden gefeiert, weil man keine Krankmeldungen oder Kündigungen riskieren will. Am Ende zieht immer eine Person das ganze Team, aber ihre Leistung wird ignoriert und man stellt es so da in den Meetings als ob es das ganze Team gewesen wäre. Für die Moral der anderen natürlich. Die neuen Mitarbeiter merken schnell , dass etwas im Team nicht stimmt und man sieht wie motiviert Sie am Anfang waren und die mit der Zeit einfach abnimmt.
Es ist gut, dass auch ältere Kollegen eingestellt werden. Ihre Erfahrung und Perspektiven bereichern das Team, vorausgesetzt, man weiß diese auch zu schätzen.
Hier wird Konfrontation konsequent vermieden – von allen, die dafür verantwortlich sind. Selbst wenn man mit höheren Instanzen spricht, wird alles nur schön notiert, aber danach interessiert sich niemand mehr dafür. Das Motto scheint zu sein: ‚Mund halten und brav arbeiten, ohne sich zu beschweren.‘ Wenn das Team mitteilt, dass gewisse Menschen nicht ins Team passen, wird das mit dem lapidaren ‚Was soll ich denn machen, wir haben keine Leute?‘ abgetan. Es ist traurig, dass man Mitarbeiter nicht wegen ihrer Leistung behält, sondern nur, weil man niemanden findet, der den Job machen kann – und weil man keine unangenehmen Gespräche führen will. Man fürchtet offenbar, dass sich sonst jemand krankmeldet oder kündigt. So etwas habe ich noch nie erlebt. Hier wird jeder Mitarbeiter einfach geduldet. Führung beinhaltet auch unangenehme Gespräche und Menschen für das wohl des Teams nicht im Team zu behalten.
Es war endlich an der Zeit für neue Bildschirme und Laptops. Die man auch bekommen hat. Tische, die sich hochfahren lassen, sind bereits vorhanden, aber die Ausstattung, vor allem bei den Kopfhörern, sollte deutlich hochwertiger sein. Gerade im Kundenservice sollte auch in solche Arbeitsmittel investiert werden, um eine bessere Arbeitsbedingungen zu erschaffen. Man wurde ständig wegen seiner Produktivität angesproche. Einige sogar Stundenweise , dass schon an Mobbing grentze. Diese Praxis hat sich geändert nach einem großen Mobbing-Fall wurde dieses Vorgehen jedoch untersagt. Jetzt erfolgt die Kontrolle nur noch durch die Vorgesetzten und es wird dann hinter geschlossenen Türen darüber geredet wie langsam einige doch sind und mir fingerspitzen Gefühl wird das Thema dann angeprochen. In der Spätschicht ist man ab 16:30 völlig allein und muss mit einem hohen Anrufaufkommen fertig werden. Dies alles alleine zu stemmen, sorgt für enormen Stress und Überforderung.
Ein Kommunikationsunternehmen ohne Kommunikation – der blanke Hohn! Die Abteilungen agieren isoliert, Austausch findet kaum statt, und niemand weiß, was der andere tut. Chaos, Missverständnisse und Desinteresse bestimmen den Alltag. Der Kundenservice? Eine reine Farce! Er existiert nur in der Theorie, wird ignoriert und ist faktisch nicht vorhanden. Ein absolutes Armutszeugnis!
Gehalt ist ein Witz für all das was man macht. Es ist glaube ich niemanden bewusst das man dort nicht nur an Telefon geht , sondern buchhalterische wird dort alles gemacht bis auf zu die Zuweisung der Zahlungsavise. Man bekommt als Danke Amazon Gutscheine die auch gut sind aber davon zahle ich nicht meine Fixkosten. Ich weiss gar nicht wofür es Jahresgespräche gibt den Gehalt wird dort nicht Ansprochen in den Gespräche , somit total sinnlos. Hier muss das Gehalt gerade im 2nd Level extrem angepasst werden aber auch nur für die die wirklich alles können und nicht für Mitarbeiter die nichts tun oder denken Sie könnten etwas.
