14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liebe Kollegen
Die Führung
Die Führung wie vor 30 Jahren und die Attitüde meiner Führungskraft
Nette und hilfsbereite Kollegen
Hat gepasst
Wenn man im inneren circle ist und entsprechenden Führungskräften nach dem Mund redet, kann man sich weiterentwickeln.
Kollegen sind super, ein paar wollen sich profilieren, abee grundsätzlich sehr nett.
Nicht gut, keine Wertschätzung, schlechte Abstimmung und Verbreitung von Unsicherheit. Die jungen Gründer sind teilweise sehr unerfahren was Führung angeht und tun zwar so als wären sie, wie es im Buche steht offen für Feedback, wenn man jedoch zu viel sagt, kann man auch mal mit einer Kündigung rechnen.
Wenig Urlaubstage und man wird komisch angeschaut, wenn man mal früher geht.
Entspannte Homeoffice Regelung
Kommunikation mit der Führungskraft war sehr schwierig. Keine Zeit und gleichzeitig ein hohes Maß an Micromanagement. Erwartungen werden nicht geteilt und kein wertschätzender Umgang. Es wird durch schlechte Kommunikation Unsicherheit und Frustration verbreitet. Teilweise Überforderung und Tränen bei Kollegen.
Wenig Urlaubstage und kein besonderen Benefiz.
Ansich ja, man soll nur alles können, obwohl es eigentlich nicht zur Jobbeschreibung gehört
Die negativen Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Dass noch nicht alle Prozesse und KPIs stehen, wurde mehr als deutlich im Bewerbungsprozess kommuniziert. Immerhin handelt es sich bei VESTIGAS um ein Start-Up, das noch dazu gerade sehr im Wachstum begriffen ist.
Auch das ist, denke ich, im Aufbau.
Das Thema Nachhaltigkeit besitzt einen hohen Stellenwert, was man alleine schon am zu vertreibenden Produkt erkennen kann.
Auch nach der Arbeit verbringt man - wenn man möchte - gerne Zeit mit den Kollegen und verabredet sich zu gemeinsamen Aktivitäten.
Das Kollegium ist relativ jung, erfahrenere Kollegen werden allerdings gerne gesucht.
Mein direkter Vorgesetzter verfügt über viel berufliche Erfahrung, Expertenwissen und zwischenmenschliche Skills. Ich kann hier meine Stärken im Vertrieb weiter ausbauen und gleichermaßen an meinen Schwächen arbeiten. Man ist in Prozesse, die das Team betreffen, involviert.
Top Ausstattung: Windows oder Mac je nach Gusto, erstklassiges Headset, Monitor für zu Hause... hier bleiben wirklich keine Wünsche offen.
Die Kommunikation erfolgt durchweg auf Augenhöhe, man benutzt das Du untereinander, es findet ein reger Austausch zwischen den Abteilungen statt, um sich gegenseitig zu unterstützen und den eigenen Wissensstand anzureichern.
(Noch) etwas eintönig, aber neue Aufgaben (z.B. das Recherchieren möglicher neuer Kunden, Systempflege etc.) kommen Schritt für Schritt durch neu geschaffene Strukturen hinzu und eröffnen neue Möglichkeiten.
Positiv hervorheben möchte ich die moderne technische Ausstattung und das grundsätzlich angenehme Büroambiente. Besonders die Auswahl zwischen Laptop oder MacBook sowie die Möglichkeit, mit mehreren Monitoren zu arbeiten, fand ich zeitgemäß und professionell. Auch die Benefits wie das bezuschusste Jobticket oder der Wellness-Pass waren faire Zusatzangebote. Das Thema Digitalisierung in der Baubranche ist spannend und bietet grundsätzlich viel Potenzial. Das Geschäftsmodell von Vestigas hat daher inhaltlich durchaus Zukunft. Außerdem waren einige Kolleginnen und Kollegen engagiert und hilfsbereit, was den Einstieg erleichtert hat. Insgesamt gibt es bei Vestigas gute Ansätze und Ideen, die bei klareren Strukturen und besserer Führung viel bewirken könnten.
