158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Austausch unter Kolleginnen/Kollegen, gute Möglichkeit für den Einstieg in die Branche (großes Haus mit viel Bewegung bei den Stellenbesetzungen)
Gehaltsentwicklung sehr mühsam und nicht unbedingt erfolgsbezogen, sehr beschäftigt mit internen Prozessen / interne Prozesse binden viele Kapazitäten
Weniger floskelhafte Wertschätzung, mehr glaubhaftes Interesse am einzelnen Mitarbeiter
Blick in die Zukunft und weiter modernisieren ohne Vernunft, Nahbarkeit und Kultur zu verlieren .
Natürlich gibt es auch Probleme und
Schwierigkeiten. Aber, man hat als Angestellter immer die Verantwortung etwas positives selbst einzubringen. Ist aber mit Einsatz verbunden.
Wandel verändert auch das Image - vorallem wenn man Entlassungen machen muss wird aus Enttäuschung - Wut. Verständlich. Ich bin neu in der Branche und nur wer mal wo anders in großen Konzernen gearbeitet hat, kann einschätzen wie gut wir es im Verlag noch immer haben.
Die Branche ist nicht bekannt für Reichtum aber die Zusatzleistungen sind gut.
Sehr tolle Kolleg:innen
Ich gehöre dazu und fühle mich wohl.
Bei uns in der Abteilung klappt das sehr gut - ist ein Geben und Nehmen. Lästern und heimliches Beschweren ist dabei nicht die Kommunikationsform, die hilft.
ich als „mittelalte Frau“ empfinde keine Diskriminierung oder Benachteiligung. Und wenn ich die GL/ Verlagsleitungen ansehe - sehr ausgeglichen.
Der notwendige Wandel kommt leider nicht durch “immer so”. In meinem Bereich gibt es sehr viel Neues an Aufgaben und Denkansätzen und das ist notwendig und gut so. Auch nach 25 Jahren im Business muss man flexibel sein.
Kantine, Benefits, eigener Buchshop im Verlagsgebäude
Das Unternehmen hat durch den Personalabbau einen Wandel durchgemacht, den ich so nicht mehr ertragen konnte. Den Mitarbeitern wurden die Aufhebungsverträge aufgezwungen, immer unter dem Deckmantel der Freiwilligkeit, aber eigentlich hatten sie keine Chance, dies abzulehnen weil ansonsten die betriebliche Kündigung angedroht wurde, dann mit schlechteren Konditionen. Auch wurden Mitarbeitern grundlos in der Probezeit gekündigt, um möglichst schnell an die Zahlen zu kommen, die die Geschäftsleitung für den Abbau vorgegeben hat. Die Art, wie mit Mitarbeitern umgegangen wurde, und die schlechte Stimmung, die das mit sich gebracht hat ins Unternehmen, hat mich dazu veranlasst, selbst zu kündigen. Zudem haben sich in meiner Abteilung seit 2 Jahren toxische Strukturen aufgebaut, die meisten Mitarbeiter kuschen, haben aber eigentlich Angst vor der Leitung und den Konsequenzen die daraus folgen könnten, wenn sie etwas dagegen sagen würden. Dadurch, dass die Personalabteilung in der Kantine sich oft über bestimmte interne Personalmaßnahmen unterhält, ohne darauf zu achten, wer das noch hören könnte, kriegt man auch als "normaler" Mitarbeiter einige Interna mit, und ich sag mal so, die Gespräche lassen tief blicken.
Derzeit schlecht wegen Entlassungswelle
Hier ist jeder sich selbst der Nächste
Altersdiskriminierung ist an der Tagesordnung. Erfahrene Mitarbeiter:innen werden durch Jüngere ersetzt, um Geld zu sparen.
Vorgesetzte sind der Rendite verpflichtet, da zählt der menschliche Faktor nicht viel
Uninspirierend, aber okay
Auf professionelle Kommunikation nach außen wird Wert gelegt, leider ist sie weder authentisch noch aufrichtig.