Wen es hier um Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gibt dann gibt es hier nichts zusagen. Sollte es aber um darum gehen, dass man eher andere bevorzugt ,obwohl Sie als Führungskraft nicht geeignet sind dann wird eher die Person bevorzugt die Ja und Amen sagt.
Keine interessanten Aufgaben, nur immer wieder das gleiche. Die Arbeit ist extrem monoton und bietet keinerlei Abwechslung
Viele Team Events, nette Kollegen und zum Teil spannende Aufgaben.
Manchmal mahlen die Mühlen hier etwas langsamer…
- Die Offenheit, mit der sich alle gegenseitig begegnen.
- Die Qualität, Seriösität und das Vertrauen, für das sich die HMG stark macht.
- Die Office Dogs.
- Die kabellastige Technik.
- Eine Beschilderung / Ein Plan, wo welche Abteilung sitzt, wäre super.
- Neue, frischere Gerichte in der Kantine.
In meinem Team herrscht eine wirklich tolle, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre - und so, wie ich es aus dem Augenwinkel mitbekomme, zieht diese sich auch durch viele weitere Abteilungen.
Es herrscht eine sehr flache Hierachie, die kaum bemerkbar ist. Meine direkten Vorgesetzten stehen zwar in der Leitung, aber das stets auf Augenhöhe. Sowohl für entspannte Gespräche, als auch für ernstere haben sie immer ein offenes Ohr.
Auch Lob kommt nicht zu kurz. Sowohl für das gesamte Team als Einheit, als auch für jeden einzelnen.
An der ein oder anderen Stelle hört man natürlich immer mal, dass nicht alles rund läuft. Aber alles in allem erlebe ich das HMG als einen sehr positiven Arbeitgeber, der auch durchaus auf die Stimmen seiner Mitarbeitenden zu reagieren versucht.
Vermutlich variiert die Work-Life-Balance von Abteilung zu Abteilung. In meinem Bereich sind aber sowohl das mobile Arbeiten als auch die Gleitzeitarbeit möglich.
An manchen Tagen ist das Pensum etwas höher, da ist man dann auch schon einmal etwas länger auf der Arbeit. Aber das lässt sich in Absprache schnell wieder ausgleichen. Überstunden werden durch einen Freizeitausgleich vergütet.
Man bekommt die Förderungen nicht
"zugeschmissen" - man muss sich definitiv selbst drum bemühen bzw. informieren.
Aber die Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur Karriere sind definitiv gegeben.
Vielleicht wäre es hier nur etwas einfacher, wenn diese etwas transparenter kommuniziert werden würden.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Es gibt Zusatzleistungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zusätzlich gibt es verschiedene Formen von finanziellen Zuschüssen.
Soweit ich es sehe, gibt es noch Potenzial nach oben. Der Müll wird nicht unbedingt gewissenhaft getrennt, und oft sind ganze Flächen beleuchtet, auch wenn dort niemand mehr ist. Bildschirme werden von Mitarbeitenden oft nicht ausgeschaltet, bevor sie in den Feierabend gehen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr groß und auch ein zentraler Fokus.
Untereinander wird sich geholfen, und man kann jederzeit bei Fragen oder auch neuen Ideen und Konzepten auf andere zugehen.
Abteilungsübergreifend habe ich bisher auch alle Mitarbeitenden der HMG als sehr offen, freundlich und ehrlich erleben dürfen.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist der gleiche, wie mit jüngeren oder neu hinzukommenden. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe und ist freundlich und hilfsbereit im Umgang miteinander.
Ich habe selten so wunderbare Vorgesetzte gehabt. Wie bereits oben geschrieben, stehen diese mit uns auf Augenhöhe. Auch wenn nicht immer viel Zeit da ist, kann man aber im Fall der Fälle immer auf sie zugehen.
Entscheidungen, Veränderungen und Ziele werden nicht nur kommuniziert, sondern zum Verständnis auch erklärt. In den Fällen, in denen es möglich ist, werden alle Mitarbeitenden aus dem Team auch in die Entscheidungen mit einbezogen.
Der Standort der HMG in Düsseldorf ist noch gar nicht allzu alt, und sehr modern gehalten. Die einzelnen Etagen sind gemütlich und hell eingerichtet, und bieten sowohl die Möglichkeit, in großer Runde zu arbeiten, als auch in Ruhe in einem Einzelbüro. Man ist nicht fest an einen Platz gebunden.
