4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liebe Kollegen
Die Führung
Die Führung wie vor 30 Jahren und die Attitüde meiner Führungskraft
Nette und hilfsbereite Kollegen
Hat gepasst
Wenn man im inneren circle ist und entsprechenden Führungskräften nach dem Mund redet, kann man sich weiterentwickeln.
Kollegen sind super, ein paar wollen sich profilieren, abee grundsätzlich sehr nett.
Nicht gut, keine Wertschätzung, schlechte Abstimmung und Verbreitung von Unsicherheit. Die jungen Gründer sind teilweise sehr unerfahren was Führung angeht und tun zwar so als wären sie, wie es im Buche steht offen für Feedback, wenn man jedoch zu viel sagt, kann man auch mal mit einer Kündigung rechnen.
Wenig Urlaubstage und man wird komisch angeschaut, wenn man mal früher geht.
Entspannte Homeoffice Regelung
Kommunikation mit der Führungskraft war sehr schwierig. Keine Zeit und gleichzeitig ein hohes Maß an Micromanagement. Erwartungen werden nicht geteilt und kein wertschätzender Umgang. Es wird durch schlechte Kommunikation Unsicherheit und Frustration verbreitet. Teilweise Überforderung und Tränen bei Kollegen.
Wenig Urlaubstage und kein besonderen Benefiz.
Ansich ja, man soll nur alles können, obwohl es eigentlich nicht zur Jobbeschreibung gehört
Positiv hervorheben möchte ich die moderne technische Ausstattung und das grundsätzlich angenehme Büroambiente. Besonders die Auswahl zwischen Laptop oder MacBook sowie die Möglichkeit, mit mehreren Monitoren zu arbeiten, fand ich zeitgemäß und professionell. Auch die Benefits wie das bezuschusste Jobticket oder der Wellness-Pass waren faire Zusatzangebote. Das Thema Digitalisierung in der Baubranche ist spannend und bietet grundsätzlich viel Potenzial. Das Geschäftsmodell von Vestigas hat daher inhaltlich durchaus Zukunft. Außerdem waren einige Kolleginnen und Kollegen engagiert und hilfsbereit, was den Einstieg erleichtert hat. Insgesamt gibt es bei Vestigas gute Ansätze und Ideen, die bei klareren Strukturen und besserer Führung viel bewirken könnten.
Aus meiner Sicht mangelte es vor allem an klaren Strukturen, realistischer Planung und wertschätzender Führung. Neue Mitarbeitende wurden ohne ausreichendes Onboarding in ein sehr hohes Arbeitstempo gedrängt, während gleichzeitig unrealistische Leistungsziele kommuniziert wurden. Die Priorität lag deutlich auf kurzfristigen Zahlen statt auf nachhaltiger Entwicklung oder Qualität. Auch der Umgang mit Feedback empfand ich als schwierig. Hinweise auf Überlastung oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernsthaft aufgegriffen. Die interne Kommunikation war oft widersprüchlich, und Entscheidungen änderten sich kurzfristig, was zu Unsicherheit im Team führte. Insgesamt fehlte es an einem professionellen Rahmen, in dem Engagement und Eigenverantwortung wirklich gefördert werden.
Theoretisch bot Vestigas eine interne Lernplattform sowie optionale Coachings an, was ich grundsätzlich positiv fand. In meiner Abteilung spielte das Thema Weiterbildung jedoch kaum eine Rolle. Nach meinem Eindruck wurden die Angebote dort als wenig relevant oder überflüssig angesehen und entsprechend selten genutzt. Eine klare Struktur für persönliche Entwicklung, Schulungen oder Karrierepfade war nicht erkennbar. Eigeninitiative wurde meiner Wahrnehmung nach eher zurückhaltend aufgenommen. Verbesserungsvorschläge oder Ideen zu Abläufen fanden zwar vereinzelt Gehör, führten aber nicht zu spürbaren Veränderungen. Insgesamt wirkte der Bereich Weiterbildung im Alltag wenig etabliert und hatte im Team keine hohe Prioritäte
Die Arbeitsatmosphäre war von starkem Leistungsdruck geprägt. Schon in der ersten Woche wurde mit unrealistischen Zielvorgaben gearbeitet (100-300 Calls pro Tag), obwohl das Onboarding kaum stattgefunden hatte. Konstruktives Feedback oder Unterstützung waren selten. Stattdessen dominierte Kontrolle und Misstrauen. Einzelne Kolleginnen aus HR verhielten sich sehr menschlich und bemühten sich um Verständnis, hatten aber wenig Einfluss auf die Situation. Insgesamt entstand dadurch eine angespannte und ungesunde Arbeitsumgebung.