Aus meiner Sicht mangelte es vor allem an klaren Strukturen, realistischer Planung und wertschätzender Führung. Neue Mitarbeitende wurden ohne ausreichendes Onboarding in ein sehr hohes Arbeitstempo gedrängt, während gleichzeitig unrealistische Leistungsziele kommuniziert wurden. Die Priorität lag deutlich auf kurzfristigen Zahlen statt auf nachhaltiger Entwicklung oder Qualität. Auch der Umgang mit Feedback empfand ich als schwierig. Hinweise auf Überlastung oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernsthaft aufgegriffen. Die interne Kommunikation war oft widersprüchlich, und Entscheidungen änderten sich kurzfristig, was zu Unsicherheit im Team führte. Insgesamt fehlte es an einem professionellen Rahmen, in dem Engagement und Eigenverantwortung wirklich gefördert werden.
Theoretisch bot Vestigas eine interne Lernplattform sowie optionale Coachings an, was ich grundsätzlich positiv fand. In meiner Abteilung spielte das Thema Weiterbildung jedoch kaum eine Rolle. Nach meinem Eindruck wurden die Angebote dort als wenig relevant oder überflüssig angesehen und entsprechend selten genutzt. Eine klare Struktur für persönliche Entwicklung, Schulungen oder Karrierepfade war nicht erkennbar. Eigeninitiative wurde meiner Wahrnehmung nach eher zurückhaltend aufgenommen. Verbesserungsvorschläge oder Ideen zu Abläufen fanden zwar vereinzelt Gehör, führten aber nicht zu spürbaren Veränderungen. Insgesamt wirkte der Bereich Weiterbildung im Alltag wenig etabliert und hatte im Team keine hohe Prioritäte
Die Arbeitsatmosphäre war von starkem Leistungsdruck geprägt. Schon in der ersten Woche wurde mit unrealistischen Zielvorgaben gearbeitet (100-300 Calls pro Tag), obwohl das Onboarding kaum stattgefunden hatte. Konstruktives Feedback oder Unterstützung waren selten. Stattdessen dominierte Kontrolle und Misstrauen. Einzelne Kolleginnen aus HR verhielten sich sehr menschlich und bemühten sich um Verständnis, hatten aber wenig Einfluss auf die Situation. Insgesamt entstand dadurch eine angespannte und ungesunde Arbeitsumgebung.
Nach außen präsentiert sich Vestigas als modernes, digital orientiertes Unternehmen mit Innovationsanspruch in einer traditionell geprägten Branche. Intern habe ich diesen Anspruch nur teilweise wiedergefunden. Viele Abläufe wirkten noch im Aufbau, was für ein junges Unternehmen grundsätzlich nachvollziehbar ist. In der Baubranche ist das Thema Digitalisierung derzeit sehr aktuell, und Vestigas hat hier ein interessantes Konzept, allerdings fehlte aus meiner Sicht noch die Reife, um diesem Anspruch voll gerecht zu werden. Das Unternehmen ist noch relativ unbekannt, und ich hatte den Eindruck, dass manche Kundinnen und Kunden mit den Prozessen nicht vollständig zufrieden waren. Insgesamt war das Image nach außen positiv, aber die internen Strukturen konnten diesen Eindruck zum damaligen Zeitpunkt noch nicht vollständig stützen.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung war eine ausgewogene Work-Life-Balance schwer umzusetzen. Bereits in den ersten Tagen hatte ich den Eindruck, dass durch fehlende Abläufe und hohe Erwartungen schnell ein erhöhtes Arbeitspensum entstand. Für mich fühlte es sich so an, als ob Mehrarbeit stillschweigend vorausgesetzt wurde, ohne dass klare Regeln zum Ausgleich bestanden. Ich habe auch erlebt, dass gelegentlich nach Feierabend noch Rückfragen oder Anrufe kamen, was für mich zusätzlichen Druck erzeugte. Auf meine Hinweise zu Belastung und Umfang der Arbeitszeit erhielt ich sinngemäß die Rückmeldung, dass dies im Start-up-Umfeld üblich sei. Homeoffice war zwar grundsätzlich möglich, diente aber aus meiner Sicht weniger der Entlastung als der Flexibilität im Tagesablauf.