Die Technik könnte an der ein oder anderen Stelle aber definitiv ein Upgrade vertragen. In manchen Konferenzräumen funktionieren die Bildschirme nicht mehr, und die Tastaturen und Headsets, die gestellt werden, laufen immer noch über Kabel. Gerade durch die Möglichkeit, regelmäßig den Platz zu wechseln, wären hier kabellose Geräte viel angenehmer.
Über alles relevante wird man stets informiert. Es finden mehrere feste Meetings in der Woche statt, wo alle Ergebnisse aus den letzten Tagen zusammengefasst und geteilt werden.
Auch Einzelgespräche werden regelmäßig geführt.
In meinem Team selbst habe ich bisher nichts anderes als Gleichberechtigung erlebt. Das Geschlecht spielt keine Rolle.
An manchen Tagen halten sich die interessanten Aufgaben in Grenzen. Es gibt an diesen dann wenig Abwechslung.
Alles in allem wird aber darauf geachtet, dass das Potenzial aller Mitarbeitenden genutzt wird, und keine allzu große Monotonie herrscht.
Hat man mal die Zeit, kann man auch jederzeit Kollegen unter die Arme greifen.
Kostenlose Zeitschriften ( WiWo, HB etc.) und Schreibblöcke
Kantine bequem im Gebäude
Flexibles Arbeiten: Büro und Homeoffice im Wechsel
Essensmöglichkeiten direkt vor Ort verfügbar (Kantine, Restaurants in der Nähe, Aldi)
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und familiär. Das Team war stets hilfsbereit, und es herrschte ein offenes und wertschätzendes Miteinander. Man fühlte sich schnell integriert.
1 Tag im Büro und 1 Tag im Homeoffice pro Woche. Nach Absprache kann auch mal eine Woche vollständig im Homeoffice gearbeitet werden.
Die Kommunikation im Team war klar, offen und transparent. Informationen wurden zeitnah weitergegeben, und es gab regelmäßige Meetings, um alle auf dem Laufenden zu halten. Vorschläge und Feedback wurden ernst genommen.
Super Arbeitsklima/Unternehmenskultur, offene Kommunikation, Flexibilität
Super! Vorgesetzte und Kolleg:innen unterstützen wo es nur geht!
Flexible Home-Office-Möglichkeiten, keine starren Arbeitszeiten
Das Arbeitsklima unter den Kolleg:innen ist super und egal mit wem man zu tun hat stets auf Augenhöhe
Auch seitens der Vorgesetzten wird transparent kommuniziert und stets mit einbezogen. Es wird einem jederzeit respektvoll und wertschätzend entgegengetreten!
Die Räumlichkeiten am Standort Düsseldorf sind top modern, wirklich super!
Regelmäßige und transparente Kommunikation
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ein starkes Teamgefühl. Dies macht das Arbeiten sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten waren für mich als Werkstudent unabdinglich. So konnte ich mir alles gemäß meiner Vorlesungen gut einteilen, sodass weder die Arbeit noch die Uni zu kurz kam. Vor allem die Möglichkeit remote zu arbeiten erleichterte mir die Arbeit
Auch Studenten können an den verschiedensten Weiterbildungsmöglichkeiten teilnehmen, dies hat mir viel Abwechslung im Arbeitsalltag geboten.
Die Kommunikation gestaltet sich über alle Abteilungen hinaus als sehr transparent und angenehm. So kann man auch eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen, die ernst genommen werden.
Verkehrsgünstige Lage mit der S-Bahn.
Siehe die oben aufgeführten Punkte...
Zum Thema Kommunikation noch:
Mit meiner Kündigung habe ich schriftlich um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis gebeten. Es folgte nach über einem Monat und auf Nachfrage ein einfaches Arbeiteszeugnis. Ingesamt hat es über vier Monate gedauert und mehrere Erinnerungen und Nachfragen per Mail gebraucht bis ich endlich das korrekte Arbeitszeugnis erhielt.