Nach außen präsentiert sich Vestigas als modernes, digital orientiertes Unternehmen mit Innovationsanspruch in einer traditionell geprägten Branche. Intern habe ich diesen Anspruch nur teilweise wiedergefunden. Viele Abläufe wirkten noch im Aufbau, was für ein junges Unternehmen grundsätzlich nachvollziehbar ist. In der Baubranche ist das Thema Digitalisierung derzeit sehr aktuell, und Vestigas hat hier ein interessantes Konzept, allerdings fehlte aus meiner Sicht noch die Reife, um diesem Anspruch voll gerecht zu werden. Das Unternehmen ist noch relativ unbekannt, und ich hatte den Eindruck, dass manche Kundinnen und Kunden mit den Prozessen nicht vollständig zufrieden waren. Insgesamt war das Image nach außen positiv, aber die internen Strukturen konnten diesen Eindruck zum damaligen Zeitpunkt noch nicht vollständig stützen.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung war eine ausgewogene Work-Life-Balance schwer umzusetzen. Bereits in den ersten Tagen hatte ich den Eindruck, dass durch fehlende Abläufe und hohe Erwartungen schnell ein erhöhtes Arbeitspensum entstand. Für mich fühlte es sich so an, als ob Mehrarbeit stillschweigend vorausgesetzt wurde, ohne dass klare Regeln zum Ausgleich bestanden. Ich habe auch erlebt, dass gelegentlich nach Feierabend noch Rückfragen oder Anrufe kamen, was für mich zusätzlichen Druck erzeugte. Auf meine Hinweise zu Belastung und Umfang der Arbeitszeit erhielt ich sinngemäß die Rückmeldung, dass dies im Start-up-Umfeld üblich sei. Homeoffice war zwar grundsätzlich möglich, diente aber aus meiner Sicht weniger der Entlastung als der Flexibilität im Tagesablauf.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich während meiner Zeit bei Vestigas nur wenig wahrnehmen. Es gab keine erkennbaren Initiativen oder regelmäßigen Aktionen, die sich ausdrücklich auf Nachhaltigkeit, soziales Engagement oder Umweltaspekte bezogen hätten. Das Büro selbst machte jedoch einen gepflegten Eindruck, und es wurde grundsätzlich darauf geachtet, Müll zu trennen und sparsam mit Ressourcen umzugehen. Nach meinem Eindruck spielte das Thema im Unternehmensalltag keine große Rolle, wurde aber auch nicht bewusst vernachlässigt. Insgesamt wirkte dieser Bereich eher neutral. Weder besonders engagiert noch negativ auffällig.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von den jeweiligen Umständen abhängig. Zu Beginn arbeitete ich mehrere Tage weitgehend allein im Büro, ohne aktive Betreuung oder Teamstruktur. Das machte den Einstieg schwierig und führte dazu, dass sich jeder weitgehend selbst organisieren musste. Als später zwei neue Kollegen starteten, zeigte sich dasselbe Problem: auch sie standen zunächst ohne klare Anleitung da. Ich versuchte, beiden zu helfen und sie einzuarbeiten, was im Team dankbar aufgenommen wurde, aber nicht koordiniert war. Grundsätzlich wirkten die meisten Kolleginnen und Kollegen freundlich und bemüht, doch der fehlende Rahmen und die hohe Belastung ließen kaum Raum für echten Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung entstand eher aus persönlichem Engagement als aus gelebter Teamkultur.
Während meiner Zeit bei Vestigas hatte ich nur begrenzt Kontakt zu älteren Kolleginnen und Kollegen. Nach meinem Eindruck gab es im Team insgesamt nur wenige Mitarbeitende mit deutlich mehr Berufserfahrung oder höherem Alter. Der Umgang miteinander war grundsätzlich respektvoll, allerdings spielte das Thema Altersdiversität im Unternehmen kaum eine Rolle. Strukturen oder Formate, die gezielt den Erfahrungsaustausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden fördern, habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt wirkte der Umgang neutral, aber nicht besonders bewusst gestaltet.