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich während meiner Zeit bei Vestigas nur wenig wahrnehmen. Es gab keine erkennbaren Initiativen oder regelmäßigen Aktionen, die sich ausdrücklich auf Nachhaltigkeit, soziales Engagement oder Umweltaspekte bezogen hätten. Das Büro selbst machte jedoch einen gepflegten Eindruck, und es wurde grundsätzlich darauf geachtet, Müll zu trennen und sparsam mit Ressourcen umzugehen. Nach meinem Eindruck spielte das Thema im Unternehmensalltag keine große Rolle, wurde aber auch nicht bewusst vernachlässigt. Insgesamt wirkte dieser Bereich eher neutral. Weder besonders engagiert noch negativ auffällig.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von den jeweiligen Umständen abhängig. Zu Beginn arbeitete ich mehrere Tage weitgehend allein im Büro, ohne aktive Betreuung oder Teamstruktur. Das machte den Einstieg schwierig und führte dazu, dass sich jeder weitgehend selbst organisieren musste. Als später zwei neue Kollegen starteten, zeigte sich dasselbe Problem: auch sie standen zunächst ohne klare Anleitung da. Ich versuchte, beiden zu helfen und sie einzuarbeiten, was im Team dankbar aufgenommen wurde, aber nicht koordiniert war. Grundsätzlich wirkten die meisten Kolleginnen und Kollegen freundlich und bemüht, doch der fehlende Rahmen und die hohe Belastung ließen kaum Raum für echten Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung entstand eher aus persönlichem Engagement als aus gelebter Teamkultur.
Während meiner Zeit bei Vestigas hatte ich nur begrenzt Kontakt zu älteren Kolleginnen und Kollegen. Nach meinem Eindruck gab es im Team insgesamt nur wenige Mitarbeitende mit deutlich mehr Berufserfahrung oder höherem Alter. Der Umgang miteinander war grundsätzlich respektvoll, allerdings spielte das Thema Altersdiversität im Unternehmen kaum eine Rolle. Strukturen oder Formate, die gezielt den Erfahrungsaustausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden fördern, habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt wirkte der Umgang neutral, aber nicht besonders bewusst gestaltet.
Nach meiner Wahrnehmung war das Führungsverhalten im Vertrieb stark von Kontrolle und kurzfristigen Entscheidungen geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass Vorgaben oft unreflektiert weitergegeben wurden, selbst wenn sie offensichtlich unrealistisch waren. So wurde intern mehrfach die Erwartung kommuniziert, täglich zwischen rund 100 und 300 Telefonate zu führen, eine Zahl, die meiner Erfahrung nach im B2B-Vertrieb praktisch nicht umsetzbar ist. Anstatt diese Zielvorgaben kritisch zu hinterfragen oder an realistische Rahmenbedingungen anzupassen, wurden sie aus meiner Sicht einfach übernommen und an neue Mitarbeitende weitergegeben. Das führte zu erheblichem Druck und dem Gefühl, es werde Leistung gefordert, ohne Rücksicht auf Sinnhaftigkeit oder Qualität. Auf Hinweise zu Überlastung oder gesundheitlicher Belastung wurde nach meiner Erfahrung kaum reagiert. Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig unterstützend und vor allem auf kurzfristige Zahlen und Kontrolle ausgerichtet, nicht auf nachhaltige Motivation oder Verantwortung gegenüber dem Team.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren insgesamt gut. Technisch war alles vorhanden und modern. Es bestand die Wahl zwischen einem Laptop oder MacBook, auf Wunsch auch mit einem oder zwei zusätzlichen Monitoren. Das bereitgestellte Headset war hochwertig und das beste, mit dem ich bislang gearbeitet habe. Kleinere technische Startprobleme bei Systemen wie HubSpot halte ich für normal. Weniger angenehm war allerdings, dass selbst in dieser Phase sofort hoher Leistungsdruck entstand, statt etwas Zeit zum Einrichten zu geben.