Auch das Thema "Arbeitsbescheinigung" war ein absoluter Krampf. Das Handesblatt konnte diese nicht korrekt an die Agentur für Arbeit übermitteln. Warum entzieht sich meiner Kenntnis. Es hatte nur zur Folge, dass ich auch hier mehrmals erinnern und nachfragen musste um dann der Agentur für Arbeit mitzuteilen, dass das Handeslblatt es nicht hinkriegt aber sie auch keine andere Möglichkeit haben. Schlussendlich musste dann meinen Arbeitsvertrag und eine Bestätigung der Krankenkasse schicken, dass man sehen konnte dass ich dort wirklich gearbeitet habe damit der Antrag auf ALG 1 endlich bearbeitet werden konnte. Na super. Bei anderen Ex-Arbeitgebern gab es nie, auch nur ansatzweise, so viele Probleme im Nachhinein wie hier.
Schult ganz dringend die Führungskräfte (und am besten auch die Mitarbeiter) im Bereich Empathie. Es ist zwar traurig, aber beginnend damit dass man den Mitarbeitern "guten Morgen" sagt, wenn man ins Büro kommt und sich nicht stumm an seinen Platz setzt.
Eine reinste Katstrophe - anders kann man es nicht sagen. Das Betriebsklima ist nicht nur schlecht, es gibt keins. Oft gab es Tage an dem im Büro außer "morgen" und "tschüss" kein Wort gesprochen wurde und selbst das nicht von jedem. Es gibt sowohl Kollegen, als auch die (damaligen) Teamleiter(in), die reinkommen und sich an ihren Platz setzen ohne im Büro die restlichen Leute zu begrüßen.
Urlaub nehmen stellte für mich kein Problem da. Auch Arzttermine konnte man meist wahrnehmen.
Nicht gegeben. In der Abteilung wo ich war gibt es keinerlei Chancen sich weiterzubilden.
Auch hier absolut schlimm. Es wird über alles und jeden gelästert. Ich habe in meinem ersten Monat schon irgendwelche Internas über Mitarbeiter gewusst ohne diese jemals gesehen zu haben. Als ich neu angefangen habe und während meiner gesamten Zeit hat mich niemand mal gefragt, ob wir einen Kaffee trinken gehen oder zusammen essen gehen soll.
Ich habe insgesamt vier Monate dort gearbeitet und während dieser Zeit sind 7 Leute gegangen. Fluktuation hat jedes Unternehmen, aber fast zwei jeden Monat sagt doch auch schon was aus. Mittleweile sind auch von den Führungskräften zwei von drei nicht mehr da.
Auch hier jegliche Kommunikation nur per Mail.
Als ich (und noch drei andere) ihren ersten Tag hatten wurden wir im Büro direkt an unsere Plätze geführt. Wir wurden nicht den anderen Kollegen im Büro vorgestellt oder irgendetwas in der Art. Kein gemeinsamer Kantinenbesuch oder ähnlich. Absolut nix!
Das Büro ansich ist modern. Jeder Platz hat einen höhen verstellbaren Tisch.
Erfolgt, wenn überhaupt, nur per Mail oder Teams und das auch wenn beide im Büro sind. Dann wird man angeschrieben, warum man nur xy Vorgänge bearbeitet hat und ob man nachgeschult werden will. Luftlinie trennen tun einen ein paar Meter, aber das persönliche Gespräch wird nicht gesucht. Mehrfach sollten Schulungen stattfinden, die dann einfach wortlos nicht stattfanden. Sie wurden nichtmal abgesagt. Einfach nie wieder etwas von gehört und das ist nicht nur einmal passiert.
Gehalt kam immer pünktlich. Bezahlung unterdurchschnittlich.
Ich war ingesamt vier Monate dort bevor ich gekündigt habe. Während dieser gesamten Zeit habe ich zu 95% nichts anderes gemacht als Kündigungen bearbeitet. Das bedeutet ins System eintragen, dass der Kunde gekündigt hat - die Bestätigungsmail geht von alleine raus. Diese Aufgabe jeden Tag 8 Stunden, 40 Stunden die Woche. Ich habe mehrmals nachgefragt auch etwas anderes zu machen - keine Reaktion.
So verdient kununu Geld.