Nach meiner Wahrnehmung war das Führungsverhalten im Vertrieb stark von Kontrolle und kurzfristigen Entscheidungen geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass Vorgaben oft unreflektiert weitergegeben wurden, selbst wenn sie offensichtlich unrealistisch waren. So wurde intern mehrfach die Erwartung kommuniziert, täglich zwischen rund 100 und 300 Telefonate zu führen, eine Zahl, die meiner Erfahrung nach im B2B-Vertrieb praktisch nicht umsetzbar ist. Anstatt diese Zielvorgaben kritisch zu hinterfragen oder an realistische Rahmenbedingungen anzupassen, wurden sie aus meiner Sicht einfach übernommen und an neue Mitarbeitende weitergegeben. Das führte zu erheblichem Druck und dem Gefühl, es werde Leistung gefordert, ohne Rücksicht auf Sinnhaftigkeit oder Qualität. Auf Hinweise zu Überlastung oder gesundheitlicher Belastung wurde nach meiner Erfahrung kaum reagiert. Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig unterstützend und vor allem auf kurzfristige Zahlen und Kontrolle ausgerichtet, nicht auf nachhaltige Motivation oder Verantwortung gegenüber dem Team.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren insgesamt gut. Technisch war alles vorhanden und modern. Es bestand die Wahl zwischen einem Laptop oder MacBook, auf Wunsch auch mit einem oder zwei zusätzlichen Monitoren. Das bereitgestellte Headset war hochwertig und das beste, mit dem ich bislang gearbeitet habe. Kleinere technische Startprobleme bei Systemen wie HubSpot halte ich für normal. Weniger angenehm war allerdings, dass selbst in dieser Phase sofort hoher Leistungsdruck entstand, statt etwas Zeit zum Einrichten zu geben.
Das Büro selbst war ansprechend und gut ausgestattet, mit einer schönen Küche, Pflanzen und einem kleinen Aufenthaltsraum. Zu Beginn war ich meist allein vor Ort und hatte entsprechend viel Platz. Später wurde das Sales-Büro jedoch spürbar zu klein für die Zahl der Mitarbeitenden. Es gab schlicht nicht genug Arbeitsplätze, und sobald mehrere Personen gleichzeitig telefonierten, war konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Auch die vier kleinen Rückzugsboxen reichten bei rund 50 Mitarbeitenden nicht aus. Sie waren eng und schnell belegt.
Insgesamt war das Umfeld modern und angenehm, aber die räumliche Situation im Sales-Team war auf Dauer zu eng.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von den jeweiligen Umständen abhängig. Zu Beginn arbeitete ich mehrere Tage weitgehend allein im Büro, ohne aktive Betreuung oder feste Teamstruktur. Das machte den Einstieg schwierig und führte dazu, dass sich jeder weitgehend selbst organisieren musste. Als später zwei neue Kollegen starteten, zeigte sich dasselbe Problem: auch sie standen zunächst ohne klare Anleitung da. Ich versuchte, beiden zu helfen und sie einzuarbeiten, was im Team dankbar aufgenommen wurde, aber nicht koordiniert war. Grundsätzlich wirkten die meisten Kolleginnen und Kollegen freundlich und bemüht, doch der fehlende Rahmen und die hohe Belastung ließen kaum Raum für echten Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung entstand eher aus persönlichem Engagement als aus gelebter Teamkultur.
Das Grundgehalt empfand ich als fair und für die Position sowie das Erfahrungsniveau angemessen. Die variablen Anteile spielten eine eher untergeordnete Rolle, da die Zielvorgaben nach meiner Einschätzung unrealistisch hoch angesetzt waren. Als Zusatzleistung bot das Unternehmen wahlweise ein bezuschusstes Jobticket oder Vergünstigungen über einen sogenannten Welfare-Pass an, was ich positiv fand. Auch virtuelle Unternehmensanteile wurden angeboten, deren tatsächlicher Nutzen für Mitarbeitende für mich jedoch schwer einzuschätzen war.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und die vertraglichen Regelungen waren transparent. Nach meiner Wahrnehmung wäre die Vergütung für eine reguläre 40-Stunden-Woche absolut in Ordnung gewesen. In der Praxis kam ich jedoch regelmäßig auf deutlich längere Arbeitszeiten, wodurch das Verhältnis zwischen Aufwand und Vergütung im Alltag weniger ausgewogen wirkte.
In meiner Zeit bei Vestigas habe ich keine offenen Benachteiligungen erlebt. Nach meinem Eindruck wurde im Alltag kein Unterschied zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen gemacht. Allerdings fiel mir auf, dass Führungspositionen überwiegend von Männern besetzt waren und Entscheidungen meist innerhalb dieser Ebene getroffen wurden. Themen wie Chancengleichheit oder Diversität spielten im Arbeitsalltag nach meiner Wahrnehmung kaum eine Rolle. Sie wurden weder aktiv gefördert noch sichtbar gelebt. Insgesamt wirkte das Unternehmen in diesem Punkt eher neutral als bewusst gleichstellungsorientiert.