Das Büro selbst war ansprechend und gut ausgestattet, mit einer schönen Küche, Pflanzen und einem kleinen Aufenthaltsraum. Zu Beginn war ich meist allein vor Ort und hatte entsprechend viel Platz. Später wurde das Sales-Büro jedoch spürbar zu klein für die Zahl der Mitarbeitenden. Es gab schlicht nicht genug Arbeitsplätze, und sobald mehrere Personen gleichzeitig telefonierten, war konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Auch die vier kleinen Rückzugsboxen reichten bei rund 50 Mitarbeitenden nicht aus. Sie waren eng und schnell belegt.
Insgesamt war das Umfeld modern und angenehm, aber die räumliche Situation im Sales-Team war auf Dauer zu eng.
Der Kollegenzusammenhalt war stark von den jeweiligen Umständen abhängig. Zu Beginn arbeitete ich mehrere Tage weitgehend allein im Büro, ohne aktive Betreuung oder feste Teamstruktur. Das machte den Einstieg schwierig und führte dazu, dass sich jeder weitgehend selbst organisieren musste. Als später zwei neue Kollegen starteten, zeigte sich dasselbe Problem: auch sie standen zunächst ohne klare Anleitung da. Ich versuchte, beiden zu helfen und sie einzuarbeiten, was im Team dankbar aufgenommen wurde, aber nicht koordiniert war. Grundsätzlich wirkten die meisten Kolleginnen und Kollegen freundlich und bemüht, doch der fehlende Rahmen und die hohe Belastung ließen kaum Raum für echten Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung entstand eher aus persönlichem Engagement als aus gelebter Teamkultur.
Das Grundgehalt empfand ich als fair und für die Position sowie das Erfahrungsniveau angemessen. Die variablen Anteile spielten eine eher untergeordnete Rolle, da die Zielvorgaben nach meiner Einschätzung unrealistisch hoch angesetzt waren. Als Zusatzleistung bot das Unternehmen wahlweise ein bezuschusstes Jobticket oder Vergünstigungen über einen sogenannten Welfare-Pass an, was ich positiv fand. Auch virtuelle Unternehmensanteile wurden angeboten, deren tatsächlicher Nutzen für Mitarbeitende für mich jedoch schwer einzuschätzen war.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und die vertraglichen Regelungen waren transparent. Nach meiner Wahrnehmung wäre die Vergütung für eine reguläre 40-Stunden-Woche absolut in Ordnung gewesen. In der Praxis kam ich jedoch regelmäßig auf deutlich längere Arbeitszeiten, wodurch das Verhältnis zwischen Aufwand und Vergütung im Alltag weniger ausgewogen wirkte.
In meiner Zeit bei Vestigas habe ich keine offenen Benachteiligungen erlebt. Nach meinem Eindruck wurde im Alltag kein Unterschied zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen gemacht. Allerdings fiel mir auf, dass Führungspositionen überwiegend von Männern besetzt waren und Entscheidungen meist innerhalb dieser Ebene getroffen wurden. Themen wie Chancengleichheit oder Diversität spielten im Arbeitsalltag nach meiner Wahrnehmung kaum eine Rolle. Sie wurden weder aktiv gefördert noch sichtbar gelebt. Insgesamt wirkte das Unternehmen in diesem Punkt eher neutral als bewusst gleichstellungsorientiert.
Die Aufgaben im Vertrieb klangen anfangs spannend, da sie den Aufbau von Neukundenbeziehungen und eigenständige Gespräche mit Entscheidern im B2B-Umfeld versprachen. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Fokus fast ausschließlich auf Quantität statt Qualität lag. Vorgaben wie eine sehr hohe Zahl an täglichen Anrufen ließen kaum Raum für inhaltliche Vorbereitung oder strategische Gesprächsführung. Kreative Ansätze oder individuelle Stärken fanden dadurch wenig Beachtung. Auch die Lernkurve blieb begrenzt, da kaum strukturierte Schulung oder Feedback stattfand. Grundsätzlich hätte die Tätigkeit großes Potenzial für eigenverantwortliches Arbeiten, wurde aber durch die starren und unrealistischen Zielvorgaben stark eingeschränkt.
Sehr gute Stimmung im Büro und in den einzelnen Teams
Es gibt immer viel zu tun, aber es zählen Ergebnisse und nicht die Zeit in welcher man dies schafft. Wenn dies stimmt wird einem sehr großes Vertrauen entgegen gebracht. Kann alles so planen, dass es reinpasst.