Teil eines international tätigen Konzerns.
Ständige Umstrukturierungen und Prozessoptimierungen, hochkomplizierte Workflows.
Weniger Druck, größere Wertschätzung.
Das Haus hat einen guten Ruf, den es nicht einlösen kann.
Ohne erhebliche Überstunden ist das Pensum nicht zu schaffen.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog und digitale Angebote.
Durchschnittlich
Häufig Konkurrenzverhalten oder es steht nur der eigene Vorteil im Fokus. Es gibt aber auch angenehme Kollegen.
Nicht offen für Kritik, zum Teil manipulativ.
Liebloses Bürogebäude, in das schon sehr lange nichts mehr investiert wurde.
Die Inhalte sind interessant, doch durch immense und umständliche Orgastrukturen bleibt nicht genug Zeit für die eigentlichen Aufgaben.
Sehr moderner Arbeitgeber: Flexible, aber klar strukturierte Home Office-Möglichkeiten, sehr wertschätzendes miteinander, viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, tolle Kantine, schöne, ruhige Büros, spannende Produkte
Gehalt ist leider problematisch niedrig
Hat stark verloren.
Großer anonymer Laden.
Immerhin Gleitzeit und Hone Office
Karriere vor allem für extern eingestellte. Intern wird diese durch ängstliche Vorgesetzte blockiert und sabotiert. Weiterbildung nach starrem Katalog, digitale Angebote. Gute externe Weiterbildung faktisch nicht möglich, da zu teuer.
Branchen üblich. Man arbeitet dort aus Liebe zum Buch, nicht fürs Geld.
Überproduktion werden so gut wie möglich vermieden. CO2 wird in Produktion zunehmend verringert. Nur zertifiziertes Papier verwendet.
Ist noch stark
Einige bemühen sich, viele sind bemüht. Die engagierten wurden entlassen (zu Aufhebung des Arbeitsvertrages motiviert). Die angepassten, konformen Ja-Sager durften bleiben.
Eiserner Sparkurs, Massenentlassung, Absenkung der Produktqualität, Steigerung der Mitarbeitenden Belastung
Flurfunk schlägt offizielle Kanäle.
Männer und Frauen werden gleichermaßen nicht üppig bezahlt.
Vielfältig, abwechslungsreich, aber auch belastend, da spannende Aufgaben immer OnTop kommen ohne Rücksicht auf Kapazität, Belastung und Arbeitszeit.
Die Azubis werden ernst genommen, haben ein Mitspracherecht in der Ausbildung und auch gänzlich eigenständige Projekte.
Gleitzeit und Homeoffice möglich.
An sich fair, aber für Azubis in München etwas niedrig.
Es ist natürlich klar, dass man sich nicht mit allen Menschen zu 100% versteht, allerdings hatte ich bisher keine gravierenden Probleme.
Hobby zum Beruf gemacht.
Durch die wechselnden Abteilungen bekommt man einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Bereiche des Verlagshauses, wodurch die Aufgaben auch immer anders sind.
Man durchläuft fast alle Abteilungen und kann sich gegen Ende sogar noch wünschen, in welche man (eventuell nochmal) hinmöchte.
work-life Balance topp!
Klarere Kommunikation, weniger meerings
Hohes Arbeitspensum, aber machbar
vielecSchulungsmöglichkeiten, aber zu wenig Zeit, sie zu nutzen.
Gehalt in der Verlagsbranche grundsätzlich zu niedrig für akad. Ausbildung
Kommt darauf an, auf welcher Ebene: von den Geschäftsführern kommt nichts Konkretes
Der soziale und verständnisvolle Umgang miteinander.
Sehr kollegial und locker
Wertschätzender Umgang
Kollegial und auf Augenhöhe
Es wird alles zur Verfügung gestellt um gut und gerne arbeiten zu können.
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.