Die Aufgaben im Vertrieb klangen anfangs spannend, da sie den Aufbau von Neukundenbeziehungen und eigenständige Gespräche mit Entscheidern im B2B-Umfeld versprachen. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Fokus fast ausschließlich auf Quantität statt Qualität lag. Vorgaben wie eine sehr hohe Zahl an täglichen Anrufen ließen kaum Raum für inhaltliche Vorbereitung oder strategische Gesprächsführung. Kreative Ansätze oder individuelle Stärken fanden dadurch wenig Beachtung. Auch die Lernkurve blieb begrenzt, da kaum strukturierte Schulung oder Feedback stattfand. Grundsätzlich hätte die Tätigkeit großes Potenzial für eigenverantwortliches Arbeiten, wurde aber durch die starren und unrealistischen Zielvorgaben stark eingeschränkt.
Tolles Team, ist ist familiär auch wenn wir stetig wachsen und man fühlt sich gleich als Teil davon. Man ist super schnell drin, viel schneller als in größeren Unternehmen. Man bekommt von Tag 1 Verantwortung und gute Aufgaben, die man frei gestalten kann und seinen Input einbringen kann. Tolles Büro in zentraler Lage und Wellpass!
Manchmal etwas chaotisch, aber für ein Startup noch harmlos, sonst fällt mir nichts ein.
Es könnte ab dem ersten Jahr 30 Urlaubstage geben. Man fängt mit 26 an und bekommt pro Jahr zwei dazu bis man bei 30 landet.
Gut, aber es könnte ab dem ersten Jahr schon 30 Urlaubstage geben.
tolles neues Büro mit Dachterrasse!!!
Perspektive des Unternehmens und das kompetente Team haben mich dazu bewegt, mich anzuschließen.
Gehalt muss individuell verhandelt werden. Ein Fixgehalt wie bei einem Konzern kann nicht gezahlt werden. Das Vertrauen in die Perspektive des Unternehmens und somit in den Wert der VSOPs muss also da sein.
Prozesse müssen definitiv etabliert werden, um noch produktiver zusammenzuarbeiten. Denke aber, dass das normal ist für ein early-stage Startup und sich das in den kommenden 6-12 Monaten stark verbessern lassen sollte.
Sehr freundschaftliches und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Jeder wird mit gleichem Maße respektiert und ernst genommen, egal ob Gründer oder Praktikant.
Flache Hierarchien. Jeder Arbeit direkt mit dem Gründerteam zusammen.
Bei den Kunden in der Baubranche extrem gut.
Für potentielle Bewerber ist das Unternehmen noch eine ziemliche Blackbox. Daran muss gearbeitet werden.
Von Person zu Person abhängig. Gründerteam steckt schon viel Zeit und Energie rein, wobei das aber jeder selber steuern kann. Es wird von niemanden erwartet, Überstunden zu machen und mehr zu arbeiten, als kommuniziert und vertraglich vereinbart.
Remote Arbeit wird auch unterstützt. Abhängig von der Rolle ca. 70-100% remote.
Bei einem stark wachsenden Startup mit immer neuen Aufgaben hat man meiner Meinung nach die besten Karriere- Weiterbildungschancen.
Für Festangestellte ist das Gehalt eine Kombination aus Fixgehalt und VSOPs, die jeder individuell verhandeln kann. Aufgrund der Perspektive des Unternehmens, bin ich überzeugt, dass sich die VSOPs langfristig finanziell sehr auszahlen werden. Vor allem für die Startup Branche ist das Fixgehalt auch überdurchschnittlich hoch.
Die ganze Produktidee des digitalen Lieferscheins ist in vielen Dimensionen nachhaltig.
Kühlschrank im Büro könnte öfters ausgemistet werden und Mülltrennung wird auch nur so nebenbei beachtet.
Es wird jeder unterstützt und so gut es geht enabled. Würde mir persönlich noch etwas mehr privaten Austausch mit den Arbeitskollegen als Freunde wünschen.
Aktuell sehr junges Team, wobei auch ältere Kollegen willkommen sind (sofern sie denn Lust auf Startup haben).
Mentoring direkt vom Gründerteam, von dem man viel lernen kann.
Die Gründer sind allerdings mittlerweile sehr eingespannt, sodass sie nachvollziehbarerweise nicht immer erreichbar sind.
Durch das starke Personalwachstum wird allmählich das Büro zu klein, wobei sich das problem durch den Umzug ins Büro in die Münchner Innenstadt in den nächsten 3 Monaten lösen wird.
Offene und direkte Kommunikation. Feedbackkultur wird ernsthaft gelernt.
Jeder wird gleich behandelt und respektiert unabhängig von Charakteristiken.
Es gibt extrem viel zu tun, vor allem weil sich das Startup mit dem kommenden Funding sowohl Kundenseitig, in der Produktentwicklung als auch im Personal auf starken Wachstum befindet.
Prozesse müssen etabliert und standardisiert werden. Jeder kann sich also seine Aufgabe selber aussuchen und Verantwortung übernehmen.