Kann ich noch schwer beurteilen, noch nicht so lange dabei
Sehr gut und überdurchschnittlich für ein Start Up mit 4 Jahren. Man merkt, dass gute Personen auch gut bezahlt werden. Dadurch bekommens ie sehr starke Hires
Noch keinen großen Stellenwert
Gibt wenige ältere
Kommt glaube ich etwas drauf an, bei mir alles super. Sehr offen, fördernd und unterstützend.
Cooles Office, wenn viele da sind leider nicht genug Meeting Räume oder Telefonboxen
Generell sind alle offen für Feedback und möchten Kommunikation leben. Aufgrund von starkem Wachstum aber aktuell eines der Themen , welches verbessert werden kann.
Vestigas versucht ein sehr sehr klares Problem zu lösen, die Aufgaben sind vielfältig, wenn man sie sich selbst gestaltet. Man kann seine eigenen Wege am Kunden gehen.
Tolles Team, ist ist familiär auch wenn wir stetig wachsen und man fühlt sich gleich als Teil davon. Man ist super schnell drin, viel schneller als in größeren Unternehmen. Man bekommt von Tag 1 Verantwortung und gute Aufgaben, die man frei gestalten kann und seinen Input einbringen kann. Tolles Büro in zentraler Lage und Wellpass!
Manchmal etwas chaotisch, aber für ein Startup noch harmlos, sonst fällt mir nichts ein.
Es könnte ab dem ersten Jahr 30 Urlaubstage geben. Man fängt mit 26 an und bekommt pro Jahr zwei dazu bis man bei 30 landet.
Gut, aber es könnte ab dem ersten Jahr schon 30 Urlaubstage geben.
tolles neues Büro mit Dachterrasse!!!
Das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern und auch mit den Gründern ist sehr kollegial. Hierarchien sind im täglichen Alltag quasi nicht zu spüren, außer natürlich es geht um Team-Strukturen oder Organisatorisches.
Insgesamt sehr gut. Es ist kein Problem auch kurzfristig mal einen Tag Urlaub zu nehmen oder sich einfach rauszunehmen oder langsamer zu machen wenn es einem nicht gut geht. Es ist prinzipiell auch etwas egal wann man arbeitet, Hauptsache die Arbeit wird gemacht ;) natürlich ist VESTIGAS aber ein junges Unternehmen und Arbeit ist mehr als genug da.
Absolut angemessen.
Die Stimmung ist top. Alle ziehen an einem Strang und man unterstützt sich untereinander wo es geht. Es gibt regelmäßige Feedback-Sessions im größeren (Team, unternehmensweit) und persönlichen 1:1 Rahmen.
Es gibt wöchentliche Termine in der alles Wichtige oder Relevante insgesamt und aus den Teams auf den Tisch kommt. Für wichtiges/cooles/kurioses zwischendurch gibt es entsprechende Slack-Channel
Geschlecht, Herkunft, Religion, etc. ist im positivem Sinn völlig egal. Be/Come as you are!
"Bezahltes lernen" fällt tatsächlich häufiger bei uns. Abgesehen von den typischen Aufgaben/Themen für die man eingestellt wurde, gibt es häufig Themen drumrum, die man übernehmen kann und so auch eine gute Abwechslung und Lernmöglichkeiten hat.
Macht Spaß ins Büro zu kommen, die Stimmung ist immer gut
Schwer zu beurteilen aber negatives ist mir nach mehr als einem Jahr dort noch nicht untergekommen
Es gibt zwar, klassisch Start-Up, sehr viel zutun aber dadurch, dass man sich die Zeit selbst einteilen kann, wird die Belastung ganz gut ausgeglichen. Ein freier Mittwoch in der Sonne und dafür ein regnerischen Samstag arbeiten ist ein guter und jederzeit möglicher Tausch.
Schwierig zu bewerten, aber immerhin ersetzt die Softwarelösung tausende Tonnen Papier pro Jahr.
Dadurch, dass es ein schnell wachsendes Unternehmen ist, wachsen natürlich Teams auch schnell, woraus sich diverse Aufstiegschancen gerben. Allerdings noch nicht lang genug existent um das real gut bewerten zu können.
Es wird sich gegenseitig unterstützt anstatt die Schuld für irgendwas rumzuschieben.
Man hat großes Mitspracherecht beim Equipment, das man bekommt und alles würd den Ansprüchen mehr als gerecht.
Es gibt die klasssichen Jour Fixes und eine Reihe anderer Meetings, der Informationsaustausch ist definitiv gegeben. In alle Richtungen.
Es wird sehr fair bezahlt, keine Spur von Start-Up üblichen Gehaltsgedrücke bei gleichzeitig viel Arbeit
Dadurch, dass ein komplett neues Produkt ensteht, muss jeder mitdenken und es müssen auf allen Ebenen neue, interessante Lösungen für Probleme gefunden werden.
Super angenehme Atmosphäre, sehr unterstützend und angenehme Kollegen. Das alte Büro könnte noch öfter genutzt werden, das gibt sich aber vermutlich mit dem Umzug. Generell merkt man, dass das Produkt bei den Kunden hervorragend ankommt und es sehr schnell voran geht!
Top, gewinnt in der Szene immer mehr an Bedeutung - gerade auch durch mehrere gewonnene Wettbewerbe.
Dadurch, dass man viel Verantwortung bekommt, kann es schon mal länger werden. Dies gehört zu einem frühphasigen Startup dazu, man sollte aber wissen, dass man sich darauf einlässt. Gleichzeitig gibt es aber häufige Teambuildings, um das auszugleichen.
Viel Verantwortung, gutes Coaching, natürliche Aufstiegschancen und ein tolles Team!
Gehalt ist gut, aber man darf bei frühen Startups auch keine Millionengehälter erwarten. Dafür gibt es ein umfangreiches und gut aufgestelltes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm.
Grundsätzlich gut, jedoch könnten die Firmenautos (sobald wirklich tragbar) auf E-Fahrzeuge umgestellt werden. Gut gefällt mir die Nutzung eines Circular Service für die Büroeinrichtung.
Großartiger Zusammenhalt und tolle, produktive und gleichzeitig spaßige Atmosphäre.
Das Team ist startup-typisch jung (Ende 20/Anfang 30), deswegen lässt sich das schwer beantworten.
Grundsätzlich sehr verständig und kollegial, keinerlei Überhöhung oder sonst irgendetwas.
Gute Ausstattung und angenehmes Büro, das ist auch spürbar dem ganzen Team sehr wichtig.
Themen werden sehr offen diskutiert und keine Geheimnisse gehalten. Fehlerkultur wird hier gelebt.
Mir ist nie etwas schlechtes aufgefallen, Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Man bekommt sehr viel Verantwortung und freie Hand, an einem neuen Produkt zu entwickeln - das ist jeden Tag eine Herausforderung!
- offene und ehrliche Kommunikation
- familiäres Umfeld
- gute Vision -> das Unternehmen hat mehr als nur eine Idee, sondern wirklich ein Produkt, dass viele Kunden benötigen. Und auch begeistert nachfragen
familiäre, entspannte Atmosphäre - man kann immer mit allen Problemen oder Fragen auf Kollegen/Vorgesetzte zu kommen
Leider außerhalb der Branche noch recht unbekannt, aber das wird sich sehr bald sicherlich ändern
Startup-typisch gibt es immer was zu tun. Es gibt viel mehr Ideen, die umgesetzt werden könnten als Kollegen
Ziel des Unternehmens ist ja die Abschaffung von Papierrechnungen und -lieferscheinen, um unnötigen Papierverbrauch zu reduzieren
sehr familiäres Umfeld, viele teambildende Events oder abendliches Zusammensitzen
das Unternehmen besteht zu großen Teilen aus sehr jungen Leuten, die gerade ihren Abschluss machen oder vor kurzem ihren Abschluss gemacht haben
Immer ehrlich und offen mit Feedback, Lob für gute Arbeit und konstruktive Kritik, wenn angebracht
Wenn man ins Büro fahren möchte, ist immer jemand da, um dort zusammen zu arbeiten. Ansonsten ist HomeOffice jederzeit möglich. Das Büro ist mit allem ausgestattet was ein Software-Entwickler benötigt. Energiedrinks, Snacks und das Wichtigste natürlich: ausreichend Bildschirme und PC-Equipment
Kollegen und Vorgesetzte sind (fast) rund um die Uhr erreichbar. Man bekommt jederzeit offenes und ehrliches Feedback
Mehr geht immer, aber man ist auf jeden Fall fair bezahlt. Besser oder mindestens gleich wie bei quasi jedem Großunternehmen
Je nach task, der ansteht, sind manche Aufgaben natürlich welche, die getan werden müssen (#refactoring) oder spannende Aufgaben wie das Entwickeln neuer Features
- Das Founderteam ist immer bereit für persönliche Gespräche und es gibt regelmäßige Feedback/Entwicklungsgespräche
- Persönliche Erfolge werden erwähnt
- Anregungen und Kritik können von Allen angebracht werden
Die Gründer sind gut vernetzt und VESTIGAS bei vielen Mittelständlern, Konzernen im deutschsprachigen Raum ein guter Name.
- Urlaub ist jederzeit nach Absprache möglich und wird von Allen (inklusive founder) in Anspruch genommen. Das Team arbeitet hierbei aktiv zusammen um Einzelnen freie Zeit zu ermöglichen
- Auf persönliche Bedürfnisse wie z.B. Prüfungen wird Rücksicht genommen
- Das Team arbeitet hart und ausdauernd; Auszeiten werden aber ermöglicht und auch gegenüber Kunden/Partnern kommuniziert
Das Team lernt voneinander und interdisziplinärer Austausch findet permanent statt. Es gibt viele mögliche Bereiche der Karriereentwicklung, wie z.B. Software Development, Product Development, Sales, Business Development. Die frühe Phase der Unternehmung bietet hierbei viele Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung, welche in anderen Firmen/Konzernen nicht bzw. nicht mehr möglich sind.
Kompetitives Werkstudenten-Gehalt für den Münchner Raum
- Es wird darauf geachtet Fahrgemeinschaften zu bilden und Möglichkeiten der Elektromobiltät für den Vertrieb werden untersucht. - Mehrere Teammitglieder bewegen sich im Bereich des Social Entrepreneurship.
- Alle Kollegen und Kolleginnen sind interessante Menschen mit viel Antrieb und sehr guten Fähigkeiten. Es gibt einen ehrlichen Austausch über Gedanken, Beweggründe und Kritik. Allgemein herrscht das Verständnis, dass das Produkt und die Firma nur als Teamleistung erfolgreich sein kann.
- Privater Austausch mit Kollegen findet statt, könnte aber intensiver sein
Aktuell liegt der Altersdurchschnitt bei unter dreißig Jahren, aber ältere Kollegen mit Lust auf Start-up sind gern gesehen
- Das Founderteam verhält sich fair und zuvorkommend
- Unternehmensziele werden gemeinsam gesetzt und offen kommuniziert
- Transparenz bei Themen wie strategischen Partnerschaften und Finanzierung
- Im Büro gibt es unterschiedliche Räume um den verschiedenen Bedürfnissen des Teams gerechtzuwerden (Ruhe, Engineering-Setup, Whiteboards, Meeting).
- Dem Engineering Team steht ein dual-monitor setup zur Verfügung
- Das Büro stößt wegen dem starken Zuwachs an Kapazitätsgrenzen, welche jedoch durch einen baldigen Umzug abgefangen werden
- Aktuell gibt es noch keine höhenverstellbaren Tische, aber über eine Anschaffung wird nachgedacht
- es gibt regelmäßige Updates zu Unternehmenszahlen, Partnern, Kunden
- notwendige Informationen für die Arbeit werden geliefert und es wird an effizienten Methoden der Wissensweitergabe gearbeitet
- Informationen sind jedoch sehr verstreut und es erfordert proaktives Handeln um einen guten Überblick zu bekommen
Die Frauen im Team erfahren die gleiche Wertschätzung, Behandlung und Unterstützung wie Alle anderen in der Firma
- Arbeit mit interessantem Tech-Stack mit Flutter, React und Python-Microservices
- Produktentwicklung mit wichtigen Mittelständlern und Konzernen der Baubranche
- Partnermanagement, Hiring
So verdient kununu Geld.